Wie geht es euch in der Corona-Krise?

Mal speziell für Geierchen, aber auch für alle anderen, ein Auszug aus dem Mannheimer Morgen über die Folgen.
Die Frau war keine Risikopatientin!
Wer den kompletten Artikel lesen möchte:
Corona-Patientin: "Treppensteigen ist wie ein Marathonlauf"
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Zitat:
Sechs Tage auf der Intensivstation

Tina ist 66 Jahre alt und kommt aus Wiesbaden. Am 4. November wird sie positiv auf das Coronavirus getestet. Nach nur vier Tagen kämpft sie mit starken Brustschmerzen. Ihr Hausarzt veranlasst eine Computertomographie (CT) der Lunge. Die Diagnose: beginnende Lungenentzündung. „Zuerst haben wir gedacht, wir schaffen das auch zuhause“, sagt Tina, die ihren Nachnamen nicht in der Zeitung lesen möchte. Doch es folgen fünf Tage auf der Covid-19-Station eines Wiesbadener Krankenhauses und sechs Tage auf der Intensivstation.

Mit Atemübungen und Lungenfunktionstests trainiert Tina nun in Heidelberg ihre angegriffene Lunge. Zudem versucht sie, ihre erschlaffte Muskulatur wieder aufzubauen. Denn: „Durch die langen Krankenhausaufenthalte leiden viele Patienten an einer deutlich verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit“, sagt Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik auf dem Kohlhof. Der Großteil der Patienten ist zwischen 50 und 60 Jahre alt, der jüngste 30. Die Reha dauere für alle mindestens 21 Tage und könne nach Rücksprache mit den Kostenträgern – wie bei Tina – um bis zu zwei Wochen verlängert werden, so Marion Pedak, Sprecherin der Klinik. Seit April kommen die Patienten meist direkt vom Krankenhaus zur Anschlussheilbehandlung nach Heidelberg. Aktuell nimmt die Klinik auch mehr Patienten auf, die die erste Infektionswelle im März und April überstanden haben, jedoch immer noch mit Atemnot und Leistungseinschränkungen zu kämpfen haben. Die Behandlung aller eigentlich Genesenen erfolgt ganz individuell.

Tinas Alltag in der Rehaklinik beginnt um 8 Uhr morgens mit Gerätetraining, gefolgt von sieben weiteren Terminen. „Das Schönste ist, dass ich hier schwimmen kann“, erzählt Tina. „Außerhalb des Schwimmbeckens kann ich meine Beine nur sehr schwer bewegen.“ Die 66-Jährige war keine Risikopatientin. „Ich war fit“, sagt sie. Nordic Walking, Yoga und wöchentliche Besuche im Fitnessstudio waren ein wichtiger Teil ihres Lebens. „Jetzt habe ich Angst davor, dass ich all das, was ich noch vor der Erkrankung gemacht habe, nicht mehr machen kann.“

Mit ihrer Angst ist Tina nicht allein. Psychische Probleme werden von Psychologen und Sozialarbeitern regelmäßig abgefragt – in Einzelgesprächen oder Gruppentherapien. Gegen ihre aktuellen Verspannungen im Rücken bekommt Tina in der Heidelberger Klinik Massagen. Außerdem helfen ihr die Lungenübungen, die sie gemeinsam mit anderen Genesenen absolviert.
Schnelle und deutliche Erfolge

In Deutschland gibt es knapp über 1000 Rehakliniken – allerdings falle der Anteil der Kliniken für Lungenkrankheiten geringer aus als beispielsweise für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so Pedak. Abgewiesen wurde in Heidelberg noch niemand. Vor Weihnachten waren zwölf Patienten gleichzeitig in Behandlung. „Prinzipiell können wir bei Bedarf die vorhandenen Kapazitäten weiter ausbauen“, sagt Nechwatal.

Die Chancen auf Heilung stünden gut: In der Reha erzielen die Patienten rasch deutliche Erfolge – besonders beim Muskelaufbau. Die Frage, welche Langzeitschäden jedoch auch nach über einem Jahr verbleiben können, könne noch nicht endgültig beantwortet werden, so der Heidelberger Chefarzt.
/Zitat

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Zitat (Isamama @ 05.01.2021 22:55:26)
Der nächste Schritt wäre aber das totale Kontaktverbot zu allen anderen Haushalten. Ich meine, in England oder Irland sind sie schon so weit.

Wir dürfen eine Person eines anderen Haushalts sehen, aber nur draußen und nur zum Sport. Ausser du bist mit der Person in einer support bubble (=Hilfsblase? Keine Ahnung wie euer deutsches Equivalent ist). Ich - ganz persönlich - bin der Meinung, man sollte alle Kontakte für mindesten 4 Wochen verbieten. Die Zahlen zeigen doch ganz deutlich, dass das was die Regierung hier macht hinten und vorne nicht funktioniert.

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Zitat (laluna* @ 05.01.2021 20:37:39)
der profisport, wie fußball... darf aber weiterhin stattfinden ?!

wieso gibts für einige leute eigentlich immer und immer wieder privilegien und ausnahmen?!

die kriegen auch vor jedem Training und vor jedem Spiel das Stäbchen in die Nase und in den Rachen gejagd. Willst du das auch?
Dann man viel Spass.
Hört ich ja grade so an, als wärst du vor dem Hochklappen der Bürgersteige jeden Tag rund um die Uhr unterwegs gewesen :sarkastisch:

Und zu deinem zweiten Satz kann ich nur sagen: Neid ist immer ein schlechter Berater :blumen:

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Zitat (SvenjaM @ 06.01.2021 08:49:45)
Wir dürfen eine Person eines anderen Haushalts sehen, aber nur draußen und nur zum Sport. Ausser du bist mit der Person in einer support bubble (=Hilfsblase? Keine Ahnung wie euer deutsches Equivalent ist). Ich - ganz persönlich - bin der Meinung, man sollte alle Kontakte für mindesten 4 Wochen verbieten. Die Zahlen zeigen doch ganz deutlich, dass das was die Regierung hier macht hinten und vorne nicht funktioniert.

Du meinst sicher, wenn eine Person Hilfe benötigt, z.B. im Haushalt oder der Pflege.

Ich bin ganz Deiner Meinung und hätte mir das schon im Oktober gewünscht.
Hier in D wird schon wieder ein Wischiwaschi-Lockdown beschlossen.
Außerdem sind die neuen Mutationen hochgefährlich was die Gefahr der Ansteckung angeht.

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Zitat (ju die tante @ 05.01.2021 21:27:28)
danke euch für besserugswünsche für meinen mann :blumen:

es ist eben auch dum, weil absolutes besuchsverbot besteht, außer bei geburten und sterbenden.

da eine geburt nicht ansteht, hoffe ich einfach nur, dass er bald wieder nach hause darf,

er ist zwar noch sehr schwach, aber meckern geht schon wieder und das ist dann ein gutes zeichen. :)

alles Gute für deinen Mann und ganz starke Nerven für dich tante ju.
Gute Besserung und ich wünsche euch, das dein Mann bald wieder zuhause ist. :blumen: :trösten:

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Zitat (jsigi @ 05.01.2021 21:01:35)
Ich bin Dir keineswegs böse, ich hoffe Du mir auch nicht.
Das ist nicht die erste hitzige Diskussion, die wir führen.
Ja, ich bin aufgrund meines Alters Risikopatient.
Erst recht meine Mutter mit 93 Jahren, die derzeit infiziert ist.

Ich denke selbstverständlich an die Menschen, die durch Corona insolvent werden.
Erst jetzt werden die Hilfen vom November ausgezahlt. Dafür habe ich kein Verständnis.

Ich habe nie angezweifelt, dass Du die Massnahmen einhälst.
Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du von Corona verschont wirst.

Alles gut... :daumenhoch:
Ich denke mal, dass unsere Diskussionen zwar manchmal hitzig sind, aber auch sachlich...
Ich wünsche dir und deiner Mutter weiterhin alles Gute und bleibt gesund..

Eine Frage noch... Wurde deine Mutter schon geimpft ?

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Zitat (Geierchen @ 06.01.2021 09:11:54)
Alles gut... :daumenhoch:
Ich denke mal, dass unsere Diskussionen zwar manchmal hitzig sind, aber auch sachlich...
Ich wünsche dir und deiner Mutter weiterhin alles Gute und bleibt gesund..

Eine Frage noch... Wurde deine Mutter schon geimpft ?

Genauso empfinde ich unsere Diskussionen auch, also alles in Ordnung.

Meine Mutter ist derzeit leider infiziert und wird darum nicht geimpft.
Das Gesundheitsamt meinte, dass das vielleicht später erfolgen wird, wenn sie wieder gesund ist.
Ihr geht es soweit ganz gut, nur eine leichte Bronchitis und Schnupfen.
Temperatur und Sauerstoffwerte werden mehrmals am Tag gemessen und sind in Ordnung.

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Zitat (jsigi @ 06.01.2021 00:19:12)
Mal speziell für Geierchen, aber auch für alle anderen, ein Auszug aus dem Mannheimer Morgen über die Folgen.
Die Frau war keine Risikopatientin!
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Corona-Patientin: "Treppensteigen ist wie ein Marathonlauf"
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Zitat:
Sechs Tage auf der Intensivstation

Tina ist 66 Jahre alt und kommt aus Wiesbaden. Am 4. November wird sie positiv auf das Coronavirus getestet. Nach nur vier Tagen kämpft sie mit starken Brustschmerzen. Ihr Hausarzt veranlasst eine Computertomographie (CT) der Lunge. Die Diagnose: beginnende Lungenentzündung. „Zuerst haben wir gedacht, wir schaffen das auch zuhause“, sagt Tina, die ihren Nachnamen nicht in der Zeitung lesen möchte. Doch es folgen fünf Tage auf der Covid-19-Station eines Wiesbadener Krankenhauses und sechs Tage auf der Intensivstation.

Mit Atemübungen und Lungenfunktionstests trainiert Tina nun in Heidelberg ihre angegriffene Lunge. Zudem versucht sie, ihre erschlaffte Muskulatur wieder aufzubauen. Denn: „Durch die langen Krankenhausaufenthalte leiden viele Patienten an einer deutlich verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit“, sagt Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik auf dem Kohlhof. Der Großteil der Patienten ist zwischen 50 und 60 Jahre alt, der jüngste 30. Die Reha dauere für alle mindestens 21 Tage und könne nach Rücksprache mit den Kostenträgern – wie bei Tina – um bis zu zwei Wochen verlängert werden, so Marion Pedak, Sprecherin der Klinik. Seit April kommen die Patienten meist direkt vom Krankenhaus zur Anschlussheilbehandlung nach Heidelberg. Aktuell nimmt die Klinik auch mehr Patienten auf, die die erste Infektionswelle im März und April überstanden haben, jedoch immer noch mit Atemnot und Leistungseinschränkungen zu kämpfen haben. Die Behandlung aller eigentlich Genesenen erfolgt ganz individuell.

Tinas Alltag in der Rehaklinik beginnt um 8 Uhr morgens mit Gerätetraining, gefolgt von sieben weiteren Terminen. „Das Schönste ist, dass ich hier schwimmen kann“, erzählt Tina. „Außerhalb des Schwimmbeckens kann ich meine Beine nur sehr schwer bewegen.“ Die 66-Jährige war keine Risikopatientin. „Ich war fit“, sagt sie. Nordic Walking, Yoga und wöchentliche Besuche im Fitnessstudio waren ein wichtiger Teil ihres Lebens. „Jetzt habe ich Angst davor, dass ich all das, was ich noch vor der Erkrankung gemacht habe, nicht mehr machen kann.“

Mit ihrer Angst ist Tina nicht allein. Psychische Probleme werden von Psychologen und Sozialarbeitern regelmäßig abgefragt – in Einzelgesprächen oder Gruppentherapien. Gegen ihre aktuellen Verspannungen im Rücken bekommt Tina in der Heidelberger Klinik Massagen. Außerdem helfen ihr die Lungenübungen, die sie gemeinsam mit anderen Genesenen absolviert.
Schnelle und deutliche Erfolge

In Deutschland gibt es knapp über 1000 Rehakliniken – allerdings falle der Anteil der Kliniken für Lungenkrankheiten geringer aus als beispielsweise für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so Pedak. Abgewiesen wurde in Heidelberg noch niemand. Vor Weihnachten waren zwölf Patienten gleichzeitig in Behandlung. „Prinzipiell können wir bei Bedarf die vorhandenen Kapazitäten weiter ausbauen“, sagt Nechwatal.

Die Chancen auf Heilung stünden gut: In der Reha erzielen die Patienten rasch deutliche Erfolge – besonders beim Muskelaufbau. Die Frage, welche Langzeitschäden jedoch auch nach über einem Jahr verbleiben können, könne noch nicht endgültig beantwortet werden, so der Heidelberger Chefarzt.
/Zitat

Guten Morgen Jsigi...

Danke für den informativen Artikel...
Ich habe mehrere Bekannte, die im Pflegedienst arbeiten und bekomme daher Informationen aus erster Hand...
Zu meinen Bekannten gehört übrigens auch eine Laborleiterin aus einem Krankenhaus bei mir in der Nähe...
Die Berichte sind ohne Zweifel dramatisch...
Nun gibt es schwere Verläufe, wie in deinem Beitrag beschrieben...
Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich die Maßnahmen strikt einhalte, um mir ein solches Schicksal hoffentlich zu ersparen...
Nichts desto Trotz, muss man auch auf die Folgeerscheinungen nach der Pandemie schauen...
Menschen die nicht mehr zur Vorsorge gehen, aus Angst vor Corona...
Vereinsamungen, Depressionen, vernichtete Existenzen usw...Die Liste lässt sich wahrscheinlich beliebig fortsetzen...

Aber wie dem auch sei, ich kann mich nicht permanent zuhause einsperren...
Du hattest in einem deiner vorherigen Beiträge nach der Maskenpflicht gefragt..
Die besteht bei uns im Büro nur, wenn ich den Arbeitsplatz verlasse, sprich sobald ich vom Stuhl aufstehe...
Wir verwenden normale Alltagsmasken und aufgrund der räumlichen Aufteilung, können wir jederzeit den gebotenen Abstand halten..

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Zitat (ju die tante @ 05.01.2021 20:06:01)
mein mann ist seit gestern im krankenhaus und bekommt jeden tag eine versiegelte ffp2 maske, er ist coronafrei, sein aufenthalt hat andere gründe.

Das ist mir gestern doch echt untergegangen. Deinem Männe gute Besserung und Dir ein wenig Zeit zum "Luftholen" für dich persönlich

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Zitat (Geierchen @ 06.01.2021 09:28:05)
Nichts desto Trotz, muss man auch auf die Folgeerscheinungen nach der Pandemie schauen...
Menschen die nicht mehr zur Vorsorge gehen, aus Angst vor Corona...
Vereinsamungen, Depressionen, vernichtete Existenzen usw...Die Liste lässt sich wahrscheinlich beliebig fortsetzen...

Da hast Du meine volle Zustimmung.
Wenn ich in den Nachrichten sehe, das jetzt erst die Hilfen für den Monat November fliessen...

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich keinerlei Kontakte im Moment habe.
Ich bin alleinstehend und zum Glück in Rente.
Zum Glück aber nur, weil auf der Arbeit gerade die Post abgeht.
Ansonsten vermisse ich meine ehemaligen Kolleginnen.
Am meisten aber vermisse ich den Kontakt mit einem befreundeten Ehepaar.
Wir telefonieren und Whatsappen natürlich, aber das nicht dasselbe.

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Zitat (Binefant @ 06.01.2021 09:34:19)
Das ist mir gestern doch echt untergegangen. Deinem Männe gute Besserung und Dir ein wenig Zeit zum "Luftholen" für dich persönlich

Von mir auch alles Gute für dich und deinen Mann Tante Ju.. :blumenstrauss:

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Ist mir leider auch untergegangen.
Daher die besten Wünsche zur Genesung für Onkel Ju und alles Gute für dich. :blumen:

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Zitat ( @ 06.01.2021 09:55:50)
Ist mir leider auch untergegangen.
Daher die besten Wünsche zur Genesung für Onkel Ju und alles Gute für dich. :blumen:

Ich schliesse mich mal an :blumen:

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ganz lieben dank für eure guten wünsche :blumen:

er ist jetzt auf einer anderen station und da werden wohl noch weitere untersuchungen gemacht.

vielleicht spricht da mal arzt/ärztin etwas besser deutsch oder wenigstens englisch. :rolleyes:

daumen dürft ihr aber gerne drücken. :)

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Zitat (ju die tante @ 06.01.2021 10:22:34)
ganz lieben dank für eure guten wünsche :blumen:

er ist jetzt auf einer anderen station und da werden wohl noch weitere untersuchungen gemacht.

vielleicht spricht da mal arzt/ärztin etwas besser deutsch oder wenigstens englisch. :rolleyes:

daumen dürft ihr aber gerne drücken. :)

na klar sind die gedrückt :blumen:

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Zitat (ju die tante @ 06.01.2021 10:22:34)
vielleicht spricht da mal arzt/ärztin etwas besser deutsch oder wenigstens englisch. :rolleyes:

daumen dürft ihr aber gerne drücken. :)

Aber natürlich sind die Daumen gedrückt.
Weiter gute Besserung.

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Zitat (ju die tante @ 06.01.2021 10:22:34)
ganz lieben dank für eure guten wünsche :blumen:

er ist jetzt auf einer anderen station und da werden wohl noch weitere untersuchungen gemacht.

vielleicht spricht da mal arzt/ärztin etwas besser deutsch oder wenigstens englisch. :rolleyes:

daumen dürft ihr aber gerne drücken. :)

Natürlich sind gedrückt :daumenhoch: :daumenhoch:

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Selbstverständlich werden die Daumen gedrückt 👍👍👍

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Meine Daumen sind auch gedrückt für Familie Ju :wub:

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Zitat (jsigi @ 06.01.2021 10:26:52)
Aber natürlich sind die Daumen gedrückt.
Weiter gute Besserung.

Da schließe ich mich gerne an :blumen:

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Zitat (Binefant @ 05.01.2021 15:50:16)
am 01.12.: 1207 infizierte Personen (keine Angabe vorhanden / 124 verstorben)
am 02.12.: 1253 infizierte Personen (2.577 in Quarantäne / 125 verstorben)
am 03.12.: 1293 infizierte Personen (2.428 in Quarantäne / 127 verstorben)
am 04.12.: 1283 infizierte Personen (2.263 in Quarantäne / 132 verstorben)
am 05.12.: 1420 infizierte Personen (2.147 in Quarantäne)
am 06.12.: 1394 infizierte Personen (2.098 in Quarantäne / 134 verstorben)
am 07.12.: 1334 infizierte Personen (2.077 in Quarantäne / 138 verstorben)
am 08.12.: 1377 infizierte Personen (2.891 in Quarantäne)
am 09.12.: 1508 infizierte Personen (1780 in Quarantäne (wobei ich diese Zahl nicht glaube, das müssten evtl 2780 sein)
am 10.12.: 1615 infizierte Personen (1980 in Quarantäne)
am 11.12.: 1660 infizierte Personen (1.973 in Quarantäne / 149 verstorben)
am 12.12.: 1712 infizierte Personen (1.780 in Quarantäne)
am 13.12.: 1847 infizierte Personen (1.827 in Quarantäne / 151 verstorben)
am 14.12.: 1683 infizierte Personen (2.006 in Quarantäne / 154 verstorben)
am 15.12.: 1777 infizierte Personen (2.314in Quarantäne)
am 16.12.: 1811 infizierte Personen (2.489 in Quarantäne / 158 verstorben)
am 17.12.: 1934 infizierte Personen (2.733 in Quarantäne / 163 verstorben)
am 18.12.: 1954 infizierte Personen (2.887 in Quarantäne / 169 verstorben)
am 19.12.: 2082 infizierte Personen (2.821 in Quarantäne)
am 20.12.: 2149 infizierte Personen (2.920 in Quarantäne/175 verstorben)
am 21.12.: 1855 infizierte Personen (3.032 in Quarantäne/175 verstorben)
am 22.12.: 1838 infizierte Personen (3.017 in Quarantäne/179 verstorben)
am 24.12.: 1902 infizierte Personen (3.081 in Quarantäne)
am 26.12.: 1912 infizierte Personen (2.784 in Quarantäne / 188 verstorben)
am 27.12.: 1813 infizierte Personen (2.674 in Quarantäne / 192 verstorben)
am 29.12.: 1744 infizierte Personen (2.655 in Quarantäne / 199 verstorben)
am 30.12.: 1897 infizierte Personen (2.542 in Quarantäne / 208 verstorben)
am 01.01.: 2006 infizierte Personen (2.626 in Quarantäne / 210 verstorben) - Stand 13:00 Uhr
am 02.01.: 1912 infizierte Personen (2.408 in Quarantäne / 211 verstorben) - Stand 13:15 Uhr
am 03.01.: 1972 infizierte Personen (2.280 in Quarantäne / 216 verstorben) - Stand 13:50 Uhr
am 04.01.: 1799 infizierte Personen (2.168 in Quarantäne / 220 verstorben) - Stand 20:45 Uhr
am 05.01.: 1471 infizierte Personen (2.208 in Quarantäne / 235 verstorben) - Stand 09:45 Uhr

am 06.01.: 1533 infizierte Personen (2.077 in Quarantäne / 245 verstorben) - Stand 10:20 Uhr

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Zitat (Wecker @ 06.01.2021 09:55:50)
Ist mir leider auch untergegangen.
Daher die besten Wünsche zur Genesung für Onkel Ju und alles Gute für dich. :blumen:

Ich schließe mich an :daumenhoch: :daumenhoch:

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Zitat (jsigi @ 06.01.2021 09:24:34)
Genauso empfinde ich unsere Diskussionen auch, also alles in Ordnung.

Meine Mutter ist derzeit leider infiziert und wird darum nicht geimpft.
Das Gesundheitsamt meinte, dass das vielleicht später erfolgen wird, wenn sie wieder gesund ist.
Ihr geht es soweit ganz gut, nur eine leichte Bronchitis und Schnupfen.
Temperatur und Sauerstoffwerte werden mehrmals am Tag gemessen und sind in Ordnung.

Wenn deine Mutter bereits infiziert ist, welchen Sinn würde dann eine Impfung nach überstandener Infektion machen ?
Antikörper sollte sie dann ja schon gebildet haben...
Meine Bekannte, die Laborleiterin, kann das auch nicht so ganz nachvollziehen...

Dann drücke ich deiner Mutter die Daumen, dass sie die Infektion gut übersteht... :daumenhoch: :daumenhoch:

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Zitat (Beby @ 06.01.2021 11:38:46)
Meine Daumen sind auch gedrückt für Familie Ju :wub:

Da schließe ich mich an, alles Gute für Euch :blumen: :blumen:

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Zitat (jsigi @ 06.01.2021 09:24:34)
Meine Mutter ist derzeit leider infiziert

Alles Gute für Deine Mutter :blumen:

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Zitat (Medusa @ 06.01.2021 13:51:53)
Alles Gute für Deine Mutter :blumen:

da schließe ich mich auch gerne an :daumenhoch:

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Zitat (ju die tante @ 06.01.2021 19:51:51)
da schließe ich mich auch gerne an :daumenhoch:

Ich schliesse mich auch an :blumen:

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Zitat (Medusa @ 06.01.2021 13:51:53)
Alles Gute für Deine Mutter :blumen:

Ich mich natuerlich auch :blumen:

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@all
vielen lieben Dank.

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Eine Kollegin meiner Tochter wurde heute-stark hustend- nach Hause geschickt und wurde direkt getestet, das Ergebnis steht noch aus. Mal sehen. Wenn die infiziert ist, hat die Kita ein Problem. Wieso kommt die auch überhaupt so stark erkältet zur Arbeit?? Ich verstehe so viele Leute nicht.

Da läuft zwar sowieso nur Notbetrieb, aber so um die 5 Kinder waren trotzdem da pro Gruppe plus die Erzieherinnen.

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Die neuen Kontaktbeschränkungen verwirren mich doch etwas... :unsure:
Wenn ich es richtig verstanden habe, dürfte ich alleine meinen Kumpel und seine Frau besuchen....
Mein Kumpel und seine Frau dürften mich nicht zusammen besuchen, sondern jeder nur einzeln... :blink:
Sollte ich das richtig verstanden haben, dann wundert es mich nicht, dass es mit Deutschland rapide bergab geht, bei den "Genies" in der Regierung... :hirni:
Sollte ich es falsch verstanden haben, dann Asche auf mein Haupt... *schäm*

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@ Geierchen : so hab ich es auch verstanden.

unverständlich, nicht zuende gedacht.

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Ich habe das hier dazu gefunden:
Zitat:
Die Kontaktbeschränkungen werden noch einmal verschärft. Nun soll sich ein Haushalt nur noch mit einer weiteren Person treffen dürfen. Also zum Beispiel 1 Familie + 1 weitere Person.
/Zitat

Quelle: https://www.zdf.de/kinder/logo/coronavirus-102.html

Ich verstehe das so, dass Dich ein Haushalt, in diesem Fall der Kumpel mit seiner Frau, besuchen darf.

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Zitat (Geierchen @ 07.01.2021 09:25:47)
Die neuen Kontaktbeschränkungen verwirren mich doch etwas... :unsure:
Wenn ich es richtig verstanden habe, dürfte ich alleine meinen Kumpel und seine Frau besuchen....
Mein Kumpel und seine Frau dürften mich nicht zusammen besuchen, sondern jeder nur einzeln... :blink:
Sollte ich das richtig verstanden haben, dann wundert es mich nicht, dass es mit Deutschland rapide bergab geht, bei den "Genies" in der Regierung...  :hirni:
Sollte ich es falsch verstanden haben, dann Asche auf mein Haupt... *schäm*

hast du richtig verstanden, nimm die Asche lieber zu Streuen .
Bei Corona Niedersachsen steht sogar, wenn ich es richtig interpretiert habe, das Kinder jetzt auch zählen.
Wenn das so ist, dann muss ich meinen Enkel vor die Haustür schubsen, wenn ich das
Oder irre ich mich da?

Bearbeitet von idun am 07.01.2021 09:37:52

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@Geierchen
Du hast das doch richtig verstanden.
Ich habe mich tel. an die Hotline der Stadt Mannheim gewandt.
Es ist tatsächlich so, dass bei einem Ehepaar Dich nur einer von beiden besuchen darf.
Wie unlogisch ist das denn?

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Zitat (jsigi @ 07.01.2021 10:05:28)
@Geierchen
Du hast das doch richtig verstanden.
Ich habe mich tel. an die Hotline der Stadt Mannheim gewandt.
Es ist tatsächlich so, dass bei einem Ehepaar Dich nur einer von beiden besuchen darf.
Wie unlogisch ist das denn?

Noch schlimmer finde ich dann die Leute, die am Morgen Freund A besuchen und am Nachmittag Freund B. So ist das bestimmt auch nicht gedacht, oder sehe ich das falsch?

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Zitat (jsigi @ 07.01.2021 10:05:28)
@Geierchen
Du hast das doch richtig verstanden.
Ich habe mich tel. an die Hotline der Stadt Mannheim gewandt.
Es ist tatsächlich so, dass bei einem Ehepaar Dich nur einer von beiden besuchen darf.
Wie unlogisch ist das denn?

Logik und Staat waren noch nie auf der gleichen Schiene :pfeifen:

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Zitat
Wenn ich es richtig verstanden habe, dürfte ich alleine meinen Kumpel und seine Frau besuchen....
Mein Kumpel und seine Frau dürften mich nicht zusammen besuchen, sondern jeder nur einzeln..

So ist das richtig. Gestern haben sie aber zumindest bei RTL verkündet, dass das zwar so in der Öffentlichkeit gilt, aber nicht in der eigenen Wohnung, wobei man natürlich auch da angehalten ist, sich daran zu halten.

Schätze mal, das rührt daher, dass sie nicht mal im Ansatz wissen, wie sie das kontrollieren sollen. Sogar zum Thema 15km gab es nur ein Schulterzucken bei der Polizei, wer das kontrollieren soll. Wenn nicht mal genug Polizisten da sind, um sich um die Verkehrsunfälle zu kümmern, finden die das wahrscheinlich total klasse, wenn sie jetzt auch noch Tagestouristen einfangen dürfen.

Im großen und Ganzen könnte ich mit dem Lockdown leben, wenn er endlich mal klar und einheitlich wäre.
Ist er aber nicht. Denn auf Bundesebene heißt es, Schulen und Kitas bleiben zu, nur in meinem Bundesland heißt es mal wieder: Och nö, och, da machen wir Ausnahmen, da erlauben dieses und jenes und denken noch eine Weile länger drüber nach. Da könnte ich aus der Haut fahren.

Ja, das ist alles nicht toll, aber die Zahlen sprechen nun mal Bände.
Ich kann verstehen, dass man jetzt zu harten Mitteln greifen muss. Ich kann es nicht verstehen, wenn ich an einer Stelle stark eingeschränkt werde und es an anderer schon wieder feige und wischiwaschi gehandhabt wird.

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Zitat (Kampfente @ 07.01.2021 10:15:48)
Noch schlimmer finde ich dann die Leute, die am Morgen Freund A besuchen und am Nachmittag Freund B. So ist das bestimmt auch nicht gedacht, oder sehe ich das falsch?

Das haben wir hier auch in der Familie diskutiert.
Ich meine, wir treffen uns nur mit einer anderen Person, wenn überhaupt.
Ich könnte mir vorstellen, dass andere das anders auslegen - jeden Tag mit einer anderen Person. *auweia*

OUT: Das gestern der Mopp das Capitol gestürmt hat, hat mich doch ein bisschen aufgeregt - so kurz vor dem Zubettgehen.

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Zitat (idun @ 07.01.2021 10:20:12)
Logik und Staat waren noch nie auf der gleichen Schiene :pfeifen:

In der Tat... :rolleyes:

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Zitat (Kampfente @ 07.01.2021 10:15:48)
Noch schlimmer finde ich dann die Leute, die am Morgen Freund A besuchen und am Nachmittag Freund B. So ist das bestimmt auch nicht gedacht, oder sehe ich das falsch?

Genauso wird das kommen...

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steht aber nirgends, daß es immer die selbe person sein muß ?!
oder hab ich das überlesen ?

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Nein, das steht nirgends.

Ich habe mal eine Frage zu der Inzidenz 200 und dem Radius:
Welche Datenbasis muss man denn da zurate ziehen? Ich habe gestern mal für Dortmund gegoogelt und ich hatte mit einem Versuch mindestens eine Hand voll unterschiedliche Zahlen. Nennt mich kleinlich, aber da hätte man doch mal definieren können, dass zB die Zahlen vom RKI maßgeblich sind.

Aber ja, ich weiß, ist wahrscheinlich zu spezifisch, das überfordert unsere Politiker/innen.

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Man kann sich jetzt jedes Schlupfloch suchen und es nutzen, man kann aber auch mal überlegen, welche Kontakte wirklich zwingend notwendig sind.
Als junger Mensch habe ich viele Möglichkeiten mit dem Lockdown und den Einschränkungen umzugehen, ich kann skypen, ich bin mobil, ich kann auch mal eine halbe Stunde in der Kälte stehen, weil ich mit jemandem übers Fenster plaudern will. Ich kann also eigentlich problemlos meinen Teil dazu beitragen, und muss das nicht zwingend terminlich durchplanen, wann ich wo wen legal treffen darf und wen nicht. Denn klar ist schon: Jeder Kontakt ist irgendwo schlecht und hemmt schlimmstensfalls den Erfolg des Lockdowns.

Bei Älteren, Behinderten oder auch psychisch Kranken, die das alles nicht machen können, würde ich eher mal ein Auge zudrücken. Wenn an einem Tag mal der eine Enkel und am nächsten der andere kommt, und am Wochenende der Neffe, dann ist das halt so, denn da ist eben sonst nicht viel, was das Leben noch lebenswert macht.

Bearbeitet von Victoria Sponge am 07.01.2021 13:25:18

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Zitat (Dorie @ 07.01.2021 13:15:14)
Ich habe mal eine Frage zu der Inzidenz 200 und dem Radius:
Welche Datenbasis muss man denn da zurate ziehen?

Hier

. Dann auf Radius auf Karte messen, Adresse angeben und 15 km auswählen.

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Zitat (Victoria Sponge @ 07.01.2021 13:23:08)
Bei Älteren, Behinderten oder auch psychisch Kranken, die das alles nicht machen können, würde ich eher mal ein Auge zudrücken. Wenn an einem Tag mal der eine Enkel und am nächsten der andere kommt, und am Wochenende der Neffe, dann ist das halt so, denn da ist eben sonst nicht viel, was das Leben noch lebenswert macht.

da brauchst du kein Auge zuzudrücken. Du kannst in dem Moment wo dein Besuch um die Ecke ist, schon den Nächsten rein lassen. Nur nicht zwei oder mehr auf einmal

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Danke, wie ich den Radius bestimme ist schon klar. Wobei da ja auch noch eine Diskussion im Gange ist ob das an zuhause oder ab dem Ortsschild zählt. Meine Frage ist, welcher Inzidenzwert die Grundlage ist. Sprich welcher Datenlieferant.

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Zitat
Wobei da ja auch noch eine Diskussion im Gange ist ob das an zuhause oder ab dem Ortsschild zählt.


Das gilt ab zu Hause.

Zitat
Sprich welcher Datenlieferant.


Als Datenlieferant mußt Du die Internetseite Deiner Stadt aufrufen. Jedenfalls ist das bei mir so.

Bearbeitet von Golden-Girl am 07.01.2021 16:44:05

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Zitat (Golden-Girl @ 07.01.2021 16:40:34)
Das gilt ab zu Hause.

nicht zwingend. Dachte ich auch. Aber sie haben bei der Pressekonferenz wortwörtlich gesagt, in Großstädten wie Berlin gilt die Stadt und nicht die Wohnung, man darf sehr wohl von Mitte aus nach Steglitz oder in einen anderen Stadtteil. Hat mich auch gewundert, Berlin ist ja riesig. Da soll die Stadtgrenze gelten. Und gerade Berlin - man fährt 40 Minuten mit dem Auto und ist immer noch in Berlin.

Aber wie oben schon gesagt wurde, man kann das sowieso nicht kontrollieren.

Was machen die Leute auf dem Dorf mit einem kleinen Dorfladen und den nächsten Supermarkt 20 km weit weg? Wie Svenja schrieb?

In Brandenburg gibt es Gegenden, da muss man zusehen, dass man rechtzeitig tankt, man weiß nie, wann die nächste Tankstelle kommt :ph34r:

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Zitat (laluna* @ 07.01.2021 13:07:33)
steht aber nirgends, daß es immer die selbe person sein muß ?!
oder hab ich das überlesen ?

Das ist ja das Fatale. Wenn man alles wortwörtlich nimmt, wird man immer wieder Schlupflöcher finden, wenn man welche sucht.

DAS dient der Pandemiebekämpfung nicht. Wenn man sich täglich mit drei unterschiedlichen Leuten zu verschiedenen Zeiten trifft, gehen die Zahlen nie runter.

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