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Grippeschutzimpfung; Ja oder Nein?!

Neues Thema Umfrage

Zitat (Mellly @ 14.10.2007 11:45:56)
...sozusagen die Türen für Bakterien öffnen. Soll heißen, daß man sozusagen porphylaktisch Antibiotika gibt.

Was ich im Angesicht der steigenden Resistenz von Bakterien gegenüber Antibiotika allerdings auch nicht so schlau finde...

Hi, Mellly,
in der Tiermedizin ist das sehr zum Ärger der fleischfressenden Verbraucher Gang und Gäbe. In der Humanmedizin verpönt und demonstriert den niedrigen IQ-Level vieler Hausärzte.

Zitat (micheal @ 14.10.2007 12:26:56)
Zitat (Mellly @ 14.10.2007 11:45:56)
...sozusagen die Türen für Bakterien öffnen. Soll heißen, daß man sozusagen porphylaktisch Antibiotika gibt.

Was ich im Angesicht der steigenden Resistenz von Bakterien gegenüber Antibiotika allerdings auch nicht so schlau finde...

Hi, Mellly,
in der Tiermedizin ist das sehr zum Ärger der fleischfressenden Verbraucher Gang und Gäbe. In der Humanmedizin verpönt und demonstriert den niedrigen IQ-Level vieler Hausärzte.

:huh:

Hallo Michel,

Du hast wieder einmal Recht! Vergiß aber bitte nicht, dass auch Hausärzte mit geringen IQ zur Spezies der Mediziner gehören!
Das nur der guten Ordnung halber. Nix für ungut!


-_-

Ich habe gestern die Impfung erhalten!
Und alles gut vertragen!


Zitat (Petermeister @ 16.10.2007 00:22:07)
Du hast wieder einmal Recht!  Vergiß aber bitte nicht, dass auch Hausärzte mit geringen IQ zur Spezies der Mediziner gehören!
Das nur der guten Ordnung halber. Nix für ungut!


-_-

Hi, Petermeister,
für mich irrelevant! Ich kenne da kein indisches Kastendenken! :lol:

schwerer Arm muss nicht unbedingt sein. Bei mir ging das gestern ganz ohne Nebenwirkungen. Ob das dann aber wirklich was bringt, ist noch die andere Frage...vielleicht spart es mir einmal im Jahr kank sein....


Hallo Zusammen,

vielleicht sollte man bedenken, das es gravierende Unterschiede zwischen Bakterien und Viren gibt.

IN Kurzform: Viren brauchen immer eine Wirtszelle, in der sie sich verstecken und die RNA oder DNA (Desoxribonukleinsäure/ Erbsubstanz) der Zelle entweder verändern oder sich selber in der Wirtszelle reproduzieren. Sind es dann "genug Viren", "platzt" die Wirtszelle. Die freigewordenen Viren suchen sich umgehend eine neue Wirtszelle. NUR in der "Suchphase" sind Viren zu "bekämpfen"; es sei denn, man zerstört auch "vermeintliche Wirtszellen".

Daraus resultierend gibt es eben die "Passive"- oder die "Aktive"- Impfung.

Bei der "Passiven" bekommen wir prophylaktisch/ vorbeugend einen Impfstoff, bei der "Aktiven" wird einfach ausgedrückt die "Krankheit ausgelöst", damit der Körper Immunstoffe bilden kann.

Soweit MIR bekannt ist, ist eine "Grippeschutzimpfung" eine "Passive" (BITTE VERBESSERT MICH, WENN ICH DEN FALSCHEN GEDANKEN VERFOLGE!!!)

"Passive" Impfungen beinhalten aber doch nur Wirkstoffe, die schon bekannt sind. Damit wäre die "heutige" Impfung nur gegen die schon "abgelaufenen"/ bekannten Virusformen grippalen Infekte oder sogar Grippe auslösende Viren.

FAKT IST AUF JEDEN FALL: An der "richtigen Grippe" sterben heute noch mehr Menschen als an anderen Infektionskrankheiten auf gleicher Basis...

Vielleicht kann hier @Micheal noch einiges erweiternd hinzufügen... ... ...

Persönliche Meinung von mir: Hat der Hausarzt keinerlei Bedenken gegen die Impfung (gesundheitliche Voraussetzungen also in Ordnung), sollte man sich unbedingt impfen lassen; egal ob ein dicker Arm oder ähnliches mit einhergeht...

Immunsystemangeschlagene User hier sollten ihren Hausarzt mal nach der Pneumokokkenprophylaxe (ebenfalls Impfung) fragen...

Grisu...


Hi, Grisu,

Zitat
Soweit MIR bekannt ist, ist eine "Grippeschutzimpfung" eine "Passive" (BITTE VERBESSERT MICH, WENN ICH DEN FALSCHEN GEDANKEN VERFOLGE!!!)

Die Grippeschutzimpfung ist eine aktive Impfung, da Influenzaviren der "Saison" geimpft werden, die mangels RNS jedoch nicht sich an eine Wirtszelle krankmachend ankoppeln können.(Virologen sprechen von "Totimpfstoff".
Zitat
Bei der "Passiven" bekommen wir prophylaktisch/ vorbeugend einen Impfstoff, bei der "Aktiven" wird einfach ausgedrückt die "Krankheit ausgelöst", damit der Körper Immunstoffe bilden kann.

Bei der passiven impfung gibt man mit Antikörper angefülltes Serum intramuskulär. Diese Maßnahmen werden nur noch ganz selten vorgenommen, z.B. bei der Tetanusprophylaxe: mit passivem Serum Tetagam® und aktiver Impfung Tetanol® simultan injiziert gibt einen sofortigen und dann langanhaltenden Schutz für 3 Monate.
Zitat
Vielleicht kann hier @Micheal noch einiges erweiternd hinzufügen... ... ...
Gesagt, getan!

Ich habe mich Freitag letzte Woche impfen lassen, linker Oberarm, den Pieks hab ich nicht gespürt... allerdings fing es am Tag danach an, wie Muskelkater zu schmerzen. Nun wird es immer schlimmer. Anfangs schmerzte es nur bei Bewegung. Jetzt zieht es über den Ellenbogen bis in die Hand und auch noch bis in die Schulter rein und das nicht nur bei Bewegung. Die Impfung ist jetzt 10 Tage her.
Kann das noch von der Impfung kommen?

Ich weiß, ihr seid alle keine Ärzte.... und genaueres kann mir nur mein Arzt sagen... trotzdem... hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?


jep, das kann gut von der Impfung sein, geht mir nach jeder Impfung so. Auch Fieber, ständige Müdigkeit und Übelkeit können davon kommen, dass sich dein Körper mit dem Impfstoff auseinandersetzt. Das ganze kann sich laut meiner Hausärztin gute 14 Tage hinziehen, wenn man da empfindlich ist.
Allerdings bei 10 Tagen nach der Impfung würd ich zumindest mal beim Arzt anrufen, was der dazu sagt.


okay, 14 Tage habe ich jetzt von anderer Stelle auch schon gehört. Wenn's nach dem Wochenende nicht besser ist, geh ich zu Dotore!


ich hatte einmal eine "echte" grippe, und seitdem lasse ich mich jährlich impfen.

weil so etwas grauenhaftes an glieder- und gelenksschmerzen möchte ich nie wieder erleben.

die diversen grippalen infekte verhindert die impfung ja leider nicht, mit denen muss man trotz grippeimpfung zurechtkommen, aber wie gesagt, eine "echte" grippe möchte ich nie wieder durchmachen müssen.

und mein arzt hat gesagt, je öfter man sich impfen lässt, desto breiter wird das spektrum der grippevieren, gegen die man dadurch eine immunabwehr entwickelt.

lg
Tilla


Ganz ohne Fachwissen:
Wir lassen uns jedes Jhr gegen Grippe impfen, da wir Diabetiker sind. Grippe hat mit der normalen Erkältung nichts zu tun!!
Wer sagt, er habe eine Grippe, dem wünsche ich sie nicht wirklich.
Bei mir schwillt auch jedes Mal die Impfstelle an, kenne ich schon, verkeht nach 3 Tagen oder ich bekomme ein wenig Fieber, aber immer noch besser als wirkliche Grippe.
Ich lasse mit daher die Spritze immer in den linken Arm geben ( Rechtshänderin).
Liebe Grüße und bleibt schön gesund, Velten


Ich lasse mir die Grippeimpfung auch jedes Jahr geben, da ich ziemlich viel Publikumsverkehr habe. Die Impfstelle tut mir nur durch den Einstich kurz weh, ansonsten habe ich keine Probleme.


ich hatte EINMAL ne grippeimfung.

in dem winter war ich dauerkrank, mit grippalem infekt, nebenhöhlen, bronchitis us. weiß es gar nicht mehr genau, was alles, aber es war heftig. seitdem nie wieder impfen lassen und ich hab nur die normalen infekte, wie alle auch *knock on wood *

der arm tat auch weh, aber nicht so lange.

gute besserung deinem arm


Die Impfung hilft auch nur gegen Virusgrippe und nicht gegen grippale Infekte. Da besteht ein Rießenunterschied.

Ich wünsche keinem eine Virusgrippe. Ist echt ganz schlimm!
nebenwirkungen nach der Impfung habe ich kaum. Der Arm tut mal 1 - 2 Tage etwas weh aber das wars dann auch schon.

Ich wünsche allen, dass sie diesen Winter ohne Grippe erleben.


noch nie eine schutzimpfung gemacht und ne echte grippe bkomme ich sehr selten!


Zitat (Bulli-SH @ 11.12.2008 06:45:34)
noch nie eine schutzimpfung gemacht und ne echte grippe bkomme ich sehr selten!

Was heißt sehr selten. Verwechsle mal nicht grippale Infekte mit Grippe. Dachte ich früher auch immer dass es das Gleiche ist. Aber da gibts gewaltige Unterschiede wie ich leider schon 2x erleben musste. Da weißte echt nicht mehr, ist man Männlein oder Weiblein. ;) Seitdem ich mich impfen lasse ist es ok. Grippale Infekte habe ich auch noch. Aber es wird nie so schlimm wie eine Grippe.

Also seit ein paar Jahren lasse ich mich nicht mehr gegen Grippe impfen. Habe das mal 2 oder 3 Jahre gemacht und obwohl ich keine Grippe bekommen habe hatte ich in den Jahren staendig Schnupfen, Husten, Heiserkeit! :wacko: Und zwar ziemlich dolle... Sowas gab's sonst nie! Und auch jetzt, ohen Impfung, habe ich vielleicht 1 oder 2 mal nur noch ein bisschen Schnupfen (erst recht jetzt, wo ich die Mandeln raus habe - ehem, jaaaaaaa, mit mitte 20... :ph34r: ).

Weiss nicht, ob es da einen nachgewiesenen Zusammenhang geben kann, aber der psychologisch Effekt ist da und ich mag nicht mehr Grippeimpfen. :pfeifen:

P.S. Ach ja: gehoere keiner direkten Risikogruppe an, habe aber arbeitsbedingt so viel mit Kindern und Erwachsenen zu tun dass ich mein Buro gerne als Bazillenherberge beschreibe. :D Viel meiner Kollegen/Innen lassen sich daher dann doch impfen...

Bearbeitet von tam24780 am 11.12.2008 10:43:30


Die Frau meines Chefs hatte letztes Jahr eine Virusgrippe. Sie benötigte sogar Tropfer (die Beutel an der Stange, wie im Krankenhaus), es war richtig richtig schlimm. Ein grippaler Infekt ist dagegen wohl ein "Klacks" :huh:

Bearbeitet von usch am 11.12.2008 10:43:09


ich arbeite sehr viel im schutt und dreck, viele der heutigen 20 jährigen sind fast im reinstraum aufgewachsen und somit bilden sich eben auch schlechter die abwehrkräfte eines menschen. so erklärte es mir mal mein doc, und so unlogisch ist das ganze ja auch nicht.


So, meine Grippeimpfung ist nun fast 3 Wochen her. Die Schmerzen im Arm werden langsam besser. Ich kann zwar immer noch nicht wieder bügeln, den Fön halten, mit der Maus rumklicken, aus der vollen Kaffeetasse trinken, aber immerhin ist der Dauerschmerz bei Nichtbelastung endlich weg. Für mich steht fest... NIE wieder Grippeschutzimpfung!!! 3 Wochen Schmerzen und fast Nichtgebrauch meines Armes sind auch nicht viel besser als 3 Wochen flach liegen.... naja gut, vielleicht doch...
Ich bin allerdings sauer, dass mich meine Ärztin dahingehend nicht aufgeklärt hat.... da hätte ich doch evtl. anders entschieden. Nun gut, jetzt ist's ja auf dem Weg zur Normalität...

Ansonsten, bleibt schön gesund, vor allem über die Feiertage!!!


@runzenplunz...Kann es sein, daß du deinen Arm beim Spritzen unbewußt total angespannt hast und/oder deine Ärztin ausversehen den Muskel getroffen hat?

Klingt schon echt heftig und gehört nicht mehr zu den "normalen" Nebenwirkungen...

So heftig (nur nicht so lange) wars bei mir nach der Tetanus..Aber da tat dann auch der gesamte Körper weh...So als wenn man nen ganzes Wochenende Klaviere 5 Etagen runter und wieder 5 Etagen rauf geschleppt hätte....

Da hast du echt Pech gehabt...

Ich bin als Kind nach meiner ersten Grippeimpfung umgekippt...Da hab ich mir auch geschworen...nie wieder....hat auch nen paar Jahre gehalten...

Aber als ich dann meine Ausbildung zur Zahnarzthelferin gemacht habe, hat sich meine Meinung doch schnell geändert...Was da an Rotz und Trief in Gestalt von Patienten reinkam....:mussweg:


Zitat (runzenplunz @ 17.12.2008 21:42:48)
So, meine Grippeimpfung ist nun fast 3 Wochen her. Die Schmerzen im Arm werden langsam besser. Ich kann zwar immer noch nicht wieder bügeln, den Fön halten, mit der Maus rumklicken, aus der vollen Kaffeetasse trinken, aber immerhin ist der Dauerschmerz bei Nichtbelastung endlich weg. Für mich steht fest... NIE wieder Grippeschutzimpfung!!! 3 Wochen Schmerzen und fast Nichtgebrauch meines Armes sind auch nicht viel besser als 3 Wochen flach liegen.... naja gut, vielleicht doch...
Ich bin allerdings sauer, dass mich meine Ärztin dahingehend nicht aufgeklärt hat.... da hätte ich doch evtl. anders entschieden. Nun gut, jetzt ist's ja auf dem Weg zur Normalität...

Ansonsten, bleibt schön gesund, vor allem über die Feiertage!!!

Gehts dir nach anderen Impfungen auch so mies, oder ist das nur nach dieser so gewesen? dann kanns durchaus mit dem stechen zu tun haben.

Es gibt leider Menschen, die Impfstoffe sehr schlecht vertragen. Mir rät inzwischen sogar meine Ärztin von vielem ab. eigentlich lass ich nur noch Tetanus machen - was ja total verträglich sein soll ;)
und nur noch in die Leiste... weil, dann tut mir zwar 2 Wochen der Poppes weh, aber ich hab zumindest zwei gebrauchsfähige Arme.

Zitat (runzenplunz @ 17.12.2008 21:42:48)
So, meine Grippeimpfung ist nun fast 3 Wochen her. Die Schmerzen im Arm werden langsam besser. Ich kann zwar immer noch nicht wieder bügeln, den Fön halten, mit der Maus rumklicken, aus der vollen Kaffeetasse trinken, [...]

Hast du dich in deinen "Arbeitsarm" stechen lassen?? Der Arzt, der uns immer impft, spritzt mich (Rechtshänder) grundsätzlich in den linken Arm, Junior (Linkshänder) muss dagegen den rechten Arm hinhalten.

Zitat (Valentine @ 17.12.2008 23:05:03)
Hast du dich in deinen "Arbeitsarm" stechen lassen?? Der Arzt, der uns immer impft, spritzt mich (Rechtshänder) grundsätzlich in den linken Arm, Junior (Linkshänder) muss dagegen den rechten Arm hinhalten.

Genau so mache ich das auch. GG traut sich nicht zum Arzt, weil er Angst vor Spritzen hat, also darf ich ran. Bis jetzt hieß es immer nur" nun mach mal endlich" und die Impfung war schon lange drin. Das mache ich schon seit über 20 Jahren so.

Diesmal habe ich sie mir auch selber verpasst, Nebenwirkungen hatten wir bei der Grippeimpfung noch nie.

Zitat (Valentine @ 17.12.2008 23:05:03)
Hast du dich in deinen "Arbeitsarm" stechen lassen?? Der Arzt, der uns immer impft, spritzt mich (Rechtshänder) grundsätzlich in den linken Arm, Junior (Linkshänder) muss dagegen den rechten Arm hinhalten.

Nee, ich habe da schon den linken Arm hingehalten. Allerdings ist das der Arm mit dem ich bügel und mich föne... alles andere mache ich eigentlich mit rechts... okay außer im Büro Kaffee trinken, da steht nämlich rechts das Telefon, nicht dass da mal der Kaffee umfällt, daher trinke ich dort links... (Angewohnheiten hat man...) Naja und die Maus ist bei mir auch links, weil ich rechts sonst ständig 'ne Sehnenscheidenentzündung bekomme...
Zitat
Gehts dir nach anderen Impfungen auch so mies, oder ist das nur nach dieser so gewesen? dann kanns durchaus mit dem stechen zu tun haben.

Nein, bisher hatte ich noch die Impfreaktionen irgendwelcher Art gehabt, selbt die Hep A und Hep B gingen spurlos an mir vorüber.
Zitat
Kann es sein, daß du deinen Arm beim Spritzen unbewußt total angespannt hast und/oder deine Ärztin ausversehen den Muskel getroffen hat?

Tja, beides kann natürlich sein. Wobei ich absolut keine Angst vor Spritzen haben, musste schon oft genug als Übungsobjekt für sämtliche Venenpunktionen hinhalten

Naja, jetzt wird's ja wieder besser!

Also, bleibt schön gesund!!!

Wenn man mit Menschen unterschiedlichen Alters zu tun hat, sollte man sich impfen.

Man sollte immer daran denken, dass ältere Leute an der Grippe sterben können.


Hi,
Ich lasse mich jedes Jahr impfen, und ich glaube das hat mir gut getan, keine Grippe seit 3 Jahren bekommen ;)


Zitat (chrisssa @ 27.01.2009 10:17:08)
Hi,
Ich lasse mich jedes Jahr impfen, und ich glaube das hat mir gut getan, keine Grippe seit 3 Jahren bekommen ;)

Ich habe mich in meinem Leben nur 1 mal impfen lassen und toi,toi, toi bis jetzt höchstens 1-2 mal eine Grippe bekommen, die aber nicht schlimm waren.
Meist habe ich 1-2 mal im Jahr eine Erkältung und das wars.

Ich denke aber spätestens ab dem Rentenalter werde ich mich auch impfen lassen, wenn nötig.

Seit mein Mann vor Jahren mal ganz schlimm diesen Influenza A Virus und dann mit Lungenentzuendung wochenlang im Krankenhaus lag, bekommt er jedes Jahr seine Impfung. Er hat Asthma, mein Sohn auch. Die beiden bekommen die Imfpung kostenlos (hier bei uns ist es sonst kostenpflichtig). Unseren Sohn haben wir aber noch nicht impfen lassen, weil er nicht anfaellig ist.


Zitat (chrisssa @ 27.01.2009 10:17:08)
Hi,
Ich lasse mich jedes Jahr impfen, und ich glaube das hat mir gut getan, keine Grippe seit 3 Jahren bekommen ;)


Ich habe mich noch nie gegen Grippe impfen lassen und habe b i s j e t z t :ph34r: seit mindestens 4 Jahren nichts gehabt und vorher auch nur alle paar Jahre mal. (Was morgen ist - weiß ich nicht) GG dito.

Bin immer verdammt viel an der frischen Luft - vielleicht hilft mir dies. :pfeifen:

Ich musste mich impfen lasen, weil ich in einer Arztpraxis gearbeitet habe - das war der blanke Horror....
Ich war den darauffolgenden Tag nicht zurechnungsfähig, hab nichts auf die Reihe gekriegt, tierische Kopfschmerzen gehabt und musste mich krank melden. Ich bin noch zur Arbeit gefahren und mein Busfahrer sagte bei meinem Anblick:"Mann, wie siehst du denn aus? Du bist ja mehr tot als lebendig..." Wie ich wieder nach Hause gekommen bin, weiss ich gar nicht mehr genau.Irgendwann lag ich wieder im Bett - ist alles wie in Trance passiert.
Also ich lass mich nie wieder gegen Grippe impfen.... :angry:


Bis jetzt kann ich sagen, dass ich, Gott sei Dank, verschont geblieben bin. Ich habe mich aber letztes Jahr das erste Mal impfen lassen. Man hat doch irgendwie ein besseres Gefühl dabei, aber Angst vor Nebenwirkungen hatte ich natürlich auch. Aber vielleicht besser als Grippe, dachte ich. Meine Mutter hat sich auch impfen lassen. Wir beide hatten nach etwa zwei Tagen die gleiche Erfahrung, dass wir etwas schlapp waren und ich hab wirklich gedacht, ich kriege zumindest eine kleine Grippe oder Erkältung. Nichts schlimmes, aber man es doch in den Knochen gespürt. Dann war aber wieder alles okay.

Bei der Mutter meiner Freundin allerdings war das anders, wie sie mir im Nachhinein erzählt hatte: Sie lag auf dem Bett und konnte sich irgendwann kaum rühren, vielleicht gerade mal den Nacken drehen. Irgendwann hat sie es geschafft, den Arzt anzurufen und der hat den Krankenwagen geschickt. Sie weiß nicht, wie lange sie gebraucht hat, bis sie es überhaupt zum Telefon geschafft hat. Seitdem darf sie sich nicht mehr impfen lassen.


Ich hab mich bislang auch jedes Jahr impfen lassen, da ich im Hotel auch mit sehr vielen Menschen verschiedenster Nationen zusammenkam.
Richtig schlimme Nebenwirkungen habe ich nie gehabt. Der Arm hat mal etwas geschmerzt, etwas müde und schlapp, aber das war´s.
Die letzten beiden Jahre hab ichs nicht gemacht, wg. Schwangerschaft, und dieses Jahr bin ich nicht so "exponiert" mit dem Baby, viel zu Hause und nicht so unter Leuten.


Ich musste ausserdem bei meiner Hyposensibilisierung die Menge zurückschrauben. Mein Allergologe meinte, ich hätte so stark auf die Impfung reagiert, weil ich den Grippevirus schon hatte und Grippe bekommen hätte.

Ich hab schon überlegt, ob ich mich gegen Masern impfen lasse - hatte ich nämlich noch nicht und soll ja als Erwachsener nicht soo toll sein.... :(


also ich hab das gemacht, weil meine doktorin meint
das man das in meinem alter auch tuhn sollte

ich bin auf jeden fall mal net krank geworden


Ich hab mich früher auch gegen Grippe impfen lassen. Resultat: Ich lag jedesmal 14 Tage fest mit Fieber und allen Anzeichen einer richtigen Grippe.

Also, bei mir gibts KEINE Grippeimpfung mehr.

Zwar war die gerade ausgestandene Erkältung auch nicht von Pappe, aber es war keine richtige Grippe.

Und die ist mir allemal lieber, als nach jeder Impfung zwei Wochen krank zu sein. Meine Hausärztin fragt mich schon gar nicht mehr danach. Sie weiß, dass ich es immer wieder ablehnen würde.....



Gruß

Abraxas


Alle Jahre wieder....was haltet Ihr davon?
Präventiv diese Impfung mitnehmen oder nur als Risikogruppenzugehörige/r?

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

Ich überlege nämlich jedes jahr aufs Neue..... :wacko:


Schau mal, da ist das schon 2006 diskutiert worden, und da war's auch schon 2005 ;) vielleicht wirst du da die Antworten finden, die du suchst?

Und der Vollständigkeit halber hier der dritte Grippeschutzimpfungs-Thread.

Bearbeitet von Valentine am 17.09.2010 20:46:40

Danke, ich hätte vorher suchen sollen. Sorry....ich war wohl gestern...etwas "out of order".


Also ich bin der Meinung wir könnten ja wirklich mal wieder darüber diskutieren. Ich selbst habe mir immer mal die Grippeschutzimpfung geholt. Kenne aber keinen der sie nicht bekommen hat und erkrankt wäre.
Vor allem würde ich gern mal wieder darüber sprechen weil mein Arzt bei der Saisongrippe Impfstoff auch per Micro-Nadel Injektion anbieten wird(Schild steht da in 4 Wochen gibt es diese) und ich mir dabei nix vorstellen kann und wieso es die gibt und nicht wie immer die normale Impfung.


Also ich habe mich noch nie impfen lassen und hatte auch noch nie eine Grippe. Hab ab und an im Winter mal eine Erkältung, aber das ist ganz normal. Außerdem halte ich eh nicht besonders viel von Schulmedizin. Meine Alternative heißt da immer Naturprodukte. Ich nehme z.B. zur Prophylaxe gegen Grippe Cystus 052 Bio Halspastillen. Die gibs in jeder Apotheke (rezeptfrei) und helfen wunderbar. Wie gesagt, ich hatte noch nie eine Grippe. Früher hießen die Halspastillen noch Infektblocker. Fand den Namen damals treffender.
Übrigens hab ich hier noch was interessantes gefunden: Grippe-Aktivitäten. Da sind die Grippe-Aktivitäten im Jahresvergleich dargestellt. Guckt euch mal die Kurve (rot) für dieses Jahr an. Aber bitte nicht gleich in Panik verfallen :winkewinke:


Aus der Statistik geht nur hervor, dass der Peak, also der Höhepunkt der Infektionen dieses Jahr wahrscheinlich früher eintreffen wird, als in den Jahren zuvor. Das scheint, wenn ich die Statistik richtig gesehen habe, in den letzten Jahren genau so gewesen zu sein - der Höhepunkt verschiebt sich weiter Richtung Herbst.. großes Drama... Da wird nichts über Schweregrad oder sogar Mortalitätsrate gesagt.


Zitat (Jajasis @ 17.09.2010 20:39:57)
Alle Jahre wieder....was haltet Ihr davon?

Nichts, ich halte (wie jedes Jahr) auch dieses Jahr nichts davon.

Zitat (Jajasis @ 17.09.2010 20:39:57)

Präventiv diese Impfung mitnehmen

Auf gar keinen Fall. Wozu denn?
Zitat (Jajasis @ 17.09.2010 20:39:57)

oder nur als Risikogruppenzugehörige/r?
dann würde ich vielleicht mal drüber nachdenken, aber - naja - letztes Jahr war ich als damals Schwangere z.B. auch Risikogruppenzugehörige für die Schweinegrippe-Impfung, hab mich nach längerem Nachdenken NICHT impfen lassen, und hab meine Entscheidung nicht bereut.

Zitat
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
Meine Erfahrung: Ich lebe immer noch, obwohl Jahr für Jahr ungeimpft.

Die Pharmaindustrie verdient an jeder Impfung :pfeifen:

Zitat (madreselva @ 24.09.2010 13:58:51)


Die Pharmaindustrie verdient an jeder Impfung :pfeifen:

Gehst Du deswegen auch nicht zum Zahnarzt, weil der daran verdienen könnte?

Ich lasse mich impfen. Grippe sollte man nicht mit normaler Erkältung verwechseln.

Zitat (Josi-Julius @ 24.09.2010 14:07:26)
Gehst Du deswegen auch nicht zum Zahnarzt, weil der daran verdienen könnte?

Ich lasse mich impfen. Grippe sollte man nicht mit normaler Erkältung verwechseln.

Vom Zahnarztbesuch habe ich einen gesundheitlichen Nutzen. Da gönne ich meinem Zahnarzt seinen Verdienst.

In der Grippeschutzimpfung sehe ich als normal-gesunde erwachsene Frau für mich keinen gesundheitlichen Nutzen (darin gehe ich übrigens mit meinem Hausarzt konform, ist ja nicht so, dass ich mich nicht hätte beraten lassen). Ich sehe nur, dass die Pharmaindustrie Jahr für Jahr den Grippe-Hype schürt, zwischendrin alle paar Jahre noch ein bisschen Panikmache vor Vogelgrippe, Schweingerippe u.Ä. dazustreut... und kräftig daran verdient.
Und das gönne ich der Pharmaindustrie nicht.
Die Pharmalobby ist einer der Hauptschuldigen daran, dass unser Gesundheitssystem so dermaßen teuer ist.

Und, nein, ich verwechsele Grippe nicht mit normaler Erkältung. :)

Bearbeitet von madreselva am 24.09.2010 14:14:37

Zitat (madreselva @ 24.09.2010 14:12:53)

Die Pharmalobby ist einer der Hauptschuldigen daran, dass unser Gesundheitssystem so dermaßen teuer ist.


Und diese Aussage ist schlichtweg falsch. Die Kosten für Arzneimittel machen nicht mal 11 Prozent vom Gesamtvolumen. Die grössten Kostentreiber sind immernoch die Krankenhäuser, ambulante Behandlung und die Kassen selbst.

Zitat (runzenplunz @ 17.12.2008 21:42:48)
So, meine Grippeimpfung ist nun fast 3 Wochen her. Die Schmerzen im Arm werden langsam besser. Ich kann zwar immer noch nicht wieder bügeln, den Fön halten, mit der Maus rumklicken, aus der vollen Kaffeetasse trinken, aber immerhin ist der Dauerschmerz bei Nichtbelastung endlich weg.

da muss ich mich doch mal selbst quoten....

diese Impfung hatte es wirklich in sich.... der Schmerz wanderte vom Arm weiter hoch Richtung Nacken, dann Richtung Kopf... monatelange Kopfschmerzen bis ins Frühjahr rein, dann plötzlich einsetzender Schwindel... Ich bin rumglaufen wie besoffen, ständig gegen irgendwelche "Hindernisse" gerempelt und meine Augen waren immer am hin- und herzucken.

Ich habe das ja schon nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gebracht, alle anderen Befunden waren nur (leider) negativ... bis dann mein Arzt mal weiter in der Vergangenheit rumforschte und wir auf diese problematische Grippeimpfung kamen...

Er hat dann eine Neuraltherapie angefangen, also ein Lokalanästhetikum dorthin gespritz wo die Grippeimpfung vorgenommen wurde und siehe da, nach 5 Sitzungen war der Schwindel weg und auch der Kopfschmerz.

Komische Geschichte, hatte ich vorher noch nie von gehört. Aber für mich steht fest, auch 2 Jahre danach werde ich mich wieder nicht impfen lassen!

Zitat (Josi-Julius @ 24.09.2010 14:31:25)
Und diese Aussage ist schlichtweg falsch. Die Kosten für Arzneimittel machen nicht mal 11 Prozent vom Gesamtvolumen. Die grössten Kostentreiber sind immernoch die Krankenhäuser, ambulante Behandlung und die Kassen selbst.

nicht zu vergessen die Verwaltung. 17 Kassenärztliche Vereinigungen und eine Kassenärztliche Bundesvereinigung gönnt man sich in Deutschland. Die haben jeder einen Vorsitzenden, ein tolles Gebäude, jede Menge Personal und Arbeitsgerät.... muss ja auch alles finanziert werden. Und soweit ich weiß werden die KVen aus den Krankenkassenbeiträgen fininaziert. Korrigiert mich wenn ich mich irre.

Zitat (runzenplunz @ 24.09.2010 14:44:21)
nicht zu vergessen die Verwaltung. 17 Kassenärztliche Vereinigungen und eine Kassenärztliche Bundesvereinigung gönnt man sich in Deutschland. Die haben jeder einen Vorsitzenden, ein tolles Gebäude, jede Menge Personal und Arbeitsgerät.... muss ja auch alles finanziert werden. Und soweit ich weiß werden die KVen aus den Krankenkassenbeiträgen fininaziert.

Und das allertollste ist, dass die kassenärztlichen Vereinigungen sich durchaus auch mal gegen die Ärzte stellen und ihr eigenes Süppchen kochen...

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