Häkelspitzendeckchen: ...nach dem Waschen spannen


Meine Lieben :blumen: ,
ich habe ein Problem und muß mich mal hilfesuchend an Euch wenden.

Ich habe im Wohnzimmer 2 Vitrinen mit reichlich Porzellan, Glas und allem Möglichen an Nippes, die zum Teil auf sehr alten Häkelspitzendeckchen stehen.
Nun weiß ich, wie diese gewaschen und gestärkt werden, bin aber völlig aufgeschmissen, was das sofortige Spannen derselben nach dem Waschen angeht.
Unbedingt muß man diese Deckchen (teils sehr alte Familienerbstücke) nach dem Waschen sofort naß bzw. feucht aufspannen.

Man braucht dazu ein Spann- oder Nagelbrett, das weiß ich, um diese Deckchen wieder in Form zu kriegen.
Wie macht Ihr das? Ich will die Deckchen nicht zum Waschen und Spannen weggeben, denn das wird sehr teuer, vor allem durch Letzteres.
Habt Ihr ein Spannbrett? Wie baut man sich das selbst, was muß man beachten (außer einer Holzart, die nicht abfärbt und Nägeln, die nicht rosten)?

Habt Dank für Euren Rat an die verzweifelte Biene :( , die diese Deckchen das letzte Mal vor 5 Jahren zum Waschen und Spannen weggegeben hat und damals aasig Geld dafür losgeworden ist.

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 05.03.2009 05:28:33


Hallo Biene,

ich hab vor einigen Jahren einige Spitzendeckchen selbst gestrickt, für meine Mama. Die mussten auch gewaschen, gestärkt und gespannt werden. Laut Empfehlung in dem Handarbeitsheft, aus dem ich die Anleitungen hatte, sollte man eine MDF-Platte (Baumarkt) verwenden. Ich hab auf die Platte mit Bleistift, Lineal und Zirkel skizziert, wie man die Decken spannen muss- für die runden Deckchen also einfach mal acht "Strahlen" an deren Enden ich jeweils die mittleren Bogerl jedes Rapports festgenadelt habe (ordinäre Stecknadeln lassen sich mit Hilfe eines Fingerhuts ganz leicht einstecken, du musst sie nur schräg einstecken, nicht senkrecht!). Die restlichen Bogerl dann nach Augenmaß aufnadeln. Für ovale Decken muss man eine Hilfskonstruktion machen- Längsachse, ein paar Querrippen, und dann für die Rundungen wieder diese "Strahlen". Uff- ich hoffe, du kannst es dir vorstellen was ich meine, sonst schreib noch mal und ich mach dir 'ne Zeichnung.

Bearbeitet von Valentine am 05.03.2009 07:56:37


Ich spanne meine Deckchen immer mit Hilfe vieler Stecknadel in ein
festes Schaumstoffkissen.Weißt du, so wie man sie bei diesen Jugendbetten
hat ,diese Umbausätze.
Oh je,jetzt gehts mir wie Valentin.Es ist irgendwie schwer zu beschreiben.


Zitat (Clochard @ 05.03.2009 18:30:46)
Oh je,jetzt gehts mir wie Valentin.Es ist irgendwie schwer zu beschreiben.

Clochard, ich schenk' dir ein "e" ;)

solche Schaumstoff-Matratzen oder Polster gehen sicher auch gut, "notfalls" tut's sogar der Teppichboden. Ich fand halt die MDF-Platten praktischer... die eine Decke maß 130 cm im Quadrat, da hätte ich ein komplettes Zimmer für sperren müssen! Und für die kleineren Decken fand ich es auch praktisch dass ich für die verschiedenen Formate die Grundgerüste auf die Platte skizzieren konnte. Auf Matratzen oder Teppiche malt man nicht so gern, und die Platte kann ich ja immer wieder verwenden. Wenn sie nicht benötigt wird, steht sie im Keller hochkant an der Wand hinter'm Regal.

Das erinnert mich hier schwer an meine Jugend :D
Meine Oma hatte andauernd so kleine Häkeldeckchen mit 1000den von Nadeln auf unsere Stuhlpolster im Esszimmer befestigt.
(Wir haben das Zimmer nur benutzt wenn Besuch kam, ansonsten wurd in der Küche gegessen)
Wenn ich die Aufgabe des Spannens übernehmen mußte wurden die Deckchen meist sehr unrund was den Vorteil hatte das ich das nicht so oft tun mußte :P


Das "unrunde" kann man vermeiden wenn man Schablonen verwendet. Entweder man zeichnet wie schon vorher geschrieben auf die Platte vor (mit Bleistift, keine Buntstifte deren Farbe sich bei Feuchtigkeit auflöst und in die Häkelarbeit zieht), oder man fertigt aus weißem Papier entsprechende Schablonen an.


also, muß die biene sie sich, vor dem waschen abzeichnen, so hat sie danach eine skizze.

Bearbeitet von gitti2810 am 05.03.2009 21:46:13


Danke, Ihr seid so lieb! :blumen::wub:
Nun schwirrt mir der Kopf, das hat ja richtig was von Werkunterricht und Bastelarbeit... beides war und ist nie so ganz mein Ding gwesen, aber ich kann mich reindenken und werde es auf jeden Fall versuchen.
So eine entsprechend großes Stück MDF-Platte (mußte das Teil erstmal googeln und hab dann noch meinen Mann befragt) könnte ich von Männes Kumpel kriegen. Oh je, und dann Dutzende von Nadeln mit dem Fingerhut... :unsure:
Mir kam eine Idee: ginge auch eine Korkplatte, im Sinne von einer Art dicker Pinwand?
Oder ist Kork zu weich?

Schablone macht Sinn :glühbirne: danke, Valentine! Also trockenes Deckchen vorm Waschen im Originalzustand abzeichnen, am besten auf stabile Pappe - mit Bleistift, ist klar, ausschneiden und dann aufpinnen, Deckchen darüberspannen.
Gottseidank sind die Deckchen alle rund und das größte ist Durchmesser 40 cm. So eine große Decke habe ich auch noch, aber das Paradeteil kommt nur sehr selten zum Einsatz (dafür würde ich dann die halbe Wohnstube sperren, bzw. mit der Spannplatte und der Decke eine Art Raumteiler dort aufstellen müssen :lol: ).

Valentine, als ich las, daß Du die Deckchen selber gestrickt :gestatten: hast, brachte mich das dazu, meine mal genauer anzusehen und voilá... die sind tatsächlich nicht gehäkelt, meine ich.
Zum Gucken gibt es gleich ein paar Bilder (das erste ist das jüngste, 20 Jahre alt, das mittlere etwa 50, das kleinste Deckchen am Schluß ist das älteste, meine Urgroßmutter hat es noch gemacht. Ich werde mich da mit Spannen nicht mehr rantrauen, das Garn und die Arbeit ist über 100 Jahre alt).

Sicherlich komme ich Euch jetzt hoffnungslos altmodisch vor :D , aber sei's drum: ich mag diesen Spitzenkram irgendwie und er paßt zu all dem Kristall und Porzellan.
Meine Mutter besitzt noch schöne Deckchen aus Klöppelspitze oder mit solchen Besätzen, da macht es auch Sinn, sich mit dem Thema Spannen mal zu befassen.

(IMG:http://www.bildercache.de/minibild/20090306-005147-458.jpg)
Copyright by Die Bi(e)ne

(IMG:http://www.bildercache.de/minibild/20090306-005004-755.jpg)
Copyright by Die Bi(e)ne

(IMG:http://www.bildercache.de/minibild/20090306-020849-796.jpg)
Copyright by Die Bi(e)ne

(IMG:http://www.bildercache.de/minibild/20090306-021022-650.jpg)
Copyright by Die Bi(e)ne

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 06.03.2009 02:13:49


Hallo, Biene,
das sind ja gaaaaanz tolle Handarbeiten. Wirklich wunderschön. Es ist jedoch so, daß die Teile doch gehäkelt sind und nicht gestrickt. Man nennt das Filet-Häkelei.
Heute wird diese Technik so gut wie gar nicht mehr angewendet. Häkeln ist ja - eigentlich wie Stricken - offensichtlich out, was mich allerdings nicht daran hindert, ab und zu mal die Strick- und/oder Häkelnadel zur Hand zu nehmen und wie in alten Zeiten zu handarbeiten.
Ich finde diese Deckchen sehr schön und es ist toll, daß Du diese seltenen Stücke so in Ehren hälst. Ich hoffe, sie halten noch viele Jahre.


Murmeltier

Bearbeitet von Murmeltier am 06.03.2009 07:08:23


Sorry,Valentine - ich wollte dich nicht zum "Manne" machen.
Nochmals vor dem Posten durchgelesen und doch übersehen. :(

Filethäkel hab ich auch immer gern gemacht.Auch das Spannen der
Deckchen auf dem Teppichboden.Heute ging das nicht mehr:
a,ich habe keinen Teppich mehr und
b;ich hätte eintolles Muster mit Hundepfoten drauf ^_^

Kork müsste eigentlich auch funktionieren.Glaube nicht das die zu weich ist.
Kissen oder Stuhlauflagen sind ja auch nicht gerade hart.


Zitat (Murmeltier @ 06.03.2009 07:05:56)

das sind ja gaaaaanz tolle Handarbeiten. Wirklich wunderschön. Es ist jedoch so, daß die Teile doch gehäkelt sind und nicht gestrickt. Man nennt das Filet-Häkelei.




Meine Mutter hat diese Decken auch gestrickt. Und nciht gehäkelt. Die auf den Fotos sind eindeutig gestrick tund nicht gehäkelt. Beim häkeln das Maschenbild ein ganz anderes.
Diese Art des Strickens ist unglaublich aufwändig und ich erinner mich dran, daß meine Mutter die Strickvorlage immer auf Papas Notenständer neben ihrem Sessel stehen hatte.

Kleine Anekdote: eines morgens war sie ein wenig "gerädert" und schlechter Laune. Auf meine Frage, was denn los sei, brummte sie mich an: "Sei stille.. ich hab die ganze Nacht Straßenkarten gestrickt und die Autobahnkreuze waren so schwierig hinzukriegen" rofl

So eine, wie die erste Decke mit der Blüte habe ich auch hier. ^_^

Bearbeitet von knuffelzacht am 06.03.2009 09:20:31

Hallo Biene,

die Deckchen sehen klasse aus, so schön gleichmäßig! Von meinen hab ich leider keine Fotos gemacht, aber Mama könnte ja mal, bei Gelegenheit...? Bei der liegen die Dinger nämlich. Sie brauchte ovale Deckchen für den Wohnzimmertisch, und gekauft sind grad ovale schweinemäßig teuer.

Zum Aufspannen kannst du sicher auch eine dicke Korkplatte nehmen, nur die Nadeln wie gesagt nicht senkrecht sondern schräg wie Zeltheringe einstecken damit sie durch die Spannung nicht rausgezogen werden. MDF gibt's im Baumarkt und ich dachte, die wäre billiger als Kork?

Ach ja, und: deine Deckchen sind tatsächlich gestrickt, zumindest die auf den ersten drei Fotos, sieht man eindeutig am Maschenbild speziell beim ersten Foto. Nur am Schluss, wenn man die letzte Runde gestrickt hat, greift man zur Häkelnadel und fasst dann immer, so wie es die Strickschrift vorschreibt, eine bestimmte Zahl Strickmaschen mit einer festen Häkelmasche zusammen, macht eine vorgeschriebene Zahl Luftmaschen und so fort. Filethäkelei ist das jedenfalls nicht. Das vierte Bild dürfte allerdings doch ein gehäkeltes Deckchen zeigen, so lange Linien in der Mitte lassen sich nicht stricken.


Zitat (knuffelzacht @ 06.03.2009 09:17:39)
"Sei stille.. ich hab die ganze Nacht Straßenkarten gestrickt und die Autobahnkreuze waren so schwierig hinzukriegen"

Oha- dass das eine besonders schwierige Aufgabe war, glaub ich unbesehen!

Zitat (Valentine @ 06.03.2009 09:20:12)




Ach ja, und: deine Deckchen sind tatsächlich gestrickt, zumindest die auf den ersten drei Fotos, sieht man eindeutig am Maschenbild speziell beim ersten Foto. Nur am Schluss, wenn man die letzte Runde gestrickt hat, greift man zur Häkelnadel und fasst dann immer, so wie es die Strickschrift vorschreibt, eine bestimmte Zahl Strickmaschen mit einer festen Häkelmasche zusammen, macht eine vorgeschriebene Zahl Luftmaschen und so fort. Filethäkelei ist das jedenfalls nicht. Das vierte Bild dürfte allerdings doch ein gehäkeltes Deckchen zeigen, so lange Linien in der Mitte lassen sich nicht stricken.

:daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch:

Stimmt genau. So was habe ich auch mal gemacht, als ich noch jung ( ;) ) war.

Diese wertvollen Teile muß man in Ehren halten.


:blumen:

Also, die ersten drei Deckchen sind mit Sicherheit gestrickt. :daumenhoch: Nur der Rand ist gehäkelt. Hab das im Handarbeitsunterricht, bei Nonnen gelernt. Besitze keines mehr, wegen des mühseligen spannens.


Ihr Lieben :blumen:

einen Schritt bin ich schon mal weiter: so eine dicke Korkplatte 50x50 cm (das größte der Deckchen hat ja Durchmesser 40 cm) haben wir noch hier zu Hause liegen *freu*, mir wars doch noch so, als ob die sich in GGs gesammeltem Kram im Keller befinden müßte. Ich brauch also nicht zum Baumarkt und sauber verpackt war die Platte auch noch (Bienes eigene Gründlichkeit bei einem unserer vielen Umzüge...)
Manchmal hat auch ein sammelwütiger Kellermessie im Hause gewisse Vorteile.
Nadeln schräg stecken, natürlich, damit sie die Spannung halten, klar. Wie Zeltheringe eben.

Euch alle, die Ihr den Nerv und Spaß daran habt, sowas Schönes zu stricken oder zu häkeln, bewundere ich grenzenlos :ohgrosserbernhard: ich selbst könnte das nicht, alleine schon deswegen, weil nicht geduldig genug. ;)

Filethäkelei machte meine Großmuter auch, ich habe einen ganzen Schwung Taschentücher mit diesen Filetspitzen. Gibt ein ganz anderes Maschenbild, als die gestrickten Deckchen.

knuffelzacht, ich hab mich über die Autobahnkreuze weggeschmissen! :lol:

Die Mutter eines Freundes strickte diese Deckchen auch, erinnere ich mich dunkel: immer habe ich mich nämlich gewundert, wie eine derart unangenehme, grobe, herrische Frau mit Hingabe und ohne einmal zu meckern solch zierliche Kunstwerke hinbekam.


Und gestärkt haben wir die, damals noch, mit Zuckerwasser.


Zitat (rossi @ 06.03.2009 19:08:31)
Und gestärkt haben wir die, damals noch, mit Zuckerwasser.

:lol: Ja genau, daran kann ich mich auch noch erinnern :lol:

Wir haben früher Kartoffelstärke genommen. :rolleyes:
Nicht nur bei den Deckchen, sondern auch für Bettwäsche und Oberhemden.
Buuuuuhaaaa, so elend harte, kratzige Bettwäsche immer. :huh:


Meine Oma hat ihre Deckchen immer auf ihrer Bügelunterlage (so ne dicke schwere Filzdecke, die sie auf den Küchentisch gelegt hat), aufgespannt (jede Ecke und Spitze bekam eine Stecknadel, soweit ich mich erinnere) und dann mit der fertigen Sprüh-Stärke eingenebelt...


Meine mutter strickt auch solche deckchen :)
Sie hat sogar ihr eigenes "wollezimmer" :D
Sie hat da solche Styropourplatten wo sie die trockenen deckchen nach dem waschen mit stecknadeln fest macht. Sie nimmt denn Wäschestärke, macht das in eine sprühflasche und sprüht alles ordentlich ein und lässt es trocknen.


Hallo,

ich komme aus der "Wäscheveredelungsbranche" und diese Spitzendeckchen kannst Du eigentlich ganz normal mangeln lassen. Erkundige Dich mal, ob es bei Euch eine Heißmangel gibt, die machen das (naja, zumindest ich ;) ).
Stärken und Spannen war mal, das macht man echt nicht mehr.
Frag mal rum, vielleicht kriegst Du ja ne gute Heißmangel empfohlen. Ansonsten leg mir die Deckchen ins PN-Postfach rofl .

Gruß, Dauerfrager


Auf die Idee, handgestrickte Spitzen in die Heißmangel zu geben, wäre ich nie gekokmmen. Werden die da auch schön gleichmäßig rund?


Ich bügel die einfach immer wieder in Form. Wo ist das Problem? :huh:


Joaaah... es ist wohl der Perfektheitswahn der guten Hausfrau :lol: , die Spannerei und Nadelei zieht man schon in Erwägung, wenn die Deckchen eben richtig wirken sollen: nur mit Bügeln habe zumindest ich das nie so hinbekommen.

Ich habe mir das Ganze nun wirklich angetan (Augen zu und durch), bin mit einer gefühlten Million Stecknadeln, der vorgezeichneten Schablone, den Deckchen (und meiner bemerkenswerten Eselsgeduld *ironiemodusaus* ) bald wahnsinnig geworden, aber es hat geklappt: Euren Tipps, meinem Kellermessie und der Korkplatte seien Dank.
Alle Deckchen wieder schön. :applaus: :blumen:

Aber das mit der Mangel werde ich doch mal erfragen... wir haben nämlich so ein Heißmangellädchen hier in der Nähe. Wenn die für Spitzendeckchen keine Spitzenpreise nehmen, ist das vielleicht eine überdenkenswerte Alternative zur Nadelei und Kinderversklavung. :lol:

dauerfrager, wie ist das denn: werden die Deckchen wirklich richtig rund und sehen nicht plattgedrückt (das ist es, was ich am Bügelergebnis nicht mag) und leichtoval aus?

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 01.04.2009 10:54:32


@Bi(e)ne Wenn die Mangelfachfrau (cih geh mal davon aus, das es ne Frau ist ;) ) einigermaßen Übung hat, gibt es da keine Probleme. Ich selber mache die Teile einmal von jeder Seite, in Form gezogen werden sollten sie schon vorher. Platt? Nö, eigentlich nicht und oval auch nedd, ist ja nicht das ganze Jahr Ostern :) .Und preislich, ich hab keine Ahnung von Eurem örtliche Preisgefüge, aber wenn die Heißmangel mehr als EUR 1,-- für ein kleines Deckchen nimmt, würde ich das schon als sauteuer bezeichnen. Bei mir kosten die Mitteldecken 80x80 alle unter EUR 1,--, egal ob gestickt, gewebt oder gehäkelt.
Aber frag mal nach, das würde mich auch mal interessieren :pfeifen:

LG dauerfrager


Es ist genaugenommen ein Ehepaar, ganz unheimlich lieb und nett, sie führen den Betrieb beide: sie urgewaltick groß, dick und gemütlich, er ein zaundürres, kleines humoriges Männchen.
Allein die beiden bei der Arbeit zu sehen, ist schon den Besuch ihres Ladens wert, ^_^
auch wenn man nicht wie ich seit der Kindheit von Mangelstube und Wäscherei recht fasziniert ist.
Da sie auch noch die Hermes-Filiale gleich mit im Hause betreiben, hab ich da öfter den (gerne gemachten) Weg hin und werde mal fragen.



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