Maulkorb für Mündel


Schwarze Balken - Hamburger Abendblatt wehrt sich gegen Zensur



Der Besitz einer alten Dame wird gegen ihren Willen verkauft. Kein Einzelfall. Neu ist hingegen, dass eine Zeitung nicht darüber berichten darf. Dem "Hamburger Abendblatt" ist es so ergangen, als es die Geschichte einer 67-Jährigen im Kreis Pinneberg veröffentlichte. Ein Gericht hatte der Frau zwei Betreuer zur Seite gestellt. Die Gemeinde kaufte ihr Grundstück, aber weder der Bürgermeister noch die Betreuer wollen dazu Stellung nehmen. Stattdessen wurde das "Hamburger Abendblatt" per Gerichtsbeschluss genötigt, sämtliche Namen in seinem Artikel vom 24. März zu schwärzen. Bemerkenswert ist, dass die Betreuer sich einen bekannten Medienanwalt in Berlin genommen haben - ausgerechnet jenen, der in der "taz" für Pressefreiheit kämpft. Zapp über die medialen Hintergründe einer menschlich bewegenden Geschichte.
Quelle:http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,,SPM2488,00.html?/

Habt ihr da was mitbekommen. Es geht darum dass von einer Frau die unter Betreuung steht das Grundstück, dass zufällig in der Ortsmitte liegt einfach verkauft wurde, und keiner darf darüber berichten.


Das ist ein dicker Hund. Und das obwohl die Pressefreiheit schon im Grundgesetz steht.
Aber die alte Dame hat wohl keine Angehörigen mehr, die sich für sie einsetzen können.

Mafia lässt grüssen. :mafia:


wie tief muß man gesunken sein um so schlecht sein, oder sollte man besser sagen wie hoch muß man gekommen sein...ist das traurig :angry:


Ja das finde ich auch schlimm. Aber es sind fremde Leute. Noch schlimmer finde ich, wenn man sowas in der eigenen Familie hat.


:wacko: :wacko: :wacko:

-evi-


Hallo evigehr, heißt das du kennst sowas aus eigner Erfahrung, ich habe längere Zeit als ehrenamtliche Betreuerin gearbeitet, daher bin ich auch ziemlich hellhörig wenn ich sowas mitbekomm.


grizzabella


Nein bei mir in der Familie Gott sei dank nicht. Aber man kriegt halt öfter mal von Bekannten oder Freunden so was mit.

-evi-



Kostenloser Newsletter