ist lavendel giftig im verzehr für babys?


mein sohn hat vor einiger zeit unser lavendel säckchen auf bekommen und hat labendelsamen verzehrt
ist das giftig für ihn?


Hallo!

Was heisst denn vor einiger Zeit?


Hm... wäre das nicht eine Frage für den Kinderarzt/Hebamme?


keine Ahnung... aber im schlimmsten Fall JA!!!

Ruf doch mal die Giftnotrufzentrale an, die müssen es wissen, oder den Kinderarzt....


030 / 19240

Giftnotruf Berlin

Diese Nummer gehört in jeder Familie an die Pinnwand, ins Telefon und ins Handy gespeichert.

Wenn ich so was lese, frage ich mich ernsthaft, was haben die Mütter früher ohne www. gemacht :hmm: und auch ihre Kinder großgezogen....
Anstatt hier wertvolle Zeit zu vergeuden, ab zum Arzt mit dem Kind ^_^


Zitat (GEMINI-22 @ 10.06.2011 14:16:32)
Wenn ich so was lese, frage ich mich ernsthaft, was haben die Mütter früher ohne www. gemacht :hmm: und auch ihre Kinder großgezogen....

vielleicht wussten unsere muetter und grossmuetter einfach mehr vom taeglichen leben...oder haben nicht aus jeder muecke einen elefanten gemacht...oder dafuer gesorgt dass wir nicht an fuer uns zweifelhafte dinge kommen...oder...oder...

zum thema : lavendel ist ungiftig, wenn das kind keine anzeichen einer reaktion darauf aufweist reicht es in zukunft dinge von ihm fernzuhalten die es nicht auffriemeln sollte.

bauchweh, ausschlaege, roetungen oder andere reaktionen sollten im galopp samt kind zum doc gebracht werden...

gruss :blumen:
shewolf

Zitat (shewolf @ 10.06.2011 14:54:52)
vielleicht wussten unsere muetter und grossmuetter einfach mehr vom taeglichen leben...oder haben nicht aus jeder muecke einen elefanten gemacht...oder dafuer gesorgt dass wir nicht an fuer uns zweifelhafte dinge kommen...oder...oder...


Genau immerhin ist Lavendel eine Heilpflanze ;)

Also nur keinen Stress :P

Hallo Kathryn! Erst mal willkommen hier.. :blumen:

Heilen ja, wurst, aber auch da gilt: zuviel schädigt. Also ist es schon sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen - und zwar SOFORT nach dem Feststellen.

Kathryn: Genauere Angaben wäre schon hilfreich, und die "Muttis" brauchen das; sind ja - noch - keine Hellseher :D Denn alle sind hilfsgereit, wie Du schon hast festellen können.
Also: Wie alt ist das "Baby", was hat es abbekommen, wie lange ist das her? Zeigt es irgendwelche Auffälligkeiten? Wenn ja, welche?
Nun ja, vllt. warst Du inzwischen beim Arzt - es steht ja ein verlängertes Wochenende bevor. Sei doch so nett, und reagiere doch auf die Tipps und HInweise; um so lieber wird eine irgendwann folgende FRage von Dir in Angriff genommen. Und eigentlich wirst Du hier gut aufgenommen, wenn manche REaktion Dich vllt. stutzig gemacht hat. Was hast Du unternommen, nachdem Du hier die FRage eingestellt hast? :unsure:

Der Tipp von Pumukel mit den Hinweisen auf Hinterlegen der Giftalarmnummer ist Gold wert und hat sicher schon oft vor großen Schäden bewahren können.


Zitat (shewolf @ 10.06.2011 14:54:52)
vielleicht wussten unsere muetter und grossmuetter einfach mehr vom taeglichen leben...oder haben nicht aus jeder muecke einen elefanten gemacht...oder dafuer gesorgt dass wir nicht an fuer uns zweifelhafte dinge kommen...oder...oder...

ja. und vielleicht wussten sie es auch nicht, haben gefahren nicht erkannt, hielten es für unnötig, einen arzt zu rufen und haben stattdessen alles so behandelt, wie es schon die eigene großmutter machte oder die eigene mutter riet. egal, ob es half oder alles noch schlimmer machte.

sitzbäder bei schweren bauchschmerzen und sonstigen unterleibsbeschwerden, weil man ja unmöglich zu einem gynäkologen gehen konnte. butter und mehl auf offene brandwunden streuen war richtig, und verschluckte giftige substanzen hatten erbrochen zu werden.

und welch ein glück, hatte ein kind in der umgebung masern! schnell dorthin mit den eigenen, so bekam man die kleinen immun! :angry:

ich bin glücklich, dass ich als junge mutter nicht mehr darauf angewiesen bin zu glauben, dass andere es besser wüssten.

@seidenloeckchen: Liebelein, pack Dein Hackebeil doch wieder ein! ;)
Weißt Du, ICH bin auch groß geworden; und wir hatten damals nicht an jeder Ecke einen Arzt, oder gar Kinderarzt.- Telefon hatten wir auch nicht; Niemand in der Nachbarschaft übrigens!- Nicht mal ein , stell Dir vor!- Da wäre meine Mutter arg blöd dagestanden, hätte sie nicht auf alte "Hausmittel" zurückgreifen können.- Die ich übrigens auch Heute noch teilweise selbst einsetze.- Zu deren Anwendung unser Hausarzt auch Heute wieder rät!- Nicht Alles von "gestern" ist auch gestrig!

Und früher wußten die Leute an sich, WAS giftig für Kinder, Erwachsene und Tiere war!- Die haben gehandelt, und nicht erst in's www geschaut.- OB die moderne Medizin immer ein Segen ist, sei auch dahingestellt.

Die Rufnummer der Giftnotrufzentrale (gibt es auch in Bonn) habe ich übrigens seit Jahren mit allen anderen Notrufnr. an der Korridor-Tür angeklebt, für Jeden gut sichtbar.- Denn wir haben ja zum Glück Telefon.

Lavendel dürfte sicherlich in Mindermengen genossen nicht giftig sein, aber: ich hätte mir ja mein Kind, meinen Mann, meinen Hund, oder was auch immer geschnappt, und wäre zum Doc gedüst....denn ob in diesen "Lavendelsäckchen" medizinisch einwandfreies Zeug ist, sei auch dahingestellt...

Liebe Grüße...IsiLangmut


Zitat (seidenloeckchen @ 10.06.2011 19:38:30)

ich bin glücklich, dass ich als junge mutter nicht mehr darauf angewiesen bin zu glauben, dass andere es besser wüssten.

o mann seidenloeckchen, es ging im lavendelsamen nicht um tollkirschen, schwefelsaeure, verbrennungen dritten grades oder aehnliches.

musst einen nicht gleich als kinderschaenderin darstellen wenn man eine andere meinung hat als du...oder hast du die absolute wahrheit gepachtet?

ich bin auch mutter, etwas aelter als du, deswegen aber nicht bloeder :wub:

gruss :blumen:
shewolf

Zitat (IsiLangmut @ 10.06.2011 19:53:57)
denn ob in diesen "Lavendelsäckchen" medizinisch einwandfreies Zeug ist, sei auch dahingestellt...


Immerhin werden die Lavendelsäckchen zP. aufs Kopfkissen gelegt,gegen Einschlafstörungen ;)

Auserdem sind nicht die Samen sondern die Blüten im Säckchen.

Heilwirkung: Lavendel hat antiseptische und beruhigende Wirkung. Außerdem wirkt er blähungstreibend, harntreibend und krampflösend.

ich gehe nicht gegen alte hausmittel oder gegen das wissen anderer vor, die etwas davon verstehen. sondern dagegen, dass die einzige kompetenz in diesen fragen darin begründet liegt, dass die mutter es schon so machte. oder die oma. und nicht nach richtigkeit gefragt wurde, sondern nach alter und erfahrung. ob es gute erfahrungen oder schlechte waren.

möchtest du mit der butter und mehl-methode deine brandwunden behandelt wissen, weil eine alte frau dir sagt, so wurde es früher gemacht? oder sie selbst so behandeln?

gegen hausmittel habe ich gar nichts, solange sie gut sind und wirken. weswegen du denkst, dass ich gegen sie an sich bin und nur die moderne medizin hochlobe, kann ich aus meinem beitrag nicht erkennen.

nein, früher haben die leute nicht "an sich" gewusst, was giftig war und was nicht. diese einstellung finde ich gefährlich. es gab wie heute menschen, die nach ursachen und wirkung geforscht haben. wie ignaz semmelweis. und andere, die nur nach dem gingen, was ihre vorfahren und soziale umgebung ihnen vorkauten. wie semmelweis' gegner. jede mutter kann glücklich sein, dass er so emsig forschte. und dafür auch noch bestraft wurde.

ich bin auch groß geworden. obwohl meine mutter es selten für nötig hielt, uns einem arzt vorzustellen, wenn uns kindern etwas fehlte. bis es auch mit tee und gottvertrauen nicht mehr ging. ich möchte mir nicht ausmalen, was meinem bruder zugestoßen wäre, wäre er mit seinen ständigen bauchkrämpfen nicht selbst zum arzt gegangen. gegen einen kurz bevorstehenden blinddarmdurchbruch konnten auch alle tees und gebete meiner mutter nicht helfen.


Zitat (shewolf @ 10.06.2011 20:00:23)
o mann seidenloeckchen, es ging im lavendelsamen nicht um tollkirschen, schwefelsaeure, verbrennungen dritten grades oder aehnliches.

es ging nicht um lavendelsamen bei deinem beitrag. diese habe ich selbst im haus, aus den gleichen gründen wie die themeneröffnerin. das jedoch habe ich bereits gerade schon geschrieben.

leiden in meiner kindheit wurden meistens nach den büchern maria trebens "behandelt". für meine mutter gewiss noch heute die einzig wahre quelle der wahrheit und erkenntnis in heilkunde. wäre ich vaterlos und ohne oma mit gesünderem menschenverstand aufgewachsen, würde ich heute nicht mehr leben. mein bruder auch nicht.

@Seidenlöckchen: aha die Oma hatte also gesunden Menschenverstand. Genau darum ging es doch letztlich.
Und entschuldige mal: das du ne Mutter hattest die irgendein Problem hatte (ja wir wissen es jetzt) heißt noch lange nicht das alle Altvorderen nur Mist bauen. Bei uns wurde und wird auch viel mit Hausmitteln gemacht,aber man nahm und nimmt auch Neues an.

Und ganz nebenbei benutzen wir alle auch unseren gesunden Menschenverstand der uns auch sagt das wir nicht den Königsweg kennen :pfeifen:


Zitat (wurst @ 10.06.2011 15:03:58)
Genau immerhin ist Lavendel eine Heilpflanze ;)

Also nur keinen Stress :P

Ich würde jetzt auch nicht denken, dass ein paar Lavendelsamen bzw. getrocknete Blüten aus dem Lavendelsäckchen "giftig" fürs Baby sind.

Aber ich möchte nur darauf hinweisen, dass etwas, nur weil es eine "Heilpflanze" ist, nicht unbedingt unschädlich bzw. geeignet für Babies sein muss.
Ätherische Öle (auch aus Heilpflanzen) können durchaus schädlich für Babies sein, und so Zeug wie "B*bix" (enthält Minzöle und soll bei Schnupfen das Durchatmen erleichtern und ist speziell für Kleinkinder gedacht) hat bei manchen Babies wohl auch schon zum Atemstillstand geführt.

Nur so am Rande, weil ich das mit der "Heilpflanze" etwas trügerisch finde.

Ansonsten, wie gesagt, glaube ich jetzt auch nicht, dass das bisschen Lavendel schädlich ist, bin aber weder Kinderarzt noch Hebamme.
Wenn ich da bei meinem Baby Bedenken wegen irgendwas hätte, was es versehentlich gegessen hat, dann würde ich echt lieber KiA oder Hebamme anrufen.

Edit: Ach ja, und auf die Infos aus dem www würde ich mich, wenn es um mein Baby geht, auch nicht unbedingt verlassen. Mein Söhnchen hat mal im Alter von 10 Monaten genüsslich ein Blatt vom Gummibaum gevespert, die austretende Milch aufgeleckt etc.
Ich habs dann gegoogelt und las da überall was von "hochgiftig"... hab dann leicht panisch die Giftnotrufzentrale angerufen, und die haben mich völlig beruhigt, von wegen, allerhöchstens wird er ein bisschen Bauchschmerzen bekommen. (Insofern: Ich kann es durchaus verstehen, wenn man als junge Mutter panisch reagiert).

Bearbeitet von madreselva am 10.06.2011 22:47:10

Zitat (shewolf @ 10.06.2011 20:00:23)
o mann seidenloeckchen, es ging im lavendelsamen nicht um tollkirschen, schwefelsaeure, verbrennungen dritten grades oder aehnliches.

musst einen nicht gleich als kinderschaenderin darstellen wenn man eine andere meinung hat als du...oder hast du die absolute wahrheit gepachtet?

ich bin auch mutter, etwas aelter als du, deswegen aber nicht bloeder :wub:

Danke, shewolf! :daumenhoch:

Wenn kathryns Baby den Lavendelsamen "vor einiger Zeit" probiert hat und ihr bis jetzt keine gravierenden Veränderungen an ihrem Sprößling aufgefallen sind, erhärtet das doch den Verdacht, daß die gemampften Samen ihm anscheinend bekommen sind...? ;)
Eine ausgewiesene Giftpflanze ist Lavendel jedenfalls nicht, soviel mir bekannt ist. Bei Überempfindlichkeit gegen das ätherische Öl kann er eventuell einen Allergieschub auslösen. Lavendel wirkt entspannend, entzündungshemmend und schleimlösend. Wäscht man sich mit Lavendelaufguß regelmäßig das Gesicht, wird die Haut schön zart davon, Pickel und Irritationen verschwinden fast sofort.

Was das Kapitel "Heilpflanzen" angeht: Klar ist Lavendel eine :yes:, eine der ungiftigen... aber Tollkirschen, Fingerhut und Aconitum (Eisenhut) und Schwarzes Bilsenkraut z.B. sind es auch. :pfeifen:

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 11.06.2011 00:52:30

hallo zusammen...
also meinem sohn geht es gut was das betrifft war noch am selben abend
im krankenhaus
zu den angaben tut mir leid aber ich war wirklich in panik und habe es vergessen.
dankeschön auch für eure antworten
und mein sohn ist acht monate
naja vielen lieben dank an euch
gruß milan und kathryn :)


Zitat (seidenloeckchen @ 10.06.2011 20:22:45)
gegen hausmittel habe ich gar nichts, solange sie gut sind und wirken.

:D

Es geht zwar ins "off", aber die Diskussion ist recht spannend.

Mir ist dabei nämlich eingefallen, wie ich ambulant bei Wunden - vorzugsweise Schürfwunden am Knie - behandelt wurde.
Es stand immer eine Flasche "Schlitzer Korn" (40 %) im Bad. Wunden wurden mit einem Flaschendeckelchen voll davon übergossen.
Mann, hat das gebrannt. Und mein Vater hat bei seinen Wunden das Deckelchen noch mal gefüllt und geschluckt. Er meinte: "Das desinfiziert noch von innen".

Als ich selbständiger wurde, habe ich mir selbst den Schnaps auf die Knie getan und vorbildsgemäß auch die Innendesinfektion vorgenommen. Und das mit 9 - Leute, Leute.

Fast enttäuscht bin ich von den heutigen Desinfektionsmitteln. "Octenisept". Ich halte von dem Spray sehr viel; es hilft. Aber man spürt nix beim Drauftun. Irgendwie verbinde ich immer noch den Gedanken: "Es muss brennen" mit heilender Wirkung. Aber das ist mein persönlicher Dachschaden. Ich werde den Blick der Apothekerin nicht vergessen, als ich nach einem Spray fragte, das ein bisschen brennt. *schäm* ;)

Edit: Kathryn19, schön, dass Dein Kleiner wohlauf ist. Viele Grüße und alles Gute weiterhin. :blumen:

Bearbeitet von Pitz am 11.06.2011 09:00:18

Zitat (Pumukel77 @ 10.06.2011 21:17:22)
Und entschuldige mal: das du ne Mutter hattest die irgendein Problem hatte (ja wir wissen es jetzt) heißt noch lange nicht das alle Altvorderen nur Mist bauen. Bei uns wurde und wird auch viel mit Hausmitteln gemacht,aber man nahm und nimmt auch Neues an.

Und ganz nebenbei benutzen wir alle auch unseren gesunden Menschenverstand der uns auch sagt das wir nicht den Königsweg kennen :pfeifen:

wer sagt denn, dass alle altvorderen nur mist bauen? :blink:

selbstverständlich tun sie das nicht, worauf ich hingewiesen habe. meine oma ist eine vertreterin dafür, da sie ihre erfahrung, ihr wissen und den nutzen von pflanzen nicht für allmächtig hielt. gegen lavendel hat auch niemand etwas gesagt. :wacko:

mir reicht es nicht für die gesundheit meiner kinder, dem rat eines menschen zu vertrauen, der lediglich alt oder älter ist. und irgendeine erfahrung hat, die weder wertvoll noch harmlos sein muss. oder dem zu glauben, was irgendein mensch irgendwann einmal im internet verfasst hat. ich finde es erschreckend, dass das alter für manche menschen ausschlaggebend für kompetenz ist.

lieber frage ich zehnmal zu oft als einmal zu wenig meinen kinderarzt, wenn ich unsicher bin. was er begrüßt, denn er bekommt oft genug kinder zu gesicht, die er lieber zu beginn des leidens behandelt hätte.

das wohlergehen meiner kinder setze ich gewiss nicht aufs spiel, nur weil mir jemand sagt, dass es früher auch so gemacht wurde. nun ja. früher war die kindersterblichkeit auch sehr viel höher, kindernachschub gab es auch reichlich. :pfeifen:

an pitz: das ist ein hausmittel, dem ich zustimme, weil es nur der vorläufer dessen ist, was heute gilt. hochprozentiger alkohol tötet nun einmal viele erreger ab. und ich bin sicher, dass das desinfizieren von innen mit einem branntwein angenehmer ist als mit einem schluck aus der sprayflasche. :hihi:

würde eines meiner kinder blätter eines gummibaums verspeisen, würde ich mit absoluter sicherheit wie madreselva auch fachlichen rat einholen. auch wenn ich jetzt gelesen habe, dass man sie beruhigt hat und das kind keinen schaden davongetragen hat.

Bearbeitet von seidenloeckchen am 11.06.2011 10:52:05

Zitat (seidenloeckchen @ 11.06.2011 10:51:43)

würde eines meiner kinder blätter eines gummibaums verspeisen, würde ich mit absoluter sicherheit wie madreselva auch fachlichen rat einholen. auch wenn ich jetzt gelesen habe, dass man sie beruhigt hat und das kind keinen schaden davongetragen hat.

Wobei ich den Gummibaum dann dennoch entsorgt (verschenkt) habe, zusammen mit den meisten meiner Zimmerpflanzen, weil die meist entweder irgendwie giftig waren oder eine hohe Verletzungsgefahr in sich bargen (meine Sansevieria hab ich mir mal selbst versehentlich ins Auge gerammt >> gab gleich mal eine äußerst schmerzhafte Verletzung samt Notfalldienst-Besuch beim Augenarzt), und ich es auch nicht brauchen konnte, wenn der Kleine ständig die Erde der verbleibenden ungiftigen, harmlosen Pflanzen im halben Raum verteilte :grinsen:

Zitat (Pitz @ 11.06.2011 08:57:05)
Irgendwie verbinde ich immer noch den Gedanken: "Es muss brennen" mit heilender Wirkung. Aber das ist mein persönlicher Dachschaden. Ich werde den Blick der Apothekerin nicht vergessen, als ich nach einem Spray fragte, das ein bisschen brennt. *schäm* ;)


Was für eine tolle Geschichte :lol: und kommt mir aus meiner eigenen Kinder- und Jugendzeit so bekannt vor.
Aber "das muß brennen" (sonst hilft's nicht) habe ich nicht für später übernommen, diese kleine Prise Masochismus fehlt mir irgendwie.
Die Apothekerin hätte Dir nach sparsamem Blick auf Deinen Wunsch hin schnell und sehr preiswert mit einem Fläschchen Isopropanol helfen können. Desinfiziert sicher und brennt wie Sau... die freundlichere Alternative dazu ist Wasserstoffperoxyd.
Das so als Tipp für Deinen nächsten Kratzer, liebes Pitzchen. :wub:

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