Nasennebenhöhlen: Der Kopf dröhnt und alles ist zu :-(


Hmm ... jeden Winter das Gleiche. Mit der regelmäßig wiederkehrenden Erkältung kommt auch eine verschlossene rechte Nasennebenhöhle dazu. das Ergebnis ist ein dröhnender Kopf, der einem fast die Lust am Leben raubt :(

Kennt jemand von euch ein altes Hausmittelchen, was gegen eine verstopfte Nasennebenhöhle ankommt?

LG A.

:wallbash: ... hilft leider auch nicht.

Bearbeitet von amarine am 04.01.2008 18:34:47


Wenns arg schlimm wird, ab zum Arzt, bringt nichts, ewig dran rumzudoktern. Ich kenne das selbst.

Aber als erster Tipp. Ruhig mal mehrmals täglich abschwellendes Nasenspray benutzen aber dran denken, nicht länger als 5 Tage. Sinupret oder Gelomyrtol. Gelomyrtol nur, wenn dein Magen das aushält.

Zusätzlich viel trinken und ne Nasendusche benutzen


fast das selbe wie melly geschrieben... ^_^

Bearbeitet von noodle am 04.01.2008 19:03:38


Kann mich anschließen, Sinupret hilft bei mir recht gut. Aber viel trinken muss auch sein. Manchmal hilft auch noch Rotlicht. Aber auf jeden Fall zum Doc, sonst wird's chronisch.

Gute Besserung :trösten:


Kann mich nur anschließen: schnell zum Doc. Und besorg dir zum inhalieren aus der Apotheke 0,9%ige Kochsalzlösung.


Es könnte sein, Du brauchst ein Antibiotika. Also ab zum Arzt. Gute Besserung.


Vielen Dank für eure Antworten.

Beim HNO-Doc war ich schon. Doch der will nichts finden können :( Die Röntgenaufnahmen haben auch nichts erkennen lassen. Trotzdem habe ich immer so einen Druck auf den Augen und auf der Stirn.

Der HNO-Doc macht sowieso einen nicht so guten Eindruck. Man sitz ewig im Wartezimmer, da man Kassenpatient ist und dann hat er auch nur kurz Zeit für einen. :angry:

LG A.


hast du deine Weisheitszähne noch?


Inhalieren mit Kochsalz ist super. Mir hilft es immer, wenn ich das Nasenloch, wo ich keine Beschwerden habe, gelegentlich dabei zuhalte und nur durch das andere, also das verstopfte inhaliere. Dann kommt es noch besser da an, wo es gebraucht wird.
Außerdem - und darauf schwöre ich - nehme ich ein wenig Japanisches Heilpflanzenöl (wenige Tropfen genügen) auf ein Papiertaschentuch, halte mir das so oft es geht unter die Nase und inhaliere das. Und es wirkt noch zusätzlich befreiend und besonders gegen das Stirnkopfweh, wenn man einen Tropfen auf Stirn und Schläfen verreibt.
Bevor ich zu Bett gehe, forme ich mir ein "U" aus einem stabilen Streifen Papiertaschentuch, gebe in die Mitte des Streifens 1- 2 Tropfen von dem Minzöl und stecke die beiden Enden in je 1 Nasenloch. So habe ich die ganze Nacht die Nase schön frei und es kann währenddessen noch wirken.

GUTE BESSERUNG!! :trösten:


Etwas spät, aber ein Kamillendampfbad hilft sehr gut. Du besorgst dir einfach Kamillenblüten aus der Apotheke, machst die im Wasser heiß, Handtuch drüber, du drunter ;) und schön durch die Nase ein und durch den Mund ausatmen:) Ruhig mehrmals täglich.
Gelomyrtol ist wirklich sehr empfehlenswert, vorallem, weil man merkt, wann es wirkt *g*
Gute Besserung :blumen:


Hatte vor 2Jahren auch ständig Nasennebenhöhlenentzündungen,- kanns gut nachvollziehen.
Ganz wichtig: Die Nase muss frei sein,- d.h. auf keinen Fall das Nasenspray absetzen auch wenn in der Packungsbeilage steht dass man es nicht länger benutzen soll,- dazu eine Nasendusche und Nasenspülsalz zulegen. Natürlich wird man auf Dauer von Nasenspray süchtig, aber auch davon kommt man wieder los,wenn die Nase immer verstopft ist können sich Bakterien besser einnisten.
Ich weiß, die ersten paar Anwendungen mit der Nasendusche sind komisch, wenn du dich daran gewöhnt hast willst du nicht mehr ohne sein!
Seit ich die Nasendusche benutze hab ich nur noch halb soviel Erkältungen über den Winter.
Sinupret Tabletten lindern die Entzündung und fördern den Abfluß, was auch gut hilft sind Enzymtabletten, z.B. Bromelain, die bauen Entzündungen ab.
Inhalation mit Kamille und eine Rotlichtlampe sind auch sinnvoll.
Ich wünsch dir gute Besserung!!! :blumen:


Da fällt mir ein, ich hab gelesen, dass Fencheltee schleimlösend wirken soll oder fördernd diesen abzubauen. Vielleicht hilfts ja was? :)


Oder vielleicht ein Thymian-Armbad.
Wasser, so heiss Du's aushälst und Thymian in's Wachbecken, die Arme bis zu den Ellbogen rein und ein Handtuch über alles. So, dass Du gleichzeitig über Mund und Nase inhalierst und über die Haut auch was abbekommst.
Nicht abwaschen, sondern nur abtupfen und ab in's Bett.


Hatte das kürzlich auch.

Ich habs mit Antibiotika, Sinupret, Otriven und Nasendusche wegbekommen.

Komisch, das auf den Röntgenaufnahmen nix zu erkennen war. Die Schwellung der Schleimhäute oder ggf. Polypen müsste man eigentlich sehen.

Geh doch sicherheitshalber noch zu nem anderen HNO-Arzt. Kann ja nicht schaden, wenn der Dir auch noch mal ins Näsle schaut. ;)


achso, das mit den weisheitszähnen, das hab ich gefragt weil meine schwester jahrelang bei jeder erkältung sofort eine nebenhöhlenentzündung bekommen hat.

bis der Zahnarzt entdeckt hat das die wurzeln in die Nebenhöhlen rein wachsen.

also Weisheitszähne raus und seit dem keine Nebenhöhlenentzündung mehr.


Habe jedes Jahr im Winter eine Nasennebenhöhlenentzündung und dadurch auf einer Seite unter dem Auge eine Schwellung, welche schrecklich aussieht.
Kamillendampfbad ist nicht geeignet, da die Schleimhäute austrocknen.
Nasendusche mit Emser-Salz o.ä. aus der Apotheke/Drogerie hilft, Kochsalz ist zu meiden, da auch die Schleimhäute angegriffen werden.
Wenns länger dauert wirklich ab zu Doc, der dir zuhört und dich untersucht und nicht einfach mal ein Mittelchen verschreibt. Antibiotika wäre dann angemessen.


bei solche und andere sachen gibt es vor und nach den doc immer

AMOL Heilkräutergeist N

so steht es drauf

ist für innen und außen, gegen und für alles immer zu empfehlen

kann mann sogar mal auf watte bei kindern übers bettchen hängen


aus wohltuenden Heilkräutern.
Hergestellt nach altbewährten Rezepten der Karmelieter-Mönchen

Befreit - Lindert - Entspannt

also versucht es ruig mal. inhalieren mache ich damit sogar.


Zitat (Fatzel @ 16.01.2008 14:12:16)

Kochsalz ist zu meiden, da auch die Schleimhäute angegriffen werden.

Das stimmt so nicht, es kommt auf die Konzentration an. 0,9%ige Lösung ist genau das Zeug, was sich in unserem Gewebe befindet, auch (vor allem!) in den Schleimhäuten.
Nur eine zu hohe Salzkonzentration ist schlecht, besagte Lösung ist das Beste was du tun kannst.

Zitat (amarine @ 04.01.2008 18:34:29)
Hmm ... jeden Winter das Gleiche. Mit der regelmäßig wiederkehrenden Erkältung kommt auch eine verschlossene rechte Nasennebenhöhle dazu. das Ergebnis ist ein dröhnender Kopf, der einem fast die Lust am Leben raubt  :(

Kennt jemand von euch ein altes Hausmittelchen, was gegen eine verstopfte Nasennebenhöhle ankommt?

LG A.

:wallbash: ... hilft leider auch nicht.

:huh:

Hallo,

willkommen im Club!

Ich habe bei den gleichen Beschwerden das Nasenrefexzonenöl nach Nils Krack von der Fa. Rödler angewandt. Einen Watteträger, der in das Öl getaucht wurde, in die Nase einführen, aber mit viel Gefühl. Ist nicht Jedermann Sache! Bist Du nicht sehr geschickt, oder hast Du Angst Dich zu verletzen, lass es besser einen Heilpraktiker, oder einen HNO, der etwas für Naturheilkunde übrig hat machen. Für den Anfang empfehle ich, nicht das Reflexzonenöl "forte" zu nehmen. Könnte zu etwas kräftigen Reaktionen führen.

Vor 15 Jahren etwa 2 Monate wöchentlich angewendet, ist eine Nebenhöhlenentzündung bei mir nie wieder aufgetreten. Vor der Anwendung mit dem Öl nach Krack, war ich alle Jahre, so ab Dezember bis Februar dabei.

Die Behandlung bei Deinem Hausarzt solltest Du aber deswegen nicht abbrechen!

Gute Besserung


:rolleyes:


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