Gewissenskonflikt Heiligabend: feiern mit Tochter oder Stieftochter


Ich habe ein riesiges Problem am Heiligabend
Meine Tochter hat im März eine kleine Tochter bekommen mein erstes eigenes Enkelkind, die jetzt ihr erstes Weihnachtsfest erlebt.
Wir haben immer alle zusammen gefeiert aber da die beiden Kinder meiner Stieftochter ja meine Pflegekinder sind kam meine Stieftochter natürlich auch mit ihrem kleineren Sohn zum Heiligenabend. Die drei Jungen sind sehr laut und rücksichtslos - naja ADHS-Kinder -
Ich möchte meiner kleinen Enkelin den Stress an ihrem 1. Weihnachtsfest ersparen, das würde aber bedeuten das ich meine eigene Tochter mit ihrem Kind allein lassen müßte, ich weiß nicht wie ich mich richtig verhalten soll :heul: :heul: :heul: :heul:

Helft mir mit möglichst vielen Ratschlägen bittttttttttttttte


Meine Meinung ist doch Weihnachten wenn es möglich is alle zusammen zu feiern.
Wenn ein mal ein unterschied gemacht wird bleibt der Riß immer bleiben.
Ich habe es erlebt meine Kinder lebhaft und die von mein Bruder ruhig.
Das habe ich auch mal Weihnachten erlebt das ich mehr rücksicht nehmen musste für das Kind meine Bruder.
Am ende vom Lied ich wohlte zum schluß nicht mehr zusammen feiern.
Mit meine Kinder würde ich das nie machen egal schreihälse oder engelchen Weihnachten ist für alle da!!!!!!!!!!!


Zitat (internetkaas @ 11.12.2005 - 06:38:28)
Wenn ein mal ein unterschied gemacht wird bleibt der Riß immer bleiben.

Ich seh es genauso wie Internetkaas. wenn du einmal so eine "Trennung" einführst,
wird es schwer sein, diese wieder aufzuheben.
Es gibt bestimmt in deiner Wohnung eine ruhige Ecke, in der du deine Enkelin mal schlafen lassen kannst.
Was sagt eigentlich deine Tochter zu dem Thema?

ich denke genauso wie internetkaas, feiert zusammen ; die drei werden bestimmt vorsichtiger sein . wenn sie die Kleine sehen. Und zum schlafen kannst du sie ja in einen entfernteren Winkel der Wohnung birngen;-)


Don.


Meine Tochter wohnt nur ein Haus weiter und von ihr kam der Vorschlag das sie lieber in diesem Jahr mit der Kleinen verzichten wollte bevor ihre Stiefschwester allein zu Hause sitzt (wegen der psychischen Instabilität und der 4 Kinder) wir hatten uns gedacht meine Mama und ich gehen zum Kaffeetrinken zu meiner Tochter, machen dort Bescherung mit der Kleinen und mein Mann und die großen Kinder gehen inzwischen in die Kirche, danach kann meine Tochter die Kleine schlafen legen und wir machen Bescherung mit den großen Kindern und dem Rest der Sippe. So ganz glücklich bin ich dabei aber auch nicht weil ich eben befürchte wenn man das trennt dann bricht dieser gemeinsame Heiligabend auseinander.


Liebe Omi, einen schönen 3. Advent wünscht NaOmi. :blumen:
Wie Du im letzten Beitrag schreibst, habt Ihr ja schon eine Idee, aber so ganz glücklich bist Du damit wohl noch nicht. Du hättest bestimmt lieber alle zusammen, kann ich gut verstehen. Das Baby von Deiner Tochter ist ja auch schon ein paar Monate alt und schläft nicht mehr den ganzen Tag. Wenn die Kleinen Satt, gut drauf und ausgeschlafen sind, haben sie ja auch oft Spaß am Trubel, das weiß ich von meinen auch. Natürlich ist man als junge Mama beim 1. Kind auch noch sehr empfindlich, wenn es um die Ruhe geht, kennen wir auch. Man könnte doch auch bei den Geschenken für die größeren Kinder etwas einplanen, je nach Alter und Interessen, wo man sie mal für eine Zeit etwas mit beschäftigen kann, z.B. wenn das Baby schlafen muß. Ein Schlagzeug würde ich da dann lieber nicht schenken, das hatten wir auch mal. Ich denke, Ihr seid schon auf einem guten Weg, und Du wirst es schaffen, alle um Dich herum zu haben, wenn sich alle gut verstehen, gibt es immer Lösungen. Man kann alles vor hermiteinander absprechen, damit sich keiner ausgeschlossen fühlt. Mach Deinen Wunsch nach einem schönen Heiligabend mit der ganzen Familie ganz deutlich.Wir sind auch immer alle zusammen, das ist immer wunderschön, dieses Jahr leider ohne meine Mutter, aber wir werden sie alle zusammen im Krankenhaus besuchen.
Liebe Grüße
NaOmi


Liebe Omi,

ich kann deine Bedenken gut nachempfinden. Ich meine, der Kern des Problemes liegt in der Befürchtung, nun ganz und gar mit einer guten Heilig Abend Sitte (alle zusammen) zu brechen. Ich sehe das aber nicht ganz so schwarz.

Ich denke dieses erste Weihnachten mit deiner ersten Enkelin erfordert wohl einen neuen Weg, das Fest zu begehen. Aber wie sollte es auch anders sein. Als unser erster Sohn kam, mussten wir auch umdenken und als dann drei Jahre später die Zwillinge kamen wieder. Heilig Abend sollte für alle möglichst stressfrei sein. So werde ich oder meine Frau z.B. mit dem Grossen in den Gottesdienst gehen und die anderen bleiben zu Hause und bereiten die Bescherung vor.

In einem oder zwei Jahren wird alles wieder anders sein. Wir werden gemeinsam den Gottesdienst besuchen.

Ich denke der von der beschriebene Weg ist doch durchaus sinnvoll und bringt allen Beteiligten so wenig Stress wie möglich. Und wenn Ihr an dem Vorsatz festhaltet, in den nächsten Jahren Weihnachten wieder zusammen zu verbringen, dann sehe ich nicht, warum das nicht so sein kann.


Ich danke euch erstmal für die wirklich sehr guten Ratschläge, aber es wird wohl jetzt doch auf ausdrücklichen Wunsch meiner Tochter so sein, das mein Mann, meine Mutter und ich zur Kaffezeit zu meiner Tochter ihrem Mann und ihrem Baby zum Kaffeetrinken gehen und mit der Kleinen in aller Ruhe eine Stunde Bescherung machen. Meine Tochter hat die Kleine mit soviel Ruhe und Zufriedenheit bis jetzt zu einem durchunddurch zufriedenen Baby gemacht, sie hat natürlich Angst auch weil sie letzte Woche nur 2 Stunden mit auf einem Geburtstag war und die Kleine fast panisch auf den Krach dort reagierte, das die Kleine genauso wird wie die Kinder meiner Stieftochter, nämlich nur unter Aufbietung sämtlicher Kräfte zu bändigen. Ich will und werde diesen Wunsch respektieren, da wir ein total unverkrampftes herzliches Verhältnis zueinander haben denke ich es wird sich wohl so darstellen das meine Tochter und ihr Mann sich dann Abends wenn die Kleine schläft abwechselnd in unsere große Gruppe integrieren werden.
Ich bin sehr stolz auf meine Tochter, denn ich selbst habe mich auch nie anders verhalten als meine Kinder klein waren, erst kam das Wohl der Kinder, danach alles andere.

Ich muß jetzt nur noch meiner Stieftochter verklickern das sie sich am Heiligenabendnachmittag 2 Stunden mit ihren Kindern beschäftigen muß :trösten: :pfeifen:


Hallo Omi,

Du schreibst, dass alle drei Jungen ADHS Kinder sind????? Nicht alle Kinder, die aufgeweckt sind und laut spielen sind hyperaktiv. Vielleicht habe ich Dich auch falsch verstanden.

Besonders Jungen sind natuerlich robuster, kaempfen und nehmen vielleicht dann auch weniger Ruecksicht. Aber, sie muessen auch lernen, dass, gerade wenn eine kleines Baby anwesend ist, die Spielzeuge halt nicht rumfliegen etc. Genauso lernt aber auch das ruhigere Kind, dass es mal lauter zugehen kann.

Weihnachten ist fuer alle da. Ich wuerde versuchen, da einen Mittelweg zu finden.

Viel Glueck!


Zitat (Mikro @ 11.12.2005 - 22:20:54)
Hallo Omi,

Du schreibst, dass alle drei Jungen ADHS Kinder sind?????
Viel Glueck!

Ja, der älteste ist ADS die beiden anderen ADHS sie sind auch alle drei in Behandlung und die beiden Kleinen sogar in einer Schule für Körperlich und Geistig behinderte Kinder. Die Jungs sind auch normalerweise sehr lieb zu der Kleinen. Aber wir kennen das Chaos zu Weihnachten, da sind die Jungs nicht zu bremsen und überschreien sich immer gegenseitig. Deshalb wollen wir der Kleinen das ersparen. Sie soll sich in kleinen Dosen an den Krach gewöhnen.
Aber danke für den liebgemeinten Tipp :labern: rofl :pfeifen: :heul: :lol: :wallbash: :bäh: :teufel:

Ich glaube, Omi, das mit dem Gewoehnen in kleinen Dosen ist dann eine gute Idee.


Liebe Omi, da habt Ihr nun doch wohl den "Mittelweg" gefunden, und nachdem was ich zuletzt von Dir gelesen habe, ist es sicher auch das beste für alle. Nächstes Jahr siehr es bestimmt auch anders aus. Wie verstehen sich denn Deine Tochter und Deine Stieftochter?
Du scheinst eine ganz tolle Mutti und Omi zu sein, das kann man zwischen den Zeilen lesen :trösten: ,aber es ist nicht immer leicht, allen gerecht zu werden.

Liebe Grüße NaOmi :blumen:


Zitat (NaOmi @ 12.12.2005 - 08:05:38)
Liebe Omi, da habt Ihr nun doch wohl den "Mittelweg" gefunden, und nachdem was ich zuletzt von Dir gelesen habe, ist es sicher auch das beste für alle. Nächstes Jahr siehr es bestimmt auch anders aus. Wie verstehen sich denn Deine Tochter und Deine Stieftochter?
Du scheinst eine ganz tolle Mutti und Omi zu sein, das kann man zwischen den Zeilen lesen :trösten: ,aber es ist nicht immer leicht, allen gerecht zu werden.

Liebe Grüße NaOmi :blumen:

Meine Tochter und meine Stieftochter haben sich solange sie klein waren gehaßt wie die Pest, weil natürlich mein Mann und seine damals 5jährige Tochter in unsere schöne Zweisamkeit eingedrungen sind und weil meine Stieftochter genauso zappelig war wie ihre Kinder heute. Mit den Jahren wurde es immer besser, meine Tochter ist auch Patentante von dem mittleren Sohn und hat sich immer liebevoll als Tante um die 3 Jungs gekümmert. Meine Tochter hat begriffen das unsere Liebe zueinander von Achtung, Geborgenheit und Herzenswärme geprägt ist und nahezu unzerstörbar, deswegen konnte sie auch als die ersten harten Jahre überstanden waren von dem inneren Reichtum abgeben. Heute oder sogar schon die letzten 15 Jahre verstehen sich die Mädchen besser als Schwestern. Meine Tochter unterstüzt ihre Stiefschwester wo sie kann und seit meine Tochter auch mit jetzt 35 im Frühjahr nach 19 Jahren mit ihrem Mann endlich eine Tochter bekommen hat ist das Verhältnis noch besser geworden. Also ich bin rundherum glücklich mit meiner Tochter und jetzt auch wieder mit meiner Stieftochter.

Eine schöne Entwicklung. Es ist durchaus verständlich, daß es in den Kinderzeiten Probleme gab. Es ist ja nicht leicht für ein Kind, wenn jemand dazu kommt, Eifersucht, nicht mehr im Mittelpunkt stehn, Mami nicht mehr allein für sich haben, all das spielt eine Rolle. Wie schön, das sich das geändert hat, aber es gehörte bestimmt ganz viel Liebe und Geduld dazu. Meine Hochachtung!!!
Du hast in Deinem Leben auch mehrere "Rollen", genau wie ich, Mama, Oma, Schwiegermama, Ehefrau und auch noch Tochter, hab ich was vergessen?
Aber das ist schon enorm, was wir Frauen so wuppen, ich bin aber seit 3 Jahren nicht mehr berufstätig, dadurch lässt sich alles besser einteilen.

LG NaOmi :blumen:


Liebe omi,
da Du Dich nicht zerteilen kannst, solltest Du mit Deiner Tochter mal reden (noch ist ja Zeit).
Der persönliche Streß zwischen Tochter und Stieftochter plus daraus resultierend u.U. Schwierigkeiten zwischen der munteren Enkelschar überschattet doch sicher die Gemeinsamkeit und schmälert das Weihnachtsfest für Euch alle.
Kann das sein?

Da ist es doch wohl besser, die frohe Runde nach Befindlichkeiten aufzuteilen und nicht mit aller Macht alle an einen Tisch setzen zu wollen (letztlich hätte da doch keiner richtig was von).
Heißt mit einfachen Worten: timen. So hast Du Nerv und Spaß mit jedem für sich- und damit Deine Tochter oder die Stieftochter nicht sagen können, man zöge wen vor, wechseln die Timings mit jedem Weihnachtsfest: Heiligabend ist also mal der oder mal der da, oder zum Festessen an einem der folgenden Tage.

So wird es vielleicht auch für Dich selber nicht zuviel und Du stehst nicht im ständigen Konflikt zwischen beiden Parteien. (????)

Liebe Grüße und trotz allem ein schönes Weihnachtsfest wünscht Dir
Biene :blumen:


Zitat (Die Bi(e)ne @ 13.12.2005 - 02:18:40)
Liebe omi,
da Du Dich nicht zerteilen kannst, solltest Du mit Deiner Tochter mal reden (noch ist ja Zeit).
Der persönliche Streß zwischen Tochter und Stieftochter plus daraus resultierend u.U. Schwierigkeiten zwischen der munteren Enkelschar überschattet doch sicher die Gemeinsamkeit und schmälert das Weihnachtsfest für Euch alle.
Kann das sein?

Da ist es doch wohl besser, die frohe Runde nach Befindlichkeiten aufzuteilen und nicht mit aller Macht alle an einen Tisch setzen zu wollen (letztlich hätte da doch keiner richtig was von).
Heißt mit einfachen Worten: timen. So hast Du Nerv und Spaß mit jedem für sich- und damit Deine Tochter oder die Stieftochter nicht sagen können, man zöge wen vor, wechseln die Timings mit jedem Weihnachtsfest: Heiligabend ist also mal der oder mal der da, oder zum Festessen an einem der folgenden Tage.

So wird es vielleicht auch für Dich selber nicht zuviel und Du stehst nicht im ständigen Konflikt zwischen beiden Parteien. (????)

Liebe Grüße und trotz allem ein schönes Weihnachtsfest wünscht Dir
Biene :blumen:

Liebe Biene, die Mädchen haben keinen Stress gemacht, jede hat von sich aus angeboten Weihnachten zu Hause zu bleiben nur mir war es wichtig vor Allem wegen meiner Mutter denn wir sind 20 Leute und meine Mutti mit 85 Jahren hängt halt auch an meiner Tochter und ihrem Baby besonders weil meine Tochter sich auch rührend um ihre Omi kümmert und jeden Tag bei ihr ist. Nur ich hatte ein schlechtes Gewissen wenn ausgerechnet meine Tochter nicht an der Familienfeier teilnimmt. Aber inzwischen ist das in aller Harmonie geklärt, keiner kommt sich zurückgesetzt vor und ich habe mit der Situation auch meinen Frieden geschlossen sogar meine Mutti sagt ihr ist es lieber ihre Enkelin und Urenkelin sind täglich bei ihr,als das die Besuche womöglich auf einen Tag begrenzt wären. Denn unser aller Motto ist wir wollen uns jeden Tag glücklich machen und das geht nur mit gegenseitiger Achtung und Toleranz. :wub:

Trotzdem Danke das Du Dir so viele Gedanken gemacht hast :blumen:

Liebe Omi!
Dein letzter Satz: Denn unser aller Motto ist, wir wollen uns jeden Tag glücklich machen........, sprich mir aus der Seele. Bei meinem Sohn habe ich auch das Gefühl, jeden Tag Muttertag zu feiern. Ich brauche kein "bestimmtes" Datum, damit er mr seine Liebe beweist. Wenn mein Mann oder ich Hilfe brauchen, gibt es bei ihm nicht: habe gerade keine Zeit, bin mit Freunden verabredet etc.Das ist doch sehr viel wichtiger. Ich merke es auch in unserem Bekanntenkreis daß alle plötzlich zu Weihnachten zusammenhocken müssen. Ist nicht gegen Dich gemeint. Du hast eine tolle Familie und sei Stolz auf Deine beiden Töchter,die dein "Problem" klasse gelöst haben! :wub: :wub: :wub:
Ich glaube manchmal, man macht sich oft Gedanken über Sachen, die sich von alleine lösen.(Bin aus so ein Typ :( :( :( ) Wir "alten Mütter" können wohl nicht aus unserer Haut :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

wollmaus


Zitat (wollmaus @ 13.12.2005 - 21:34:03)
Liebe Omi!
Dein letzter Satz: Denn unser aller Motto ist, wir wollen uns jeden Tag glücklich machen........, sprich mir aus der Seele. Bei meinem Sohn habe ich auch das Gefühl, jeden Tag Muttertag zu feiern. Ich brauche kein "bestimmtes" Datum, damit er mr seine Liebe beweist. Wenn mein Mann oder ich Hilfe brauchen, gibt es bei ihm nicht: habe gerade keine Zeit, bin mit Freunden verabredet etc.Das ist doch sehr viel wichtiger. Ich merke es auch in unserem Bekanntenkreis daß alle plötzlich zu Weihnachten zusammenhocken müssen. Ist nicht gegen Dich gemeint. Du hast eine tolle Familie und sei Stolz auf Deine beiden Töchter,die dein "Problem" klasse gelöst haben! :wub:  :wub:  :wub:
Ich glaube manchmal, man macht sich oft Gedanken über Sachen, die sich von alleine lösen.(Bin aus so ein Typ :(  :(  :( ) Wir "alten Mütter" können wohl nicht aus unserer Haut :rolleyes:  :rolleyes:  :rolleyes:

wollmaus

Danke Wollmaus, vielleicht liegt es daran das wir beide aus einem Jahrgang sind das wir in vielen Dingen so ähnlich empfinden. Meine Tochter ist auch Krebs und sie fühlt schon wenn irgendetwas mit mir nicht stimmt bevor ich mir dessen selbst bewusst bin. Ich glaube nicht das es daran liegt das wir "alte Mütter sind" denn so lange man bereit ist sich spontan auf Neues einzustellen und auch eingefahrene Wege verlässt ist man nicht alt. :blumen: :blumen: :blumen:

Bearbeitet von omi am 14.12.2005 00:32:16


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