Das "Man": "man tut es" oder "man tut es nicht"


Folgendes Phänomen, das werdet ihr kennen.

Kindern wird gesagt: "dies oder jenes tut man nicht"

Ich hab mit diesen Aussagen ein Problem. Zum einen vermitteln sie, dass es ein ominöses "man" gibt. Gut das kann man nun nennen eine "gesellschaftliche Konvention", also z. B. warum "stützt man sich nicht beim Essen auf die Ellbogen ab" oder warum "legt man die Füsse nicht auf den Tisch"?

Wie geht ihr mit diesen "man" Aussagen in eurer Erziehung um?


*g mal nett drüber nachzudenken....

Es gibt diesen Spruch eigentlich eher selten bei uns.
Ich versuche Sachen..die ich nicht so dolle finde, meinen Kindern zu zeigen.

Z.B wenn die Große, beim Essen, die Ellebogen auf dem Tisch hat. Setz ich mich gegenüber - mach dasselbe..und frag Sie, ob das toll aussieht!

Meist ist SIE mit mir einer Meinung ;)
((((Sie ist 5 )))) und ich hoffe, daß bleibt noch ein wenig so ;)


Hallo PowerMami :blumen: Schön mal wieder was von dir zu lesen :wub:

Aber jetzt zum Thema ;)

Dieses "man" hat mich in meiner Jugend schon tierisch aufgeregt.
Ich konnte und kann es nicht leiden.
Benehmen ist eine Sache, aber "man" macht das nicht geht mir gegen den Strich.
Hab ein doofes Gefühl wenn ich das höre.
Denke dann immer nur : "Püh, mir doch egal"


Dazu gibt's doch den Spruch:

Wo kämen wir denn dahin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir denn dahin", und keiner ginge um zu sehen wohin wir kämen, wenn wir gingen?

Will sagen:

Wenn man es nur mit man erklären kann, sollte man etwas darüber nachdenken, ob man auch einen Sinn dahinter finden kann.


Hm, auf der einen Seite reagier ich irgendwie auch allergisch gegen "man", aber andererseits steht es stellvertretend für "Gesellschaft(lich)". Also ich finde, wenn man sagt "Man popelt am Tisch nicht in der Nase" heisst das soviel wie "Es ist nicht schön, wenn LEUTE am Tisch in der Nase bohren" sprich die Gesellschaft "tut" das nicht. Mag spiessig sein, aber hat i. d. R. meine Zustimmung.


Zitat (Krötilla @ 22.04.2007 22:03:34)
Hm, auf der einen Seite reagier ich irgendwie auch allergisch gegen "man", aber andererseits steht es stellvertretend für "Gesellschaft(lich)". Also ich finde, wenn man sagt "Man popelt am Tisch nicht in der Nase" heisst das soviel wie "Es ist nicht schön, wenn LEUTE am Tisch in der Nase bohren" sprich die Gesellschaft "tut" das nicht. Mag spiessig sein, aber hat i. d. R. meine Zustimmung.

Nein, es ist nicht alles schlecht, was "man" tut, nur sollte man das dann auch erklären können und erklären.

"Ich finde das ekelig, wenn du beim Essen popelst"

So jetzt stelle ich fest, dass ich schon wieder man verwendet hab und nicht weiß, wie ich es anders schreiben soll

Verwirrte Grüße
Charly

Bearbeitet von Charly_70 am 22.04.2007 22:15:52

Habe gerade auch über das Wörtchen "man" nachgedacht und stelle erschrocken fest, ich benutze es häufig, aber bei mir geht es so( zu den Kindern):
Z. b.
Man popelt nicht in der Nase am Tisch, weil es einfach ekelig ist und dafür gibt es Taschentücher u.s.w.
Also, die Erklärung sollte für diese Rüge nicht fehlen, damit Kinder es verstehen.


Zitat (markaha @ 22.04.2007 20:21:21)
Folgendes Phänomen, das werdet ihr kennen.

Kindern wird gesagt: "dies oder jenes tut man nicht"

Ich hab mit diesen Aussagen ein Problem. Zum einen vermitteln sie, dass es ein ominöses "man" gibt. Gut das kann man nun nennen eine "gesellschaftliche Konvention", also z. B. warum "stützt man sich nicht beim Essen auf die Ellbogen ab" oder warum "legt man die Füsse nicht auf den Tisch"?

Wie geht ihr mit diesen "man" Aussagen in eurer Erziehung um?

also manche leute scheinen echt zuviel zeit zu haben, wenn sie sich über solche belanglosigkeiten gedanken machen

Zitat (twister @ 22.04.2007 22:53:29)
also manche leute scheinen echt zuviel zeit zu haben, wenn sie sich über solche belanglosigkeiten gedanken machen

Manche Leute machen sich eben ab und zu Gedanken und ob diese belanglos sind, ist eine subjektive Einstellung.

@Twister

Ob das Nachdenken über alltägliche Phänomene etwas mit "zu viel Zeit haben" zu tun hat, weiß ich nicht. Ich weiß übrigens auch nicht, was "zu viel Zeit" ist. Was ist denn "Zeit" :)

Ich weiss nur, dass ich in der mir zu verfügen stehenden Zeit Prioritäten setzen muss, weil ich eben nicht alles, was ich eigentlich tun will, in dieses Zeitfenster passt.

Und wenn ich mir schon mal Gedanken über das "man" mache, dann bleibt etwas anderes auf der Strecke, was für dich vielleicht wichtiger wäre. Ich weiss nicht, was für dich wichtig ist.

Für mich ist das Denken oder Nachdenken eben wichtig, das Reflektieren über das, was
man als ganz normal hinnimmt.

Übrigens das hängt eben zusammen mit den Begründungen, die du geben wirst, wenn du gefragt wirst: "Warum ist das so" - dann ist "man" ziemlich nutzlos ;)

Bearbeitet von markaha am 22.04.2007 23:54:27


Also ich verwende diese hier als fies empfunde "man" in der Erziehung recht häufig und halte es auch nicht für falsch.

Das Leben ist zu kurz, um ständig basisdemokratisch ausquasseln zu müsen, ob und warum etwas gut oder schlecht ist, und außerdem haben ich und meine Befindlichkeiten nicht gerade kosmische Bedeutung ... was macht Ihr, wenn auf die nette Begründung "ichfinddasdoofekligsonstwas" die lässige Antwort kommt "das ist dein Problem und mir egal"...

Alles schon einmal im Familien- und Freundeskreis erlebt.

Wenn ich das Gestöhne über die Gesellschaft vernehme, frag ich mich, ob denn alle Diskutanten hier als Monaden im aboluten Vakuum leben. Natürlich gibt es die Gesellschaft, es hat sie immer schon gegeben und wird sie auch immer geben seit und solange es Menschen gibt. Für manchen mag dies betrüblich sein, aber es ist halt so und um dieses Zusammenleben halbwegs erträglich für alle Beteiligten zu gestalten, hat sich die Menschheit ziemlich bald auf so etwas ödes, spaßbremsiges wie Manieren, Sitten oder eben Verhaltensregeln geeinigt.

Es ist vor allem eine Frage der Bequemlichkeit, wie ich zugeben muß und wie ich meinen Kindern zu vermitteln versuche: man hat viel mehr von seiner Zeit auf Erden, wenn man bestimmte, eigentlich unnötige Reibungen einfach vermeidet. Man kann sich dann den schönen und wesentlicheren Dingen widmen und lebt, soweit es an einem selbst liegt, in Frieden mit seinem Nächsten.

Dafür verzichte ich gern auf jedes Spontitum.


"man" ist so schon hinreichend ungenau, der Sagende nimmt selbst keine Stellung, sondern verweist mit "man" auf eine ungenaue, waberende Gruppe, mit der sich so ziemlich alles aussagen lässt, was man nicht beweisen kann oder will.

Mich nervt das nur, wenn ich z.B. in einen Laden kommen und mich jemand anraunzt: "kann man Ihnen helfen?"

Es ist so ein Mechanismus, nicht in der Ich-Form zu sprechen und damit auch keine klare Übernahme von Verantwortung.

Ich bin mehr für Ich-Botschaften konkret an andere. Das lässt wesentlich weniger Spekulation, wer was von wem eigentlich will :D




Gruß,
MEike

Bearbeitet von MEike am 29.11.2007 18:52:20

Ganz viele machen das, wenn die was über sich erzählen. Z. B.: "...Da fühlt man sich total ausgeschlossen....". In der Psychotherapie ist das überhaupt nicht gerne gesehen und von vielen Psychotherapeuten wird man ständig korrigiert. ^_^

Gut, ist ja auch wirklich so, dass man (schon wieder! :blink: :hihi:) sich eigentlich selber meint. Sprich "ICH fühle mich ausgeschlossen"...

Ich finde aber auch, dass Kinder das verstehen sollten (und auch können), wenn man (umpf :wacko: ) "Man" sagt. Haben wir ja schliesslich auch alle kapiert und nicht unbedingt den Nobel-Preis dafür bekommen. B)

Bearbeitet von Krötilla am 23.04.2007 12:27:05


Also mich haben diese "Ansprachen an die Allgemeinheit" immer sehr genervt und ich finde es auch ziemlich unhöflich, jemanden so anzureden. Es ist eine Sache, wenn ich das Wort "Leute" durch "man" ersetze; es ist etwas völlig anderes, wenn ich eine PERSON permanent mit "man" anrede. Wie heißt es so schön? Das Kind hat einen Namen. Was ist das Problem dabei, einfach zu sagen "popel nicht am Tisch!"? Oder "Hör bitte auf damit"? Eine Erklärung könnt ihr ja immer noch hinten dranhängen. ;)

Ihr würdet es doch sicher auch ziemlich arrogant finden, wenn euch jemand ständig in der dritten Person anspricht.


wieso popeln am tisch, MAN macht das auch sonst nicht.

ich würde sagen, das gehört sich nicht. :nene: :nene: :nene:


Zitat (markaha @ 22.04.2007 20:21:21)
Folgendes Phänomen, das werdet ihr kennen.

Kindern wird gesagt: "dies oder jenes tut man nicht"

Ich hab mit diesen Aussagen ein Problem. Zum einen vermitteln sie, dass es ein ominöses "man" gibt. Gut das kann man nun nennen eine "gesellschaftliche Konvention", also z. B. warum "stützt man sich nicht beim Essen auf die Ellbogen ab" oder warum "legt man die Füsse nicht auf den Tisch"?

Wie geht ihr mit diesen "man" Aussagen in eurer Erziehung um?

Hallo... ... ...

...ist doch komisch: "...immer der Nase lang...", klar, wer den Spruch benutzt, weiß, das er aus dem Bergbau kommt, "...blauer Montag..." und jeder weiß, das die Färber früher am Montag immer frei hatten... ... ...

...das aber das Wort "man" auch durch "jedermann, jeder, jemand, die Leute, usw..." ersetzt werden kann, scheint keiner zu berücksichtigen... ... ... ist mir bei mir auch schon mal aufgefallen; "man" geht leichter von der Hand/ Mund... ... ..."man" kommt auch nicht in "Erklärungsnot", so nach dem Motto:
Wer ist denn "Jemand"???

Vielleicht regt DAS mal die Diskussion an???

Sollte ich es oben überlesen haben, dann SORRY, sollte ich den Fred nicht verstanden haben, dann SORRY... ... ... aber man kann doch auch mal einen Fehler machen... ... ...

Mit manchmal eben anderem Gruß von hier an DICH...

Grisu...

@Grisu

ich hab leider nicht ganz verstanden, was du damit sagen willst.

Ich würd mich freuen, wenn du es vielleicht in anderen Worten ausdrücken könntest.

Danke


...

Bearbeitet von MEike am 29.11.2007 19:09:24


Zitat (markaha @ 24.04.2007 23:10:11)
@Grisu

ich hab leider nicht ganz verstanden, was du damit sagen willst.

Ich würd mich freuen, wenn du es vielleicht in anderen Worten ausdrücken könntest.

Danke

Hallo... ... ...

...man macht so etwas nicht ... ... ...kann man auch sagen:

Jemand/ Irgendjemand/ Die Menschen/ Andere/ machen so etwas nicht...

Mit Erklärungsversuch Gruß von hier an DICH... ... ...

Grisu...

Zitat (Annette @ 22.04.2007 21:16:42)

Dieses "man" hat mich in meiner Jugend schon tierisch aufgeregt.
Ich konnte und kann es nicht leiden.
Benehmen ist eine Sache, aber "man" macht das nicht geht mir gegen den Strich.

@Anette

Das sehe ich ganz genauso, schließlich ist doch jeder Mensch ein Individuum ...
... und will nicht als Man gesehen werden ... ... ;)

sag ich doch. man sagt nicht, das macht man nicht, sondern das gehört sich nicht. :augenzwinkern: :augenzwinkern:


Ich kann nur sagen ... ... wenn man das nicht macht ... und man das nicht sagt ... usw.

wollte ich nie wie man sein, oder werden ... ... :grinsen:


Zitat (Pixies @ 25.04.2007 19:57:22)
Ich kann nur sagen ... ... wenn man das nicht macht ... und man das nicht sagt ... usw.

wollte ich nie wie man sein, oder werden ... ... :grinsen:

...man o man...

@Grisu

leider ist der Erklärungsversuch an mir gescheitert, liegt bestimmt an mir - nichts für ungut - danke für den Versuch :)

@Meike

Toller Text

Bearbeitet von markaha am 25.04.2007 23:26:55


Zitat (markaha @ 25.04.2007 23:21:46)
@Grisu

leider ist der Erklärungsversuch an mir gescheitert, liegt bestimmt an mir - nichts für ungut - danke für den Versuch :)

@Meike

Toller Text

...ok... dann noch einmal...

Es gibt für deutsche Worte immer mehrere Bedeutungen.
Wenn ich zum Beispiel also sage "man", dann kann "man" auch "jemand" einsetzen... ... ...heißt also dann:

Wenn ich zum Beispiel also sage "jemand", dann kann "jemand" auch "man" einsetzen... ... ...

"...man macht das nicht..."
"...jemand macht das nicht..."

Die grundsätzliche Bedeutung geht dadurch nicht verloren. Vielleicht kennst du noch den alten Spruch aus der Schule: Das wird mit ß geschrieben, wenn man "dieses" oder "welches" nicht einsetzen kann... ... ...(ohh, ich hoffe das war richtig, sonst ...kloppt mich ruhig...)

mit gerne noch weiter verfolgendem Gruß von hier an DICH... ... ...

Grisu...

Zitat (Grisu1900 @ 25.04.2007 23:52:40)
"...man macht das nicht..."
"...jemand macht das nicht..."

'man' ist aber allgemeiner/umfassender als 'jemand'.

"...man macht das nicht..."
"...alle machen das nicht..."
"...niemand macht das..."

ist eher synonym.

'man' bedeutet mir recht wenig, bin Querkopf, Linkshänder, sowieso total neben der Norm.
Kinder dürfen bei mir selbstverständlich genauso exzentrisch sein. Ausschlaggebend ist nur, daß das 'Machen' einen Sinn ergibt. Autorität bin nicht ich, ein undefiniertes 'man', sondern der Nutzen des zu bewertenden Vorgangs.

Gruß,

MEike

Bearbeitet von MEike am 29.11.2007 19:08:16


Zitat (OldLefthand @ 26.04.2007 00:23:41)
Zitat (Grisu1900 @ 25.04.2007 23:52:40)
"...man macht das nicht..."
"...jemand macht das nicht..."

'man' ist aber allgemeiner/umfassender als 'jemand'.

"...man macht das nicht..."
"...alle machen das nicht..."
"...niemand macht das..."

ist eher synonym.

'man' bedeutet mir recht wenig, bin Querkopf, Linkshänder, sowieso total neben der Norm.
Kinder dürfen bei mir selbstverständlich genauso exzentrisch sein. Ausschlaggebend ist nur, daß das 'Machen' einen Sinn ergibt. Autorität bin nicht ich, ein undefiniertes 'man', sondern der Nutzen des zu bewertenden Vorgangs.

...jeeepp...finde ich gut... ... ...das erklärt die Sachlage, zumindest faktisch, noch genauer... ...

Mit einem Danke sagen Gruß von hier an DICH

Grisu...

Schätze mal, das "man" hat einen englischen Ursprung.
"Man" ("Men") oder "Mankind" bezeichnet den Menschen allgemein. Und so allgemein ist dann auch die Aussage für mich zu verstehen, daß "män" (englisch) sowas macht, nicht macht etc...halt nur eingedeutscht.

Nun muß ich nur noch rauskriegen, woher "manchmal" kommt. Was ist ein "chmal"? :wacko: :pfeifen:


Zitat (fiftyniner @ 26.04.2007 19:09:05)
Schätze mal, das "man" hat einen englischen Ursprung.
"Man" ("Men") oder "Mankind" bezeichnet den Menschen allgemein. Und so allgemein ist dann auch die Aussage für mich zu verstehen, daß "män" (englisch) sowas macht, nicht macht etc...halt nur eingedeutscht.

Nun muß ich nur noch rauskriegen, woher "manchmal" kommt. Was ist ein "chmal"? :wacko: :pfeifen:

...gröööhlll... super... ... ...einfach klasse... rofl rofl rofl

...ich helfe DIR:

"chmal" wird ausgesprochen als "shemale"... ... ... UND DAS WIRD JETZT HIER VON JEDEM INTERESSIERTEN DANN MAL SELBER GEGOOLT...

...ich lieg am Boden, fifty... ... ...super... ... ...

Grisu...

Ich mich jetzt auch mal wieder ein ;)

Also "man" kommt von "Mann", und bedeutet soviel wie jedermann. Und das politisch Unkorrekte daran ist, dass "Mann" auch "Mensch" bedeutet. :D :D :D :D :D


Zitat (Pixies @ 25.04.2007 19:01:48)
Zitat (Annette @ 22.04.2007 21:16:42)

Dieses "man" hat mich in meiner Jugend schon tierisch aufgeregt.
Ich konnte und kann es nicht leiden.
Benehmen ist eine Sache, aber "man" macht das nicht geht mir gegen den Strich.

@Anette

Das sehe ich ganz genauso, schließlich ist doch jeder Mensch ein Individuum ...
... und will nicht als Man gesehen werden ... ... ;)

Genauso sah und sehe ich das auch, "man" habe ich verabscheuen gelernt, weil "man" dies oder das nicht darf, nicht weiß, nicht tut, nicht kann, nicht hat (die Liste und besonders die meiner Eltern war verdammt lang.

"Man" ist ein beklagenswertes Neutrum- wenn ich mir so durchdenke, was es alles nicht kann, darf, weiß, tut :lol: )
Und die drohende Frage "Macht man das?!!! ("man" guckt schon, ob die Ohrfeige im Anflug ist) <_< <_< <_<

Fand ich einfach nur enddaneben, "man" starb bei der Erziehung meiner Tochter, da "man" von "wir" (machen nicht, lassen das...) "ich" (popel nicht beim Essen, verwende Messer UND Gabel) und "du" (läßt das sofort sein, vollkommen egal ob der da drüben das grad macht) völlig gekillt wurde. :lol:

Ver- und Gebote individuell-persönlich zu formulieren bringt erziehungstechnisch einfach mehr, m.E.

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 27.04.2007 01:37:56

Zitat
"chmal" wird ausgesprochen als "shemale"


Ach du Sch..., ich sag nie wieder "manchmal"! Okay, höchstens ab und zu. Vielleicht. :pfeifen:

Zitat (fiftyniner @ 27.04.2007 11:34:41)
Zitat
"chmal" wird ausgesprochen als "shemale"


Ach du Sch..., ich sag nie wieder "manchmal"! Okay, höchstens ab und zu. Vielleicht. :pfeifen:

... ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ... :pfeifen:

Zitat (Grisu1900 @ 26.04.2007 19:16:20)
"chmal" wird ausgesprochen als "shemale"... ... ... UND DAS WIRD JETZT HIER VON JEDEM INTERESSIERTEN DANN MAL SELBER GEGOOLT...

...ich lieg am Boden, fifty... ... ...super... ... ...

Grisu...

Ich bin entsetzt, daß grade DU das so genau auszusprechen weißt... :blink: :rolleyes: :P :wub:


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