Wasserbett: Wer hat eins oder hatte eins?


Mich würde mal interesieren wer von euch ein wasserbett hat oder auch mal eins hatte.
Da würden mich eure Erfahrungen die ihr hattet mal interesieren. Weil ich kenne mich damit Null aus und hab auch noch nie in einem gelegen, weil es das bei uns hier im Ort nicht gibt zu kaufen.
Worauf man achten sollte bei so einem bett?

Und da ich wenn meine Matratze durch ist also erneuert werden muss eh ein grösseres Bett anschaffen will ist meine überlegung dann vielleicht zu einem wasserbett.
Das soll ja bei rücken Problemen gut sein angeblich.

Es würde ein wasserbett in 2,00 Meter mal 2,10 Meter als softside Bett werden, mit zwei Matratzen und zwei Heizungen. Wie viel kwh verbraucht da wohl eine Heizung im jahr vom Wasser Bett.
Hab eine raumthemperatur von 17-18 Grad im schlafzimmer. Und ich würde das Bett mit den bettdecken zudecken und dann noch eine grosse atmungsacktive tagesdecke über das ganze Bett legen.
Kann man da den kwh verbrauch von einer Heizung im Jahr sagen, oder wenn man kein kwh verbrauch sagen kann das man sagen kann was eine Heizung im Jahr kostet dann, mit wie viel man rechnen muss dann.

Das sind ja auch kosten die man einkalkulieren muss, jedes Jahr. Das Pflegemittel wird da bestimmt vergleichsweise günstig sein. Und in der Anschaffung soll ein wasserbett kommplett mit bettgestell ja weit aus günstiger sein als ein normales Bett wo man auch ein bettgestell mit zwei Matratzen und zwei lattenroste kaufen muss.
Mache das auch abhängig vom verbrauch der Heizung dann.
Klar ist das schön ins warme Bett zu gehen im winter aber wenn die kosten für die Heizung zu hoch sind dann verzichte ich dadrauf lieber.

Bedanke mich schon mal im voraus für eure antworten.


Bevor du einen Gedanken an Heizung etc. verschwendest: Erstmal prüfen, ob die baulichen Gegebenheiten überhaupt ein Wasserbett zulassen. Die Dinger sind anständig schwer und nicht jede Zwischendecke hat die notwendige Tragkraft.

Ansonsten kostet die Heizung nicht wirklich viel. Wenn du 50 Euronen pro Jahr kalkulierst, bist du sicher nicht falsch.

Mir gefallen Wasserbetten nicht wirklich. Also zum Schlafen sind sie ja durchaus okay. Aber bei anderen Aktivitäten (was man eben noch so im Bett macht!), finde ich es ... nun ja ... unpraktisch. Ggf. also auch diesbezüglich mal irgendwo testen; keine Ahnung: vielleicht bei Freunden oder so. 😘😆


Hallo,
ich schätze mal ich gehöre hier ehr zu den Wasserbettprofis ;)
Um deine generelle frage zu beantworten Qualität ist das A und O. Bei minderwärtigen Betten wie sie einige user unter mir gehabt zu haben. Sind nächtliche Aktivitäten durchaus ein krampf.
ich rate dir daher auch bei der Wal des Lattenrostes nicht zu schludern. Desweiterm solltest du drauf achten das du wirklich nur gutes kaufst (wer billig kauft kauft zweimal).
Dann solltest du dich auch einfach sehr auf deinem neuen Bett wohlfühlen. Ich persönlich richte mich beim betten kauf nach meinem eigenem 3 Punkte plan

-Gut liegen
-Gute Qualität
-Gute Verarbeitung

Das waren jetzt die vür mich am besten Tipps..schreib mir doch sonst einfach noch ne Nachricht wenn du noch mehr Tipps haben willst:)
HDL,


Moin

ich hab mal zum test in einem geschäft auf einem wasserbett gelegen. mir wurde gleich schwindelig dadrin, wie seekrank.
zudem kam ich kaum raus, weil ich eingesunken bin.
also, blieb ich beim herkömmlichen bett.


Zitat (SieErPaar @ 10.01.2018 18:11:11)
Bevor du einen Gedanken an Heizung etc. verschwendest: Erstmal prüfen, ob die baulichen Gegebenheiten überhaupt ein Wasserbett zulassen. Die Dinger sind anständig schwer und nicht jede Zwischendecke hat die notwendige Tragkraft.

Ansonsten kostet die Heizung nicht wirklich viel. Wenn du 50 Euronen pro Jahr kalkulierst, bist du sicher nicht falsch.

Mir gefallen Wasserbetten nicht wirklich. Also zum Schlafen sind sie ja durchaus okay. Aber bei anderen Aktivitäten (was man eben noch so im Bett macht!), finde ich es ... nun ja ... unpraktisch. Ggf. also auch diesbezüglich mal irgendwo testen; keine Ahnung: vielleicht bei Freunden oder so. 😘😆

simmt da haste recht so eine grösse an wasserbett hat sein Gewicht. Aber da werde ich mein Vermieter fragen ob das funktioniert, der sollte ja statiken und so haben wo er schauen kann ob es geht oder nicht, und zu Not muss er sich schlau machen.

Aber ich denke das wird gehen weil ich eine souterein Wohnung habe unter meinem fussoden ist ja direkt die Bodenplatte vom Haus. Und die sollte das ja normal aushalten eigentlich. Aber ich lasse mir das wenn es soweit ist schriftlich geben vom Vermieter das ich das darf, und die bettgrösse lass ich mit reinschreiben, dann bin ich in jeglicher Hinsicht abgesichert.

Ich wollte ja zwei Matratzen und da hat man ja auch zwei Heizungen sind deine 50 € im Jahr die ich kalkulieren soll für eine Heizung oder schon für zwei Heizungen?

Ich kenne keinen mit einem wasserbett.
Und so kann ich nur probeliegen da wo wasserbetten verkauft werden quasie ob man überhaubt damit zurecht kommt.

Aber alle anderen Aktivitäten könnte man 1-2 Nächte im Hotel oder Pension mal schlafen und diese Aktivitäten testen.
Müsste man mal schauen ob es ein Hotel oder Pension gibt die nicht all zu weit weg sind zum testen dann für 1-2 Nächte.

Recht haste vielleicht hatte ja einer hier ein wasserbett oder hat noch eins und kann mal was über diese Aktivitäten sagen. Ob man sich an der änderung mit der zeit gewöhnt und das diese Aktivität nach einer gewissen zeit dann einem nichts mehr aus macht. Das man übung bekommt mit der zeit quasie.

Zitat (Stefan. @ 10.01.2018 19:02:30)
... das diese Aktivität nach einer gewissen zeit dann einem nichts mehr aus macht. Das man übung bekommt mit der zeit quasie.

Da kann ich dich durchaus beruhigen: Man gewöhnt sich mit der Zeit an diese Aktivitäten. :D

Ob man sich an eine Ausübung dieser Aktivitäten im Wasserbett gewöhnt, kann ich mangels Wasserbett nicht beurteilen. ;)

Zitat (Jeannie @ 10.01.2018 20:07:52)
Ob man sich an eine Ausübung dieser Aktivitäten im Wasserbett gewöhnt, kann ich mangels Wasserbett nicht beurteilen.  ;)

Ich aber :D - man gewöhnt sich einfach etwas um.

Wir hatten 18 Jahre lang ein Wasserbett und waren eigentlich super zufrieden. Leider habe ich beim Neukauf eines Bettes diesmal aus gesundheitlichen Gründen ein Bett nehmen müssen, dessen Fußteil elektrisch höhenverstellbar ist. Deshalb haben wir jetzt ein Boxspriingbett. Auch gut, aber das Wasserbett war schon super.

Die Heizkosten sind nicht hoch, genau kann ich es nicht sagen. Frage einfach mal im Laden nach. Seekrank kann man im Wasserbett übrigens gar nicht werden, auch wenn’s noch so oft behauptet wird, das ist eine urban legend. Seekrank wird man nur, wenn die Bewegung nicht von einem selbst ausgeht sondern wenn man "bewegt wird", ohne das das Auge diese Bewegung wahrnimmt. Auf einer Schaukel, auf der man ganz leicht hin und her schwingt, wird man ja auch nicht seekrank.

Man muss sich etwas eingewöhnen, aber das Liegegefühl ist einfach super und durch die leichte Anwärmung hat mir das mit dem Rücken sehr gut getan.

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 10.01.2018 21:29:08

Es gibt ja auch so viele Aktivitäts-Alternativen..... :pfeifen:


Mir schwirrt noch im Kopf rum, dass man seine Hausratspolice dahingehend prüfen sollte, ob ggf. Lecks durch Wasserbetten bzw. daraus resultierende Wasserschäden inbegriffen sind.


Wir hatten mal ein Wasserbett.
Geschlafen haben wir ganz gut drinnen und auch die "sonstigen Aktiviäten" waren kein Problem :P


Vor diesen ganzen Überlegungen steht aber noch eine weitaus wichtigere Sache:

Schläfst du auf dem Rücken/Bauch oder auf der Seite?


Zitat (Hutzibuh @ 11.01.2018 10:07:45)
Schläfst du auf dem Rücken/Bauch oder auf der Seite?

Warum?

Ich bin sowohl Rücken- als auch Seitenschläfer und hatte bei keiner Schlafposition Probleme.

Zitat (Sammy @ 11.01.2018 10:17:10)
... Ich bin sowohl Rücken- als auch Seitenschläfer und hatte bei keiner Schlafposition Probleme. ...

... das spielt auch absolut keine Geige, welche Schlafposition Du bevorzugst. Im Wasserbett dreht man sich ohnehin ungleich weniger, als auf jeder anderen Liegefläche, weil die Wirbelsäule jederzeit gerade gelagert ist. Das Geheimnis ist ganz einfach: Die schwersten Teile sinken am stärksten ein. Also der Schultergürtel und der Beckengürtel, vulgo, der Bobbes. Deshalb liegt die Wirbelsäule jederzeit optimal.

Was nächtliche Aktivitäten anbetrifft, hast Du durchaus einen Einfluss darauf, wie "anders" es sich anfühlt. Wassermatratzen haben nämlich unterschiedliche Beruhigungsgrade. Das geht innerhalb von etwa zehn Stufen von komplett beruhigt bis zu free-flow. Logischerweise kannst Du in einem free-flow Jemanden ganz anders verschaukeln, als in einem komplett beruhigten Bett ;)

Was das ein- und aussteigen betrifft, so kannst Du Dir die Hebelgesetze zu Nutze machen. Mit ein bisschen Übung denkst Du darüber schon nach kurzer Zeit nicht mehr nach. Generell benötigst Du in erster Linie die Beine, um aus dem Bett rauszuklettern. Stellst also beispielsweise das linke Knie auf, wenn Du rechts rum aussteigen willst. Lässt das linke Knie über das rechte Bein runterfallen, somit nimmst Du auch gleich das Becken mit und stützt Dich mit dem Ellbogen oder der Handfläche auf dem Softsiderand ab, um den Oberkörper hochzustemmen. Schwingst dann die Beine herum in Richtung Bettkante und schon sitzt Du drauf und kannst aufstehen.

Noch ein paar Tipps zum Unterbau des Bettes: Ein teurer Lattenrost ist durchaus entbehrlich. Eine massive Tischlerplatte von mindestens zwei bis drei Zentimeter Stärke tut den gleichen Zweck. Das würde sich bei dem von Dir angedachten Sondermaß durchaus positiv in den Kosten niederschlagen. Außerdem würde ich Dir vorschlagen, das Bett etwas höher zu bauen. Meines hat eine Oberkante von 50 cm. So kommst Du flauschiger raus.

Grüßle,

Egeria

Zitat (Sammy @ 11.01.2018 10:17:10)
Warum?

Ich bin sowohl Rücken- als auch Seitenschläfer und hatte bei keiner Schlafposition Probleme.

Als reiner Seitenschläfer kann man mit einem Wasserbett richtig Probleme bekommen.
Das haben mir schon mehrer Ärzte und Physiotherapeuten bestätigt. Daher habe ich mich für ein entschieden. Ich kenne auch so einige die ein Wasserbett hatten und ihre Rückenprobleme nicht los wurden. Nachdem sie dann ein anderes Bett gekauft waren die Schmerzen plötzlich weg.

Daher sollte man auf jeden Fall auf eine "Geld-zurück-Garantie" achten, denn solche Probleme entwickeln sich ja erst nach einer gewissen Zeit.
Ich kann nicht mal eine Nacht in einem Wasserbett schlafen ohne starke Schmerzen zu bekommen.

Zitat (Jeannie @ 10.01.2018 20:07:52)
Da kann ich dich durchaus beruhigen: Man gewöhnt sich mit der Zeit an diese Aktivitäten. :D

Ob man sich an eine Ausübung dieser Aktivitäten im Wasserbett gewöhnt, kann ich mangels Wasserbett nicht beurteilen. ;)

Ich meine jetzt nicht das man sich an die Aktivitäten generell gewöhnt.

Vielmehr meinte ich die Umstellung der Aktivität von normaler Matratze zu einer wasserbett Matratze. Das man sich dadranne gewöhnen kann mit der zeit. Weil eine Matratze bietet ja bestimmt einen härteren und stabileren Untergrund im Vergleich zur wasserbett matratze, das kann ich mir vorstellen.

Zitat (Dorie @ 11.01.2018 09:24:26)
Mir schwirrt noch im Kopf rum, dass man seine Hausratspolice dahingehend prüfen sollte, ob ggf. Lecks durch Wasserbetten bzw. daraus resultierende Wasserschäden inbegriffen sind.

Stimmt da hab ich gar nicht dranne gedacht, ich wäre jetzt davon ausgegangen das dass heut zutage mit drinne ist.
Aber gut zu wissen werde wenn die Entscheidung getroffen ist das alle meine fragen beantwortet sind und ich sage das alles passt und ich bei uns irgend wo ein fähigen Händler gefunden hab der Ahnung hat das ich dann mal zu meiner Versicherung gehe und frage ob das schon mit drinne ist oder ob ich das als Zusatz rein nehmen muss extra noch. Dann kommt drauf an wenn es nicht mit drinne ist was der Zusatz kostet im Monat extra.

Aber Versicherung ist sehr wichtig da haste recht.

Zitat (Hutzibuh @ 11.01.2018 10:07:45)
Vor diesen ganzen Überlegungen steht aber noch eine weitaus wichtigere Sache:

Schläfst du auf dem Rücken/Bauch oder auf der Seite?

Ich gehe ins Bett abends und liege zum einschlafen auf der Seite linke oder rechte Seite.

Geb zu das ich darauf noch nie geachtet habe,war auch noch nie wichtig. Das war bis jetzt uninteresant für mich. Das musste ich auch bei keinem artzt oder so angeben, wurde schlicht weg danach noch nie gefragt.
Selbst bei normalen Matratzen hat mich das kein Verkäufer gefragt. Und hatte nie Beschwerden oder Probleme mit der matratze.

Werde noch mal drauf achten in welcher Position ich morgens aufwache. Ich denke mal wenn sich da rausstellt das ich seitlich aufwache, bin ich ein Seiten schläfer.

Mal eine frage jetzt wo für ist das beim wasserbett gut das man weis ob man am bauch, rücken oder seitlich schläft?

Und falls jetzt die Antwort kommt frag deine partnerin, da sag ich das ich singel bin. Und werde wegen sowas nicht mehr meine ehmalige Partnerin fragen, und die achtet auf sowas auch nicht.
Hab die leider Anfang letzten Jahres im Wind geschossen und alle kontaktmöglichkeiten gelöscht, die ist seit dem Tag der Trennung Geschichte für mich.

Zitat (Egeria @ 11.01.2018 11:23:24)
... das spielt auch absolut keine Geige, welche Schlafposition Du bevorzugst. Im Wasserbett dreht man sich ohnehin ungleich weniger, als auf jeder anderen Liegefläche, weil die Wirbelsäule jederzeit gerade gelagert ist. Das Geheimnis ist ganz einfach: Die schwersten Teile sinken am stärksten ein. Also der Schultergürtel und der Beckengürtel, vulgo, der Bobbes. Deshalb liegt die Wirbelsäule jederzeit optimal.

Was nächtliche Aktivitäten anbetrifft, hast Du durchaus einen Einfluss darauf, wie "anders" es sich anfühlt. Wassermatratzen haben nämlich unterschiedliche Beruhigungsgrade. Das geht innerhalb von etwa zehn Stufen von komplett beruhigt bis zu free-flow. Logischerweise kannst Du in einem free-flow Jemanden ganz anders verschaukeln, als in einem komplett beruhigten Bett ;)

Was das ein- und aussteigen betrifft, so kannst Du Dir die Hebelgesetze zu Nutze machen. Mit ein bisschen Übung denkst Du darüber schon nach kurzer Zeit nicht mehr nach. Generell benötigst Du in erster Linie die Beine, um aus dem Bett rauszuklettern. Stellst also beispielsweise das linke Knie auf, wenn Du rechts rum aussteigen willst. Lässt das linke Knie über das rechte Bein runterfallen, somit nimmst Du auch gleich das Becken mit und stützt Dich mit dem Ellbogen oder der Handfläche auf dem Softsiderand ab, um den Oberkörper hochzustemmen. Schwingst dann die Beine herum in Richtung Bettkante und schon sitzt Du drauf und kannst aufstehen.

Noch ein paar Tipps zum Unterbau des Bettes: Ein teurer Lattenrost ist durchaus entbehrlich. Eine massive Tischlerplatte von mindestens zwei bis drei Zentimeter Stärke tut den gleichen Zweck. Das würde sich bei dem von Dir angedachten Sondermaß durchaus positiv in den Kosten niederschlagen. Außerdem würde ich Dir vorschlagen, das Bett etwas höher zu bauen. Meines hat eine Oberkante von 50 cm. So kommst Du flauschiger raus.

Grüßle,

Egeria

Will mir eh ein neues bettgestell kaufen dann. Mein jeziges ist zu klein um es darein zu machen alles. Und vergrössern will ich es nicht das würde hinter her nicht passen quasie aussehen. Und da müsste ich ein Schreiner beauftragen und das würde bestimmt nicht billig werden. Und mal was neues andere Farbe, wenn dann schon richtig alles neu. Alte Bett verkauf ich dann bis auf die Matratze die kommt im spermüll dann.
Es soll eins werden wo man links und rechts jeweils eine schuplade hat eine grosse, so hat man stauraum wieder.

Und da ich ja schon von euch hingewiesen wurde das die was wiegen die betten ist es ein Risiko es in meinem alten Bett einzubauen auch wenn es passen würde. Der Händler würde mir das nicht schriftlich geben das es vom gewucht her das alte Bett nehmen kann.

Zitat (Hutzibuh @ 11.01.2018 12:00:00)
Als reiner Seitenschläfer kann man mit einem Wasserbett richtig Probleme bekommen.
Das haben mir schon mehrer Ärzte und Physiotherapeuten bestätigt. Daher habe ich mich für ein Boxspringbett entschieden. Ich kenne auch so einige die ein Wasserbett hatten und ihre Rückenprobleme nicht los wurden. Nachdem sie dann ein anderes Bett gekauft waren die Schmerzen plötzlich weg.

Daher sollte man auf jeden Fall auf eine "Geld-zurück-Garantie" achten, denn solche Probleme entwickeln sich ja erst nach einer gewissen Zeit.
Ich kann nicht mal eine Nacht in einem Wasserbett schlafen ohne starke Schmerzen zu bekommen.

Das kann ich nicht bestätigen und mein Mann auch nicht. Wir haben beide gut geschlafen und liegen entweder auf der Seite oder auf dem Bauch.

Zitat (Dorie @ 11.01.2018 09:24:26)
Mir schwirrt noch im Kopf rum, dass man seine Hausratspolice dahingehend prüfen sollte, ob ggf. Lecks durch Wasserbetten bzw. daraus resultierende Wasserschäden inbegriffen sind.

Sind sie. In unserer jedenfalls.

Zitat (Hutzibuh @ 11.01.2018 12:00:00)
Als reiner Seitenschläfer kann man mit einem Wasserbett richtig Probleme bekommen.
Das haben mir schon mehrer Ärzte und Physiotherapeuten bestätigt. Daher habe ich mich für ein Boxspringbett entschieden. Ich kenne auch so einige die ein Wasserbett hatten und ihre Rückenprobleme nicht los wurden. Nachdem sie dann ein anderes Bett gekauft waren die Schmerzen plötzlich weg.

Daher sollte man auf jeden Fall auf eine "Geld-zurück-Garantie" achten, denn solche Probleme entwickeln sich ja erst nach einer gewissen Zeit.
Ich kann nicht mal eine Nacht in einem Wasserbett schlafen ohne starke Schmerzen zu bekommen.

Will da auch noch mal eh mit meinem Orthopäden reden was der dazu sagt, ob ja oder nein zu meinen rücken Problemen.
Und bei reinem seitenschläfer ob ja oder nein.
Und mein pysiotherapeut werde ich auch fragen zusätzlich eine Meinung noch rein zu holen.

Punkto Geld zurück Garantie da haste recht solche Probleme endstehen erst nach einer gewissen zeit. Werde ich drauf achten und gegebenfalls den Händler fragen wenn ich ein gefunden hab der Ahnung hat. Ob der so eine Garantie gibt oder nicht.
Und innerhalb von einem Monat kann man das bestimmt nicht sagen.

Zitat (Isamama @ 11.01.2018 20:01:31)
Sind sie. In unserer jedenfalls.

Wenn man fragen darf in welchem Jahr hast du deine Hausrat Versicherung abgeschlossen?

Zitat (Stefan. @ 11.01.2018 20:50:25)
Wenn man fragen darf in welchem Jahr hast du deine Hausrat Versicherung abgeschlossen?

Vor zwei Jahren aktualisiert

Wir hatten 10 Jahre ein Wasserbett und unsere Rückenschmerzen waren innerhalb 1 Woche weg. m. E. kommen nur beste Qualität und sehr gute Beratung in Frage. Mman muss es ausprobieren und zurückgeben können, weil sich nicht jeder an die Schaukelei gewöhnt. Unser Doppelbett war 2 x 2,20 m und hat im Monat ca. 15 € Strom gekostet. Wartung u a Dinge kommen dazu. Bei Hitzewellen dauert es 2 Tage, bis das Matratzenwasser kühler wird. Trotz sehr guter Pflege (und die ist sehr wichtig), wird die Matratze nach einigen Jahren porös. Es tritt kein Wasser aus aber es gluckert. Das war letztendlich auch der Grund, warum wir uns wieder für ein „normales Bett“ entschieden haben. Fazit: eine teure, aber lohnenswerte Anschaffung.


Ich hatte viele Jahre ein Wasserbett von Novaluna. Meinem Rücken ging es prima, meinen Schultern auch bei Seitenlage, weil sie schön einsanken. Ich hatte bei 1,40m Breite 6 Längsschläuche, daher gab es kein Schaukeln, aber alle Vorteile eines Wasserbettes. Für Darunter wurde eine Holzplatte mitgeliefert und ein paar Stützen, die man unter das Bett platzierte. Einmal jährlich sollte man entlüften und jeweils eine Konditionierungstablette hinein tun, damit es in den Schläuchen nicht modert.
Ich hätte nie gewechselt, wenn ich nicht so Arthrose Probleme in den Händen bekommen hätte, die mir das Auf-und Zustöpseln der Schläuche so schwer machten. Aber das hat ja nicht jeder.
An der Strom Rechnung habe ich kaum was bemerkt.


wie kann ich hier einen Beitrag löschen?

Bearbeitet von ManfredB am 14.01.2018 10:56:22


Zitat (laluna* @ 10.01.2018 18:51:33)
Moin

ich hab mal zum test in einem geschäft auf einem wasserbett gelegen. mir wurde gleich schwindelig dadrin, wie seekrank.
zudem kam ich kaum raus, weil ich eingesunken bin.
also, blieb ich beim herkömmlichen bett.

Dann war es einfach nur die falsche Beruhigung. Es gibt Wasserbetten, da bewegt sich überhaupt nichts. Man sollte schon in ein Fachgeschäft gehen, das alle Grade der Beruhigung aufgebaut hat.

Das mit der Deckentragfähigkeit ist nicht richtig. Seit Urzeiten hat jede Decke in einem Gebäude eine Tragfähigkeit von zumindest 150 Kg/m². Dies entspräche einer Matratzenhöhe von 15 cm. Da die Betten aber in der weit überwiegend im Randbereich eines Zimmers stehen ist von einer Deckentragfähigkeit von 2 kN/m² (200 kg/m²)auszugehen.