Der letzte machts Licht aus

Ich lese heute zum ersten Mal eine Geschichte von dir. Habe jetzt auch nicht die Zeit mir alles durchzulesen :blink: (muss ins Bett :D ) , aber die Eisenbahngeschichte war super :daumenhoch: :applaus:.
Ich werde mir bei Gelegenheit jede deiner Geschichten durchlesen :blumen:
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:wub: Sehr,sehr schön Undie -Danke !!! :blumen: :blumen:
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Eine noch - bevor es in die Arbeitswoche geht (IMG:https://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d060.gif)

Es war einmal....

ein Pottwal, der sein Zuhause so tief unter dem Meer hatte, dass er nur sehr selten Besuch bekam. Das fand er eigentlich sehr schade, denn obwohl er brummig und mürrisch aussah mochte er Gesellschaft.
Doch nur die alte, schweigsame Schildkröte besuchte ihn. Sie war ihm als Gast sehr willkommen, denn sie war eine von den angenehmen Besuchen, mit denen man auch mal 20 Minuten schweigen konnte. Es verging stets einige Zeit, bis sie auf eine Bemerkung von ihm reagierte, noch länger, bis sie eine Frage beantwortete und sie redete auch sehr langsam, aber das war dem Pottwal egal.
„Du bist die einzige, die mich regelmäßig besucht“, sagte der Pottwal eines Tages zu ihr.
Die Schildkröte wiegte langsam ihren faltenreichen Kopf und überlegte sich, was sie darauf antworten wollte. „Ich besuche dich gern, denn du bist der einzige, der nicht einschläft, wenn er sich mit mir unterhält“, sagte sie schließlich und unendlich langsam.
Der Wal erschrak und riss rasch seine halb zugefallenen Augen auf. Gut, das er nicht auch noch gähnen musste. Das mit dem Einschlafen war so eine Sache, aber die Schildkröte brauchte oft so lange, bis sie etwas sagte, dass es nicht so verwunderlich war, dass ihre anderen Zuhörer dann in der Zwischenzeit einschliefen.
„Dabei nehme ich es niemandem übel, wenn er in meiner Gegenwart einschläft. Schlafen ist schließlich gesund und wichtig“, fuhr sie fort und blickte sinnierend auf eine Wasserpflanze, die sich in der sanften Strömung bewegte.
„Schildkröte, hast du denn eine Idee, wie ich mehr Besuch bekommen könnte?“
Diesmal brauchte sie noch länger als sonst mit ihrer Antwort. „Wal, du musst einfach interessanter werden. Auf deinen Reisen hast du doch sicher viele Abenteuer erlebt, die spannende Geschichten abgeben. Ich bin sicher, dass viele gern zuhören würden, wenn du erzählst. Und dann solltest du die Umgebung hier hübscher gestalten. Hier sieht es grausig aus“
Überrascht von dem Wortschwall – denn normalerweise sagte sie nie so viele Sätze an einem Stück – sah er sie an. „Hm, da könntest du schon Recht haben. Und Abenteuer, die sich zu erzählen lohnen, habe ich wirklich schon viele erlebt. Allein diese Sache mit dem Kraken, der dachte, dass er neun Arme hätte. Oder der Fischer, dessen Boot ich leck geschlagen habe, weil er eine Harpune an Bord hatte. Schön war auch der Wettbewerb mit dem Hammerhai im Tieftauchen. Den hatte ich natürlich gewonnen“
„Siehst du, das klingt doch alles interessant“, sagte die Schildkröte.
Der Pottwal fühlte sich geschmeichelt. „Das ist nett von dir, das zu sagen.“
„Du solltest hier auch unbedingt mal gründlich aufräumen. Überall diese großen hässlichen Steine, noch dazu sind sie voller Algen. Hier würde sich auch kein Besuch wohl fühlen.“
„Jetzt, wo du es erwähnst...“ Der Pottwal sah zu besagten Steinen, die ihn eigentlich nie sonderlich gestört hatten. In seinen Augen waren sie ohnehin recht klein, aber für eine Schildkröte stellten sie hässliche große Klötze dar, die wirklich nicht besonders einladend wirkten.
Die Schildkröte war nun voll in Fahrt. „Und diese Schlingpflanzen da müssen unbedingt weg, die sind ja lebensgefährlich. Jedes Mal wickelt sich eine um meinen Panzer.“
„Die haben mich noch nie gestört“, brummelte der Wal, sah aber ein, dass ein kleineres Tier leicht in ihnen hängen bleiben konnte.
„Lass uns einige Muscheln holen, die groß genug sind, dass man in ihnen bequem sitzen kann“, schlug die Schildkröte vor.
Der Wal war einverstanden und sofort machten sie sich ans Werk. Einige Tage später war sein Zuhause von Schlingpflanzen befreit. Die Steine hatte der Wal fort geschafft und dafür große geöffnete Muscheln geholt, die die Schildkröte ausfindig gemacht hatte. Nachdem die beiden Freunde alles schön drapiert hatten, schwammen sie langsam in der Gegend herum und luden jeden ein, den sie trafen und baten darum, weiter zu erzählen, dass der Pottwal in seinem Zuhause Erlebnisse aus seinem abenteuerlichen Leben zum besten gab. Diese Kunde verbreitete sich wie ein Lauffeuer und bald hatten sich Delfine, Hummer, Rochen und sogar ein Pärchen Buckelwale bei ihm versammelt.
Mit ihrer Idee behielt die Schildkröte Recht, denn sobald der Pottwal zu erzählen anfing, waren die Besucher gefesselt davon und fortan kam jeder gern bei ihm vorbei, um an diesem gemütlichen Plätzchen spannenden Geschichten zu lauschen.
Bleibt nur noch zu sagen, dass der Pottwal jetzt noch mehr die ruhigen Abende mit der alten Schildkröte genoss. Denn die hatte wie üblich nichts dagegen, das man sich einfach mal nur anschwieg. Und wenn es nur für 20 Minuten ist. ;)
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Dankeschön ,Onkel Undie :wub:

:blumenstrauss: :blumenstrauss: :blumenstrauss:
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Wie wahr. Wirkliche Freunde brauchen nicht viele Worte. Schweigen ist oftmals mehr als reden.
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Einfach nur =Super !!!! Kann ich nicht genug von bekommen!! Danke Undie für die Mühe die Du dir immer mit den Geschichten machst. :wub:

Bearbeitet von janice am 31.07.2007 00:27:38
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Tja, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Sag ích doch auch immer :ph34r:

In diesem Sinne, danke, war wie immer SEHR nett!
(Ich les doch so gern -_- )
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Büdde.....(IMG:https://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d060.gif)
Die nächste gibts am Wochenende.
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Zitat (Undie @ 31.07.2007 00:55:56)
Büdde.....(IMG:https://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d060.gif)
Die nächste gibts am Wochenende.

Da kann ich sie nicht lesen :schnäuzen: :schnäuzen: :schnäuzen:
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Alle Achtung !! Schöne Geschichte, toll geschrieben. :daumenhoch: :daumenhoch:
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Die kleine Geschichte zur Guten Nacht (IMG:https://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d060.gif)

Es war einmal....

eine kleine Prinzessin, die fröhlich auf dem Schloss ihres Vaters ihr Leben genoss. Als sie auf das gewisse Alter einer Prinzessin zusteuerte, in dem man auch Pflichten übernehmen sollte, rief der König sein Töchterchen zu sich. „Mein Kind, ich gehe auf eine längere Reise. Ich werde ein entferntes Königreich besuchen, um dort enge Kontakte zu knüpfen und neue Handelsbestimmungen zu vereinbaren. Ich möchte, das du diesmal mit kommst, damit du lernst und der dortige König dich kennen lernen kann.“ Die Prinzessin erschrak ein wenig. Sie sollte weg von ihren Lieblingsorten? Von allen, was sie kannte? Schüchtern versuchte sie, ihrem Vater ihre Einwände vorzutragen. Sie fühlte sich nicht wohl, sie wollte unbedingt ihr Zauberpferdchen nicht alleine lassen, sie musste doch ihr Zimmer aufräumen. Aber es half alles nichts. Der König bestand mit Nachdruck, dass die kleine Prinzessin mitkommen sollte. Sie ging sehr traurig in ihr Zimmer und räumte mehrere Male ihre Lieblingsspielsachen in verschiedene Fächer. Danach ging sie zu ihrem Zauberpferdchen und klagte ihrem Freund ihr Leid. Das Pferdchen wiegte den Kopf: „Ist es die Angst vor dem Unbekannten, kleine Prinzessin, oder weil du für ein paar Wochen mich oder deine Spielzeuge nicht mehr siehst? Glaube mir, eine Reise in ein anderes Land oder eine andere Gegend ist lehrreich und sehr schön. Erhole dich gut und lerne von dem, was dein Vater und andere Leute, die dich lieb haben, dir anbieten.“ Die kleine Prinzessin fühlte sich nach dem Gespräch etwas besser, aber trotzdem vergoss sie ein paar Tränchen, als die Zeit des Abschieds nahte. Zu allem Überfluss fuhren sie auch noch nachts los. Nach einer unruhigen Nachtfahrt kamen der König und seine Tochter mit ihrem Hofstaat am weit entfernten Reich an. Die kleine Prinzessin fühlte sich zuerst etwas unwohl. Sie hatte das Gefühl, das in diesem Land selbst die Luft anders roch, dass die Vögel anders sangen und dass selbst die Menschen etwas anders als wie zu Hause aussahen. Sie musste sogar feststellen, dass ihre geliebten Berge fast völlig fehlten und dieses Land sehr flach war. Im Laufe der Zeit aber wuchs die Neugierde der kleinen Prinzessin ins Unermessliche. Während der König sich um die Staatsgeschäfte kümmerte, hatte die Prinzessin Zeit, sich das Land und die Leute genauer anzuschauen. Überall wurde sie freundlich empfangen und sie begann, alles Fremdartige, was sie nicht kannte, positiv zu sehen. Sie freute sich, alles Neue, was sie nicht kannte, kennen zu lernen. Und irgendwann stellte sie fest, das die Tage wie im Flug vergingen, das die Vögel anders sangen, aber auch schön, das die Luft anders roch, aber auch schön, das das Land ohne Berge anders aussah, aber auch sehr schön, das die Menschen etwas anders wie zu Hause waren, aber auch nett und höflich. Als der König nach Unterschreiben aller Verträge und dem Aussprechen einer Einladung zu einem Gegenbesuch wieder nach Hause wollte, erschrak die kleine Prinzessin etwas, weil sie tatsächlich etwas weinte, obwohl sie sich auf zu Hause freute. Doch nach der Nachtfahrt zu Hause angekommen, lief sie als erstes zu ihrem Zauberpferdchen, um es zu begrüßen. Wieder wiegte das Pferdchen mit dem Kopf. „Das man Reisen in ein fernes Land so genießt, das man manchmal sein eigenes Zuhause vergisst, ist völlig normal. Das zeigt nur, dass du offen für viele neue Dinge bist und viel gelernt hast. Und schau mal, dein erster Weg führte dich zu mir. Ich wusste, das du mich nicht vergessen hast und ich freue mich, dich wieder bei mir zu haben.“ Die kleine Prinzessin umarmte ihren Freund und danach hüpfte sie in ihr Zimmer, um ihre Lieblingssachen zu begrüßen. Ab dieser Zeit freute sie sich auf die Reisen mit ihrem Vater und dem Hofstaat, genauso wie sich freute, wenn es wieder nach Hause ging.
Bleibt nur noch zu sagen, dass aus der kleinen Prinzessin eine sehr weise Königin wurde, die sehr gerne reiste. Der Name der kleinen Prinzessin…nun, alles müsst ihr doch auch nicht wissen. :P
;)
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Auf die Geschichte hab ich mich schon so gefreut !!Danke Undie :blumen: :blumen:

Und -ich weiss wie die kleine Prinzessin heisst . :) :D

(Ich hoffe sie liest die Geschichte heute noch ) :wub:
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Gedicht zur guten Nacht :

( Herr Märchenonkel, auch Frau Feuer hat was auf Lager :lol: )

Dreh dich um
zeig deinen Knackpo
ich schreib mit Zuckerschrift
ich liebe dich drauf
mach ein Foto davon,
lass es vergrößern
hänge es auf.............doch es wird nix draus!
Der Knackpo will nicht zu mir gehören
die Zuckerschrift würde verschmieren
die Kamera das Bild nicht fassen
und trotzdem, ich kann es nicht lassen-
ich würde deinen Knackpo gerne mal anfassen! :sabber:

von Leuchtfeuer

Und nun schlaft schön!! :wub:
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Schick,Frau Feuerchen...hier was kleines nur für dich. :pfeifen:

Soll Undie einen Strandkorb chartern,
sich mit Burgenbauen martern,
er fühlt sich über die erhaben,
die sich am Korb der Sonne laben,
doch wird es dunkel,wird es Nacht,
wird schnell ein Treffen ausgemacht,
die Leuchti kommt mit Riesenschritt,
und bringt ein Märchenbüchlein mit,
doch denkt ihr wirklich,wir wollen was lesen,
der Undie und das feurige Wesen,
wir lassen schnell das Reimen sein,
und widmen uns viel Schweinere......

Jetzt höre ich aber auf. rofl
und knips langsam das Licht aus.
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Dankeschön ,Onkel Undie ;)
:lol: :lol: :lol:
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Für die,die schlafen oder nur einfach lesen wollen. (IMG:https://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d060.gif)

Es war einmal....

eine alte Schule, die bestimmt schon seit vielen Jahren an derselben Stelle stand. Ihre alten Mauern hatten unzählige Kinder kommen und gehen gesehen und sie konnte sich ebenso an viele Lehrer erinnern, die die vielen verschiedenen Schüler bis zur ihrer Pensionierung unterrichteten. Die Schule hatte im Lauf der Zeit auch die vielen verschiedenen Unterrichtsformen mitbekommen und wie sich die Schulfächer nicht nur im Namen, sondern auch im Inhalt änderten. Wenn man die Schule fragen würde, was wohl die nervigste und was wohl die schönste Sache in ihrer langen Zeit war, dann würde sie antworten: „Die nervigste Sache ist eindeutig der neue elektronische Schulgong. Wo ist nur die gute alte Klingel geblieben? Die schönste Sache ist eindeutig das fröhliche Lachen der Kinder während der großen Pausen. Denn das ist eindeutig die Sache, die immer gleich geblieben und immer schön gewesen ist.“ Die alte Schule war insgeheim froh, dass sie nur die kleineren Kinder beherbergen musste. Von einer Nachbarschule, übrigens eine gute Freundin von ihr, wusste sie, das es größere Kinder gab, die sehr gerne allerhand Schabernack trieben und sogar die eigenen Räume und Wände beschädigten. Die alte Schule lächelte still in sich hinein. Zum Glück war ihre Freundin erheblich jünger, so dass sie einiges aushalten konnte. Sie selber hatte zu ihrem Erstaunen schon mal das Wort Denkmalschutz aus dem Munde des neuen Direktors vernommen, als dieser sich mit dem Bürgermeister des kleinen Städtchens über sie unterhielt. Zuerst war sie etwas pikiert, schließlich haben auch Schulen so etwas wie ein Ego. „Als ob ich schon uralt wäre“, murrte sie etwas ungehalten. Aber bei näherer Überlegung musste sie sich schon eingestehen, dass so ein Denkmalschutz gar nicht so übel war. Ihre Außenhaut wurde während der großen Ferien gehegt und gepflegt und wenn schon mal keine Kinder in der Schule waren, war es doch nie langweilig, denn es kamen viele Touristen, um sich die alten Räume und Hallen anzuschauen. Die einzige Halle, die von den Kindern nicht mehr genutzt wurde, war die ehemalige Sporthalle tief im Bauch der alten Schule. Dort standen nach einem Umbau eine kleine Bibliothek sowie das Hausmeisterbüro. Um die Kinder weiterhin in Sport unterrichten zu können, wurde auf dem Areal, wo auch die Schule stand, eine große moderne Turnhalle errichtet. Die beiden Gebäude konnten sich zuerst nicht so richtig leiden, da aber keiner von beiden aus verständlichen Gründen das Weite suchen konnte (und auch nicht wollte), fingen sie an sich zu arrangieren und stellten irgendwann fest, das man doch miteinander auskommen konnte. Die alte Schule nannte die Turnhalle einen jungen Hüpfer, während die Halle als Ausgleich für die Frotzelei die Schule ein altes Backsteinschloss nannte. Natürlich hätte keiner von beiden daran gedacht, den anderen richtig zu beleidigen, aber zugeben, das man sich mochte, das ging natürlich auch nicht. In den wenigen stillen Momenten, die es gab, hörte die Turnhalle gerne die alten Geschichten der Schule, von denen es natürlich unzählige gab. Als Ausgleich konnte die Halle erzählen, was die vielen Kinder im Sportunterricht so trieben. Und so wurde es beiden nie langweilig. Jetzt würdet ihr wohl gerne wissen, in welcher Stadt diese alte Schule steht. Schaut euch einfach mal bei euch um. Vielleicht steht sie ganz in der Nähe von euch. ;)
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@ Undie
...Die Schule steht nicht in einer Stadt, das muß meine Grundschule auf dem Dorf sein, die Beschreibung passt genau... :lol:
Tolle Geschichte, danke dafür!
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:blumenstrauss: Dankeschön Undie :blumenstrauss:
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Gutenmorgengeschichte :P

Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.
Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung
Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.

Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte
Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daßim Schlafzimmer alles
sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung
aus.

Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das
Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu
gehen. Ich liebe Dich!"

Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes
Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da
sein Sohn und ißt. Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich
passiert?"

Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total
besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel
demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als
Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."

Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt,
meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"

"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer
geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose
auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich
verheiratet'."

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar ;)
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:lol: :lol: :lol: Genial Wurst :lol:
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...kaum ist man ein paar Wochen mal nicht hier und schon wird hier Energie verschwendet ohne Ende...

...AUS...

Grisu... :P :P :P
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Für die Heimkehrer und Leseratten (IMG:https://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d060.gif)

Es war einmal...

ein Mäuserich und eine Maus, die wollten Vorräte für den Winter sammeln. Sie summten vergnügt ein Lied, während sie fleißig am arbeiten waren. Plötzlich stieß die Maus einen überraschten Pfiff aus.
"Lieber Mann, komm schnell her. Ich habe etwas schönes gefunden!" rief die Maus.
Der Mäuserich ging langsam zu ihr und er sah, dass seine Frau einen Reif aus Gold hochhielt. Er war groß und schwer, so dass die kleine Maus ihn mit beiden Pfötchen festhalten musste.
"Das sieht ja wie eine Krone aus!" sagte der Mäuserich. "Setz den Reif doch mal auf!"
"Oh!" begeisterte sich seine Frau. "Meinst du wirklich?"
Und sie setzte sich den Reif auf dem Kopf. Er passte wirklich gut, weil er von ihren Ohren festgehalten wurde.
"Lieber Mann, er passt genau! Ich fühle mich eine Königin oder wie eine Prinzessin."
Die Augen der kleinen Maus glänzten.
"Du hast doch auch einen kleinen Kopf, lieber Mann. Probier ihn auch mal auf."
Und bevor der Mäuserich etwas sagen konnte, setzte die Maus ihrem Mann den Reif auf den Kopf. Auch ihm passte der Schmuck sehr gut.
"Wenn wir zwei Stück hätten, wäre es besser. Dann hätte jeder einen!" äußerte die Maus und lächelte.
Der Mäuserich nickte: "Ja, aber selbst wenn wir zwei Stück hätten, würden sie uns nicht gehören. Irgendjemand muss das Schmuckstück ja verloren haben. Vielleicht ist das wirklich eine Krone und eine Elfe hat diese beim Spielen verloren. Dann würde sie aber sehr traurig sein."
"Das stimmt. Außerdem verlieren wir Zeit, weil wir noch so viele Vorräte einzusammeln haben. Am besten, wir geben den Reif beim Waldgeist ab." sagte die Maus.
Und Maus und Mäuserich gingen, ehrlich wie die beiden waren, zum großen Waldgeist und gaben das goldene Schmuckstück bei ihm ab.
"Ihr habt beide recht getan, liebe Mäuse!" sagte der Waldgeist. "Diesen Reif nennt man Fingerring. Den hat bestimmt ein Mensch verloren. Ich werde diesen Ring am Waldrand ablegen und dafür sorgen, das wenn jemand kommt und sucht, dieses Schmuckstück auch findet. Da ihr beide durch eure Ehrlichkeit sehr viel Zeit verloren habt, werden euch Heinzelmännchen helfen, eure Vorräte für den Winter zusammen zu suchen."
Maus und Mäuserich bedankten sich und als die beiden sich in ihrem warmen Nest aneinander kuschelten und ihre volle Vorratskammer betrachteten, sagte die Maus: "Für einen Augenblick waren wir König und Königin. Nicht als wir den Ring aufsetzten, sondern als die Heinzelmännchen uns halfen, Beeren und Nüsse zu sammeln.“
Der Mäuserich dachte gähnend nach, nahm die Maus in den Arm und entgegnete: "Du bist immer meine Königin, ob mit oder ohne Krone.“
Und so schliefen beide ein. ;)
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Dankeschön ,Undie :blumen: :blumen: :blumen:
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wie süß!!!

:wub:
:blumen:
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Zitat (anja123 @ 18.08.2007 23:30:32)
wie süß!!!

:wub:
:blumen:

Ja !!! :lol:
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Da lieg ich im Bett, die Augen zu.
Was Schönes will ich mir denken.
Ich stelle mir vor, mein Bett ist ein Boot,
das die Wellen heben und senken.

Ich lasse mich schaukeln, hinauf und hinab,
und rings um meinen Kahn
glitzert, so weit das Auge reicht,
friedlich der Ozean.

Herrlich ist das! - Allmählich aber
werde ich höher gehoben
und sinke tiefer hinab ins Tal.
Die Wellen werden zu Wogen.

Die eiligen, schwarzen, von Gischt gekrönt,
immer wilder donnern sie her.
Und ich im Boot, verlassen, verloren
weit draußen im tobenden Meer!

Jetzt aber - o Schreck! - eine Wasserwand,
eine haushohe, wandert heran.
Sie ragt vor mir hoch. Sekunden noch,
dann ist es um mich getan.

Mit mir ist es aus! Da fällt mir ein
im letzten Augenblick:
Es gibt noch ein Mittel, ein einziges noch,
ich habe noch einen Trick.

Ich mache meine Augen auf.
Und liege wieder in meinem Bett,
im Zimmer.
Welch ein Glück!

(Josef Guggenmos)
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:blumen: - soviel zur "Guten Nacht" ... dabei bin ich noch gar nicht müde ... B)
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Dankeschön, Undie und schnuffelchen.

:blumen: :blumen:
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Noch eins zum Schluß (weil´s soviel Spaß macht) :) :

Sieben schlummernde Siebenschläfer
schliefen friedlich unter dem Dach.
Da - ein Donnerschlag! Krach!!!
Jetzt waren die sieben friedlich schlummernden
Siebenschläfer plötzlich alle hellwach.

Sie schauten verdutzt und sagten: Nanu!
Bald war wieder Ruh.
Da sagten die sieben Siebenschläfer
einander gut Nacht
und machten die Augen wieder zu.

Euch allen auch eine Gute Nacht!!
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Dankeschön und auch gute Nacht.

:schlafen:
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Danke ,Schnuffelchen :blumen: :blumen: :blumen:
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Ups... :o
ganz vergessen,

Licht aus!!! :lol:

:schlafen:
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Zitat (Vogulisli @ 19.08.2007 01:11:55)
Danke ,Schnuffelchen :blumen: :blumen: :blumen:

... lisli , hast du es geschafft??!! - Home Sweet Home ... :grinsen: ... weisst du denn nicht - " Home is where the heart is " ... :pfeifen:
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Zitat (Pixies @ 19.08.2007 01:15:50)
Zitat (Vogulisli @ 19.08.2007 01:11:55)
Danke ,Schnuffelchen  :blumen:  :blumen:  :blumen:

... lisli , hast du es geschafft??!! - Home Sweet Home ... :grinsen: ... weisst du denn nicht - " Home is where the heart is " ... :pfeifen:

Ohja :applaus: :applaus: :applaus:
Wenn du wüsstest ,wie glücklich ich bin :lol:
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Endlich wieder Gute Nacht Geschichten :wub: Danke!!!!!! :wub:
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Du bist nicht hier,
jedoch bei mir.
Du bist nicht dort,
jedoch nicht fort.
In meinem Herzen find´ich Dich
und weiß genau: Ich liebe Dich!
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:schnäuzen:
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Zitat (Vogulisli @ 26.08.2007 00:30:40)
:schnäuzen:

:trösten: :trösten:
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Die Insel der Gefühle

Vor langer Zeit existierte einmal eine wunderschöne, kleine Insel. Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und das Wissen und all die vielen anderen Gefühle.

Natürlich lebte auch die Liebe dort.

Eines Tages wurde den Gefühlen jedoch überraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken würde.

Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an ihrer Insel.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe die anderen um Hilfe.

Als der Reichtum auf einem sehr luxuriösen Schiff die Insel verließ, fragte ihn die Liebe:
"Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für dich."

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam.
"Stolz, bitte, kannst du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen", antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen."

Als nächstes fragte die Liebe die Traurigkeit: "Traurigkeit, bitte nimm du mich mit."
"Oh Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss."

Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe sie rief.

Plötzlich aber rief eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit."

Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergaß,
ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.

Später fragte die Liebe das Wissen:
"Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?"

"Ja sicher", antwortete das Wissen, "das war die Zeit."
"Die Zeit?" fragte die Liebe erstaunt, "Warum hat mir die Zeit denn geholfen?"

Und das Wissen antwortete:

"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist"


Quelle!
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Gerade frei erfunden...

Ein kleines Lichtlein, leuchtete einsam,
in der dunklen Nacht.

Ach, das hat doch alles keinen Sinn,
dachte das Lichtlein.

Ich stehe hier und leuchte,
einsam und alleine vor mich hin.

Da kam ein kleiner Vogel,
flog vorbei und flog zurück.

Sage Dank, dir kleines Lichtlein,
ohne dich, hätte ich mich glatt verflogen.

Und um so heller strahlte das Lichtlein,
hatte es doch eine Aufgabe mit seinem Schein.

Es leuchtete weiter und erfreute sich,
seines Lebens.
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Dankeschön Wurst :blumenstrauss: :wub:
Dankeschön Blacky :blumenstrauss: :wub:
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Danke Wurst :blumen: :blumen:

Blacky :blumen: :blumen: -Wow-sehr schön!!!! -sowas könnte ich gar nicht.
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Gestern ging es leider nicht....und heute muss ich sie sehr früh reinhauen,da ich gleich abhaue. ;)
Also nicht gleich lesen,sondern erst,wenn es ins Bett geht.
Oder eben doch gleich. :pfeifen:

Bevor es in die Heia geht (IMG:https://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d060.gif)

Es war einmal.....

ein kleiner Pirol, der mit seiner Familie glücklich und zufrieden in den Tropen lebte. Zusammen mit vielen anderen Pirolen lebte der kleine Vogel hoch oben in einer Baumkrone, in der viele Nester waren. Sie lebten glücklich in den Tag hinein, tranken den Blütennektar und badeten morgens im klaren Wasserlauf, der unterhalb des großen Baumes seinen Weg zog. Alle Pirole lebten so unbeschwert und blieben unter ihresgleichen. Der kleine Pirol allerdings war der einzige Vogel in dieser Kolonie, der etwas aus der Art geschlagen war. Er war furchtbar neugierig und schaute sehr oft in andere Nester. Er nutzte seinen enormen Flügelschlag dazu, nicht nur zu still in der Luft zu schweben, sondern er versuchte auch, sich dauernd neue Kunststücke beizubringen. So kam es schon häufiger vor, das unser kleiner Pirol beim Versuch auf dem Rücken fliegend zu essen, die Balance verlor und den Nektar auf andere Vögel und Nester verteilte. Ein anderes Mal sprang er kopfüber von der Krone in den Wasserlauf und schrie dabei vor Begeisterung so laut, das an eine Mittagsruhe nicht mehr zu denken war und die Vögel, die am Wasser standen, komplett durchnässt worden. Man kann sich vorstellen, dass die anderen Pirole davon nicht begeistert waren. Seine Neugierde ging so weit, das er sogar begann, seine Kolonie häufiger zu verlassen, um andere Gegenden und Tiere kennen zu lernen. Seine Eltern dachten, dass im Lauf der Zeit der kleine Pirol vernünftiger werden und alleine zum Nest zurückkehren würde. Weit gefehlt, unser kleiner Vogel kehrte nach einigen Tagen auf dem Rücken eines Erdferkels zurück. Die anderen Pirole sahen missbilligend zu, wie die beiden zusammen spielten und das Ferkel mit aus dem Wasserlauf trank. Sie bemerkten, wie das Gefieder des kleinen Pirols beim Spielen so dreckig wurde, das er beim Baden eine trübe Schmutzspur hinter sich her zog. Unser kleiner Pirol ließ seinen seltsamen Spielgefährten vom Nektar der Blumen probieren und versuchte sich an seltsamen Wurzeln, die das Ferkel aus dem Boden buddelte. Um diesen seltsamen Treiben endlich Einhalt zu gebieten, flogen seine Eltern mit ihm ins Nest und versuchten, mit ihrem Kleinen vernünftig zu reden. Sie erzählten ihm, das Pirole am liebsten unter ihresgleichen blieben, das Pirole einfach zu Erdferkeln nicht passten, das Pirole nun mal sehr vernünftige Tiere sind und beim spielen mit so einem Ferkel ja auch was schlimmes passieren könnte. Der kleine Pirol hörte aufmerksam zu. Am nächsten Tag spielte der kleine Vogel wieder mit dem Erdferkel und ritt stundenlang auf dessen Rücken. Er badete weiterhin mit ihm im Wasserlauf und beide veranstalteten seltsame Wettbewerbe. Der Kolonienbaum der Pirole in den Tropen wurde berühmt, weil im Lauf der Zeit viele Erdferkel sich am Fuße des Baumes niederließen und beide Gattungen in Harmonie lebten. Der kleine Pirol wurde übrigens wirklich etwas vernünftiger, jedoch ließ er das Spielen mit dem Erdferkel nicht sein und beide beschäftigten sich sehr oft miteinander. Jetzt wollt ihr wohl wissen, was der kleine Pirol zu seinen Eltern sagte, das die Geschichte ein so gutes Ende nahm.
Er sagte einfach nur:„ Papa, das ist mein bester Freund.“ ;)
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:ph34r: Okay ,ich gebs zu :ph34r:
Hab sie schon gelesen :rolleyes: :lol:
Dankeschön ,die ist sehr süss :wub: :blumenstrauss:
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Zitat (Vogulisli @ 26.08.2007 16:55:53)
:ph34r: Okay ,ich gebs zu :ph34r:
Hab sie schon gelesen :rolleyes::lol:
Dankeschön ,die ist sehr süss :wub::blumenstrauss:


roflroflroflB)
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Nein ,noch nicht :lol:
Vielleicht kommt ja später doch noch ne Zugabe :rolleyes:
rofl
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Apropos Zugabe.... :D
Die nächste Geschichte gibt es am Sonntag abend,da ich nächstes Wochenende unterwegs bin. ;)
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Zitat (Undie @ 27.08.2007 03:14:39)
Apropos Zugabe.... :D
Die nächste Geschichte gibt es am Sonntag abend,da ich nächstes Wochenende unterwegs bin. ;)

:lol: Hauptsache wir bekommen überhaupt eine ! :lol:
:blumen:
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Zitat (Vogulisli @ 27.08.2007 13:28:45)
Zitat (Undie @ 27.08.2007 03:14:39)
Apropos Zugabe.... :D
Die nächste Geschichte gibt es am Sonntag abend,da ich nächstes Wochenende unterwegs bin. ;)

:lol: Hauptsache wir bekommen überhaupt eine ! :lol:
:blumen:

Ja genau dass mein ich auch. Undie danke für die schönen geschichten :bussi:
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Eigentlich sind Betthupferl kleine Süßigkeiten kurz vor dem Zubettgehen. Seit über 50 Jahren sind für die meisten bayerischen Kinder "Betthupferl" jedoch die kleinen Gute-Nacht-Geschichten von Kater Calogero, der Maus Charlotte oder von Herkules, dem stärksten Floh der Welt. Für Kinder, Eltern und alle, die gute Gute-Nacht-Geschichten zu schätzen wissen.

Hier gibt es viele viele Betthupferl zum Runterladen oder Anhören:Klick mich! :lol::lol::lol:
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