Schwedenbitter bei Schwangerschaft


Ich bin in der 18. ssw und nichts hilft gegen den Brechreiz und die Übelkeit.
Ich bekomme täglich eine Infusion mit Vomex.

Jetzt war mein Vater zu besuch und der hat Schwedenbitter mitgebracht .... (1 Tl in eine Tasse mit lauwarmem Wasser geben und vor dem essen und nach dem essen trinken).

Meine Frage: kann man in der Schwangerschaft Schwedenbitter problemlos anwenden?

Habe der Überschrift mal ein "e" spendiert.
Gruß Highlander


Bearbeitet von Highlander am 06.04.2015 16:30:40


Hilfreichste Antwort

Zitat (Kingchild @ 06.04.2015 14:28:25)
Hey Danke für die schnelle Antwort =)

Mein Hausarzt kennt Schwedenbitter und der weiß es nicht wegen der Schwangerschaft...
Und mein Frauenarzt kennt Schwedenbitter nicht. Und mit den Inhaltsstoffen kann er auch nix anfangen.

Das ist ja ein Ding. :(

Im Netz habe ich gerade folgendes gelesen:
Zitat
In den letzten 14 Tagen der Schwangerschaft früh und abends einen Eßlöffel davon einnehmen, fördert die Geburt. Um die Nachgeburt leichter loszuwerden, gibt man der Wöchnerin alle zwei Stunden einen Kaffeelöffel voll, solange, bis die Nachgeburt ohne Wehen abgeht.

http://www.kraeuter-verzeichnis.de/pages/s...wedenbitter.htm

Sei also vorsichtig.

Die Frage würde ich (D)einem Arzt stellen. :)


Hey Danke für die schnelle Antwort =)

Mein Hausarzt kennt Schwedenbitter und der weiß es nicht wegen der Schwangerschaft...
Und mein Frauenarzt kennt Schwedenbitter nicht. Und mit den Inhaltsstoffen kann er auch nix anfangen.

Bearbeitet von Kingchild am 06.04.2015 14:29:35


Kingchild, das ist etwas, das Du BEVOR Du es nimmst, besser Deinen Gynäkologen oder Apotheker fragen solltest. Ich selbst hing auch bis kurz vor dem Kreissaal über dem Klo und habe ggf außer Vomex nichts genommen.


@Shaila

Das ist hart !! Ich hoffe nur das es bei mir vorher noch aufhört damit.

Ich habe halt bedenken wegen dem ganzen Vomex weil es ja eine wehenauslösende Wirkung haben soll und in der Packungsbeilage steht sogar noch drinn wenn man Stillen würde und Vomex einnimmt man lieber eher abstillen sollte.


Zitat (Kingchild @ 06.04.2015 14:28:25)
Hey Danke für die schnelle Antwort =)

Mein Hausarzt kennt Schwedenbitter und der weiß es nicht wegen der Schwangerschaft...
Und mein Frauenarzt kennt Schwedenbitter nicht. Und mit den Inhaltsstoffen kann er auch nix anfangen.

Das ist ja ein Ding. :(

Im Netz habe ich gerade folgendes gelesen:
Zitat
In den letzten 14 Tagen der Schwangerschaft früh und abends einen Eßlöffel davon einnehmen, fördert die Geburt. Um die Nachgeburt leichter loszuwerden, gibt man der Wöchnerin alle zwei Stunden einen Kaffeelöffel voll, solange, bis die Nachgeburt ohne Wehen abgeht.

http://www.kraeuter-verzeichnis.de/pages/s...wedenbitter.htm

Sei also vorsichtig.

Mein Rat: lass die Finger vom Schwedenbitter.

Wenn die Übelkeit noch länger anhalten sollte, wende dich zusätzlich an einem Internisten und lass dich mal durchchecken.


Fahr in die Klinik und erkundige Dich dort......eine fachliche Auskunft bzw. zweite Meinung kannst
Du dort sicherlich erhalten. Ggfs. eine Hebamme anrufen.
Also was ich hier jetzt gelesen habe, nein,
da würde ich die Finger von lassen!
Lg 🐧


Zitat (viertelvorsieben @ 06.04.2015 14:38:32)
*** Link wurde entfernt ***

Sei also vorsichtig.

=)  Danke das habe ich auch grade schon gelesen ^^











*** Link wurde entfernt ***

und dann dass hier :

Kampfer und Wermut kommen bei muskulären Problemen zum Einsatz, dürfen aber wegen der durchblutungsfördernden Wirkung nicht in der Schwangerschaft verwendet werden, da die Gefahr von Frühwehen besteht


wobei das beim Vomex auch drinn steht !!!

Zitat (Ping @ 06.04.2015 14:48:02)

da würde ich die Finger von lassen!
Lg 🐧

Glaub auch ich lass es lieber !!

Schade hatte gehofft ich kann den täglichen Infusionen aus dem Weg gehen.

Dann lass' lieber die Finger davon. Vomex + Kräuterbitter könnten dann zuviel sein.


Zitat (viertelvorsieben @ 06.04.2015 14:55:13)
Dann lass' lieber die Finger davon. Vomex + Kräuterbitter könnten dann zuviel sein.

wollte ja dann Vomex weg lassen können weils ebenfalls wehen auslösend wirkt.

Zitat (Kingchild @ 06.04.2015 14:53:29)
Glaub auch ich lass es lieber !!

Schade hatte gehofft ich kann den täglichen Infusionen aus dem Weg gehen.

Vielleicht reguliert es sich auch von ganz allein!
Ich wünsche es Dir.......
Denk "einfach" an das kleine Menschlein und freu Dich auf
die Zeit, in der Du es im Arm halten darfst. :trösten: :) :wub:
Lg 🐧

Zitat (Kingchild @ 06.04.2015 14:57:07)
wollte ja dann Vomex weg lassen können weils ebenfalls wehen auslösend wirkt.

Du könntest morgen noch einen Apotheker fragen und/oder eine 2. Arztmeinung einholen.

Gute Besserung! :)

Bearbeitet von viertelvorsieben am 06.04.2015 15:05:41

Wenn ich das richtig verstanden habe, bekommst Du Vomex als Infusion. Sowas gibt es doch nur unter ärztlicher Aufsicht bzw. auf ärztliche Verordnung.

Deinen Schwedenbitter würdest Du unkontrolliert zu Dir nehmen!

Gehe zum Arzt und befrage den. Am Besten mit einer Auflistung der Inhaltsstoffe des Schwedenbitters. Der wird Dir am Besten helfen können.

Oder Du gehst zur Hebamme Deines Vertrauens.

Aber keinerlei Selbstversuche. Immerhin enthält Schwedenbitter Alkohol!

Gruß

Highlander


Zitat (Highlander @ 06.04.2015 16:28:55)
Gehe zum Arzt und befrage den. Am Besten mit einer Auflistung der Inhaltsstoffe des Schwedenbitters. Der wird Dir am Besten helfen können.


Kingchild schrieb um 14.28 h folgendes:

Zitat
Und mein Frauenarzt kennt Schwedenbitter nicht. Und mit den Inhaltsstoffen kann er auch nix anfangen.


:pfeifen:

Bearbeitet von viertelvorsieben am 06.04.2015 17:27:39

Wobei ich es doch recht merkwürdig finde, daß ein Arzt mit Inhaltsstoffen wie z. B. Alkohol, Enzianwurzel, Kampfer oder Aloe Vera nichts anfangen kann.

Wie gesagt, ich würde hier einen Apotheker fragen oder wie auch schon erwähnt wurde, eine Hebamme.


Liebe werdende Mutti.......wie ich schon oben schrieb:
2. Meinung - Arzt oder Klinik .....Hebamme!
Nimm bitte nix im Alleingang! Lg 🐧



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