Doppelbett mit Wagenheber anheben?

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Hallo, ich habe eine (vielleicht) komische Frage: Ich möchte unter ein Doppelbett sog. Elefantenfüße stellen, um meinem behinderten Partner das Ein- und Aussteigen aus dem Bett zu erleichtern! Wir haben im Keller einen Wagenheber, und ich frage mich, ob ich den zum anheben des Bettes benutzen könnte, oder ob mir das Bettgestell auseinanderbrechen kann? Ich muß noch dazu sagen, daß ich die Matratzen selbst herausheben kann, die Lattenroste müßte ich aber drinlassen, weil sie mir zu schwer sind. Das Bett ist 160 cm breit und hat außer den 4 Beinen in der Mitte noch ein Stützbein. Ob mein Plan funktionieren könnte? Wer hat damit evtl. Erfahrung?
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Moin.
Ich würde das nicht machen. Wenn du Pech hast, rutscht dir das Bett irgendwann von den Füßen.

Ich würde mal einen örtlichen Tischler ansprechen. Kostet sicherlich etwas mehr. Ist aber sicherer.
Und dürfte auch haltbarer sein
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würde ich nicht machen, wäre mir zu unsicher, nur unter 4 oder 5 füße was drunterzustellen zum erhöhen.

mein doppelbett hab ich vom tischler höhersetzen lassen.

es stand / steht rundrum auf dem boden. der tischler hat rundrum, auch in der mitte - holzplatten dagegengeschraubt, so daß es einen sicheren stand hat und nun ist es , mit matratze, auf einer höhe von ca. 65 cm.
hat viele stunden gedauert und auch um die 500 euro gekostet - aber, es hat sich sehr gelohnt und ist superstabil - da geht nix kaputt oder verrutscht.

sollte ich aber ne höhere matratze wollen, wäre die liegefläche noch höher.

wollt ihr auch ein sofa höher bauen ? da hat der tischler einfach ein kantholz über die gesamte tiefe seitlich druntergeschraubt von ca. 10 cm höhe. kann man sich ja individuell ausdenken, wieviel höher.
nun können wir das in zukunft beim sofa selber machen.

alles gute, viel erfolg
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Ich glaube es kommt auch auf die Oualität des Bettes an . Als ich mir vor Jahren einen Saugroboter anschaffte um nicht länger bäuchlings den Staub unter dem Betten entfernen zu müssen fehlte ca 1 cm an Durchfahrhöhe. Höhere Füße beim Hersteller ( RUF 1,60 x 2,00) waren sehr teuer und so nahm ich vier kleine , in meinem Fall runde Holzteile um die Füße zu verlängern. Damit man das nicht sieht entfernte ich nach und nach die Füße, schraubte das Verlängerungsstück auf den Fuß oben drauf und befestigte ihn dann wieder am Bett. Die Verlängerungsstücke sieht man nicht da die Füße ein Stück weg vom Gestellrand angebracht sind.Gehalten wurde das während der Prozedur durch einen Bücherstapel. Da mir schon diese kleine Erhöhung sehr angenehm war kam auf die beiden Matratzen zusätzlich eine durchgehende Auflage , so hatte ich insgesamt 6 cm erhöht was den Einsteigekomfort beträchtlich erhöhe. Einen mittigen Stützfuss hat das Bett auch, unter ihn legte ich einfach ein Stück Holz in der gleichen Höhe ( da war nämlich schlecht ranzukommen).

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Denk mal quer: Dein Partner ist gehandicapt. Das ist schon bitter genug. Aber: Frag doch mal die zuständige Krankenkasse, wie sie helfen könnte. Vielleicht ein Krankenbett?

Grüßle und alles Gute,

Egeria
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Wagenheber ist zu kippelig. Nimm Dir jemand zu Hilfe, hebt zu zweit die Lattenroste raus und setzt die Füße vernünftig drunter. Natürlich muss unter die Stütze in der Mitte auch etwas, da kommt ihr wahrscheinlich gar nicht dran, ohne mindestens einen Lattenrost wegzunehmen. Beim Anheben etwas Vorsicht: oft sind die Seitenteile an Kopf- und Fußteil nur durch "Verbindungsbeschläge" eingehängt; wenn Ihr dann an der falschen Seite anhebt, lösen sich die Haken.
Mit der Krankenkasse reden lohnt sicher: bei Anerkennung eines Pflegegrades müsste es von dort Hilfe geben. Auch beim Sozialdienst gibt es sicher Tipps (oder die Vermittlung eines kräftigen Helfers).
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Man kann auch einfach mal die jungen Leute von nebenan fragen. Die Idee mit dem Wagenheber ist zwar nicht schlecht, wird aber spätestens beim mittleren Bein scheitern.
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Ich danke Euch allen für Eure Ratschläge. Ein Pflegebett kommt noch nicht in frage, mein Partner ist innerhalb der Wohnung noch ziemlich beweglich, nur das Aufstehen von niedrigen Möbeln macht ihm Probleme und er möchte auch noch kein Pflegebett. Die Elefantenfüße, die ich im Internet bestellt habe, sind extra so gebaut, daß man damit jedes Möbel mit Beinen sicher erhöhen kann, auch ein Bett. Ich habe bei meiner Bestellung extra darauf geachtet. Vielleicht werde ich mir doch jemand zu Hilfe nehmen, damit ich vor dem Erhöhen auch die Lattenroste rausnehmen kann, dann kann man das Bett besser händeln.
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Zitat (SieErPaar, 29.01.2020)
... Man kann auch einfach mal die jungen Leute von nebenan fragen. ...

... das kann auch bitterböse nach hinten losgehen.

Stichwort: Es passiert ein Unfall. Das ist nicht planbar und niemals Absicht. Aber dann fängt das Gezerre los: Welche Versicherung zahlt? Gibbet überhaupt eine? Undsoweiterundsofort ... :ruege:

Wenn es schon möglichst preisgünstig sein soll, dann wende man sich an den studentischen Hilfsdienst. Da ist zumindest eine entsprechende Versicherung gewährleistet. Und haushaltsnahe Dienstleistungen sind steuerlich absetzbar.

Grüßle,

Egeria
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Das ist natürlich ein schlagkräftiges Argument. Man sollte daher niemals für den Nachbarn den Briefkasten leeren (man könnte sich den Daumen klemmen) oder der Oma die Einkäufe nach oben tragen (vielleicht spritzt ja der Joghurt an die Hose).

Mir fehlt für diese Einstellung jedes Verständnis.
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Das kannst du miteinander nicht vergleichen.

Bei den von dir aufgeführten Beispielen handelt es sich um Bagatellschäden. Wer so dämlich ist, dass er die einfachen Dinge nicht unfallfrei hinbekommt, sollte sowieso besser im Bett bleiben :pfeifen:

Ich gebe @Egeria vollkommen Recht: bei Gefälligkeiten in größerem Umfang sollte man die evtl. Unfälle und deren Folgen vorher bedenken.

Oder man bittet dich um Hilfe, denn du hast ja für alles Verständnis und verzichtest freiwillig auf eine Entschädigung (z.B. Verdienstausfall) :)
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Ich habe sehr hilfsbereite Nachbarn, die haben meinen Sperrmüll mit rausgetragen und den Hometrainer für meinen Partner vom Keller rauf in die Wohnung getragen. Die haben sich bestimmt nicht gefragt, was dabei alles passieren könnte, sonder einfach geholfen. Man sollte sich nicht zu viele "Horrorszenarien" ausmalen, und solange es um unbezahlte Nachbarschaftshilfe geht, wäre das meiner Meinung nach ein Freizeitunfall. Wenn man solche Gedanken wie Du hat, dann darf man tatsächlich nichtmal mehr beim Nachbarn die Blumen gießen, man könnte ja über die Teppichkante stolpern und sich das Genick brechen! Aber mal im ernst, ich wäre nicht im Traum auf solche Gedanken gekommen, wie Du sie hast, und das ist jetzt nicht böse gemeint. Es ist sicher was anderes, wenn man sich die Wohnung von einem Handwerker in seiner Freizeit "schwarz" renovieren läßt ( nur so als Beispiel)!
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Zitat (Kampfente, 29.01.2020)
Ich gebe @Egeria vollkommen Recht: bei Gefälligkeiten in größerem Umfang sollte man die evtl. Unfälle und deren Folgen vorher bedenken.

Oder man bittet dich um Hilfe, denn du hast ja für alles Verständnis und verzichtest freiwillig auf eine Entschädigung (z.B. Verdienstausfall) :)

Für die von @Opernfreundin beschriebenen Leistungen von freundlichen Nachbarn dürfte ein kostenloser Unfallschutz im Falle eines Unglücks greifen. Lies einfach mal z.B. hier nach:
Unfallschutz bei der Nachbarschaftshilfe
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@Kampfente: Mal eben das Bett anheben ist ja wohl keine "Gefälligkeit im größeren Umfang ".

Bei uns im Dorf kam eines Tages ein großer LKW und brachte Dachziegel für das Haus eines Nachbarn. Alle Männer des Dorfes haben dann an einem (!) Tag das Dach neu gedeckt. Dabei hat niemand nach Geld oder Gegenleistung oder Versicherung gefragt. Abends gab es aber Bier und Grillwurst satt.

Das nennt man bei uns "soziale Struktur" und davon lebt das Gemeinwesen - auch wenn es sich gelegentlich um eine "Gefälligkeit im größeren Umfang " handelt.
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Hach je, Dachziegel sind auch nicht so schwer wie ein massives Holzbett. Da kann jeder selbst entscheiden, wieviele er auf einmal nehmen kann, ohne sich zu verheben. Im Übrigen ist es schön zu sehen, dass bei Euch das Gemeinwesen funktioniert. Das ist regional unterschiedlich. Je größer die Stadt, desto schwieriger isses, je kleiner das Kaff, desto eher funktioniert es. Glückwunsch @SieErPaar.

Zurück zum Thema: Es handelt sich um ein massives Holzbett, das angehoben werden muss, um es erhöht aufstellen zu können. Das wiegt sicherlich mehr als ein Dachziegel. Und sicherlich helfen sich die Menschen gerne gegenseitig. Der Mensch des 21. Jahrhunderts ist jedoch nicht mehr so stabil gebaut wie der Mensch des 19. Jahrhunderts, weil er in der Regel nicht mehr allzuviel körperlich arbeitet. Insofern ist ein Leistenbruch oder ein Bandscheibenvorfall durchaus im Bereich des Möglichen angesiedelt. Und wie schnell ist auch mal ein Finger eingeklemmt, weil er nicht schnell genug weggezogen wurde.

Sicherlich lassen sich unfallbedingte Schäden medizinisch optimal versorgen. Aber wie neu wird es nie wieder sein. Und immerhin gibts es bei Menschen im Angestelltenverhältnis eine Lohnfortzahlung von sechs Wochen bei Krankheit. Danach fällt der Kranke allerdings ins Krankengeld. Und das ist dann bitter.

Grüßle,

Egeria
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Es ging nicht um das Anheben dieser Dachziegel, sondern um das Decken eines Daches. Dazu gehört mehr als nur die Ziegel anzuheben. Zuerst muss die alte Dacheindeckung herunter gereicht werden, alte Dachlatten ab, neue Unterspannbahn aufbringen, neue Dachlatten aufnageln, Dachziegel hochreichen und einzeln verlegen - nur mal so im Schnelldurchlauf.
Ich denke, ein Bett anzuheben (sei es auch noch so schwer), ist im Vergleich eine Kleinigkeit.
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Zitat (SieErPaar, 01.02.2020)
... Ich denke, ein Bett anzuheben (sei es auch noch so schwer), ist im Vergleich eine Kleinigkeit. ...

... wenn Du das denkst, dann packe doch Deine Nachbarn ein und hilf @Opernfreundin fix mit Deiner tatkräftigen Truppe. Schneller kann man das Problem nicht lösen ... :pfeifen:
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Zitat (Egeria, 31.01.2020)
Hach je, Dachziegel sind auch nicht so schwer wie ein massives Holzbett. Da kann jeder selbst entscheiden, wieviele er auf einmal nehmen kann, ohne sich zu verheben. Im Übrigen ist es schön zu sehen, dass bei Euch das Gemeinwesen funktioniert. Das ist regional unterschiedlich. Je größer die Stadt, desto schwieriger isses, je kleiner das Kaff, desto eher funktioniert es. Glückwunsch @SieErPaar.

Zurück zum Thema: Es handelt sich um ein massives Holzbett, das angehoben werden muss, um es erhöht aufstellen zu können. Das wiegt sicherlich mehr als ein Dachziegel. Und sicherlich helfen sich die Menschen gerne gegenseitig. Der Mensch des 21. Jahrhunderts ist jedoch nicht mehr so stabil gebaut wie der Mensch des 19. Jahrhunderts, weil er in der Regel nicht mehr allzuviel körperlich arbeitet. Insofern ist ein Leistenbruch oder ein Bandscheibenvorfall durchaus im Bereich des Möglichen angesiedelt. Und wie schnell ist auch mal ein Finger eingeklemmt, weil er nicht schnell genug weggezogen wurde.

Sicherlich lassen sich unfallbedingte Schäden medizinisch optimal versorgen. Aber wie neu wird es nie wieder sein. Und immerhin gibts es bei Menschen im Angestelltenverhältnis eine Lohnfortzahlung von sechs Wochen bei Krankheit. Danach fällt der Kranke allerdings ins Krankengeld. Und das ist dann bitter.

Grüßle,

Egeria

Also, zuerst mal möchte ich Dich fragen, wie Du darauf kommst, daß es sich um ein massives Holzbett handelt? Sowas habe ich niemals behauptet, und es entspricht auch nicht den Tatsachen. Ich hatte nur gesagt, daß ich die schweren Lattenroste nicht anheben kann!
Ansonsten, wie kommst Du bloß auf solche Gedanken wie schwere Verletzungen mit langen Krankenzeiten und Krankengeld? Das ist doch wohl maßlos überzogen!
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Zitat (Opernfreundin, 01.02.2020)
... Das ist doch wohl maßlos überzogen! ...

Tja, meine Liebe, es erfüllt mich mit Sorge und Bedauern, mit welcher Unbekümmertheit Du an die Sache herangehst.

Aber: Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen. Es ist Dein Projekt. Lasse doch gelegentlich mal wissen, wie Du das Problem gelöst hast und ob es ohne Zwischenfälle über die Bühne ging.

Grüßle und viel Erfolg,

Egeria

Bearbeitet von Egeria am 01.02.2020 17:43:20
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Das ist genau die Einstellung, zu der mir jedes Verständnis fehlt (sagte ich ja schon). Diese Menschen sind nicht bereit, dem Gemeinwohl etwas beizutragen. Solche Menschen haben auch kein Ehrenamt. Sie leben von der Gemeinschaft, ohne etwas zurück zu geben.
Meistens sind es dann aber genau die, die am lautesten schreien, wenn irgend etwas nicht funktioniert.

Ich finde es beschämend!!!

Damit endet auch meine Beteiligung an dieser Diskussion.

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Zitat (Egeria, 01.02.2020)
Tja, meine Liebe, es erfüllt mich mit Sorge und Bedauern, mit welcher Unbekümmertheit Du an die Sache herangehst.

Jeder, der HIlfe anbietet, ist erwachsen und kann selbst entscheiden. Ich sehe da erst einmal kein Problem, denn jeder der hilft, sollte selbst ganz genau wissen, was er/sie sich zutrauen kann/will. Und ja, ich habe mir auch schon sehr weh getan bei einer HIlfsaktion ... das Leben ist halt auch manchmal ein Risiko. Und ich freue mich ja auch über Hilfe, wenn ich sie brauche.
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LIebe Egeria,
es liegt mir fern, Dich in irgendeiner Form zu beleidigen! Ich finde nur, daß Du Dir zuviele Sorgen machst. Natürlich mache ich mir auch so meine Gedanken, ich selbst bin auch nicht so fit, daß ich alles alleine regeln kann! Trotzdem hast Du meine Frage nicht beantwortet, wie Du darauf gekommen bist, daß ich ein "schweres Holzbett" aufbocken möchte? Es ist ein ganz normales, modernes Doppelbett, nur 160 cm breit, also kein superschweres Teil. Außerdem bin ich schon länger am überlegen, wie ich das am besten machen kann, da mußt Du nicht denken, daß ich so naiv wäre! Es ist schön, wenn Menschen Anteil nehmen, aber man muß es wirklich nicht mit der Fürsorge für andere übertreiben. Die Menschen, die mir helfen, denken überhaupt nicht an den "Supergau", also mußt Du Dir in dieser Richtung auch keine Sorgen um mich machen.
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Zitat (SieErPaar, 01.02.2020)
... Ich finde es beschämend!!! ...

... mit welchen Assis hast Du es denn normalerweise zu tun, dass Du gleich beleidigend werden musst. Das ist nicht nötig. Behalte Deine Vorurteile bitte für Dich. Die sind hier deplaziert.
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Zitat (Egeria, 01.02.2020)
... mit welchen Assis hast Du es denn normalerweise zu tun, dass Du gleich beleidigend werden musst. Das ist nicht nötig. Behalte Deine Vorurteile bitte für Dich. Die sind hier deplaziert.

Egeria, was soll nun so einen Aussage? SieErPaar hat Dich nicht beleidigt, sondern ist lediglich auf Deine Reaktion eingegangen! Denke doch bitte nochmal über Deine Meinung nach, ich glaube nicht, daß Du damit so ganz richtig liegst!
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Ich habe den Tischler beauftragt,es sind ja nicht nur die 4 Beine,es ist ja auch in der Mitte die sogenannte Traverse,die erhöht werden muss.Das Ganze ist extrem aufwendig und teuer.Wir haben es gelassen und stattdessen im Netz 2 einzelne Seniorenbetten gekauft,Einlegerahmen elektrisch und neue Matratzen mit einzelnen Toppern.Ich habe starke Spastiken,und das durchgehende Bett hat total geschwankt,mein Mann wurde fast seekrank.Die Besucherritze jetzt wird überbrückt mit einer Bettbrücke,ich bin mit der Lösung zufrieden,ich wollte auf keinen Fall ein Pflegebett.

Bearbeitet von Babsie am 02.02.2020 13:02:39
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