Chiropraktiker


Guten Morgen.....
nächsten Monat habe ich ein Termin beim Chiropraktiker und wollte euch fragen ob ihr euch schon mal von einem Chiropraktiker behandeln lassen habt.
Ich leide schon seit längerm Zeitraum an die unmöglichsten Beschwerden...
ständig Überdruck im Magen
Blähungen und grummeln im Darm
wenn ich aufstehe kippe ich leicht nach links
Nackenverspannungen mit starken Kopfschmerzen u.s.w
sämptliche Untersuchungen habe ich machen lassen...nie wird was gefunden .
Das einzige was auffällt ist das ich eine Fehlhaltung in der Brust und Halswirbelsäule habe in der Lendenwirbelsäule ein Bandscheibenvorfall der aber nie schmerzt.
Jahrelang habe ich gerätselt was der Grund für meine körperlichen Probleme sein könnte und nun werde ich mal testen ob das vom Rücken kommt.

Mal ne Frage....was zieht man eigendlich bei der Behandlung an?
Also ich möchte nicht in Unterhose die unmöglichsten Bewegungen machen :wacko:
da wär ich dann doch lieber vorbereitet.

Ganz billig ist die Sache natürlich nicht
die Krankenkasse zahlt nicht für Chiropraktik.
Na ja...nach 4 Sitzungen sollte ich dann merken ob es mir geholfen hat
.....schön wär's ja.

Übrigends habe ich 7 Wochen auf den Termin warten müssen...der ist völlig ausgebucht.


LG Fenjala


Hallo Fenjala
also:
Ich gehe auch zu einem Chiropraktiker, und diese Kosten werden von der Krankenkasse übernommen, der Trick dabei ist (Tipp von meinem HA), sich einen Chiropraktiker zu suchen, der gleichzeitig auch Chirurg ist.

In Deutschland bzw. der EU dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker die Chiropraktik anwenden - also jemand mit einem abgeschlossenen Medizinstudium und einer Doktorarbeit will sagen, Doktortitel - und schon zahlt die Kasse.

Ich war mir da auch unsicher und habe meine Kasse kontaktiert und die haben die Kosten dafür übernommen weil der gute Mann in meinem Falle auch Chirurg und Unfallarzt ist.

Ich kann dir den Gang dahin nur empfehlen, ich bin im August da gewesen mit einem entzündeten Ischiasnerv, starke Schmerzen, Fehlhaltung und der Bewegungsapparat stark eingeschränkt.
Bin zu dem Chiropraktiker hin nachdem ich 3 Wochen starke Medis genommen hatte, die zwar kurzfristig den Schmerz blockierten aber ihn nicht ganz nahmen.
Er hat mich wieder eingerenkt nachdem er gründlich untersucht und geröngt hatte, es waren 5 Wirbel von ihrem angestammten Platz gewichen, danach konnte ich mich wieder super bewegen und war auch schmerzfrei.


Zitat
Mal ne Frage....was zieht man eigendlich bei der Behandlung an?
Also ich möchte nicht in Unterhose die unmöglichsten Bewegungen machen wacko.gif
da wär ich dann doch lieber vorbereitet.


also ich hab schon etliche chiropraktikersitzungen hinter mir. ich zähle nun mal nicht auf warum, denn das würde dir ja deine frage nicht beantworten :huh:

wohl oder übel musst du dich bis auf die unterhose und bh ausziehen.
keine angst, du wärst nicht die erste, den der praktiker zu gesicht bekommt.

eventuell darfst du die jeans oder was auch immer du trägst anbehalten, kommt auf die untersuchung an.

ist halb so schlimm, kopf hoch und durch. gute besserung :blumen: :blumen:

Ich habe auch gute Erfahrungen mit meinem Chiropraktiker gemcht. ekngeklemmter nerv, und er hat das prima und VOELLIG schmerzlos wieder hinbekommen. Ich brauchte nach meinem ersten Besuch bei ihm keine Schmerzmittel mehr.


das hört sich ja gut an :)
ich hatte die sprechstundenhilfe gefragt ob die krankenkasse das bezahlt,leider hat sie verneint <_<
trotzdem werde ich morgen meine kk anrufen und nachfragen....kostet ja nix ;)

falls ich selber bezahlen muss kommt folgende rechnung zusammen...
1 sitzung mit voruntersuchung 56 euro
und die 4 nächsten sitzungen je 48 euro bezahlen.....das muss man sich mal wert sein,bin ja ansonsten nicht teuer :pfeifen:


O.K..bonny dann werd ich mir einfach eine bequeme jogginghose mitnehmen....die wird ja wohl nicht stören.....klar sieht der das jeden tag aber ich muss das nicht unbedingt haben weil ich mich selber nicht sehen mag :mellow:


meines wissens ist der nur chiropraktiker.....kein arzt oder chirurg.


mh? Komisch? Warum mußt Du das selbst zahlen?
Finde ich schon merkwürdig. Aber das ist jetzt was anderes.

Ich persönliche halte von Chiropraktikern garnichts. Meine Erfahrungen mit diesem 'hier drehen' und 'da rupfen' sind nur negativ. Und sind mir mittlerweile auch zu gefährlich. Da kann auch mal gehörig was schief gehen. Und wenn ich dann höre, dieser und jener Wirbel war raus oder auch sogar mehrere!!! Hallo, das geht überhaupt nicht. Wenn dann ist da was blockiert aber ein Wirbel raus? Nee.

Bist Du mal beim Physiotherapeuten gewesen? Da gebe ich gerne mal mein Geld für aus. Die kneten und massieren; aber rupfen nicht wild an meinem Körper rum.
Das hat mir in den letzten Jahren immer gut getan.

Interessiere mich aber gerne für weitere Erfahrungsberichte.


Der Chiropraktiker war ja ganz nett,hat aber rein garnix gebracht.
Gestern war ich beim Orthopäden der hat mir für 1 Jahr zweimal die Woche Wirbelsäulengymnastik in der ambulanten Rehaklinik verordnet.
Hoffendlich bringt das was,ich habe gleich mehrere Baustellen in der Wirbelsäule...
verdrehte Halswirbelsäule
fehlhaltung Brustwirbelsäule...die hat ein Bogen <_<
Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule

das ich mit diesen Rücken putzen gehe fand er wohl nicht so toll....konnte ich an seinem Gesichtsausdruck erkennen :huh:
Für mich ist jetzt erstmal das wichtigste das dieser blöde Dauerschwindel verschwindet...das ist so einschränkend :(


Hallo

Konnen Sie bitte die address von Ihr Chiropraktiker geben, Danke


Zitat (abel @ 31.01.2010 09:19:52)
Hallo

Konnen Sie bitte die address von Ihr Chiropraktiker geben, Danke

:blink:

Moin Moin,

einfach so eine Adresse rausgeben? Weshalb sollte sie das machen? :)

:gestatten:

Im Net finden Sie sicher Adressen von Chiropraktiker in Ihrer Nähe,
ich denke damit ist Ihnen mehr geholfen,
Bitte


Zitat (abel @ 31.01.2010 09:19:52)
Hallo

Konnen Sie bitte die address von Ihr Chiropraktiker geben, Danke

Tse, tse, das ist ja ein unhöflicher Vogel. Erster Beitrag, keine Begrüßung, keine Vorstellung, keine Begründung. Na ja, vielleicht hat er keine Gelben Seiten zu Hause und die Suchfunktion für seine Region im Internet noch nicht gefunden.

Fenjala, was macht der Buckel? Also, Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik sind schon mal ein guter Anfang. Aber solange Du offene Baustellen hast, solltest Du die vielleicht zuerst richten lassen. Ich persönlich habe mit meinen Orthopäden, die gleichzeitig auch Unfallchirurgen, Sportärzte, Chiropraktiker und Akupunkteure sind, nur beste Erfahrungen gemacht. Und meine Kasse hats anstandslos gezahlt.

Wieso hat der Chiropraktiker Dir nix gebracht? Was hat er getan oder gelassen?

Gute Besserung,

Ilwedritscheline

Versuchs doch mal mit einem Osteopathen!! Meine Chefin ist ausgebildetete Osteopathin, ich kann zwar nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber wenn ich mitbekomme, wie begeistert die Patienten sind, muss ja was dran sein.

http://www.osteopathie.de/de-osteopathie-moeglichkeiten.html

Gute Besserung :trösten:


Hi,
danke der Nachfrage :blumen:
zur Zeit geht's mit dem Rücken mal so mal so.
Ich werd jetzt erstmal die verordnete Rückengymnastik in Angriff nehmen,meine Kollegin hat's ganz gut geholfen.
Tja was hat der Chiropraktiker gemacht?
Er hat mich gepackt,gedreht,gebogen,den Hals gedreht bis er geknackt hat...das ganze in 4 Sitzungen.
Meine Erfahrungen....ich hatte noch nie ein fremden Mann so dicht an mir dran,gut gerochen hat er und schlecht sah er auch nicht aus....das war's rofl


Gestern war ich bei meinem Orthopäden, der u. a. auch Chiropraktiker ist. Er hat mir die Brustwirbelsäule eingerenkt, so daß es 3 x knackte. Er sagte mir dann, daß die Schmerzen im Laufe des Tages erstmal schlimmer werden könnten und ich deshalb den Rücken mit einem Heiz- oder Wärmekissen warmhalten soll - die Schmerzen würden dann wieder nachlassen.

Ich hatte in der Vergangenheit und besonders in den vergangenen Tagen mal wieder Probleme mit der Brustwirbelsäule. Meistens habe ich mich dann auf den Boden auf eine harte Unterlage gelegt, so daß ich die schmerzhaften Wirbel im Rücken spüren konnte. Oft hatte ich dabei das Gefühl, daß dann was wieder dorthin rutscht, wo es hingehört.. Dieses Mal hat das aber nichts genutzt und vorgestern merkte ich bei einem strammen Spaziergang, daß da wohl ein Wirbel verdreht oder verklemmt ist, der eine Atemblockade auslöst. Das ist dann so schlimm, daß ich nicht mehr richtig durchatmen kann. Diese Atemblockade empfinde ich als äußerst unangenehm - da kann ich doch noch besser mit dem Schmerz umgehen. Heute sind die Beschwerden minimal besser und ich hoffe auf weitere Besserung..

Allerdings meine Halswirbelsäule würde ich mir niemals einrenken lassen - das wäre mir definitiv zu gefährlich..

Ach ja, die Behandlung bei meinem Orthopäden/Chiropraktiker kostet nichts, sie wird von der Krankenkasse übernommen.

Viel besser und schonender finde ich allerdings Osteopathie - nur übernimmt die leider nicht meine Kasse. In der Vergangenheit war in der Praxis meines Orthopäden mal eine Chiropraktikerin tätig, die mir in ein paar Sitzungen wunderbar geholfen hat gegen eine hartnäckige Schulterverspannung. Diese Anwendungen wurden damals von meinem Orthopäden verordnet und waren für mich kostenfrei.

Leider ist die Osteopathin nun nicht mehr dort tätig und hat sich selbständig gemacht. Eine Sitzung bei ihr würde mich um die 60 Euro kosten, es sei denn, ich hätte eine spezielle Zusatzversicherung bei meiner Krankenkasse - dann wäre es billiger..


Moin Schnuffelchen,

ab ins Unfallkrankenhaus. Und zwar als Notfall. Mit Atembehinderungen, die zur Flachatmung führen, ist nicht zu spaßen. Das kann einen Pneumothorax auslösen. Dann isses nicht mehr lustig, sondern lebensgefährlich.

Ich wünsche Dir gute Besserung und such Dir vielleicht einen anderen Chiropraktiker, so möglich.

Alles Gute,

Ilwedritscheline


Zitat (fenjala @ 28.01.2010 22:23:36)



Für mich ist jetzt erstmal das wichtigste das dieser blöde Dauerschwindel verschwindet...das ist so einschränkend :(

Auch bei mir ist der Dauerschwindel ein ständiger Begleiter von Verspannungen im Nackenbereich. Ich habe ca. 3 mal im Jahr manuelle Therapie von meinem Arzt verschrieben bekommen. Er renkt auch an der Halswirbelsäule ein.Ich mache jeden Tag Übungen für die Verspannungen imHWS Bereich. Aber manchmal muß halt der Chiropraktiker dran, sonst geht der Schwindel gar nicht weg. Dann bin ich froh, das er mir verschobene Wirbel wieder einrenkt.

Zitat (Bodo @ 26.10.2009 22:33:55)
Hallo, das geht überhaupt nicht. Wenn dann ist da was blockiert aber ein Wirbel raus? Nee.

Hi, Bodo,
da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen, mit den Befunden der "rausgesprungenen" Wirbelkörper ist nur reine Angeberei, Remommiergehabe und Falschinformation. (Vielleicht auch Dummheit, denn einige von Haus aus gut geschulte Physiotherapeuten reden auch schon so!)

Wenn jemand einen rausgesprungenen Wirbelköper, wo schließlich große Scherkräfte wirken müssen, bekommen hat, ist von jetzt auf gleich querschnittsgelähmt.

Zitat (ilwedritscheline @ 16.02.2011 00:55:56)
Moin Schnuffelchen,

ab ins Unfallkrankenhaus. Und zwar als Notfall. Mit Atembehinderungen, die zur Flachatmung führen, ist nicht zu spaßen. Das kann einen Pneumothorax auslösen. Dann isses nicht mehr lustig, sondern lebensgefährlich.

Ich wünsche Dir gute Besserung und such Dir vielleicht einen anderen Chiropraktiker, so möglich.

Alles Gute,

Ilwedritscheline

Danke für die Info! Ich bin mit den Beschwerden vor ein paar Tagen zu meiner Hausärztin, die mich dann zwecks Abklärung zum Kardiologen überwies.

Ruhe- und Belastungs-EKG waren in Ordnung. Nun empfahl mir der Kardiologe zur Sicherheit eine Herzkatheter-Untersuchung, die in ein paar Wochen in der Klinik durchgeführt werden soll. Und zwar aus dem Grunde, weil es in meiner nahen Familie 2 Fälle von koronarer Herzkrankheit gab, dies also ein Erbfaktor sein könnte. Jedoch waren mein Vater und mein Bruder starke Raucher. Ich habe z. B. niemals geraucht und mein Mann ist auch Nichtraucher, so daß ich nicht passiv mitrauche. Cholesterinwerte waren bisher völlig in Ordnung, Diabetes habe ich auch nicht, Blutdruck ist auch normal - 120/80 oder manchmal auch etwas niedriger..

Es sind noch 3 Wochen bis zu dieser Untersuchung und natürlich habe ich eine Mordsangst davor. Auf jeden Fall werde ich noch ein Gespräch mit meiner Hausärztin führen, insbesondere, was die Risiken dieser Untersuchung anbetrifft bzw. ob das überhaupt notwendig ist..

Zitat (fenjala @ 31.01.2010 21:19:02)
Meine Erfahrungen....ich hatte noch nie ein fremden Mann so dicht an mir dran,gut gerochen hat er und schlecht sah er auch nicht aus....das war's rofl

Hi, Fenjala,

das erinnert mit an O-t-t-o Walkes, der seine erotische Erfahrung während einer Sicherheitskontrolle kurz vor dem Besteigen eines Linienflugzeuges beschrieb :lol: e

Liebe Schnuffelchen,

wie sollst du als junge, weibliche Nichtraucherin bei negativem Belastungs-EKG eine koronare Herzkrankheit haben ? Bedenke, dass die nicht mehr so dünn gesäten Herzkatheterplätze Sondergeldvereinbahrungen mit GKV - Kassen haben, so um die 1000,--€ , und was bei Drei nicht auf den Bäumen ist, wird koronarangiographiert! :P


Schmerzen im HWS- und LWS-Bereich

Ein Leben ohne Schmerzen,
hier möchte ich gerne meine kleine Geschichte veröffentlichen, um vielen betroffenen Menschen zu helfen die sich in der gleichen aussichtlosen Situation befinden wie ich.
Ich möchte Ihnen Mut machen, dass es für Ihr Probleme eine Lösung geben könnte und diese Methode heißt „ **unerwünschte Werbung entfernt**“.
Ich bin durch das Internet auf diese Methode aufmerksam gemacht worden und konnte durch das Forum der Betroffenen feststellen, das Sie mir aus der Seele sprechen.

Seit Jahren leide ich unter Schwindel, Rückenschmerzen, Beckenschiefstand und Rückenproblemen, die bei mir zu unerträglichen Beschwerden führten.
Trotz der starken Schmerzen im Lendenwirbelbereich und der Schwindel der anfangs nur ab und zu war, breitete sich bald über den ganzen Tag aus.
Ich hatte ständig das Gefühl umzukippen oder war beim Einkaufen an der Kasse und dachte um zu fallen, sodass ich fluchtartig mit Panikattacken raus lief.
Ich rannte von Ärzten zu Ärzten, alle Untersuchungen ob beim Orthopäden, Neurologen oder praktischen Arzt führten zu keinem Erfolg. Es wurde eine degenartige Veränderung der HWS als Ursache festgestellt und das war’s.
Nun stand ich mit meinem Problemen wieder alleine dar und wusste mir mittlerweile auch keinen Rat mehr. Ich informierte mich dann über die Atlastherapie nach Arlen und entschied mich dafür. Konnte aber schon nach kurzer Zeit feststellen, die Therapie ist nicht schlecht aber nur von kurzer Dauer.
Nun recherchierte ich weiter im Internet und las auch von vielen Betroffenen, dass Sie die gleichen Probleme hatten wie ich, Sie aber auch nicht weiter wussten, wer Ihnen helfen kann.

Ich las von der **unerwünschte Werbung entfernt** – Methode und entschloss mich für Sie. Anfang Dezember 2010 fuhr ich zu einer Atlastechnikerin in die Praxis zur Atlaskorrektur. Meine super positiven Erfahrungen wollte ich gerne den Menschen mitteilen, die das gleiche durch machen wie ich.

Es gibt eigentlich nur 3 Worte zu sagen:

Super - Super – einfach nur Supie!

Es ist wirklich kein Witz, die Therapie hat bei mir super Anwendung gefunden und
„ich kann“, nein „ich muss“ Sie weiter empfehlen, weil Sie einfach Klasse ist.

Ich bin im Moment Beschwerde frei, was aber nicht heißen soll, dass ich keine Veränderungen an meinem Körper feststellte. Nach 8 Wochen hatte ich meine Nachbehandlung bei meiner Therapeuten und war über das Ergebnis angenehm überrascht. Wir sprachen über die Regenerieungsphase meines Körpers und werteten die Veränderungen aus. Was sich alles in so kurzer Zeit verändert hat, war doch enorm. Meine Therapeuten gab mir noch kleine Tipps und Tricks mit auf dem Weg, um ein angenehmes Beschwerde freies Leben führen zu können

Ich bin der glücklichste Mensch der Welt, dank der **unerwünschte Werbung entfernt** – Methode und habe wieder Spaß am Leben!

Bearbeitet von Jeanette am 06.04.2011 11:29:55


Mich würde interessieren ob das die Krankenkasse zahlt. Von der Methode habe ich noch nie etwas gehört. Habe die Beschwerden, fast genauso wie du sie hast. Beckenschiefstand, HWS usw. War auch schon überall. Nur kurzzeitige Linderungen. Muß sicher googlen um an eine Adresse in meiner Gegend zu erfahren. Wenn es Dir geholfen hat, toll.


Aschenbrödel, hast Du schon mal einen Osteopathen draufschauen lassen? Vielleicht muß nur was "gradegerückt" werden und dann passt's? Oder mal einen guten Physio fragen die bekommen auch viel wieder hin :)


Zitat (Aschenbrödel @ 07.03.2011 18:15:17)
Mich würde interessieren ob das die Krankenkasse zahlt.

Hi Aschenbrödel,

wohl eher nicht, weil diese Therapie nicht "zertifiziert" ist.

@Binefant
Bei uns in der Gegend war mal eine Osteophatin. War leider nie dort. Jetzt habe ich gehört, das sie sich selbsttändig gemacht hat. Sie hat ihre Praxis ca. 50 km von uns entfernt. Werde mal schauen ob ich vielleicht dort mal einen Termin mache.
Danke!!
@ Michael
Das habe ich mir schon gedacht, das diese Behandlung keine Krankenkasse übernimmt!


Salüüü :wub:

Wenn ih darüber lesen wollt, gebt im Google : **unerwünschte Werbung entfernt** ein.

Es sind zwei Behandlungen: 1.1/2 Std ist die erste und die zweite Sitzung eine Stunde. Zusammen habe ich bezahlt: 330 Fr. (255 Euro). Wenn man berechnet was man sonst so für Geld zum Fenster rausschmeisst, ist das Geld für meine Gesundheit allemal Wert!

Im Internet habe ich gelesen, das man unbedingt zu einem Profi gehen soll und nicht den Atlas von einem Osthepathen oder so richten lassen soll. Ein Atlastechniker macht ja das den ganzen Tag und ein anderer ein paar Genicke im Jahr. Apropo Erfahrung und Referenz...smile :labern:

Mir wurde auch gesagt, das ich einfach vorbeikommen darf und wenn in der Untersuchung der Atlas am richtigen Platz ist, brauchen die Leute nichts zu bezahlen. Ich finde, zum Anschauen lassen und mit einem Speziallisten darüber zu sprechen, das lohnt sich. :P

Bei *** sitzt der Atlas bei den meisten und man muss nicht mehr vorbeigehen. Als ich mich erkundigte, fand ich heraus, dass es verschiedene Techniken und auch veralterte gibt. Da ich jemanden kannte, der sich mit diesem Thema und auch Skelett super auskennt, wurde mir von ihm mit Abstand *** empfohlen. Nach dem ich die verfahren anderer gehört hatte und was die Unterschiede seien, war es für mich sonnenklar!

Big Grüsse!
Übrigends: mein Bekannter sagte, dass wenn der Atlas oben stimmt, die ganze Wirbelsäule ins Lot kommt und das auch die Banscheiben und Wirbel im Rücken auch kein Theater :wallbash: und Spaziergänge mehr machen.

Bearbeitet von Jeanette am 06.04.2011 11:18:23


@Balance: Jooo, und wenn der "Techniker" Mist baut, ist der Patient u.U. querschnittgelähmt!- Steht auch bei Tante gockel, wenn man näher hinschaut!- Vielmehr: DAS wußte ICH auch so!

Das Behandeln/Einrenken dieser Wirbel ist übrigens in Amerika eine der häufigsten Ursachen für Hirnschläge bei relativ jungen Menschen.- Das wurde anhand wissenschaftlicher Studien festgestellt, bei denen herauskam, daß sich etlicher dieser Patienten kurz vor dem Schlaganfall die Halswirbel hatten einrenken lassen!-

MIR kommt da Niemand mehr ran!- Mein alter Hausarzt hatte eine Faustregel: ein Wirbel darf nur EINMAL im Leben eingerenkt werden!- Manche machen das ja regelmäßig:"Ich geh' mal eben, und lasse mich einrenken...!"-

Nicht, daß ICH nicht satt und genug Schmerzen und andere Beschwerden hätte!- Muß man sich halt irgendwie mit arrangieren.- Gruß...Isi


Zitat (IsiLangmut @ 10.03.2011 17:40:48)
@Das Behandeln/Einrenken dieser Wirbel ist übrigens in Amerika eine der häufigsten Ursachen für Hirnschläge bei relativ jungen Menschen.- Das wurde anhand wissenschaftlicher Studien festgestellt, bei denen herauskam, daß sich etlicher dieser Patienten kurz vor dem Schlaganfall die Halswirbel hatten einrenken lassen!-

Hi, Isi,
absolut korrekt!
Bei denen, die nach so einem Schlaganfall verstorben waren, ergab die Gehirn-Obduktion eine dafür charakteristsche Medulla-Oblongata-Einblutung als Folge einer traumatischen HWS-Manipulation.

Da muss ich Euch absolut Recht geben! Ich habe mal in einem TV-Beitrag gesehen, dass eine junge Frau durch das Einrenken der Halswirbelsäule Wochen danach einen Schlaganfall erlitt.

Später dann hatte ich auch mal ein Problem mit der Halswirbelsäule und ging zum Orthopäden, um das abzuklären. Während der Untersuchung und Ertastung meiner HWS ging das plötzlich alles ganz schnell, und ohne, dass ich überhaupt etwas sagen konnte, hatte er mich eingerenkt - es knackte fürchterlich!

Da war ich schwer sauer und habe ihm gesagt, dass er das bloss nicht noch mal machen soll, bevor er mich um Erlaubnis fragt. Ich erzählte ihm dann über diesen Bericht im TV mit der Frau, die anschliessend den Schlaganfall erlitt. "Das passiert aber nur bei älteren Personen" sagte er mir.. Ich sagte ihm dann, dass eben diese Person, um die es sich handelte, gerade mal Anfang 30 war. Darauf hatte er dann keine Antwort mehr...

Zu diesem Orthopäden gehe ich sowieso nie wieder!


@Schnuffelchen: Standard-Aufforderung der Orthopäden an mich: "Legen Sie sich mal flach auf den Bauch, und atmen Sie tief ein!"..oder:""Setzen Sie sich mal hin, und lassen sie den Kopf mal locker!"- Standard-Antwort von mir:"Sollten Sie mich ohne Vorankündigung einrenken wollen, zeige ich Sie an!- Ich verbiete Ihnen hiermit, mich überhaupt einzurenken!"- Danach kommt meist die Nummer mit den fertig aufgezogenen Einwegspritzen, die im Dutzend da liegen.- Wenn ich die auch nicht haben will:"Na, dann haben Sie auch nicht genug Schmerzen; kann ich Ihnen nicht helfen!- Auf Wiedersehen!"
Der letzte Orthopäde,der mich auf die Tour mit dem unangekündigten Einrenken der HWS drangekriegt hat, hat seine Strafe bekommen!

Liebe Grüße...Isi


auch ich hab "Rücken" seit vielen Jahren und bin deshalb seit fast 10 Jahren vorzeitig in Rente und seitdem gehts mir gut, weil ich danach lebe, was nicht heißt, daß ich mich nicht bewege, im Gegenteil. 2mal die Woche Nordic Walking, Fahrrad fahren wann immer es geht und leidenschaftlich gern in meinem alteingewachsenen Garten rumwühlen. Auf Schmerzmittel verzichte ich solange es geht, aber mein Rücken verlangt nach einem langen Tag Ruhe und Wärme. Ich habe eine Spezialmatratze mit Druckausgleich und wenn ich morgens erwache, bewege ich zuerst im liegen alles, was geht, um dann aufstehen zu können und dann kommen als erstes meine Übungen aus der Rückenschule seit Jahr und Tag, denn damit sollte man nie aufhören, wenn man erstmal angefangen hat. Mein Göga geht anders damit um, auch er hat große Probleme, er lässt sich Ende des Monats in einem Wirbelsäulenzentrum wieder ein Stück Wirbelsäule versteifen, die erste Versteifung erst vor 18 Monaten, danach keine Besserung, im Gegenteil, doch man ist der Meinung, das es nur daran liegt, das über der operierten Stelle auch eine Verengung enstanden ist Gruß NaOmi


Hallo zusammen
über Google habe gesehen das hier über unerwünschter Werbelink entfernt; die bei der Anmeldung akzeptierten Regeln sind einzuhalten geredet wird.
Ich arbeite als Atlastechniker (Erfahrung als erste Hand!) und habe mich eingeschrieben für paar Sachen zu aufklären weil mich stört das falsche Informationen verteilt werden.

1) *** ist komplett ungefährlich!
2) **** hat nichts mit Chiropraktischen HWS Manipulationen zu tun.
3) die Behandlung kostet in D nur 220€ und nicht 255€ wie hier jemand behauptet.
4) Von was ich weiss in D Behandlung wird von die Kasse übernommen.



Beim A**** Verfahren handelt es sich nicht um ein chiropraktisches Einrenken, es werden keinerlei ruckartige Drehungen oder plötzliche Bewegungen des Kopfes vorgenommen.

Hier findest du eine Artikel über die unterschiede von Chiropraktik und ***
Auf der gleiche seite findest du auch eine genaue Studie über wie gefärlich Chiropraktischen HWS einrenken sind.

Es ist wichtig das die Leute korrekte informationen haben und nicht das jemand von Tomaten redet und der andere von Bananen.

Die Atlaskorrektur kann sehr sehr hilfreich sein und währe schade seinen Ruf mit falschen Informationen zu schaden!


Die Medizin hat so viele Forschritte gemacht, dass bald niemand mehr gesund ist!
Aldous Huxley


Bearbeitet von Jeanette am 06.04.2011 11:20:06


hallo Die Außerirdische ich habe die Regel gelesend und steht gar nichts das man keine link machen darf!


Hallo Alfredo,

Ein Bonmot in der Medizinischen Wissenschaft lautet:"Erfahrung macht dumm".
Seit 1984 leben wir in der Zeit der beweisbaren Medizin ("Evidence based medicin") auf der Basis kontollierter Studien: Doppelblind, placebokontrollierte und randomisierte Studien mit mindestens 3000 Patienten. Ohne solche Studien kann man alles an Therapienützlichkeit behaupten.


du kannst hier unten in meine unterschrift lesen was das ganze gebracht hat: :wallbash:

Die Medizin hat so viele Forschritte gemacht, dass bald niemand mehr gesund ist!
Aldous Huxley


studien studien studien und noch mal studien! und dann? trotzdem Medizin hat keine Ahnung von wo Migräne kommt und wie geheilt werden kann. so geht auch von fast alle andere gesundheitlichen probleme!!

ist das deine "Evidence based medicin"?
was nützt das wenn damit die leut eimmer kränker werden?

"Erfahrung macht dumm"?? Ich würde genau das gegenteil behaupten!! das sind die dummheit die gesagt werden für die misserfolge zu begründen!

Bearbeitet von Alfredo am 24.03.2011 09:17:55


Salü ihr lieben Foris

Ich finde, Alfredo hat absolut recht. Alles dient zur Weiterentwicklung und wenn jeder denken würde, das die Erfahrung und das aus ihr gelernten dumm sei... wo kämen wir dahin? Nirgendohin!

Wenn alle behaupten, Migräne sei unheilbar und alle anderen Argumente absurd seien, dann würde niemand weiter nach einer Lösung suchen!

Ich finde es toll, wie **unerwünschte Werbung entfernt** und auch andere sich für eine "Entwicklung" einsetzen und nach Lösungen suchen.

"Wer sucht der findet!"

Bearbeitet von Jeanette am 06.04.2011 11:21:05


Die Antwort ist für mich ganz simpel: Wer heilt hat Recht. Mir egal ob die Wirksamkeit irgendwo bewiesen wird. Es wirkt und das zählt.


@pumukel *sofortunterschreib*


Zitat (Alfredo @ 24.03.2011 09:10:56)
Die Medizin hat so viele Forschritte gemacht, dass bald niemand mehr gesund ist!
Aldous Huxley




Hi, Alfredo,
der Utopist Aldous Huxley irrt; es gibt sagenhaft viele gesunde Menschen, die hierzulande (D) sogar eigens zum Kassenarzt rennen, weil es erstens erschwinglich ist (lausige 10,--€) und zweitens, weil er die Macht hat, Arbeitsunfähigkeiten zu testieren, um z.B. Schwarz- oder Privatarbeiten zeitlich zu fördern (lt. Ansage der AOK-Krankenbesucher).

Aus Studien weiss die Hochschulmedizin, dass die Migräne eine angeborene ("genetisch determinierte") Krankheit ist, die über Triggerung eine Gefäßengstellung ("Spasmus") im Gehirn (Arteria cerebri media) auslöst. Dieses könnte man zum Beispiel mittels Betablocker sogar vorbeugend behandeln.

Evidence based Medicine sorgt dafür, dass Betrüger in der Medizin keine Chance mehr haben, nur weil sie aus "Erfahrung" sprechen, was ja dumm macht. Erst das gesicherte Wissen in der Medizin kommt aus den kontrollierten Studien und das wird weiter und weiter gepfegt.

Zitat (micheal @ 24.03.2011 14:46:32)
..

Aus Studien weiss die Hochschulmedizin, dass die Migräne eine angeborene ("genetisch determinierte") Krankheit ist, die über Triggerung eine Gefäßengstellung ("Spasmus") im Gehirn (Arteria cerebri media) auslöst. Dieses könnte man zum Beispiel mittels Betablocker sogar vorbeugend behandeln.

..

Genau mit die Studien über welche du redest, kann beweisst werden wie dumm die Schlussvolgen von Evidenz basiert Medizin manchmal sein können.

Hast du noch nie selber die Erfahrung gemacht das "es sieht so aus aber in wirklichkeit ist komplett anders"?

das passiert komischerweise viel zu oft bei Studien!

Schulmedizin sagt nach "sehr wissensachaftichen" Studien das Migräne angeboren und nicht heilbar sei: und wie erklärt sich das dauerhaft ca 80% der kunden nach eine Atlaskorrektur weniger Migräne haben und sogar 40% GAR KEINE MIGRÄNE MEHR? Mit der Atlaskorrektur werden keine Genen manipuliert!
Wenn Migräne genetisch währe, wie ist es möglich das nach eine Atlaskorrektur Migräne weg geht?
In forumgesund hat es viele erfahrungsberichte in diese Richtung. Alles nur plazebo? Alles erfunden? Ich habe dagegen, noch nie irgenwo gelesen das jemand eine tablette von die Pharma, mit seine nutzlosen studien, geschluck hat und migräne werschwunden ist! Du schon?

Hi Alfredo,
Die einfache Migräne, die Klassische Migräne (mit Aura) , der Clusterkopfschmerz und schließlich der Sprannungskopfschmerz werden nicht als HWS-vermitteltelt Kopfschmerzen definiert.

Kopfschmerzen, die von der Axis (HWK II) oder dem Atlas (HWK I) ausgehen, sind keine Migränefomen ("Entitäten"), sondern fallen in den Bereich des "HWS-Syndrom", das bewegungsabhängige (Kopf-)Schmerzen macht., Also: Andere Diagnose .


Lieber Alfredo

Danke für den Tip mit den Erfhahrungsberichten!
Ich bin in das Forum: www.**unerwünschte Werbung entfernt** schauen gegangen.
Einfach genial! Ich habe nicht gewusst, das so viele positive Erfahrungsberichte drin sind, welche Erfolge hatten mit der Migräne und Kopfschmerzen durch die Atlaskorrektur!

Dieser Inhalt dieses Forums ist ein wahrer Schatz, ein Mutmacher und Wegzeiger, für viele die Hilfe suchen.
So hat man nicht nur ein Gerede, sondern wahre Fakten, Beweise in Erfahrungsberichte von Menschen, die es selber erfahren haben.

Vielen Dank für den Hinweis.

Eine Frage an Dich, Alfredo:

Ich habe vernommen, das der Magen-Darm-Trakt auch Verbesserungen verspührt wenn der Mensch wieder ins Lot kommt. Wie kommt das zustande?
Kannst Du mir eine Internet-Angabe machen, wo ich darüber auch lesen kann?

Liebe Grüsse

Balance

Bearbeitet von Jeanette am 06.04.2011 11:23:22



Kostenloser Newsletter