Tapferkeitsmedaille: oder EK ?


Der Tapferkeitsorden hat schon rein optisch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Eisernen Kreuz,da hätte man wohl über eine andere Form nachdenken sollen. B)
Wenn schon ein Kriegsorden sein muß (was er ja ist) :pfeifen: muß er doch nicht an frühere Kriege erinnern.


Quelle: www.sueddeutsche.de


Dann müsstest du auch gleich noch das Verdienstkreuz der Bundeswehr ändern, und vielleicht noch so ein paar andere Orden und Ehrenzeichen


ich verstehe überhaupt nicht, warum man solche Traditionen wieder hervorholt...

Schluss mit den Militäreinsätzen !!!

ist das einzige was mir zu diesem Thema einfällt !!!!!


Ich wußte es auch nicht. Ich dachte solche Verleihungen gibt es gar nicht mehr. <_<


Zitat (Krys @ 06.07.2009 19:12:09)
ich verstehe überhaupt nicht, warum man solche Traditionen wieder hervorholt...


Es ist Krieg in Afghanistan - und Wahlkampf in Deutschland. ;)

Besser einen Orden verleihen als den Soldaten ihren Auftrag überzeugend darzulegen und ihnen zu erklären, warum und wofür sie in Afghanistan ihr Leben riskieren. :pfeifen:

@Valentine. Das ist ein Kriegsorden B)

Vieleicht sollte man auch über ein Mutterkreuz nachdenken um(Deutschland - Schrumpfland) der Kinderlosigkeit entgegenzuwirken. ;)

Wenn schon Soldaten gegen unser Grundgesetz in Afghanistan ihr Leben sinnlos riskieren müssen, dann bitteschön auch das Eiserne Kreuz. Für mich ist es kaum ein Unterschied, ob unsere Soldaten in Afghanistan einmarschieren oder in Polen, Frankreich oder Russland.

Und...... zum Thema Mutterkreuz:

passt ja zu der agressiven deutsch-amerikanischen Politik. Doch wozu brauchen wir das? Wenn deutsche Frauen keine Kinder mehr wollen, weil sie dann sozial benachteiligt werden, holen wir eben noch ein paar Millionen Muslime ins Land. Wir könnens doch vertragen........

Dafür wird die "gr****e Feld****** aller Z*****" schon sorgen......



Gruß

Abraxas


Abraxas, wenn die Einsätze in Afghanistan, Kosovo und so weiter gegen das Grundgesetz wären, dann würden sie gar nicht stattfinden.


So, Valentine,

und wie, bitteschön, darf ich DAS auslegen?

Wir haben ein Gesetz, dass eindeutig VERBIETET, den Frieden anderer Völker zu stören und einen Angriffskrieg zu führen. Da ist es völlig egal, ob Bush und Obama uns dazu auffordern oder nicht.


Gruß

Abraxas


Hier noch ein interessanter Artikel, der das Thema etwas verständlicher macht:

KLICK

Vielleicht kommt ja dann mal das "Nachdenken".........




Gruß

Abraxas


Das Putzige an der ganzen Sache ist ja, daß die Afghanen uns gar nicht in ihrem Land haben wollen.
Aber der US-hörige Gendarm, der Deutschland nun mal ist, ignoriert das geflissen und plant, die Präsenz in Afghanistan noch zu erhöhen.
Wie viele Soldaten müssen denn erst sterben, damit jemand da oben begreift?
Aber solange Kriege als Profitquelle dienen, ist das anscheinend egal. :wacko:


Der Sinn dieses Krieges liegt ja ganz woanders:

Afghanistan ist ein Binnenland, mit wenig Infrastruktur und relativ wenig Bodenschätzen. Aber es ist ein Trassenland, durch das man kaukasisches und asiatisches Öl transportieren kann - und muss.

Der Grund des Krieges sind also nicht Taliban, Mudschahedin oder allgemein Muslime, sondern - mal wieder - Petrodollars.

Und da Merkel wie eine läufige Hündin erst Bush, jetzt Obama nachrennt, solls halt für die "Helden" eine Medaille geben.

Und für die sinnlos Gestorbenen Blechkränze...........



Gruß

Abraxas


Ist schon richtig, @Abraxas, aber Kriege waren schon immer DIE Profitquelle schlechthin.
Ich möchte gar nicht wissen, wieviele -zig oder Hunderte Milliarden da umgesetzt werden. Die Rüstungsindustrie freuts!


Und der Bevölkerung helfen was der eigentliche Auftrag ist,
geht vor auf sich selbst aufpassen auch nicht.
Mit zurückschießen macht man sich keine Freunde,im gegenteil jeder Tote hat Verwandte in Afghanistan gillt noch die Blutrache B)

Auserdem ist die Ausrüstung der Bundeswehr von gestern. :unsure:

Bearbeitet von wurst am 06.07.2009 21:31:11


Also, mir platzt gleich der Helm...

Ob der "Krieg" (ist ja offiziell kein Krieg) legal ist oder nicht ist in dem Fall, meiner Meinung nach Nebensache.

Was wichtig ist ist die Auszeichnung. Wenn jemand für sein Land kämpft (egal wo und aus welchem Grund) und sich dabei besonders tapfer verhält, dann ist das schon eine Auszeichnung wert.

Das die Auszeichnung dem EK ähnelt finde ich persönlich gut und richtig. Denn das EK war ursprünglich der (fast) einzige europäische Verdienstorden, die auch Soldaten niederen Ranges verliehen wurden.

Zitat
Das Eiserne Kreuz war nach der französischen Ehrenlegion der zweite europäische Kriegsverdienstorden, der ohne Ansehen von Stand und Dienstgrad vergeben wurde, was zu seiner Popularität enorm beitrug. Vielleicht lässt sich der einzigartige Ruf des Ordens in seiner Zeit auch mit seiner betonten Schlichtheit und auffälligen Einmaligkeit unter den Kriegsorden erklären.

Quelle: Eisernes Kreuz

Nur weil ein Diktator etwas eine Sache übernimmt (nicht mal selbst erfindet) muss man diese natürlich komplett verteufeln... darum fahren wir z.B. auch nicht mehr auf (Reichs-)Autobahnen und gehn am ersten Mai (feierlicher Tag der nationalen Arbeit)alle brav zur Arbeit!

Die Soldaten die ihr Leben lassen machen das nicht Freiwillig und diejenigen die dort im Einsatz sind können sich sicherlich auch etwas schöneres Vorstellen. Eben darum finde ich es auch gut, wenn diejenigen die dort überdurchschnittliche Leistung erbringen besonders geehrt werden.

Zitat
Was wichtig ist ist die Auszeichnung. Wenn jemand für sein Land kämpft (egal wo und aus welchem Grund) und sich dabei besonders tapfer verhält, dann ist das schon eine Auszeichnung wert.


Aus welchem Grund und wieso sollten diese armen Jungen für unser Land kämpfen?
Soweit ich informiert bin, liegt Afghanistan ziemlich weit weg... noch niemals hat uns diese Land in irgendeiner Form angegriffen, wir sind als Soldaten und Besatzern ( nichts anderes sind wir dort ! ) da unerwünscht und es sterben sehr viel mehr Zivilisten als Talibane....

Das Ganze ist und bleibt sinnlos und wird NIEMALS zu einem Erfolg führen....

Gegen die Glorifizierung irgendwelcher Helden oder Soldaten oder von Krieg bin ich jedenfalls absolut !!!!!

Zitat (Krys @ 06.07.2009 22:05:57)
Aus welchem Grund und wieso sollten diese armen Jungen für unser Land kämpfen?

Weil sie von unserer gewählten Regierung im Auftrag der Bundeswehr dort sind und kämpfen. Deshalb kämpfen sie für unser Land.

Zitat
Soweit ich informiert bin, liegt Afghanistan ziemlich weit weg... noch niemals hat uns diese Land in irgendeiner Form angegriffen, wir sind als Soldaten und Besatzern ( nichts anderes sind wir dort ! ) da unerwünscht und es sterben sehr viel mehr Zivilisten als Talibane....

Das Ganze ist und bleibt sinnlos und wird NIEMALS zu einem Erfolg führen....

Ich hab eben schon erwähnt, dass es völlig zweitrangig ist, ob wir legal dort sind oder nicht. Das zu entscheiden steht mir nicht zu. Ich kenn mich weder in den internationalen Verträgen noch in den verschiedenen Kampfgebieten und deren Traditionen so gut aus, dass ich mir ein qualifiziertes Urteil erlauben kann und darf. Aber ich kann dir versichern, dass ihc es nicht gut heiße, dass unsere Armee dafür eingesetzt wird... meine persönliche Meinung... so zu sagen ein Bauchgefühl.

Zitat
Gegen die Glorifizierung irgendwelcher Helden oder Soldaten oder von Krieg bin ich jedenfalls absolut !!!!!

Ich empfinde es nicht als Glorifizierung von Krieg, denn wenn z.B. jemand hier ein Leben rettet (z.B. bei einem Unfall) dann kann er auch einen Orden dafür bekommen. Warum soll man dann einen Soldaten, der z.B. einem Kameraden das Leben rettet, nicht genau die gleiche Ehre zukommen lassen?
Ich finde es gibt Traditionen die man einfach aufrecht erhalten sollte. Und wenn man die Tradition einer Armee (obwohl wir ja nur von Verbündeteten umgeben sind) aufrecht erhält, dann sollte man auch deren Ehrgefühl und deren mitliärisches Traditionsbewustsein aufrecht erhalten.

Siehst du, Schwaller... wir beide sind in dem Punkt nun in der Tat völlig verschiedener Meinung...

ich bin ganz sicher, dass NICHT alles was unser Staat tut und entscheidet , auch richtig ist.... und wenn der Staat Soldaten an den Hindukusch schickt, dann maße ich mir durchaus an, das für falsch zu halten ...

Unser Land wird dort ganz gewiss nicht verteidigt... wie man überhaupt auf so eine Idee kommen kann...

BTW: soviel zur Demokratie: die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist GEGEN diesen Krieg... ;)


Zitat (Krys @ 06.07.2009 22:21:45)
Siehst du, Schwaller... wir beide sind in dem Punkt nun in der Tat völlig verschiedener Meinung...

ich bin ganz sicher, dass NICHT alles was unser Staat tut und entscheidet , auch richtig ist.... und wenn der Staat Soldaten an den Hindukusch schickt, dann maße ich mir durchaus an, das für falsch zu halten ...

Unser Land wird dort ganz gewiss nicht verteidigt... wie man überhaupt auf so eine Idee kommen kann...

BTW: soviel zur Demokratie: die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist GEGEN diesen Krieg... ;)

Stop. Ich hab nicht gesagt, dass es richtig ist, unsere Soldaten im Ausland einzusetzen!

Aber ich finde das sind 2 verschiedene Themen.
Das Thema um das es hier geht ist die Tapferkeitsmedallie und deren Verleihung. Und das finde ich richtig und wichtig. (Ich mag die Bundeswehr und die Traditionen die mit der Armee verbunden werden/sind... ich bin aber gegen Krieg!)

Das andere ist die Richtigkeit der Auslandseinsätze. Und das zu diskutieren ist ein langwieriges Thema mit dem ich den Fred eigentlich nicht "verhunzen" möchte...
(Klar habe wir, meiner Meinung nach, dort nichts verloren, aber ich kenn mich eben nicht gut in den Verträgen der internationalen Politik aus, bzw. weiß nicht wer wem welchen Gefallen schuldig ist, dass wir unsere Jungs dort hinschicken.)

Zitat (Schwaller @ 06.07.2009 22:28:53)


Aber ich finde das sind 2 verschiedene Themen.

Widerspruch ;)
Für mich ist das eine nicht vom anderen zu Trennen.... , das ist EIN Thema ;)
Armeen und Soldaten sind nun mal nur zu dem Zweck da, in den Krieg zu ziehen und um letztlich irgendwelche Feinde zu töten...und von den Mächtigen für ihre Zwecke als Kanonenfutter verbraucht zu werden.

Mit solchen Glorifizierungen dieser Tatsachen in Form von Medaillen oder *Satire* Ehernplunder will man die Gesellschaft anscheinend wieder genau an diese Tatsachen gewöhnen.

Dem sollte man wo immer es möglich ist, entgegen treten...

Oder geht es nur mir so, dass mir angesichts solcher Verleihungen gleich mit Gänsehaut andere Bilder aus der Erinnerung ein sehr ungutes Gefühl aufkommen lassen?

Zitat (Schwaller @ 06.07.2009 21:55:30)
Die Soldaten die ihr Leben lassen machen das nicht Freiwillig und diejenigen die dort im Einsatz sind können sich sicherlich auch etwas schöneres Vorstellen. Eben darum finde ich es auch gut, wenn diejenigen die dort überdurchschnittliche Leistung erbringen besonders geehrt werden.

Wieso, es handelt sich um Berufssoldaten, dir ihren Beruf schon freiwillig gewählt haben. Keiner muss freiwillig nach Afghanistan. Die Soldaten werden übrigens auch sehr gut bezahlt für diese Dienste.
Die Bundeswehr wurde einmal gegründet zur Selbstverteidigung, oder lieg ich da falsch?

Zitat (Krys @ 07.07.2009 06:38:35)
Armeen und Soldaten sind nun mal nur zu dem Zweck da, in den Krieg zu ziehen und um letztlich irgendwelche Feinde zu töten...und von den Mächtigen für ihre Zwecke als Kanonenfutter verbraucht zu werden.


So würde ich es nicht sagen. Soldaten sind, zumindest in der BRD zum Zweck der Verteidigung eingesetzt. Und ob wir diese nun in Deutschland oder sonstwo machen liegt nun mal (leider) alleine in den Händen unserer Voklsvertreter... also dem vom ganzen Volk gewählten Gremium... Dann Gründet eine Friedenspartei und schafft die Bundeswehr ab. Oder wählt nur Parteien die gegen Auslandseinsätze sind. Im September habt ihr die Chance. Meine Stimme gegen Auslandseinsätze habt ihr!
Zitat

Mit solchen Glorifizierungen dieser Tatsachen in Form von Medaillen oder *Satire* Ehernplunder will man die Gesellschaft anscheinend wieder genau an diese Tatsachen gewöhnen.

Dem sollte man wo immer es möglich ist, entgegen treten...

Komisch. Die Verleihungen gibt es auch im Zivilen... Lebensretter Medallie... komisch dass ich da noch niemand hab meckern hören... ist aber irgendwie das Gleiche, oder? Immerhin werden unter Anderem Soldaten geehrt, die Ihre Kameraden gerettet haben. Wenn sie das ohne Uniform tun ist es OK, wenn sie eine Medallie bekommen, aber wenn sie ihre "Arbeitskleidung" (Uniform) anziehen ists plötzlich eine "Schande"... versteh wer will, aber ich nicht!
Zitat
Oder geht es nur mir so, dass mir angesichts solcher Verleihungen gleich mit Gänsehaut andere Bilder aus der Erinnerung ein sehr ungutes Gefühl aufkommen lassen?

Mir geht es nicht so, denn nur weil irgendjemand ein Symbol für seine Zwecke verwendet werd ich das nicht verteufeln. Wenn ich z.B. in China das Swastika-Symbol sehe, welches dem Hakenkreuzsymbol verblüffend ähnlich sieht, dann denk ich doch auch nicht dauernd dass dort viele Nazis leben, warum sieht dann jeder im EK (oder Ähnlichen Symbolen) glech das 3. Reich?
Ich finde, man sollte immer versuchen die Dinge nicht zu vermischen... z.B. die Epochen unserer Geschichte. Klar ist das was im 3.Reich lief nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber nur weil ein Herr Hitler einen Orden verleiht allen anderen Ordensträgern verachtlich gegenüber treten... nicht meine Welt!

Zitat (Sparfuchs @ 07.07.2009 07:35:00)
Wieso, es handelt sich um Berufssoldaten, dir ihren Beruf schon freiwillig gewählt haben. Keiner muss freiwillig nach Afghanistan. Die Soldaten werden übrigens auch sehr gut bezahlt für diese Dienste.
Die Bundeswehr wurde einmal gegründet zur Selbstverteidigung, oder lieg ich da falsch?

Da liegst du völlig richtig. Allerdings haben die meisten der Soldaten auch die innerdeutsche Verteidigung im Kopf, wenn sie sich verpflichten. Und auch wenn sie diesen Beruf gewählt haben, so freuen sie sich sicher nicht zur Zielscheibe Deutschlands zu werden. Ich finde man sollte versuchen die Soldaten zu unterstützen wo es nur geht, denn alle die jetzt groß schreien, dass wir dort nichts zu suchen haben, die möcht ich mal hören wenn ihre angehörige bei einem Anschlag verunglücken.
Stimmt, die müssen nicht freiwillig nach Afghanistan... dass hat mit freiwllig nix zu tun. Sie werden dort hin befohlen. Das ist wie wenn der Chef sagt, entweder du gehst oder du wirst entlassen. Nur dass bei einem Soldat dann noch weitere Verfahren oder Sanktionen als "nur" die Dienstquitierung bevorstehen.
Viele Junge nutzen die Bundeswehr auch "nur" als Sprungbrett für ihre "Zivile Karriere".

Bearbeitet von Schwaller am 07.07.2009 14:55:23

Deutschland wird nicht in Afghanistan verteidigt
Nun betrauern schon 35 deutsche Mütter ihre Söhne, die allein in Afghanistan in einem völkerechtswidrigen, das Grundgesetz brechenden Krieg ums Leben gekommen sind. Nun könnte man sagen, die jungen Männer waren wie Söldner für viel Geld freiwillig in diesem Einsatz, das wäre aber in vielerlei Hinsicht falsch, denn die Freiwilligkeit betrifft ja nur die Wehrpflichtigen. Schuld an dem Tod dieser jungen Menschen sind die bundesdeutschen Politiker! Diese versuchen ihr Wahlvolk für dumm zu erklären.
ARGUMENT 1: Die deutschen Soldaten schützen die Aufbauhilfe. Falsch !
Sie sichern die Interessen der deutschen Wirtschaft, deren Umsatz, deren Zugang zu Ressourcen, den Handelsweg. Der Bau von Schulen, Krankenhäusern usw. ist ein humanes Deckmäntelchen und dient schlussendlich auch der Wirtschaft. Auch die Russen bauten während ihrer Besatzungszeit, bei der 35.000 junge russische Bürger umkamen, Schulen und Krankenhäuser und gaben Frauen Rechte, aber wir wissen, wie es endete. Westliche Werte kann man nicht mit militärischer Gewalt, gegen den Willen eines stolzen Volkes, gegen Traditionen usw. erzwingen.
ARGUMENT 2:Deutschland wird am Hindukusch verteidigt. Falsch !
Mit der Aggression wird die Bundesrepublik gefährdet. In Kundus wird nicht der Terror bekämpft. Der Terror wird in die Bundesrepublik gezogen.
ARGUMENT 3:Deutschland ist in der Bündnispflicht. Falsch ! Laut Grundgesetz tritt die Bündnispflicht innerhalb der NATO in Kraft, wenn ein NATO - Land durch eine dritte Macht angegriffen wird. Dies ist hier nicht der Fall, denn die USA sind nicht durch den afghanischen Staat unter der Talibanregierung angegriffen worden. Die Duldung und Unterstützung der Terrororganisation El Kaida rechtfertigt keine US - amerikanische Aggression., die erst später, und durch den erpresserischen Druck der USA durch die UNO legitimiert wurde.
ARGUMENT 4 :Hilfe bei der Aufstellung und Ausbildung der Polizei. Falsch !
Es wird mitgeholfen, die Macht einer korrupten, frauen-und bildungsfeindlichen Regierung zu festigen, die immer mehr antidemokratische Züge annehmen. Damit verbunden der Schutz der Warlords und des Drogenanbaues und -vertriebes. Die USA versuchten in den 70ern, den Vietnamkrieg zu vietnamisieren, um sich einigermaßen ohne Gesichtsverlust zurückziehen zu können.Das gleiche geschieht gegenwärtig im Irak. Wo waren und sind die Bürgerrechtler, die Risiken auf sich nahmen, um gegen den Einmarsch der Russen aktiv zu werden, wo sind diese, um gegen die , durch das Bundesverfassungsgericht legitimierten Grundgesetzverstöße aufzutreten ? Wo sind die Friedensaktivisten, die schon damals die Schwerter zu Pflugscharen umschmieden wollten ?

Erst mal Hallo, Kaufmann.

Besser hätte ich mich auch nicht ausdrücken können.

Ich tu es lieber aggressiver...... so, wie mir der (wortwörtliche) Schnabel gewachsen ist.

Was die derzeitigen (und auch die vorigen) Regierungen mit uns tun, ist fortwährender Betrug am "Wahlvolk".

Sicher, Politik war und ist schon immer ein schmutziges Geschäft gewesen. Was aber in letzter Zeit in Deutschland abläuft, sprengt jeden Rahmen.

Zum Grundgesetz habe ich schon eindeutig Stellung bezogen - hier, und mit den entsprechenden Links.

Sicher, Heldenhaftigkeit wurde schon immer mit Blech belohnt. Doch was ist dieses Blech wert? Angesichts der "Ehrenhaftigkeit" derer, die unsere Soldaten - ob nun als Wehrpflichtige oder Zeitsoldaten - in einen Krieg schicken, der uns überhaupt nicht tangiert, nichts!

Da werden 82 Millionen Menschen vollkommen übergangen, deren Meinung zählt einen Dreck in dieser ach so freien, demokratischen deutschen Gesellschaft.

Doch die Meisten begreifen immer noch nicht, dass wir nicht in einer Demokratie leben, sondern in einer Oligarchie - sprich, einer Diktatur der Hochfinanz. Unsere "Wahlen" haben den selben Charakter wie die der untergegangenen DDR. Zwar ändern sich die Gesichter, der Kurs bleibt aber immer der selbe.

Honnecker, Krenz, Mittag, Tisch und wie sie alle hießen, wurden ganz offiziell als Verbrecher bezeichnet.

Wieviel anders sind denn Merkel, Müntefering, Westerwelle und Konsorten?

Die DDR-Führung wurde des vielfachen Mordes an der Mauer bezichtigt. Ist es denn etwas Anderes, Soldaten ohne Not und vor allem gesetzwidrig in Krisengebieten umkommen zu lassen?

Auf was haben unsere Soldaten ihren Eid geschworen? Richtig, auf das Deutsche Grundgesetz und die Bundesrepublik Deutschland.

Und es ist ein grenzenloser Hohn, dass unsere Jungs ihr Leben dann in Afghanistan lassen sollen, bloß weil die "BRD-Regierung" Obama genauso in den anatomischen Südpol kriecht wie vorher Bush.


Gruß

Abraxas

Bearbeitet von Abraxas3344 am 07.07.2009 20:18:16


....und ich dachte schon fast, ich wäre hier die einzige mit dieser Ansicht, freut mich, dass das nicht so ist !!!


Zitat (Abraxas3344 @ 07.07.2009 20:17:09)
Sicher, Heldenhaftigkeit wurde schon immer mit Blech belohnt. Doch was ist dieses Blech wert? Angesichts der "Ehrenhaftigkeit" derer, die unsere Soldaten - ob nun als Wehrpflichtige oder Zeitsoldaten - in einen Krieg schicken, der uns überhaupt nicht tangiert, nichts!

Für dich, oder andere hier, bedeutet das "bisschen Blech" vielleicht nichts, weil ihr das auf Kriegstreiberei und "Nazi-Orden" münzt... aber für denjenigen der sie empfängt kann sie schon einiges Bedeuten. Wenn man ausgezeichnet wird ist es doch für jeden ein tolles gefühl. Das geht schon beim Sport los. Da bekommt man für Leistung eine Medallie. In der Musikbranche wird man mit Gold und Platin ausgezeichnet, weil andere die Platten kaufen, wer im zivilen ein Leben rette bekommt die Lebensretter Medallie, usw. ... und alle diese Menschen sind stolz auf ihre Leistung und tragen/haben diese Auszeichnung. Nur weil einer Uniform trägt wollt ihr ihm diese Ehre abspenstig machen? Das versteh ich nicht!

Bei den anderen Punkten... sinnloser Kampfeinsatz, der uns im Grunde genommen nix angeht... stimme ich mit euch gänzlich überein.

Eine gute Tat sollte wegen der guten Tat an sich vollbracht werden und nicht wegen der Medaille...

ich halte generell nichts von Stolz und Glorie....

Wenns denn unbedingt sein muss mit Ehrenbezeichnungen, dann würde auch eine Feierstunde ausreichen.

ist nur meine eigene kleine Meinung dazu ;)


Zitat (Krys @ 08.07.2009 06:47:47)
Eine gute Tat sollte wegen der guten Tat an sich vollbracht werden und nicht wegen der Medaille...

Da kann ich dir nur zustimmen!
Zitat
ich halte generell nichts von Stolz und Glorie....

Das finde ich sehr schade... ich bin auf vieles Stolz. z.B. auf meinen Sohn (2), wenn er etwas macht, was man in seiner Altersgruppe normal nicht kann, oder auf mich, wenn ich eine gute Beurteilung bekomme, oder auf meine Frau wenn sie sich erfolgreich gegen einen Taschendieb verteidigt, oder, oder, oder... ich empfinde Stolz nicht unbedingt als etwas schlechtes... kommt natürlich immer darauf an, auf was man Stolz ist.
Wenn einer der Soldaten stolz ist, seinem Kameraden das Leben gerettet zu haben finde ich dass er das zeigen kann, darf und sollte. Wenn er aber stolz ist, dabei 5 Menschen getötet zu haben, dann finde ich seinen Stolz wieder unangebracht und empfinde eher wie du.
Zitat
Wenns denn unbedingt sein muss mit Ehrenbezeichnungen, dann würde auch eine Feierstunde ausreichen.

Die kann man sich aber nicht in die Vitrine stellen, oder eben bei besonderen Anlässen an die Uniform heften...
Ich würde dann lieber auf die öffentliche Verleihung verzichten und den Orden im "kleinen Kreis" (z.B. in der Kompanie/Kaserne) verleihen.

Das ist ein heikles Thema. Ich habe mehrere Ritterkreuzträger der Wehrmacht noch persönlich gekannt. Alles alte und sehr alte Herren, und alle sind mittlerweile verstorben.

Nach damaliger Ansicht hier in Deutschland waren die Ritterkreuzträger "Helden", die besten der Besten. Sich selbst empfanden diese Männer nicht als Helden, sie empfanden sich als Soldaten, die ihre Pflicht und ihren "Eid auf den Führer" erfüllt hatten.

Wir haben aus zwei verlorenen Kriegen nichts gelernt, und schicken unsere jungen Soldaten weiterhin in den Tod, es ist an der Zeit, das zu beenden.

Es ist an der Zeit: http://www.youtube.com/watch?v=0wDAurSlTS0

DM


Zitat (Schwaller @ 08.07.2009 19:16:15)

Ich würde dann lieber auf die öffentliche Verleihung verzichten und den Orden im "kleinen Kreis" (z.B. in der Kompanie/Kaserne) verleihen.

Aber Schwaller es sind doch bald Wahlen,es lenkt vom wahren Grund des Einsatzes
und den Toten und Verwundeten denen man noch ehr eine Auszeichnung verleihen sollte ;)

So wird uns Sand in die Augen gestreut! :rolleyes:

Zitat (wurst @ 08.07.2009 19:45:24)
Aber Schwaller es sind doch bald Wahlen,es lenkt vom wahren Grund des Einsatzes
und den Toten und Verwundeten denen man noch ehr eine Auszeichnung verleihen sollte ;)

So wird uns Sand in die Augen gestreut! :rolleyes:

Ich bestreite ja garnicht, dass die Politiker es ausnutzen... darum wäre ich ja auch für eine Verleihung im kleinen Kreis.

Aber ich bin immer noch der Ansicht, dass man es den Soldaten nicht vorenthalten sollte/darf... für besondere Tapferkeit eine Auszeichnung erhalten zu können.

Zitat
Aber ich bin immer noch der Ansicht, dass man es den Soldaten nicht vorenthalten sollte/darf... für besondere Tapferkeit eine Auszeichnung erhalten zu können.


Die Witwen und Hinterbliebenen der gefallenen Soldaten des WKII erhielten eine "Sterbeurkunde", die sie sich an die Wand hängen konnten, und wenn sie ganz viel Glück hatten, einen kurzen Beileidsbrief des Kompaniechefs.

Darin Worte wie "hat nicht gelitten", oder auch "Herzschuss", oder "war sofort tot". Alles Lüge, befohlene Lüge, um von dem wahren Verrecken und Abkratzen abzulenken. Die Männer sind elendig krepiert, wochen- und monatelang sind diese Männer gestorben, unter uns unvorstellbaren Bedingungen. In Stalingrad haben sie ihre toten Kameraden gegessen, um nicht zu verhungern, das war die Realität der "Helden".

Und Hunderttausende Ehemänner, Brüder, und Onkel kamen nicht zurück in die deutsche Heimat, und ihre Angehörigen, Kinder und Enkel, sie alle stehen vor einem Berg von NICHTS, auch heute noch, und das ist ein sehr trauriges Thema, auch noch 64 Jahre nach dem Ende des Krieges.

Nie wieder Krieg!

DM

Zitat (Schwaller @ 08.07.2009 19:51:48)
Ich bestreite ja garnicht, dass die Politiker es ausnutzen... darum wäre ich ja auch für eine Verleihung im kleinen Kreis.

Aber ich bin immer noch der Ansicht, dass man es den Soldaten nicht vorenthalten sollte/darf... für besondere Tapferkeit eine Auszeichnung erhalten zu können.

schwaller ich gebe dir recht!
ich habe auch einen sohn, der wurde (gotseidank) nicht von der armee genommen.

doch wenn......... und währe er dann dort gelandet und hätte er einen retten können, oder währe gerettet worden, der oder mein sohn hätte diese oder auch eine andere medalie bekommen, ich hätte mich gefreud.
natürlich, wenn er es auch erlebt hätte.

ich denke das du es auch so meinst. :wub:

@ DrMacro:
Also im vorliegenden Fall waren die Soldaten die den Orden bekommen haben noch lebendig.

Außerdem ging es um den Vergleich zwischen dem neuen Tapferkeitsorden und dem Eisernen Kreuz... und das gab es schon lange vor dem ersten und zweiten Weltkrieg, ist kein verbotenes Symbol und auch heute noch z.B. von der Bundeswehr verwendet.

@ Gitti:
:daumenhoch:

Bearbeitet von Schwaller am 08.07.2009 20:27:19


Nur um das nochmal deutlicher zu machen:
den armen Soldaten gönne ich alles und jedes und wünsche ihnen vor allem, dass sie nicht schwer traumatisiert oder schlimmer nach Hause kommen...
Denn sie werden genauso mit diesen *Ehrungen* instrumentalisiert und missbraucht, wie die Öffentlichkeit....
es soll damit abgelenkt werden davon, wie wir langsam aber sicher wieder an krieg gewöhnt werden sollen...

ich jedenfalls werde keine Gelegenheit verstreichen lassen darauf hinzuweisen und mich gegen diese sinnlosen Kriegseinsätze auszusprechen.-


Lieber Herr Schwaller,

eigentlich müsstest du meine Meinung hinreichend kennen. Es geht ja gar nicht darum, den Soldaten ihre "Ehre" zu beschneiden. Doch in DIESEM Krieg in Afghanistan haben deutsche Soldaten nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Heldentum wäre, wenn diese Jungs Eindringlinge aus unserem Land jagen würden. Dafür sind sie Soldaten geworden, für nichts Anderes.

Und um kurz auf das "Blech" zu kommen:

Mein Vater, Jahrgang 1917, war in der 6. Armee. Er hatte "Glück", wurde 1943 aus Stalingrad ausgeflogen. Wer die Geschichte kennt, weiß, dass niemand ohne Grund ausgeflogen wurde.

Er war Olnt. in einem Panzerregiment, also Offizier. Und er hatte einiges an Blech. Eisernes Kreuz 1. Klasse, silbernes Verwundetenabzeichen, Tapferkeitsmedaille, und was es noch alles an Auszeichnungen gibt. Und noch mehr Blech. Nämlich aus Silber. Als Teil seines Schädels. Und als Teil seines Oberschenkels. Als Folge seiner schweren Verwundung in Stalingrad bis zu seinem Lebensende 1979 epileptische Anfälle, teilweise Schmerzen, die kein Arzt lindern konnte. Was sind da Orden und Ehrenzeichen wert, wenn das Leben danach nur noch die Hölle ist? Und wie viele seiner Kamraden hatte er sterben gesehen? Elend, verhungert, erfroren, durch Krankheit ausgezehrt?

Und wie dankt das "Vaterland"? Mit einer Minirente, so, dass mein Vater bis kurz vor seinem Tod arbeiten musste.

Das ist die "Ehre des Soldaten". Und für was das Ganze heute? Damit man im Fernsehen das bisschen Lametta an der Brust eines Deppen sieht, der sein Leben in einem sinnlosen Krieg riskiert? Zwei Weltkriege waren für uns so sinnlos, dass unser Land in Schutt uns Asche lag. Wir können uns dafür in Afghanistan nicht rächen. Afghanistan besteht nur aus Steinen. Nichts zu holen für uns. Nicht mal "Soldatenehre".........


Gruß

Abraxas


Hallo Abraxas,
ja ich kenne deine Einstellung...

nichts desto trotz finde ich, dass man hier 2 Dinge trennen muss... wie ich ja schon erwähnt habe...

Ob die Soldaten außerhalb der BRD was zu suchen haben? Von meiner Seite aus ein klares NEIN!

Ob sie dort Deutschland verteidigen oder nicht ist auch sehr zweifelhaft, aber sie sind dort, weil unsere Regierung behauptet sie würden uns dort verteidigen und Hilfe leisten. Und das kann ich nicht ändern. Also nehme ich es eben als gegeben hin und versuche die Kameraden dort zu unterstützen wo es nur geht (Ich habe viele Kumpels die im Einsatz sind und waren... das ist kein Zuckerschlecken...).

Soldatenehre... wie erlangt man diese? Durch das Töten vieler Feinde? Ich denke nicht. Ich denke eher durch Leben retten, Konflikte vermeiden, und mit Sinn und Verstand an irgend ein Problem herangehen, dass dieses möglichst unblutig aus der Welt geschafft wird.

Klar kann man sich von dem Orden nix kaufen. Er vertreibt keine Schmerzen, löscht keinen Kriegserinnerungen aus dem Gedächtnis, usw. aber trotzdem bringt er etwas. Respekt. zumindest von anderen, die wissen, dass man das Ding nicht für "einmal um den Ex-Platz laufen" erhält!

Und... ich hoffe, das sich undere Soldaten nicht in Afghanistan befinden um irgend etwas zu rächen... oder zu holen. Denn rechtmäßig gehören tut uns dort garnichts... außer der ganzen (veralteten) Ausrüstung, die wir dort runterkarren.


Zitat (Schwaller @ 09.07.2009 22:21:05)

außer der ganzen (veralteten) Ausrüstung, die wir dort runterkarren.

Richtig in der ARD bei Kontraste:

Die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan benötigen dringend Kampfhubschrauber, die ihnen im Kampf gegen die Taliban helfen. Diese Hubschrauber namens „Tiger“ wurden vor 25 Jahren in Auftrag gegeben. Doch bislang fliegen nur Testmodelle. Aber: Auch wenn die „Tiger“ demnächst ausgeliefert werden, sind sie sind für den Einsatz nicht tauglich.
Billiger und schneller wäre es gewesen ein paar von den Amis zu kaufen! rofl

Irgend ein Idiot (Staatsmann), kommt irgendwo immer auf die Idee, Krieg spielen zu müssen, wehe du kannst dich dann nicht verteidigen. :angry:

Habe hohe Achtung vor den Soldaten die freiwillig, oder auch Dienstverfplichtet, für ihr Vaterland, damit auch für mich ihren Kopf hinhalten.

Wenn sie dann auch noch tapfer Kameraden retten, haben sie auch Ehrenvoll behandelt und respektiert zu werden.

Diese Regierung ist von uns gewählt worden, setzt die Soldaten hoffentlich nicht nach Gutdünken ein, wenn doch, kann ich auch nix dran ändern, unsere Mitmenschen sind
doch mit allem einverstanden, siehe Umfrageergebnisse.

Da ich unsere Politiker nicht erschießen darf, reg ich mich auch nicht weiter auf, :angry:

LG Sebring


Zitat (wurst @ 09.07.2009 23:03:02)
Richtig in der ARD bei Kontraste:

Die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan benötigen dringend Kampfhubschrauber, die ihnen im Kampf gegen die Taliban helfen. Diese Hubschrauber namens „Tiger“ wurden vor 25 Jahren in Auftrag gegeben. Doch bislang fliegen nur Testmodelle. Aber: Auch wenn die „Tiger“ demnächst ausgeliefert werden, sind sie sind für den Einsatz nicht tauglich.
Billiger und schneller wäre es gewesen ein paar von den Amis zu kaufen! rofl

Der EC665 auch als Tiger bezeichnet, wird seit2002 in Serie produziert und ist bereits seit 2003 im Dienst. Die Entwicklung ist längst abgeschlossen.

Zitat (Josi-Julius @ 10.07.2009 15:07:11)
Der EC665 auch als Tiger bezeichnet, wird seit2002 in Serie produziert und ist bereits seit 2003 im Dienst. Die Entwicklung ist längst abgeschlossen.

Und warum setzt man sie nicht ein??? ;) zum Schutz der Bodeneinheiten wie die Amerikaner,die tun das.:pfeifen:

Ohne den Thread noch weiter "verhunzen" zu wollen... es fehlt nicht nur an Hubschraubern die den Kampfeinsatz unterstützen... selbst bei Ersatzteilen für Kfz oder schon ganz banale Dinge wie Klebeband ("Panzertape"), Batterien, usw...

Das muss man sich mal vorstellen... da werden Millionen €uronen in den Einsatz gesteckt, und an ner Packung Batterien fürs GPS scheitert es dann. Die Jungs bekommen schneller ihr Ersatzteil, wenn sie es bei der Kfz-Werkstatt zuhause bestellen und es sich per Feldpost zuschicken lassen, als wenn sie es über die Versorger der Bundeswehr intern bestellen.


Dafür halten unsere Soldaten ihre Köpfe hin:Klick :unsure:



Die Salami ist fast aufgeschnitten! B) aber der Zipfel wehrt sich noch :lol:

Wann lagen wo welche Informationen vor?

Ganz lesen,lohnt sich. :daumenhoch:


Ja sind wir nun doch im Krieg?
Nach neuesten Gerüchten sollen die Tankwagengar nicht im Fokus des Angriffs gestanden haben,aber Deutschland will doch gar keinen Angriffskrieg mehr führen? :o
Aber das schlimmste ist das daß ganze hinter unseren Rücken stattfindet,und dann wenn Terroranschläge als Returkutsche kommen ist das Geschrei der Politiker wieder groß.
Da stellt sich dann die Frage wer angefanngen hat :pfeifen: aber das werden dann wohl wie immer die anderen gewesen sein.
Aber die Deutschen Politiker müssen vorsichtig sein wenn sie Reisen:Kuckst du!


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