Bin mit Haushalt überfordert

Zitat (Mikro, 26.01.2011)
Computer ausschalten hilft auch, jedenfalls bei mir.

Wer´s kann :lol:
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Wenn bei uns mal das Chaos herrscht und ich nicht weiß, wo ich anfangen soll, mache ich einen Rundgang durch die Wohnung und räume erstmal das Grobe weg, sprich die Sachen, von denen ich ohne zu überlegen weiß, wo sie hingehören. Zeitungen in's Altpapier, Klamotten in die Wäsche, Schuhe zusammensammeln etc. Dann werden "dekorative Flächen" leergeräumt (Arbeitsplatte in der Küche, Sidebord, Tische usw.)...schon sieht es besser aus. Wenn ich nämlich zuerst anfange irgendwelche Stapel von Papieren, z.B. auf dem Schreibtisch, Bastelkram usw. in Angriff zu nehmen, geht's nicht voran und ist nur Frust weil man es ordnen muss, und das dauert... :heul:

In Extremsituationen hab ich mich auch schon mal mit einer Freundin verabredet, und wir haben uns gegenseitig geholfen die Wohnung aufzuräumen und dabei gleich ausgemistet. Das geht super. Bei anderen kann man das sowieso besser, weil es ja nicht die eigenen Sachen sind. Und man ist eher bereit, sich mal von Dingen zu trennen wenn man hört: "Also mal ehrlich, DAS brauchst du doch nun wirklich nicht mehr!" Auch sehr hilfreich, wenn man sich schlecht von Klamotten trennen kann...
Wozu hat man eigentlich soviel Krempel und braucht davon so wenig??? :wacko:
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Ich habe mir nach dem Tapiezieren ein neues Wandtatoo gegönnt . So das jeder sofort bescheid weiß

Titel:


Unser Haus ist sauber genug um nicht krank zu werden
aber drekig genug um sich wohl zu fühlen.
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Das passt!
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Zitat (Truller, 30.01.2011)
Ich habe mir nach dem Tapiezieren ein neues Wandtatoo gegönnt . So das jeder sofort bescheid weiß

Titel:


Unser Haus ist sauber genug um nicht krank zu werden
aber drekig genug um sich wohl zu fühlen.

Dazu find ich das hier passend:

Achtung!
Kinder sind hier zuhaus!


Freund, wenn du dieses Haus betrittst,
vieles nicht mehr so sauber blitzt.
Du merkst, dass es hier Kinder gibt,
die man wohl mehr als Putzen liebt.
Da gibt es Spuren an den Wänden,
kreiert von flinken, kleinen Händen.
Wir machen das mal später weg,
jetzt spielen wir zuerst Versteck.
Spielzeug liegt an jedem Ort,
doch eines Tages ist es fort.
Die Kinder sind uns nur geliehen,
bis sie erwachsen von uns ziehen.
Dann wird auch wieder aufgeräumt.
Dann läuft der Haushalt wie erträumt.
Jetzt freu´n wir uns an unseren Gören,
und lassen uns daran nicht stören.

Verfasser Unbekannt

Bei uns kann übrigends auch vom Boden essen----man findet immer etwas! :pfeifen:
rofl
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Wann warst du bei uns zu Besuch?
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Zitat (BMWGirl1972, 31.01.2011)
Dazu find ich das hier passend:

Achtung!
Kinder sind hier zuhaus!


Freund, wenn du dieses Haus betrittst,
vieles nicht mehr so sauber blitzt.
Du merkst, dass es hier Kinder gibt,
die man wohl mehr als Putzen liebt.
Da gibt es Spuren an den Wänden,
kreiert von flinken, kleinen Händen.
Wir machen das mal später weg,
jetzt spielen wir zuerst Versteck.
Spielzeug liegt an jedem Ort,
doch eines Tages ist es fort.
Die Kinder sind uns nur geliehen,
bis sie erwachsen von uns ziehen.
Dann wird auch wieder aufgeräumt.
Dann läuft der Haushalt wie erträumt.
Jetzt freu´n wir uns an unseren Gören,
und lassen uns daran nicht stören.

Verfasser Unbekannt

Bei uns kann übrigends auch vom Boden essen----man findet immer etwas! :pfeifen:
rofl

Das haben Freunde von uns auch an der Haustür stehen.
:blumen: :blumen: :blumen:
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Bei uns gilt da der Spruch:

Das ist kein Dreck, das ist Ambiente


(Kommt ursprünglich von einem total verregneten Mittelaltermarkt. Ich bin aber stark versucht, den an meine Tür zu pinnen).


Das Gedicht ist schön.
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ich habe meine winzig kleine Zweizimmerwohnung innerhalb einer halben Stunde komplett gesaugt, geputzt und aufgeräumt ... als Unterstützung reicht mir schöne Musik aus dem Radio ... dann freu ich mich, dass alles so schön sauber ist und mache wieder Dreck ... :)
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Was sind wir nur für Schmutzfinken!
Wo bleiben hier die Saubermänner/-frauen?
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Also ich finds ja sehr sympathisch, das viele hier offenbar nicht am "Putzfimmel" leiden und mit der nötigen gelassenheit an das Thema gehen:)

Als jemand, der a, ganztags berufstätig ist b, in Aufräum- und Putzdingen eher faul und c, ne recht hohe Toleranzschwelle beim Thema Chaos hat - gehe ich die Sache meist entspannt an. Auf meinen Freund treffen die oben genannten Punkte auch zu (bis auf die Tatsache, dass er unregelmäßigere Arbeitszeiten hat) und so gibts selten Stress wegen dem Aufräumen.

Wenn, dann mach ich es auch so: Erstmal mit der Mülltüte durch und rein, was da rein gehört. Vorzugsweise leere Packungen von Dingen, die die Woche über so mal nebenbei oder abends auf der Couch konsumiert worden sind. Dann Zeitungen/Zeitschriften sortieren, entweder in den Müll oder auf nen separaten Stapel im Regal packen. Hingeworfende und nicht mehr saubere Klamotten kommen in die Maschine, die ja zum Glück den Rest alleine erledigt;). Dann mit dem

Ich sehe keinen wirklichen Grund, warum jemand jeden Tag putzen sollte. Eine Wohnung ist ein Platz zum Leben - und nach langen Arbeitstagen auch ganz klar zum Faulsein, die Füße hochlegen, den Kopf freikriegen. Wer sich beim Putzen gut fühlt, vielleicht gar Stress abbaut, soll es gerne tun. Ansonsten empfehle ich, auch mal was liegenzulassen. Es gibt viel Wichtigeres:)
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Zitat (Captain, 02.02.2011)
Was sind wir nur für Schmutzfinken!
Wo bleiben hier die Saubermänner/-frauen?

Du ich sauge und wische jeden Tag.
räume mindestens zweimal am Tag den Geschirrspüler ein und aus .
Die Waschmaschiene läuft ununterbrochen.

Aber was hilft das.
Ich habe vier Kinder ,einen großen Hund und zwei Katzen.(mein Mann ist auch nicht besser)
Und keinen Bock denen Andauernd eine Vortrag über Sauberkeit zu halten.
Also Saubermann(frau) schon.Aber man kann alles übertreiben.
Außerdem, wann sollte ich dann Zeit finden hir zu sitzen und zu schreiben
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Also, ich habe irgenwann mal eingeführt, dass jeder sein Glas, Teller usw. wegräumt. Genauso läuft es abends, nach dem "fernsehen" alles sofort wegräumen. Wäsche in den Wäschekorb. Müll wird abwechselnd rausgebracht und alle anfallenden Arbeiten werden ebenfalls abwechselnd erledigt. Ich bin halbtags berufstätig und kann und will nicht alles allein machen. Die Arbeitsteilung klappt einwandfrei.
Wenn trotz allem mal "Chaos" herrscht denke ich "was soll`s" und fange dann oben an und arbeite ich mich langsam nach unten durch, mit der Devise "was ich heute nicht schaffe, schaffe ich halt morgen".
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Es ist einfacher zu schaffen,wenn man jeden Tag ein bißchen macht,als tagelang alles liegenzulassen und dann ein totales Chaos vor sich zu haben.Ich mache morgends nach dem Aufstehen 10-20 Minuten und abends dasselbe.Je nachdem was anfällt.Grundsätzlich werden die Betten kurz gemacht(dabei kommt es nicht darauf an wie perfekt sie gemacht sind sondern DAS sie gemacht sind).Kleidung,Handtücher etc.nicht irgendwo liegenlassen,was benutzt wird gleich wegräumen,Geschirr nicht stehenlassen-Küche morgends und abends kurz aufräumen,Arbeitsflächen und Spüle abwischen,fertig.Die Toilette mache ich zwischendurch 1mal täglich,ganz schnell.Wenn sie nur von 2 Leuten benutzt wird reicht auch jeden 2.Tag.Wenn jeder Benutzer das Klo nach Benutzung sauber hält(und das klappt bei uns)dann ist das kein Thema.Staubsaugen und wischen 2 mal pro Woche.Wäsche waschen jede Woche,dann sammelt sich nichts an.Wir,also mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit,ich fahre um 7.30 los und komme gegen 19Uhr heim.Wir haben ein Haus,ein großes Grundstück und 2 Hunde.Ich schaffe meinen Haushalt sehr gut,das Haus ist sauber und aufgeräumt,wir fühlen uns wohl und ich schufte trotzdem nicht wie eine Besessene,sondern mache alles so wie ich kann.Ich habe körperliche Einschränkungen(Rücken und Bandscheibe)und an manchen Tagen brauche ich für Kleinigkeiten ewig.Aber ich mache alles recht entspannt,aber nach System.Da wir eben beide arbeiten,muß ich mich eben auch an gewisse Spielregeln halten,um den Haushalt im Griff zu haben.Alles was man benutzt hat,wieder an seinen Platz stellen und was auch wichtig ist.ALLES alleine schaffe ich auch nicht.Mein Mann hat "feste" Aufgaben,anders geht es nicht.Wir haben von Anfang an alles aufgeteilt.Er kocht,ich räume die Küche auf.Er kümmert sich um den Garten,die Autos,den Einkauf,den Müll.Ich mache den Rest.Wenn es zu chaotisch ist,sollte man erstmal ein System,eine Grundordnung herstellen.Jeden Schrank einmal richtig aufräumen.Man kann sich z.B.Körbchen kaufen und so auch in den Schränken für mehr Ordnung sorgen.Und wenn man Zimmer für Zimmer vorgeht und erstmal alles tip top aufräumt und ausmistet,sieht man jeden Tag die Fortschritte.Oder man renoviert sich ein Zimmer,kauft sich neue Deko oder ein neues Bild,räumt sie Möbel um oder kauft sich einen neuen Schrank.Das sind oft Kleinigkeiten,die den Ball ins Rollen bringen können.Einmal angefangen geht es irgendwann in Fleisch und Blut über und man will es immer schöner haben.Allerdings sollte man es auch nicht zu bitterernst und perfektionistisch sehen,denn dann ist man wieder schnell am Ende seiner Kräfte.Die Mitte machts.Es muß auch nicht alles perfekt sein und supersauber.Nur so,wie man sich wohlfühlt.
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Wenn ich, wie die Threadstarterin, zwei bis drei Tage in der Woche frei hätte, würde ich vermutlich auch ein schlechtes Gewissen haben, wenn die Bude verwahrlost, aber da ich Putzen HASSE, habe ich mir schon mit Ende Zwanzig eine Putzfrau gegönnt. Da war ich noch Single in einer Etagenwohnung und habe für den Lohn der Perle auf andere Sachen - z.B. einen Urlaub - verzichtet. Hat sich für mich vollkommen ausgezahlt, weil ich es zuhause gern ordentlich und vor allem sauber habe. So habe ich 365 Tage im Jahr weniger Stress, das macht mir kein Urlaub wieder gut. Mein Mann sieht das glücklicherweise genauso. Die Putzfrau kommt einmal in der Woche für ein paar Stunden und macht das "Grobe", so wie Böden, Flächen, Bad und nach Bedarf auch Möbelfronten, Türen und Fenster.

Für uns (wir haben ähnliche Zeiten wie die Eheleute Chaosbeseitigerin *g*) bleiben dann nur noch ein paar Handgriffe: Betten werden nicht "gemacht", wir schütteln lediglich

Was wir sehr konsequent tun, ist Aufräumen - bzw. nichts-rumliegen-lassen. Ich bin puristisch veranlagt und habe gern wenig Zeug um mich; so ist es dann auch nicht schwer, Ordnung zu halten. Bei uns ist es sogar in den Schränken übersichtlich. Dazu steht vor dem Tag, an dem unsere Perle kommt, der finale Rundgang an. Da geht es auch herumliegender Post, Papieren zum Abheften, dem Altglas und-papier, den Abfalleimern und der Flurgarderobe an den Kragen. Das dauert aber auch nur ein paar Minuten. Was mir immer wieder bestätigt, dass das Geld für die Putzfrau super angelegt ist, sind neben der "entstressten" Freizeit auch die Ehekräche anderer Paare um die Hausarbeit :P

Bearbeitet von donnawetta am 07.04.2011 10:29:23
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