Haushaltsgeld: wie viel braucht ihr im Monat?

Herzlichen Dank Euch beiden für den Tip mit der Tauschbörse. Ich habe sowas hier schon gelesen. Da gibts auch die Möglichkeit: ich backe Dir ein Brot, Du mähst mir den Rasen usw. Ansonsten gibts hier im herbst immer einen Markt beim Rathaus, der Verschenkt alle Sachen, die dort angeboten werden. Man bringt hin, was man nicht mehr braucht und kann sich was anderes dafür holen. Ich glaube, da muß ich doch mal hingehen, ist bestimmt interessant.
Vielen Dank auch für die Tips mit den Kübelpflanzen, ich werd mich da auch mal dranmachen, muß noch ein bissel Erde besorgen und die dann mit meiner Gartenerde vermischen, dann kanns losgehn. Ich hoffe, es klappt alles, werde es Euch berichten, auf jeden Fall.
Übrigens: Stimmt, es ist völlig egal. WIEVIEL ich bei etwas spare, jeder Cent macht was aus, Kleinvieh macht auch Mist, wie man so schön sagt, was? Und ich habe festgestellt, daß ich mit meiner Arbeit daheim doch eine ganze Menge bewerkstelligen kann............wer hätte das gedacht, es ist immer noch MEHR möglich. Das macht mir Mut.
Heute habe ich uns sogar mal wieder eine selbstgemachte Pizza gezaubert aus lauter Resten, das war lecker.
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Ich habe in den letzten Jahren verschiedene Kräuter im Balkonkasten gezogen. Klappt auch gut mit Erdbeeren, Salat und Cocktailtomaten. Mangold, Zucchini und (reichlich!!) Pepperoni habe ich letztes Jahr aus dem Kübel geerntet. Dieses Fahr will ich`s mit Gurken versuchen.
:blumen:
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Erdbeeren hab ich auch in Kästen stehen, da sind sie leichter vor Schnecken zu schützen. Und die haben den Vorteil,das sie sich schön bermehren, man hat also nur einmal die Kosten für die Pflanzen. Letztes Jahr hab ich welche verschenkt, weil sie zuviel wurden.
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Zitat (Susanne48 @ 05.02.2011 20:07:11)
Herzlichen Dank Euch beiden für den Tip mit der Tauschbörse. Ich habe sowas hier schon gelesen. Da gibts auch die Möglichkeit: ich backe Dir ein Brot, Du mähst mir den Rasen usw.

diese art tauschbörse meinte ich nicht. es ist eine art privater kreis von menschen, die sich kennen. es ist kein verein. ihnen ist gemein, dass sie sparen wollen. sei es zeit oder geld. und dass sie nichts verschwenden oder fortwerfen müssen, was nicht sein muss. dabei handelt es sich beinahe nur um lebensmittel.

mit menschen, die ich nicht kenne, würde ich keine gerichte tauschen wollen. in lokalen können die köche kontrolliert werden. in privaten haushalten nicht. alles basiert hier auf vertrauen.

auf die idee gekommen sind wir vor etwas über einem jahr. obwohl gewiss sehr viele menschen das so machen. für uns war es neu. wir bekamen von bekannten und freunden viel obst und gemüse geschenkt, aus eigener ernte. damals erwartete ich meine tochter, und wir haben uns über die guten dinge gefreut.

es waren teilweise ältere leute, die nicht wussten, was sie mit all dem gemüse und obst anfangen sollten. ihre nachbarn und familien wollten es nicht, weil es ihnen zu anstrengend war, es zu verarbeiten. die alten leute hatten bitteren hunger erleben müssen und schämten sich beinahe, wenn sie doch einmal etwas fortwerfen mussten.

weder mein mann noch ich wollten es annehmen, ohne diesen menschen etwas zurückzugeben. ich koche sehr gern und friere viel ein. wir haben oft gäste. und aus einem gemeinsamen abendessen wurde die idee geboren, dass wir mit einem teil unserer mahlzeiten etwas zurückgeben konnten. ob es eintopf ist oder kleines backwerk.
es ist kaum mehr arbeit, wenn ich beim plätzchen backen einige bleche mehr backe, mehr gemüse für gratins und eintöpfe putze oder mehrere kuchen backe.

es zog seine kreise, und immer mehr leute machten mit. das finde ich sehr angenehm. jeder hat ein wenig mehr zeit für anderes. es wird geld gespart, und gute lebensmittel werden nicht fortgeworfen. und so kommt man auch zu gerichten, die man sonst vielleicht nicht kennen gelernt hätte. eine freundin bereitete einmal eine quinoacreme mit bananen als dessert zu. ich fand sie köstlich, hätte es aber gewiss nicht in der näheren zukunft selbst versucht.

die mutter eines freundes macht ein köstliches pistazien-baklava. es lohnt sich jedoch nur, wenn man eine größere menge davon herstellt. ihr rezept ergibt mindestens zehn bleche, und dafür steht sie stundenlang in der küche. baklava schmeckt nur frisch gut. am nächsten tag schon verliert es sehr viel von seiner herrlichen konsistenz. wüsste sie nicht, dass sie dafür abnehmer findet, würde sie es nicht zubereiten. was ein großer verlust wäre, da ihr baklava einzigartig ist. :wub:
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Zitat (Susanne48 @ 05.02.2011 20:07:11)

Übrigens: Stimmt, es ist völlig egal. WIEVIEL ich bei etwas spare, jeder Cent macht was aus, Kleinvieh macht auch Mist, wie man so schön sagt, was? Und ich habe festgestellt, daß ich mit meiner Arbeit daheim doch eine ganze Menge bewerkstelligen kann............wer hätte das gedacht, es ist immer noch MEHR möglich. Das macht mir Mut.
Heute habe ich uns sogar mal wieder eine selbstgemachte Pizza gezaubert aus lauter Resten, das war lecker.

Susanne48....weiß du ich habe mich selbst eingeschränkt..ganz freiwillig .
hätte vom finanziellen her nicht sein müssen aber ich wollte es trotzdem.

mein wirtschaftsgeld (für 5 personen )war nie übermäßig viel trotzdem habe ich mein mann gebeten mir 50 euro ...neee nicht mehr :P weniger zu geben...ich wollte einfach testen ob das funktioniert.
und ja...es geht ...gut sogar .
zuerst werden alle vorräte aus dem vorratsschrank verbraucht,genauso geschaut was noch im gefrierschrank liegt.
vorräte habe ich früher oft ignoriert ..lieber neues dazu gekauft.

wenn am ende der woche nur noch wenig geld übrig ist wird halt mit günstigen zutaten gekocht.
mehlgerichte...pizza,calzone,
nudelgerichte....das kann auch schon mal nudeln mit speck und ei sein...schmeckt und ist günstig
oder eintöpfe.

vor allem wird nix mehr weggeschmissen...was übrig bleibt wird eingefroren.

ich koche auch viel mit hackfleisch ist günstig...am we kanns auch schon mal etwas teurer werden z.b(rouladen aus dem angebot) .
ich weiß es ist ein unterschied ob man's freiwilig mach und weiß zur not liegt noch geld in der kassette oder ob man dazu gezwungen ist....trotzdem habe ich's bis jetzt geschafft nicht an die reserven zu gehen.

manchmal bleibt am ende der woche vom wirtschaftsgeld noch etwas übrig...natürlich nicht viel,das wird gespart und wenn genug zusammen ist wird das gefrierfach mit fleisch aus angebote aufgefüllt.

auch ich freue mich über jeden cent den ich sparen kann :)

sicherlich kommen wieder bessere zeiten für euch

:daumenhoch:
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fenjala,
Hut ab für Deine Entscheidung! Die meisten wollen ja bloß immer mehr haben, Du aber sagst, ich schränke mich freiwillig ein - das sollte man wirklich loben!
Oh, bestimmt kommen für uns mal wieder bessere Zeiten, da bin ich sicher. Oder sagen wir umgekehrt: Ich habe schon NOCH viel schlechtere Zeiten erlebt, daher erschreckt mich eigentlich wenig. Wie die meisten hier ja wissen war ich jahrelang alleinerziehend nach meiner Scheidung vom ersten Ehemann. In den 10 jahren ging es uns wirklich nur gerade so - wir haben von einem Tag zum nächsten gelebt und waren froh, wenn wir was zum Essen im
Nur bin ich inzwischen einiges älter, habe meine Erfahrungen gemacht und stecke manches nicht mehr so leicht weg, vielleicht erschrecken mich daher solche Zeiten erstmal doch.....obwohl ich sie kenne.
Aber ich seh ja, es geht.
DAs mit den Erdbeeren in den Kübeln finde ich auch eine super-Idee. Werd ich glatt probieren, denn wir haben Erdbeeren im Garten und die vermehren sich ganz schön - nur haben wir da nciht genug Platz. Hat jemand eine gute Idee, wie wir dasselbe vielleicht mit unseren (letztes Jahr geschenkten) Himbeeren machen können? Sie sind schön gewachsen, aber leider nehmen sie im Gemüsegarten einiges an Platz weg und das ist schade für die anderen Sachen, da unser Garten nicht so groß ist. Aber behalten will ich sie auf jeden Fall, denn ich denke, daß wir erst in diesem Jahr das erste Mal richtig ernten werden. Es sind ca. 15 Stöcke. Der Rhabarber, den wir letztes Jahr von der Nachbarin halbiert haben läßt sich gar nicht blicken...........kommt der erst oder ist er eingegangen? Keine Ahnung, ich hoffe, daß er im Frühjahr rauskommt.
Nun, das mit der anderen "TAuschbörse"ist mir neu. Wir machen es ja auch meistens so, daß wir Reste einfrieren oder auch mit den Kindern teilen, da die z.T. auch nicht viel haben, weil einer meiner Söhne bei einer Zeitarbeitsfirma arbeitet und der andere im MOment leider gerade arbeitslos ist. Da bleibt dann nix übrig, was ichjemand anders geben könnte. Und soviel Zutaten habe ich meist nicht im haus, daß ich da sagen wir für eine ganze Kompanie kochen/backen könnte. Auch ist unser Bekannten- und Freundeskreis nicht sooooo groß.
Aber grundsätzlich finde ich die idee super, warum nicht, statt wegzuschmeißen.
Ich geh auch immer noch gern in den Lidl und hole z.B. das reduzierte Brot vom Vortag oder andere preisreduzierte Sachen mit dem Verfallsdatum. Das kann man sehr gut noch essen. Manches hole ich mir (z.B. Wurst) und friere es ein. Nach dem Auftauen muß es allerdings dann rasch gegessen werden, das ist klar.
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Die Himbeeren kann man auch in große Kübel setzen und dann am Stöcken ringsum festbinden. So 3-4 Stäbe pro
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Hallo Susanne,
Du bist ja richtig fit im Sparen.
Hast du schon mal an einen Essensplan gedacht. Egal, ob du ihn für 3 Tage aufstellst oder 3 Monate. Du hast einen Überblick über abwechslungsreiches Essen. Also nicht 3x Nudeln in der Woche. Außerdem kannst du prima Resteverwertung betreiben. Dabei sparst du Arbeit, Zeit, Energie und Geld. Z: B: heute Pellkartoffeln mit Heringssalat, morgen von den restl. Kartoffel einen Salat, dazu Würstchen oder Eier.
Wenn du für mind. 1 Woche planst, kannst du auch Termine einbauen. Kein Knoblauch vor dem Vorstellungsgespräch und die hausgemachte Pizza gibt es wegen dem Aufwand erst 1 Tag nach dem Großeinnkauf.
Ich mache das auch , und es ist eine gute Hilfe.
LG Jane T.Kirk
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Also einen Essensplan mache ich seit vielen Jahren, da es mir ja früher mit den Kindern finanziell auch nich tviel anders ging und ich wegen Berufstätigkeit auch kucken mußte, wieviel Zeit ich wann habe - also keinen Auflauf an Tagen, wo ich spät heimkomme usw. Reste werden bei uns grundsätzlich am nächsten oder übernächsten Tag verwertet - oder auch mal eingefroren. Das hilft auch sehr beim Sparen, das stimmt. FRüher hab ich den Plan immer für eine Woche gemacht. Jetzt mache ich ihn meist nur für wenige Tage im voraus, meist dann, wenn wir den Einkauf hinte runs haben und ich auch sehe, was wir an Angeboten bekommen haben. Oder im Sommer, was wir eben an Sachen im Garten haben. Heute hab ich auch noch Reste an Feldsalat und Zuckerhut aus dem Garten geholt fürs Mittagessen........lecker.
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Ich nochmal. Pumuckl, dank Dir für den Tip mit den Himbeeren. Aber ich seh schon, wie haben natürlich viel zu wenig Kübel. Muß mal sehn, was sich machen läßt. ERstmal kommen da die Kartoffeln rein und dann sehn wir weiter, was machbar ist...........
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http://www.megaphon.at/de/strassenmagazin/...umpf_kochhaube/
Schau mal auf diese Seite. Dort sind Rezepte für den kleinen und sparsamen Geldbeutel.
Viele sind interessant und schmackhaft. Ich habe das Buch geschenkt bekommen und bin recht begeistert auch von den Rezepten unserer lieben Zuwanderer. Man muss halt auf die jahreszeitliche Verfügbarkeit der Gemüse achten, aber das ist ja selbstverständlich.
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Susanne, wenn du günstig Kübel brauchst frag im Baumarkt nach den Maurerkübeln, auch Maurerbütt genannt, stabil, günstig und groß. Kann die nur empfehlen.Unten Löcher reinbohren und du hast perfekte Pflanzgefässe.
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Zum Pflanzen:
Frag mal in der nächsten Großküche//Restaurant/Imbiß oder bei einem Bauunternehmen nach Eimern.
Mayonaise, Kartoffelsalat, aber auch Fließenkleber und Fugenmasse werden für solche Großabnehmer in Eimer abgefüllt. Säubern, Löcher in den Boden, fertig ist das Pflanzgefäß.
Nicht unbedingt schön, läßt sich aber dafür einfach verstecken oder verkleiden.
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Zitat (Susanne48 @ 05.02.2011 22:15:01)
Der Rhabarber, den wir letztes Jahr von der Nachbarin halbiert haben läßt sich gar nicht blicken...........kommt der erst oder ist er eingegangen? Keine Ahnung, ich hoffe, daß er im Frühjahr rauskommt.

Tut er sicher noch. Sooo früh kommt Rhabarber nicht. Gib ihm reichlich Kompost. Er wird es dir danken.
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Das hatte ich hier mal eingestellt.

Vielleicht hilft Dir der Tip.

Wir haben uns ein Hochbeet gebaut.
Es hat nur eine Stunde gedauert.
40 Minuten zum Baumarkt und zurück und einen Maurermörtelkasten für 90 Liter für 5,49 Euro gekauft.
10 Minuten Löcher in den Boden gemacht.
2 Minuten zum Aufstellen an einem günstigen Platz.
5 Minuten Kompost und Erde in den Kasten getan.
2 Minuten für das Aussäen von Petersilie.
1 Minute zum Gießen.
Zack. Fertig.

So ungefähr war die Zeitabfolge für unser neues Hochbeet.
Da bei uns keine Petersilie wächst, haben wir es auf diese Art versucht. Mit einem absoluten Erfolg. Wir hatten noch nie so gute Petersilie und die Ernte war so reichlich, daß die Kosten schon wieder raus sind.
Foto reiche ich nach.
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captain, danke für den Tip, auch wegen dem Rhabarber - ich werde ihn geduldig betütteln.... ist ja noch früh im Jahr. Velten, dein Hochbeet sieht wunderschön aus, echt wahr. Gefällt mir sehr...................
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Da wir irgendwie nicht so wirklich den Durchblick haben, wie viel wir in unserem 2-Personen-2-Katzenhaushalt für den monatlichen Bedarf brauchen (und vor allem, wer welchen Anteil daran trägt), führen wir seit gestern ein Haushaltsbuch. Extrem nervig, aber es muss sein. Sonst steht man irgendwann mit 500 E Einnahmen und 600 E Ausgaben da und das ist dann noch nerviger als ein paar Monate Kassenbuch führen.
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Ich habe auch mal Haushaltsbuch geführt und war damit sehr zufrieden. Da sieht man schon, wo das Geld bleibt, bzw hinfließt.
Ich habe das Buch vorerst stilllegen müssen. Wird aber wieder reaktiviert.

Wir planen auch für eine Woche im Voraus. Mehr wie 70 Euro nehme ich samstags nicht mit zum Einkaufen.
ich bin auch mittlerweile auf den Tripp, einen ganzen Braten zu kaufen, einen Halben sonntags zu verwerten. Der Rest kommt in die Kühlung und wird dann Dienstag in einer anderen Form (Geschnetzeltes, Schnitzel) zubereitet.

Auch bei uns wird es dieses Jahr knapper. Also werden wir auch wieder an Gemüsen hochziehen, was geht.
Wenn unser Gärtchen nur einen Tacken größer wäre, hätte ich sogar Kaninchen.
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wir sind 4 Personen und eine Katze. Ich habe 150,00 EUR Haushaltsgeld pro Woche. Darin sind auch Wolle oder mal ein T-Shirt enthalten. Ebenso Benzin- oder Bus-Geld, Bücher, Zeitschriften u.s.w.
Mittwoch Abend leere ich immer den Rest aus der Geldbörse, 1 und 2 EUR Stücke wandern in einen Spartopf, Scheine werden in die Haushaltsrücklage gepackt (wenn mal wieder was im Angebot ist und ich zu schlagen möchte). Donnerstag morgen beginnt dann die neue Haushaltswoche mit neuen 150,00 EUR.
Es hat sich so eingebürgert, dass ich Donnertags meine Kinder zu A*di schicke, die holen dann, was in der Woche auf den Einkausfzettel geschrieben wurde. Die kommen dann auch mit 50,00 EUR aus. Die nächsten 50,00 EUR lasse ich dienstags auf dem Wochenmarkt (Eier, Fisch, Gemüse, Geflügel, Gewürze) und die restlichen 50,00 EUR- nun ja, die sind halt für die Besonderheiten wie Wolle, T-Shirt, Zeitschriften...
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Zitat (velten @ 07.02.2011 11:11:05)
Wir hatten noch nie so gute Petersilie und die Ernte war so reichlich, daß die Kosten schon wieder raus sind.

Jetzt noch Wurzel-Petersilie aussäen,die ist zweijährig und im zweiten Jahr gibt es Petersilienwurzeln ;)
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wir sind dieses jahr auch auf dem spartrip mit einem haushaltsbuch wollte ich auch wieder anfangen
hat jemand einen tip wo es eins gibt nicht zu kompliziert!!!!
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Frag mal bei der Spaßkasse nach, die haben ganz gute gratis. Da kannst du dir deine Spalten selbst beschrifften.
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danke dir , aber ich meinte für den pc :D
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Klick mich

Zicke schau mal hier durch, da sind welche erwähnt.
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@Zickenfarm,
wie wäre es HIERMIT?
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ich arbeite in einer caritativen Beratungsstelle und wir bieten - unter anderem - auch eine kostenlose Budgetberatung an für Menschen, die mit wenig Geld auskommen müssen und das nicht können ... sowas gibt es sicher in jeder grösseren Stadt ... da kriegt man hilfreiche Tips und Ratschläge und wenn man mag sogar eine individuelle Beratung
:blumen:
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ich gebe meine Ausgaben in der Regel ins Excel-Programm ein, das ist ein Tabellenprogramm, das rechnet das selbständig die Spalte aus. Früher habe ich das in ein normales Kassenbuch gemacht, kann man in jedem Schreibwarenladen kaufen. Ist wirklich sinnvoll solch eine Sache, dann weiß man stets, wo das Geld geblieben ist und wieviel noch übrig ist.
1,2 und 5-Cent-Stück sortiere ich auch immer aus und schmeiße sie ins Sparschwein. Das wird dann geschlachtet, wenn es voll ist - letztes Jahr waren da über 15€ drin. Wenn das diesmal auch der Fall ist, rettet es uns demnächst wahrscheinlich über die letzten Tage in einem Monat............
Eifelgold: Wir machen das auch so, am Sonntag gibts ja Fleisch bei uns und eigentlich ist immer etwas übrig, da wir ja auch kg-Braten o.ä. im Angebot kaufen. Das wird dann am Dienstag aufgewärmt mit anderen Beilagen serviert. Das klappt super. Ein zweites Mal Fleisch muß ich also nicht kaufen. Und wenn nichts übrig ist, weil wir z.B. die Kinder dahatten zum Sonntagsessen, dann eben nicht - so wichtig ist Fleisch nicht und es gibt eine Menge anderer feiner, gesunder Sachen............
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Wir sind zu zweit und geben im Monat ca. 650 Euro für Lebensmittel, Haushaltsartikel wie Waschpulver etc. und Hygieneartikel aus. Ich muss dazu aber sagen, dass wir viel Menge essen und alles im Bioladen kaufen, wodurch das ganze teurer ist als vom Feinkost Albrecht. Außerdem verwenden wir keine Fertigprodukte (über Brot, Nudeln, Naturjoghurt und dergleichen hinaus) und brauchen daher ziemlich üppige Mengen an frischem Gemüse und Obst, was auch mehr ins Geld geht als TK-Pizza. Fleisch bzw. Wurst essen wir "nur" einmal in der Woche.

Wir geben neben den 650 Euro allerdings so gut wie nichts nebenbei aus, gehen also nicht in die Kantine, kaufen keine Snacks oder irgendwelche Kaffee-zum-Gehen, sondern nehmen Verpflegung von Zuhause mit auf die Arbeit und kochen jeden Abend. Die einzigen Ausnahmen sind Popcorn im Kino (so kriegt man mich auch in Stallone-Filme *g*) und ein oder zwei Tage im Monat, wo wir beim Thai oder Vietnamesen einfallen - oder sonst irgendwo, wo man leckere Veggie-Sachen kriegt. Die kosten aber in der Regel um die 5 Euro pro Mahlzeit und sind in den 650 Euro eingerechnet.
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Zitat (Susanne48 @ 07.02.2011 17:49:35)
auch wegen dem Rhabarber - ich werde ihn geduldig betütteln.... ist ja noch früh im Jahr.

Ich habe sicherheitshalber noch mal nach meinem geguckt. Der ruht auch noch. Aber dann... :sabber:
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ha, captain, das tröstet mich doch!
Heute hat mein Mann aus dem Geschäft 6 (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) 20-l-Eimer aus der Großküche mitgebracht........schön rot, sogar noch mit Griff und Deckel........die werden wir dann auf der Terrasse mit aufstellen und Gemüse/Kartoffeln pflanzen. Super, was? Am Freitag gehts los, Erde kaufen usw., dann wollen wir im GEwächshaus umgraben und Saatgut kaufen.........freu mich schon total drauf. Drückt uns mal die Daumen, daß alles auch gut klappt.
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Aber ganz dolle. Ich habe schon alles besorgt, nur noch keine Zeit. Schwager wird 50 und braucht Hilfe bei den Vorbereitungen. Aber Sonntag oder Montag leg ich dann auch los!!!
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Super!
GEht mir ähnlich, wir werden hoffentlich am Freitag dazukommen, um endlich Erde und Saatgut usw. zu besorgen. Dann ist am Samstag erstmal große Hochzeit meines zweitältesten Sohnes usw., aber am Montagnachmittag, nach der Arbeit, hoffe ich mal, daß ich loslegen kann...................toitoitoi auch Dir!
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Da wünsche ich Euch Sa ganz viel Spaß und dem Brautpaar eine glückliche Zukunft.
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So, genug geheiratet. Nochmals alles Liebe.
Ich habe inzwischen nochmal meinen Rhabarber untersucht. Die ersten Kospen gucken. Viellicht sollten wir uns mal woanders darüber unterhalten, passt ja nicht so ganz zum Thema.
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Wurst - danke für den Tipp mit der Petersilie - werde mich die Tage mal auf die Suche nach entspr. Samen machen, den hatte ich glatt vergessen. Schnittlauch und Kopfsalat, Tomaten usw. sind schon angesetzt und der Kopfsalat kuckt sogar schon raus........freu.
Übrigens hat mein Mann von der Küche seines Betriebs die tage 10 schöne große Eimer geschenkt bekommen, die wir nun als Kübel verwenden für die geplante Kartoffelanzucht. Wird bestimmt prima damit klappen. Die haben wir schon mit Erde gefüllt, nun warten wir noch auf besseres Wetter und stecken im März die Kartoffeln.
Nun schneit es aber erstmal heute wieder, nachdem es lange schon schönes Vorfrühlingswetter war. Puh.
Ich werd auch die Tage unsere Pfandflaschen zum Discounter zurückbringen, das gibt nochmal bissel Kleingeld für Essen, denn ich bin leider nahezu blank. Was ein Glück, daß er Monat diesmal nicht ganz so lang ist!!!!!!!!!
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In sieben Tagen ist er zu Ende.

Viel Glück Sanne.
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Ich denke an dich.
Du hast ´ne PM.
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Ach Ihr Lieben, ich muß mal kurz berichten:
meine ganzen Setzlinge entwickeln sich prächtig. Ich habe nun: Tomatensetzlinge, Kopfsalat, Weißkohl, Gurken, Kürbis, Zucchini, sogar etliche Paprika und zu meinem Entzücken peperoni. Im Balkonkasten habe ich auch schon: Petersilie, Schnittlauch. Basilikum ist noch drinnen im wohnzimmer. Im Garten habe ich unter Folie die ersten Salatsetzlinge gepflanzt, auch das wächst bis jetzt gut. Es macht viel Arbeit, das alles immer wieder zu pikieren, aber auch sehr, sehr viel Freude. Und bei den gesetzten Kartoffeln kucken auch die ersten schonr aus.
Leider scheint der Rhabarber vom letzten Jahr nichts geworden zu sein, ich kann bis jetzt nichts davon entdecken, aber Fehlschläge gehören nunmal auch dazu, nicht wahr?
Wir haben gerade die Tage den letzten Feldsalat gegessen und nun noch Sellerie da, mit dem ich einen Eintopf machen kann. Dann ist alles weggefuttert. Mit der Ausaat für Radieschen und Rettich hatte ich noch nicht viel ERfolg, die werden einfach nichts. Naja, muß ich nochmal versuchen, so ist das eben. Aber so ein Garten kann finanziell doch ganz schön helfen, v.a. wenn man sich selbst um Saatgut usw. bemüht, findet Ihr nicht?
Soweit heute, ich wollte einfach mal berichten.
Wir sind weiterhin arg am Sparen, da nun auch langsam mal der Tag naht, wo ich unweigerlich wieder Heizöl bestellen muß. Ihr habt bestimmt alle selbst schon gesehn, wie teuer das geworden ist - genau wieder Benzinpreis. Mit uns kann mans ja machen, nicht wahr?
Aber gut, wir sind bis jetzt irgendwie klargekommen und wir sind nicht am Verhungern. Aber die Vorräte in der Truhe und im keller werden bald leer sein, so ist das Leben halt. Mal sehn, wie´s weitergeht.
Meldet Euch mal wieder.....................
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also ich benötige für 2 personen und 2 katzen im monat ca. 400 euro - das liegt eigentlich noch im budget oder?
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Hallo,
schade, dass das Eingangsposting verschwunden ist, aber es ging wohl um die Kosten für Lebenshaltung.

Also wenn ich rein die Nahrungsmittel und Hygienartikel rechne, mit Zeitschriften und was man halt so kauft, dann komme ich auch auf gut 450 Euro für 2 Personen und Hund. Der Löwenanteil liegt dabei bei Fleisch, Tabak, Kaffee, Schminkzeug und Duftwässerchen. :rolleyes:

Ich muss dazu sagen, dass die Kosten etwas angesprungen sind, als meine Tochter zum Teenager wurde ... da brauchen die natürlich jede Menge Zeug zum Schminken, Haare stylen und sinnlose Cremes gegen Pickel ... etc und alles was grad so "in" ist :blink:

Und um Selbstversorgung ging es auch in diesem Thread. Ich baue auch etwas Gemüse an, aber damit spart man nicht wirklich viel Geld ein, macht aber Spaß und vor allem schmeckt es mir viel besser. Salat und Kräuter frisch aus dem Garten ... hmmm, allein der Duft, der durch die Küche zieht, ist einfach wundervoll.

Geht ja jetzt grad wieder los im Garten, nächste Woche kommen die Kartoffeln rein und Anfang Mai die Grünen Bohnen. Freu mich drauf :blumen:

LG Synopse
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Man, habt ihr es gut. Ich habe 1000€/Monat für derzeit 6 Personen. Keine Tiere, kein Tabak, kein Alkohol(außer bei Feiern). Davon finanziere ich das Alltägliche halt. Lebensmittel, Körperpflege, Kleidung.... .
Schminke wird vom Taschengeld bezahlt. KLar, fällt auch immer mal ´ne Kleinigkeit ab.
Fixkosten sind hier natürlich nicht enthalten.
In der Regel bleibt vom Haushaltsgeld genug übrig, um 1x im Jahr eine Ferienwohnung/-haus bezahlen zu können.
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Naja, für die, die es vielleicht noch nicht mitbekommen haben: wir sind drei Erwachsene und haben im MOnat max. 300-350€ HHG - da gehört aber wie schonmal erwähnt auch Benzin dazu, sowie Katzenfutter und -streu für unsere drei Vierbeiner. Auch div. Kleinigkeiten wie mal ein Eis, ein Kaffee auswärts und all solchen Kram.
Bis jetzt hat es funktioniert, wir sind nicht verhungert, können aber natürlich auchkeine großen sprünge machen.
Im Garten hat sich schon viel getan: wir haben mehrfach schon den ersten eigenen Salat gefuttert, haben auch Petersilie und Schnittlauch reichlich inzwischen und auc h der Rhabarber hat sich gezeigt, ist allerdings für eine lohnende Ernte noch zu klein. Wird schon noch..........- All meine vielen Setzlinge sind z.T. unter Folie schon draußen im Garten, Tomaten und Zucchini kommen bald Mitte Mai nach und auch die Bohnen kann ich dann setzen. Wir haben aus Italien von der Mama auch wieder Saatgut bekommen, z.B. Borlotti-Bohnen, bin gespannt........
Mein Mann hatte ja die glorreiche Idee mit den Kübeln auf der Terrasse, da sind nun jede Menge Kartoffeln drin und entwickeln sich bislang prächtig, wir hoffen also auf eine gute Ernte im Herbst.
Warum soll man nicht durch eigenen Garten sparen, v.a. wenn man für Saatgut nur wenig ausgibt, weil man es entweder selbst herangezogen oder geschenkt bekommen hat? Ich habe im letzten Sommer eine andere Erfahrung gemacht, es gab Monate, da bin ich mit gerade mal 250€ hingekommen, da hatten wir aber auch eine Weile nicht mehr und uns rigoros an das Gemüse im Garten gehalten, hat geklappt, wie man sieht.
Berichtet weiter, ich freue mich.
Was ich auch immer wieder schön finde: wenn man Pröbchen irgendwo bekommt, z.b. Cremes oder ähnliches. Im Müller haben sie seit einiger Zeit eine Aktion, daß man einen Bon über ein paar Cent bekommt, sobald man was einkauft, das wird dann beimnächsten Einkauf abgezogen, so spart man auch immer eine Kleinigkeit. Heute hat mir eine nette Frau, der ich eine Frage beantwortet habe ihren Pfandbon gegeben, das waren immerhin 50Cent, von denen ich dann ein Brot zum halben Preis (vom Vortag) kaufen konnte..........wie gesagt, alles Kleinigkeiten, aber hilfreiche und mutmachende. Wir geben nicht auf, nicht wahr?
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Nein, wir geben nicht auf.

Ich habe letzte Woche auch gesät und ich freue mich auf die Ernte.
Kleinigkeiten helfen.

Und was ich auch toll finde, dass meine Männer uns immer frischen Fisch nach Hause bringen.
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Guten Morgen erst mal. Bravo!! Wir haben auch gepflanzt, Kartoffeln. Es wird langsam, obwohl unsere Border Collie immer drin rumhampelt. Alles andere haben wir schon ausprobiet, wir Tomaten, die hier im Südwesten vom Südwesten von Europa bestens gedeihen, Paprika, alles best. Wenn nicht die Frage mit dem Ungeziefer wäre. Weisse Fliege. Die liebt Tomaten, und Paprika. Wir haben auch wilde Tomaten, die sich "von allein" pflanzen. Werden dann Cherrytomaten. Haben Weinstöcke. Die lebenshaltungskosten für vier Personen, mit
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Prima, Eifelgold, das wird schon mit den Kartoffeln. Mein Mann hat auch an der Mauer entlang später nochmal andere Kartoffeln gesetzt, da liegen auch ständig unsere Katzen drin, zu unserem Leidwesen. Jetzt kucken die Pflanzen aber raus, mal sehn, ob sie damit aufhören, wenn sie größer sind? Wie ist das mit dem Gießen in den Eimern, wer hat da Erfahrung? Auf dem Acker braucht man Kartoffeln ja so gut wie gar nicht gießen.

Puh, Nordstern, 900€ sind viel Geld, aber gut, Ihr seid 4 personen usw., vielleicht habt Ihr auch hohe Fahrtkosten oder seid Raucher, dann ist es sicher okay so. Ich erinnerre mich, als ich noch meine vier Kinder daheim hatte, dann mußten wir mit 80€ die Woche klarkommen, das war noch schlimmer im Grunde wie heute. Aber wenigstens hatte ich da auch schon meinen Garten mit GEmüse und Salat.

Wer von Euch muß auch Heizöl nächstens bestellen? Die Preise sind ja der Wahnsinn! Und was das Schlimme ist, die werden nicht mehr wirklich runtergehn, genausowenig wie das Benzin, soviel steht fest. Müssen wir also auf Dauer kucken, wie wir das finanzieren! Wir legen ein Jahr lang jeden Monat was beiseite, damit wir dann vollmachen können, aber von Jahr zu Jahr wird der Betrag, der benötigt wird größer, nur der Verdienst wird stetig kleiner - super, was??????????????????
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@Susanne :)

Das mit dem Heizöl stimmt ,die Preise steigen und steigen.
Hier in unserer Straße haben sich 5 Nachbarn zusammen getan und bestellen zusammen das Heizöl .
Somit sind kein Einzelabnehmer mehr und der Preis wird günstiger .Vielleicht findest Du ja auch jemanden mit dem Du Dich zusammen tun kannst .
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[QUOTE]Ich rauche nicht (mehr) und trinken tun wir auch nicht. Aber wir sind vier Erwachsene, d. h. Wir Eltern und zwei "Kinder" die auf Deubel komm raus keine Arbeit finden. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt hier bei 46%. Oder mehr. Fahrtkosten: jeden Morgen zur Arbeit 12km und zurück. Aber die Lebenshaltungskosten sind hier enorm hoch!! Ein Kilo Rindfleisch kostet, das billigste, so um 8 €, Schwein so um 8 ebenfalls. Die Würstchenmentalität ist hie noch nicht so drin. Und Fisch ist sehr teuer!! Gemüse ist meistens eingeführt und dementsprechend.
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Heizkosten Gott seiDank keine. Wasser und Strom jeden Monat so um 100€. Hier wo wir wohnen ist es warm.
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Im Sommer könntet ihr die paar KM ja auch mit dem Rad zur Arbeit.
Dann ist nicht ganz so teuer.
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