Hamburger-Semmel.. wie röstet ihr die?


Will morgen Hamburger machen.
Hab jedesmal das Problem das mir die Burgersemmel total zerfallen , schöne Schweinerei, aber lecka :sabber: :D
Ich leg die aufgeschnittenen Brötchen normalerweise auf den , wobei das aber irgendwie nix bringt.
In div. Fast-Food-Restaurants zerfallen die nicht so...

Habt ihr nen Trick?! :blumen:

Semmel-Brötchen :blumen:


Hi Erdbeere

Einen Moment in den ..nicht zu lange bis sie knusprig werden, sondern nur solange bis sie einmal richtig durchgewärmt sind.

Klappt gut und meine Kinder lieben sie so


Es langt eigentlich scho, wenn Du die Schnittstelle der Brötchen kurz in die heiße (ohne Öl) legst. Durch das kurze anrösten soll das schnelle eindringen von Flüssigkeiten verhindert werden.

Ich machs immer mit der Pfanne - wird super!


Hab ich letztens erst bei Sendung mit der Maus oder so gesehen:

Die Brötchen werden kurz getoastet, damit die Schnittfläche "karamelisiert", das bedeutet sinngemäss, sie wird fest und damit saugt das Brötchen nicht so schnell die Feuchtigkeit aus den Saucen auf.

Mußt mal drauf achten, die Fast-Food Burger sind oben weich, aber innen kross.

:blumen:

Uups: Don Promillo war schneller: Stimmt, die Burger Jungs legen die auch auf so ein Blech.
Ich werde es nächstes Mal auch in der Pfanne machen - Danke!

Und Danke an Erdbeere.
Jetzt wieß ich, was ich am WE zu essen mache!

Bearbeitet von Jaxon am 10.10.2007 22:48:21


Ja, das kenne ich auch so, daß die Schnittstelle kurz in der Pfanne geröstet wird. Lecker schmeckt's auch, wenn man 1 Ei mit einem Schuß Milch verquirlt und die Schnittstellen ganz kurz reintunkt und dann anröstet.



Gruß Karin 2


Auch auf die Gefahr hin, als Banause zu gelten :pfeifen: rofl , ich lege die Burgerbrötchen immer kurz (so 30 Sek. für 6 Stück auf einmal) in die :pfeifen: und schneide sie DANACH mit nem Brotmesser auf! Mir sind sie noch nie zerfallen!

Sie sind dann heiß und trotzdem "pappig" und nicht knusprig, so wie sie gehören! :lol: :pfeifen: :sabber:

Gute Idee übrigens, hatten wir auch lange nicht! :sabber:


Ich lege sie, bevor das Fleisch reinkommt, einfach kurz in die Grillpfanne. Allerdings mag ich die lieber knusprig.


Ich mach die Burger im Backofen unterm . Die Brötchen aufgeschnitten leicht anrösten - Blech rausnehmen - danach grille ich die Fleischstücke, evtl. Käse drauf.
Und dann alles zusammenbasteln.


Gruß,
MEike

Bearbeitet von MEike am 01.12.2007 22:25:28


Danke für eure Antworten! :blumen:

Ich machs jetzt mal im Backofen, hab jetzt keine Zeit mehr für die Pfannen-Version. :rolleyes:


also bei uns gabs gestern auch burger. wir machen das so

frikadellen anbraten bzw. die frisch machen
in der zeit die brötchen halbierenn, auf die hälften jeweils die soße (ketchup, senf oder burgersoße, je nach geschmack) und auf die obere hälfte noch eine scheiben von den scheiblettenkäse
die 2 brötchenhälften kommen in den backofen un rösten die
in der zwischenzeit auf die frikadelle in der pfanne auch eine käsescheibe legen

nach paar minuten das brötchen aus dem ofen holen,
unterseite mit salat, tomaten, gurken, zwiebeln o. ä. belegen
darauf die frikadelle, obere brötchenhälfte drauf, fertig


Was? Du machst die Soße schon drauf bevor Du die Brötchen in den Backofen tust? Die Version kenne ich jetzt aber nicht. Wird das denn nicht matschig?


ne gar nich, wird überhaupt nich matschig


Aaaaaalso, wenn ich mal wirklich Lust auf ne kulinarische Frechheit wie "Hamburger" hätte, was ich aber selten mal habe, weil ich eigentlich immer selber was mache, was weder nach süßen Brötchen mit Frikadelle drin aussieht, noch danach schmeckt, würd ich das SO machen:

Ich ginge nach McDoof oder nach Würger King, bestellte mir sowas und das wars. Mach ich aber nur einmal im Jahr, wenn meine Küche kalt bleibt und alle anderen Möglichkeiten zu sind.

Im letzten Urlaub in Dänemark war mal so eine Notsituation. Wir waren fernab jedweder kulinarischen Zivilisation, die sich normal verdienende Homo sapiens leisten konnten und sind in solch einen touristenorientierten Ketchuptempel eingekehrt. Da ein simples Fritteusenschnitzel mit den allgemein üblichen frittierten Kartoffelstäbchen holländischer Machart nebst 08/15-Salat mal eben locker 100 DKK kostete (wobei nach aktuellem Kurs zehn dänische Kronen etwa einem Euro vierzig entsprechen), bestellte ich in Erwartung eines Hungerödems einen Fisch-Hamburger zu 60 DKK, also etwa 8,40 Euronen. Eigentlich erwartete ich mindestens einen vergoldeten Teller nebst einem Glas Moet Chandon, wurde aber angesichts der McDoof-ähnlichenPapp-Verpackung herb enttäuscht. In einem etwa der Größe eines Big-Mäc entsprechenden, wabbelig-süßen Brötchen steckten nacheinander (v. u. n. o.):

1 Salatblatt Marke Eisberg (nicht etwa nach der dänischen Stadt Esbjerg),

1 Stück panierten Schollenfilets (Schenkellänge des panierten Fisches etwa 7 cm, Höhe incl. Panade etwa 6 mm),

4-5 kleine, gekochte "Rejers", also Atlantikkrabben (nicht etwa unser "Granat)

1 Scheibe (etwa 3 mm stark) Salatgurke made in Netherlands,

und etwa 2 Esslöffel einer geschmacklich undefinierbaren dänischen Remoulade.

Mit diesem "köstlichen" Mahl ist mir der Genuß amerikanischer "Fast-Food-Küche" gründlich vergangen.

Deshalb sieht mein "Hamburger" etwa SO aus:

1 Scheibe frisches, dunkles Graubrot, vielleicht getoastet. Etwas Butter drauf (frei nach Horst Lichter),

1 Frikadelle mit vielen Zwiebeln (im Brät),

1 Teelöffel Dijon-Senf.

Das Butterbrot in der Mitte geteilt, die Frikadelle auf eine Hälfte, Senf obendrauf und die andere Butterbrothälfte draufgeklatscht. Frei nach Volkswagen: Da weiß man, was man hat........


Gruß

Abraxas


Ich leg auf das Brötchen immer alles drauf was ich will und mach das dann in die Mikrowelle :ph34r: .
Ich mag das, wenn das aufgeweicht ist :rolleyes:


Huhu,

ich möchte heute Abend Hamburger mal wieder selbst machen.. :sabber:

Eigentlich gelingen die mir sehr gut, wenn ich nur nicht an den handelsüblichen Brötchen scheitern würde.
Kaum das man den ersten Bissen genommen hat, lösen die sich in 1000 Einzelteile auf, sprich zerbröseln.. :o

Habt ihr noch auf die schnelle einen Tipp für mich?

Ich schneide sie vor dem belegen auf und wärme die kurz im Backofen an.. B)


Hallo.
Wir machen auch öfter mal Burger. Aber ein Problem mit zerbröselnden Buns hatte ich noch nie. Vielleicht darfst Du sie nicht zu lange im Ofen lassen damit sie nicht austrocknen und vor allem nicht mit Heißluft sondern eher auf Grill stellen. Sonst fällt mir leider nichts ein!

Bearbeitet von Mr.T am 03.11.2007 15:19:32


ich würde die Brötchen vorher nass machen und dann nur kurz im Ofen aufbacken :blumen:


nee ich back die nur ganz leicht auf, sodass sie gerade mal lauwarm sind :mellow:
Hab sie schon in Alufolie vorher gepackt, hab auch schon mal den Toaster genommen, nichts funktioniert...
Hab auch schon alle Arten -soviel Auswahl gibt es ja nicht- gekauft, egal
ob teuer oder billig, kaputt gingen sie nach dem ersten Bissen immer.

Wollte sogar schonmal bei McDoof oder Burger King fahren und dort nur die Brötchen
ohne Belag kaufen, trau mich aber nicht, weil dort mit denen ihren
Brötchen passiert das nie..



Ah Wurst, ganz lieben Dank für den Link..

Lol, ich hatte auch schon die Suchfunktion genutzt, hatte aber Brötchen eingegeben und keine Semmel :hihi:

Ich werde es mal mit der Pfanne probieren :sabber:

Bearbeitet von Stewardess am 03.11.2007 15:44:58


Wenn du eine Mikrowelle hast, lege das "Hamburger-Brötchen" für ca. 20 Sekunden bei 600 Watt hinein (bei mehreren Brötchen natürlich entsprechend etwas länger). Es ist dann leicht lauwarm und gerade richtig für die weitere Zubereitung.

Ciao
Elisabeth


Jepp. In der Pfanne wirds immer noch am besten. Die "Großen" machen es auch nicht anders. Die legen sie auch auf den heißen Stein. So sind nur die Schnittstellen knusprig und der andere Teil bleibt soft!



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