Hunde


Hallo,
ich habe einen Hund der 10 Jahre alt ist. Wir haben jedoch das Gefühl, dass er immer fitter wird. Aber immer wenn ich ihn hochheben möchte, knurrt er. Sonst haben wir uns lieb, aber da meinen Familie und ich die meiste Zeit des Tages weg sind bleibt er immer Tag für Tag allein zuhause.
Ich wollte euch desshalb fragen ob ihr einen Tipp habt, wie ich meine Eltern zu einem zweiten Hund überreden kann...

Schonmal Danke für die Antworten!!
;) Eure flowerpower


Grundsätzlcih finde ich es gut, dass du dir Gedanken darum machst, wie man eurem Hund einen Kameraden an die Seite stellen könnte. Aaaaaber: Deine Eltern tragen die Verantwortung für eure tierischen Mitbewohner. Wenn sie nicht noch einen zweiten anschaffen mögen, ist das eben so.

Vielleicht denkst du mal in die andere Richtung: Wie könnt ihr - also ihr Menschen, sein Rudel - mehr Zeit mit dem Hund verbringen? Könnt ihr euren Tagesablauf so organisieren, dass öfter jemand bei ihm ist? Kannst du ihn zu einigen deiner Freizeitaktivitäten vielleicht mitnehmen oder mit ihm in eine Hundeschule/Spieltreff für Hunde gehen?


Zitat (flowerpower14 @ 28.01.2014 06:58:21)

... ich habe einen Hund der 10 Jahre alt ist... Aber immer wenn ich ihn hochheben möchte, knurrt er.

Mit 10 Jahren ist der Hund nicht mehr der Jüngste. Vielleicht hat er Schmerzen, wenn Du ihn hoch hebst?
:unsure:

Wenn Ihr für EINEN Hund schon keine Zeit habt, was willst Du mit ZWEI HUNDEN?!- Hunde sind zwar Rudeltiere, aber das entbindet den Menschen nicht, sich um das/die Tier/e zu kümmern.- Irgendwann fällt dann auch noch der Gassigang weg, weil die Hunde ja zu Zweit sind, und allein ihre Geschäfte verrichten können...wenn sie denn die Möglichkeit dazu haben im Garten oder Wohnzimmer oder so...!
Wenn Euer Hund knurrt beim Hochheben, hat das wahrscheinlich gesundheiltliche Gründe.- Da ist der Tierarzt die erste und an sich einzige Anlaufstelle, um das abzuklären.

Warum sollten wir Dir Tipps geben, im Grunde die Verantwortung für den "alten" Hund auf einen zweiten abzuwälzen?
Deine Eltern wissen mit Sicherheit, daß es schon für den einen Hund nicht optimal ist, tgl. überwiegend allein zu sein.
Sollte ihnen an sich schon für ein schlechtes Gewissen reichen.

Es gibt auch inzwischen Hundetagesstätten, in die man den Hund morgens bringt, und am Nachmittag/Abend abholt.
Ist m.e. an sich die einzige faire Art, dem Hund ein artgerechtes Leben außerhalb seiner Familie zu bieten.- Kostet natürlich Geld.


Ich nehme mir jeden Tag eine Stunde Zeit für ihn, obwohl ich viel zu tun habe!
Ein zweiter Hund hält ihn fit und ER IST NICHT ALLLEIN!!!!!!!!
Ich würde meinen Hund NIEMALS in eine Hundetagesstätte geben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meine Tante ist Tierärtztin - mein Hund ist nur zu allein
Wir haben einen riesigen Garten
MEIN HUND IST NICHT ALT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Danke Cambria, aber für mich fängt bald das Studium in einer anderen Stadt an...
Das ist das gegenteil als sich mehr Zeit zu nehmen. In meiner Wohnung sind Hunde nicht erlaubt... Sonst hätte ich ihn mitgenommen...


Uhh... soviel Capslock! So viele Ausrufezeichen.... Sowas wird im Internet als unhöfliches Schreien wahrgenommen und stößt vielen bei Frag Mutti sehr auf. Denn wer will schon als Antwort angebrüllt werden, wenn man sich die Mühe gemacht hat, auf eine Frage zu Antworten?

So. Genug Netzetikette für heute :)

Ich denke auch wie IsiLangmut, dass es für den Hund besser wäre, wenn er mehr Aufmerksamkeit von seinem Rudel bekäme, statt ihm einen zweiten Hund an die Seite zu stellen.
Bei der Vergesellschaftung von Haustieren kann unheimlich viel schief gehen, wenn ein Tier shcon lange im Haushalt lebt und ein neues dazu kommt. Auch wenn euer Ziel sicher ein gutes ist, würde ich es mir doppelt und dreifach überlegen.
Wie gesagt: Lieber nach Methoden suchen, wie deine Eltern sihc auch nachdem du ausgezogen bist, mehr mit dem Wuff beschäftigen können.
Es ist schon so - Haustiere sind eine (für das Tier) lebenslange verpflichtung und wenn sich die Lebensumstände ändern, wie eben durch ein Studium, muss man Lösungen finden, wie man diese Verpflichtung fürs Tier in die neuen Lebensumstände einbaut. Diese Lösungen sind nicht immer einfach.


Mit zehn Jahren ist ein Hund nun mal nicht mehr jung, das musst Du akzeptieren. Und einen zweiten Hund anschaffen, obwohl man schon für einen Hund kaum Zeit hat, ist nicht fair. Das nennt man "Verantwortung abwälzen"!

Ein großer Garten ist schon für einen einzigen Hund zu wenig, denn der Garten ist ewig sich selbst gleich und der Hund kann keine "Neuigkeiten" erschnüffeln ("Wer war alles da? Aha, ein neuer! Ach, die süße Susi von nebenan war auch hier!") - Gassi gehen ist für den Hund wie für uns Zeitung lesen oder fernsehen - es dient unter anderem auch der Unterhaltung. Das hält den Hund nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig. Kein noch so großer Garten kann das ersetzen. Wenn Deine Tante Tierärztin ist, müsste sie das eigentlich wissen und hat es euch vielleicht auch schon gesagt.

Du nimmst Dir eine Stunde Zeit täglich für den Hund? Wie... - beachtlich. Ich habe drei Hunde und muss mehr als eine Stunde Zeit für sie haben, sonst führen sie ein jämmerliches Leben. Genauer gesagt, muss ich 24 Stunden täglich für sie Zeit haben, denn sie sind fast immer um mich. Natürlich bleiben sie auch mal alleine zuhause, zu allem kann man schließlich die Hunde auch nicht mitnehmen. Aber nicht länger als ein paar Stunden, und das auch nicht täglich.

Denn der Verantwortung muss man sich bewusst sein, bevor man sich ein Tier anschafft. Ein Hund wird durchschnittlich 12 Jahre alt, einige werden älter. Solange der Hund lebt, hat man Verantwortung für ein lebendes, atmendes, fühlendes Wesen. Und sich einen Hund anschaffen, obwohl man berufstätig und daher kaum zu Hause ist, ist beinahe schon Tierquälerei. Und sich dann noch überlegen, ob man einen zweiten Hund zulegt..., da erntet man von mir nur ein fassungsloses Kopfschütteln.

Bearbeitet von mops am 29.01.2014 10:41:37


Mag sein, daß ich das jetzt nicht verstehe, aber: DU ziehst bald weg, um zu studieren?!- Willst aber Deine Eltern überreden, einen zweiten Hund anzuschaffen.- Als "Ersatz" für Dich, die DU tgl. eine ganze Stunde Zeit für den einen Hund hast.- Weißt Du, dafür fehlt MIR jegliches Verständnis!- Ganz abgesehen davon, daß es für einen 10jährigen "Einzelhund" eine glatte Zumutung sein dürfte, plötzlich das bischen Zuwendung seiner Menschen teilen zu müssen.- Man sollte normalerweise max. bis zum 6. Lebensjahr eines Hundes einen zweiten hinzugesellen.

Wenn Deine Tante Tierärztin ist, und DU so viele Ausrufezeichen benötigst, um Dein schlechtes Gewissen zu beruhigen, weiß ich nicht, warum Du mit Deiner Frage an uns herantrittst?- Oder hast Du Schiss, daß Deine Tante Dir das, was wir hier schreiben ein wenig drastischer in' s Gesicht sagen könnte?- Denn sie hat bestimmt ein ähnliches Problem mit dieser "artgerechten Haltung", wie zumindest ICH.

Eine Hundetagesstätte ist in DEM Falle das Beste, was Eurem Hund passieren könnte: er hat Gesellschaft, kann sich bewegen, lernt, die sozialen Kontakte unter seinesgleichen zu "pflegen".- Allemal besser, als ihn sich selbst zu überlassen.

Mein/e/unser/e Hund/e ist/waren immer um uns herum.- Derzeit muß ich ihn mal ausnahmsweise tgl. einige Zeit allein lassen, weil ich zu meinem Mann in' s Krankenhaus muß.- Dabei achte ich jedoch darauf, daß dies nicht zu lange ist.- Denn DANN bringe ich ihn für ein paar Stunden in die Hundetagesstätte.- Die Anschaffung eines Hundes, bzw. jeden Tieres setzt voraus, daß man bereit ist, diese Lebensgemeinschaft uneingeschränkt aufrecht zu erhalten.


Zitat (flowerpower14 @ 29.01.2014 06:54:54)
... mein Hund ist nur zu allein ...
... MEIN HUND IST NICHT ALT ....
... Für mich fängt bald das Studium in einer anderen Stadt an ...

Was wünscht Du dir eigentlich wirklich?
:huh:

Zitat (mops @ 29.01.2014 10:23:55)
Mit zehn Jahren ist ein Hund nun mal nicht mehr jung, ...

Denn der Verantwortung muss man sich bewusst sein, bevor man sich ein Tier anschafft. Ein Hund wird durchschnittlich 12 Jahre alt, einige werden älter. Solange der Hund lebt, hat man Verantwortung für ein lebendes, atmendes, fühlendes Wesen. Und sich einen Hund anschaffen, obwohl man berufstätig und daher kaum zu Hause ist, ist beinahe schon Tierquälerei. Und sich dann noch überlegen, ob man einen zweiten Hund zulegt..., da erntet man von mir nur ein fassungsloses Kopfschütteln.

Zustimmung!

Wenn man keine Zeit für ein Tier hat, sollte man sich auch keins anschaffen. :angry:

Meine vorschreiberinnen haben ja schon alles wichtige gesagt, mir schwillt aber gerade der Kamm, deshalb auch nochmal von mir :
1 Stunde täglich an Zeit aufzuwenden ist lächerlich, die Tiere sind familienmitglieder, ich habe auch 2 Hunde, der Ältere ist gut 10 Jahre, vor 1 Jahr kam eine junge Hündin dazu, aber nicht als Spielkameraden, den brauchte der Große nicht, sondern, weil das die bedingung des Auslandstierschutz war, da die Kleine schwer traumatisiert war und unbedingt ein Ersthund in der Familie sein sollte, an dem sie sich orientieren konnte, das hat auch gut geklappt mit viel Geduld.... viel Zuwendung, Hundeschule etc.

1 Stunde ? Deine Tante ist Tierärztin ?

Vergiß das besser mit dem 2. Hund, dem Hund zuliebe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



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