Hund knurrt wenn ihn fremde Leute streicheln wolle


Unser Hund ist ein ganz lieber, nur wenn Fremde ihn streicheln wollen,
knurrt er. Was kann man da tun?


Hallo, und Willkommen bei FM, @Sonnenuntergang, denn höflich wollen wir ja sein.

Wenn der Hund sich nicht von Fremden streicheln lassen will, dann sollen die Fremden gefälligst ihre Griffel bei sich behalten.- Es ist DEIN/EUER Hund, der nicht als Schmusetier für Hinz und Kunz herhalten muß.- Da sehe ich keine Problematik, die eine andere "Erziehung" erfordert.
Ich habe unsere Hunde so erzogen, dass sie sich nur anfassen lassen, wenn ich das o.k. dazu gebe.-
Genauso ist es mit Leckerchen: die durften/darf die/der Hund/e nur annehmen, wenn ich das erlaube.- Mein Jung' ist zwar durch und durch ein verfressenes Schmusepaket, weiß jedoch, was er darf und was nicht.
Kommt nicht gut, wenn man u.a. einen Hund hält, der Mensch, Haus und Hof bewachen soll, und der sich dann schwanzwedelnd von den Einbrechern streicheln läßt.

Schöne Grüße...IsiLangmut :blumen:


Hallo erstmal und herzlich willkommen :blumen:

Das ist doch völlig in Ordnung so wie es ist. Ich stimme Isi da voll und ganz zu.

Ich käme nie auf die Idee, einen fremden Hund anzufassen, nicht weil ich Angst vor Hunden habe, sondern weil es einfach nicht sein muss. Wenn man mich auffordern sollte es zu tun, dann ist es ok.

Ein Hund kann wenigstens noch knurren, ich finde es nämlich auch ganz schlimm, wenn fremde Menschen meinen, kleine Kinder streicheln zu müssen :pfeifen:


D'accord @Kampfente: Es gibt zwei Individuen, die man/frau niemals ungefragt anfassen sollte: Fremde Kinder und fremde Haustiere. Stell' Dir vor, jeder Fremde würde dich - als Erwachsene - einfach ungefragt anfassen. Der hätte sofort eine Anzeige wegen Belästigung an der Backe :pfeifen:

Etwas Anderes ist es, wenn mich ein fremdes Kind oder ein fremdes Haustier mittels Körpersprache dazu auffordern würde, es anzufassen. Dann würde ich das nach Rücksprache mit den Bezugspersonen durchaus vorsichtig versuchen. Aber never ever beim Kopf anfangen. Schultern oder Rücken sind beispielsweise gute und unverfängliche Möglichkeiten :)

Allerdings wissen wir nicht, ob der/die Herr/Frau Hund nur gegenüber zudringlichen fremden Menschen so reagiert. Denn das Knurren ist ein eindeutiges Zeichen, das vermutlich auch eine Ursache hat. Es könnte sich durchaus lohnen, den Gründen dafür auf den Grund zu gehen :hmm:

Um zu Deiner Frage zu kommen, @Sonnenuntergang, was man da machen kann: Eine Hundeschule hat noch keinem Hund und seinem rudelführenden Menschen geschadet. In der Hundeschule lernt der Mensch, seinen Hund besser zu verstehen und der Hund lernt Gehorsam gegenüber seinem Rudelführer ;)

Grüßle,

Egeria

P.S.: Herzlich willkommen bei den Muttis @Sonnenuntergang


Zitat (Kampfente @ 22.10.2014 11:53:04)
Ein Hund kann wenigstens noch knurren, ich finde es nämlich auch ganz schlimm, wenn fremde Menschen meinen, kleine Kinder streicheln zu müssen

Genau das dachte ich auch gleich :D
Höflich wäre es (und das kannst Du Kindern vielleicht erklären *), den Hund aus ca. 1m erst einmal ruhig anzureden und ihm dann langsam die Hand mit dem Handrücken zuerst zum Schnuppern hinzuhalten. Handfläche zuerst könnte für den Hund "schlagen" bedeuten - vielleicht hat er schon mal schlechte Erfahrung gemacht?

* Manche Kinder (und Erwachsene) kapieren leider gar nichts: auf so einen Erklärungsversuch hörte ich schon mal bei jedem Satz "aber ich will ihn doch nur streicheln". Daß nicht nur der eigene Wille zählt, scheint manchen Leuten von Kindheit an vollkommen unmöglich :(
Nett war die Begegnung eines kleinen Mädchens mit dem unglaublich gutmütigen Collie meiner Eltern: ungefähr genauso groß wie das Kind (auf 4 Beinen, aufgerichtet doppelt so groß) durfte sie ihn streicheln, "drehte" dann am Kopf und kommentierte (offenbar eingedenk ihres Stofftiers) "der geht nicht ab" :D

Also ich stimme den anderen zu, natürlich sollen Fremde Deinen Hund nicht einfach anfassen und die Vermutung liegt ja auch nahe, dass es daran liegt. Aber eigentlich kann man Deine Frage gar nicht richtig beantworten, ohne die Situation besser zu kennen und die Körpersprache gesehen zu haben. Also "was kann man da tun" hängt doch ganz davon ab, aus welcher Motivation heraus der Hund knurrt. Vielleicht kann dir da ein Hundetrainer helfen oder jemand, der wirklich Erfahrung mit der Körpersprache von Hunden hat. Hundeschule finde ich auch eine gute Idee, wie hieß es so schön "da lernt der Mensch, seinen Hund zu verstehen".

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 22.10.2014 13:19:44


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Dieser Link könnte ebenfalls weiterhelfen: http://www.youtube.com/watch?v=79S68msK32A


Meine Hunde lassen sich ohne meine Erlaubnis dazu auch nicht von Fremden streicheln - zumindest die beiden "Großen", Labrador-Schäferhundmixe. Da finde ich auch nichts falsch daran. Ihr ganzes Verhalten drückt schon von vorn herein keine Einladung zum Streicheln aus, da kommt vermutlich auch nur ein Blinder auf die Idee, sie streicheln zu wollen. Sie sind als Wach- und Schutzhunde trainiert, und da müssen sie sich auch nicht anfassen lassen. Fressen dürfen sie auch nix ohne Erlaubnis (keiner meiner Hunde, obwohl sie es natürlich versuchen, zu klauen), weil bei uns vor einigen Jahren ein Hundemörder umging, der vergiftetes Hackfleisch auslegte. 100%ig darauf verlassen kann man sich aber nie.

Die beiden "Kleinen", ein Mops und ein Dackelkind, lassen sich zwar (noch) anfassen, gehen allmählich aber auch eher in die Richtung "lass mich in Ruhe", und das finde ich gar nicht schlecht, dann kommt wenigstens niemand auf die Idee, sie sich unter den Arm zu klemmen und mitzunehmen.

Natürlich machen meine Hunde eine Ausnahme bei Freunden oder Verwandten, die häufig kommen und die sie kennen; die werden schon schwanzwedelnd begrüßt und nicht verbellt, aber gestreichelt wird bei uns erst, wenn ich es erlaubt habe - das wissen auch alle Freunde und Bekannten. Und keiner käme auf die Idee, sich nicht zuerst gründlich abschnüffeln zu lassen, bevor sie den ersten Streichel-Versuch machen.

Was mich aber wirklich interessiert: warum sollte sich denn dein Hund von Fremden anfassen lassen? Ich kapier das einfach nicht. Ich verstehe natürlich, dass du stolz auf deinen Hund bist, aber deswegen muss er sich doch nicht von jedem streicheln lassen.


Zitat (Sonnenuntergang @ 22.10.2014 11:24:08)
Unser Hund ist ein ganz lieber, nur wenn Fremde ihn streicheln wollen,
knurrt er. Was kann man da tun?

Den Fremden sagen, daß sie das lassen sollen. "Man" streichelt keine fremden Tiere - ungefragt. ;)

Meine Schwester besitzt einen Hund über Kniehöhe: Ein Mix aus Rottweiler, Stafford und Gorgie. Sie hat mich intensiv gebrieft, wie ich mit Frau Hund umzugehen habe. Erstmal komplett ignorieren und keinen Augenkontakt suchen, um Frau Hund nicht zu provozieren. Wenn Frau Hund mit dem Hintern schubst, sachte zurückschubsen, weil das Dominanzverhalten darstellt. Aber vorerst nicht anfassen.

Ich habe alle ihre Anweisungen befolgt. Mittlerweile kommt Frau Hund schwanzwedelnd auf mich zu und signalisiert mit schnauzen-stupsen, dass sie gestreichelt werden will. Dann darf ich das auch tun, weil Frau Hund mit dazu aufgefordert hat.


Zitat (mops @ 22.10.2014 15:02:19)



Was mich aber wirklich interessiert: warum sollte sich denn dein Hund von Fremden anfassen lassen? Ich kapier das einfach nicht. Ich verstehe natürlich, dass du stolz auf deinen Hund bist, aber deswegen muss er sich doch nicht von jedem streicheln lassen.

Genau, @mops!- Hier in unserer Gegend ist jedoch das "Nicht-stricheln-dürfen" automatisch gleichzusetzen mit : "Is dat enen böööse Hund?- Tut der beisse?"- Meine immer wiederkehrende Antwort:" Nein, der Hund beißt nicht, aber ich!" :rolleyes:
Ganz schlimm war es, als wir noch unseren Rauhaardackel hatten.- Eine Seele von Hund, aber er wurde nicht gerne stürmisch begrüßt.- Mit Kindern hatte er' s eh nicht so.- Da knurrte er auch schon mal warnend, wenn die "Sicherheitszone" nicht eingehalten wurde.- Es hat mich etliche ernste Ermahnungen -speziell an die Omas- gekostet, dass man keinen Hund ruckartig von hinten am Kopf tätscheln sollte.- Der Oma-Ausruf: "Dattissene kleine Hund, de darfste ruhich anfasse...!" entbehrte jeder (schlechten) Erfahrung.
Mein Jung mag keine Raucher, die mit ihren Nikotinfingern an ihm rumpaddeln wollen (mag ICH übrigens auch nicht!).- Und alle meine/unsere Hunde hatten entschieden 'was gegen Leute mit einer Alkoholfahne (ICH auch).

Ich würde für KEINEN Menschen die Hand in' s Feuer legen hinsichtlich irgendwelchen Verhaltens;
somit schließt sich das für mich auch auf den Hund bezogen aus.- Er springt Niemanden an, tut Niemandem 'was, und Unbefugte sollen ihn nicht anpacken.- Basta...

Hallo Sonnenuntergang!

Verstehe ich es richtig: Du möchtest, daß dein Hund sich von Fremden streicheln lässt, ohne, daß er selbst das will?
Warum hast du dieses Bestreben???? Kann ich nicht nachvollziehen
An deiner Stelle würde ich es so lassen, wie es ist. Knurren ist doch ok.
Tut nicht weh und drückt aus: " Nein!! Ich möchte das nicht! Und wenn du es trotzdem tust......ich habe dich gewarnt....!"
Wenn der Hund ansonsten ein ganz "Lieber" ist, dann lass´ ihm die Freiheit "Nein" zu ungewollten
Streicheleinheiten zu sagen. Auf seine Art und Weise halt.
Dich, als Hundebesitzer sollte er natürlich niemals anknurren. Selbst, wenn du dich versuchsweise in sein Körbchen legst. Dann stimmt irgendetwas nicht zwischen Rudeltier und Untergeordnetem.
Aber das war ja nicht die Frage. Sorry.
Also mein Tipp: Lasset wie es is! :blumen:


Zitat (Sonnenuntergang @ 22.10.2014 11:24:08)
Unser Hund ist ein ganz lieber, nur wenn Fremde ihn streicheln wollen,
knurrt er. Was kann man da tun?

froh sein, dass er fremden gegenüber vorsichtig ist und sich nicht alles bieten lässt. andere haben zu akzeptieren, dass auch der niedlichste hund kein allgemeingut ist, mit dem man nach belieben verfahren darf. zuerst hat der halter gefragt zu werden, ob der hund überhaupt gestreichelt werden darf, und falls ja, sollte der hund entscheiden, ob er das will. wenn nicht, hat der andere das zu akzeptieren.

manche hunde sind so versessen auf streicheleinheiten, dass sie bei jedem freundlichen wort, das man an sie richtet, völlig aus dem häuschen geraten und an den menschen hochspringen, um sich streicheln und kraulen lassen. da braucht es wenige oder keine worte, aber bei allen anderen sollte respektiert werden, dass hunde auch ihre vorlieben und abneigungen haben.

wenn fremde mich noch so hübsch finden, ich mag auch nicht von ihnen getätschelt werden. und meine kinder müssen das auch nicht ertragen.

Zitat (IsiLangmut @ 22.10.2014 11:31:43)
Kommt nicht gut, wenn man u.a. einen Hund hält, der Mensch, Haus und Hof bewachen soll, und der sich dann schwanzwedelnd von den Einbrechern streicheln läßt.




Und so eine Seele von Hund war der Golden Red von meinen Eltern.
Der begrüßte jeden schwanzwedelnd. Vermutlich auch Ede.
Gottlob ist nie bei meinen Eltern eingebrochen worden, wenn, dann hätten Mama und Papa selber böse bellen müssen.

Anders ist der jetzige Hund, ein Kalb Rasse Berner Senne.
Ein guter Hund, lieb und brav, aber wehe, du gehörst nicht zur Familie....
Er tut nix, aber er stellt sich demonstrativ in die Eingangstüre und macht sich groß und laut.
Oha, besser Ede verschwindet.

Wir haben immer darauf geachtet, dass bei beiden Hunden die Befehle "ablegen" , "Fuß" und "guten Appetit" strengstens eingehalten worden.
Ablegen bedeutet, ich mach, was Herrchen sagt und mach nix anderes
Fuß bedeutet, ich pass auf den Leinenträger auf, mache nix anderes, weiche nicht von seinem Bein
Guten Appetit heißt: ich fresse nicht, bevor ich es erlaubt bekommen habe.

Komischerweise habe ich genau diese drei Befehle auf die Hunde meiner Cheffin übertragen.
Es kommt schon mal vor, das ich mit ihren beiden Schnauzern gehen muss.

Anfangs war ich auch etwas vorsichtig, was die großen Hunde betraf. Ich war zwar "hundeerfahren", aber jeder erzieht seinen Hund wie er mag.
Ja kenn ich denn etwa die Befehle? Weiß ich, wie die Hunde reagieren? Reagieren die einzeln, oder gar zusammen?
Im ersten Monat meiner Neuanstellung kam ich täglich mit "Katzenbifis" in der Tasche zur Arbeit, nur damit die mich reinließen. Reines Bestechungsmanöver.
Heute kommen die zwei Schnauzer mir schwanzwedelnd entgegen, schmiegen sich an meine Beine.
Im Laufe meiner Anstellung habe ich die großen Hunden - echt sie sind ganz liebe Hunde, sonst würde ich nicht mit ihnen gehen - meine drei Befehle beigebracht.

Obwohl ich noch nie im "Gassi" mit den Hunden in Gefahr war, ich glaube, die würden mich verteidigen.
Lustig ist immer bei dem Riesenschnauzer, wenn ich mit den Hunden heimkomme - nach dem Gassi gibts was zu futtern- , wie die große Hündin auf den "guten Appetit" reagiert.

Was ich aber niemals tun werde: niemals werde ich zulassen, dass andere Menschen diese beiden Hunde anpacken. Nicht für Geld und gute Worte. Es sind nicht meine Hunde, ich weiß nicht, wie sie reagieren. Ich erkläre auch dem Passanten, dass sie die Hunde bitte - so süß sie auch sein mögen - nicht streicheln sollen, weil es eben nicht meine Hunde sind.

@ Sonnenuntergang: wenn dein Hund nicht angefasst werden möchte, und er das auch deutlich signalisiert, dann ist das erst mal gut so.
Du kannst immer noch sagen: bitte nicht anfassen, mein Hund möchte von Fremden nicht gestreichelt werden.

Wie du ihm das Knurren nun abgewöhnst, weiß ich nicht, vielleicht hilft da ja wirklich alleine eine Hundeschule.
Dennoch sollte dein Hund wissen, wer der Herr nun ist.
Anfassen ist eine Sache, ne andere den Hund machen zu lassen.
Vielleicht reicht ja auch bei deinem Hund der einfache Befehl: Ablegen

Nachbars Border Collie ließ sich bis zum Schluss nie gerne über den Kopf streicheln. Er machte sich dann ganz steif, sogar bei Herrchen und Frauchen. Er mochte es einfach nicht. Am Hals oder an der Schnauze durften ihn Bekannte streicheln, seine eigenen Leute auch am Körper und am Bauch.

Ich treffe immer wieder Hunde, die das Köpfchenstreicheln auch nicht mögen. Und das hat nichts mit Erziehung zu tun. Sie mögen es halt nicht.


Querdenker-Gegenfrage: Würde es Jemand einer Frau Katze oder einem Herrn Kater krumm nehmen, wenn die Fellnase entweder fauchen und kratzen würde oder sich einfach zurückziehen würde?

Nein, würde er es nicht. Weil Katzen als unabhängige Wesen bekannt sind. Aber einem Herrn oder einer Frau Hund würde man es übel nehmen. Ist auch ganz verständlich. Nachdenk.


im 'Zweifelsfall' finde ich es besser, wenn ein Hund knurrt.
Wie bereits vielfach beschrieben: er will es einfach nicht.
Also respektieren und die Menschen, die so auf's Streicheln versessen sind, eindeutig und rechtzeitig darauf hinweisen.
Aus die Maus !

Ich persönlich finde es im Prinzip eklig, wenn ein Hund - egal welche 'Höhe' er hat - auf mich zu galoppiert, an mir hochspringt, mich versucht abzuschlabbern usw.
Ganz schlimm: wenn man zu Besuch ist und - Muttis verzeiht mir den Ausdruck - die Haustöle auch noch versucht mich zu ram.eln. Dann noch gute Miene zu dieser schlechten Erziehung zu machen, ist für mich grenzwertig.
Ist doch für alle zugegenen Menschen doch nur noch mega peinlich.

Meine Meinung
und liebe Grüße :blumen:
taline.

P.S. achja, auch von mir herzlich willkommen hier bei den Muttis


@SissyJo... normal sollste man Tiere den Rücken streicheln , denn der Kopf sollte dem Herrchen gehören... Rücken ist , bei Hunden sowas wie bei uns .... Schulter... bedeutet... ... ich bin nett... lass uns freunde sein;))

Kopf ist was anderes.... sollte dem Herrchen zum loben gehören... und auch um gehorsam und unterwürfigkeit zu trainieren ;)


Sille


ps... wenn dein hund bellt... dann geht der bestimmt an der leine vorweg...??? oder??? Dann überlege mal genau , warum der das macht ... Der Hund ist der Rudelführer und will dich beschützen....

Trainiere das er an deiner seite geht, das er dir folg... du wirst sehen... das du kaum probleme haben wirst;)


Hallo Sonnenuntergang, nachdem sich jetzt so viele hier wirkich Mühe gegeben haben, Dir weiter zu helfen, könntest Du Dich vielleicht mal mit einer Rückmeldung melden?


Dat wär ja mal nen feiner Zug von der TE



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