Shisha rauchen..wie dem Freund abgewöhnen?


Hallo Ihr Lieben,

also mein Freund hat früher sehr viel geraucht, damit hat er jetzt aufgehört, weil er eingesehen hat dass es sehr dumm ist. Nun nervt mich noch diese doofe Shisha. Kann man denn davon süchtig werden und was kann man dagegen tun? Helfen wie bei Zigaretten Nikotinpflaster? Mein Freund hustet nämlich seit ich ihn kenne ständig und ich meine es kommt vielleicht davon, aber er meint nein er will es aber auch nicht mal probieren für einige Monate keine Shisha zu rauchen...jetzt will ich ihm das auch abgewöhnen...weil er es selbst für dumm hält aber nicht Manns genug ist um bei seinen Freunden nein zu sagen...habt Ihr Tipps für mich wie ich das anstellen kann??

Ich möchte bitte keine Antworten in denen mir gesagt wird, ich soll ihn doch machen lassen...ich möchte dieses Problemchen endlich aus unserem Leben schaffen...

Ganz liebe Grüße,

Emmie

PS. Ich habe schon öfter hier geschrieben und habe immer super Antworten bekommen...Ihr seid echt spitze!!!


Ich glaube, in einer Shisha ist kein Zigarettentabak drin, dafür aber pafümierter. Ob da mehr oder weniger Nikotin drin ist, als bei den normalen Kippen, mag ich nicht beurteilen... dementsprechend kann ich dir auch nicht viel zum Suchtpotential des Shisha-Rauchens erzählen... aber das Nikotin ist ja nicht der Gesundheitsschädling Nr.1 wenn es ums Rauchen (ob Kippe oder Shisha) geht...
Wesentlich "gesünder" dürfte die Shisha jedenfalls nicht sein.

Wenn dein Freund nicht selbst aufhören will, dann wirst du arge Probleme bekommen, ihn zum Aufhören zu bringen.
Für mich hört es sich so an, als sei den Freund entweder nicht besonders Willensstark (wenn er bei seinen Kumpels nicht "nein" sagen kann), oder als wolle er nicht wirklich aufhören, sondern sagt es nur, um dich zu beruhigen. Dazu würde auch passen, dass er, anstatt komplett mit dem Rauchen aufzuhören, sich die Shisha quasi als "Ersatzsuchtmittel" gesucht hat.

Was du machen kannst, ist ihn positiv unterstützen. Klingt jetzt blöd, ist aber ähnlich wie in der Hundeschule. Bei gutem, erwünschten Verhalten Loben bis der Arzt kommt, bei nicht erwünschtem Verhalten tadeln ;)
Oder schick ihn mal zum Lungenfacharzt um sein Husten checken und wenn nötig behandeln zu lassen. Eventuell hilft ihm das ja bei seiner Entscheidung und beim anschließenden Stark bleiben.


Vielleicht wäre "e-Rauchen" eine Alternative? Da würde er nur noch Nikotin inhalieren, ohne die hundert Nebenerzeugnisse, die beim Tabakverbrennen entstehen... von Nikorette gibt's relativ neu so ein Inhaliergerät, es gibt auch noch andere Hersteller, einfach mal im Internet stöbern.

Nikotinpflaster sind für manche keine echte alternative weil sie dann quasi nicht mehr wissen was sie mit den Händen tun sollen. So eine E-Zigarette dagegen- damit hat man was in der Hand, was man zum Mund führen kann.


Zitat
ich möchte dieses Problemchen endlich aus unserem Leben schaffen...

wohl eher aus deinem ;)

solang er es nicht einsieht und das von selbst aufgibt hast du wohl schlechte karten.
ich rauch auch, aber ich möchte nicht aufhören da es mir schmeckt und ich nicht auf alles verzichten möchte! solang man nicht so abhängig ist das man schon hektische flecken bekommt wenn man mal 4 stunden nicht rauchen kann ist das doch noch OK.

das aufhören fängt immer im kopf beim raucher an, und dazu muss es erstmal kommen. ich hab mal knapp 2 jahre nicht geraucht, weiss also wovon ich hier rede. die ersten 2-3 wochen sind die hölle, damals hab ich 2 schachteln geraucht.
ich hab es mit den guten trick besser überstanden ab und an mal an einen vollen ascher zu riechen :kotz:
nikotinpflaster etc hab ich nicht benutzt!

Der Nikotingehalt ist da deutlich höher als bei normalen Kippen, man merkt es nur nicht weil es ja ganz anders schmeckt.


Zitat (Dena @ 08.01.2009 21:26:58)
Der Nikotingehalt ist da deutlich höher als bei normalen Kippen, man merkt es nur nicht weil es ja ganz anders schmeckt.

bei was- beim e-Rauchen? Ich bin zwar Nichtraucher und werde gewisslich nicht damit anfangen, aber ich hab mir rein interessehalber mal die Diskussion hierüber in einer Mailingliste durchgelesen. Es gibt Nikotindepots in unterschiedlichen Stärken, und man muss halt ein bisschen aufpassen und evtl. kopfrechnen, wie oft man pro Zeiteinheit an den Dingern nuckeln kann ohne "zu viel zu erwischen". Wer 'ne halbe Stunde lang im Zehnsekundentakt dran zieht, wird sicher mehr abbekommen als jemand, der nur zehnmal zieht und das Ding dann beiseitelegt. Die Sache ist wohl auch die, dass das Nikotin beim richtigen Rauchen über die Lungen aufgenommen wird, beim e-Rauchen dagegen über die Mundschleimhaut. Beim richtigen Rauchen kommt das Nikotin dann mehr oder weniger unmittelbar an, beim Ziehen an diesen Ersatzlutschern dagegen gibt's eine Verzögerung von fünf bis zehn Minuten. Wenn man damit erst aufhört wenn man denkt man hätte genug, dann hat man ein bisschen zu viel weil ja die letzten Züge noch gar nicht angekommen sind.

Für Menschen, die auf das Nikotin nicht verzichten können oder wollen oder allmählich reduzieren wollen, ist e-Rauchen durchaus eine Alternative. Man kann an den Dingern auch im Büro oder im Restaurant nuckeln ohne seine Umgebung einzuräuchern, und man hat was in der Hand, was man zum Mund führen kann. Alternativ kann man natürlich auch Nikotinpflaster kleben und auf Kugelschreibern oder Bleistiften herumkauen oder an Lollis lutschen ;)

so wie ich das verstanden hab, hat er ja schon zu rauchen aufgehört und raucht jetzt nur noch shisha oder?

wie oft am tag macht er sich di shisha denn fertig? bzw raucht er allein oder nur mit freunden?
ich mag shishas auch wahnsinnig gern, schmeckt gut und is richtig gemütlich wenn man so in der runde sitzt... aber allein rauch ich auch keine..
nja, also wenn er nur mit seinen freunden raucht, würd ich sagen: lass ihm die freude.

aufhören wollen muss er schon selbst, da kannst du nicht recht viel machen..ausser vllt zufällig beim putzen die pfeife vom tisch schubsen ^^


Emmie, ich finde es prima, dass Du Dir hier Tipps holst, wie Du ein Dich störendes Problem am besten lösen kannst. Aber ohne die Mithilfe Deines Partners kannste das knicken. Das funzt nicht. Da hilft nur drüber reden, gute Argumente vorbringen sowie viel Verständnis und Geduld.

Es ist unstrittig, dass Rauchen eine Sucht ist. Egal ob Zigaretten oder Shisha.

Es ist ebenso unstrittig, dass man die Entwöhnung durchstehen kann, wenn man das will. Da ist dann die aktive Unterstützung des nichtrauchenden Partners gefragt.

Es ist genauso unstrittig, dass diese Sucht gesundheitsschädlich ist. Sie ist sogar so schädlich, dass die Nährstoffe der Nahrung so schlecht vom Körper aufgenommen werden können, dass viele Nährstoffe den Körper ungenutzt wieder verlassen, also quasi ein durchlaufender Posten sind. Das ist der Grund, warum Raucher, die aufhören, an Gewicht zunehmen. Denn dann kann der Körper die Nährstoffe der Nahrung wieder besser aufnehmen und legt schon mal vorsorglich Polster für schlechte Zeiten an.

Du kannst versuchen, Deinen Partner davon zu überzeugen, dass er durchs Aufhören eine längere Lebenserwartung hat, besser riecht und besser riechen kann, besser schmeckt und schmecken kann sowie körperlich fitter wird und seinen Husten vielleicht auch los wird, ehe es eine Bronchitis wird. Außerdem wird er dadurch für Dich noch attraktiver. Aber wenn er dafür nicht zugänglich ist, hast Du schlechte Karten.

So fangen zum Beispiel die Flimmerhärchen in der Nase ca. eine Woche nach der letzten Zigarette wieder an zu arbeiten, ungeachtet dessen, dass sie jahrelang zugeteert wurden. Das heißt, der Mensch nimmt Gerüche ganz anders auf. Ähnlich verhält es sich mit den Geschmacksknospen im Mund. Der Mensch nimmt den Geschmack der Nahrung viel bewusster auf. Das ist schon ein sehr interessantes Aha-Erlebnis. Dann folgt die Lunge, die sich nun endlich selbst reinigen kann. Die Kurzatmigkeit hört auf, der Husten kann sich kurzzeitig verstärken, weil die Lunge versucht, den Dreck im wahrsten Sinn des Wortes auszuspucken. Mit ein bisschen Sport kann der Prozess positiv unterstützt werden, auch, damit die Gewichtszunahme nicht ganz so hoch ausfällt. Vor allem lenkt das dann auch von der Gewohnheit, was zum spielen in den Fingern haben zu wollen, ab. Das Hautbild verbessert sich zusehens und regeneriert. Die Zähne können endlich mit spezieller Zahncreme wieder weiß geputzt werden. Und der Mensch riecht nicht mehr nach Rauch. Der ganze Mensch gewinnt an Attraktivität. So, jetzt haste ein paar Argumente.

Ich wünsch Dir viel Erfolg.

Grüßle,

ilwedritscheline

P.S.: Habe selbst jahrelang geraucht. Mir hat eine kurzzeitige rauchfreie Umgebung (Urlaub) sowie verständnisvolle Menschen um mich herum geholfen, von jetzt auf gleich aufzuhören. Es geht, wenn man will und Unterstützung erhält. Und zwar auch ohne chemische Hilfsmittel welcher Art auch immer.


Nachsatz: das habe ich gerade im www gefunden. Hinweis: ich zitiere Nachfolgendes wörtlich und verzichte auf einen eigenen, wertenden Kommentar.

"Entdeckung: Nikotin macht auf zwei Wegen süchtig

(Quelle: Global Press)

Auf der Zunge sind jetzt Nikotinrezeptoren entdeckt worden. Damit bietet sich ein neuer Ansatz, Nikotinsucht anders und eventuell effizienter sowie schonender zu behandeln, als es bisher möglich war.

Vermutet wurde es schon länger, dass das mit dem Rauchen inhalierte Nikotin nicht nur über einen Weg einen Suchtreiz auslöst. Bekannt ist, dass es über die Lunge in die Blutbahn und somit zum Gehirn gelangt, wo es an Rezeptoren andockt und so die Ausschüttung unter anderem des Wohlfühlbotenstoffes Dopamin hervorruft. Das verursacht zugleich die Sucht. Nun haben nach einem Bericht des Fachmagazins “PNAS” Wissenschaftler aus den USA und Portugal an Ratten und Mäusen einen zweiten Weg nachweisen können. Bei den Nagetieren befriedigt die abhängig machende Substanz das Verlangen über die Zunge, wo sich die gleichen Rezeptoren wie im Gehirn befinden. Dies war bislang nicht bekannt.

Sollte es sich beim Menschen genauso verhalten, könnten künftig Wirkstoffe auf die Zunge aufgebracht werden, die das Nikotinverlangen hemmen. Bisher stehen Rauchern, die ihre Sucht beenden wollen, nur Präparate in Tablettenform mit unangenehmen Nebenwirkungen zur Verfügung. Oder sie beweisen ohne Hilfsmittel eisernen Willen. (Silke Koppers/mp)"

Bearbeitet von ilwedritscheline am 22.01.2009 12:45:57


Auch noch mal als Naxhtrag: Shisha / Wasserpfeife rauchen ist schädlicher als normales Zigaretttenrauchen, viele meinen tatsächlich, es wäre "gesünder / ungefährlich".

Das Wasser filtert nur einen kleinen Teil der Schadstoffe des Tabakrauchs heraus, weniger, als man vielleicht anfangs vermuten würde. Das Wasser kühlt den Rauch hauptsächlich ab, und macht ihn leichter inhalierbar, was man vor allem als Rauchanfänger merkt. Wahrscheinlich denken dann viele, ich huste nicht so wie bei einer Zigarette, also kann es nicht so schlimm sein.

Hinzu kommt, dass der Shisha Tabak ja überwiegend parfümiert und befeuchtet konsumiert wird (Apfel-, Kirsch-, usw. Tabak). Dies birgt jedoch noch eine weitere Gefahrenquelle, da die Stoffe, mit denen der Tabak parfümiert wird, nicht wirklich gesund sind wen man sie raucht und teilweise auch im Verdacht stehen, Krebs zu erregen.
Außerdem wird dem Tabak zur Befeuchtung meist Glycerin zugesetzt, welches beim Verbrennen des Tabaks in einen krebserregenden Stoff zerfällt. Dieser wird zwar teilweise vom Wasser herausgefiltert, aber eben nicht alles.


Also für jemand, der das Rauchen der Gesundheit wegen aufgegeben hat, sollte Shisha-Konsum auch tabu sein ;).


Als passionierter Shisharaucher hab ich mich soweit das geht über das Zeugs informiert, wobei ich Irrtümer natürlich nicht ausschliesse.

Es gibt auf jeden Fall mehrere Firmen, die tabak-, nikotin- und teerfreien Wasserpfeifentabak herstellen, und zwar aus Zuckerrohrschnipseln. Schmeckt gut und qualmt auch gut, rauch ich selbst öfter.

Jeder Qualm, Dampf, Rauch, den man sich in die Lunge zieht, hat Auswirkungen auf die Gesundheit, gesund ist auch Shisharauchen nicht.

Shishatabak wird nicht verbrannt, sondern nur gedämpft, da die glühende Kohle mittels Siebe o.ä. vom Tabak getrennt ist, nur die Luft, die in der Kohle erhitzt wird, wird durch den Tabak gesogen und erhitzt ihn, zu stark saugen gilt als unfein. Viele Tests sind deswegen nur Makulatur, da mit ihnen Shishatabak verbrannt und getestet wird, und unter solchen Bedingungen wird sogar Minze und Eukalyptus schädlich.

Durch dieses Dämpfen wird das Suchtpotential, das natürlich vorhanden ist, sehr stark gemindert. Eine Zigarette zieht man sich schnell rein, um die Sucht zu befriedigen. Für eine Shisha braucht man Zeit und Ruhe; das dauert, wenn man es richtig macht, ein bis anderthalb Stunden, in denen man sich ausruht oder auf neudeutsch chillt, gemütlich ist, bissi quasselt, und Tee trinkt. Darum geht's mir hauptsächlich beim shishen, zu sagen: Jetzt ist Feierabend! Mehr als drei Stück pro Woche rauch ich nicht.

Die Aromen? Ja, manche sind künstlich bzw. naturidentisch, und bestimmt nicht gesund. Andere Tabake wiederum sind mit echtem Trockenobst oder Kräutern angereichert. In Apfel-, Melisse- und Minztabak ist wirklich Apfel, Melisse oder Minze drin. Ich hab mir auch schon selbst welchen aus Apfelchips gemacht, schmeckt toll.

Shishatabak wird "feucht" geraucht, enthält 15-25% Feuchte. Diese Feuchtemittel bestehen aus Melasse und Glycerin, und die "moderneren" Tabake bzw. Feuchtemittel enthalten immer weniger Glycerin, aber wie schon weiter oben gesagt, der Hauptteil der schädlichen Stoffe des Glycerin, die nur entstehen wenn man es unsachgemäß verbrennt, wird durchs Wasser gefiltert.

Mein Hausarzt, der allerdings türkischer Nationalität ist, hat mir, der ich aus gesundheitlichen Gründen schon lange keine Zigaretten mehr rauche, bestätigt, dass Shisharauchen im Vergleich zu Zigarettenrauchen fast unbedenklich sei (Zitat Dr. Marlboro, hihi). Der einzige nachweisbare Bezug auf Gesundheitsschäden ist der, dass in Gegenden, in denen traditionell viel Shisha geraucht wird, also Türkei, Tunesien, Indien etc., ein gering höheres Aufkommen von Blasenkrebs besteht.

Geht's ums eigentliche Suchtverhalten ist shishen noch eines der kleinsten Übel, so wenig suchterzeugend, dass man sich mit der Shisha kaum das Zigarettenrauchen abgewöhnen kann.

Wenns eigentlich darum geht, dass der Shishadunst vom Freund und dessen Gehabe mit seiner blöden Pfeife nervt, wirds wenig logische Argumente dagegen geben.


Danke Lirio, für Deinen ausführlichen Bericht. Da stand einiges drin, das ich noch nicht wusste. Ich besaß auch mal eine Shisha, die ich allerdings schon vor geraumer Zeit verschenkt habe.

Das habe ich mich im Übrigen auch schon gefragt, ob es hier um den Dunst in der Wohnung oder um die Erziehung des Partners geht. Wenn's das Letztere ist, sehe ich wenig Chancen auf Erfolg. Wer lässt sich schon gerne verbiegen?

Grüßle,

ilwedritscheline

Bearbeitet von ilwedritscheline am 23.01.2009 11:00:29


hallo,
heute gibt es viele Sachen die man machen kann, um mit dem Rauchen aufzuhören, ihr könntet mal zusammen zum Hausarzt gehen, der wird euch sicher beraten können


was denn nuuuuu, warum ist sie denn schon verbannt??


ich habe gelesen, dass es mehr zungenkrebs bei shisha-rauchern geben soll.

abgesehen davon, wird dein freund nicht aufhören, wenn er es nicht will. da wird ihn auch nicht interessieren, dass es dich stört.
es ist wie mit dem kiffen. wer kifft, sieht es auch nicht als gefährlich an. ich habe das jahreslang mit meinem sohn miterlebt. zum glück hat er vor einem jahr damit aufgehört aber leider auch schäden vom kiffen bekommen. ich hoffe immer noch, dass sie sich irgendwann regenerieren. aber man weiß es nicht.


Also grundsätzlich ist in Shisha Tabak genauso Nikotin wie in Zigaretten,
allerdings in deutlich geringerer Menge.
Das heißt jedoch nicht zwingend dass die Wasserpfeife weniger schädlich ist.
Aufgrund dessen, dass der Rauch kühl und angenehm ist zieht man den Rauch deutlich tiefer in die Lunge
und kann somit mehr schaden anrichten.
Weitere Infos gibts *** Link wurde entfernt ***. ^_^



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