Wie verpflegt man Umzugshelfer anständig? verschiedene Meinungen erwünscht


N Kumpel von mir zieht bald um und braucht dafür n Umzugsunternehmen.
Der macht sich nen Kopp darum, wie der die Helfer (Kumpels, Familie und vor allem die Packer vom Umzugsunternehmen) verpflegen soll, ob überhaupt und wieviel, weil der von jedem was anderes hört.

Der zieht in den nächsten Ort und wird alles selber einpacken, da gehts also bloß um Kisten schleppen und Möbelab- und aufbau, dann noch die Küche abmontieren und wieder aufbauen.
Ich sag, belegte Brötchen, Wasser, n paar Säfte und Erfrischungsgetränke sind normal, Kaffee und vielleicht noch was Süßes als Energieschub.

Die Mutter meint, denen muss n Mittagsessen angeboten werden und ne Kaffeetafel, wieder andere meinen, die sind fürs Arbeiten da und bringen sich alles selber mit, bei dem würds höchstens n paar Flaschen Wasser geben, schließlich würd der die ja bezahlen.
Andere bestellen was für alle aus ner Pizzeria oder ner Imbissbude.

Wie wars bei euch und wie isses bei den Helfern/Packern angekommen? Waren die zufrieden, angenehm überrascht oder sauer?

Bearbeitet von Kalle mit der Kelle am 30.04.2008 13:52:34


Ich bin in den letzten 3 Jahren 3 mal umgezogen und habe es jedes Mal für meine Pflicht gehalten etwas "anständiges" zu Essen zu reichen.
Bei mir gab es mal Chili (kann man gut vorbereiten), das nächste Mal irgend eine Suppe aus der Dose und Würstchen dazu, letztes Jahr hatten wir Brötchen mit diversen Sachen zum Drauflegen.
Diverse Getränke (Säfte, Wasser, Bier) gehören selbstverständlich auch dazu.
Schließlich schaffen die Leute ja auch viel, ein Umzug ist immer was ätzendes!

Ist übrigens ein schönes Thema, das man erweitern kann z.B. was war Euer schlimmster Umzug?
Da hätte ich auch gleich eine unglaubliche Geschichte parat.....


Würstchen sind auch ne gute Idee, kann man heiß und kalt futtern. Für die Umzugsgeschichten wär n eigener Thread besser, da haben bestimmt viele was zu erzählen, das würd hier alles sprengen. :grinsen:

Bier selber würd ich nicht anbieten, bin der Meinung Alkohol hat bei der Arbeit nix zu suchen, wenn da teurer und empfindlicher Kram geschleppt wird und vor allem auch gefahren werden muss.

Bearbeitet von Kalle mit der Kelle am 30.04.2008 14:10:01


belegte Semmeln und Getränke wie Wasser, Saft und Kaffee halte ich für gerechtfertigt.

Bei einem Umzug auch noch zu kochen, ist zwar nett, aber die Töpfe sind verstaut, der evt. abgeklemmt. Und ein Umzugsunternehmen kostet Geld auch wenn die Pause machen.

Nach geleisteter Arbeit kann man ja alle zum Grillen einladen oder Pizza ordern.


ich hab schon einige umzüge mitgemacht - und ich war für die verpflegung zuständig :lol:

er ist zu nix verpflichtet, wie du schon sagst - schließlich zahlt er ja dem unternehmen genug geld. aber erfahrungsgemäß kommt ne gute pausenverpflegung auch gut bei den leuten an. ich würde auf keinen fall ein mittagessen kochen, das ist zu aufwändig - den gang zur imbissbude kann man machen, finde ich persönlich auch nicht so toll.

eigentlich ist ja da alles verpackt bzw. hat man nicht noch mengen von geschirr oder sachen aus dem kühlschrank zur verfügung - deshalb sollte es was sein, was man unkompliziert essen bzw. bereitstellen kann.

mein tipp sind immer brötchen (oder frisches brot), butter (oder von mir aus margarine), diverser belag (schinken, salami, käse), ein extra teller mit gurkenscheiben und tomatenachteln, evtl. paprika (für die ganz akuraten natürlich alles vom bio-laden, ich hols im discounter), wenn man die nerven oder selber appetit ran hat, ergänzend noch paar gekochte eier, würstchen oder auch ein kartoffelsalat. alles vom plastikgeschirr und daneben eine papierrolle als serviette - fertig.

als getränk ist wasser gut, evtl. direkt zur pause ein kaffee - und wer mag, kann gegen ende der veranstaltung auch nen kasten bier in den raum stellen. aber meistens gibt es ja eh noch ne einzugsfete mit den helfern, deshalb muss man sich am umzugstag nicht überstürzen.

die meisten freuen sich, wenn es was gibt - und wenn ihnen mein schinkenbrot nicht schmeckt, müssen sie sich eben selbst versorgen. aber es sollte schon "nur" ne pausenverpflegung sein und kein menü - die leute sollen arbeiten :P

Bearbeitet von gewitterhexe am 30.04.2008 14:14:07


Der wird wohl auf Einweggeschirr zurückgreifen, weil eben alles schon verpackt sein wird, was der mitnehmen will und da auch nix zerkloppt werden kann.
Ich selber find auch dass das nicht mehr als ne kleine Stärkung sein soll und was gegen den Durst.


Also bei mir gab es immer nur Brötchen und Wiener dazu. Geht schnell.
Mehr würde ich den Leuten der Firma nicht geben, weil die so schon teuer genug sind.

Wasser und Cola sollten reichen.
Viel Spaß beim tragen... :augenzwinkern: :augenzwinkern:


Bei einem reinen Umzugsunternehmen würde ich auch keinen Aufriss veranstalten, ein paar belegte Brote/Brötchen, was zum Trinken (keinen Alk) und basta!
Ich hatte ja immer Freiwillige, die wollte ich dann (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht so abspeisen...

Im vorliegenden Fall Brot/Brötchen und für die Kumpels dann später noch eine Helferparty.
Da sollte dann jeder zufrieden sein.

Bearbeitet von Tamora am 30.04.2008 14:37:08


ich bin mit einem professionellen Umzugsunternehmen umgezogen
meine Freundin hat am Umzugstag ein Mittagsbuffet in der neuen Wohnung aufgestellt
Brötchen, Käse, Aufschnitt, Kaffee
meine Mutter hat eine große Schüssel Nudelsalat gemacht

für die Freunde und Nachbarn, die vorher und beim Möbelaufbau und Einräumen geholfen haben, hat es später einen Dankeschöntag mit Kaffee, Kuchen und Abendessen gegeben

wer immer dabei hilft, ob Profis oder Freunde, es ist eine Scheiß-schwere-Arbeit und ich finde, die haben eine gute Verköstigung verdient

ach, übrigens
in dem Leitfaden, den ich von der Umzugsfirma bekommen habe, da stand auch drin, dass man an Verpflegung für die Arbeiter denken soll
ich hab dann gefragt, ob das verpflichtend ist, da meinte mein Umzugsmanager, nein, das wäre es nicht, manche würden es auch nicht tun, aber es wäre schon nett, wenn doch
ich fand das völlig in Ordnung

Bearbeitet von Die Außerirdische am 30.04.2008 15:46:58


Leberkäs-Brötchen... Schnitzelbrötchen - letzteres ist vielleicht n bisschen teuer... wenn man spendabel sein will, Kartoffelsalat dazu :)

Auf jeden Fall Kaffee, Limo, Wasser. Ein paar süße Teilchen fände ich toll, aber ob so gestandene Umzugsbären da drauf stehn...? :bodybuilder: :D

Muss aber gestehen, dass ich noch nie mit Umzugsunternehmen umgezogen bin. Aber ich kann ja trotzdem mal meinen Senf dazugeben :rolleyes:


Also, bei mir gab es immer belegte Brötchen, Getränke (Wasser, Cola etc und für "danach" auch ne Kiste Bier. Ich finde, dass gehört einfach dazu, auch wenn es ein Umzugsunternehmen ist. Ich bin allerdings immer nur mit der Hilfe von Freunden umgezogen.

Vielleicht erklärt sich ja jemand bereit (falls dein Herd schon abgeklemmt ist und schon alles verstaut ist), noch einen Kuchen zu backen.

Ich hab auch schon mehrfach bei Umzügen geholfen, und über n kleinen Snack habe ich mich immer gefreut. Schließlich schleppt man bei so-nem Umzug genug, und das macht schließlich auch hungrig.

Zum Imbiss oder Pizza bestellen?!? Kam für mich nie in Frage und hätte ich auch nie erwartet, find ich für so viele dann einfach zu teuer.

Ne ganze Kaffeetafel auffahren? Nee, das ist n Umzug und keine Geburtstagsfeier. Das find ich einfach zuviel.

Die Leute fanden es immer gut und genug, sauer hab ich (auch bei Umzügen anderer) nie einen erlebt.

Bearbeitet von steffi-n am 30.04.2008 16:00:43


Als wir zusammengezogen sind gabs Pizza vom Lieferservice.
Damals war aber auch alles mega-planlos... rofl

Inzwischen kenne ich es so, daß man nichtalkoholische Erfrischungsgetränke samt Gläsern/Bechern parat stellt - ganz banal, ohne Tischdeko etc. - und einige belegte Semmeln, bzw. auch ne Schüssel mit Süßkram zum schnellen Snack hinstellt.

Bekannte von uns haben einfach danach als Dankeschön eine "Helferparty" geschmissen, wo alle eingeladen wurden, die auch "nur" eine Autofuhre gefahren haben.
Hat prima geklappt und keiner fühlte sich überlastet ^_^


Als wir vor etlichen Jahren von CO nach NJ umzogen, hat die Firma die meinen Mann angeheuert hat, den Umzug bezahlt. Da wurden Profis angeheuert. Da gab nichts ausser Wasser von uns. Zur Pause gingen die 'ne halbe Stunde weg, wahrscheinlich in den naechsten McD.

Als wir zurueckzogen von NJ nach CO, haben wir ein paar Leute "von der Strasse" angeheuert. Alle Toepfe, Pfannen, Teller, etc. waren verpackt, also bin ich Mittags in die Pizzeria gefahren und hab tonnenweise Pizza geholt und Cola. Wasser hatten wir eh zu Hause. Haben uns dann mit den Helfern (die sprachen nur spanisch und wir nur englisch) miteinander auf den Boden gehockt und gemampft und versucht so gut wie moeglich Konversation zu betreiben. Die waren happy, dass wir wir sie so gut versorgten.
Natuerlich bekamen die dann auch noch Geld bezahlt, mehr Stundenlohn als sie in ihren regulaeren Berufen verdienten.


Huhuuu :-)

Bei unseren Umzügen und denen von Freunden gabs von Brötchen mit Thüringer Mett über Chili con Carne bis Nudelsalat / Kartoffelsalat immer was, haben sogar schon mal gegrillt. Bei einem besonders auf wändigen Umzug hatten wir auch schon danach Pizza als Danke schön bestellt. Getränke sind find ich Pflicht sowie Literweise Kaffee für die Nerven :D

Man sollte schon für was zu essen sorgen find ich, geht ja eine menge Energie verloren.

Wer Kuchen auf tischen möchte, dem empfehle ich einen Käsekuchen, der ist auch bei Männern beliebt :rolleyes:


Lg, Süßschnautze :-)


Ich finde, Wurst- und Käsesemmeln sowie eine Kiste alkoholfreie Getränke (Wasser, Cola, Limonade...) sind angemessen und auch in halbwegs akzeptabler Zeit hergerichtet. Warmes Essen anzubieten wenn keine Küche und kein Geschirr zur Verfügung steht weil alles noch in Kisten bzw. auf dem Transport ist, ist etwas schwierig. Pizzaservice wäre eine Lösung, aber bis die Pizza geliefert ist, ist sie auch schon kalt. "Kaffeetafel" ist meiner Meinung nach auch übertrieben. Sicher sollte man überhaupt was anbieten, aber der Umzug ist nicht nur für die Möbelpacker anstrengend sondern auch für die Personen die umziehen. Da ist relativ wenig Zeit und Nerv übrig für irgendwelche Kuchenbackerei, und Kuchen aus der Bäckerei ist für meinen Geschmack doch etwas zu gehoben im Preis.

Wenn ich Handwerker im Haus hab (Maler, Dachdecker, ...) und die längere Zeit beschäftigt sind, dann stelle ich grundsätzlich ein paar Getränke hin, und wenn die Arbeiten über die Mittagszeit gehen, biete ich auch "nur" belegte Brötchen, Panini, Döner oder dergleichen an. Beschwerden kamen bisher keine...


Bei uns kams immer drauf an, was anstand. Als meine Schwägerin ihren Lebensmittelladen ausgeräumt hat und wir alle mithalfen, gabs zu Mittag belegte Weckle mit Kaffee und natürlich Wasser und Saft, abends nach getaner Abend wurden wir zum Essen in die Nebenwirtschaft eingeladen. Lag aber wohl eher daran, dass wirklich nur die Familie und engsten Freunde mithalfen und wir von morgens bis abends schufteten. Als meine Freundin umzog, haben mein Mann und ich das meiste transportiert, da ein Sharan und ein Anhänger einfach unersetzlich waren und da gabs während der Plagerei nur was zu trinken aber hinterher ne leckere Pizza. Wieder haben nur Freunde geholfen, und es waren nicht so viele. Enttäuschend wars bei meinem Schwager, als er das Haus komplett renoviert hat: mein Mann mußte von seiner Frau um Trinken betteln! Da stand nix parat und selbst nach Stunden kam nichtmal ein belegtes Brötchen. Von Feierabendbierchen ganz zu schweigen. Nach paar Tagen hat mein Mann provokant sein trinken und bierchen selber mitgebracht!
Also GAR NIX find ich am schlimmsten. Zumindest was zu trinken sollte man anbieten können.
Ich hab noch keinen Umzug mit einem Unternehmen erlebt, aber ich finde auch, belegte Brötchen, Wasser, Saft reicht da völlig aus. Die Freunde und Familie kriegt ja bei der Helferfeier (wenns eine gibt) was "Besseres" und das Bier danach kann man auch auspacken, wenn die Helfer von der Umzugsfirma weg sind.


Belegte Brötchen und alkoholfreie Getränke sollten reichen.Bloss kein Alkohol,ob bei Profis oder Freunden,der hat während des Umzugs nichts zu suchen.Hab da so meine Erfahrungen gemacht. :angry:


dem bezahlten team würde ich persönlich trinkgeld geben aber sie nicht verpflegen.
schliesslich sind sie zum arbeiten da.

da man sie aber nicht ausschliessen kann, würde ich ebenfalls von dem anderen etwas anbieten.

belegte Brote, Wasser, Säfte sollten reichen.

später kann man die Leute die halfen immernoch zur Einweihung einladen wo es was richtiges gibt.

wer sich die Mühe nicht machen will kann auch einfach ne Pizza bestellen.

Ich habe meine Umzugshelfer nicht verpflegt, da gabs dann abends pizza.

ne freundin von mir hatte einen Eintopf gekocht, mit Brötchen dazu.


Ich würde auf jeden Fall etwas hinstellen, zum nebenbei reinbeißen, dazu Getränk, z. B. Käffchen.

Es hat nur indirekt mit dem Thema zu tun:

Als ich unsere Sat-Anlage auf Digital umrüsten ließ, einschließlich neuer Elektroausstattung habe ich mich erschrocken, wie dürr die beiden Elektromonteure waren. Ich habe in Windeseile Brötchen geschmiert, Kaffee gekocht, Obst mundgerecht zugeschnitten, auf der Terrasse den Tisch gedeckt, Aschenbecher hingestellt und die Tageszeitung hingelegt.

Die haben sich gefreut und waren in der Frühlingssonne echt chillig. Mir ging das Herz auf, wie ich die beiden so entspannt gesehen habe.

Allerdings wurde in der Rechnung bei den Monteurstunden die gesamte Anwesenheitszeit bei mir von der Firma abgerechnet. Die Monteurstunde Geselle: 34,75 €, Lehrlingsstunde: 15,25 €, hinzu 19 % Mehrwertsteuer.

Und ich weiß: selbst schuld. -_-

Edit: Die haben ungefähr eine dreiviertel Stunde gefrühstückt...

Bearbeitet von Daddel am 30.04.2008 18:14:38


Bei mir gabs bisher immer 'Fingerfood'


Einmal gabs Belegte Brötchen und Rohkost.

Ein andermal hab ich Eier, Frikadellen, Käsewürfel, Meterbrot usw. gemacht.


Als ich zu Hause ausgezogen bin, hat meine Mutter Pizzabrötchen für alle gebracht.


Getränke: Wasser, Cola und auch Kaffee




Die Einweihungs- und Helferparty gibts dann später :prost:


Haben am letzten Wochenende unseren Umzug gehabt, und wir haben zwei verschiedene Kartoffelsalate ( hier ist man den ja mit Essig und Öl...Igitt!!!) vom Lidel geholt, Wienerle dazu und Brötchen und fertig war das... Ausserdem gab es dazu Bier oder Radler.... Aber eben nur eines für den Durscht... doch da war auch alles schon fertig...


Sille


Der Klassiker ,jedenfalls in unserer Gegend,ist bei Umzügen : Fleischwurst und
Brötchen. Das wird auch so erwartet.
Gut finde ich auch Brot / Brötchen,Butter/Magarine,Käse / Wurst.
Kaffee, Wasser ,vielleicht Cola oder/und Limo.
Käsekuchen finde ich auch gut.
Ich selbst bin noch nie mit einem Umzugsunternehmen umgezogen.
Aber mein Göga arbeitete mal für ein Umzugsunternehmen,als unser Ältester
grade ein paar Monate alt war.Dort hatten sie oft Amerikaner als Kunden,die
zurück in die Staaten mußten.
Das letzte das verpackt wurde war die :pfeifen: ,da war die verpflegung
immer gesichert.Und an Halloween gabs auch immer reichlich Süßigkeiten ! :sabber:


Bei mir gab es einen grossen topf kartoffelsuppe mit würstchen , schüssel nudelsalat
frikadellen die platte für die suppe kannst du dir bei camper leihen und natürlich getränke LG

Bearbeitet von zickenfarm am 01.05.2008 09:30:50


Da wir immer mit Umzugsunternehmen gleich viele hundert Kilometer umgezogen sind, habe ich die Getränke mit in den Umzugswagen gestellt, und vor Ort sind wir alle zusammen zum Metzger, haben uns was ausgesucht, wir haben bezahlt, und dann haben wir uns mit den Getränken in der Wohnung irgendwo ein Plätzchen zum Sitzen und Essen gesucht (im Notfall auf dem Fußboden).

Beim Einpacken habe ich auch mal kalte Frikadellen und Kartoffelsalat mit Brötchen bereitgestellt. Das Geschirr wurde dann grob abgespült in einer Plastikschüssel verpackt und in der neuen Wohnung gleich in die wieder aufgebaute und angeschlossene Spülmaschine gesteckt.

Und für reichlich alkoholfreie Getränke habe ich auch immer gesorgt. Getrunken wurde aus der Flasche.

Gruß,
MEike

Bearbeitet von MEike am 01.05.2008 09:59:45


Bei uns gabs auch immer Brötchen mit herzhaften Belägen sowie Kaffee und alkoholfreie Getränke.
Das haben die Burschen in ihrer Pause zu sich genommen und waren auch sehr dankbar.
Wenn die Arbeit verrichtet war, gabs zum Schluss ein Bierchen und ein Dankeschön in Form eines Trinkgeldes für jeden. ;)


Auch wir sind vor kurzem Umgezogen. Da wir diesesmal alles alleine machen konnten,brauchten wir nur zwei starke Männer,die unsere Ikeamöbel ins Haus schleppten. Wir lassen es am Samstag richtig krachen, da mein Mann Geburtstag hat und wir zugleich auch den Einzug feiern. Bei uns wird gegrillt!!! Ansonsten gab es bei all unseren Umzügen am Morgen versch. belegte Brote oder heissen Fleischkäse,am Mittag Spagetti oder Gulasch(kann man schon vorkochen)mit Salat und Spätzle!!! Genug Kaffe und zu trinken!!!
Wenn man so tolle Helfer hat,sollte man sie auch gut verpflegen,für mich und meine Familie ist das selbstverständlich!!!

L.G.: Rosenelfe


Wir haben bei den Umzügen immer für genügend alkoholfreie Getränke (zum Feierabend gab´s auch schon mal ein verdientes Bier) und für "Essen auf die Hand" (Brötchen, Brot, Wurst, Mett, Käse etc.) gesorgt. Ein großes Festessen wurde von keinem Erwartet - und mir wäre es auch zu stressig gewesen. Wir haben beim letzten Umzug abends, nachdem alles verstaut war, den angeschmissen.

Den Trägern vom Umzugsunternehmen würde ich Fingerfood und Getränke reichen - das hebt die Laune und ein (Mett-)Brötchen ist schnell gefuttert... .
Bei Freunden und Bekannten, die helfen find´ich grillen oder einen Riesentopf mit ChiliConCarne zum Abend passend.

Eine Tasse Kaffee zum verschnaufen - falls der Umzug etwas größer wird - ist nett und schnell gegessen; vielleicht noch ein Stück Marmorkuchen (jedenfalls irgendwas was schnell gemacht ist, und von Hand in den Mund wandern kann) oder "Stückchen" vom Bäcker.

Umziehen ist "harte Arbeit" und wenn die Jungs vom Unternhemen noch reichlich verpflegt werden müßten dauert der Umzug nur länger und wird u.U. (die werden wenn´s nicht anders vereinbart ist, pro St. bezahlt) teurer. (So gings mal einer Bekannten, die Jungs machten ausgiebig Pause und ließen sich das bezahlen)

YO


Bei uns gibt's da mittags warme Leberkäs-Semmeln (und für die Vergetarier Käsesemmeln) Wenn es Freunde sind, die helfen, gehen abends - nach getaner Arbeit - alle in einen nicht so noblen Biergarten (sind ja alle verschwitzt)


Hier wird nicht ewartet, dass derjenige, der umzieht noch Essen auf den Tisch bringt. Ich habe Getraenke zur Verfuegung gestellt, das wars. Zum Essen sind die Umzugleute sowieso weggefahren.



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