Emaille-Töpfe? Passt´s hier? -> egal ;)


Huhu!

Hmm... Emaille ist nicht grad so meine Generation und hier treiben sich doch einige mit ein wenig mehr angehäuftem Wissen rum,oder?
Also hab´grad´ von ´ner lieben älteren Nachbarin,die sich aus unbekannten Gründen für mich interessiert 4 kleinere Töpfe aus dem Material bekommen.
Leider hab´ ich null Ahnung,wie man mit den Dingern umgeht.Wie heiß dürfen die werden,brennt´s da leichter an,Spülmaschiene eher nicht?,etc. Echt keinen Schimmer!Also,wenn jemand da für mich ´nen Tipp hat --> :blumen: !

mfg Navi ^_^


Die Töpfe sind - wenn´s echte Emaille ist - sehr gut und allemal besser, als billige Edelstahltöpfe !

Du kannst die Töpfe auf jedem Ofen, ausser Induktion, verwenden; sie sogar zum Fortkochen ( ausser sie haben Kunststoffgriffe) in den Ofen geben.

Sie können sehr heiß gemacht werden. Beim scharfen Anbraten "pappt" allerdings Fleisch zum Beispiel heftig an ( einfach solange warten, bis sich das Fleisch fast von selbst löst ).

In die Spülmaschine kannst du sie auch geben; sogar scheuern kann man sie, wenn mal was eingebrannt ist; natürlich mit Respekt vor dem Material,... wie sonst halt auch!

Günstig wäre ein etwas dickerer Boden; das ist aber bei älteren Modellen oft nicht der Fall.

Vorteil: sie verziehen sich nicht so, wie billige Edelstahltöpfe und stehen meistens plan auf Glaskeramik oder E-Platte. Bei Gas is eh wurscht! Dann aber aufpassen, dass die Griffe nicht zu heiß werden.

Viel Spaß damit


Ich hab auch einen rießigen Email zu Hause.
War das Einstandsgeschenk zum Umzug von meiner Schwieger-Omili.

Das Ding ist sehr dankbar und eigentlich nicht zum kaputtkriegen.

Eigentlich wundert es mich eh ein bißchen, warum es fast keine Emailtöpfe mehr am Markt gibt. :blink:


^_^ Hmm danke euch für die schnellen Antworten!In meiner Vorstellung war Emaille was empfindliches;prima,scheint ja net so zu sein... Ich mag die Töpfe vom Äußerlichen her,weil sie so ''altertümlich'' kompetent ausschauen.Sind optisch viel schöner als Edelstahltöpfe.


Man / Frau muss nur aufpassen, wenn die Emaille beschädigt ist, dann kann es passieren, dass von dem sich darunter befindenden Material Schwermetalle abgibt.

Ansonsten, spitze!

Das Emaille Schwermetall abgeben soll, ist genauso an den HAaren herbeigezogen, dass Stahl-töpfe und Kupferpfannen dies auch tun.
Sie geben zwar ab, aber das in so einer geringen Konzetration, dass es den Mineralhaushalt kaum beeinflusst.

Vorallem gefällt mir das Emaille-Design besser als diese 08/15-Glanzpötte aus Stahl oder was auch immer...


Yeah, emaille-toepfe sind toll, absolut dankbare wesen... wie schon erwaehnt, kann man die richtig scheuern... manman, was wir schon an edelstahltoepfen weggeworfen haben, weil was angesetzt hatte und trotz aller hausmittelchen nicht wegging.
Und bei gas haben die noch den vorteil, dass die nicht nach kuerzester zeit absolut BAEH aussehen von aussen, aus diesem grund haben wir auch einige edelstahldinger entsorgt...

Da wir uns leider keine alugusstoepfe o.ae. leisten koennen, haben wir beschlossen, weiterhin emaille zu kaufen, edelstahl kommt uns nimma ins haus...

Ich will auch so eine nachbarin haben *ggg*


Kochtöpfe aus Emaille wird seit 19. Jahrhundert hergestellt und sie sind nickelfrei.
Ich denke, Kochtöpfe aus Emaille sind sehr hochwertige.
Ich habe viele Emaille Kochtöpfe seit fast 10 Jahren und bin zufrieden mit ihnen.
Ich kann sie empfehlen.
Außerdem kann man Emaille Kochtöpfe sehr günstig kaufen, z.B. letztes Mal habe ich hier: www.HIER STAND TOPFWERBUNG.de einen Kochtopf sehr billig gekauft.

***Bitte unterlasse das Posten von Werbelinks. Danke.***

Bearbeitet von Cambria am 04.01.2014 11:08:38


Der Thread ist 9 Jahre alt ;) Und Links kannst du erst ab 20 Beiträgen setzen :blumen:


Ja, seit der Threaderöffnung sind schon paar Jährchen vergangen, aber eigentlich ist das Thema immer aktuell.

Meine ersten Töpfe waren alle aus Emaille. In der DDR gab es gar keine anderen Töpfe.
Ich habe sie nach und nach ausgetauscht, als ich umgezogen bin und von Gas auf einen Elektroofen umsteigen musste, weil es hieß, dass sie für Zerankochfelder nicht geeignet sind, da sie nicht so einen geraden und dicken Boden haben, wie die Edelstahltöpfe.

Deshalb habe ich hier interessiert gelesen. In der ersten Antwort von 2005 steht:

"Du kannst die Töpfe auf jedem Ofen, ausser Induktion, verwenden; sie sogar zum Fortkochen ( ausser sie haben Kunststoffgriffe) in den Ofen geben."

Meine hatten teilweise Plastikgriffe, deshalb konnte ich sie nicht in den geben.

Aber ich glaube gehört zu haben, dass sie für Induktion besonders geeignet sind.



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