Hilfe, mein Garten ist ein Katzenklo: was kann ich umweltfreundliches tun?


Ich muss mich korrigieren. Natürlich frisst auch meine Katze andere Tiere, sogar in rauhen Mengen. Nämlich Mäuse. Die legt sie uns auch regelmäßig vor die Tür.


Wikipedia: Die Hauskatze ist eine Unterart der Wildkatze und deren Haustierform.

Genau wie ich es auch beschrieb.


Zitat (IchBinSoFrei @ 21.05.2017 01:11:42)
Und ohne den Menschen gäbe es niemals eine so grosse Population an Katzen in Deutschland.

@IchBinSoFrei: Das ist schön, dass Sie sich um das Gleichgewicht der Natur, insbesondere um das Wohlergehen der Vögel kümmern. Es ist nur so:
Seit der Mensch die Weltbühne betreten hat, hat er in den Kreislauf der Natur eingegriffen und sich die Natur zunutze gemacht, mit allen denkbaren Konsequenzen.

Ohne den Menschen gäbe es sicherlich keine Hauskatzen, aber so einiges andere auch nicht. Ohne den Menschen gäbe es keine Kriege, keine Ausbeutung, keine Immobilienblase, keinen Börsencrash, keine Flüchtlingskrise, keine Umweltverschmutzung, keine Abholzung der Regenwälder, kein Ozonloch, keine verschmutzten Ozeane, auch keine Massentierquälerei.
Ohne den Menschen gäbe es aber auch keine Freude, kein Kinderlachen, kein Glück, keine Zuversicht, keinen Fortschritt und keinen Erfolg.

Das Zumselchen meint, dass der Mensch nicht primär auf dieser Welt ist, um sich um das Gleichgewicht der Natur zu kümmern. Seien Sie unbesorgt, die Natur, respektive die Evolution, verfolgt ihre eigenen Pläne. Der Mensch hingegen hat zu tun, was alle anderen Spezies auch zu tun haben - seine Bedürfnisse zu befriedigen und seine Art zu erhalten. Mit seinen besonderen Skills hat der Mensch besondere positive (Fortschritt, Lebensqualität, Freude) und negative externe Effekte (Krieg, Umweltbelastung, Leid) gestiftet. Dabei würde es für das Ziel der Arterhaltung förderlich sein, die negativen Auswirkungen einzudämmen. Es sind deren viele - wo also anfangen?
Angesichts der schwerwiegenden gesellschaftlichen und ökologischen Probleme, vor denen die Menschheit und mit ihr bzw. durch sie Pflanzen und Tiere, stehen, mutet Ihr Aufruf zum Verzicht auf Hauskatzenhaltung belustigend an. rofl
Für Forderungen wie "Schafft alle Waffen ab!" (bis auf Lichtschwerter natürlich :P ), "Fahrt Fahrrad!", "Spart Energie!", "Dämmt den Konsum ein!", "Stoppt die Hungersnot in Afrika!", "Ernährt Euch vegetarisch!", hätte das Zumselchen durchaus mehr Verständnis, zumal die Hauskatze sicherlich nicht allein für den Artenrückgang der Vogelpopulation verantwortlich ist. Dazu zählen nämlich auch die Trockenlegung von Feuchtgebieten, die Bebauung von ländlichem Raum sowie landwirtschaftliche Monokulturen.

Mal angenommen, alle Katzen würden abgeschafft, was wäre dann gewonnen? Eine Vielzahl an Vögeln mehr würde überleben. Doch würden all diese Vögel satt werden, gibt es überhaupt genug Insekten, wenn man an den Einsaz der ganzen Pestizide denkt? (Das Zumselchen will diesbezüglich keine Behauptung aufstellen - das ist nur mal so ein Gedanke.)
Was ist mit den Mäusen? Die möchte sicher keiner im Haus haben. Außerdem sind es Krankheitsüberträger par excellence. Gut, es gibt Fallen und Giftköder...
Und kommen wir doch mal zu einem nicht zu unterschätzenden positiven Effekt der Hauskatze. Sie stiftet Freude, Zufriedenheit und Behaglichkeit in einer ganz besonderen Weise, wie es kaum ein anderes Haustier kann. Millionen Katzenhalter können sind nicht irren.

Auch das Zumselchen würde sich immer wieder eine Katze anschaffen, denn: Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber sinnlos. :yes:

Bearbeitet von zumselchen am 21.05.2017 18:11:31

@SieErPaar
Und Wikipedia hat natürlich immer Recht und ist immer fachlich ganz genau richtig formuliert -
genau wie die Bildzeitung B)

Unsere Hauskatzen und die Europäische Wildkatze gehören zu einer Art: Felis silvestris. Die Hauskatze ist aber trotz ihrer äußerlichen Ähnlichkeit kein Nachkomme unserer heimischen Wildkatze (Felis silvestris silvestris). Die Stammform unserer Hauskatze (Felis silvestris forma catus) ist die afrikanische Falbkatze (Felis silvestris libyca).

@zumselchen
Der Mensch ist mit Abstand die größte Ka­ta­s­t­ro­phe für den Planeten, kein anderes Wesen schafft es seine Umwelt und sich selbst derart zu schädigen und sich wahrscheinlich am Ende zusammen mit dem Planeten selbst auszuradieren.

Hier ging es aber um Katzendreck im Gemüsebeet, die "netten" und "tollen" Reaktionen von einigen Katzen-Liebhabern und dann auch um den Schaden, den die eingeschleppte Hauskatze anrichtet.

Die Evolution ist ein natürlicher Prozeß, die Anpassung an die Umwelt, durch ein "Überleben" der erfolgreicheren Gene, daher kann die Evolution auch keinen Plan haben. :wallbash:

Wenn es nach Ihnen geht, hört sich das ja so an, als könne man hier über schwerwiegende Probleme diskutieren, "Wie bekomme ich Himbeersaft aus meiner Häkeldecke?", "Was hilft bei rostiger Fahrradkette?" - aber die Frage, wie man Katzensch* aus seinem Beet hält und Singvögel schützen kann ist zu banal bzw. belustigend. Was machen Sie denn dann hier?
Auch weil es für das Aussterben von Vögeln, Amphibien und Reptilien auch andere Gründe gibt, außer den Katzen, macht es das doch nicht besser. Auch weil mir Schnecken den Salat anfressen, freu ich mich noch nicht über Katzensch****.

Außerdem gibt es ja so viel schlimmere Probleme, da brauch man sich um so etwas gleich gar keine Gedanken machen. Eine Hungersnot, einen Krieg, Naturkatastrophen usw. lösen sehr selten einzelne Personen in Deutschland aus, für die 8,4 Millionen Katzen ist aber jemand verantwortlich - der/die Besitzer.

Dann frage ich mal ganz provokant, warum sind 20 Millionen tote Vögel egal und in Ordnung, dann stören doch ein paar erschossene, vergiftete oder zumindest verstörte/verschreckte Katzen auch nicht schlimm, oder?
Warum hat eine Katze mehr Rechte zu leben als Vögel, Reptilien und Amphibien?
Warum ist das dann fies und der TE wird fast gesteinigt?

Für mich messt Ihr mit zweierlei Maß, weil Ihr an euren Katzen hängt, dass ist in Ordnung, aber es hat nun mal Folgen und bleibt ein Eingriff in die Natur.

Ich lasse gerne gelten und das verstehe ich auch gut (übrigens endlich mal ein echtes Argument), dass eine Katze positive Effekte auf den Menschen haben kann. Sie kann Trost spenden, kann bei Einsamkeit helfen, man kann kuscheln und streicheln... Alles sehr schön und gut, aber werdet euch auch über die anderen Folgen und den Ärger klar, die sie anderen bereiten. Die euch eben nicht verstehen und das andere als Schlimmer erachten.

Und der letzte Satz, wenn er wirklich erst gemeint ist, zeigt mir das aber wohl ein paar Prioritäten falsch gesetzt werden. Da führen dann wohl 70 Millionen Deutsche ein sinnloses Leben :wallbash:


Das sagt übrigens der NABU dazu...

Für das Zumselchen ist das Thema damit abgehakt. :peace: :blumen:

Bearbeitet von zumselchen am 21.05.2017 21:28:28

Das Thema Katzendreck im Garten ist nicht neu und in vielen
Foren Thema z.Bsp. hier .

Was mich stört ist, dass viele Katzenbesitzer so uneinsichtig sind und denken
soll doch der Gartenbesitzer für Abhilfe sorgen und die Kosten für diverse abschreckende Mittel
tragen.

Im Gegenzug wird vom Gesetzgeber verlangt die Hinterlassenschaften von Hunden zu beseitigen,
notfalls per Bußgeldbescheid.
Warum nicht gleiches Recht für Katze und Hund?


@Zumselchen

Ich kannte den Artikel längst, genau wie viele andere.Warum ist das Thema erledigt für Sie?
Weil der Herr vom NaBu es alles vager und vorsichtiger ausdrückt?
Es sind also keine 200 Millionen Vögel sondern weniger, aber immer noch Millionen - na dann, dann ist ja alles in prima und die Katzenbesitzer brauchen sich auch keine Gedanken mehr zu machen - die Welt ist in Ordnung ;-)
Katzen rotten die Vögel nicht alleine aus, sie helfen nur mit.

Wenn es nach dieser Logik geht, kann es ja auch nicht groß stören, wenn Katzen in einigen Gebieten getötet würden durch Gift, Fallen, Kugeln usw. - sie werden ja nicht aussterben deswegen :blink:

Ich weiß auch nicht wie alt der Artikel ist, aber die Zahl der Katzen steigt stetig an und das Problem - gepaart mit den anderen Faktoren - wird immer größer. Ich habe gerade festgestellt, dass meine Zahl von Katzen in Deutschlnad völlig falsch ist. Es sind keine 8,4 Millionen, sondern inzwischen 13,4 Millionen.
Demnach hat sich die Zahl der Katzen seit dem Jahr 2000 verdoppelt.

Andere Experten und Artikel sehen das teilweise ganz anders, als der NaBU. Dürfen Sie gerne auch googlen...
Fragen Sie sich doch auch mal, warum ein NaBu das vielleicht auch lieber vorsichtiger äußert. Vielleicht weil es auch Millionen Katzenbesitzer gibt? Vielleicht auch weil der NaBu auf Spenden und andere Unterstützung angewiesen ist? :pfeifen:

Haben deshalb vielleicht auch Katzen mehr Rechte (Gesetze) als Vögel?
Ich warte immer noch auf eine Antwort, warum Katzen wichtiger sind als Vögel, kleine Säugetiere, Amphibien und Reptilien?


Falls sich noch jemand über das Thema weiter informieren möchte oder auch als Anregung zum Nachdenken:

In Australien gilt in vielen Orten nachts inzwischen eine Ausgangssperre für Katzen, werden sie trotzdem angetroffen dürfen sie geschossen werden, sie werden auch dort für das Aussterben von Tierarten verantwortlich gemacht...

Ausgangssperre

Australien plant und setzt um auch stellenweise schon um, dass Millionen Katzen getötet werden, um der Plage Herr zu werden.
Katzenplage
Plage

Ich selbst hoffe, dass wir solche Verhältnisse in Deutschland/Europa nicht auch bekommen, aber erwarte etwas anderes, wenn die Zahlen weiter so steigen.

Aber das ist eh alles Quatsch und ich ein katzenhassender Spinner, der überall nur provozieren will. :(


Zitat (IchBinSoFrei @ 03.06.2017 14:58:46)
Aber das ist eh alles Quatsch und ich ein katzenhassender Spinner, der überall nur provozieren will. :(

Machen Sie sich nicht schlechter als Sie es gar nicht sind! :trösten:

Australien ist ja ein demokratischer Staat. Wenn also (sicher auf lokaler Ebene) Ausgangssperren und Abschusskontingente für verwilderte Katzen beschlossen werden, so kann man davon ausgehen, dass es mehrheitlich von der Bevölkerung getragen wird.

So ist es auch in Deutschland nicht auszuschließen, dass in Gegenden mit für die Bevölkerung unerträglicher Katzenplage nicht auch zu derartigen Maßnahmen gegriffen werden könnte. :blink:

Das Zumselchen ist jedenfalls mal noch keiner Katzeplage über den Weg gelaufen, eher schon mal einer Hunde(k*cke)plage. Über mangelnden Vogelreichtum kann es sich auch nicht beschweren. Was nichts heißen muss.

Dem Zumselchen scheint eher, dass Sie sich eine von vielen Ursachen des Artenrückgangs von Vögeln herausgepickt und nun darauf eingeschossen haben. :blink: Wenn Sie in der Katzenhaltung das Hauptproblem sehen, dann gehen Sie raus, engagieren Sie sich und suchen Sie Gleichgesinnte. (Greenpeace z.B.) Aber vor allem bilden Sie Mehrheiten! Dann machen Sie entsprechende Gesetze und setzen sie diese um! Übrigens unterliegt die Umsetzung von Gesetzen auch gewissen Wirtschaftlichkeitsanforderungen.
Solange eine Mehrheit jedoch bereit ist, mit frei laufenden Katzen und allen damit verbundenen Konsequenzen zu leben, dann ist das auch eine Aussage, die es von anderen Gruppierungen zu akzeptieren gilt. :yes: Demokratie eben!

Es leben Freiheit und Demokratie (wer weiß, wie lange noch)! :ohgrosserbernhard:

Zitat (zumselchen @ 03.06.2017 16:01:00)
Machen Sie sich nicht schlechter als Sie es gar nicht sind!  :trösten:

...
":ohgrosserbernhard:"

Das finde ich auch! Diese Doppelverneinungen sind ja sehr mathematisch...

Aber dass das Anbetungssmilie "ohgrosserbernhard" heißt, sagt ja auch ein bisschen was aus *kicher*...

Es ist richtig, dass es an manchen Orten Katzenplagen gibt, das ist aber ausschließlich menschliches Verschulden. Es gibt leider immer noch viel zu viele Deppen, die ihre Katzen unkastriert in den Freigang lassen und so aktiv zum Katzenelend in Deutschland beitragen. Wer sich jetzt denkt "Katzenelend in Deutschland? Gibt es doch gar nicht", der irrt sich gewaltig. Das findet nur alles "im Verbogenen" statt, weil scheue Streunerkatzen Meister darin sind sich "unsichtbar" zu machen.
Bevor wir also mit verächtlichem Blick mit dem Finger auf andere Länder zeigen, sollten wir erstmal an unseren tierschutzrechtlichen Baustellen arbeiten, z.B. mit der Einführung einer landesweiten Kastrationspflicht, die Bauernhöfe eben nicht ausschließt und die auch kontrolliert und mit Strafen durchgesetzt wird!
Und was glaubt ihr woher diese utopischen Zahlen bezüglich Vogelausrottung durch Katzen wohl kommen? Ein Tipp, es fängt mit "Jagd" an und hört mit "Lobby" auf ;)

Nun zurück zum eigentlichen Thema:
Katzenkot im Garten ist nicht so toll, sehe auch ich als Besitzerin von drei Freigängerkatzen absolut ein, aber warum muss man immer gleich auf Krawall bürsten und den Leuten den Kot in Tüten vor die Tür legen etc. statt erstmal vernünftig mit den Besitzern zu reden?
Ja, es gibt uneinsichtige Katzenbesitzer genauso wie es in jeder Sparte solche und solche gibt, aber einen Versuch ist es immer Wert, denn es gibt fast immer eine Lösung die weder das verscheuchen, noch das einsperren der Katze beinhaltet.

Das vergraben der Hinterlassenschaften dient dem Selbstschutz. Dieser Instinkt dient dazu den Geruch zu stoppen und verhindert somit, dass andere Katzen ihre Spur aufnehmen und sich auf die Lauer legen können. Macht eine Katze das nicht, dann ist sie entweder eine Handaufzucht oder fühlt sich in dem Garten besonders sicher.
Sandkäste und Beete sind besonders beliebt, da der Untergrund schön fluffig und das Vergraben der Hinterlassenschaften damit besonders leicht und angenehm mit den empfindlichen Pfoten ist.

Beete kann man gut durch die Pfeffermethode oder durch abdecken mit Netzen sichern. Sandkästen sollten bei Nichtbenutzung ohnehin immer abgedeckt werden, denn dort hinterlassen nicht nur Katzen gern unangenehme "Geschenke" ;)

Wer darauf keine Lust hat und mit Freigängerkatzen und anderen Dingen, die in ländlichen gegenden nunmal vorkommen, nicht klar kommt, der möge bitte in die Stadt ziehen.
Von Katzenbesitzern zu verlangen, dass sie ihre Katze einsperren (eine Freigängerkatze einzusperren ist Tierquälerei!) oder tausende von Euronen ausgeben um ihren Garten katzensicher zu machen (ja, den Garten wirklich ausbruchsicher zu machen ist extrem teuer) ist einfach nur komplett unverhältnismäßig und extrem kleinkariert. Man kann seiner Katze nun mal nicht auf Schritt und tritt durch Gebüsche und Zäune folgen um Hinterlassenschaften zu entfernen. Wenn ich so einen tollen, teuer hergerichtet und wohlmöglich sogar preisgekrönten Garten habe, dann ist es MEINE Aufgabe diesen zu schützen und nicht die Aufgabe anderer Leute. Oder verklagt ihr auch jeden Vogel der euch im vorbeifliegen auf den Rasen schei*t? :rolleyes:

Also lasst bitte mal die Kirche im Dorf und nehmt nicht alles gleich so mega wichtig.
Das Leben ist zu schön um sich über jeden Mist aufzuregen und deshalb gleich Nachbarschaftskriege anzuzetteln
:party: :peace: :smoke:

Bearbeitet von TammyX am 12.07.2017 13:33:17


Aaaaaalso... :pfeifen:

Ich lebe auf dem Land, die Mehrzahl meiner Nachbarn sind Rinder. Ich bin Katzenbesitzerin und zwinge mein armes Tierchen, im Haus zu bleiben (immerhin habe ich es so geschafft, dass zumindest eine der 10 Katzen die ich bisher hatte länger als 2 Jahre lebt).

Mit Katzen die in Gärten kacken habe ich allerdings trotzdem ein riesen Problem. Meine Mutter hat kürzlich z.B. ihren kompletten Vorgarten umgestalten lassen. Ich möchte garnicht wissen was der Spaß gekostet hat (neue Beete wurden angelegt, ein neuer Aufgang zum Haus, usw.). Kaum war der Garten 2 Wochen fertig, lagen schon unzählige Katzenhaufen in den Beeten (die zum Glück noch nicht bepflanzt waren). Katzenschreck hilft nicht, Pfeffer hilft nicht, Nelken helfen nicht, usw.
Einzäunen ist ein Ding der Unmöglichkeit da die Fläche dafür viel zu groß ist. Zudem erwischt man die Biester ja auch nie auf frischer Tat.
Ich habe meiner Mutter empfohlen eine Kamera aufzustellen, damit es zumindest Bilder der Übeltäter gibt. Dann den Besitzer ausfindig machen, dann soll der sich etwas einfallen lassen oder die Haufen selber jeden Tag aus dem Beet rausholen.


Woher wisst Ihr, dass die Häufchen von Katzen sind?


Zitat (HörAufDeinHerz @ 12.07.2017 19:31:32)
Woher wisst Ihr, dass die Häufchen von Katzen sind?

Weil man es sieht und riecht.
Und jetzt kommt nicht wieder mit Igel, Marder oder sonstigem. Wer vom Bauernhof kommt weiß welche Schei*** zu welchem Tier gehört.

Und selbst wenns keine Katze sein sollte: Die Kamera würde es ja klären.

Zitat (Hutzibuh @ 12.07.2017 20:11:01)
Und jetzt kommt nicht wieder mit Igel, Marder oder sonstigem.  Wer vom Bauernhof kommt weiß welche Schei*** zu welchem Tier gehört.

Allen, die es nicht wissen, empfehle ich dieses niedliche :wub: Bilderbuch.
Wer aber nicht gerne liest, kann sich auch das auf dem Buch basierende ebenso niedliche :wub: Video ansehen. :D

Zitat (Hutzibuh @ 12.07.2017 20:11:01)
Weil man es sieht und riecht.
Und jetzt kommt nicht wieder mit Igel, Marder oder sonstigem.  Wer vom Bauernhof kommt weiß welche Schei*** zu welchem Tier gehört.

Und selbst wenns keine Katze sein sollte:  Die Kamera würde es ja klären.

Echt? Wie unterscheidest du Ka.cke von Hund und Katze? Sind beides Carnivoren und das, was ein Dackel macht, sieht oft auch nicht anders aus wie Katzenkac.ke. Riecht auch so. Mich wunderte nur, dass keine der Katzen das Häufchen verscharrt hat. Das tun Katzen nämlich, wie du ja weißt. Die Häufchen, die ich immer auf den Fliesen der Terrasse finde, stammen tatsächlich vom Igel.

Ich wollte damit auch nicht gesagt haben, dass es keine Katzen waren. Es gibt so viele Kstzen, die in Gärten ka.cken, warum sollen das bei dir bzw deiner Mutter keine gewesen sein. So sind sie nun mal. Ich wüsste nicht, wie ich das unseren Katzen beibringen soll, aber Nachbars wüssten das auch nicht bei den ihren, so gleicht es sich wieder aus. Ich trage bei der Gartenarbeit eh Handschuhe und komischerweise finde ich auch nie Katzenhäufchen, liegt vielleicht auch am Verscharren.

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 12.07.2017 22:49:45

Zitat (Jeannie @ 12.07.2017 20:37:03)
Wer aber nicht gerne liest, kann sich auch das auf dem Buch basierende ebenso niedliche :wub: Video ansehen. :D

Interessant das Video. Aber das mit dem Schwein???? Meine machen dicke, feste Würste. :D Aber das ist vielleicht unterschiedlich, je nach Futter.

Zitat (HörAufDeinHerz @ 12.07.2017 22:48:48)
Echt? Wie unterscheidest du Ka.cke von Hund und Katze? Sind beides Carnivoren und das, was ein Dackel macht, sieht oft auch nicht anders aus wie Katzenkac.ke. Riecht auch so. Mich wunderte nur, dass keine der Katzen das Häufchen verscharrt hat. Das tun Katzen nämlich, wie du ja weißt. Die Häufchen, die ich immer auf den Fliesen der Terrasse finde, stammen tatsächlich vom Igel.

Meine Katze verscharrt ihre Häufchen nicht immer. Und mein ehemaliger Kater hat sie nie verscharrt, der mochte wohl den Gestank seiner eigenen Kacke.
Und ich finde Hunde und Katzenkacke lässt sich vom Geruch her problemlos unterscheiden.

Zitat (Hutzibuh @ 13.07.2017 08:08:09)
Und ich finde Hunde und Katzenkacke lässt sich vom Geruch her problemlos unterscheiden.

Da ich Hunde und Katzen habe kann ich das bestätigen.

Zitat (JUKA @ 13.07.2017 20:46:33)
Da ich Hunde und Katzen habe kann ich das bestätigen.

ich auch :D

Hunde machen mir nie in die Beete, oder treffen sich nachts zum gemeinsamen
Konzert oder Kampf in meinem Garten B)

Habe oder hatte sowohl Hunde wie Katzen, und wohne auf dem Lande, von Geburt an ;)

Ach egal.

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 14.07.2017 14:11:39