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Eingesunkene Gartenplatten

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Wer kann mir in einachen Worten erklären, wie ich sechs ein-/abgesunkene Gartenplatten (je 40x40 cm) wieder hoch bekomme? Bei starkem Regen bildet sich nämlich mittlerweile ein kleiner See! Danke schon im Voraus für euere Tips!
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Ich hatte mal das umgekehrte Problem: sich hoch arbeitende Platten durch Baumwurzeln. Da habe ich eine krallenartige Harke (mit 3 Zähnen) in eine Fuge reingewurschtelt und so die Platte rausnehmen können. Die Stücke Baumwurzel wurden in harter Arbeit abgesägt. Und der BAum steht immer noch. :P
Wenn du also irgendwie die Platten rausbekommst, solltest du die Fläche mit Sand auffüllen. Dann genau passend glattstreichen zum Wiedereinlegen. Kleiner Trick: In der MITTE (bei jder Platte) etwas vom Sand rausnehmen, sodass eine winzige flache Mulde entsteht. Dann kann nämlich nachher die Platte nicht wackeln.

Wenn das aber ein neues Problem ist, solltest du mal gucken lassen, wieso denn die Platten unterspült wurden.

Bearbeitet von dahlie am 18.06.2012 16:16:32

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Wenn die Platten im Rasen liegen, vielleicht mal den Rasen mähen ??? ;)

Aber Scherz beiseite - hatte ich auch einmal... und bin dann so vorgegangen, wie dahlie es beschreibt. Noch einmal mit Sand, besser noch mit Kies, unterfüttern. Wenn die Platten nebeneinander liegen, ist es eigentlich Männerarbeit, da brauchst Du Muckis und auch einen Glätter, Wasserwaage, Rüttler.

Wünsche Erfolg !

PS: Nehm den Stampfer raus :)

Bearbeitet von horizon am 19.06.2012 15:44:05

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Vielen Dank für die Ratschläge! Ich versuche es einfach. Muckis hab ich paar vom Fitnessclub (;-)
Die Platten liegen auf keinem Rasen, sondern es ist eine Art gepflasterter Platz und in der Mitte liegen die eingesunkenen Platten. Also, auf in den Kampf.

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:daumenhoch: :daumenhoch:

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Lena-Ma :blumen:

Viel Erfolg beim Verlegen !
Dann bist Du ja bestens gerüstet für diese Hammer-Arbeit...nur mach Dir nicht zu viele Illusionen: dem Level der übrigen Platten wirst Du dieses "Loch" nicht akkurat anpassen können - eigene Erfahrung. Wirst Du erst richtig sehen, wenn es wieder regnet B) :o .
Aber dort den Untergrund wieder aufzufüllen, wird die Optik auf alle Fälle verbessern. Sowas kann ja auch ne Stolperfalle sein, mal nebenbei.
Und vergiß die Arbeitshandschuhe nicht überzustreifen ;) !

LG

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Zum Festklopfen der Platten habe ich immer gerne den Gummihammer vom Zelten genommen. Und zum Schluss kannst du einen evtl. Rest vom Sand in die Fugen einstreuen und dann alles fegen.

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Wir haben bei meinen Eltern im letzten Herbst die komplette rechte Seite der Auffahrt neu aufnehmen müssen, weil da auch alles abgesackt war. In dem Zuge haben wir die dann auch gleich ein Stück vergrößert und mein Vater hat Lichter im Boden verlegt. Sieht jetzt ein bißchen aus, wie eine Landebahn für Autos mit den ED-Lampen im Boden. :D
Mein Bruder musste dann alles mit einem Rüttler glätten und auffüllen mit Kieß, dann wieder dicht machen. Hat auch gute zwei Tage Zeit gekostet.

*Das war aber nicht die Auffahrt, sondern ein Werbelink. Lass das bitte sein, sonst machst Du den Abflug. Kannst dabei ja die Auffahrt nehmen als Startbahn*

Bearbeitet von Highlander am 31.01.2013 22:13:58

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rofl rofl

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gutes polster mit sand/kies/schutt schaffen, festklopfen. sollte helfen. Vorsicht: die platten sind sicher echt schwer. nicht aus dem rücken heben ;)

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Vielleicht solltest du dir mal die Zeit nehmen, das Bisherige zu lesen..... Und erst dann überlegen, ob du was Zusätzliches beitragen könntest. :sarkastisch:

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Zitat (Lena-Ma @ 18.06.2012 12:31:36)
Wer kann mir in einachen Worten erklären, wie ich sechs ein-/abgesunkene Gartenplatten (je 40x40 cm) wieder hoch bekomme? Bei starkem Regen bildet sich nämlich mittlerweile ein kleiner See! Danke schon im Voraus für euere Tips!

Hey Lena-Ma,

ja das Problem mit dem See hatten wir auch, sogar noch ende April gehabt! War ne ziemliche Plackerei kann ich dir sagen...
Wir haben jetzt Ökopflaster verlegt die ein Hundertprozentiges versickern gewährleisten sollen, damit wir nicht schon wieder ein unerwünschten Teich im Garten haben. Ein Freund hatte uns die Pflastersteine von ** werbung entfernt*+ empfohlen und bis jetzt hatten wir auch absolut keine Probleme.
Wir hast du jetzt das Problem gehandhabt? Hast du jetzt die Fläche mit Sand wieder aufgefüllt und befestigt?

Lg

Bearbeitet von Jeanette am 18.06.2013 16:12:26
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Die Verwendung von Sand für den Unterbau bei Pflasterarbeiten ist grundsätzlich ungeeignet. Vielleicht ist das sogar der Grund für dein Problem.
Man verwendet Kies oder Splitt oder Betonrecycling, aber bitte keinen Sand.

Über kurz oder lang hättest du wieder das gleiche Problem!

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Zum Hochheben dieser Gartenplatten - denn darum ging es ja ursprünglich - gibt es in den bekannten Baumärkten eine passende "Hebeklammer", die man auf die Platten aufsetzt und deren Krallen sich dann an den gegenüber liegenden Rändern der Platte einhaken und so kann man die Platten relativ bequem hochheben und nach der Wiederherstellung des Untergrundes auch wieder einsetzen.

Ob das Gerät jetzt wirklich Hebeklammer heißt, weiß ich natürlich nicht, aber wenn man einem Mitarbeiter erklärt, was man mit so einem Ding machen will, weiß der sicher, was der Kunde meint und wird bestimmt weiterhelfen.

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Mit einem Plattenheber (ca. 15 Euro) entfernt man die eingesunkene Betonplatte und gleicht den Untergrund, wie schon erwähnt, mit Splitt aus.
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Stimmt - jetzt nach sechs Jahren könnten die Platten wieder etwas eingesunken sein :pfeifen:
Für sechs Platten würde ich aber keinen Plattenheber kaufen: wenn daneben genug Platz ist, gehts mit dem Spaten,
sonst irgendein Stück Blech an der Kante etwas umbiegen zum drunterfassen oder so..
Splitt ist gut, aber zur Not tuts auch Sand - der könnte halt etwas von Ameisen weggeschleppt werden. Für die Terrasse gibts extra Stelzlager, auf denen die Platten mit etwas Abstand zum Boden aufliegen, dann kann das Wasser drunter ablaufen.

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Zitat (chris35 @ 22.11.2018 21:45:03)
Stimmt - jetzt nach sechs Jahren könnten die Platten wieder etwas eingesunken sein :pfeifen:
Für sechs Platten würde ich aber keinen Plattenheber kaufen: wenn daneben genug Platz ist, gehts mit dem Spaten,
sonst irgendein Stück Blech an der Kante etwas umbiegen zum drunterfassen oder so..
Splitt ist gut, aber zur Not tuts auch Sand - der könnte halt etwas von Ameisen weggeschleppt werden. Für die Terrasse gibts extra Stelzlager, auf denen die Platten mit etwas Abstand zum Boden aufliegen, dann kann das Wasser drunter ablaufen.

Das Problem beim Sand sind nicht nur die Ameisen. Die mögen auch gerne den Kies.

ABER: Sand kann nicht verdichtet werden. Deshalb werden die Platten bald wieder kippeln.
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