Pubertät


Hallo,mein Sohn wird im August 14 Jahre alt - und er steckt gerade mitten in der Pubertät- halb ist er noch das liebe Kind von "gestern" und schon im nächsten Augenblick unausstehlich-wie geht ihr damit um= Kids in derPubertät ?

Bearbeitet von janice am 15.02.2006 12:22:47


kann ich leider noch net mitreden , hab noch keine kids . aber warscheinlich würde ich es machen wie meine eltern .
eigendlich durfte ich machen was ich wollte ,also geschadet hats mir nicht , gut , bin auf nem 130 selendorf groß geworden . da konnte man nicht so viel anstellen .
sonst frag doch mal deine eltern mit welchen trick´s du damals in die richtige bahn gelenkt wurdest .


Zitat (janice @ 15.02.2006 - 08:49:19)
Hallo,mein Sohn wird im August 14 Jahre alt - und er steckt gerade mitten in der Pupertät- halb ist er noch das liebe Kind von "gestern" und schon im nächsten Augenblick unausstehlich-wie geht ihr damit um= Kids in der Pupertät?

.........................

Bearbeitet von FranzBranntwein am 15.02.2006 11:11:54

Oh je. Da tut ihr mir aber beide leid. Diese emotionale Achterbahn ist für keinen Beteiligten witzig. Meine Mutter hat sich bemüht "auf Durchzug" zu stellen aber immer für mich da zu sein. Im Nachhinein kann ich nur bewundern, dass sie nicht den Verstand verloren hat. :rolleyes:


:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

Bearbeitet von janice am 15.02.2006 12:25:40


Och, das wird bestimmt noch viel viel schlimmer, je älter er wird.

Ich könnte mir vorstellen: Klare eindeutige Grenzen - ohne Einengung.

Wenn das man möglich ist.? ^_^


Da gibt es leider kein Patentrezept.
Meine ist 15 und seit 4! Jahren am pubertieren. Und Mädchen sind ein paar Nummer schärfer als Jungs, höre ich jedenfalls immer wieder.
Ich wünschte, ich könnte Dir mit einem guten Rat helfen, denn das würde bedeuten, das ich weiß, wie man am besten damit umgeht.
Es gibt mal Tage, da denke ich, es wird besser, aber meistens gehts mir so: :wallbash: :labern: :wallbash: :labern: :wallbash: :labern: :wallbash: :labern:
Sorry, damit ist Dir nicht geholfen, ich weiß, aber tröste Dich, es gibt Millionen Leidensgenossen, sprich öfter mit Müttern, die in der gleichen Lage sind, es hilft zwar nicht, aber es beruhigt...


Pubertät--das ist die Zeit, in der die Eltern schwierig werden. :lol: Den Spruch hab ich mal gelesen, und zum Teil trifft das auch zu. Wenn die Kinder sich in ihrem Verhalten ändern, ändern sich auch das Verhalten der Eltern. Unsere beiden ältesten haben diese Phase schon gut hinter sich gebracht, und unsere Jüngste steckt mit ihren 14 Jahren noch mittendrin. Wobei es bei der Ältesten sehr schwierig war, bei der zweiten sehr viel leichter. Die Jüngste macht es uns auch nicht leicht. Da liegt es durchaus daran, wie ausgeprägt der Dickkopf ist. Ich versuche, unser Zusammenleben für alle angenehm zu machen und nehme auch durchaus Rücksicht. Vieles, was da gesagt und getan wird, versuche ich nicht so persönlich zu nehmen, aber unsere Prinzipien, unsere Hausregeln müssen trotzdem weiterhin eingehalten werden. Und meistens konnten wir durch Gespräche alles regeln. Wir finden es wichtig, dass wir immer für unsere Kinder da sind und immer Interesse an ihrem Leben haben.
Aber manchmal könnte man sie :wallbash: :wallbash: :wallbash: :wallbash:


Stimmt, Mädchen sind schlimmer!!!

Habe das bei meiner Schwester (4 Jahre jünger als ich) und jetzt auch bei meiner Cousine (14) gesehen. Von einer Sekunde auf die nächste ist es vorbei. Da ist sie dann eingeschnappt, tobt rum oder verzieht sich stundenlang ins Zimmer. Die patzigen und frechen Antworten sind da schon normal geworden. :wallbash:

Ihre Mutter lässt sie dann meistens links liegen. Wenn sie aber auch mal schlechte Laune hat, fliegen so richtig die Fetzen! Dann brüllen sie sich gegenseitig an und die Türen fliegen. :labern:

Aber da mussten wir alle durch. Bei dem einen ist es länger her, bei dem anderen noch nicht so lang. Meist reicht es schon, ein bisschen Verständnis aufzubringen.

Denkt doch mal an euren ersten Liebeskummer, etc. zurück. :heul:

Aber so schlimm es im Einzelfall auch sein mag, diese Zeit geht auch vorbei!!! :P


SORRY- das ich bei meiner Frage Pubertät falsch geschrieben habe - PEINLICH!!!!!!!!!!!! :( :( :( :( :( :(


Zitat (Pitti @ 15.02.2006 - 12:11:52)

Aber so schlimm es im Einzelfall auch sein mag, diese Zeit geht auch vorbei!!! :P

EHRLICH??? Ganz sicher?
Wann denn ungefähr?
Nur damit ich in etwa weiß, wie lange das noch so geht... :heul:

Kann ich nicht sagen. Ist bei jedem anders.

Aber ich denke, so spätestens mit 30??? rofl rofl rofl


Ich selbst hab keine Kinder, kann also auch nur aus der Sicht einer ehemaligen Pubertierenden sprechen...

Ich finde, das wichtigste ist, daß die Eltern verstehen, daß man gerade eine schwierige Zeit durchmacht, der Körper verändert sich, der erste Liebeskummer kommt, evtl, Hautprobleme etc...

Ich glaube, Eltern müssen in dieser Zeit besonders viel Verständnis für die Lage ihrer Kinder zeigen und auch die Privatsphäre akzeptieren. In der Zeit, finde ich, sollten die Eltern sich schon mal etwas abnageln, und ihren Kindern mehr Freiraum lassen, trotzdem aber noch konsequent ein paar Grenzen setzen.

Außerdem finde ich es wichtig, wenn man als Kind bzw Jugendlicher weiß, daß man jederzeit mit seinen Eltern reden kann, ohne daß man irgendwie gleich Vorwürfe hört, wenn man was angestellt hat.

Sowieso ist miteinander reden immer das beste.

Die Eltern sollten jederzeit für ihre Kinder da sein, ohne sich ihnen aufzudrängen...

Obwohl ich von mir sagen kann, daß ich die Pubertät eigentlich ohne Probleme überwunden habe, meine Mutter meinte mal, daß einzige was ihr aufgefallen ist, daß ich halt etwas patziger war....

Nen Patentrezept gibts sicher nicht, aber ich denke mit gegenseitigem Verständnis und Kommunikation kriegt man die Zeit schon rum. Sicherlich gibts auch Härtefälle, aber einen Trost gibt es da auch noch...
Sie geht vorbei, die Pubertät, so oder so... :pfeifen:

Also Eltern und Kids durchhalten!!! :D


Zitat (Mellly @ 15.02.2006 - 12:34:56)
Außerdem finde ich es wichtig, wenn man als Kind bzw Jugendlicher weiß, daß man jederzeit mit seinen Eltern reden kann, ohne daß man irgendwie gleich Vorwürfe hört, wenn man was angestellt hat.

Sowieso ist miteinander reden immer das beste.

Die Eltern sollten jederzeit für ihre Kinder da sein, ohne sich ihnen aufzudrängen...

Tja schön gesagt, aber wie setzt man das bei einem bockigen Mädel um?

Ich habe eine 12 jährige Tochter die schon seit einem Jahr voll in der
Pubertät steckt.
Es ist ja nicht so, dass sie 24 Stunden am Tag schlecht gelaunt durch die
Gegend läuft, aber was Grundsatzfragen angeht, hört sie gar nicht erst zu
und knallt die Türen.

Klar, dass man dann nichts erreicht, wenn man als keifendes Weib hinter ihr
her rennen würde.
Aber manchmal platzt mir der Kragen, wenn wieder einmal nichts von ihren
wirklich wenigen Pflichten gemacht worden ist.
Stur sitzt sie da und macht auch noch einen auf eingeschnappt. :wallbash: :wallbash:

Habt ihr da eine Lösung ? :unsure:

Ich wäre echt dankbar ! :)

Zitat (Christine @ 15.02.2006 - 13:12:45)

Habt ihr da eine Lösung ? :unsure:

Ich wäre echt dankbar ! :)

Ja!

Zitat (Tamora @ 15.02.2006 - 15:27:17)
Zitat (Christine @ 15.02.2006 - 13:12:45)

Habt ihr da eine Lösung ? :unsure:

Ich wäre echt dankbar ! :)

Ja!

:o Oweia ! :unsure:

Geht auch anders. Mit Verständniss und an der kontrollierten langen Leine lassen. Aber nur wenn sie ihre Pflichten erfüllt. Dazu sollte man klärenden Gespräche führen und es anhand Regeln festlegen. Die dann bindent sind.


Zitat (Uhu @ 15.02.2006 - 16:53:06)
...klärenden Gespräche führen und es anhand Regeln festlegen. Die dann bindent sind.

Meine beiden sind fast 15, Tochter, und 17, Sohn. Das ist Pubertät total :wallbash: :wallbash: :wallbash: :wallbash: :wallbash: :wallbash: :wallbash:
Wir überleben nur mit einem Satz fester Regeln, die Gründe haben und stur eingehalten werden, oder harte Konsequenzen nach sich ziehen. Trotzdem wünsch ich mir manchmal eine Axt, oder das wir an dem Abend ins Kino und nicht ins Bett gegangen wären. Meistens klappst aber ganz gut.

Also mein Sohn ist 17 und wohl gerade in der schlimmsten Phase.
Wir haben sowieso keine Ahnung und sollen ihn in Ruhe lassen. Aber seine Ausdrucksweise lässt auch sehr zu wünschen übrig. da fällt dann schon mal "Ihr könnt mich allemal" usw.
Ich lasse ihn dann einfach stehen. Aber helfen tut das auch nicht unbedingt.

Und vonwegen so ein bisschen helfen kommt garnicht in Frage.
Wenn es dann aber darum geht, dass er zu seinem Sport muss, müssen wir wieder herhalten.
Hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert.

Meine Tochter ist 19 und mit ihr geht es jez schon wieder einigermaßen gut.
Sie hat zwar noch einzelne Rückfälle aber das lässt sich wieder ertragen.

LG
Muffel
:wallbash: :labern: :wallbash: :labern: :wallbash: :labern:


Zitat (Lirio @ 15.02.2006 - 19:09:20)
Trotzdem wünsch ich mir manchmal eine Axt, oder das wir an dem Abend ins Kino und nicht ins Bett gegangen wären.

Zitat (Christine @ 15.02.2006 13:12:45)
Ich habe eine 12 jährige Tochter die schon seit einem Jahr voll in der
Pubertät steckt.
Es ist ja nicht so, dass sie 24 Stunden am Tag schlecht gelaunt durch die
Gegend läuft, aber was Grundsatzfragen angeht, hört sie gar nicht erst zu
und knallt die Türen.


Hab das Thema mal ausgegraben, was ja nie veraltet:

Das hört sich fast nach meiner Tochter an und manchmal kann es ganz schön nerven und wehtun. Dann hab ich noch einen 15 jährigen Sohn, da war es auch schon schlimm, momentan ist aber eher Frieden.

Außer ein wenig laute Musik, ein wenig Aufmüpfigkeit und ein paar Tränen ist die Pubertät bei unserem großen eher spurlos an uns vorbei gegangen.

mal sehen, wie es bei dem Kleinen wird.#


Zitat (Pitti @ 15.02.2006 12:32:44)
Kann ich nicht sagen. Ist bei jedem anders.

Aber ich denke, so spätestens mit 30??? rofl rofl rofl

Nö. Bin 31 und gelegentlich noch das selbe zickig-eigensinnige Armloch wie vor 17 Jahren :D rofl

Die kleine meiner Cousine ist elf und wir sind gerade zu Besuch...Himmel Hülf :wacko: Hab gerade gelesen, was ich hier vor einiger Zeit gepostet hab :toktok: vergeßt es!!! rofl

Ich will, ich will, ich will...Mama mach dies, Mama mach das...*schmoll*

Ich wünsch mir das, ich wünsch mir jenes...

Ich will mein Weihnachtsgeschenk jetzt schon haben...dann will ich auch nichts mehr zu Weihnachten....außer nen paar Nintendospiele.... :blink:

Mama warum hast du...? Mama warum hast du nicht...?

Da hilft nur eins....Augen zu und durch....irgendwann (nach gefühlten 100 Jahren) ist der Spuk vorbei... :pfeifen:


Oh Melly,

schnapp dir die Kleine und haue ihr in einer dunklen Ecke ein paar um die Löffel.


Mein Cousin ist 16 und rennt seit bestimmt 3 Jahren gegen das Prachtexemplar eines Alphatierchens an, dass sich sein Vater nennt. Wobei man sagen muss, der Zwerg hat jetzt schon eine Argumentationsstärke, die man bei anderen mit 30 noch sucht. Dickköpfig ohne Ende, da er aber von seinen Eltern ständig Contra kriegt und mit Zickigkeit nichts, dafür aber umsomehr mit Argumenten erreicht, hat er wirklcih viel gelernt... Insofern ist die Pubertät auch eine Chance :)

Mein Patenkind war in der Pubertät der Horror. Mittelpunktssyndrom deluxe, ständig nölig, frech, nervig, anstrengend, fordernd, anmaßend... kaum ist sie aus dem Hormontango raus, ist sie die coolste Wurst auf dem Planeten.


Zitat (Eifelgold @ 25.04.2009 18:09:14)
Oh Melly,

schnapp dir die Kleine und haue ihr in einer dunklen Ecke ein paar um die Löffel.

Es wird nicht mehr geschlagen, ist unter Strafe verboten :labern:

Mellly , dann hast du gleich ein Vorgeschmack für die eigenen Kinder - sofern du dann noch welche haben willst :D

Bearbeitet von Sparfuchs am 25.04.2009 18:20:30

Ich wei ja nicht ob das bei uns noch passiert.....

Mein Sohni ist einfach nur ruhig. Auf meine Fragen kommt immer nur ja oder nein oder hmmmm.
Ist er mit seinen Freunden zusammen ,macht er wohl auch mal den Lauten.

Auf die Frage nach Mädels sagt er garnichts ...

Sohni ist übrigens 15 Jahre alt. :blumen:


Hallöchen alle zusammen,
habe 4 Kids, davon 3 mehr oder weniger hormongebeutelte Wesen von knapp 11- 18 Jahren, und fast jede eurer Antworten könnte von mir stammen. Manchmal möchte ich zum Eimer randvoll mit Eiswasser greifen! Ist ja, im Gegensatz zu ein paar hinter die Löffel geben, nicht verboten, oder etwa doch???????


Zitat (Inselmama @ 25.04.2009 19:28:31)
Sohni ist übrigens 15 Jahre alt. :blumen:

Meiner auch, er hatte in den letzten Jahren viel Zoff mit mir - das tat mir oft weh.
Heute haben wir ein gutes Verhälnis-von Mädchen will er auch noch nichts wissen.

Zitat (Eifelgold @ 25.04.2009 18:09:14)
Oh Melly,

schnapp dir die Kleine und haue ihr in einer dunklen Ecke ein paar um die Löffel.

:nene:

denn ich kann mich noch gut an meine Pubertät erinnern, wobei ich nicht ganz so krass war....und wenn mir da einer blöd oder sonst wie kam von den Erwachsenen wars erst recht vorbei...

Eigentlich kriegen wir nur den Spiegel vorgehalten, denn meine Cousine (die Mama der Kleinen) und ich waren als Kinder auch ziemlich zickig...

Ich glaube, es ist wichtig, daß man sich an seine eigene schwierige Phase zwischen Erwachsensein und Kindheit erinnert und überlegt, wie es einem damals ging mit den Erwachsenen und wie man selbst behandelt werden wollte...

Der Neffe meiner Freundin ist zwar noch nicht in der Pupertät, aber es dauert auch nicht mehr allzulang. Und wir sind uns alle einig: Das wird hart werden, sehr hart. Weil er schon jetzt schwer zu händeln ist und seine Mutter sehr viel versäumt hat. Wie soll das bloß werden, wenn er sich überhaupt nichts mehr sagen lässt ...


Meine Maus (18 geworden, also so gaaanz laangsaaam kommen die pubertären Anwandlungen auf ein moderates Maß in der Häufigkeit) hat mich temporär auch an den Rand des Wahnsinns getrieben - nicht ständig, aber wenn, dann heftig.
Diese Zeit beansprucht halt die "Fähigkeit, einen Kaktus zu umarmen" gewaltig. :rolleyes:

Manchmal will man einfach dazwischendreschen :stuhlklopfen:, im nächsten Moment könnte man sie auf den Schoß nehmen und abknuddeln... Die Kids merken, daß sie mit ihrem Verhalten anderen - und auch sich selbst im Wege stehen. Würden das aber nie zugeben - erst Rebellion um jeden Preis, im nächsten Moment das ultimative Emotionalgehabe...

Ich bin damit immer so streßfrei wie möglich umgegangen. Es reicht, wenn sich einer anstecken läßt von den beiden Erwachsenen, da muß es die andere nicht auch noch. Das Theater habe ich nur dann mit wirklich scharfen und deutlichen Worten und auch mal mit einer geschmissenen Tür (ICH kann das auch!!! :P ) quittiert, wenn er wirklich überhand nahm. Das wurde dann auch respektiert.
Ich werde nicht schnell oder oft laut wütend, aber wenn, dann merken sie sich's auch.
Es ist ja - wie im Kleinen, nur, daß sie nicht mehr klein sind - nur ein neuerliches Grenzenabstecken.
Ich war in der Pubertät schließlich auch ein ziemliches Monster... und hab nix von dem vergessen, wogegen ich damals rebellierte :ph34r: da fällt mir heute das Verstehen des eigenen Kindes leichter).

Ich denke, als Mutter ist man da meist auch nachsichtiger, läßt den pubertären Gewittersturm auch leichter über sich ergehen - Papa hat da meist eher ein Problem mit (oder macht erst recht eins draus :rolleyes: und läßt sich von Kinds Gedöns mitreißen).
Diese Erfahrung hab ich jedenfalls gemacht (sowohl früher, als auch jetzt). Es war also nicht nur ein abtickendes Küken, sondern auch der aufgescheuchte Hahn im Hühnerhof kirre zu kriegen, viel Vermittlungsarbeit auf beiden Fronten.

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 26.04.2009 23:30:57


Meine beiden Jungs waren eigentlich ganz leicht zu händeln. ^_^
Aber der Papa steckt wohl in den Wechseljahren - seit die Kinder
selbständiger werden,wird er zickig.Er wird schlechter damit
fertig,das die Jungs auf eigenen Beinen stehen,während ich das
genieße.
Mein "Betreuungskind" ist da ein ganz anderes Kaliber.Mit ihren
12 Jahren zickt sie ganz schön.Man merkt aber auch ,wie zerissen
sie sich fühlt so zwischen Kind und Teenie.Man sieht es ihr direkt an.
Besonders wenn man zu ihr sagt:"Denk mal darüber nach."
(Als Anregung gemeint nicht als Strafe,mit lautem Geschrei)



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