Mit 66 Jahren Mutter geworden: Ist das verantwortungsbewußt?


In der Tageszeitung habe ich heute gelesen, dass eine 66jährige Frau nach künstlicher Befruchtung ein Kind bekommen hat. Bereits im Jahr 2002 hatte sie - natürlich auf gleichem Wege - bereits ein Kind bekommen.
Da frage ich mich nicht nur, was eine solche Frau umtreibt, zu glauben, sie könne mit 70 Jahren angemessen mit den Pubertätsproblemen ihres Kindes umgehen. Vor allem frage ich mich, warum Mediziner alles machen dürfen, was sie können.

Und jetzt bitte Ihr!


Habe es eben auch im Internet gelesen - habe dafür überhaupt kein Verständnis, weder für die Mutter noch für den Arzt der so etwas mitmacht.
Das arme Kind, wenn es in den Kindergarten kommt - ach hat dich deine Oma gebracht, von der Schule etc. gar nicht zudenken - wenn sie überhaupt solange lebt.


Zitat (Sparfuchs @ 29.03.2007 20:34:24)
Habe es eben auch im Internet gelesen - habe dafür überhaupt kein Verständnis, weder für die Mutter noch für den Arzt der so etwas mitmacht.
Das arme Kind, wenn es in den Kindergarten kommt - ach hat dich deine Oma gebracht, von der Schule etc. gar nicht zudenken - wenn sie überhaupt solange lebt.

Das mußte sich meine Mutter schon anhören und sie war 29 als sie mich bekommen hat :wacko:

Naja, wir haben es immer mit Humor genommen :wub:

Mellly - das ist doch etwas anderes. Meine Frau war schon 32 beim ersten Kind, na und - ist doch heute eher normal - bilogisch gesehen ebenfalls.

Aber 66 ......... :wallbash:


Irgendwo ist ne Grenze, die nicht bei jeder Frau gleich ist, aber ich glaub in dem Alter schon. Ist schon beschissen, dass da kein Arzt gesagt hat "machbar isses, aber da verzichte ich lieber drauf".
Andererseits gibt auch Leute die Kids die nach ner künstlichen Befruchtung geboren worden sind nicht für gottgewollt halten. :wallbash: :wallbash: :wallbash: als ob das ne Geige spielt, da tick ich immer fast aus, wenn n Kind da ist isses da und hat n Recht drauf geliebt zu werden.


Also, ich kann es nicht für gut empfinden, in dem Alter noch ein Kind zu bekommen, birgt ein gewisses Risiko für Kind und Mutter.
Außerdem wird es für die Mutter auch schwierig sein, evt. aus gesundheitlichen Gründen in Verbindung mit dem Alter, ein Kind normal zu erziehen.
Wird sie dieses Kind nicht auch zu sehr verwöhnen????


Ich find es völlig indiskutabel, in dem Alter noch ein Kind zu bekommen. Die Natur hat sich meiner Meinung nach schon was dabei gedacht, dass ca. ab 45 oder 50 diesbezüglich nix mehr geht. wenn die Pubertät so richtig im Gange ist, geht Mami auf die 80 zu, ist sie dem Ganzen dann noch gewachsen?

Mit 66 Mutter werden... wenn das Kind in den Kindergarten kommt, ist Mami rund 70, bei der Einschulung 72, und wenn es dann die Schule abschließt, ist die Mutter 84... wenn sie dann noch lebt. Da kann Mamita schon froh sein wenn das Kind von Klassenkameraden gefragt wird "oh, ist das deine Oma"... vom Alter her könnte sie die Urgroßmutter sein!


Abgesehen von allen Argumenten die ihr schon gebracht habt.

Wie wird sich das Kind fühlen, wenn ihm bewusst wird,
dass seine Mutter dir Urgroßmutter sein könnte.

Das Kind kann einem leid tun, die Hänseleien der anderen
Kinder wollte ich nicht aushalten müssen.


Ich jedenfalls könnte mir das auch nicht vorstellen. Die Zeit in der Pubertät ist/kann anstrengend sein. Das alles durchmachen mit fast 80 - nein danke. Ich hätte auch Angst nicht mehr erleben zu dürfen wie das Kind erwachsen wird. Ich finde es verantwortungslos gebenüber dem Kind, wenn nicht gar egoistisch. :wallbash:

Bearbeitet von nanamanan am 29.03.2007 21:51:22


in deutschland würde das KEIN arzt machen - verboten. da gibt es altersgrenzen.

ich arbeite im kindergarten und habe festgestellt, daß kinder " älterer " eltern als baby schon alt aussehen und auch immer so nen alten gesichtsausdruck haben und auch irgendwie nicht so viel pep wie kinder von jungen eltern . sind 20 jahre berufserfahrung. mit " alten " Eltern meine ich so um die 40 oder älter.


Zitat (lassie @ 29.03.2007 21:46:48)
Abgesehen von allen Argumenten die ihr schon gebracht habt.

Wie wird sich das Kind fühlen, wenn ihm bewusst wird,
dass seine Mutter dir Urgroßmutter sein könnte.

Das Kind kann einem leid tun, die Hänseleien der anderen
Kinder wollte ich nicht aushalten müssen.

Vor allem, wenn das Kind begreift, daß das Leben der Menschen nicht unendlich ist.

Wenn es realisiert, daß seine Mutter viel früher sterben wird.

Ich finde es auch nicht gut.

Zitat (Trulli @ 29.03.2007 21:57:10)
in deutschland würde das KEIN arzt machen - verboten. da gibt es altersgrenzen.

ich arbeite im kindergarten und habe festgestellt, daß kinder " älterer " eltern als baby schon alt aussehen und auch immer so nen alten gesichtsausdruck haben und auch irgendwie nicht so viel pep wie kinder von jungen eltern . sind 20 jahre berufserfahrung. mit " alten " Eltern meine ich so um die 40 oder älter.

:hmm: würde ich nicht so unterzeichnen.

Ne Bekannte von mir war so ein Nachzügler Baby, wo die Eltern dachten, sie bräuchten nicht mehr verhüten, weil die Frau bestimmt schon in den Wechseljahren ist.

Tja, rumsbums, war mit Mitte 40 ein Baby unterwegs. Und ich muß sagen, meine Bekannte hat ein ganz süßes, zierliches Gesicht. Gut, sie ist nen bissle kleiner als der normale Frauendurchschnitt :pfeifen: aber vom Gesicht her auf keinen Fall irgendwie "alt"

ich finde das einfach nur blöde.
entweder will die frau mit ihren 66 wem auch immer was beweisen, oder sie kann nicht akzeptieren, dass sie keine 30 mehr ist.


Ich finde Frauen die meinen mit 66 noch ein Baby bekommen zu müssen total egoistisch -ich würde jetzt gerne noch etwas dazu schreiben .......aber ich glaube das wäre zu gemein . :o :ph34r:


ich meine sogar heute mitbekommen zu haben, dass der Vater des Kindes sogar noch älter ist?!? bin ich mir aber nicht ganz sicher.

finde es unverantwortlich, was diese frau und der arzt dort gemacht haben. in diesem alter sind einfach die gefahren von behinderungen viel höher. und ich möchte die 70-jährige sehen, die ihrem kind einen "kuselkopp" beibringt. ich kann es gar nicht fassen, wie jemand so unverantwortlich sein kann.

natürlich könnte auch eine 20-jährige ein behindertes kind bekommen, aber dann ist es der lauf der natur. und es gibt einfach vorraussetzungen, da kann ich es absolut nicht verstehen.

wenn eine frau zugeben würde, jeden tag eine flasche korn zu trinken, könnte ich es genausowenig verstehen, wenn sie sich künstlich befruchten lassen würde. (trotz verhütung schwanger werden ist natürlich trotzdem möglich, aber ich rede hier von dem bewussten handeln, ein kind in die welt zu setzen.)

egoistisch finde ich eigentlich noch zu harmlos, aber mir fällt leider kein wort ein, was noch stärker egoismus ausdrückt.

grüße steffi


sorry, aber ich hab grad folgende Assoziation rofl :gnade:

auf dem Spielplatz rennt ein Kleinkind, dahinter seine 72jährige Mutter, gefolgt von einem Trupp von Ärzten: Orthopäde, Kardiologe, Internist..... *har har har* rofl


Zitat (Bücherwurm @ 30.03.2007 00:23:24)
sorry, aber ich hab grad folgende Assoziation rofl :gnade:

auf dem Spielplatz rennt ein Kleinkind, dahinter seine 72jährige Mutter, gefolgt von einem Trupp von Ärzten: Orthopäde, Kardiologe, Internist..... *har har har* rofl

:o :o ........... rofl rofl rofl -*grins*-genau das hab ich mich nicht getraut zu schreiben .

Zitat (Trulli @ 29.03.2007 21:57:10)
in deutschland würde das KEIN arzt machen - verboten. da gibt es altersgrenzen.

eh hier bei uns in österreich auch nicht (die dame kommt aus graz). aber sie ist ins ausland gefahren und hat angeblich 10.000 euro dafür bezahlt.

ich finds auch mehr als schlimm, egoistisch - mir fehlt das richtige wort. und das kind tut mir jetzt schon leid ...

Zitat (Mellly @ 29.03.2007 20:47:42)
Das mußte sich meine Mutter schon anhören und sie war 29 als sie mich bekommen hat :wacko:

Hi,
nicht böse gemeint, ehrlich, aber bist Du in der DDR geboren?

Also ich finde es auch nicht ok mit 66 noch ein Kind, ehrlich. Aber was ich auch echt schlimm finde... Ich werde jetzt schon angesprochen, dass ich ja jetzt wohl kein Kind mehr bekomme "in meinem Alter". Dabei bin ich erst 32,5 und hatte es eigentlich noch vor.... :ph34r:

Edit: @Melly: So war es bei einer Freundin von mir auch. Die hatte auch total alte Eltern -- leider auch vom Kopf her alt, was ich schlimmer fand als das biologische Alter! Aber Mitte 40 ist ja noch mal ganz was anderes als Mitte 60! :huh:

Bearbeitet von Krötilla am 30.03.2007 11:20:17

ich hoffe für das Kind, das es bei seiner Einschulung noch seine Mutter hat!!


Zitat (Krötilla @ 30.03.2007 11:18:16)


Aber was ich auch echt schlimm finde... Ich werde jetzt schon angesprochen, dass ich ja jetzt wohl kein Kind mehr bekomme "in meinem Alter". Dabei bin ich erst 32,5 und hatte es eigentlich noch vor.... :ph34r:


"..in deinem Alter... ist doch völlig normal, das Durchschnittsalter für
Erstgebärende liegt doch in Deutschland bei 29 Jahren. Und heutzutage ist es sicherlich auch bis ca. 40-45 "normal", das galt vor 20 Jahren schon als alt.
Aber über 60, das ist völlig unnormal, nein unvernünftig !!!, für die Mutter und dn Arzt.
Sie kann mit 80 nicht mehr die Nerven für ein pubertierendes Kind haben.

Nach meiner Erfahrung sind Kinder, die zum großen Teil von den Großeltern aufgezogen werden, ernster und in allem vorsichtiger als Andere, das ist so meine Beobachtung.

@an Alle... ... ...

...wird in der heutigen Zeit nicht immer wieder etwas Neues ausprobiert??? Dann eben auch mal so etwas... ... ...

Vielleicht sollte man die Leute in 20 Jahren mal fragen, wie die Resultate waren. Rein medizinisch scheint ja alles im Lot zu sein. Was eben fraglich ist, ist der soziale Aspekt... ... ...das bleibt abzuwarten... ... ...


...mit allerdings kinderlosem Gruß von hier an EUCH...


Grisu...


Die Natur hat es gut eingerichtet, daß Frauen ab einem bestimmten Alter keine Kinder mehr bekommen.

Ich bin nun 61 und unser 10-jähriger Enkel lebt bei uns da unsere Tochter leider vor 2 Jahren starb. Rein äusserlich werde ich immer 10 Jahre jünger geschätzt aber das ist eben äusserlich. Meine Tochter war bis zur Pubertät pflegeleicht und es war ein Kinderspiel sie zu erziehen. Es lief einfach so nebenher. Nun haben wir einen kleinen extrem lebhaften Jungen und alleine diese ständige Unruhe, die der kleine Mann mit sich bringt, ist für mich manchmal anstrengend. Obwohl er ein liebes und liebevolles Kind ist, ist er für mich eine grosse Herausforderung. Vom Kopf her bin ich zum Glück auf dem neuesten Stand und interessiere mich auch für alles was ihn so umtreibt.

Das Schwierigste ist aber, daß die Ängstlichkeit zunimmt. Wenn er mit dem Fahrrad unterwegs ist habe ich Angst, daß ihm was zustossen könnte. Wenn er 10 Minuten später von der Schule heimkommt habe ich schon Horrorvorstellungen. Ich muss mich immer zusammen reissen damit ich ihn nicht überbehüte und ihn verunsichere. Ich muss ihn ja zur Selbständigkeit erziehen denn er wird relativ jung alleine auf der Welt stehen.

Aber ich will nicht nur jammern. Es macht auch ungeheuer viel Freude wieder mit einem Kind zusammen zu leben und mit ihm die Welt nochmal zu entdecken.

Sich aber in diesem Alter künstlich befruchten zu lassen ist in meinen Augen reinster Egoismus. Ich weiss, wie viel Sorgen ich mir mache zu sterben bevor Max halbwegs auf eigenen Füssen stehen kann. Was denken sich diese Eltern denn dabei? Haben die das ewige Leben gepachtet? Unverantwortlich finde ich das!!!


Zitat (Grisu1900 @ 30.03.2007 11:39:22)
@an Alle... ... ...

...wird in der heutigen Zeit nicht immer wieder etwas Neues ausprobiert??? Dann eben auch mal so etwas... ... ...


War das vielleicht ein Versuche der BRD. In kurzer Zeit ist die Mehrheit der Bevölkerung über 60, dann müssen die für den Nachwuchs sorgen, sonst gibt es keine Rente. :lol:

Ich finde sowas überhaupt nicht gut . Schade ums Kind .


Zitat (Sparfuchs @ 30.03.2007 12:02:05)
Zitat (Grisu1900 @ 30.03.2007 11:39:22)
@an Alle... ... ...

...wird in der heutigen Zeit nicht immer wieder etwas Neues ausprobiert???  Dann eben auch mal so etwas... ... ...


War das vielleicht ein Versuche der BRD. In kurzer Zeit ist die Mehrheit der Bevölkerung über 60, dann müssen die für den Nachwuchs sorgen, sonst gibt es keine Rente. :lol:

[QUOTE]


@sparfuchs... ... ...ohne jetzt hier eine Theorie in die Welt setzen zu wollen:

Vorstellbar ist das für mich...

Überraschen würde mich das auch nicht, so nach dem Motto... Frauen, seht her, es wäre möglich... ... ...wenn Ihr also wollt... ... ....Kinderarmut in Deutschelande... ...

ABER, es ist und bleibt immer die Entscheidung der einzelnen Frau... ok, eventuell, je nach Situation, des einzelnen Paares... ... ...


mit überlegendem Gruß von hier an DICH... ... ...neee, nicht persönlich für mich!!!

Grisu...

hier in spanien war neulich im fernsehen eine 66jährige, die ebenfalls gerade ein baby bekommen hatte.

in spanien wird sowas in dem alter natürlich auch nicht mehr gemacht, aber sie war in den USA, die grenze dort war 55 jahre, aber sie hat die ärzte angelogen. angeblich hat auch niemand ein dokument verlangt, mit dem sie ihr wahres alter beweisen musste.

ich denke mal, es gibt auch unter einigen ärzten einen gewissen konkurrenzkampf, wer es bei noch älteren frauen schafft (damit meine ich natürlich "künstliche" befruchtung :lol: )


Zitat (Trulli @ 29.03.2007 21:57:10)
ich arbeite im kindergarten und habe festgestellt, daß kinder " älterer " eltern als baby schon alt aussehen und auch immer so nen alten gesichtsausdruck haben und auch irgendwie nicht so viel pep wie kinder von jungen eltern . sind 20 jahre berufserfahrung. mit " alten " Eltern meine ich so um die 40 oder älter.

:angry: also diese verallgemeinerungen finde ich eine frechheit!

40 ist doch kein alter, die umstände heutzutage sind eben so, dass es vor 35 oder 40 sehr schwierig ist ein kind zu bekommen.

viel schlimmer finde ich so knapp 20jährige, die ein kind nach dem anderen bekommen und dann drauf warten, dass der staat für alles einspringt, die gibt´s nämlich auch.

Zitat (Boccaccia @ 30.03.2007 12:04:12)
Ich finde sowas überhaupt nicht gut . Schade ums Kind .

Das KInd kann auch ein schönes und erfülltes Leben haben.
Es gibt ja sicherlich noch mehr Kinder, die ohne leibliche Eltern aufwachsen.

Und mal vom Standpunkt der 66jährigen gesehen: natürlich ist es egoistisch, aber es ist auch ihr Leben. Und wenn ihr Lebenstraum ist, noch ein Kind zu wollen, warum soll sie sich den nicht erfüllen? Man lebt nur einmal. Und selbst, wenn es gegen die Natur ist (ein Herzschrittmacher ist auch gegen die Natur), ich denke schon, dass diese Frau das Kind abgesichert hat, wenn sie mal nicht mehr so kann oder nicht mehr lebt.

Und ich denke nicht, dass das Kind eine ausgedehnte Psychose bekommt, nur weil Mutti ihre Oma sein könnte (viele von Euch haben auch Partner, die vom Alter her eure Mutter bzw euer Vater sein könnte).

Es gibt genügend junge Eltern, die auch nichts mit ihren Kindern unternehmen (können/wollen).
66 ist schon ein krasses Alter, würde ich persönlich auch nicht machen. Aber keiner sollte am Ende seines Lebens feststellen, dass er seinen größten Traum nicht gelebt hat.

Zitat (moni* @ 30.03.2007 11:47:50)
Die Natur hat es gut eingerichtet, daß Frauen ab einem bestimmten Alter keine Kinder mehr bekommen.

Ich bin nun 61 und unser 10-jähriger Enkel lebt bei uns da unsere Tochter leider vor 2 Jahren starb. Rein äusserlich werde ich immer 10 Jahre jünger geschätzt aber das ist eben äusserlich. Meine Tochter war bis zur Pubertät pflegeleicht und es war ein Kinderspiel sie zu erziehen. Es lief einfach so nebenher. Nun haben wir einen kleinen extrem lebhaften Jungen und alleine diese ständige Unruhe, die der kleine Mann mit sich bringt, ist für mich manchmal anstrengend. Obwohl er ein liebes und liebevolles Kind ist, ist er für mich eine grosse Herausforderung. Vom Kopf her bin ich zum Glück auf dem neuesten Stand und interessiere mich auch für alles was ihn so umtreibt.

Das Schwierigste ist aber, daß die Ängstlichkeit zunimmt. Wenn er mit dem Fahrrad unterwegs ist habe ich Angst, daß ihm was zustossen könnte. Wenn er 10 Minuten später von der Schule heimkommt habe ich schon Horrorvorstellungen. Ich muss mich immer zusammen reissen damit ich ihn nicht überbehüte und ihn verunsichere. Ich muss ihn ja zur Selbständigkeit erziehen denn er wird relativ jung alleine auf der Welt stehen.

Aber ich will nicht nur jammern. Es macht auch ungeheuer viel Freude wieder mit einem Kind zusammen zu leben und mit ihm die Welt nochmal zu entdecken.

Sich aber in diesem Alter künstlich befruchten zu lassen ist in meinen Augen reinster Egoismus. Ich weiss, wie viel Sorgen ich mir mache zu sterben bevor Max halbwegs auf eigenen Füssen stehen kann. Was denken sich diese Eltern denn dabei? Haben die das ewige Leben gepachtet? Unverantwortlich finde ich das!!!

@ Moni,

ich verneige mich vor Dir. Es ist sicher nicht einfach, aber Deine Tochter wird es zu schätzen wissen und aus dem Himmelreich dankend zu Euch blicken mit der Gewissheit, dass jemand für Ihr Kind da ist. :blumen:

Auch hier bei uns gibt es eine Familie. Die Tochter starb bereits kurz nach der Geburt an Krebs und die Großeltern kümmern sich ganz respektabel und fürsorglich um den Kleinen. :blumen:

Zitat (Ritter @ 30.03.2007 12:19:39)
Man lebt nur einmal. Und selbst, wenn es gegen die Natur ist (ein Herzschrittmacher ist auch gegen die Natur), ich denke schon, dass diese Frau das Kind abgesichert hat, wenn sie mal nicht mehr so kann oder nicht mehr lebt.


. ....Aber keiner sollte am Ende seines Lebens feststellen, dass er seinen größten Traum nicht gelebt hat.

@Ritter:

Ist ein Herzschrittmacher vielleicht - nach deiner Theorie - ein Eingriff in die Natur, so hat´s in diesem Fall allerdings einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied:
der Herzschrittmacher ist eine Entscheidung eines einzelnen Menschen für sich selbst getroffen wurde.
Bei einer Schwangerschaft ist das aber etwas anderes und ganz besonders bei einer Schwangerschaft, die nicht zufällig entstanden ist, sondern wissentlich herbeigeführt wurde.


Und was den Egoismus des Einzelnen angeht:
Nicht alles, was ICH/MAN möchte, ist auch für andere gut !


In Italien hat es vor ein paar Jahren einen ähnlichen Fall gegeben, den fand ich fast noch schlimmer:
eine Frau in ähnlichem Alter hat noch mal ein Kind bekommen, weil sie nicht über den Tod ihres verunglückten Kindes hinwegkam.

Remix

Also ich verstehe die ganze Aufregung überhaupt nicht.

Jeder sollte für sich entscheiden können was er/sie macht und was nicht. Dazu gehört auch eine Schwangerschaft. Sicherlich sollte man in diesem Fall auch darauf achten, das für das Kind gut gesorgt ist, aber ich denke einmal, das diese Frau das schon getan hat.

Genauso finde ich es für Blödsinn, wenn man darüber nachdenkt ob man so etwas verbieten sollte... wer sind wir eigentlich, das wir in die persönliche Freiheit eines Menschen bzw. in die individuelle Gestaltung seines Lebens eingreifen dürfen? Es ist die Sache dieser Frau und vielleicht des Jugendamtes wenn die der Meinung sind, dass das Kind vielleicht nicht gut versorgt wird. Die sollten allerdings vorher bei anderen schauen.

Außerdem wird um dieses Thema zurzeit mehr Aufsehen gemacht als um irgendwas anderes. Ich freue mich für diese Frau, weil sie sich einen Traum erfüllt hat.


Zitat (Remix @ 30.03.2007 13:01:23)
Zitat (Ritter @ 30.03.2007 12:19:39)
Man lebt nur einmal. Und selbst, wenn es gegen die Natur ist (ein Herzschrittmacher ist auch gegen die Natur), ich denke schon, dass diese Frau das Kind abgesichert hat, wenn sie mal nicht mehr so kann oder nicht mehr lebt.


. ....Aber keiner sollte am Ende seines Lebens feststellen, dass er seinen größten Traum nicht gelebt hat.

@Ritter:

Ist ein Herzschrittmacher vielleicht - nach deiner Theorie - ein Eingriff in die Natur, so hat´s in diesem Fall allerdings einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied:
der Herzschrittmacher ist eine Entscheidung eines einzelnen Menschen für sich selbst getroffen wurde.
Bei einer Schwangerschaft ist das aber etwas anderes und ganz besonders bei einer Schwangerschaft, die nicht zufällig entstanden ist, sondern wissentlich herbeigeführt wurde.


Und was den Egoismus des Einzelnen angeht:
Nicht alles, was ICH/MAN möchte, ist auch für andere gut !


In Italien hat es vor ein paar Jahren einen ähnlichen Fall gegeben, den fand ich fast noch schlimmer:
eine Frau in ähnlichem Alter hat noch mal ein Kind bekommen, weil sie nicht über den Tod ihres verunglückten Kindes hinwegkam.

Remix

Wer sagt denn, dass es das Kind schlecht haben wird?

Zitat (Ritter @ 30.03.2007 12:19:39)

Aber keiner sollte am Ende seines Lebens feststellen, dass er seinen größten Traum nicht gelebt hat.


So ist aber das Leben. Nicht alle Träume könne (und sollen) erfüllt werden. Denk mal, was Hitlers Traum war?

Die Welt leidet schon genug am Egoismus der Menschen. Wir sollten wieder lernen "wir" zu leben und nicht "ich ich und nochmals ich"

In meinen Augen ist das auch unverantwortlich.
Ich habe es gestern in der Zeitung gelesen und habe mir echt an den Kopf fassen müssen.
Wahrscheinlich ist dieser Dame gar nicht bewusst - wie egoistisch sie gehandelt hat.
Aber kann sie denn nicht mal ein wenig Kopfrechnen und hat ein bisschen weitergedacht...?!Sie ist 80 Jahre alt - wenn das Kind in der Pubertät ist,... sofern sie dann überhaupt nicht lebt - ich meine das ist doch einfach verrückt! :wallbash:

Den Spot den das Kind aushalten muss und das geht bestimmt schon bald los - denn möchte ich nicht aushalten müssen.
Kinder können so grausam sein!
Und selbst wenn kein Spot erfolgen würde - sondern die anderen Kinder "nur" denken, dass es nicht die Mutter sondern die Oma ist - das ist doch für das Kind echt furchtbar. :angry:

Mit 66 Jahren sollte man sich über Enkelkinder freuen und wenn das nicht möglich ist - dann hätte ich mir vielleicht an der Stelle dieser Mutter wohl besser einen Hund zugelegt. :pfeifen:


Zitat (Ritter @ 30.03.2007 13:13:06)
Wer sagt denn, dass es das Kind schlecht haben wird?

Läßt aber im Umkehrschluss auch nicht daraus schließen, dass es dem Kind automatisch gut geht, oder?!

Und "Absicherung/Vorsorge" kann und sollte man nicht nur materiell sehen !
Remix

Zitat (luchol @ 30.03.2007 13:12:25)
... wer sind wir eigentlich, das wir in die persönliche Freiheit eines Menschen bzw. in die individuelle Gestaltung seines Lebens eingreifen dürfen? Es ist die Sache dieser Frau und vielleicht des Jugendamtes ....

@luchol:
Genau das ist der Punkt!
Nur, dass die Medaille auch eine andere Seite hat! :mellow:

Dieses Kind konnte sich nicht entscheiden, ob in seine persönliche Freiheit, seine individuelle Lebensgestaltung "eingegriffen" wird bzw. wurde.
Es muss sein Leben nun einfach aushalten .....


..... aber vielleicht geht´s ihm ja wirklich gut in diesem Leben ... zu wünschen wäre es ihm in jedem Fall !

Remix

Tante Edit weiss schon, was jetzt kommt:
"Welches Kind kann sich schon entscheiden" ... etc. pp. usw ....
Jajaja ... ich weiss ... für mich trotzdem ein Totschlagargument

Bearbeitet von Remix am 30.03.2007 13:36:52

Zitat (Ritter @ 30.03.2007 13:13:06)


Wer sagt denn, dass es das Kind schlecht haben wird?

Und auserdem war es ein Wunschkind ;) ;) ;)

Und überhaubt wann ist das richtige ALTER zum Kinderkriegen???? ;) ;) ;)

Zitat (wurst @ 30.03.2007 13:36:00)
Und auserdem war es ein Wunschkind  ;)  ;)  ;)


Was wünsch´ ich mir denn jetzt mal ??? :rolleyes:

Okay: ´nen Müllionär ?! rofl
Wann is n die richtige Zeit zum Wünschen ....? :unsure:

(War das jetzt ´n Fred-Verhunzer? :o )

Remix

Zitat
Dieses Kind konnte sich nicht entscheiden, ob in seine persönliche Freiheit, seine individuelle Lebensgestaltung "eingegriffen" wird bzw. wurde.
Es muss sein Leben nun einfach aushalten .....



Kein Individuum kann sich aussuchen ob es in diese Welt gesetzt werden will oder nicht.
Da macht dieses Kind keine Ausnahme. Die Entscheidung liegt bei den Erzeugern.

Moralisch gesehen mag es grenzwertig sein. Komisch bloss das ihr alle in anderen Threads Verständnis und Anerkennung für Andere und Andersdenkende fordert, sei es Schwul, Behinderte oder was sonst noch so als Randgruppen eingestuft wird, wobei ich den Begriff Randgruppe schon pervers finde, weil das die erste Stufe der Ausgrenzung ist. Aber das ist ein anderes Thema.

Diesen Kind kann es allemal besser gehen als bei einer 20 jährigen Mutter, die es verhungern lässt oder aus dem Fenster wirft oder deren Lebensgefährte das Kind totprügelt, weil er das Geschreie nicht ab kann.

Devise heisst leben und leben lassen.

ich finde es auch egoistisch und verantwortungslos.

irgendwo stand ja was mit eingreifen in das leben... es wird doch eh schon genug in unser leben eingegriffen. rauchen im auto soll verboten werden, handy und pc werden quasi "überwacht". a propos pc: selbst wenn man ne datei hat, die verboten oder ähnliches ist... die "oben" wollen es ja so machen, dass man noch auf die daten des letzten halben jahres des einzelnen zurückgreifen kann... und da geht es hauptsächlich um einen selber...

ein kind mit 66 jahren sollte meiner meinung nach wirklich verboten sein... für mich wäre maximale obergrenze 50... und ich finde, man greift nur teilweise in das leben eines einzelnen ein, man denkt nämlich gleich schon an das ungeborene kind. was bringt mir eine finanzielle absicherung, wenn ich mit 8 jahren in der zweiten klasse bin und meine mutter an herzschwäche stirbt oder so... dann hab ich vielleicht ne menge kohle, aber keine familie mehr. das wäre ja echt super... und dann erstmal heim oder evtl direkt pflegefamilie (die meisten wollen ja nen baby oder kleinkind, da hat man es mit 8 auch schon nicht so leicht)... dann neue "fremde" leute kennen lernen... also... sowas möchte ich mit 8 nicht durchmachen wollen. und in unserer heutigen gesellschaft ist es leider so, dass andere (auch andere eltern) mit respektlosigkeit umgehen und das kind müsste garantiert darunter leiden, dass die mama schon so "alt" ist.

das is alles nur ein beispiel und meine ansicht.. ich haben also niemanden damit angegriffen. würde mich also freuen, wenn der beitrag nicht so zertreten wird. jeder darf ja schließlich seine meinung äußern... B)


Coolwoman, das von dior beschriebene ist ein Eingriff. Was ist wenn eine Frau mit 49,1/2 schwanger wird? Zwangsabtreibung?


Bei Dove wird Pro Age gefeiert und hier werden ältere Frauen zu Omas abgestempelt.

Bearbeitet von Nobody am 30.03.2007 14:10:27


Zitat (Nobody @ 30.03.2007 13:58:15)
Kein Individuum kann sich aussuchen ob es in diese Welt gesetzt werden will oder nicht.
Da macht dieses Kind keine Ausnahme. Die Entscheidung liegt bei den Erzeugern.

Moralisch gesehen mag es grenzwertig sein. Komisch bloss das ihr alle in anderen Threads Verständnis und Anerkennung für Andere und Andersdenkende fordert, sei es Schwul, Behinderte oder was sonst noch so als Randgruppen eingestuft wird, wobei ich den Begriff Randgruppe schon pervers finde, weil das die erste Stufe der Ausgrenzung ist. Aber das ist ein anderes Thema.

Diesen Kind kann es allemal besser gehen als bei einer 20 jährigen Mutter, die es verhungern lässt oder aus dem Fenster wirft oder deren Lebensgefährte das Kind totprügelt, weil er das Geschreie nicht ab kann.

Devise heisst leben und leben lassen.

Ich glaube, da gibts eigentlich nichts mehr dazu zu sagen. Stimmt und gebe ich vollkommen Recht!

Zu Bedenken ist ja auch noch das die heutigen Karrierefrauen in jungen Jahren gar keine Zeit für ein Kind haben,somit also sehr spät Mutter werden!!! :P :P :P B)


Hallo!
Ich kann dazu sagen, dass ich bei meiner Oma aufgewachsen bin. Sie war mitte 60 als ich zu ihr kam. Natürlich ging es mir bei ihr immer gut, sie hat sehr gut für mich gesorgt. Was ich allerdings auch sagen muss, sie hat mich doch sehr nach ihren alten Wertvorstellungen erzogen (z. B. durfte ich schon in der Grundschule (!!!) nicht mit Jungen spielen). Ich denke einfach, dass so alte Mütter ihre Kinder wohl meist nicht zeitgemäß erziehen können...
Ich persönlich finde es doch sehr egoistisch, mit 66 nochmal Mutter zu werden. Die wichtigste Frage ist doch, wie lange sie sich noch um ihre Kinder kümmern kann. Ob sie mit ihnen klarkommt, ist eine andere Sache...


Zitat (Ritter @ 30.03.2007 12:19:39)
[/QUOTE]
Und selbst, wenn es gegen die Natur ist (ein Herzschrittmacher ist auch gegen die Natur)

Aber ich habe noch nie gehört, dass einem gesunden Menschen ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde. Damit sind wir nämlich wieder bei der Frage, ob Ärzte alles dürfen sollen, was sie können. Mutter Natur hat es nun mal so eingerichtet, dass Frauen ab einem bestimmten Alter auf natürlichem Wege nicht mehr schwanger werden können. Daher denke ich, kann man auch Fälle, in denen die Endvierzigerin nicht in den Wechseljahren, sondern schwanger ist, mit der künstlichen Befruchtung einer 66jährigen überhaupt nicht vergleichen.

Da ich noch mal eine neue Partnerschaft eingegangen bin, kam natürlich so der Gedanke, noch ein Kind haben zu wollen, zu dem Zeitpunkt war ich 36 Jahre, aber wir haben den Gedanken schnell wieder verworfen, da ich da schon gesagt habe, ist zu spät, da mein Freund auch 6 Jahre älter ist. Hätte ich noch keine Kinder gehabt, klar, dann hätten wir uns das noch mal genau überlegt, aber ich finde, so mit 35- 40 Jahren ist der letzte Abschnitt, um sich mit der Nachwuchsplanung zu beschäftigen.Sehe auch eine große Gefahr, ab einem gewissen Alter nicht mehr die Nerven für eine Erziehung der Kinder zu haben, wie in jungen Jahren.


...

Bearbeitet von Bollrich am 02.06.2007 22:11:23


Zitat (märchentante @ 30.03.2007 20:09:38)
[QUOTE=Ritter,30.03.2007 12:19:39] [/QUOTE]
Und selbst, wenn es gegen die Natur ist (ein Herzschrittmacher ist auch gegen die Natur) [/QUOTE]
Aber ich habe noch nie gehört, dass einem gesunden Menschen ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde. Damit sind wir nämlich wieder bei der Frage, ob Ärzte alles dürfen sollen, was sie können. Mutter Natur hat es nun mal so eingerichtet, dass Frauen ab einem bestimmten Alter auf natürlichem Wege nicht mehr schwanger werden können. Daher denke ich, kann man auch Fälle, in denen die Endvierzigerin nicht in den Wechseljahren, sondern schwanger ist, mit der künstlichen Befruchtung einer 66jährigen überhaupt nicht vergleichen.

Welche Altersgrenze willst du denn ziehen?
Ab 50 oder ab 60?

Und selbst, wenn eine "alte" Mutter verkalkte Wert-/Erziehungsansichten hat, dass hat eine 30jährige strengläubige Muslime/erzkatholische Frau auch.

In der heutigen Zeit kann man auch Kinder mit 50 gebären, ob das Mutter Natur nun will oder nicht.
Das ist doch die alleinige Entscheidung von der Frau, ob sie noch ein Kind will oder nicht.

Es gibt viele Kinder, bei denen die Eltern früh gestorben sind und die haben auch keine Psychomacke bekommen. Solang das Kind gesund ist, ist doch gut. Und bis das Kind in der Pubertät ist, sind die Eltern vielleicht schon tot. Dann sind die Pflege-/Adoptiveltern wahrscheinlich viel jünger und auch die Nörgler hier sind wieder zufrieden.

Zitat (Bollrich @ 30.03.2007 20:37:28)
Zitat (pathfinder @ 30.03.2007 20:24:02)
Da ich noch mal eine neue Partnerschaft eingegangen bin, kam natürlich so der Gedanke, noch ein Kind haben zu wollen, zu dem Zeitpunkt war ich 36 Jahre, aber wir haben den Gedanken schnell wieder verworfen, da ich da schon gesagt habe, ist zu spät, da mein Freund auch 6 Jahre älter ist. Hätte ich noch keine Kinder gehabt, klar, dann hätten wir uns das noch mal genau überlegt, aber ich finde, so mit 35- 40 Jahren ist der letzte Abschnitt, um sich mit der Nachwuchsplanung zu beschäftigen.Sehe auch eine große Gefahr, ab einem gewissen Alter nicht mehr die Nerven für eine Erziehung der Kinder zu haben, wie in jungen Jahren.

:ph34r: Ich lebe auch seit 2 jahren getrennt, Scheidung läuft. Bin 39 Jahre und denke darüber nach noch ein Kind zu bekommen. Habe mit meinen beiden Kindern gesprochen und sie würden es gut finden.
Ich bin Fit, ich trau es mir zu, ich habe die Nerven. Es ist nicht so das ich es jetzt auf Sodum und Komora darauf anlege, aber nachdenken tu ich drüber. :ph34r:

ABER MIT 66.....NEIN, NIE

denke, wenn du dich fitt fühlst und das noch möchtest, warum nicht, noch tickt die biologische Uhr und wenn du nicht arbeiten musst, kannst du dich ja auch auf das Kind konzentrieren.
Manchmal denke ich auch noch, ein Baby zu haben, da ich die Zeit und Erfahrung hätte, aber mein Kopf sagt nein, weil mein Freund wirklich zu alt für ein Kind wäre.


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