Gemüseeintopf

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Schönen Guten Tag

Ich möchte einen Gemüseeintopf kochen aus Weißkohl, Kohlrabi,Karotten und Kartoffeln (mehlig kochend)

in welcher Reihenfolge und mit welchem Abstand soll ich die einzelnen Zutaten in den Topf scheißen???


Danke


Hallo,

so wie du es geschrieben hast, in dieser Reihenfolge zusammen in den Topf, die Kartoffelstücke ganz zuletzt.

Guten Appetit :blumen:


können Sie mir auch noch sagen in welchem zeitlichem Abstand ?

Danke


Wenn du in den Topf schaust, merkst du schon ob das Gemüse weich ist, aber so eine gute halbe Stunde brauchen die Zutaten, die Kartoffelstücke sind in 15-20 Min gar.


nein ich meine wie viel später hau ich nach dem Weißkohl den Kohlrabi dazu wie viel später die Karotten .....


Zitat (cevin @ 30.06.2017 17:00:06)
nein ich meine wie viel später hau ich nach dem Weißkohl den Kohlrabi dazu wie viel später die Karotten .....

das "hau" alles zusammen in den Topf :lol:

nun aber die Gemüse brauchen doch unterschiedlich lang zum weich werden


mensch Cevin, nun mach mal nicht so eine Welle, fang mal an mit kochen :ach:


es hat Sie keiner gezwungen mir zu Antworten aber wenn Sie es tun dann beantworten Sie doch das was gefragt wurde oder lassen es einfach

Ade


Frau GEMINI hat dir doch geschrieben: die Kartoffeln zuletzt.... in den Topf scheißen (dein O-Ton) :pfeifen:


Zitat (cevin @ 30.06.2017 16:43:42)
in welcher Reihenfolge und mit welchem Abstand soll ich die einzelnen Zutaten in den Topf scheißen???

Hängt von deinem Darm ab... B) :P

Zitat (Kampfente @ 30.06.2017 17:24:02)
Frau GEMINI hat dir doch geschrieben: die Kartoffeln zuletzt.... in den Topf scheißen (dein O-Ton) :pfeifen:

rofl rofl rofl

du hast meinen Abend gerettet :sarkastisch:

Zitat (cevin @ 30.06.2017 17:06:22)
nun aber die Gemüse brauchen doch unterschiedlich lang zum weich werden

Alles hintereinander in den Topf, wie schon geschrieben. Das passt mit der Kochzeit. :)

Bei Eintöpfen mit Weißkohl lasse ich den Kohl meist wenigstens 30 Minuten garen, bevor die übrigen Gemüsesorten hineinkommen. Wie lange genau, hängt unter anderem davon ab, ob und wie lange der Kohl zunächst angedünstet wird, bevor die Flüssigkeit zugefügt wird. Auch die Wahl der Flüssigkeit beeinflusst die Garzeit. Bei Eintöpfen mit Brühe und Salzwasser gart das Gemüse schneller als wenn man zum Beispiel passierte Tomaten verwendet.


Zitat (Kampfente @ 30.06.2017 17:24:02)
Frau GEMINI hat dir doch geschrieben: die Kartoffeln zuletzt.... in den Topf scheißen (dein O-Ton) :pfeifen:

Bei den patzigen Reaktionen des TE kann man eine solche Steilvorlage nicht ungenutzt lassen. :sarkastisch:

Nun seid doch nicht so streng, ihr Muttis! :ach:

Eintöpfe koch ich immer einfach "frei Hand", ein Kochbuch benutze ich nie, dafür ist auch gar kein Platz in meiner winzigen Junggesellen-Küche.

Einfach alles Gemüse in den größten Topf, die üblichen Gewürze, wers mag, bisserl Rindfleisch, Geflügelfleisch, Hackfleischklößchen, oder Markklößchen dazu.

Für die Sämigkeit etwas Käse, für den guten Geschmack ein Stück Butter, vor dem Servieren auf die Gemüsesuppe ein paar geröstete Weißbrotwürfel...

Geil! :sabber:

An nächsten Tag aufgewärmt, noch besser.

Norddeutschen Grünkohl handhabe ich sehr ähnlich, immer frei Schnauze, ohne Rezept, bisher hat sich noch kein "Mitesser" beschwert... :pfeifen:

Micha


Ja, Du machst das nach "frei Schnauze", aber das war ja nicht Cevins Frage. Er besteht nun mal darauf, den Eintopf nach der Uhr- und Garzeit auf die ganz genaue Art machen zu wollen und darauf haben die Muttis geantwortet.

Also wo ist das Problem für Dich?


Fern,

kannst du lesen? Cevin hat nach was ganz anderem gefragt :ach:

...also einfach mal die Finger still halten :pfeifen:


Danke, Gemini :-))


Ach mensch Muttis und Papi, jeder kocht halt anders. Der eine streng nach Rezept und Zeitvorgabe der andere frei Schnauze - egal wie Hauptsache es schmeckt hinterher.

Zur Eingangsfrage: ICH würde zuerst den Weißkohl fast weihe kochen, das müsste so ca. 30 - 40 min dauern, dann den Kohlrabi und nach weiteren 10 - 20 min die restlichen Zutaten hinzufügen. Kartoffeln und Möhren brauchen etwa gleich lange.
Die Kochzeiten hängen natürlich von den Stückgrößen ab.
Ansonsten piek bzw. koste/teste zwischendurch wie weich die gekochten Zutaten bereits sind.


die Kartoffeln kommen bei mir immer zum Schluss dazu, in kleinen Würfeln, dann brauchen die höchstens noch eine Viertelstunde


Wenn es sämig sein soll, vom fertigen Eintopf ein paar Kartoffelstücke rauspicken und fein zerdrücken, zurück in die Suppe, man kann auch einfach einen kompletten Schöpflöffel herausnehmen und zerdrücken, je nachdem wie die Konsistenz sein soll. Und das Gewürzsäckchen nicht vergessen, mit z.B. Lorbeer, Nelke, Piment, Koriander, evtl. kleine getrocknete Chilischote.


sehr guter Vorschlag, eve :blumen:


Ich würde mit dem kohl anfangen evtl vorher noch ein paar zwiebeln anschwitzen dann die kartoffeln mitkochen- mehlige zerfallen ja eh sehr schnell und zum Schluß feine Streifen von Kohlrabi und Karotten damit die noch biss haben dazu. das kohlrabigrün in feinen streifen als deko !


Moin Cevin,

Du fragtest nach der Zubereitung einer Gemüsesuppe. Die Reihenfolge der Zugabe bestimmt sich durch die Garzeiten. Da bin ich mit Dir d'accord. Es kommt allerdings auch darauf an, ob Du lieber weiches Gemüse haben möchtest oder ob Du es lieber bissfest magst.

Reihenfolge: Kohl, Karotten, Kartoffeln, Kohlrabi.

Garzeiten: Kohl: 30 - 40 min. Karotten: 20 - 30 min. Kartoffeln: 15 - 20 min. Kohlrabi: 10 - 15 min.

Mein Tipp: Bereite zuerst alle Zutaten vor und werfe sie dann im Abstand von 10 min / 10 min / 10 min / 5 min in den Topf. Ab und zu mal umrühren und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Brühwürfel oder Fond gleich am Anfang zugeben. Gegen Ende - zusammen mit dem Kohlrabi - noch etwas Muskat hineinreiben. Fertig ist die Laube. Ähm, die Suppe.

Grüßle und guten Appetit,

Egeria


Also , ich würde vorschlagen Cevin sucht sich das Rezept entweder im Netz oder benutzt ein Kochbuch als Kochanfänger . Da steht alles genau drin , wie es geht .


Zitat (Egeria @ 02.07.2017 17:51:12)
Brühwürfel oder Fond gleich am Anfang zugeben.

Was hat denn ein Brühwürfel in einem Eintopf zu suchen? Das habe ich ja noch nie gehört.

Zitat (SieErPaar @ 05.07.2017 08:48:55)
Was hat denn ein Brühwürfel in einem Eintopf zu suchen? Das habe ich ja noch nie gehört.

Mach dir nichts draus - kannst ja nicht alles wissen. :trösten:

Zitat (Jeannie @ 05.07.2017 08:51:10)
Mach dir nichts draus - kannst ja nicht alles wissen. :trösten:

Kannst mich ja mal aufklären. Ich lerne gerne dazu.

Zitat (SieErPaar @ 05.07.2017 08:48:55)
... Was hat denn ein Brühwürfel in einem Eintopf zu suchen? Das habe ich ja noch nie gehört. ...

... das hat rein geschmackstechnische Gründe ... ;)

Wenn von einem Gemüseeintopf die Rede ist, gehe ich davon aus, dass keine Beinscheibe und kein Suppenfleisch mitgekocht wird. Dann wäre es ja kein reiner Gemüseeintopf mehr. Um sich die Arbeit zu erleichtern, kann man/frau dann bequemerweise auf gekörnte/gewürfelte Gemüsebrühe oder flüssigen Gemüsefond zurückgreifen. ;)

Grüßle,

Egeria

Zitat (Egeria @ 05.07.2017 09:12:22)
... das hat rein geschmackstechnische Gründe ... ;)

Wenn von einem Gemüseeintopf die Rede ist, gehe ich davon aus, dass keine Beinscheibe und kein Suppenfleisch mitgekocht wird. Dann wäre es ja kein reiner Gemüseeintopf mehr. Um sich die Arbeit zu erleichtern, kann man/frau dann bequemerweise auf gekörnte/gewürfelte Gemüsebrühe oder flüssigen Gemüsefond zurückgreifen. ;)

Grüßle,

Egeria

So habe ich es früher auch gehandhabt.
Ich habe jedoch inzwischen ein tolles Rezept entdeckt für eingesalzenes Gemüse, dass man ohne großen Aufwand selbst herstellen kann auf Vorrat und das sich wunderbar anstatt gekörnter Brühe benutzen lässt... ohne den ganzen künstlichen Kram, der meist in den gekauften Produkten enthalten ist.

Ihr wollt mir jetzt erzählen, dass ihr aus natürlichen Zutaten eine Gemüsesuppe kocht und dann künstliche Gemüsebrühe dazu gebt? Wozu???? Das muss man nicht wirklich verstehen.
Dann könnt ihr doch gleich eine Tütensuppe verwenden.


Zitat (Arabärin @ 05.07.2017 09:40:11)
Ich habe jedoch inzwischen ein tolles Rezept entdeckt für eingesalzenes Gemüse, dass man ohne großen Aufwand selbst herstellen kann auf Vorrat und das sich wunderbar anstatt gekörnter Brühe benutzen lässt... ohne den ganzen künstlichen Kram, der meist in den gekauften Produkten enthalten ist.

Das hatte ich auch mal "gestreift" - aber nicht verfestigt.
Und als ich es suchte, war es futsch. :heul:
Könntest du bitte mal aufschreiben wie das denn noch mal ging?

Ja, so eine Gemüsebrühe mache ich auch immer.
Bin schon gespannt auf ihr Rezept, denn meins ist nur aus eingesalzenen zerkleinerten (Mixer) Gemüse.
Da gibbet nämlich noch eine andere Variante, die man nicht im Kühlschrank aufbewahren braucht.


Liebe Arabäerin, ich wäre auch an dem Rezept interessiert. :rolleyes:


Mittlerweile bin ich auf den Suppengrundstock - einfach herzustellen im Thermomix - umgestiegen. Doch so eine Luxusküchenmaschine besitzt nicht jeder. Und NEIN, wir müssen jetzt keine Thermomix-Diskussion führen. Das hatten wir hier schon öfters.

Meine Überlegung war eine ganz Andere: Der TE fragt nach der Reihenfolge der hinzuzuwerfenden Zutaten seiner Gemüsesuppe sowie nach den Garzeiten. Daraus rückschließe ich, dass es sich um einen noch unerfahrenen Koch handelt. Da helfe ich ihm nicht damit, wenn ich ihm ausführlich erkläre, wie der Profi das macht. Hier sind schnelle Erfolgserlebnisse wichtiger. Vielleicht schmeckte ihm die Suppe ja auch. Diese Rückmeldung hat er uns noch nicht gegeben.

Grüßle,

Egeria


Zitat (Schnuff @ 05.07.2017 02:59:56)
Also , ich würde vorschlagen Cevin sucht sich das Rezept entweder im Netz oder benutzt ein Kochbuch als Kochanfänger . Da steht alles genau drin , wie es geht .

es gibt beim Chef*koch oder bei you*tube Unmengen von Kochvideos ... so habe ich gelernt, wie man Spätzle vom Brett schabt :)

So, ihr Lieben, da bin ich wieder.... Die Idee, mir selbst Gemüsebrühe auf Vorrat zuzulegen, hatte ich schon länger. Das Problem war nur einfach, dass die selbst gekochte Brühe im Glas leider gerne mal nen Bart ansetzte... Hier die Lösung, zumindest für mich:

Salzgemüse für Gemüsebrühe

Zutaten für 6 bis 12 Gläser:
3,5 kg Suppengemüse und frische Kräuter
500 g Salz

Zubereitung:
Es eignen sich an Gemüse die typischen Suppengrüngemüse wie Lauch, Sellerie, Möhren, Petersilienwurzeln, Pastinaken, Lauchzwiebeln, ebenso passen auch gut Fenchel und Kohlrabi dazu. An Kräutern eignen sich vor allem Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum, Oregano und Liebstöckel. Die Mischung kann nach jahreszeitlichem Angebot und persönlichem Geschmack zusammengestellt werden.
Das Gemüse und die Kräuter wie gewohnt putzen und waschen. In der Küchenmaschine mit dem Schlagmesser portionsweise fein zerkleinern und in einer großen Schüssel alles gut mit dem Salz durchmischen. Das Salzgemüse etwa eine Stunde ziehen lassen und erneut durchmischen.
Das Salzgemüse nun in saubere Gläser mit Schraubverschluss drücken und gut verschließen.
Das Salzgemüse kann man etwa wie gekörnte Brühe portionieren, ca. ein Teelöffel auf 250 ml Wasser.Es eignet sich auch gut als Würze für Salatdressings und Soßen aller Art.
Gut verschlossen und kühl und dunkel gelagert hält das Salzgemüse sich monatelang.


Ich habe fast ein Jahr gebraucht, um diese Menge zu verbrauchen, schlecht geworden ist dabei nichts. Vor allem ist es beruhigend zu wissen, dass da nur das drin ist, was man selbst reingetan hat. Das Einzige, woran man sich eventuell gewöhnen muss, ist, dass sich die Mini-Gemüsestückchen natürlich nicht so komplett auflösen wie die gekaufte gekörnte Brühe. Aber bislang hat sich bei uns noch keiner darüber beschwert. Die zweite Ladung, die ich fabriziert habe, ging dann auch gleich teilweise weiter an andere... :pfeifen:


Danke! :blumen: :blumen:
Das lässt sich für kleinere Haushalte sicher halbieren.


kann man das Gemüse auch ganz fein pürieren, dann hätte man auch die Stückchen nicht drin :unsure: ?


Zitat (Agnetha @ 05.07.2017 20:17:27)
kann man das Gemüse auch ganz fein pürieren, dann hätte man auch die Stückchen nicht drin  :unsure:  ?

Das müsstest du einfach ausprobieren, ich hatte noch nicht die Idee (und auch nicht die Notwendigkeit gesehen)
Ich nehme das Gemüse so fein gehäckselt, wie es meine Küchenmaschine schafft. Dabei tritt schon ein gewisses Maß an Füssigkeit aus, das wird aber gemeinsam mit dem Gemüse komplett mit dem Salz vermengt. Nach der Zeit, die ich es ziehen lasse, habe ich dann eine fast schon krümelige Konsistenz der Gemüse-Salz-Mixtur. Man kann es gut mit einem Esslöffel in die Gläser drücken und später auch ganz gut entnehmen.

ich überlege, mir - versuchsweise - ein Gemüsesalz herzustellen aber nur aus einer Sorte, also z.B. Roter Bete oder Möhren und dieses dann zum Würzen zu verwenden


ich muss mal mit :wub: oder meiner Mami drüber sprechen, haben beide Chemie studiert :P


Ich werde das auch sehr gerne nacharbeiten. Zum zerkleinern nehme ich meine Moulinette, die zerschneidet das in sämige Winzigkeiten.


Zitat (Arabärin @ 05.07.2017 19:52:43)
...
Salzgemüse für Gemüsebrühe

Zutaten für 6 bis 12 Gläser:
3,5 kg Suppengemüse und frische Kräuter
500 g Salz
...

... genau in diesem Mengenverhältnis - nämlich 7 : 1 - wird der Suppengrundstock im Thermomix hergestellt. Das Suppengemüse wird in null-komma-nix zu einer sämigen Masse, die ich genauso, wie Du das beschrieben hast, in Schraubdeckelgläser fülle.

Haltbarkeit des Suppengrundstocks: Mindestens ein Jahr, da genügend Salz als Konservierungsmittel beigefügt wird. So alt wird das Zeuchs bei mir aber gar nicht, das ist vorher alle. Außerdem ist das immer ein gern genommenes Mitbringsel aus der Kategorie "Geschenke aus der Küche". ;)

Grüßle,

Egeria

so ganz habe ich es noch nicht verstanden ... das Gemüse wird roh verarbeitet, also weder vorher gekocht noch getrocknet sondern einfach zerkleinert und mit Salz gemischt ?

entsteht dabei nicht viel Flüssigkeit und wenn ja, muss man die wegschütten?


ich steh bissl auf der Seife :unsure:


Zitat (Agnetha @ 06.07.2017 09:18:48)
entsteht dabei nicht viel Flüssigkeit und wenn ja, muss man die wegschütten?

Das habe ich so verstanden: Roh zerkleinern und mit Salz mischen. Mit der Flüssigkeit zusammen wird das dann zur konservierenden Lake.

Aber ich habe ein ganz anderes Problem: Im ganzen Haushalt gibt es nicht ein Küchengerät, das genügend Wumms hätte, um so harte Sachen wie Möhren und Sellerie zu häckseln. :(

Bearbeitet von Jeannie am 06.07.2017 10:01:08

Ich schätze mal, das Salz bindet die Feuchtigkeit und konserviert zugleich.
Mir ist davon noch nichts schlecht geworden, obwohl ich teilweise mehrere Wochen lang brauchte, bis ein großes Glas mit Schraubdeckel leer wurde.

Salz wird ja auch bei anderen Lebensmitteln als Konservierungsstoff benutzt. Siehe auch unter https://de.wikipedia.org/wiki/Einsalzen


Zitat (Jeannie @ 06.07.2017 10:00:07)
Aber ich habe ein ganz anderes Problem: Im ganzen Haushalt gibt es nicht ein Küchengerät, das genügend Wumms hätte, um so harte Sachen wie Möhren und Sellerie zu häckseln. :(

evtl. erst auf der Bircherreibe raspeln und dann mit dem Pürierstab "verfeinern" :unsure: ?

so werde ich vermutlich vorgehen, so ein MoulinettenDings habe ich nicht

Zitat (Agnetha @ 06.07.2017 09:18:48)
...entsteht dabei nicht viel Flüssigkeit und wenn ja, muss man die wegschütten?:

Nein, Flüssigkeit entsteht nicht. Mein Salzverhältnis ist nur 1:10, hält aber auch ewig im Kühlschrank. hier im Glas und von oben
Diesmal hatte ich nur Sellerie, Möhren und Porree als Gemüse dabei.

Bearbeitet von Tessa_ am 06.07.2017 11:39:28

Danke, Tessa :blumen:


anhand deiner Bilder kann ich mir jetzt gut vorstellen, wie das gemeint ist :)