Angebranntes im Kochtopf: bekommt man das jemals sauber?!?!?


Hallo,
ich hatte einen stark angebrannten Topf, den ich auch wieder sauber bekommen habe. Aber seitdem brennt mir ständig was in dem Topf an. Was kann ich dagegen machen. Hat jemand einen brauchbaren Tipp?


essig reinkippen und köcheln lassen, danach gut ausspülen.


Zitat (aglaja @ 17.05.2005 - 16:23:04)
essig reinkippen und köcheln lassen, danach gut ausspülen.

danke für den Tip, habe ich alles schon versucht. Egal was ich koche (mit Milch, Sauce Hollandaise) alles brennt sofort an. Obwohl es wirklich ein teurer Topf war

Tja, wenn du den Tipp von aglaja schon ausprobiert hast und er nix genutzt hat, dann würde ich dir zu folgendem raten:

AUCH WENN DER TOPF TEUER WAR - SCHMEISS IHN WEG UND KAUF DIR NEN NEUEN!!!!!

schwabinchen


Vielleicht hilft auskochen mit Soda?
Wegschmeißen kann man ja immer noch.


Mach mal Angaben zum Topfmaterial,
das ist entscheidend, ob und wie der Topf zu retten ist. Wenn es ein emailierter Topf ist und du den Tipp von Calendula befolgst, dann bist du danach sicher überzeugt, daß der Topf zum Wegwerfen ist: Alkalien ruinieren Email.


Und wie haste den Topf sauber gekriegt? Geschrubbt mit Kratzschwamm und sowas? War er innen beschichtet? Vorher, meine ich? *grübel*


Zitat (chemoProfi @ 17.05.2005 - 19:04:23)
Mach mal Angaben zum Topfmaterial,
das ist entscheidend, ob und wie der Topf zu retten ist. Wenn es ein emailierter Topf ist und du den Tipp von Calendula befolgst, dann bist du danach sicher überzeugt, daß der Topf zum Wegwerfen ist: Alkalien ruinieren Email.

Ich habs ja extra mit Fragezeichen geschrieben und auf deine professionelle Antwort gehofft...

:D

genau chemoprofi

wir müssen wissen, was es für ein topf ist. Alu mit antihaftbeschichtung? Edelstahl? gusseisen? Email? oder was?

ist es ein Tänzer geworden?


Zitat (marcel @ 18.05.2005 - 12:57:04)
genau chemoprofi

wir müssen wissen, was es für ein topf ist. Alu mit antihaftbeschichtung? Edelstahl? gusseisen? Email? oder was?

ist es ein Tänzer geworden?

vielen Dank für Eure Hinweise

Der Topf ist aus Edelstahl - habe ihn mit Essig ausgekocht und mit einem Kratzschwamm bearbeitet. Suppe kochen kann man noch, aber sobald irgend was mit Milch etc. reinkommt, brennt es an :heul:

Ein Tänzer ist er nicht geworden :D




surfmaus,du darfst nieeemals mit einem Topfschwamm die töpfe reinigen und schon gar nicht schäuern.Wenn du noch mal einen angebrannten Topf hast hier ein guten Tipp.nehme Spülmaschinen mittel(Pulver)streuhe es auf den Topfboden etwas drauf und aufkochen lassen es löst sich das angebrannte auf du kannst es dann ohne viel mühe auswischen.
Den Topf kannst du vergessen und nur noch für Suppen oder Kartoffeln benutzen,
spreche aus erfahrung


Puschel :blumen:


Bearbeitet von puschel515 am 19.05.2005 10:29:58

Hallo,

will auch noch zwei tips loswerden ^_^
Ich hab schon ganz doll Angebranntes mit Wasser und darin einem Päckchen Backpulver losbekommen, zusammen aufkochen und alles löst sich wie durch Zauberei vom Topfboden.

Und wenn ich Milch koche, gebe ich vorher etwas Wasser in den Topf und erst wenn das kocht, schütte ich die Milch hinein. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Milch anbrennt, sehr viel geringer!

Viele Grüße

Mohinder


Na, das ist aber erfreulich. Den Topf kriegen wir wieder hin!

Durch deine mechanische Bearbeitung hast du die Oberfläche angerauht. Daran "haftet" beim Kochen die direkt aufliegende Schicht vom Kochgut besser als bei einer glatten Oberfläche. Diese Schicht bleib auch beim Umrühren noch an der Topfinnenoberfläche "hängen", wird also nicht durch Moleküle aus der Kochmasse ausgetauscht. Dadurch kommt es zur Zersetzung der Moleküle an der Topfwand, weil das Kochgefäß heißer ist als sein Inhalt. Die so geschaffene "Beschichtung" der Topfinnenseite ist noch rauher als der blanke Topf vorher, noch mehr bleibt noch besser dran "haften" ... Das führt dann zur bekannten Krustenbildung beim Anbrennen.

Die Lösung ist einfach die, daß man die Topfinnenseite wieder mechanisch poliert.
Besorge dir Naßschleifpapier für Metallbearbeitung in den Körnungen 600 und 1000. (Gibt's im Baumarkt, Autozubehörhandel.) Die sehr feine Körnung ist wichtig, also keine gröbere aufschwatzen lassen, wenn das Gewünschte nicht im Laden vorhanden ist. Wenn du nur 600er Schlaifpapier beschaffen kannst, ist das auch OK, um mit der Topfveredlung beginnen zu könnnen.
Ziehe Arbeitskleidung an. Wenn du es dir nicht leisten kannst, ein paar Tage mit etwas fleckigen Händen herumzulaufen auch Gummihandschuhe. Der feine schwarze Schleifstaub setzt sich sehr hartnäckig in Textilien und Haut fest.
So, und nun kann die Arbeit beginnen: Die Innenoberfläche wird sukzessive mit einem immer feineren Schleifmaterial bearbeitet, so daß sich hierbei deren mikroskopische Unebenheit immer weiter reduziert. Schleifpapier und zu bearbeitende Fläche werden immer mit etwas Wasser naß gehalten. Mit einer vom Bogen abgerissenen Ecke 600er-Papier (ca. 8cm x 8cm ist OK) fängst du an, die gesamte Innenseite deines Topfes zu glätten. Wenn das eingesetzte Stück stumpf geworden ist, also nicht mehr richtig greift, wird die nächste frische Ecke vom Bogen abgerissen und eingesetzt bis die gesamte Oberfläche gleichmäßig glatt geworden ist. Nun kommen die gerade immer wieder erneuerten, gebrauchten Schleifpapierstücke wieder zum Einsatz. Sinn und Zweck ist: Die Schleifkörper nutzen sich beim Einsatz ab, werden runder und feinkörniger, so daß sich im Endeffekt ein feinerkörnigeres Papier ergibt. Die Logik für den Wiedereinsatz von gebrauchtem Schleifpapier in einer immer weiter fortgeschriffenen Abnutzungsstufe müßte jetzt erkennbar sein. Wenn du 1000er-Papier hast, dann wechselst du bei Erreichen der entsprechenden Körnungsstufe zu Schleifpapierstücken vom 1000er-Bogen. Für den letzten Feinschliff empfiehlt es sich, den Schleifstaub auf dem Bearbeitungsstück zu lassen, das Schleifpapier umzudrehen, so daß die Bearbeitung nun mit Schleifpapierrückseite und den verfeinerten Schleifkörpern erfolgt, die sich auf dem Topfmaterial gesammelt haben und sich bei dieser Bearbeitung noch weiter verfeinern. Mit der gerade beschriebenen Behandlucng erreichst du in etwa die Oberflächenglätte, wie sie bei einem neu gekauften Topf zu finden ist.
Einsatz von Schwabbelscheibe und entsprechenden pastenförmig erhältlichen Poliermitteln erlauben dein Teil auch auf Spiegelglanz zu polieren, was jedoch für den praktischen Kücheneinsatz nicht erforderlich ist.

Ich schreibe aus Erfahrung!
Edelstahl ist bei mir das bevorzugte Material für Küchengeräte, auch für Pfannen.


Zum zukünftigen Reinigen nimmst du, wenn erforderlich, am besten einen gebrauchten Scheuerschwamm, bei dem sich analog wie oben beschrieben die eingelagerten Schleifpigmente schon geglättet haben. Die Topfoberfläche wird dann nicht so stark angerauh. Um die Oberfäche gegebenenfalls wieder auf Einkaufsqualität zu bringen, müßte dir jetzt eine Methode bekannt sein.


danke für Eure Hilfe - werde alles versuchen und wegwerfen kann ich den Topf immer noch.


Hallo Muttis,

ich habe zwar heute schon meine mutti gefragt, aber der tip von ihr hat leider keine wirkung gezeigt.

ich habe so einen schönen alten kochtopf noch von der oma meines freundes.
in diesem kochtopf hat mein freund nun essen gekocht, aber wohl das umrühren für ne gewisse zeit vergessen. das angebrannte unten auf dem boden habe ich nicht wegbekommen.

meine mutter meinte, ich sollte mal jetzt rhababer aufkochen und dann ziehen lassen. klappt irgendwie nicht - habs jetzt schon mehrmals aufkochen lassen.

seine mutter meinte, ich solle es mit grobem salz versuchen - aber "wie es weiter gehn soll", hab ich nicht gesagt bekommen.
meine oma hat früher mal einen topf wieder hin bekommen, den ich als kleines kind mit angeschmorrtem popkorn versaut hab, aber leider kann ich sie nicht mehr fragen :heul:

habt ihr noch nen tip, was ich tun könnte? denn zum wegschmeißen ist er zu schön - und doch ein "erbstück" an das mein freund noch rel. viele erinerungen an seine oma hat.
falls es nützt - vielleicht kann ich ja ein bild mal hier einstellen, sobald der rhababer entsorgt ist *Gg*
lass ihn über nacht noch mal im topf -_-


Einfach etwas Wasser in den Topf und dazu Waschpulver geben, aufkochen und dabei aufpassen dass es nicht überschäumt, noch ein paar Minuten einweichen lassen, dann sollte es sich lösen.


Alles hat ein Ende - auch das Leben eines (Emaille-)Kochtopfes.
Stell um auf auf Edelstahl-Töpfe, das ist auch weniger nervend, falls mal was angebrannt ist.


also ich lasse immer Mineralwasser mit Kohlensäure und Salz aufkochen und rühre dabei ständig im Topf also kratze mit nem Holzschaber am Boden entlang


Zitat (Jorianna @ 15.08.2006 00:45:04)

seine mutter meinte, ich solle es mit grobem salz versuchen - aber "wie es weiter gehn soll", hab ich nicht gesagt bekommen.

Salz nimmt man bei Stahlpfannen zum ausbrennen. Da Salz richtig heiß werden kann ohne zu schmelzen, kann man damit Bratrückstände lösen in dem man die Pfanne mit dem Salz ständig schwänkt. Vorsicht aber beim weg kippen, erst in ein Metallgefäß alles Andere brennt durch. Danach flutschen Pfannkuchen wieder richtig aus der Pfanne es sei denn man hat sowiso Teflon. Nur der aller erst Pfannkuchen oder was sonst auch immer bleibt kurz hängen.

Hab ich vergessen: der Pfannenboden muß richtig dick mit Salz bedeckt sein, geht natürlich auch bei Stahltöpfen.

Bearbeitet von mwh am 15.08.2006 01:05:36

Du kannst auch Wasser aufkochen, Spüli rein, das ganz so 10 minuten sturmkochen lassen.... hat bei mir bis jetzt immer geholfen

Oder versuchs mit Zitronensäurepulver .... das wirkt auch sehr gut :blumen:


I Geschirrspültabs kochen lassen, ca 10 Min. kann auch helfen... :rolleyes:

oder in kochendem Wasser, des Topfes 2 Päckchen Backpulver rein und über Nacht stehen lassen...


Genau dieses Problem hatte ich vor einer Woche.

Die "üblichen Verdächtigen" (Pril, Geschirrspülertabs, Power Additiv für die Spülmaschine) haben kläglich versagt, mechanisch wollte ich nicht zu weit gehen um den Topfboden nicht zu beschädigen. Der heiße Tipp einer Bekannten:


Backpulver.

Backpulver dick auf das Angebrannte streuen, etwas Wasser in den Topf geben, aufkochen, Herdplatte ausschalten, Topf bis zum Abkühlen auf der Platte stehen lassen. Anschließend kann man mit Spülbürste und Glitzischwamm so einiges rausholen... bei hartnäckigen Verbrennungen muss man diese Kur mehrfach wiederholen.

Wichtig ist: erst das Backpulver, dann das Wasser- umgekehrt hat es zumindest bei mir nicht so den Effekt gehabt.


ich teste grad die "variante" mit dem backpulver.
ich bin jetz wirklich gespannt, ob das klappt.
reicht es, wenn das wasser grad den boden bedeckt, also das backpulver da grad "bedeckt" ist? oder muß da mehr rein??


Na ja, ein Fingerbreit Wasser, würd ich sagen. Sonst brennt dir das Backpulver noch mit an ;-)


Ich bekomme mit Pril-Power-Spray (ein Tipp von einer Mutti) alles Angebrannte und Festgesetzte sauber.


also die erste "kochrunde" ist nun durch, ordentlich geschrubbt - ja, is ja schonmal richtig schwarz die "wasserbrüh" ^^
aber es bedarf durchaus der 2., evtl. sogar einer 3. bearbeitung *puh*
werd denn mal zwischenbericht erstatten ;)

wobei ich das gefühl habe, dass das schon richtig innen topf reingebrannt war :blink:


Zitat (Jorianna @ 15.08.2006 11:26:51)
also die erste "kochrunde" ist nun durch, ordentlich geschrubbt - ja, is ja schonmal richtig schwarz die "wasserbrüh" ^^
aber es bedarf durchaus der 2., evtl. sogar einer 3. bearbeitung *puh*
werd denn mal zwischenbericht erstatten ;)

wobei ich das gefühl habe, dass das schon richtig innen topf reingebrannt war  :blink:

bloß nicht nach lassen - du wirst doch nicht vor einem blöden Topf kapitulieren ????


:blumen::blumen::blumen:

oh, ich habe da wirklich einen Tipp:

Haushaltssoda- das hilft wirklich!!!
Hatte auch solch ein Problem und mit Pril-Powerspray, Backpulver und co versucht, Töpfe und Backbleche zu reinigen.
Bekam dann den Tipp, Soda zu verwenden (bekommst du z.Bsp, bei Edeka, Real und co für ca 1 €- viel einsetzbar und ergiebig)
Wasser erhitzen- Soda hinein und am anderen Morgen brauchrt man auch nicht mehr zu schrubben.

PS: schau mal:

http://www.holste.de/index.php


PS habe ich ganz vergessen...

bei dem ang. Link müsstest du auf Natron klicken- dann erscheinen die Informationen über Soda


Zitat (Aida @ 15.08.2006 20:09:11)
oh, ich habe da wirklich einen Tipp:

Haushaltssoda- das hilft wirklich!!!
Hatte auch solch ein Problem und mit Pril-Powerspray, Backpulver und co versucht, Töpfe und Backbleche zu reinigen.
Bekam dann den Tipp, Soda zu verwenden (bekommst du z.Bsp, bei Edeka, Real und co für ca 1 €- viel einsetzbar und ergiebig)
Wasser erhitzen- Soda hinein und am anderen Morgen brauchrt man auch nicht mehr zu schrubben.

PS: schau mal:

http://www.holste.de/index.php


logisch gedacht!

das ist das was beim Backpulver den putzigen Effekt bringt - nur billiger

Zitat (Mellly @ 15.08.2006 00:57:00)
also ich lasse immer Mineralwasser mit Kohlensäure und Salz aufkochen und rühre dabei ständig im Topf also kratze mit nem Holzschaber am Boden entlang

IMMER????

sag mal Melllly, lässt du häufiger was anbrennen?

:mussweg:

Zitat (marcel @ 10.08.2007 16:58:03)
Zitat (Mellly @ 15.08.2006 00:57:00)
also ich lasse immer Mineralwasser mit Kohlensäure und Salz aufkochen und rühre dabei ständig im Topf also kratze mit nem Holzschaber am Boden entlang

IMMER????

sag mal Melllly, lässt du häufiger was anbrennen?

:mussweg:

Jep, ich nenne das aber kochen :ph34r: :pfeifen: rofl

So kann man sich täuschen, hab immer gedacht Mellly lässt nie was anbrennen. :pfeifen: :grinsen: :grinsen: :grinsen:


Zitat (Kalle mit der Kelle @ 10.08.2007 17:08:14)
So kann man sich täuschen, hab immer gedacht Mellly lässt nie was anbrennen. :pfeifen: :grinsen: :grinsen: :grinsen:

:applaus:

KmK, das hab ich auch immer von Me3ly gedacht :lol:


Melllly; bekochst du mich mal? :sabber:

Zitat (marcel @ 10.08.2007 20:34:56)
Zitat (Kalle mit der Kelle @ 10.08.2007 17:08:14)
So kann man sich täuschen, hab immer gedacht Mellly lässt nie was anbrennen.  :pfeifen:  :grinsen:  :grinsen:  :grinsen:

:applaus:

KmK, das hab ich auch immer von Me3ly gedacht :lol:


Melllly; bekochst du mich mal? :sabber:

Öhm, ich hätte noch nen paar angekokelte Bratkartoffeln :ph34r: :pfeifen: :D

Zitat (Mellly @ 10.08.2007 20:41:55)
Zitat (marcel @ 10.08.2007 20:34:56)
Zitat (Kalle mit der Kelle @ 10.08.2007 17:08:14)
So kann man sich täuschen, hab immer gedacht Mellly lässt nie was anbrennen.  :pfeifen:  :grinsen:  :grinsen:  :grinsen:

:applaus:

KmK, das hab ich auch immer von Me3ly gedacht :lol:


Melllly; bekochst du mich mal? :sabber:

Öhm, ich hätte noch nen paar angekokelte Bratkartoffeln :ph34r: :pfeifen: :D

C'est magnifique! das klingt köstlisch. wann darf isch bei ihnen klingen? :lol: :lol:

Ich denke, der Tipp mit Soda hilft.


Zitat (Aida @ 15.08.2006 20:09:11)
oh, ich habe da wirklich einen Tipp:

Haushaltssoda- das hilft wirklich!!!
Hatte auch solch ein Problem und mit Pril-Powerspray, Backpulver und co versucht, Töpfe und Backbleche zu reinigen.
Bekam dann den Tipp, Soda zu verwenden (bekommst du z.Bsp, bei Edeka, Real und co für ca 1 €- viel einsetzbar und ergiebig)
Wasser erhitzen- Soda hinein und am anderen Morgen brauchrt man auch nicht mehr zu schrubben.

PS: schau mal:

http://www.holste.de/index.php

Du kannst es auch mit einweichen probieren.Es klappt todsicher,dauert etwas länger.Aber mit Haushaltshelfern geht´s schneller!!!!

;)

Sammy D.

oder den Topf wegwerfen... rofl
hab ich das letzte mal so gemacht, als mir das passierte (ist zwar schon lange her).
Spart viel Zeit und Kraft.

Labens


ja genau labens. ich hab im moment nur zwei töpfe. wäre ziemlich doof... da schrubb ich lieber


Hallo, mit Soda habe ich meinen Bankrost wieder wunderbar sauber bekommen. Über Nacht in warmes Wasser einweichen und am nächste morgen ist alles blank. Probier es aus.
allu


Zitat (Mumsel @ 10.08.2007 22:35:00)
ja genau labens. ich hab im moment nur zwei töpfe. wäre ziemlich doof... da schrubb ich lieber

@Mumsel
2 Töpfe, oh je, wenn ich nicht wüsste, dass Du 700 km von mir entfernt wohnst, könnte ich Dir den einen oder anderen Topf vermachen (sogar noch unbenutzte Edelstahl). Anlässlich meiner 3 Wohnsitze kam bei mir einiges an Töpfen und Haushaltswaren zusammen.

Bei dem genannten letzten Topf ist ein Taschenwärmer im kochenden Wasser vergessen worden. Dieser platzte und die Chemie war 2 cm dick in den Boden eingebrannt. :wub:

zurück zu den eingebrannten Töpfen:

eigentlich müsst eingeweichtes Soda helfen. Dann mit verseiften Pads schrubben.
Ausserdem gibt es noch so silberfarben gewickeltes Etwas (keine Ahnung wie das heisst). Damit kann man gut scheuern.


Labens

Bearbeitet von labens am 10.08.2007 23:22:06

schade labens :blumen: irgendwann werd ich auch wieder mehr als zwei töpfe haben. hab übrigens auch nur eine pfanne und die gibt langsam den geist auf.

ich krieg eingebranntes meistens weg indem ich backpulver in den topf gebe und etwas wasser, über nacht einweichen und am nächsten tag mit dem radierschwamm rüber. meistens klappt es


Hallo guten Morgen, ich habe einiges ausprobiert aber das mit dem Backpulver war die Wucht, alles raus, alles weg.
Kann ich nur empfehlen. :lol:

DANKE rofl


Eine gute Frage.... da probier ich die Antworten auch mal aus.
Danke!!!

Bearbeitet von Ina1972 am 01.11.2010 13:21:26


Zitat (FranzBranntwein @ 15.08.2006 00:55:31)
Alles hat ein Ende - auch das Leben eines (Emaille-)Kochtopfes.
Stell um auf auf Edelstahl-Töpfe, das ist auch weniger nervend, falls mal was angebrannt ist.

Man wirft doch kein Erbstück weg...!!!!!! :angry:

Das Bullrich-Salz gegen Sodbrennen kann ich auch bei angebrannten Töpfen anwenden? Ist das die gleiche Substanz?


Zitat (mwh @ 15.08.2006 00:54:28)
Einfach etwas Wasser in den Topf und dazu Waschpulver geben, aufkochen und dabei aufpassen dass es nicht überschäumt, noch ein paar Minuten einweichen lassen, dann sollte es sich lösen.

So habe ich es gerade kürzlich gemacht - hat wunderbar geklappt!
War 'nen Edelstahltopf - und der ist wieder wie neu :)

Mit Waschpulver auskochen :lol:


Das alles hört sich für mich hier nach einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung an.
Warum sollte es wieder anbrennen?
Das passiert nur, wenn man erneut nicht darauf achtet, dass da noch etwas auf dem Herd brutzelt.

Stahlschwämme machen übrigens keine sonderlichen Kratzer, damit könnte man sogar seine Edelstahlflächen in der Küche reinigen beispielsweise eingebrannte Rückstände um die Platten des Herdes.
Man bekommt alle angebrannten Töpfe damit sauber, man darf nur keinen Druck ausüben.
Das Geheimnis ist: Mit nur sanftem Druck hin und her bewegen, dann geht alles ganz leicht ab.
Je mehr ich drücke, desto schwieriger wird es, das Angebrannte weg zu bekommen.
Das ist genau das gleiche wenn man einen Schrubber verwendet.
Gerade stehen und den Schrubber hin und her bewegen. OHNE dabei Druck auszuüben. Der Schrubber macht seine Arbeit von allein, durch Druck verbiegen sich die Borsten nur :pfeifen: