Hoover Waschtrockner defekt: Ratschläge willkommen


Moin Muddies,

Mein Hoover Waschtrockner leckt. Er verliert etwas Wasser, sodass ich damit regelmäßig die Küche putzen kann. Die Waschlauge ist ziemlich effektiv zum Boden-aufwischen, besser als jedes Bodenwischmittel. Dann lässt er sich auch nur sehr schwer dazu überreden, zu schleudern. Das Trockenprogramm läuft dann einwandfrei.

Technische Daten: Etwa drei Jahre alt. Modell VH W 854 ZD.

Jaaaaa, ich weiß, dass ich den Kundendienst bemühen muss. Aber: Hätte vielleicht eine von Euch Muttis Erfahrung mit dem Problem? Ich möchte nicht ganz so dumm dastehen, wenn der Kundendienst mir die Geschichte vom Pferd erzählt.

Hoffnungsvolle Grüße,

Egeria


Das könnte alles mögliche sein, von ner lecken Dichtung am Ablaufschlauch bis zu nem Loch in der Wanne hin zu ner kaputten Pumpe....


Hast Recht @1Sterni, das könnte alles Mögliche sein. Ich bin genauso ratlos. Aber der Kundendienst kommt morgen zwischen 10:00 h und 12:00 h. Ich werde weiter berichten. Was mich ärgert ist die Tatsache, dass die Maschine knapp drei Jahre alt ist und die Garantie schon abgelaufen ist. Dann handelt es sich sicherlich um Verschleißteile, die ich ohnehin selbst zahlen muss. Ich mag ja nun nicht behaupten, dass in der "guten alten Zeit" alles besser gewesen sei. Das war es definitiv nicht. Aber Maschinen hielten schon mal zwanzig Jahre, ehe sie den Geist aufgaben. Grummel.

Grüßle,

Egeria


Moinsen zusammen,

also: Der Kundendienst war gestern da. Der Mann war 40 Minuten zu früh dran und belagerte mich recht intensiv, dass ich ihn reinlasse. Ansonsten würde er einfach wieder gehen. Frei nach dem Motto: Ich bin dann mal da, lass mich gefälligst rein, sonst platzt der Termin. Fand ich schon einigermaßen dreist, diese Hemdsärmeligkeit. Zu dem Zeitpunkt, zu dem er bei mir aufschlug, kam er definitiv ungelegen. Das ließ den Monteur allerdings ziemlich kalt. Na ja, ich war dann grummelnderweise auch keine gute Gastgeberin: Er bekam keinen Kaffee.

Ergebnis: In den zehn Minuten, die er zur Prüfung meiner WaMa brauchte, stellte er fest, dass es die Elektronik gehimmelt habe. Ich solle mir eine neue Maschine kaufen, war sein Rat. Die Reparatur würde um die zweihundertfünfzig Schleifen kosten. Genau könne er es mir nicht sagen. Ein Kostenvoranschlag zur Reparatur könnte mich zusätzliche zwanzig Schleifen kosten. Sein Test, was an der WaMa defekt sein könnte, Prüfpauschale genannt, kostete auch schon mal einhundertsieben Euro und zehn Cent. Grübel. Ist das normal?!

Ob die Dichtung des Bullauges undicht sein könnte, prüfte er erst gar nicht. Der Waschmaschinen-Spezialist drehte am Programm-Wählknopf herum und wusste offensichtlich nicht, dass eine WaMa nach Beendigung eines Waschprogramms noch etwa fünf Minuten lang eine Öffnungssperre hat. Meinen Hinweis darauf überhörte er einfach. Insofern war sein Kommentar auf dem Berichtsformular, dass so ziemlich jede Diagnosemöglichkeit nicht möglich gewesen sei. Unter anderem auch, weil sich die Trommel nicht öffnen ließ. Ist eigentlich normal, siehe Öffnungssperre. Hm, ist das normal oder bin ich hier im falschen Film?! Ach ja, einen Reset machte er ebenfalls. Drehte also die Sicherung raus. Also ist es ziemlich sicher die Elektronik.

Nochmal die Zusammenfassung: Waschtrockner älter als zwei Jahre, aber jünger als vier Jahre. Garantie also garantiert abgelaufen. Neupreis um die achthundert Euro. Rat vom Fachmann: Kauf dir eine Neue. Laut eigener Aussage Vertrags-Reparateur für die Marke Hoover. Ersatzteil kostet um die einhundertzwanzig Schleifen, Einbau ungefähr genausoviel. Macht zusammen die erwähnten zweihundertfünfzig Schleifen.

HILFE! Da bin ich jetzt echt ratlos. Wie würdet Ihr erfahrenen Muttis jetzt verfahren? Die Rechnung ist noch nicht bezahlt, der Versuch des Monteurs, Bargeld einzukassieren, lief ins Leere. Im Vorfeld bei der Terminvergabe hatte ich bereits Überweisung vereinbart.

@Muddis: Ich bin für jeden Erfahrungsbericht hochdankbar. Bitte immer her damit. Ganz lieben Dank im Voraus.

Grüßle,

Egeria

P.S.: Für die Wäsche, die seit Montag nach der Wäsche in der Trommel lag, konnte ich eine probate Lösung finden: Nachdem die Öffnungssperre ihren Widerstand aufgegeben hatte, konnte ich sie entnehmen, grob ausdrücken und in einem Waschsalon um die Ecke schleudern lassen. Da wird mir also nix schimmeln, die Sachen sind schon trocken. Dem guten alten Wäschetrockner, den man als Gestell an die Heizung pappt, sei Dank.


Egeria,

das mit der Elektronik kann sein. Das ein Hoover-Techniker seine Geräte nicht kennt, darf nicht sein.
Kommt das Wasser vorne raus, ist die Türdichtung im Rahmen des Möglichen. Wenns hinten rauskommt, eher nicht.

Mein Rat: das nächste Mal zwei getrennte Geräte kaufen. Dürfte Kostentechnisch ein etwas auf das Gleiche herauskommen, evtl. etwas bnilliger sein. Und wenn ein Gerät defekt ist, haste das andere noch.

Beim Neukauf darauf achten, dass Du eine (meistens Aufpreispflichtige) Zusatzgarantie mit abschliesst. Die Höhe ist Kaufpreisabhängig. Damit bist Du bis zu 5 Jahren fast alle Sorgen los. Gibts meistens im Elektromarkt.
Der Einzelhandel hat u.U. überholte gebrauchte Maschinen im Angebot.

Dann solltest Du mal die Wasserhärte beim Wasserwerk erfragen und das Waschmittel entsprechend dosieren.

Gruß

Highlander


Lieber Mann aus den Highlands,

erstmal danke für Deine mitfühlenden Worte. Im Prinzip hast Du Recht. Doch die Durchführung hapert am Platzproblem. Warum habe ich wohl ein Kombigerät? Richtig, die Küche ist zu klein, um WaMa und Trockner als zwei Einzelgeräte aufzustellen. Im Bad ist ohnehin kein Platz. Noch nicht einmal für EIN Gerät. Natürlich könnte ich noch die Geräte in der hauseigenen Waschküche aufstellen. Ginge schon. Doch da dort des Öfteren schon Bauarbeiter gehaust haben, möchte ich davon absehen. Kein einziger Mieter hat dort seine Waschgeräte aufgestellt. Als Platz bliebe noch die Mansarde übrig. Doch da gibt es keinen Wasserabfluss (mehr) und außerdem würde der Trockner durchs ganze Haus dröhnen. Das kann ich den Nachbarn nicht zumuten.

Die Zusatzgarantie wäre eine prima Idee gewesen, wenn ich zum Kaufdatum bereits hätte absehen können, dass das Gerät nach noch nichtmal drei/vier Jahren die Grätsche macht. Damit habe ich einfach nicht gerechnet.

Also: Nix für ungut. Ich danke Dir fürs mitfühlen. Denke aber immer noch darüber nach, ob ich den vorschnellen Monteur nicht wegen Nötigung anzeige. Immerhin nötigte er mich dazu, ihn im Schlafanzug zu empfangen. Und er ließ mir keine Zeit, mich wenigstens noch anzuziehen. Wäre er pünktlich gewesen, wäre alles flauschig gewesen. Ich wäre schon angezogen gewesen und hätte meine Kaffeedröhnung schon gehabt.

Grüßle,

Egeria

P.S.: Bevor hier jetzt einer rumlästert, warum ich mich darüber aufrege, wenn ein Handwerker statt um 10:00 h schon um 9:20 h zu mir will: Ich arbeite in der Nachtschicht. Wenn gewöhnliche Nine-To-Five-Arbeiter schon fast ausgeschlafen haben, gehe ich erst zu Bett. Wenn gewöhnliche Nine-To-Five-Arbeiter bereits das erste Hemd nassgeschwitzt haben, stehe ich erst auf. Mein gesamter Tagesrhythmus ist um etwa zwölf Stunden verschoben, wenn man es an dem Standard des gewöhnlichen Nine-To-Five-Arbeiters misst.

Bearbeitet von Egeria am 01.05.2014 18:52:16


Egeria,

meen jott, wat biste unflexibel :P

Zurück zum Thema.

1. Neue Waschmaschine wird ein Toplader. Die sind normalerweise in der Breite kleiner.

2. Als Trockner Sowas. Wird an die wand genagelt.

Gruß

Highlander


Lieben Dank für Deinen Tröstungsversuch, Mann aus den Highlands. Ist für mich leider nicht praktikabel. Aber ein guter Versuch. Bin in Gedanken durchgegangen, wo ich noch was an die Wand nageln könnte. Leider kein Platz. Soifz.

Grüßle,

Egeria

P.S.: Zurück zum Thema: Isses normal, dass eine Prüfpauschale so hoch ist? Lässt sich die eventuell auf eine Reparatur anrechnen? Wäre natürlich verhandlungsabhängig. Käme auf die Argumente an. Hat Jemand welche?


Zitat
Kommentar auf dem Berichtsformular, dass so ziemlich jede Diagnosemöglichkeit nicht möglich gewesen sei. Unter anderem auch, weil sich die Trommel nicht öffnen ließ.


Die Prüfungspauschale würde ich erst mal nicht bezahlen (jedenfalls nicht in dieser Höhe) mit dem Hinweis, daß ja fast nichts geprüft wurde.

Bei Garantie-Verlängerungen ist es grundsätzlich ratsam, vorher die genauen Versicherungsbedingungen zu lesen. Die Verbraucherberatung rät ab, weil sie hauptsächlich dem Einzelhändler nützt. Der bekommt nämlich eine Provision für jede abgeschlossene Police.

Bearbeitet von viertelvorsieben am 01.05.2014 20:46:47

Danke liebe @Viertelvorsieben: Genau aus diesem Grund habe ich keine Garantieverlängerung abgeschlossen. Das dient eher dem Umstz des Händlers, aber nicht mir.

Nun ist aber der Fall eingetreten, den ich nicht haben wollte: Die Elektronik ist perdü. Ich muss zahlen. Muss ich sowieso, denn ohne Waschmaschine im Haushalt bleibt die Wäsche dreckig. Doch ich frage mich, ob ich bei einem normalen Rechenmodell wirklich eher reparieren lassen sollte oder gleich neu kaufen sollte. Ich denke, reparieren lassen ist wirtschaftlicher. Kostet mich so etwa zweihundertfünfzig Schleifen. Bei einem Neukauf bin ich mit etwa achthundert Schleifen dabei. Das ist - denke ich - durchaus ein Unterschied von etwa vierhundertfünfzig Schleifen, die ich gerade nicht in der Portokasse übrig habe.

Grüßle,

Egeria


Die Entscheidung ist wirklich nicht einfach. Wenn es aber ausschließlich die Elektronik ist die defekt ist, (ich hatte es so verstanden daß das nur eine Vermutung wäre), würde ich auch eher reparieren lassen anstatt ein neues Teil zu kaufen. Versuch mal, ob Du wenigstens einen Teil der Prüfungspauschale anrechnen lassen kannst. Viel Glück! :)


So, der Krimi geht weiter. Da ich heute nichts von der Firma gehört habe - es ist ja ein Brückentag und ich habe keine kleinen Kinder im Haushalt, also geht das schon, dass die WaMa ausfällt [Sarkasmusmodus off] - habe ich mal bei der Konkurrenz angerufen und gefragt, was diese für eine umgehende Reparatur nehmen würde. Immerhin weiß ich ja, dass die Elektronik futsch ist. Rückfrage der Konkurrenz: Welcher Teil der Elektronik? Da gibt es drei Auswahlmöglichkeiten. Und keine davon kostet um die hundertzwanzig Euronen. Und die Lieferzeiten für die Ersatzteile liegen alle so um ein paar Wochen herum. Aha, deshalb riet mir der Monteur, eine neue Maschine zu kaufen. Hmpf.

Hat Jemand von Euch patenten Muttis eine Idee, wie ich jetzt verfahren sollte? Dann behaltet diese Ideen bitte nicht für Euch. HILFE. Mein Dank würde Euch ewig hinterher schleichen. Und selbstverständlich halte ich Euch auf dem Laufenden. Ich bin sowas von supersauer.

Hoffnungsvolle Grüßle,

Egeria


Helfen kann ich dir nicht, aber ich huddele dich mal: :trösten:

Boah - im letzten Jahr (böse sieben Jahre nach der gleichzeitigen Neuanschaffung) gingen bei mir in Serie WaMa, Trockner und Spülknecht den Bach runter.
Sind die Dinger eigentlich auf programmierten Verschleiß gebaut?
:labern:


Ganz lieben Dank @Göttliche Jeannie :wub:

Die Hugs sind angekommen. Danke.

Jepp, ein Verfallsdatum ist in den Geräten wohl wirklich eingebaut. Als mein Compi die Grätsche machte, folgte eine Woche später die Waschmaschine. Und alles kurz vor Weihnachten. Den neuen Compi konnte ich noch bar bezahlen. Die WaMa musste ich im "Ich-bin-doch-nicht-blöd-Laden" bereits für 0% finanzieren und entsprechend abzahlen.

Liebe Grüße,

Egeria


Update in eigener Sache: Also, einen Kostenvoranschlag für die Reparatur habe ich doch schon nach einer Woche auf dem Anrufbeantworter gehabt. Da wurden mir dreihundertzwei Euronen genannt. Zur Erinnerung: Der Monteur erzählte etwas so um die zweihundertfünfzig Knöpfe. Daraufhin habe ich mal angerufen und meine Verwunderung zum Ausdruck gebracht. Aber alles ganz, ganz freundlich und höflich. Ob ich das bitte schriftlich haben könnte? Ja sicher, ich bekäme einen Kostenvoranschlag per Mail. Auf den warte ich heute noch.

Nun mal eine grundsätzliche Frage an Euch Muttis: Ist es nach Eurer Erfahrung üblich, vor der Vergabe eines größeren Reparaturauftrags einen schriftlichen Kostenvoranschlag haben zu wollen? Immerhin weiß derjenige, der eine Maschine reparieren will, was er reparieren will. Also kann er mir das doch genausogut auch aufschreiben und unterschreiben, oder? Welche Erfahrungen habt Ihr damit? Wie handhabt Ihr das?

Hintergrund: Ich möchte nicht nochmals eine Überraschung erleben; denn eigentlich sollte die Prüfpauschale neunzig Euros kosten. Damit war ich einverstanden. Die Dame im Büro, mit der ich das ausmachte, versäumte es aber, mir zu sagen, dass das der Netto-Preis ist. Daher dann die über hundert Schleifen. Dass das gegenüber einem Privatkunden nicht zulässig ist, weiß ich - sie sicherlich auch. Aber der Handwerker sitzt am längeren Hebel.

Im Übrigen habe ich mittlerweile meine Rechnung wieder gefunden. Die Maschine ist ziemlich genau zweieinhalb Jahre alt. Laut Schnell-Diagnose des Monteurs - habs zwischenzeitlich nachgelesen - sind folgende Teile defekt: Elektronik, Selektor, Druckschalter und Abpumpe. Mein letzter Waschtrockner hielt zwölf Jahre ohne jegliche Reparatur. Bis ich dann den Lagerschaden hatte und einen Neuen kaufen musste ...

Was würdet Ihr nun tun? Bin für jeden Ratschlag dankbar.

Grüßle,

Egeria


Mir erschließt sich nicht ganz, warum eine kaputte Elektronik Schuld am Wasseraustritt sein soll. :unsure:

Dass das Gerät nicht schlaudert, daran kann die Elektronik Schuld sein; aber am Wasseraustritt??

Kannst du nicht nochmal beim Kundendienst anrufen und dich über den Techniker beschweren? Er wirkte nicht gerade sehr kompetent, vielleicht können die ohne Extrakosten einen anderen Techniker schicken.


Laut Service-Techniker ist nicht nur die Elektronik futsch, sondern auch der Selektor, der Druckschalter UND die Abpumpe. Soifz.


Update in eigener Sache:

Also, weitere Anrufe mit der Bitte um schriftlichen Kostenvoranschlag blieben fruchtlos. Nachdem ich dann mal den Chef der Elektrotechnik-Firma per Mail kontaktiert hatte, bekam ich auch tatsächlich einen schriftlichen Kostenvoranschlag.

Der Techniker war genau vor einem Monat da und reparierte. Allerdings setzte er keine neue Abpumpe ein, sondern meinte, die alte sei doch noch gut und damit könne man Geld sparen. Die Elektronik, der Selektor und der Druckschalter sind jedoch ausgetauscht. Außerdem die Elektronik neu programmiert. Er hielt sich auch centgenau an den Kostenvoranschlag.

Die Maschine war zwischenzeitlich zwei, drei Mal in Benutzung und alles war flauschig. Bis gestern. Wieder Wasseraustritt, kein abpumpen, kein schleudern. Pitschnasse Wäsche in der Trommel und Wasser auf dem Küchenfußboden. Hmpf.

Ich habe gestern noch telefonisch reklamiert und um Nachbesserung gebeten. Mit etwas Glück kommt der Techniker morgen nachmittag vorbei und setzt dann doch eine neue Pumpe ein. Die Dame im Büro wollte sich heute nochmals telefonisch melden und den Termin entweder bestätigen oder canceln, je nach Verfügbarkeit des Ersatzteils. Darauf warte ich noch.

Nun meine Frage an Euch: Dass ich die neue Pumpe zahlen muss, ist selbstredend. ABER: Würdet Ihr dann nochmals eine Anfahrts- und Reparaturpauschale zahlen? Immerhin geht es um Nachbesserung innerhalb der Gewährleistungsfrist, die laut schriftlichem Hinweis auf der Rechnung bei privater Nutzung ein Jahr beträgt, sofern es sich um eine kostenpflichtige Reparatur handelte. Was auch der Fall ist.

Für Eure Erfahrungswerte wäre ich Euch äußerst dankbar.

Grüßle,

Egeria



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