Pizza wieder warm machen: Geht das ?


Hi
Pizza esse ich selten und wenn dann esse ich sie ganz auf .
Jetzt ist es so das im Heim in dem ich arbeite jemand ist der sich das Essen oft von auswärts bringen lässt. Gestern wollte er den Rest seiner Pizza aufgewärmt haben , habe ich im Backofen gemacht. Man , war der wütend weil ich (mal wieder, also nicht nur ich versaue ihm das Essen regenmäßig) die Pizza nicht richtig warmgemacht habe.
Ich hatte das Stück in den Ofen auf 150 Grad gestellt, inzwischen war aber eine Bewohnerin parat um nach unten gebracht zu werden , die ist gewohnt das man springt. Kann sein das meine Rückkehr etwas gedauert hat, aber ich sah das die Pizza weich war, nicht zäh . Kalte Pizza ist doch zäh und hart ,oder ?
Wie kann ich den Herrn zufrieden stellen? Er ist immer sehr pingelig und schwierig, nichts schmeckt ihm, alles ist bääh und pfui. Sein Essen muß in den anderen Kühlschrank, weit weg von dem was die anderen Bewohnern essen weil, die sind alle ekelig.
Könnt euch vorstellen das das nicht leicht ist.

Bearbeitet von Schnalle am 03.10.2016 10:09:16


Ich denke, diesem "Herrn" ist nichts Recht zu machen. Warum auch immer, das ist hier nicht das Thema.

Bleiben wir mal beim Aufwärmen von Pizza:
Im Backofen ist richtig; ich maches es auf 100°, das ist heiß genug. Bei höherer Temperatur könnte das "Nachbacken" schnell zu zu dunklem Resultat führen.
Ich habe es auch mal in der Mikrowelle versucht - aber nur einmal.... :pfeifen:


Hallo Schnalle,

also ich wärme meine Pizza ( selbstgemachte ) Abends o. am anderen Tag in der Mikrowelle auf. Ich weiß ja nicht, ob du so was im Heim hast. In einem Minibackofen geht das aufwärmen auch ruck-zuck, aber ich denke, so was ist eher nicht bei euch vertreten...

den Herrn kann man wohl nicht zufrieden stellen :o


Ja? - Mein Mikrowellenversuch war nicht so doll: Nichts knackig(Boden), sondern weich, fast zäh.


zusammenklappen und in den Toaster stecken :P


Pizza gescheit wieder aufzuwärmen ist schwierig, ich würde es bei geringer Hitze im Ofen versuchen und eine grosse Schale Wasser mit reinstellen, damit sie nicht zu hart wird

ich persönlich mag kalte Pizza (am besten vom Vortag und direkt aus dem Karton) sehr gern :)


150° ist zu hoch. Ich mache es wie Dahlie und stelle den Herd auf 100°.


Ich gebe die Empfehlung meiner Schwägerin weiter: sie sagt, die Pfanne sei ideal, eine Pizza am nächsten Tag nochmal perfekt aufzubacken. Schmeckt genauso gut wie frisch, sagt sie. Ich habe das allerdings noch nie ausprobiert. Wenn ich mal einen Rest habe, isst mein Männe ihn auf. :pfeifen:


Zitat (Isamama @ 03.10.2016 13:44:01)
... die Pfanne sei ideal, eine Pizza am nächsten Tag nochmal perfekt aufzubacken ...

super Idee :blumen:

Kommt zwar selten vor, weil Männe meinen Rest der Pizza auch immer auf isst, aber ich habe Pizza auch schon in der Pfanne aufwärmt, klappt wunderbar, die Pizza schmeckt wirklich wie frisch.

Leider weiß ich nicht mehr wie lange es gedauert hat, das muss man halt immer überprüfen.

Bearbeitet von JUKA am 03.10.2016 14:59:56


Also, ich hatte die Pizza ganz kurz in der Mikrowlle. Weil ich dann gleich zu dem Herrn bin und das auch noch gesagt habe, hats ihn fast der Schlag getroffen :pfeifen: .Ich sofort zurück und dann Backofen. Habe mich hier geschämt das ich so blöd war die Reste in die Mikrowelle getan zu haben was den Herrn ja schon so erbost hat.
Also besser ist 100 Grad , ok. Pfanne ist bestimmt auch verkehrt.
Das war keine Pizza mit dem üblichen Gedöns, war nur Tomatensoße und Käse. Dabei hat er was gegen Analogkäse.

Wir kochen jeden Tag frisches Essen, klar, das meiste ist vorgefertigt, auch aus Zeitgründen und wegen Hygiene, aber essen kann man das durchaus. Morgen gibt es Fleischklöschen mit Soße (Fertiges) (iih bäääh ) mit Kartoffelpürree ( Hausgemacht ) mit rote Beete (iih, bääh ) Obstsalat (iih, bääh ,alles vergammeltes Obst was weg muß iih ) Dabei wird das Obst frisch geliefert.
Dieses Benehmen hat für mich das eines Kleinkindes


Vielleicht sollte man dem guten Mann mal einen Teller mit etwas ganz Undeffinierbarem hinstellen und wenn er dann fragt, was das denn sein soll, muß man ihm sagen, daß es sich bei dem Gericht um gutes Benehmen handelt, welches noch niemandem, egal in welchem Alter und welcher Herkunft, jemals geschadet hat. :ruege:

Es ist schon traurig, daß alte Menschen oft sehr wunderlich werden, aber daß sie frech werden und dies ihre Mitmenschen und die, die sich um sie kümmern, auf unerhörte und unverschämte Weise spüren lassen, geht einfach gar nicht. Man kann und muß nicht alles und jedes entschuldigen, auch nicht bei alten Menschen :nene: :nene:


Zitat (Brandy @ 03.10.2016 15:38:28)
Es ist schon traurig, daß alte Menschen oft sehr wunderlich werden, aber daß sie frech werden und dies ihre Mitmenschen und die, die sich um sie kümmern, auf unerhörte und unverschämte Weise spüren lassen, geht einfach gar nicht. Man kann und muß nicht alles und jedes entschuldigen, auch nicht bei alten Menschen :nene: :nene:

Oft sind diese Menschen krank, sie sind ja nicht ohne Grund in einem Heim. Dass, was wir als schlechtes Benehmen definieren, ist oft eine Vorstufe von Demenz, die diese Menschen gar nicht so bewusst wahrnehmen. Wie haben es im Bekanntenkreis schon dreimal so erlebt und entsprechend lernen müssen. So sehr das schimpfen und knüttern, ja sogar lügen, uns auch zermürbt........ auf einmal ist die Demenz voll da und der kranke Mensch erinnert sich an überhaupt nichts mehr.
Das muss natürlich nicht so sein, aber ich möchte hier auch mal um Verständnis für alte, im Heim lebende Menschen bitten. Und die Menschen, die dort arbeiten, haben oftmals einen schweren Beruf.

Ja, Haushaltsexperte, am liebsten hätte ich ihm die Pizza auf den Kopf geknallt rofl , dann wär ich aber meine Arbeit los. :pfeifen:[/U] .Ich habe dann überhaupt nicht mit ihm gesprochen und nur immer neutral was gefragt.
Es ist ein noch jüngerer Mann der bettlägerig ist, das Essen muß man anreichen.

Bearbeitet von Schnalle am 03.10.2016 16:09:06


Ein jüngerer Mann unter Senioren und die Hälfte von denen hat Demenz, ja, das ist sehr schwierig.


Ich habe nicht bezweifelt, daß das Pflegepersonal einen sehr anstrengenden und auch verantwortungsvollen Beruf ausübt. Aber auch den Menschen mit Demenz kann man ein würdevolles Umgehen mit ihrem Pflegepersonal vermitteln. Das geht, erfordert aber einiges an Geduld und an der Fähigkeit zu erkennen, inwieweit diese kranken Menschen und in welcher Form noch aufnahmefähig sind. Man muß allerdings das zu Vermittelnde immer wiederholen, denn die dementen Personen können leider nichts mehr festhalten in ihrem Kurzzeitgedächtnis. Ich weiß sehr wohl, das braucht sehr viel Geduld und ja, es geht, in ganz kleinen Schritten zwar, aber es geht.
Dies hat mir eine sehr gute Bekannte berichtet, die schon seit vielen Jahren in der Pflege und Betreuung von Demenz-Patienten tätig ist.

Bearbeitet von Brandy am 03.10.2016 16:14:55


Behalt die Nerven.Toll wie du das machst!


Ich habe Zuhause auch einen Pflegefall. Opa ist 94 und keinesfalls Dement! Aber auch nörgelig und mit allem Unzufrieden! Nichts kann man Ihm rechtmachen beim Essen macht er ein Gesicht das man Ihm den Teller ins Gesicht schmeißen könnte! Inzwischen bin ich so weit das ich das Essen auf den TISCH STELLE MICH UMDREHE und gehe! Nach dem Motto, friss oder stirb! Ansonsten rede ich nur das notwendigste das ist das einzige was Hilft ! Weiterhin viel Kraft bei deinem harten Job. Ich bewundere Leute die diese Arbeit nicht nur so wie ich bei einem machen sondern bei mehreren Leuten


Das geht schon aber man sollte beides anwenden.
Erst mal den Ofen vor heizen auf 250 Grad,
dann die Pizza in der Microwelle kurz anwaermen, hierzu sei gesagt das je nach Leistung des Microwellen Geraetes
manchmal nur sekunden ausreichen. Man oder Frau will ja die Pizza nicht kochen.
dann die Pizza in den heissen Ofen geben auch das nur je Leistung des Geraetes fuer nicht Laenger als 1 - 2 Min.
Die Pizza braucht ja nicht nochmal gebacken werden. Niedrige Temperatur trocknet die Pizza nur aus.
Also kurz und Heiss.
Dasselbe geht auch mit Broetchen und Croissants.
Bitte dabei zu beachten das alle Geraete unterschiedliche Leistung haben.
Es kommt also auf die persoehnliche Erfahrung an.


Den Ofen kenne ich nicht gut genug und Zuhause habe ich keine Microwelle, kenne mich deshalb nicht damit aus. Die Geräte in dieser Küche sind hochmodern, gibt sogar einen Dampfgarer.
Ich kam ja auch ins schleudern weil jemand im Rollstuhl nach unten gebracht werden wollte, das dauert immer ,und ich steh jedesmal wie auf heißen Kohlen vor dem Fahrstuhl weil in der Hausgemeinschaft jemand zurückbleibt die wirklich unberechenbar ist. Öffnet die Feuertür, popelt in den Steckdosen, schüttet das Wasser aus den Vasen, isst Blumen, Hydrosteine , Papier und Kot.

Neulich lag ein Teller mit Klößen im Kühlschrank für die mäkelige Person, ich war froh das ich nicht die Klösse warm machen mußte. Wie muß man denn Klösse warm machen, kommen die nochmal ins kochende Wasser ? Wie lange ? Es war auch keine Soße mehr da, das schmeckt doch nicht.


Zitat (Schnalle @ 09.10.2016 16:01:43)
Wie muß man denn Klösse warm machen, kommen die nochmal ins kochende Wasser ? Wie lange ? Es war auch keine Soße mehr da, das schmeckt doch nicht.

Warm gemacht habe ich noch nie welche. Wenn bei mir Klöße übrig bleiben, werden sie kleingeschnitten und in der Pfanne (mit etwas Butter) gebraten.

Klösse wärme ich auch nie auf, höchstens in der Pfanne gebraten. Ich mache selten Klösse, wenn ,dann friere ich sofort die zuvielen ein. Ich lebe allein, manches lohnt sich einfach nicht anders.

Die Zeit ist knapp in der Hausgemeinschaft, um 18 Uhr wird gegessen, die Leute bleiben bis zu einer 3/4 Stunde sitzen. Während dessen muß man zu den Bettlägerigen gehn damit sie auch essen können, die Spülmaschine einräumen, ich hole gleich immer die Teller von denen die fertig sind . Ich räume auch alles ab was nicht mehr gebraucht wird. Die demente Frau matscht mit allem was auf dem Tisch steht, also seh ich zu das ich schneller bin. Die Maschine einschalten und dann die Küche wieder in Ordnung bringen. Alles muß mit Desinfektionsmittel abgewaschen werden. Nicht nur die Arbeitsflächen, auch die Wände ,der Eßtisch und die Stühle , die anderen Tische und die Schränke. Anschließend mit Wasser nachwischen. Die Maschine ausräumen, die Müllsäcke austauschen, fegen ,den Servierwagen für den anderen Tag vorbereiten und Berichte schreiben. Täglich gibt es zusätzliche Arbeit die zwischendurch gemacht werden muß, wie die 3 Kühlschränke auswaschen, Dunstabzugshaube, oder Trockner reinigen. Um 19.30 Uhr ist Feierabend , ich schaffe das nur nie vor 20 Uhr. Ich bin immer die letzte ,alle anderen sind schon fort.
Dann ist mir jemand der diese Sonderwünsche hat, wie Pizza aufwärmen natürlich nicht recht, alle anderen essen ihre Butterbrote und Suppe oder Salat, hinterher noch Obst oder Joghurt. (Und ewig dieses moppern über die alten Leute) manchmal SCHREIT er , ich will das gar nicht hören. Er hat sein eigenes Brot ,eigene Magarine, weil schon die Berührung mit den anderen Lebensmitteln UNERTRÄGLICH ist. Natürlich hat er Langeweile, aber mein Problem ist das nicht.
Ich habe keine Ahnung wie die Kollegen das schaffen , mir haben Bewohner schon gesagt das ich nie nein sagen würde, das stimmt schon. Ich hole und mache alles. Das ist doch normal. Pause mache ich nicht obwohl die mir zusteht, wohin soll ich mit der dementen Frau? Man könnte nichts auf dem Ofen stehen lassen weil sie bestimmt "Zutaten" einstreuen würde.
Ich überlege natürlich ob mir die Routine fehlt, ich mache nur 50 Stunden im Monat, wenn ich mehr Stunden machen müßte, eine Familie hätte, würde ich wohl zusehen das ich nach Hause komme. Aber ich überlege trotzdem was ich falsch mache.


Die Pizza muss auf Allzwecktücher ( saugt die Feuchtigkeit auf, damit die Pizza nicht so sehr im eigenen Saft schwimmt) auf einen Teller oder Frischhaltebox gelegt werden und ab für den nächsten Verzehr (1 Tag) in den Kühli.
Dann sollte die Pizza aus den Kühli auf Zimmertemperatur gebracht werden.
Dann den Backofen vorheizen und die Pizza anschließend im Backofen auf 200°C erwärmen.


An sich sollte man die Pizza im Backofen aufwärmen.


Zitat (Tiaralouse @ 11.10.2016 11:57:54)
An sich...

Ah ja. Warum, weshalb, wieso?
Geht es auch ein bisschen präziser?

Es sind doch schon etliche Alternativen aufgezeigt worden, die sich alle recht vielversprechend anhören.

Zitat (Jeannie @ 11.10.2016 13:10:39)
Ah ja. Warum, weshalb, wieso?
Geht es auch ein bisschen präziser?

Es sind doch schon etliche Alternativen aufgezeigt worden, die sich alle recht vielversprechend anhören.

Okay anders: Mein Freundeskreis und ich, haben mit dieser Methode das beste Ergebnis erzielt ;)

Zitat (Tiaralouse @ 11.10.2016 11:57:54)
An sich sollte man die Pizza im Backofen aufwärmen.

Ok, aber nach dieser Aussage habe ich auch einen ernsthafteren Hintergrund vermutet und war gespannt, auf eine erklärende Antwort.
Dass euch die Pizza so am besten schmeckt, ist prima für euch. Aber so hat jeder sein eigenes Geschmacksempfinden, wie die vielen Antworten hier zeigen :)

Zitat (Jeannie @ 11.10.2016 13:10:39)
Ah ja. Warum, weshalb, wieso?
Geht es auch ein bisschen präziser?

Es sind doch schon etliche Alternativen aufgezeigt worden, die sich alle recht vielversprechend anhören.

nö, die meisten der 18 Beiträge waren nur kurze Minimalstbeiträge :ach:

offtopic ... ich habe zwei Jahre bei einem Pflegedienst gearbeitet und Geschichten wie sie Schnalle erzählt immer wieder gehört ... da braucht man als Pflegeperson aber auch als Angehöriger Nerven aus Stahl sonst dreht man durch :ph34r:


Auch ein Bisschen :offtopic:
Ich habe die Beiträge auch kurz gelesen, und wisst ihr, was mir dazu einfiel:
Jürgen Becker hat mal erzählt, wie er in die redefreudige Verwandtschaft seiner Partnerin reingekommen sei, das sei (sinngemäß wiedergegeben; habs nicht wörtlich parat) in etwa so gewesen, als würde man auf einen langsam fahrenden Zug aufspringen. Er habe es bei den lebhaft hin und her gehenden Gesprächen anfangs nur mit kurzen Zwischenbemerkungen geschafft, so wie "Findisch auch", oder "genau" usw. :D Bis er dann mal kurze Sätze, dann längere loswerden konnte und sich dann "richtig" beteiligen konnte.
Ich fand diese Beschreibung sehr liebenswürdig - und so sehe ich die Beiträge von @Tiaralouse auch mit einem Schmunzeln. Natürlich sind 18 viel für einen ersten Tag - aber da habe ich schon ganz andere "Einstiege" erlebt, die imho. zurecht abgebürstet wurden. :blumen:

Bearbeitet von dahlie am 11.10.2016 15:31:32


Aaah, jetzt verstehe ich das erst mit den 18 .Darauf hatte ich nicht geachtet.
Ich habe es auch lieber ausführlicher.
Bis jetzt hatte ich noch keine Pizza wieder und keine Klösse die aufgewärmt werden müssen. Bei mir selbst bin ich auch nicht gerade anspruchsvoll beim Essen. Immer rein damit :D


Naja, wenn ich irgendwo in einer Gruppe im Gespräch nur Wortfetzen als Meldung abgebe, ok... aber hier innerhalb von knapp 90 Minuten in diversen Beiträgen nur solch kurze Einwürfe finde ich schon etwas bedenklicher. Aber ich lasse mich sehr gerne eines besseren belehren, dass es eben nicht nur eine ICE-Eintagsfliege ist :D


90 Minuten? - Ist mir nicht aufgefallen.
Tja.
Trotzdem es erinnerte mich an diese Geschichte.

Im Vergleich mit anderen, die nur irgendeine Werbung absondern, oder gleich alles besser zu wissen meinen, oder einen Beitrag etwas fies - aus Unkenntnis wohl, aus dem Zusammenhang gerissen - kommentieren, geeeht es ja noch. :blumen:


Zitat (dahlie @ 11.10.2016 22:41:22)
Trotzdem es erinnerte mich an diese Geschichte.

Die mir gut gefallen hat... :lol:

Ich weiß mal wieder nicht, wovon oder von wem ihr redet.....


Hi, bei dir im Pflegeheim ist es wohl nach den Motto "Du machst das schon" das ist aber nicht in Ordnung.
Wenn alle, die in dieser "Abteilung" tätig sind, mit anfassen, geht es schneller und alle können gemeinsam nach Haus gehen. Hier ist die Pflegeleitung gefragt........ denn wenn den letzten die Hunde beissen,, beissen alle ......
Ausarten und "Du"""" suchen, ist oft einfacher, als eine gute Planung.
Lass dich nicht so ausnutzen.
Gruss Giesa


Nein Giesa, in jeder Hausgemeinschaft ist nur eine in der Küche, die anderen Kollegen haben eigene Hausgemeinschaften um die sie sich kümmern müssen . Ich bin wohl langsam obwohl ich immer in Bewegung bin. Ja, ich habe sogar abgenommen in diesen Monaten. Da ich nur 50 Stunden im Monat mache, ist es wegen der Zeit nicht schlimm, auch bin ich schon nicht mehr so hektisch wie am Anfang als alles neu war. An die Arbeitsabläufe habe ich mich gewöhnt. .
Ich bin aus einer ganz anderen Branche, nur weil ich arbeitslos geworden bin , bin ich dort. Mit 62 Jahren findet man ja nichts. Diese Stelle will ich auch unbedingt behalten bis zur Rente. Zuhause ist es alleine langweilig, ich bin froh das ich in unserer Stadt etwas gefunden habe, obwohl das alles viel Arbeit ist mache ich es nicht ungern.
Mal sehen wie es heute ist.



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