Braten ohne Fett


Immer wieder kämpfe ich mit ein paar Pfunde zu viel und habe auch schon die eine oder andere Diätform ausprobiert. Nun möchte ich eine neue Methode probieren, Schlank im Schlaf, z.B. das hier * Werbelink entfernt.*. Zwar kommt es hier eher auf die Kohlenhydrate an, dennoch würde ich gerne auf Fett beim Anbraten von verschiedenen Sachen verzichten.

Geht das? Wenn ja gibt es dafür spezielle Pfannen welche ihr mir empfehlen könnt.

Freue mich auf eure Antworten.

vg
Peter

Bearbeitet von Bierle am 30.10.2012 10:51:45


Hallo Peter, du wirst sicher einige Pfannentipps bekommen. Ich kenne mich da aber nicht so aus, da ich aus Platzgründen nur eine Gus-Sauteuse habe, die mir als Pfanne dient. Mit Ernährung kenne ich mich allerdings recht gut aus, und da lautet mein Tipp: Verzichte lieber auf schlechte Fette, wie sie in billigen Wurst/Fleischwaren, Milchprodukten und Fertig-Süßbackwaren sind und nimm dafür einen Teelöffel gutes pflanzliches Öl zum Anbraten. Solange du nicht sehr heiß anbrätst (beispielsweise bei Omlettes o.ä.) geht natives Olivenöl, für scharfes Anbraten empfehlen sich Öle mit hohem Schmelzpunkt wie z.B. Erdnuss- oder Bio-Kokosöl. Selbst ein Löffelchen Butter schadet nicht.

Natürlich kannst du auch in Pfannen mit weltraumgetesteten Beschichtungen fettfrei braten, aber das ist meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld, wenn man sich am nächsten Tag ein Stückchen Kuchen oder 'ne Scheibe Salami aus dem Kühlregal reinpfeift. Und gesund ist ein strikter Verzicht auf Fett auch nicht. Was man reduzieren sollte, ist der Verzehr von schlechten Fetten, wie sie vor allem in verarbeiteten, konventionellen Lebensmitteln zu finden sind. Ich wünsche dir ansonsten viel Erfolg mit deiner Diät hau rein! ;) :blumen:

Bearbeitet von donnawetta am 30.10.2012 11:05:05


Moin Peter,

also, auf das Bratfett verzichten ist ja wohl Kappes. Sprich: Unsinn. Fett ist ein natürlicher Geschmacksverstärker. Sonst schmeckt es ja nach gar nix.

Wenn Du dauerhaft ein paar Pfunde verlieren willst, hilft nur eine Ernährungsumstellung. Sonst quälst Du Dich durch die Diät, freust Dich, dass Du in den ersten Tagen viel Wasser verlierst und dadurch leichter wirst. Sobald Du Deine Diät beendet hast, fängt der Körper wieder an, Fettpolster für schlechte Zeiten anzulegen. Jo-Jo-Effekt nennt sich das.

Das Einzige, was ich Dir guten Gewissens empfehlen kann, ist entweder FDH oder Trennkost sowie den Süßkram zwischendurch durch Obst zu ersetzen oder zu reduzieren.

Grüßle,

Egeria

Edit: @Donnawetta: Genauso sehe ich das auch. Ergänzend dazu noch folgende Tipps: Zucker kann man durch Stevia® ersetzen, das hat 0 Kalorien. Kuchen kann man selbst backen, da weiß man, was auf alle Fälle nicht drin ist. Es gibt so viele kleine Tricks, wie man schon bei der normalen Ernährung hier und dort ein paar Kalorien sparen kann, was sich dann eben aufsummiert ;)

Bearbeitet von Egeria am 30.10.2012 11:16:42


Zitat (peter18 @ 30.10.2012 10:39:20)
gibt es dafür spezielle Pfannen welche ihr mir empfehlen könnt.

Freue mich auf eure Antworten.

Ich hab' mir vor Kurzem eine Durandal-Pfanne gekauft, von der bin ich ganz begeistert. Die kommt mit wenig Fett aus und brät wirklich prima. Vor allem das Saubermachen geht leicht und einfach: ein Tropfen Spülmittel und heißes Wasser, mit der Spülbürste durch und gut is'.
Gibt es bei uns in den Herkules-Märkten (Edeka).

Bearbeitet von Cally am 30.10.2012 11:24:02

Vielen Dank für die schnellen Antworten.

Vielleicht sollte ich wirklich nur auf schlechte Fette verzichten.

@Egeria: Hast du schon mal was mit Stevia gekocht oder gebacken. Gehört habe ich schon davon, selbst probiert aber noch nicht. Kannst du da was spezielles empfehlen?

Bearbeitet von peter18 am 30.10.2012 11:41:28


Stevia kannst du im Prinzip überall da einsetzen, wo Zucker nicht wichtig ist für die Konsistenz oder das Volumen. Sprich beim Backen hast du meist ein Problem, da man nur ein Bruchteil des Volumens und Gewichts an Stevia nehmen muss, um die gleiche Süsskraft wie Zucker zu haben.

Also für Kekse, und Rührteige muss man sich was einfallen lassen, evtl ein Ei und etwas Mehl mehr, oder Quark und Mehl mehr, irgendwie etwas, was Volumen schafft, und den Kuchen nicht zu hart werden lässt.

Bei Puddings, Cremespeisen und überall wo man Zucker nur draufstreut etc, ist Stevia aber ein sehr guter Ersatz, leider nur meistens noch arschteuer. Strittig ist noch, wie Stevia auf die Insulinausschüttung wirkt, wenn es so wirkt wie andere süsstoffe auch, dann sparst du zwar die Kalorien, aber die Insulinausschüttung ist trotzdem da, und du hast zum einen danach (immer noch) Hunger, und zum anderen torpediert das die "Schlank im Schlaf"-Methode, wo es ja abends gerade darauf ankommt, keine neue Insulinausschüttung zu haben, um nachts Proteine verbrennen zu können

Bearbeitet von Bierle am 30.10.2012 11:58:01


Also, @Peter: Jetzt habe ich mal den Gockel gefragt, was Du da mit Deiner Diät vorhast. Meine spontane Meinung ist die, dass diese Form der Insulin-Trennkost, kombiniert mit viel Sport, nicht so ohne ist. Da dieses Thema kontrovers diskutiert wird, würde ich so aus dem Bauch heraus eher davon abraten. Nicht zuletzt auch deswegen, weil das eine eiserne Disziplin voraussetzt. Und wer hat die schon? Ich kenne meinen inneren Schweinehund, der sich Allerlei einfallen lässt, um mich auszutricksen ;)

Wenn Du Dir schon ein Kochbuch kaufen willst, dann kaufe Dir eins über konventionelle Trennkost. Der Titel ist dabei ziemlich gleichgültig. Konventionelle Trennkost zielt darauf ab, immer nur zwei Komponenten von drei Möglichen zusammen zu verspeisen. Da wird unterteilt in Kohlehydrate, Fette, Eiweiße und neutrale Lebensmittel. Oder kaufe meinetwegen auch eines mit dem Grundthema: "Blutdruck senken ohne Medikamente". In beiden Fällen kannst Du Dich auch ohne schlechtes Gewissen sattessen. Wie ich auf das Blutdruckthema komme? Ganz einfach: Übergewicht geht meistens mit Bluthochdruck - dem leisen Killer - einher.

Der Knackpunkt dabei ist, dass Du Deine Ernährung auf fünf kleine Mahlzeiten täglich umstellst und dauerhaft dabei bleibst. Wenn Du kleinere Mahlzeiten futterst, verkleinert sich auch der Magen mit der Zeit, so dass Du damit automatisch weniger essen kannst und somit auch auf Dauer Deinem Körper nicht mehr Nährstoffe zuführst, als er verbrennen kann. Und Trennkost ist außerdem ein Ernährungskonzept, das so simpel ist, dass man es sich auch ohne größere Probleme merken kann. Deshalb ist es ja so erfolgreich.

Grüßle und viel Erfolg,

Egeria

P.S.: Hier mal ein Trennkostrezept zur Probe. Eine Zwiebel würfeln und in wenig Olivenöl glasig anbraten. Die Zwiebeln samt Bratfett in eine ofenfeste Form geben. Vorher aufgetauten Blattspinat obendrauf geben und gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat (neutrale Lebensmittel) würzen und einen guten Schuss Sahne dazugeben (Fett-Fraktion). Zwei TK-Lachsfilets (Eiweiß-Gruppe) drauflegen und mit einem in Scheiben geschnittenen Mozarella (Fett-Fraktion) abdecken. Bei 200°C für etwa 30 Minuten ab in den Ofen. Wenn der Käse leicht gebräunt ist, isses fertig. Was fehlt dabei? Richtig: Die Kohlehydrate. Das ist ein praktisches Beispiel von lacto-vegetarischer Trennkost. Ist lecker und reicht für zwei Personen zum sattessen ohne schlechtes Gewissen. Aber bitte so Sachen wie Brot, Reis, Nudeln oder Kartoffeln (Kohlehydrate) weglassen.

Bearbeitet von Egeria am 30.10.2012 12:04:46


Zitat (peter18 @ 30.10.2012 11:40:35)
@Egeria: Hast du schon mal was mit Stevia gekocht oder gebacken. Gehört habe ich schon davon, selbst probiert aber noch nicht. Kannst du da was spezielles empfehlen?

Sorry @Peter, da kann ich leider nicht mit Erfahrungswerten dienen. Da könnte ich Infos aus zweiter Hand vom Gockel zitieren. Meinen Gästen biete ich Stevia-Tabs für den Kaffee als Alternative zu (appetitanregenden) Süßstoffen an und bisher hat noch keiner gek*tzt. Wenn ich Zucker vermeiden will, nehme ich beispielsweise auch mal Honig. Schmeckt im Tee sowieso besser. Auch Ahornsirup kommt als aromatischer Zuckerersatz zuweilen zum Einsatz. Speziell beim Backen.

Natürlich nasche ich gerne. Doch wenn ich die Wahl zwischen einem Stück Sahnetorte und Schafskäse mit Oliven habe, nehme ich die pikante Variante. Bin kein ausgesprochenes Süßmaul. Mein Körper sagt mir schon, wenn ich unterzuckert bin. Dann greife ich eher zu einer Banane oder einem Apfel als zu Schokolade und Gummibärchen.

Grüßle,

Egeria

P.S.: Die Stevia-Tabs gibts übrigens bei Herrn Penny für kleines Geld im Regal mit den Backzutaten. In Pulverform habe ich es noch nicht entdeckt. Möglicherweise kann man das bei Teegut kaufen. Doch was spricht dagegen, die Tabs im Mörser zu pulverisieren?

Zitat (Egeria @ 30.10.2012 12:26:46)
P.S.: Die Stevia-Tabs gibts übrigens bei Herrn Penny für kleines Geld im Regal

Diese Stevia-Tabs haben nur einen Anteil von ca. 25% Stevia im Durchschnitt, enthalten ansonsten die Süßstoffe, die als Appetit anregend gelten.

@Peter
Ich koche/backe/zubereite meine Speisen schon lange mit Stevia, man spart wirklich viele unnötige Kalorien. Allerdings, wie Bierle auch schon schrieb, fehlt bei den konzentrierten Pulvern das Volumen, das für viele Speisen, zum Beispiel Kuchen, gebraucht wird.
Zudem süßt Stevia bis zu einer bestimmten Grenze, darüber wird es bitter und schmeckt teils nach Lakritz.
Du kannst ja, wo Volumen gebraucht wird, Stevia zum Teil anwenden (das mache ich so, klappt prima). In Verbindung mit raffiniertem Zucker, Honig oder (Agaven)Sirup oder auch mit Obst ist der Geschmack auch besser.
Mein Müsli, manche Getränke, Desserts usw. süße ich mit Stevia. Es gibt verschiedene Konzentrationen zu kaufen, über Internet und Einzelhandel.
Neu aus Österreich: ein Stevia-Pulver 1:1 (im Volumen), das aber p. 400g etwa 14,- -16,- Euronen kostet - für mich inakzeptabel.

Zum Abnehmen kann ich dir nur raten, die Energie-Bilanz ins richtige Verhältnis zu rücken: mehr Kalorien verbrauchen als aufnehmen. Das hilft.

Gutes, gesundes Gelingen dir!

Mit einer normal beschichteten Pfanne kann man sehr wohl ohne Fett Fleisch anbraten.

Das kann man sehr einfach mal ausprobieren: einfach etwas Wasser oder Sprudel in die Pfanne, erhitzen und das Fleisch hinein legen. Natürlich fehlen dann die typischen Aromen des Fettes, weil dieses ja der Geschmacksträger ist. Wenn man jedoch mal den Unterschied von Metzger- und Discounterfleisch schmecken möchte, sollte man das mal tun.

Ansonsten ist das meiste ja schon gesagt , ich will das nicht wiederholen. @donnawetter + Egeria, und all die anderen haben das ja schön erklärt.

Mein Spiegelei brate ich z.B. mit Kartoffeln und Gemüse grundsätzlich ganz ohne Fett an. Bei einer etwas teureren beschichteten Pfanne brennt da nichts an. Ich brauch die hinterher auch nur mit einem Küchentuch auswischen.

Mit etwas teureren Pfanne meine ich Pfannen aus einem Sonderangebot ab 15-20 €. Kannst natürlich auch eine Pfanne für 200 € kaufen. Wenn Du die Pfanne überhitzt, ist es egal, wie teuer die war. Kaputt kriegst die alle.

Damit meine ich jedoch nicht die dünnen Pfannen, welche Du locker mit den Händen verbiegen kannst. Kannst das ja mal vor dem Kauf im Supermarkt ausprobieren - aber lass Dich nicht erwischen.

Und wie Du siehst, kann man hier auch etwas posten, ohne gross Werbung für einen Pfannenfutzi zu machen.

Labens


Zitat (labens @ 30.10.2012 13:34:08)

Und wie Du siehst, kann man hier auch etwas posten, ohne gross Werbung für einen Pfannenfutzi zu machen.

Falls du mich meinst damit: Durandal ist ein Material, das von vielen Herstellern verwendet wird, und kein Pfannenfuzzi.

Nein, ich meinte nicht Dich, sondern Peter. Klar kenn ich das Material, schliesslich habe ich auch Kochkurse veranstaltet.

Was ich noch empfehlen kann:
Grillen mit dem Teppan Yaki Grill. Das ist die aktuelle, moderne Art leicht Speisen zu bereiten. Am besten schaust mal bei Youtube oder googelst mit dem Namen. Mit diesen elektrischen Tischgrill kommst Du mit ganz wenig Fett aus, und die Speisen schmecken noch wirklich gut dazu.

Diesen Grill bekommst Du schon ab 15 €. Oft ist der so gefragt, dass er ausverkauft ist. Damit kann man nicht nur in der Küche grillen, sondern auch am Esstisch.

Wenn Du eine gute Pfanne kaufen willst, dann kannst Du eine Pfanne kaufen wie Cally gepostet hat. Grundsätzlich sollte die Pfanne mit Wabenmuster beschichtet sein. Ein dicker Boden der plan ist, ebenso. Evtl. auch Keramik.

Wenn Du jedoch richtig kross angebratene Gerichte, wie Bratkartoffeln zubereiten willst, rate ich Dir zu einer Eisenpfanne.

Leider hat irgend jemand den interessanten Thread, wo ich mit dem Raben postete, in die Tonne gekloppt. :wallbash:

Labens

Beispiel Steak ohne zusätzl. Fett

Bearbeitet von labens am 30.10.2012 14:13:29


Zitat (Cally @ 30.10.2012 12:51:07)
Diese Stevia-Tabs haben nur einen Anteil von ca. 25% Stevia im Durchschnitt, enthalten ansonsten die Süßstoffe, die als Appetit anregend gelten.

oops da wollte ich einen guten Tipp geben und sehe ein, dass der sehr gut nach hinten losgehen kann *schäm*

Anyway, jetzt kenne ich wenigstens die Unterschiede. Lieben Dank für Deinen Nachhilfeunterricht @Cally :blumen:

Da ich wenig Süßungsmittel verwende, von Honig, Ahornsirup, Rohrzucker und Fruchtzucker mal abgesehen, bin ich da wohl nicht die richtige Ratgeberin für Süßschnuten :unsure:

Dennoch werde ich hier fleißig weiter mitlesen, da ich noch Einiges dazulernen kann. Allein das nette kleine Video von @Labens lässt mir den Zahn tropfen :sabber:

Deshalb habe ich gerade ein Schweinefilet im Ganzen in den Ofen geschoben. Erst kurz mit wenig Olivenöl scharf angebraten, dann mit einer Marinade aus Sojasauce, Honig, Ingwer, Koriander und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestrichen. Das zieht nun innerhalb der nächsten anderthalb Stunden bei 100°C gar.

Okay, jedem Gicht-Patienten rollen sich jetzt die Fußnägel hoch. Doch man kann das Schwein auch problemlos durch andere Fleischsorten ersetzen. Dann isses auch für Gicht-Patienten akzeptabel.

Grüßle,

Egeria

Zitat (labens @ 30.10.2012 13:55:05)
Wenn Du jedoch richtig kross angebratene Gerichte, wie Bratkartoffeln zubereiten willst, rate ich Dir zu einer Eisenpfanne.

Das kann ich nur unterschreiben. Die Eisenpfanne gibt bei jedem Bratvorgang klitzekleine Eisen-Partikelchen ab. Das ist ein Spurenelement, das der Mensch ohnehin zum Leben braucht. Und ersetzt die Eisen-Tabletten aus dem Röhrchen.

Die Pfanne sieht zwar bereits nach der ersten Benutzung ziemlich verwatzt aus, doch das tut ihrer Funktionalität in keiner Weise Abbruch. Im Gegenteil. Außerdem gibt es gute Eisenpfannen bereits ab fünfzehn Euronen zu kaufen.

Grüßle,

Egeria

Zitat (Egeria @ 30.10.2012 14:55:43)
Lieben Dank für Deinen Nachhilfeunterricht @Cally :blumen:


Sollte gar nicht lehrerhaft klingen :) Und nicht alle Steviatabs sind gleich, gemeint sind die von Lidl.

Mit solchen Sachen wird ordentlich Schindluder getrieben. Eben gerade beim Einkaufen gesehen: Ein Stevia-Süßmittel, 75g, ca. 3,- Euro, Inhalt (!):

***Nährwertangaben:***

Pro 100 g:•Brennwert: 371 kcal/ 1577kJ
•Eiweiß: 0 g
•Kohlenhydrate: 92,8 g (davon Zucker 2,8 g)
•Fett: 0 g (davon gesättigte Fettsäuren 0 g)
•Ballaststoffe: 0 g
•Natrium: 0 g


***Zutaten:***

Maltodextrin, Süßstoff: Steviol-Glykoside

100g Zucker haben 400 Kcal...

Ok, das Zeug ist viel leichter, aber trotzdem eine Riesenverarsche meiner Meinung nach.

Man sollte wirklich jedes mal die ganze Packungsbeschriftung lesen (ich gehe immer stundenlang einkaufen... :rolleyes: , die Zeit hat natürlich nicht jeder).

Da wir gerade bei Stevia sind.... ich habe letztens eine Steviapflanze gekauft.
Wenn man auf den Blättern kaut,sund die sehr süß aber eigentlich lecker....also nicht so wie Süßstoff.
Ich habe dann ein Blatt kleingemacht und mit einem Teelöffel etwas gequetscht und in eine Tasse Tee reingetan.
Aber da war das Stevia gar nicht süß. Wie kommt das? Kann frischer Stevia keine Hitze ab? Oder muß ich das erst trocknen?


Au weia @Cally, das haut mich jetzt doch schon etwas vom Hocker. Die Zutatenliste, die Du beschreibst, ist tatsächlich die reinste Verarsche :labern:

Ich meine mich zu erinnern, dass die Stevia-Tabs von Herrn Penny nicht ganz so verunreinigt sind wie die von Herrn Lidl. Doch die Zutaten standen leider auf der Verpackung und nicht auf dem Spender :(

Übrigens klang Deine Erklärung überhaupt nicht lehrerhaft. Im Gegenteil, ich war Dir dankbar, dass Du das so ausführlich erzählt hast :blumen:

Grüßle,

Egeria


Habe vor kurzem mal gelesen - oder gehört, dass man fettfrei braten kann indem man einen TL Fett (Öl, Butter) in eine Pfanne tut, darauf Backfolie legt und darauf wiederum das Fleischstück setzt und so anbrät. Das Fleisch kommt daher gar nicht mit dem Fett in Berührung. Sollte funktionieren.

Selber probiert habe ich das allerdings noch nicht, also ohne Gewähr :pfeifen:

Nebenbei bemerkt: Von Stevia habe ich bisher nicht viel Positives gelesen/gehört und habe statt früher fast überall nur Süßstoff reinzutun meinen Zuckerkonsum drastisch abgebaut und deswegen auch nicht zugenommen.



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