Wie viel Essen pro Person bei Büffet?


Hallo, Ihr Lieben,

wir planen eine Party mit ca. 37 Personen. Auf meiner Liste stehen nun Lachs, Forelle, gefüllte Eier, Hackbraten, Weinpilgersüppchen, Käseplatte, Lendentopf mit Pilzen und Spätzle und eventuell noch eine Wurst- und Schinkenplatte, die ich aber dann vom Metzger machen lassen würde. Meine Frage an Euch: Wie, um alles in der Welt berechnet man das???? Ich kann doch nicht von allem für so viele Personen zubereiten. Wo ist der Mittelweg? Vielleicht habt ihr ja Erfahrung mit so etwas.
Für Eure guten Ratschläge schon mal vorab herzlichen Dank!

LG
Knuffelchen


Hallo Knuffelchen,

was von den vielen leckeren Sachen hast Du denn als warme und was als kalte 'Bestandteile' des Buffets geplant? Sind auch Kinder oder Vegetarier unter den Gästen?

Aber schau doch mal hier rein, da kriegst Du bestimmt schon mal ein paar erste hilfreiche Infos :blumen:


Sind ja alles leckere Sachen, aber irgendwie fehlen Gemüse und/oder Salate.

Falls Vegetarier dabei sind, hätten sie wirklich kaum Auswahl.

Das hilft dir jetzt bei den Mengen zwar nicht weiter, aber ich würde das eben mal überdenken. :)

Bearbeitet von tante ju am 13.12.2011 11:27:06


Ich würde mich auch mal ein einen Party-Service wenden.
Die haben den Überblick, was von welchen Speisen im Normalfall gegessen wird und bei den Mengen wage ich zu bezweifeln, dass Du es günstiger selber kochen könntest. Vom Stress mal ganz abgesehen.

Gruß

Highlander


ich würde mich auch mal auf einer seite eines catering-anbieters schlaumachen.
ich habe die erfahrung gemacht, wenn man da bestellt, sollte man immer für weniger personen bestellen, denn sonst hat man unmengen über. was ich festgestellt habe, ist, dass die suppen fast gar nicht gegessen wurden. die würde ich nicht mehr bestellen.
ich hatte im oktober gerade so ein ganz leckeres büffet bestellt. mir läuft immer noch das wasser im mund zusammen.
wenn es um die kosten geht, sollte man sich wirklich mal ausrechnen, was ein fertiges kostet (evtl. kann man auch noch was selbst dazu machen) und wieviel zeit es kostet, wenn man alles selbst macht. nachdenken, was man anbietet, einzelne mengen festlegen, in verschiedenen geschäften einkaufen. lagern, zubereiten, küche aufräumen, abwaschen usw.
oft ist der unterschied gar nicht so groß und man kann die party selber viel besser genießen.
ich weiß ja nicht in welcher gegend du wohnst, sonst hätte ich dir mal den partyservice genannt, der mich so begeistert hat. dann könntest du auf der homepage mal gucken. kannst mir sonst auch #ne nachricht schicken.


Moin @Knuffel,

überlege mal, was Du selbst von so einem Büffet naschen würdest. Dann überschlage das auf rund vierzig Personen, dann hast Du eine Hausnummer, was auf dem Büffet drauf sein sollte.

Im Übrigen stimme ich den anderen Muttis zu, wenn sie sagen, lass Dir das Büffet anrichten. Ist weniger Stress und billiger wird es ebenfalls nicht. Denn die Zutaten müssen eingekauft und zubereitet werden. Doch ich würde auch eher für weniger Personen bestellen, weil sonst zuviel übrig bleibt. So verfressen, wie die Gesellschaft noch vor zwanzig Jahren war, ist sie heute nicht mehr.

Und auch der Bedenken, dass Vegies unter den Gästen sein könnten, würde ich nicht außer Acht lassen. Ich habe selbst über zehn Jahre lang lacto-vegetarisch gelebt und bei Büffets grundsätzlich gelitten, weil sich das keiner vorstellen konnte, dass frau fleischlos leben könnte. Das hieß dann regelmäßig, dass selbst im Nudelsalat entweder Fleischwurst reingeschnippelt war oder Geflügel untergemischt war. Geflügel ist ja schließlich kein Fleisch, oder?

Deine Auswahl hört sich mundwässernd an. Definitiv. Ergänze die Geschichte vielleicht noch um einige Salatschüsseln, dann hast Du jedem Gast die Möglichkeit gegeben, satt zu werden.

Grüßle,

Egeria


@compensare

Vielen Dank für den Link. Das hilft mir schon ein bisschen weiter :applaus:

Unter den Gästen sind weder Vegetarier noch Kinder.
Als warme Speisen sind nur der Lendentopf (macht sich im Backofen fast von alleine) mit Spätzle und die Suppe geplant. Ich denke, die Suppe, sowie den Hackbraten (den soll´s eh kalt geben) kann ich auch schon einen Tag früher zubereiten.

Liebe Grüße aus der Nibelungenstadt
Knuffelchen :blumenstrauss:


Hallo, kiki-elsa,

eigentlich hast Du Recht: an Arbeit kommt da einiges auf mich zu.
Aber ich koche leidenschaftlich gerne und liebe es kalte Platten schön anzurichten und zu garnieren. Das beste wäre es wohl einen Teil selbst zu machen und den Rest einem "Profi" zu überlassen. Dein Catering-Service wird mir leider nichts nützen. Wir wohnen zu weit auseinander. Aber auch in Rheinland -Pfalz kann man ja fündig werden, hoffe ich jedenfalls. :grinsen:

Liebe Grüße vom Knuffelchen :party:


Hi, Egeria,

die Idee mit der Überlegung was man selber essen würde.....
....einfach genial!!! :daumenhoch:

Übrigens....die Gästezahl hat sich mal so ganz "unauffällig" erhöht: mittlerweile sind wir bei 47 gelandet. :pfeifen:

...und jetzt haben wir auch einen Vegetarier dabei.

:yes:

Liebe Grüße vom Knuffelchen


Danke Euch allen für die guten Tipps! :blumen:

Werde wohl einen Teil selber machen und einen Teil vom Catering-Service liefern lassen.

Liebe Grüße aus der Nibelungenstadt


oops, dann haben sich also die Gäste unter der Hand unauffällig vermehrt :D

Erfahrungsgemäß hat man sowieso zuviel Futter vorbereitet ;)

Jo, meine Überlegung war einfach, was ich selbst gerne auf einem Büffet vorfinden wollen würde. So würde ich das auch planen, weil ich mich auf meiner eigenen Fete ja auch wohlfühlen möchte.

Was den Vegie betrifft: Ich denke nicht, dass ein Gast stinkig werden würde, wenn mindestens die Hälfte des Büffets vegie-freundlich wäre. Im Zweifelsfall kannst Du ja so Sachen wie Fleischwurstwürfelchen in einem Extra-Schälchen beistellen, so dass sich das jeder selbst über den Salat streuen kann. Wäre vielleicht sogar ein Extra-Gag, der gut ankommen könnte.

Im Übrigen wünsche ich Dir gutes Gelingen für Deine Party. Ich denke, es ist eine gute Kombination, das, was frau selbst vorbereiten kann, selbst zu machen und den Rest den Profis zu überlassen.

Grüßle,

Egeria


Zitat (Egeria @ 13.12.2011 16:14:51)
Im Zweifelsfall kannst Du ja so Sachen wie Fleischwurstwürfelchen in einem Extra-Schälchen beistellen, so dass sich das jeder selbst über den Salat streuen kann. Wäre vielleicht sogar ein Extra-Gag, der gut ankommen könnte.


Aus Erfahrung (waren zwar weniger Personen) weiß ich, dass so etwas gut ankommt. Evtl. noch ein Schälchen mit Tunfisch daneben..............

Knuffelchen, was ist denn ein Weinpilgersüppchen? :keineahnung:

:blumen:


@Egeria
@tante ju

Danke, Ihr Lieben; genauso wird´s gemacht! :daumenhoch:


Hallo, Blattlaus,

das ist was ganz was Leckeres :)


Du brauchst:

1 Kartoffel
1Zwiebel
300-400g Sauerkraut
400g Schmand
1/2 l Klare Brühe
Wein
Meersalz, Knoblauchpfeffer, Muskat
1P. Flusskrebse
8 Morcheln


Die Zwiebel und das Sauerkraut werden goldgelb geröstet. Dann alle Zutaten, bis auf die Flusskrebse und die Morcheln, in einen Topf geben und die Kartoffel in die Suppe reiben. Alles pürieren und je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Brühe hinzufügen. Zum Schluß die Flusskrebse und die in Scheibchen geschnittenen Morcheln hinzufügen.
Achtung: Morcheln müssen vorher mindestens 1-2 Stunden in Wasser eingeweicht werden.


Einen guten Appetit!


Hallo Knuffelchen.

Erstmal finde ich toll, dass du selbst fürs Essen sorgst. Das liest sich alles lecker.
Sogar das Waldpilgersüppchen. Weiß zwar nicht was das ist, aber ich schätze mal was mit Pilzen.

Ich bin Flexitarisch. Ich esse mehr Grünzeugs wie Fleisch. Würde ich vor deinem Buffet stehen, würde ich ne Nullrunde fahren.

Mir fehlt ganz klar das Gemüse und die Salatplatte. Etwas Obst anbieten kommt auch immer gut.

Zur Wurstplatte und Fischplatte fehlen mir auch noch die Brötchen / Baguette und die Kräuterbutter.

Obwohl ich nicht der Süßfreund bin, so fehlt noch ein wenig Dessert. Das würde ich mir von Freunden machen lassen. Das ist bei uns in der Nachbarschaft so üblich.


Lecker, lecker, lecker, @Knuffel, Dein Rezept für die Waldpilgersuppe :) Vielen Dank dafür :)

Doch ich muss zugeben, dass ich @Eifel zustimmen muss: So ein paar kleine Feinheiten fehlen noch beim Büffet, wenn es perfekt werden soll.

Also, Kräuterbutter mache ich ebenfalls grundsätzlich selber: Ein Pfund Butter weichwerden lassen, eine gute Handvoll Tiefkühlkräuter und etwas Salz untermischen und ein Buttermesserchen beilegen. Die Kräuter hat Herr Aldi im TK-Angebot. Das Gebäck zum draufstreichen kann frau ebenfalls zum aufbacken dort erwerben.

Im Übrigen kenne ich das auch so, dass die Gäste als persönlichen Obolus den Nachtisch mitbringen. Der Renner schlechthin ist ein Obstsalat aus frischen Früchten der Saison. Das ist zumindest mein regelmäßiges Mitbringsel. Als Salatsauce verwende ich gerne eine Mischung aus Zitronensaft und Honig im Verhältnis 1:1. Der Zitronensaft verhindert, dass das Obst braun wird und der Honig gleicht die Säure des Zitronensafts aus. Dann noch ein Gläschen Maraschino-Kirschen dran und fertig ist die Laube. Wenn Kinder an dem Fest teilnehmen, dann bleiben die Maraschino-Kirschen selbstverständlich im Glas.

Grüßle und gutes Gelingen,

Egeria


@Eifelgold
@Egeria

Brötchen werden beim Bäcker gekauft, unter anderem auch eine Partysonne (verschiedene Brötchen so aneinander gebacken, dass es wie eine Sonne aussieht). Butter und Kräuterbutter gibt´s natürlich auch ;) .
Die Kräuterbutter werde ich fertig kaufen. Die franz. von Escal ist einfach unschlagbar :) Die normale Butter werde ich in Form eines Traubenhenkels anbieten und einen Teil mit Plätzchenausstechern bearbeiten. Tomaten werden hauchdünn geschält und mit einer dünnen Schicht Gelatine überzogen. Eine Gemüseplatte werde ich mir wohl vom Caterer machen lassen. Etwas frischen Salat wird´s auch noch geben. Das Dressing stelle ich einfach in einer Karaffe daneben, so fällt er nicht zusammen.
Meine "fast" Schwiegermama muss einen Käsekuchen und einen gedeckten Apfelkuchen backen und ich werde Panna Cotta an frischen Beeren mit Sahne und Schokosauce zubereiten.
Der Obstsalat (mmmhhhh, ganz, ganz leckerschmecker!!!!! :) ) ist mir zuviel Aufwand für so viele Leute....das ganze Geschnippel....

Übrigens, ganz fein zu Obstsalat schmeckt auch flüssige Sahne, die mit Marzipan püriert wird :)

Das Waldpilgersüppchen heißt eigentlich Weinpilgersüppchen :D

@Eifelgold
Ja, es sind Morcheln (s. Rezept) :blumen:

Liebe Grüße
Knuffelchen


Mönschenskinder @Knuffel, jetzt wirds aber fies :D

Da machst Du uns die Nase lang und wir müssen aus der Ferne zuschauen :(

Bei diesem tollen Büffet bin ich durchaus versucht, mich als Gast Nr. 48 einfach selbst einzuladen :wub:

Wo wohnste denn? Müsste ich schon wissen, damit ich rechtzeitig auf der Matte stehen kann ;)

Spaß beiseite: Ich sehe schon, das wird kulinarisch ein voller Erfolg werden. Den wünsche ich Dir zumindest herzlich bei all der Mühe, die Du Dir mit der Futterage machst :blumen:

Grüßle,

Egeria


Um nochmal auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen....
Als Faustformel kann man rechnen, dass bei einem Buffet mit durchschnittlich besetzter Gästeschar etwa 500 g Essen pro Person verzehrt wird, die Zusammensetzung ist dabei egal. Damit das Buffet nicht so schnell abgegrast aussieht, kann man so 10-15 % mehr rechnen, es gibt immer Reste. Nur ist es ärgerlicher, wenn die teure Fischplatte übrig bleibt, als wenn es der günstigere Kartoffelsalat ist.
Bliebe also pro Person etwa 600 g an Essen insgesamt.
Erfahrungsgemäß gibt es immer Renner beim Buffet, ebenso Sachen, die ganz wenige Leute haben wollen. Wenn du das vorher einschätzen kannst, weil du deine Gäste gut genug kennst, bist du im Glück.
Bei unseren Feiern ist zum Beispiel immer der Nachtisch ratzekahl aufgefuttert, egal, ob ich die doppelte oder dreifache Menge des tatsächlichen Bedarfs mache. Dafür kann ich die Suppe entsprechend knapper kalkulieren und habe trotzdem immer für zwei Tage Reste. Ich koche häufiger mal bei Familienfeiern für 15-20 Leute, aber es ist immer das Gleiche mit den Resten bzw. Nicht-Resten.
Es empfiehlt sich, die Dinge üppig anzubieten, von denen du Reste gut einfrieren oder am nächsten Tag verarbeiten kannst. Außerdem ist es nicht verkehrt, Plastikteller und Folie sowie verschließbare Dosen bereit zu halten, falls du deinen Gästen Reste mitgeben kannst/darfst/willst.
Für sowas nehme ich ausgespülte Dosen mit Deckel von Eiscreme, Haribo, Margarine usw. wo es nicht so schlimm ist, wenn sie nicht zurück kommen.


Nicht jeder isst alles, so kann man ein wenig mit den Platten / Mengen jonglieren.
Aber jeder geht an allem, was er mag.

meine Kalkulation sehe so aus:

Beginnend mit dem Warmessen in Rechauds.

Zu erst das Süppchen. Das würde ich so für 15 Leute kalkulieren.
Dann zwei Wannen mit dem Fleischgericht, eine mit dem Gemüse, eine mit den Spätzle (keine Kartoffeln :blink: ?)

Daneben je die Platten mit Tomatenscheiben und den Salat. Salat allerdings würde ich auf einer großen Platte anbieten. Dazu zwei verschiedene Dressings in Karaffen. Der eine mag lieber Essig-Öl, Damen bevorzugen Joghurtdressing.

Je eine mittelgroße Platte mit gefüllten Eier, Wurst, Fisch und Käse.
Dazwischen die Partysonne und evt. ein Korb mit Brot. Kräuterbutter auf Eisbett.
Die Traubenform gefällt mir gut. Wie machst du die? Hast du da eine Form für oder spritzt du sie auf die Platte.

Zum krönenden Abschluss die Dessertfolge. Vielleicht sogar noch einen Käsekuchen.

Bedenke: keiner deiner Gäste kommt ausgehungert zur Party. Meist haben die schon zu Hause gegessen, weil die Buffeteröffnung immer erst gegen 21 Uhr erfolgt.

Am späten Abend, wenn die Gäste im Grunde schon satt sind, aber noch was naschen wollen, würde ich die Wurst-, Käse-, Eier und Fischplatte neu sortieren. Eventuell noch saueres in Form von Mixpickles, Gurken und Oliven hinstellen.

So, nun tropft mir der Zahn, ich komme mit Egeria und bin Gast # 49 :sabber:


Zitat (Eifelgold @ 15.12.2011 07:26:09)
So, nun tropft mir der Zahn, ich komme mit Egeria und bin Gast # 49 :sabber:

Okay, @Eifel, bilden wir eine Fahrgemeinschaft :)

Du bringst die Silberzwiebeln mit und ich schnippel freiwillig den Obstsalat.

Zum Nachtisch für die Nicht-Süß-Schnuten würde ich eventuell noch eine Käseplatte anrichten. Da kommt eine Auswahl von Camembert, Ziegen- und Schafskäse erfahrungsgemäß ziemlich gut an. Natürlich auch etwas Hartkäse wie Gouda oder Edamer. Dann noch ein Schälchen mit Preiselbeeren und eine Auswahl von verschiedenen Oliven-Sorten beigestellt und: Fertig ist die Laube.

Grüßle,

Egeria

Hallo, Eifelgold und Egeria,

Fahrgemeinschaften sind bei sowas immer gut :D , aber Ihr müsstet Euch schon mit den Gastnummern 50 und 51 zufrieden geben. Mein Herzblatt kriegt anscheinend die Bude nicht voll genug.... rofl

Mit den Tomatenscheiben-vielleicht auf einer Platte mit Mozzarella und Basilikum angerichtet-...das ist auch ´ne gute Idee. Ich habe das mit den Tomaten wohl etwas blöd beschrieben. Die Tomaten, die ich erwähnt hatte, dienen eigentlich der essbaren Deko. Die Haut wird spiralförmig eingeschnitten und die Tomate dann in Form einer Rose präsentiert. Die Gelatine gibt etwas Halt.
Käseplatte ist eh vorgesehen, da ich Käse in allen Varianten und Sorten liebe (egal ob mäh, muh oder blöck :rolleyes: ) :sabber:
...und der Käsekuchen wird von der "fast" Schwiegermutter gebacken....

Für die Traubenform habe ich zwei kleine Holzbrettchen mit feinen Längsrillen. Dazu gibt´s noch so einen kleinen Kugelausstecher ( kann man sich so wie einen sehr kleinen Eisportionierer vorstellen), der an dem einen Ende ein "Löffelchen mit Rillen" hat. Die Butter wird mit der Kugelform ausgestochen und zwischen den Holzbrettchen gerollt (so bekommt sie ein schönes Muster). Mit dem Löffelchen macht man den Stil.


Ach, einen Schafskäsesalat soll´s jetzt auch noch geben......
.....aber den macht sowieso immer mein Herzblatt.
Also von daher keine Zusatzarbeit für mich ;)


Liebe Grüße aus der Nibelungenstadt vom Knuffelchen


@Arabärin

Danke für Deine hilfreichen Tipps :blumen:

Da wir beide sehr gerne Eis essen und ich Haribo nicht nur liebe, sondern verehre :sabber: :sabber: :sabber: , habe ich immer genug leere Behälter zu Hause. Da gebe ich dann oft den Gästen noch Reste mit und muss so meinem Geschirr nicht hinterherlaufen :pfeifen:

Liebe Grüße
Knuffelchen


Zitat (Knuffelchen @ 15.12.2011 15:06:24)


Für die Traubenform habe ich zwei kleine Holzbrettchen mit feinen Längsrillen. Dazu gibt´s noch so einen kleinen Kugelausstecher ( kann man sich so wie einen sehr kleinen Eisportionierer vorstellen), der an dem einen Ende ein "Löffelchen mit Rillen" hat. Die Butter wird mit der Kugelform ausgestochen und zwischen den Holzbrettchen gerollt (so bekommt sie ein schönes Muster). Mit dem Löffelchen macht man den Stil.


Danke für die Erklärung.

Muss ich mir unbedingt merken.

Zitat (Knuffelchen @ 14.12.2011 16:12:16)
Tomaten werden hauchdünn geschält und mit einer dünnen Schicht Gelatine überzogen

und kommen so veredelt für Vegetarier und manche Allergiker nicht mehr in Frage...

...die müssen davon ja nichts essen. Es gibt noch genug andere Sachen; unter anderem auch Tomaten "natur".
Ich reagiere auch hochgradig allergisch, bis hin zum anaph. Schock, auf viele Nahrungsmittel, bin aber noch an keinem Buffet verhungert.

Das Auge ist bekannterweise ja auch mit! :pfeifen:



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