Homöopathie / Schulmedizin / beides?

Hey Leute,

was haltet ihr von einer homöopathischen Behandlung. Die einen sagen, es sei Mumpitz, die anderen schwören darauf... Wie seht ihr das Verhältnis zur klassischen Schulmedizin und würdet ihr selbst eine Behandlungsmethode der anderen vorziehen oder auf den Einzelfall abstellen.

Was haltet ihr von Globuli als Alternative zu klassischen Medikamenten bei nicht so schwerwiegenden Erkrankungen?
Und abschließend: Wo würdet ihr homöopathische Präparate erwerben, wenn ihr sie bräuchtet? Online Apotheke? Apotheke vor Ort oder ganz wo anders?

BG
Lisa
Hilfreichste Antwort
Ich würde es vom Einzelfall abhängig machen.

Bei vielen kleineren Beschwerden können homöopathische Mittel durchaus schulmedizinische Medikamente ersetzen.Da kann man sich in einer Apotheke, die auch auf homöopathische Mittel spezialisiert ist beraten lassen, alternativ bei einem Arzt, der sich darauf spezialisiert hat.

Wenn du dich für Homöopathie allgemein interessierst, kannst du auch Informationen direkt bei der DHU bekommen.
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Ich würde es vom Einzelfall abhängig machen.

Bei vielen kleineren Beschwerden können homöopathische Mittel durchaus schulmedizinische Medikamente ersetzen.Da kann man sich in einer Apotheke, die auch auf homöopathische Mittel spezialisiert ist beraten lassen, alternativ bei einem Arzt, der sich darauf spezialisiert hat.

Wenn du dich für Homöopathie allgemein interessierst, kannst du auch Informationen direkt bei der DHU bekommen.

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Nicht böse sein, aber vielleicht solltest Du mal zu einem echten Menschen gehen und dich beraten lassen, nicht nur in der Online-Welt? Und nicht immer nur auf den Preis schauen? Du willst die Zähne im ausland machen lassen, weil es billiger ist, möchtest andere Sachen online kaufen und suchst nur online nach Infos und Beratung...

Eine Online-Community kann dir keine ärztliche Beratung ersetzen! Und solange du nicht wirklich weißt, was du tust, solltest du sowas auch nicht online kaufen, sondern vor Ort mit Beratung.

Zu deinen Fragen:
- es kommt auf den Einzelfall an
- wenn man nicht weiß, was man tut: unbedingt Apotheke vor Ort

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Wenn ich eine Krankheit habe, gehe ich zum Arzt, lasse mich untersuchen und nehme die mir verschriebenen Medikamente. Ich glaube nicht an Homöopathie.

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Homöopathie hat nichts mit Glauben zu tun. Ich habe schon mehrfach gute Erfahrungen damit gemacht.

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Zitat (Cambria, 18.06.2018)
Wenn ich eine Krankheit habe, gehe ich zum Arzt, lasse mich untersuchen und nehme die mir verschriebenen Medikamente. Ich glaube nicht an Homöopathie.

Ich glaube auch nicht dran, trotzdem funktioniert manches ... manches aber auch nicht :)

das mit dem Arzt unterschreibe ich genau so :daumenhoch:
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„Homöopathie ist also so ähnlich, wie wenn ich in Frankfurt einen Autoschlüssel in den Main werfe
und dann in Würzburg versuche, mit dem Mainwasser das Fahrzeug zu starten.“


„Der Witz an echten Wirkstoffen ist ja gerade, dass sie unabhängig davon ob man daran glaubt oder nicht,
eine Wirkung haben.

Bestes Beispiel: Fünf Milligramm Strychnin im Kaffee – wenn sie nicht daran glauben, probieren sie’s aus.“
@Vince Ebert

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Da die Homöopathie einen in der Schulmedizin sonst kaum vorkommenden Ansatz hat, sollte man tatsächlich beides nutzen, wenn auch nicht immer gleichzeitig.
Die Kügelchen haben ihre Wirkung dadurch, dass sie quasi ein kaum noch chemisch nachweisbarer Extrakt eines "Giftes" sind, die genau die Symptome verursachen, die so sind wie deine.

Dabei ist das Wort GIFT nicht dramatisch wörtlich zu nehmen. Es ist alles eine Frage der Dosis.

Bsp du hast eine laufende Nase und Triefaugen. Egal wodurch.
Dann könnten Allium cepa = gemeine Hauszwiebel kügelchen helfen.

Wenn du jetzt fragst, wieso dann nicht gleich ne echte zwiebel unter den Rüssel halten?

Weil das dem Körper Abwehr und nicht Auseinandersetzung abverlangt.
Geht gleich weiter, kurze Unterbrechung.

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So. Zwiebel. Wenn du aber ein homöopathikum von allium cepa nimmst, sagt dein körper sich: na den zwerg besieg ich doch!

Genau!
Stellt euch vor, der Körper ist ei Krieger, und er soll Allium cepa besiegen. Den gibts in klein und gross. Wen von beiden würdest du nehmen?

Homöopathie zielt darauf ab, dass eigene Abwehrmechanismen gestärkt und Gegenreaktionen eingeleitet werden.
"Normale" Medizin ist immer etwas von der anderen Seite des Kampfes: es betäubt, drosselt, mildert , stillt. Es lässt dabei den Körper nichts lernen. Aber manchmal ist es eben schön, wenn der Kopf nicht mehr schmerzt..
Bei nicht bedrohlichen Erkrankungen ist Homöopathie wunderbar, vorausgesetzt der Anwender kann es!
Und glaubt mir, da reicht kein Buch und kein Kurs.
Sucht euch dann jemand, der seinen guten Ruf schon ganz oben hat.

Alles Gute, ibufrofee

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Noch ein Wort zum Thema "Glaube".
Erstens wäre es ja eigentlich schnurzegal, ob meine Krankheit durch Glaube, durch ein Molekül pro Badewanne, durch schöne blaue Augen vom Doc oder durch 100 mg geschieht.
ABER:
Erstens werden Homöopathika immer wieder auf die von ihnen ausgelösten LEITSYMPTOME geprüft. Das geschieht unter Bedingungen die zuverlässige Rückschlüsse erlauben.
Zweitens: wie lange gibt es sie, die Homoöpathie?
Seit Beginn des 19. JAHRHUNDERTS!
Wie dumm müsste die Menscheit sein, etwas nicht wirksames über jahrhunderte durchzuschleifen, was noch nicht mal viel geld kostet?

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Ich stehe auf Schüssler Salze, z.b. die heiße 7, weil ich mit dem Zeugs sehr gute Erfahrung gemacht habe.
War auch immer sehr skeptisch und habe es dann mal heimlich probiert eine Zeit lang. Volltreffer, vielleicht ja auch nur weil ich wollte das es funktioniert.
Das gleiche gilt für mich bei Hypnose, dachte immer das ist Scharlatanerie, bis ich selber mal auf dem Stuhl saß und so einiges merkwürdige erlebt habe.
Mein Männe lacht heute noch darüber und findet alles Mist.
Weiberkram ist da sein Lieblingswort.
Is mir wurscht, ich stehe nun mal auf alles mystische und unerklärliche. Bin im Kopf aber total ok nur viel zu oft verträumt, abwesend und vielleicht etwas verpeilt. rofl schlim ???

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Zitat (Upsi, 19.06.2018)
Is mir wurscht, ich stehe nun mal auf alles mystische und unerklärliche. Bin im Kopf aber total ok nur viel zu oft verträumt, abwesend und vielleicht etwas verpeilt.  rofl schlim ???

Nö. Bist Du Sternzeichen Fisch? Dann ist das normal. :D

Bearbeitet von viertelvorsieben am 19.06.2018 13:09:30
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Zitat (viertelvorsieben, 19.06.2018)
Nö. Bist Du Sternzeichen Fisch? Dann ist das normal. :D

Klar bin ich Sternzeichen Fisch , ups, danke für den Hinweis, dann ist ja alles völlig okay rofl
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Was meinst du mit "Ich steh auf Schüssler..."

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Zitat (Ibufrofee, 22.06.2018)
Was meinst du mit "Ich steh auf Schüssler..."

Ich benutze Schüssler Salze bei Bedarf. Die Nr 7, wenn ich Schlafstörungen habe und die Nr. 1 nach dem Sport.
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ich persönlich halte von alternativer Medizin garnichts aber bei meiner Katze haben die vom Tierarzt verordneten Bachblüten gewirkt ... das ist der beste Beweis :)

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"Alternativ"-Medizin beschäftigt sich mit den Symptomen, die "normale" Medizin greift die Symptome an.
Beispiel
Beispiel psychische Störung: Der Schulmediziner gibt Psychopharmaka. Der Alternativmediziner stellt eine gesunde Darmflora wieder her (Ernährung, Fasten, Probiotika, ...) - Geist wieder "normal".
Mit Homöopathie, Bachblüten, Schüsslersalzen u.a. habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es ist nicht die Menge des chemischen Wirkstoffs (yin), sondern die physikalischen Kräfte / Schwingungen (yang), die die durch die Verschüttelung (Verdünnung) frei werden und so wirken können.

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Ich schwöre auf Homöopathie und z. T. auch auf Bachblüten. Wenn man sein Kind jahrelang bei Pseudokruppanfällen mit Globuli erfolgreich behandelt hat, dann weiß man, dass das nichts mit glauben zu tun hat.
Das Problem ist, einen Arzt zu finden, der sich wirklich damit auskennt. Leider haben nämlich inzwischen viele Mediziner erkannt, dass eine Reihe Patienten gerne homöopathisch behandelt werden würden und bieten es deshalb an - obwohl sie kaum Ahnung von der Materie haben.
Ein Arzt muss schon eine richtig tiefgehende Ausbildung in dem Sektor genossen haben, um vernünftig eine Erst-Anamnese durchführen und auch die akuten Probleme relativ zuverlässig einordnen zu können. Es ist eben wesentlich einfacher, bei dauerhaften Kopfschmerzen einfach ASS oder Paracetamol zu verordnen als ein homöopathisch passendes Mittel zu finden, das die Schmerzen dauerhaft beseitigt. Und das gelingt leider auch einem richtig guten Homöopathen nicht immer. Dann muss man die Chance einräumen, einen weiteren Versuch mit einem Ausweichmittel zu wagen. Manchmal braucht es etwas Geduld, bis man das richtige Mittel gefunden hat, aber dann wirkt es besser, länger und vor allem schneller als jedes herkömmliche Medikament.
Unsere Pseudokrupp-Kügelchen jedenfalls wirkten innerhalb von... schätze mal 10-20 Sekunden. Das ließ jedes Cortison-Zäpfchen blass aussehen und der Kinderarzt konnte es kaum glauben. Wir haben die Notfall-Zäpfchen nach Ablauf des Verfalldatums alle entsorgt und haben kein einziges gebraucht. :yes:
Das Problem mit den Wissenschaftlern ist, dass sie die Definition des Wortes Wissenschaft nicht verinnerlicht haben: Wissenschaft ist Irrtum auf den neuesten Stand gebracht. :P
Nur, weil sie nicht in der Lage sind eine Wirkung zu messen oder auch nur einen zuverlässigen Test zustande zu bringen heißt das nicht, dass das Zeug nicht wirkt. Der Mensch ist auch nicht imstande, Unterhaltungen von Delphinen oder anderen Tieren zu folgen - aber trotzdem ist es doch sehr wahrscheinlich, dass so etwas stattfindet. Und vieles, was vor 100 - ach was... noch vor 50 - Jahren nicht verstanden, nachvollzogen oder nachgewiesen werden konnte, ist heute selbstverständlich.

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bei manchem wirkt homöopathie, bei anderen bachblüten, der dritte braucht richtige chemiebomben. wäre es nur nach meiner mutter gegangen, hätte man mich und meinen bruder als kinder nur nach den büchern von maria treben behandelt, was mich als kind in lebensgefahr gebracht hatte.

wenn ich sehe, wie die notfalltropfen der bachblüten bei vielen tieren wirken und wie sich ein hautleiden eines alten mannes durch globuli innerhalb von tagen stark verbesserte, erkenne ich, dass es nicht nur eine antwort gibt. es wirkt nicht immer alles bei jedem. es gibt auch nicht immer nur eine ursache.

eine bewohnerin des seniorenheims, das ich öfter besuche, war tagelang unruhig, hatte herzflattern, keinen appetit und schien verwirrt zu sein. mit medikamenten ließen sich diese symptome mildern, aber sie erreichten nicht die ursache.

dann bat sie darum, dass man ihr die beichte abnehme. laut einer mitarbeiterin war das, was ihr so arg auf der seele lag, etwas, was heutzutage kaum einen hund hinter dem ofen hervorlocken würde, aber vor über siebzig jahren, als sie noch ein junges mädchen war, sah das in manchen kreisen anders aus.

sofort nach der beichte und der absolution ging es ihr besser, das herzrasen hörte auf, sie schlief innerhalb von minuten ein. zwei tage später war sie quietschfidel, aß und naschte nach herzenslust und nahm wieder vergnügt am leben teil. da hat es nur ein paar gute worte und ein verständiges ohr gebraucht.

man muss nicht mit spatzen auf kanonen schießen, aber eine tasse tee heilt eben auch keinen lungenkrebs.

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Zu Homöopathie halte ich mich an Natalie Grams, die jahrelang eine homoöpathische Praxis geführt hat und jetzt das Informationsnetzwerk Homoöpathie gegründet hat.

https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/

Auch zum Thema "kein Wirkstoff, aber Schwingungen"

https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/faq/20...gie-uebertragen

Alles sehr plausibel erklärt. Dazu dann noch die Info, dass Homöopath kein geschützter Begriff ist - ich bleibe bei dem, was meine Ärztin empfiehlt, und das ist in den meisten Fällen ohnehin "Ruhe und Tee trinken". Und meinem Kind puste ich lieber auf das angestoßene Knie, anstatt ihm beizubringen, dass man wegen so etwas ein Kügelchen einpfeift, dessen Kilopreis einen schwindelig macht.

Wer sein Geld dafür ausgeben möchte, kann das ruhig, ich kaufe lieber echten Zucker.

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Ja wenn man die Kügelchen nur wegen des Zuckergehalts kauft, dann kann einem eh niemand helfen :pfeifen:
Glaubt wer, dass Arzneimittel der großen Pharmakonzerne alle ganz knapp am Limit kalkuliert sind und kaum die Selbstkosten decken? Nein - aber das ist natürlich etwas anderes, auch wenn die zum größten Teil auch nur aus Trägersubstanzen bestehen (Zucker, Stärke, Alkohol, Vaseline, Glycerin etc.).
Wenn das Pusten auf ein aufgeschlagenes Knie wirkt und heilt, dann ist es ja prima. Mancher würde vll. zumindest ein Pflaster aufkleben, nachdem die Wunde desinfiziert wurde. Man könnte seinem Kind statt zu pusten auch einfach sagen "Ach was, das ist doch nichts - stell dich nicht an - das heilt schon wieder!" Der Heileffekt wäre wohl der gleiche wie beim pusten.
Wenn man - gerade Kinder und Tiere - über Jahrzehnte homöopathisch behandelt hat, dann hat man in der Hinsicht Erfahrungen gemacht (s. mein Beispiel mit dem Pseudokrupp), nach denen einem völlig egal ist, ob sie von einer Art Restsubstanz oder nur Schwingungen oder was weiß ich in den Globuli erreicht wurden. Wie heißt der Satz so schön: Wer heilt, hat Recht!
Ich kann sicher ein Dutzend Erlebnisse mit den winzigen Globuli erzählen - nicht vom Hörensagen, sondern alle aus eigener Erfahrung. Teils Erlebnisse, wo die Schulmedizin nur noch die Schultern zuckte und nicht mehr weiter kam. Dann kommt man doch schon irgendwann ins grübeln.
Wobei: Eine Erzählung vom Ex-Chef meines Mannes kann ich noch kundtun, die aber so gar nichts esoterisches an sich an. Der Chef war Doktor der Chemie und ausgesprochener Nichtesoteriker, wenngleich er trotzdem offen gegenüber ihm Fremden war. Jedenfalls war sein Fachbereich die Wasseraufbereitung und -analyse und er hat vor gut 25-30 Jahren einen Versuch in einer Kläranlage gestartet. Und zwar wurde dort die Bakterientätigkeit gemessen und festgehalten über einen Zeitraum von 1 Woche. Dann wurde dem Klärbecken in geringer Dosis in homöopathisches Präparat zugefügt und wieder 1 Woche die Bakterienaktivität gemessen, die sich signifikant verbesserte. Kaum jemand war mehr erstaunt, als er selbst. Und erklären konnte er es sich natürlich auch nicht.
Aber vielleicht sind auch Bakterien vom Placeboeffekt befallen. Wer weiß?
Dabei muss ich gestehen, dass ich selbst wirklich ein Skeptiker hoch 3 war, da ich mir in meinem eher sehr rationalen Schädel nur schlecht vorstellen konnte, wie das funktionieren soll. Aber ich war extrem schnell kuriert, denn die ersten 3 Erfahrungen waren so durchschlagend, dass ich nicht anders konnte als die Wirkung zu akzeptieren. Und ich bin mir nicht einfach sicher, ich weiß, dass es nichts mit Glaube zu tun hat. Sonst würde es nämlich mit allen Globuli gleich funktionieren und das tut es eben nicht! Manchmal muss man - mangels Erfahrung - 2 oder 3 probieren, ehe man den Treffer landet und manchmal funktioniert es gar nicht. Nicht, weil sie nicht heilen können, sondern ausschließlich, weil man zu doof ist, das richtige, passende Mittel zu finden.
Ich bin begeisterter Kräutertee-Trinker, vor allem, wenn ich krank bin. Aber Homöopathika immer wieder mit Kräutertee gleichzusetzen, das trifft es tatsächlich überhaupt nicht. Wenn es so einfach wäre, dann könnte es nun mal jeder. Aber leider muss man lange suchen, um einen wirklich guten Homöopathen zu finden. Gerade weil es kein geschützter Begriff ist.

Bearbeitet von CracklinRosie am 03.07.2018 18:08:26

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