In der Mikrowelle kochen


Hallo :-)

Ich habe mich erfolgreich mit der Mutter meines Freundes zerstritten, was zur folge hat das ich ihre Küche nicht mehr nutzen darf und meine eigene noch im Rohzustand sich befindet.

Ich habe mir jetzt eine kleine Küchenecke mit Mikrowelle, Wasserkocher und Kühlschrank eingerichtet in meinem Zimmer. Ein paar Ideen hab ich ja, nen sehr leckeren Tassenkuchen, Überbackenes lässt sich auch in der Mikrowelle zubereiten, Gemüse hab ich auch schon viel zubereitet.
Was mir jetzt kopfzerbrechen bereitet, was als "Sättigungsbeilage" dazu und wie kochen ? Ich habe, noch, kein spezielles Kochgeschirr für die Mikro.
Was mir jetzt auf die schnelle einfällt ist Bulgur, den hab ich schon in der Mikrowelle gemacht. Einfach mit heißem Wasser übergossen, etwas ziehen lassen und dann nochmal in Mikrowelle für 2 bis 3 Minuten.

Habt ihr Ideen für sogenannte Sättigungsbeilagen außer Bulgur und Weißbrot ? Couscous hab ich schon mal versucht, schmeckt mir aber nicht, ist mir zu "fusselig" von der Konsistenz *g


Lg, Katjes


Kartoffeln lassen sich auch in der Microwelle zubereiten.

Von Uncle Bens gibt es fertig vorgegarten Reis, den man nur noch zwei Minuten in der Microwelle erhitzt. Für Notfälle geht das durchaus mal.


Es gibt speziellen Mikrowellenreis...
Ansonsten müsstest du mal probieren, ob sich diese speziellen "Schnellkochnudeln" vielleicht mit Kochendem Wasser aus dem Wasserkocher weich kriegen lassen. Oder eben schnellstmöglich ne Kochplatte anschaffen ^^ Gibts z.b. bei ebay ab 10-15€..


Nudeln kann man auch erfolgreich im Wasserkocher zubereiten. Wasser kochen, Wasserkocher ausschalten, Nudeln rein und warten, klappt gut.

Auch Kartoffeln kann man in der Mikrowelle machen.

Dann gibt es vorgekochten Reis für die Mikrowelle, der ist gar nicht so schlecht.

Und sollte sich Deine Mikrowelle auf Grill stellen lassen, dann ist auch mal eine gute Polenta machbar


Ich würde auch dazu raten, so einen günstigen 2 Plattenherd zu kaufen. Gibt es auch schon unter 30€ und werden einfach in der Steckdose eingestöpselt.

Für den Übergang geht so etwas


Fast alles mit ein wenig richtigem Geschirr ;)

Damit müsste ich auch mal in die Lehre gehn. Meine Micro dient hauptsächlich dazu, Kaffee von gestern aufzuwärmen, Tiefkühlgemüse zu machen und Milch zum Heißtrinken da reinzustellen.

Für mich gilt ansonsten das alte Sprichwort: Eigener Herd ist Goldes wert.......



Gruß

Abraxas


Danke an alle :-)

Wie gesagt ist im mom provisorisch und werde mir so schnell wie möglich eine Kochplatte besorgen.

Meine Mikrowelle hat eine Grillfunktion, die ich auch schon oft genutzt habe wenn mal z. B. Nudeln mit Soße vom Vortag über waren.

Gemüse und Fisch habe ich auch schon oft gegart in der Mikro, geht sehr gut. Nur halt noch nie Kartoffeln und co.

@Abraxas ... lohnt sich, geht schnell und ist auch lecker. hab sogar ein sehr leckeres Rezept für einen Schokokuchen im Kaffeebecher für die Mikrowelle.


Beim Aldi gibt es gerade zu nem kleinen Kurz ne Induktionsplatte.
Die auf dem Kühlschrank gestellt, hast du eine Art Herdersatz und später noch ne zusätzliche Kochplatte.

Ansonsten frage mal im Bekanntenkreis. Ich hatte damals in meiner ersten eigenen Wohnung den Hähnchenbereiter von Mama-Eifel.
Da haben wir auch so manchen leckeren Braten drin gezaubert und noch viel mehr.

Zu der Mikrowelle kann ich dir nicht viele Tipps geben. Wir neigen auch mehr darin, die fertigen Speisen aufzuwärmen. Vor allem der Kaffee vom Vormittag.


@Eifelgold ... Mal schauen ich gleibe bei Lidl gabs die Woche auch eine Induktionplatte für 30 Euro.
Auf dem Kühlschrank geht nicht, ist eine ca 160 cm hohe Kühlkombi. Aber die Mikrowelle steht drauf. Passt gerade so von der höhe.
Diese Fertigsachen hab ich kein vertrauen drin. Mal schauen ich hoffe auch das meine Küche bald fertig wird *seufz


Zitat (Katjes79 @ 05.12.2009 20:36:24)
hab sogar ein sehr leckeres Rezept für einen Schokokuchen im Kaffeebecher für die Mikrowelle.

wir auch ;)

Oh Katjes.
Bin von nem Kühlschrank auf Arbeitsflächenhöhe ausgegangen.
Auf meine Küche musste ich 10 Monate warten.
Wir haben uns auch mit allem beholfen. Ging gut.
Es geht immer, wenn man es zulassen will.

Machesmal haben wir auch erstaunte Bewunderung geerntet.

Wir haben alle mal klein angefangen. Das darf keiner vergessen.


@Valentine ... Genau den mein ich auch :D Der ist soooo köstlich :sabber:

Eifelgold ... mal schauen, ich hoffe ich muss nicht solange auf meine Küche warten. Wir arbeiten gerade mit hochdruck daran das sie fertig wird. Das Problem ist das ich von 455 Euro Schüler - Bafög leben muss. Das ist nicht viel zum Leben.


suppe kann man auch wunderbar in der mikrowelle kochen.
das gemüse bleibt wunderbar knackig, und alles hat einen superfrischen eigengeschmack.
ich hatte damals allerdings einen glastopf mit deckel. :sabber:


Wie wäre es, wenn Du Dir für das, was nicht in der Mikro zu machen geht, eine Kochplatte günstig irgendwoher besorgst? Die kann man immer und auch später mal haben, ist universell und wenn man sie nicht braucht, leicht zu verstauen, nimmt nicht viel Platz weg. Und in meiner alten Heimat gibt es noch einen Haufen Leute an allen Ecken, die sowas herumstehen haben. ;) Mal umhören.

Was für eine Mikro hast Du? Einfache oder eine mit Umluftfunktion? In der letzteren kann man tatsächlich prima backen... aber man muß gewaltig umdenken, wenn man vorher einen normalen Herd gewöhnt war... :wacko:

Schokokuchen mit Äpfeln und noch jede Menge Mikrowellen-Rezepte zum Ausprobieren.

Nochwas: Ich finde es einfach große Klasse, daß Du Dich von Deiner Schwiema-in-Spe nicht ducken läßt, sondern selbst ohne großes Drama auf Lösungen sinnst. :blumen:
Alte und junge Frau an einem Herd geht nie gut... setze Dich auf die stille und trotzdem zielstrebige Weise durch. Meint sie, Drama machen zu müssen, stehst Du freundlich lächelnd darüber. Und wenn sie noch so giftet: gib ihr doch höflichkeitshalber ohne großen Kommentar ein Stück vom Mikrowellen-Apfelkuchen ab. :D
Das macht man ja mit der netten Nachbarin auch so...

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 06.12.2009 03:13:28


Hallo Katjes

Schön dass du dich nicht unterkriegen lässt, Platz ist ja wohl im mom ein grosses Problem für dich/euch.
Eine günstige Alternative hätt ich trotzdem noch für dich:
Es gibt diese kleinen Minibacköfen, kann man prima Brötchen drinn aufbacken, Toasts oder Pizzen, überbacken allgemein, Hähnchen geht auch prima, die Teile liegen um 30 Euro in jedem grösseren Supermarkt wie Real oder Marktkauf zu kriegen.
Bekannte von mir nutzen das Ding oft, um den Backofen nicht vorheizen zu müssen, und mein Schwager hat son Teil sogar im LKW, mit Stromumwandler und der is begeistert.

Vielleicht wär das ja was, is ja nicht weg das Dingen auch wenn die Küche dann mal fertig is :)


Ich will ja die Mikrowelle nicht schlecht machen, aber wenn man folgendes liest ... :unsure:


Die Schädlichkeit von Mikrowellennahrung

Beim Mikrowellenofen wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, das die Moleküle in den Lebensmitteln dazu zwingt, bis zu 5 Milliarden Mal pro Sekunde hin- und her zu schwingen. Was hier erzeugt wird ist eine Reibungshitze, das Kochgut wird von innen heraus erwärmt, ein Vorgang, der im absolutem Gegensatz zur konventionellen Erhitzung von Lebensmitteln steht, bei welcher die Wärmeenergie an der Oberfläche eines Lebensmittels zugeführt wird und schließlich durch Wärmeleitung in das Innere des Produktes gelangt. Durch Mikrowellen werden die Nahrungsmoleküle zerstört und deformatiert mit der Folge, dass neue neue "radiolytische" chemische Verbindungen entstehen, die in der Natur unbekannt sind. Der Körper kennt diese neuen Moleküle nicht, für ihn ist es tote Nahrung.

1989 machte der schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel an der Universität von Lausanne den Vorschlag, eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchzuführen. Die Studie erbrachte den Beweis, daß im Blut von Probanden, die Mikrowellennahrung zu sich genommen hatten, unmittelbar auffällige Veränderungen festzustellen waren. Die Autoren beschrieben diese als zum Teil hochsignifikant und zogen daraus den Schluß, daß hier der Beginn eines pathologischen Prozesses, wie zum Beispiel bei der Entstehung von Krebs vorlag.

Festzustellen war unter anderem: Ein Rückgang aller Hämoglobin und Cholesterin Werte und ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen). Bei normal zubereiteter Nahrung war das nicht der Fall. Hertel entdeckte auch einen wichtigen Zusammenhang zwischen der Menge der Mikrowellenenergie, mit der die Testnahrung bestrahlt worden war, und der Helligkeit von Bakterien im Blut, die man unter einem speziellem Licht aufhellen kann. Man konnte daraus schlussfolgern, dass die Mikrowellenenergie an die Menschen weitergegeben wird, die Mikrowellennahrung gegessen haben. Außer diesen Effekten fand Hertel auch nicht-thermische Effekte, die zu einer Beschädigung der Zellmembran führen. Beschädigte Zellen werden nun eine leichte Beute für Viren, Schimmel und andere Mikroorganismen. Die natürlichen Reparaturmechanismen von Zellen werden damit auch zerstört, was diese letztendlich zwingt, auf eine "Notstandsversorgung" umzuschalten. Statt Wasser und Kohlendioxid herzustellen, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxyd und Kohlenmonoxyd. In solch einer Situation, so Hertel, kommt es zu einem Gärungsrozess.

Die Reaktion der Schweizer Autoritäten und der Industrie auf diese Untersuchung, war dass man Hertel vor Gericht brachte und wegen unfairem Wettbewerb anklagte. Trotz Versuche, ihm seinen Mund zu verbieten, steht Dr. Hertels Untersuchung weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg experimentierten auch die Russen mit Mikrowellenöfen. Der US-Forscher William Kopp, der eine Vielzahl Ergebnisse Russischer und Deutscher Forschung zueinander brachte, wurde deshalb verfolgt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1: 42-3). Die nachfolgenden Effekte wurden von den Russischen Teams beobachtet:

Aufgewärmtes Fleisch im Mikrowellenöfen, geeignet für menschlichen Verbrauch verursachte:

- D-Nitrosodiethanolamin (ein bekannter Krebserreger),
- Destabilisation von aktiven biologischen Eiweißverbindungen,
- Eine Verbindung mit der Radioaktivität in der Atmosphäre,
- Krebserregenden Stoffe in Eiweiß- hydrolisat-Verbindungen in Milch und Körnern.
- Mikrowellenstrahlung verursachte auch eine Änderung der Glucoside und Galactoside in tiefgefrorenem Obst, wenn es auf diese Art und Weise aufgetaut wird.
- Mikrowellen ändern auch die Verdauung von Alkaloiden innerhalb kürzester Zeit.
- Krebserregende freie Radikale werden gebildet, besonders in Wurzelgemüse.
- Einnahme von Mikrowellennahrung verursacht einen höheren Prozentsatz krebsartiger Zellen im Blut.
- Durch die chemischen Veränderungen der Nahrung entstehen Störungen im Lymphsystem und ein Verfall der Kapazität des Immunsystems.
- Die unstabile Verdauung von Mikrowellen-Essen führt zu generellen Verdauungsstörungen.
- Diejenigen, die Mikrowellennahrung aßen, litten statistisch gesehen, im höheren Maße an Magen- und Eingeweide-Krebs; in Verbindung mit einem allgemeinen Verfall von Zellewandgewebe. (Perceptions, 1996; May/June: 30-3.)

Darum wurden Mikrowellenöfen in Rußland 1976 verboten. Allerdings wurde das Verbot nach der Perestrojka wieder aufgehoben.

Die US-Behörde für Strahlenschutz NCRP gab Ende der 80er Jahre bekannt, daß bei Kindern von Frauen, die Mikrowellengeräte bedienen, eine erhöhte Mißbildungsrate auftrat. In Tulsa, Oklahoma, starb 1991 eine Patientin an einem anaphylaktischen Schock, nachdem sie bei einer Transfusion Vollblut erhalten hatte, das im Mikrowellenofen erwärmt worden war. Offenbar hatte sich das Blut unter der Bestrahlung derart verändert, daß es für den Organismus der Patientin tödlich war.

Annegret Bohmert erwähnte in einem Vortrag folgenden Versuch: Wasserproben wurden im Mikrowellengerät und mit anderen Kochenergiequellen erwärmt und wieder abgekühlt. Mit den verschiedenen Proben wurden Getreidekörner benetzt und das Keimen beobachtet. Nur das mit Mikrowellen erwärmte Wasser brachte das Getreide nicht zum Keimen.

In einer englischen Studie wurden Katzen ausschließlich mit Kost (auch Wasser) aus der Mikrowelle gefüttert - dabei konnten die Tiere aus den verschiedensten Nahrungsangeboten frei wählen. Sie starben ausnahmslos innerhalb eines Monats. Sie sind verhungert, obwohl sie sich komplett überfressen konnten.

Besonders gravierend erwies sich Mikrowelleneinfluss bei Milch. Hier entstanden Aminosäureveränderungen in den Proteinen, die bei konventioneller Erwärmung nicht zu beobachten waren. Die Mikrowellen spalteten Milcheiweiße in Aminosäuren, die in der Natur nicht vorkommen. Besonders D-Prolin und cis-D-Hydroxiprolin waren signifikant erhöht. In biologischem Material liegt normalerweise linksdrehendes L-Prolin vor. Lubec et al. warnten davor, daß diese Isomere in körpereigene Peptide und Proteine eingebaut werden könnten und damit zu strukturellen, funktionellen und immunologischen Veränderungen führen könnten. D-Prolin wurde zudem im Tierversuch als neurotoxisch beschrieben.

Zwei britische Wissenschaftler berichteten, daß definierte Portionen von Kartoffelbrei um so niedrigere Temperaturen im Inneren aufwiesen, je höher deren Salzgehalt war. Die Autoren kamen zu dem Schluß, daß hohe Ionenkonzentrationen in den zu erwärmenden Materialien zum großen Teil die elektromagnetischen Strahlen im Mikrowellenherd bereits an der Oberfläche abfangen. Das würde erklären, warum im Mikrowellenherd erhitzte (salzreiche) Fertiggerichte außen schon kochen, während sie innen noch kühl sind. Als Folge davon drohen Vergiftungen durch Salmonellen und Listerien, wenn beispielsweise Hühnerfleisch ungenügend durchgegart wird.

Eine Untersuchung von Mikrowellenhaushaltsgeräten in den USA hat Ende der 80er Jahre gezeigt, daß aus den Koch-, Auftau- und Grillgeräten auch bei geschlossener Türe bis zu einem Viertel mehr an Strahlungsintensität frei wird, als die von der Elektroindustrie übernommene Sicherheitsgrenze von 10 mW/cm2 vorschrieb. Bei einem Warentest mußten von 30 Mikrowellenöfen allein 24 als zu gefährlich ausgesondert werden. Die Leckstrahlungen dieser Geräte erreichten bis zu 20 mW/cm2.

Ohne weiteres kann somit eine Hausfrau dadurch, daß sie Tag für Tag vor einem unsichtbaren Strahlenleck ihres Kochgeräts steht, einen Augenschaden erleiden, wenn der Ofen in Gesichtshöhe angebracht ist; sie könnte möglicherweise sogar erblinden.

Quelle

Ich benutze auch tgl. meine Welle und möchte sie nicht missen.


Ich traue keiner Statistik und keiner Studie, die ich nicht selbst gefälscht habe ;)


Zitat (Abraxas3344 @ 05.12.2009 20:18:41)
Kaffee von gestern aufzuwärmen,

:aengstlich:


:whaaaaaat:


du??????????
aber wieso?
kaffee von gestern triken doch nur noch die pflanzen...
cutie :peace:

Cuttie, hast du so viel Geld über, dass du Nahrungs- und Genussmittel wegschmeißen kannst?

Ich nicht. Bei uns landet auch recht oft der Kaffee noch in der Mikrowelle.
Das finde ich nicht verwerflich und uns schmeckt auch der Kaffee aus der Mikro.


Ich bin vielem misstrauisch gegenüber, aber im mom bleibt mir garnichts anderes übrig als die Mikrowelle zum Kochen zu nutzen. Ich habe vieles (Maggi, alles mit künstlichen Vitaminen, u.ä.) aus meiner Küche bereits verbannt. Es besteht sogar der verdacht das ich mir durch künstliche Vitamine gutartige Tumore zu gezogen habe. Sie sind wieder weg und es konnte nie heraus gefunden werden woher sie genau kamen. Ich gehe da im mom danach ob es nutzt oder nicht. Die Mikrowelle nutzt mir im mom viel, also nutze ich sie auch.

Es ist übrigens eine Mikrowelle mit Grill, falls ich das noch nicht erwähnt habe.


Katjes, es ist ok.

Nur wird bei manchen leider zu oft vergessen, dass wir alle mal klein angefangen haben.


würde auch mikrowellenreis empfehlen. macht gut satt und schmeckt trotz mikrowellenzuberetung echt lecker :-)


Zitat (fyfly434 @ 10.12.2009 17:20:11)
würde auch mikrowellenreis empfehlen. macht gut satt und schmeckt trotz mikrowellenzuberetung echt lecker :-)

Das finde ich auch. :pfeifen:

Die oben erwähnte Studie kann man glauben, man kann es aber auch lassen.

Ich nutze die Micro auch zum Auftauen.

Was ich aber nicht mache, ist fertige (von Gestern o. ä.) Speisen erwärmen. Irgendwie schmeckts ganz anders als im Topf erwärmt.

Wer natürlich grad anfängt und noch keinen Herd hat, ist sicherlich besser mit ner Micro bedient, als seinen Hunger an der Pommesbude zu stillen.


Gruß

Abraxas


Hallo, ich bin neu hier und Bony hat mich auf die richtige Fährte gelotst. Nur leider habe
ich keine Antwort auf meine Frage gefunden, ist Kochen in der Mikrowelle gesundheitsschädlich? Meine Tochter ist Ernährungswissenschaftlerin und sagt: Es ist
wissenschaftlich nicht belegt, ob es schädlich sein kann. Ich wollte es gerne genau wissen.
Wie ich sehen mußte, hast Du auch keine Antwort bekommen.
Liebe Grüße Ingridanni


Hallo und herzlich willkommen bei den Muttis, ingridanni!

On das Kochen in der Mikro nun gesundheitsschädlich iss, oder nicht, vermag ich net zu beurteilen.

Aaaaber: schmecken tuts net....... jedenfalls mir. Ein in der Mikro aufgewärmtes Essen schmeckt immer ganz anders, als im Topf erwärmt. Sicher werden mir jetzt viele sagen, das wäre Einbildung, aber so ganz stimmt das nicht.


Gruß

Abraxas


Danke Abraxas :blumen: das du das auch sagst, das Essen aus der Mikrowelle anders schmeckt als im Topf aufgewärmt.
Mich erklären alle, den ich das sage, für ein bissel Gaga im Kopf und sagen dann immer das ich nur meine Kochorgien rechtfertigen will.


Also geschmacklich merk ich keinen Unterschied - nur die Konsistenz ist teilweise durch das bessere Umrühren beim Aufwärmen im Topf anders/besser... find ich...
Wie gut, dass das alles geschmackssache ist ;-)


hallo ingridanni
in der zweiten pm hab ich aber geschrieben, dass es NICHT gesundheitsgefährdend ist.

hier ist nochmals ein ausschnitt dazu

Zitat
Auswirkungen auf die Gesundheit

Zwar werden immer wieder Bedenken über ein Gesundheitsrisiko geäußert, diese sind jedoch unbegründet. Das Gehäuse der Geräte enthält Metallwände und zusätzlich Drahtgitter hinter dem Sichtfenster, wodurch die Mikrowellen reflektiert werden und somit im Inneren bleiben. Dadurch dass das Lebensmittel keinerlei Strahlung aufnehmen kann und diese zudem zu schwach wären, wird auch das Lebensmittel selbst durch die Wellen nicht verändert. Werden also alle Sicherheits- und Garvorschriften beachtet sowie ein Über- bzw. Unterhitzen vermieden, stellt das Garen in der Mikrowelle keinerlei gesundheitliches Risiko dar.

Quelle

übrigens im google findest du eine menge hinweise :pfeifen:

mir schmeckt das essen aus der mikro... was ich hie und da aufwärme.
aber da scheiden sich die geister wieder wie immer :lol:

Bearbeitet von bonny am 08.01.2010 22:49:07

Zitat (Abraxas3344 @ 08.01.2010 22:26:58)
Hallo und herzlich willkommen bei den Muttis, ingridanni!

On das Kochen in der Mikro nun gesundheitsschädlich iss, oder nicht, vermag ich net zu beurteilen.

Aaaaber: schmecken tuts net....... jedenfalls mir. Ein in der Mikro aufgewärmtes Essen schmeckt immer ganz anders, als im Topf erwärmt. Sicher werden mir jetzt viele sagen, das wäre Einbildung, aber so ganz stimmt das nicht.


Gruß

Abraxas

Mir geht es da genau wie Dir. Mir schmeckt das Essen aus der Microwelle nicht. Das mag einfach nur Einbildung sein.

Zitat (rossi @ 09.01.2010 01:22:21)
Mir geht es da genau wie Dir. Mir schmeckt das Essen aus der Microwelle nicht. Das mag einfach nur Einbildung sein.

@rossi, willkommen im Club der Leute die eine Einbildung haben ;) oder auch nicht wenn ich das anderen sage schauen die immer nur entgeistert... eventuell haben wir aber ja nur andere Geschmacksknospen auf der Zunge... :)


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