Wie macht ihr das?


Hi Leute!



Inspiriert durch den Tipp: Zuerst zum TÜV, dann das reparieren, dachte ich mir ich muss diese Frage stellen.

Sie ist zwar etwas allgemein (betrifft aber garantiert Haushalt) und etwas düster und vlt. deprimierend, aber eventuell kann man sie aufheitern :-)



Wie haltet ihr es mit der allgemeinen Situation das man überall schon fast über den Tisch gezogen wird und keine Garantie mehr auf Qualität hat?

Kontrolliert ihr alles nach? Habt ihr die Zeit dazu? Macht ihr Kreuz-Checks? (Auto durch einen anderen Mechaniker auch überprüfen)?
Sprech ihr es offen an, dass man niemanden mehr wirklich vertrauen kann?

Findet ihr es nicht sehr deprimierend das man nie weiß ob die gerade getätigte finanzielle Ausgabe sich auch auszahlt?



Danke für eure Antworten ;-)

Bearbeitet von Jupiter764 am 14.10.2014 23:38:33


Moin Jupiter,

erstmal herzlich willkommen bei den Muttis.

Jaaaaa, Du hast Recht, Deine Frage ist sehr allgemein und es ist nicht ersichtlich, worauf Du raus willst. Deshalb wurde Deine Frage wohl schon über achtzig Mal angeklickt, aber keiner hat sich bisher erbarmt, Dir zu antworten.

Es ist wohl klar, dass man Keinem vertrauen kann. Jeder bescheißt einen.

Wenn ich persönlich so denken würde, könnte ich mir gleich die Kugel geben. Was ich Dir empfehlen könnte: Mach doch mal ein Seminar in positivem Denken mit. Vielleicht denkst Du dann auch positiver.

Wenn ich mein Auto in die Werkstatt fahre, dann erwarte ich, dass es fachmännisch repariert wird. Das gebe ich so in Auftrag und bekomme über die Rechnung auch mitgeteilt, was gemacht wurde. Wieso soll ich dann noch eine weitere Meinung einholen? Der KFZ-Meister weiß durchaus, was richtig oder nichtig ist. Seinen Meisterbrief hat er nicht im Lotto gewonnen. Sondern hart dafür gearbeitet und in barer Münze dafür gezahlt. Die Meisterausbildung ist kein Zuckerschlecken.

Nachdenkliche Grüßlies,

Egeria


Zitat (Jupiter764 @ 14.10.2014 23:37:59)
Findet ihr es nicht sehr deprimierend das man nie weiß ob die gerade getätigte finanzielle Ausgabe sich auch auszahlt?


Nun, diese schlechte Folgestimmung lässt sich doch umgehen. Sobald ein Kauf getätigt ist, nicht mehr nachschauen, wie sich der Preis entwickelt. Es sei denn, du möchtest noch mehr von dem Produkt erwerben.

Gerade bei online-Käufen entwickeln sich die Preise ja manchmal wie bei Aktienkursen...... rauf-runter.
Ich habe es mir angewöhnt, nachträglich nicht mehr nachzuschauen, in welcher Richtung der Preis anschließend geht.
Spart vielleicht kein Geld, aber reichlich Nerven ;)

Ich habe gar kein Auto mehr. Und das ist auch gut so!
Aber ich kann Dir einen Schwank aus meiner Jugend erzählen. Da wurden junge Frauen gerne mal über den Tisch gezogen (nicht so wie manche jetzt vielleicht denken), weil die Werkstatt davon ausgegangen ist, dass so 'ne junge Frau überhaupt keine Ahnung hat! Stimmte ja auch, unter's Auto kriechen war nicht so mein Ding. Familie und Freunde, die sich dann hinterher die Rechnung angeschaut haben, waren einstimmig der Meinung, dass ich viel zu viel bezahlt hatte. Nachher können se alle schnacken, aber vorher hat mir kein Mensch was davon gesagt.
Lange Rede kurzer Sinn: Beim nächsten Werkstattbesuch hab ich einen Bekannten mitgenommen, der wusste, was gemacht werden sollte, und was es in etwa kosten wird. Und so habe ich es gehalten, bis ich mein letztes Auto verkauft habe.

Sicher kannst Du das heute nur noch unterbinden, wenn Du VORHER einen Fachmann schauen lässt, was wirklich defekt ist und wie viel es ungefähr kosten wird. Ob das denn allerdings am Schluss
billiger ist, ist fraglich!
LG


Wenn wir nicht so genau wissen, was am Auto wirklich los ist, lassen wir uns von 2 Werkstätten die Kostenvoranschläge machen und haben da schon erheblich Geld gespart.

Da es immer nur in einer Werkstatt passiert ist, dass angebliche Reparaturen unbedingt gemacht werden sollten, die bei der anderen gar nicht erforderlich waren (nein es wurde da nichts übersehen),
sieht uns eben nur noch eine zuverlässige Werkstatt.


Wir gehen grundsätzlich mit unserem Fahrzeug in die Vertragswerkstatt unseres Autohauses! Auch mit unserem vorherigen Fahrzeug einer anderen Marke haben wir das so gehandhabt!
Wir haben uns noch niemals "über den Tisch gezogen" gefühlt! Ausserdem werden bei notwendigen Reparaturen grundsätzlich Originalteile verarbeitet, auf welche auch regelmäßig eine Garantie vorhanden ist, falls noch einmal nach gearbeitet werden muss, was bis heute noch nie passiert ist!
Einige von Euch denken da möglicherweise anders, aber mein Mann und ich halten von den diversen freien und auch von den Hinterhof-Werkstaetten nur wenig bis gar nix!


Zitat (Murmeltier @ 15.10.2014 13:46:05)
Wir gehen grundsätzlich mit unserem Fahrzeug in die Vertragswerkstatt unseres Autohauses! Auch mit unserem vorherigen Fahrzeug einer anderen Marke haben wir das so gehandhabt!

Das wäre mit meinem Auto schon ziemlich kompliziert, da die nächste Vertragswerkstatt ca. 60 km entfernt liegt und das auch nur, wenn man Autobahn fährt. Mit einem Auto, bei dem ich annehme, dass die Bremsen erneuert werden müssten, fahre ich nicht auf die Autobahn.

Die Werkstatt zu der wir jetzt gehen, ist keineswegs irgendein Hinterhofschrauber. sie bekommen die Originalteile auch vom Vertragshändler.

Mit meinem alten PKW war es auch kein Problem, ihn in der Niederlassung der Firma reparieren zu lassen. In einer Vertragswerkstatt war es allerdings um Einiges teurer. :(

Zitat
Findet ihr es nicht sehr deprimierend das man nie weiß ob die gerade getätigte finanzielle Ausgabe sich auch auszahlt?


Tja, das ist immer die Frage. Man muß eben abwägen, ob es sinnvoll ist dieses oder jenes Teil reparieren zu lassen oder lieber neu zu kaufen. Kommt auch immer auf die finanzielle Situation an.

Meine alte Waschmachine z.B. würde ich - nachdem ich mittlerweile gelesen habe was die Neuen taugen - immer wieder reparieren lassen. ;)

Beim Auto bin ich leider auch ein bisschen hilflos - genau wie meine bessere Hälfte. Wir verlassen uns da auch notgedrungen auf die Vertragswerkstatt. Wenn uns etwas total spanisch vorkommt, frage ich einen Freund um Rat, der sich auskennt, einfach, um einen groben Richtwert zu kriegen. Geht nicht bei allen Sachen, aber bei manchen - wie z.B. der Frage, ob ein Stoßdämpfer nach 130000 km kaputt gehen darf oder nicht. Blöd, dass man augerechnet bei einer so kostspieligen Sache wie der Karre so wenig Ahnung hat...

Bei sonstigen Dienstleistungen holen wir mehrere KV, bei Waren checken wir zusätzlich zum Preis auch Stiftung Waren- und Ökotest, wenn es möglich ist und "wälzen" das Internet. Da wir allgemein so wenig wie möglich kaufen, ist das auch nicht besondern aufwändig. So war nicht mal der letzte Sparschäler ein Spontankauf, weil wir einen mit auswechselbaren Klingen wollten, der nicht soviel spart, dass man beim Schälen dauernd abrutscht :blink: Wenn man sich dem Konsum allerindgs in epischer Breite hingibt, wird es sicher ziemlich schwierig, den Überblick zu wahren ^_^


Zitat
Beim Auto bin ich leider auch ein bisschen hilflos - genau wie meine bessere Hälfte. Wir verlassen uns da auch notgedrungen auf die Vertragswerkstatt. Wenn uns etwas total spanisch vorkommt, frage ich einen Freund um Rat, der sich auskennt, einfach, um einen groben Richtwert zu kriegen. Geht nicht bei allen Sachen, aber bei manchen - wie z.B. der Frage, ob ein Stoßdämpfer nach 130000 km kaputt gehen darf oder nicht. Blöd, dass man augerechnet bei einer so kostspieligen Sache wie der Karre so wenig Ahnung hat...


Hi!

Danke, sowas in der Art wollte ich hören... kostspielig und doch keine Ahnung.
Und wenn man genau nachfragt, bekommt man gleich den Vorwurf des Misstrauens.

Naja, die Härte muss man halt heutzutage haben.

Bearbeitet von Jupiter764 am 15.10.2014 15:59:43

Unsere Vertragswerkstatt ist auch 40 km von unserem Wohnort entfernt. Ich könnte allerdings auch in eine Vertragwerkstatt der gleichen Kfz-Marke hier am Ort gehen, aber da kenne ich die Mitarbeiter nicht und bei unserem Händler weiß ich, daß wir dort in den allerbesten Händen sind.

Der Besitzer des Autohauses ist nämlich mein langjähriger, früherer Chef! :pfeifen:

Zu abgefahrenen Bremsbelägen und dem Fahren mit dem Fahrzeug auf der Autobahn oder auch auf normalen Straßen hab ich nur ein Argument: Soweit sollte man es gar nicht erst kommen lassen! Die Bremsen bzw. deren Beläge gehören in regelmäßigen Abständen geprüft (mindestens bei den anstehenden Inspektionen), und nicht erst dann, wenn sie schon so hinüber sind, daß man besser nicht mehr mit dem Fahrzeug fahren sollte!!!

Sorry Tante Ju, aber die möglicherweise entstehenden Kosten sind mir meine Sicherheit allemale wert!

Bearbeitet von Murmeltier am 15.10.2014 16:30:55


Zitat (Murmeltier @ 15.10.2014 16:29:49)
Zu abgefahrenen Bremsbelägen und dem Fahren mit dem Fahrzeug auf der Autobahn oder auch auf normalen Straßen hab ich nur ein Argument: Soweit sollte man es gar nicht erst kommen lassen! Die Bremsen bzw. deren Beläge gehören in regelmäßigen Abständen geprüft (mindestens bei den anstehenden Inspektionen), und nicht erst dann, wenn sie schon so hinüber sind, daß man besser nicht mehr mit dem Fahrzeug fahren sollte!!!

Sorry Tante Ju, aber die möglicherweise entstehenden Kosten sind mir meine Sicherheit allemale wert!

Das mit den Bremsen habe ich nur als Beispiel genannt.

Ich bin zwar abenteuerlustig, aber nicht lebensmüde und alle sicherheitsrelevanten Teile werden selbstverständlich regelmäßig überprüft, aber nicht in einer Vertragswerkstatt.

Wo ist da das Problem? Ein Kfz-Meister sollte eigentlich das bei allen Automarken erkennen und defekte Teile durch Originalersatzteile ersetzen können.

ich habe, ähnlich wie Murmeltier, das grosse Glück, dass der Chef meiner Autowerkstatt ein guter Freund meines Kollegen ist ... und der hat ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass es unklug wäre, mich und meinen Lupo unkorrekt zu behandeln :P

ich bin nämlich ein total ahnungloser AutoGeräuscheHypochonder ... und stehe häufiger mit der extrem präzisen Aussage "da hinten quitscht was" in der Werkstatt :ph34r:

zudem lasse ich zweimal im Jahr dort die Reifen wechseln, bezahle aber nix extra für das Einlagern :)


anders schaut es z.B. beim Elektriker aus: der hat mir letztens 15 Euro abgeknöpft für das Kürzen eines Kabels :ruege:


Zitat (Murmeltier @ 15.10.2014 13:46:05)
Wir gehen grundsätzlich mit unserem Fahrzeug in die Vertragswerkstatt unseres Autohauses! Auch mit unserem vorherigen Fahrzeug einer anderen Marke haben wir das so gehandhabt!
Wir haben uns noch niemals "über den Tisch gezogen" gefühlt! Ausserdem werden bei notwendigen Reparaturen grundsätzlich Originalteile verarbeitet, auf welche auch regelmäßig eine Garantie vorhanden ist, falls noch einmal nach gearbeitet werden muss, was bis heute noch nie passiert ist!
Einige von Euch denken da möglicherweise anders, aber mein Mann und ich halten von den diversen freien und auch von den Hinterhof-Werkstaetten nur wenig bis gar nix!

...und da habe ich genau das Gegenteil erlebt!

Vor etwa sechs Jahren habe ich mir einen nagelneuen Wagen gekauft. Finanziell war das drin, und ich habe mir gedacht, dass ich dann erst mal lange keinen Ärger haben werde.
Ich Depp bin immer brav zu den vorgegebenen Inspektionen gegangen und habe mich dumm und dämlich bezahlt. Gefunden wurde nie etwas, dafür durfte ich dann für eine Inspektion mit Ölwechsel erst mal schön 450 Euro hinlatzen.
Dann, exakt nach drei Jahren und einem Monat, also, nachdem seit einem Monat die Garantie abgelaufen war, blieb ich auf der Autobahn liegen. Diagnose: Motorschaden!!! Ich erstmal: Schnappatmung! Der Wagen war übrigens vier Wochen vorher bei der obligatorischen Inspektion.
Daraufhin das Angebot des Autohauses: Keine Kulanz, neuer Austauschmotor für 6000 Euro, oder aber das Nachfolgemodell des Wagens mit 2000 Euro Preisnachlass. :whaaaaaat:
Letztendlich habe ich mich dann wieder an meinen Hinterhofschrauber gewandt. Der hat einen Motor vom Schrottplatz besorgt und den mit dem Kaputten sozusagen gekreuzt. Das hat mich dann 1700 Euro gekostet; das war immer noch ein ganz schöner Batzen, dafür handelte sich das um liebevolle Handarbeit.
Mein Fazit: Nie wieder einen Neuwagen und nie wieder die Kontrolle über eine Vertragswerkstatt. Und: Ja, lieber Threaderöffner, ich bin davon überzeugt, dass die Vertragswerkstätten versuchen, einen über den Tisch zu ziehen, wie es nur irgend geht. Das ist mittlerweile auch durch "Testbesuche" unabhängiger Institute nachgewiesen. Eine faire Vertragswerkstatt zu finden, kommt einem Sechser im Lotto gleich.

Puh, dann hab ich ja richtig Glück, daß ich zumindest bei der Wahl der Autowerkstatt den buchstäblichen "Sechser im Lotto" erwischt habe!! :jupi:


Hast du wohl Murmeltier. :D

Mir ist vor ewigen Zeiten mal folgendes passiert:

Ich habe von meinem Onkel einen 3 Jahre alten PKW, als Neuwagen gekauft und regelmäßig in einer Vertragswerkstatt in A gewartet, große Inspektion bevor ich ihn bekam.

Mit meinem GG war es damals eigentlich noch eher WG als LG, aber er benutzte das Auto auch und ging sehr sorgsam damit um. Er bemerkte ein ungewohntes Geräusch, also ab zu einer Vertragswerkstatt in B.

In dieser Werkstatt wurde uns dann erzählt, dass die Antriebswellen defekt wären, Kostenpunkt ca. 1600 bis 1700 DM. Viel Geld für Studenten!

Aber, damit wir nicht ohne Auto dastehen, fragte mein Mann in der Taxifirma nach, ob wir evtl. ein Taxi auch mit nach Hause nehmen dürften. Der Chef schickte uns erst mal mit unserem Auto in die firmeneigene von einem Kfz-Meister geleitete Werkstatt.

Dort wurden dann die Reifen ausgewuchtet und das Geräusch war weg.

Soweit zum Thema Vertragswerkstatt. In eine Werksniederlassung gerne.


Ich hab einen Trabant 601,da macht man alles selber und muss sowieso alles selber reparieren weil fast keine Wekstatt sich damit auskennt.Ich hab zwar selber keine Ahnung (Frau und Westdeutsch :P ) aber muss man sich halt nach und nach anlernen.Egal was für ein Ersatzteil kostet im Durschnitt 75 Euro und für den Tüv brauche ich am besten jemand Ostdeutschen,der hat ich nicht schon von Anfang an eine Antipatie gegens Auto.


Ich bin bisher immer zuerst zum TÜV und habe dann das reparieren lassen was beanstandet wurde.
Mache das weiterhin so.


Nun ja, speziell das Thema Frau und Auto ist auch für mich ein Besonderes. Keine Ahnung von nix und davon jede Menge :pfeifen:

Der Werkstattmeister von der Tanke bei mir um die Ecke hat mir bisher alles kostengünstig repariert und suchte sogar schon auf dem Schrottplatz nach Ersatzteilen. Hm, es blieb ihm fallweise nichts anderes übrig, wenn ich mit meinem Schraubenhaufen vorfuhr. Das war bis vor ein paar Monaten ein Mazda 121, der zwanzig Jahre alt wurde.

Einmal musste ich damit in die Mazda-Werkstatt, weil sich die Motörchen, die das Panorama-Faltdach öffneten und schlossen, gelockert hatten. Eine typische Krankheit für das Ei. Und eine der teuersten Reparaturen an diesem Fahrzeug. Wochen später stellte ich fest, dass eine weitere Reparatur, die die Frontscheinwerfer betraf, zwar berechnet, aber nicht durchgeführt worden war. Flugs stand ich reklamierend mit der Rechnung in der Hand auf der Matte. Dann wurde das auch gemacht. Mein Fazit: Vertragswerkstatt - einmal und nie wieder.

Wenn mein Fahrzeug fachmännische Hilfe benötigt, habe ich drei Auswahlmöglichkeiten, mich beraten zu lassen. Der vertrauenswürdige Werkstattmeister von der Tanke. Ein weiterer KFZ-Meister der alten Schule, der sich auf exotische Fahrzeuge spezialisiert hat und das Motorhauben-Schloss des Eies sogar schweißte, weil er kein Ersatzschloss mehr auftreiben konnte. Und den Schrauber meines Vertrauens, der mir genau sagen kann, was gemacht werden sollte oder muss und auch eine Preisvorgabe machen kann. Allerdings nicht immer Zeit hat. Wobei ich mit meinem neuen - gut gebrauchten - Fahrzeug mittlerweile den Schrauber meines Vertrauens favorisiere.

Grüßle,

Egeria

P.S.: Um Deine Frage zu beantworten @Jupiter: Jaaa, beim Auto lasse ich durch zweite und dritte fachkundige Meinung durchaus kontrollieren. Es geht schließlich nicht nur um meine Sicherheit, sondern auch um die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.



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