vitamin c infusionen: ....jemand bereits probiert?


hi an alle,

bin ja leider auch eine dauer infekt geschädigte..bekomme z.zt.entgiftungsinfusionen beim arzt auf homöopath.basis... da gerade akuter infekt wiederholt, bekam ich diesmal noch eine infusion hochdosiertem vita c intravenös...
ja, das hat aber gut getan. deutliche besserung danach...erklärt sich darin, wie bereits anderweitig gelesen, dass bei infekten der körper extrem vermehrt vita c für die abwehrpolizei braucht...

ok.soweit so gut. da mir diese aktion sehr aufwendig und obendrauf auch kostespielig kam, überlegte ich, mir als kur, das selbst zu spritzen.

wichtig daran ist, dass wenn in den blutkreislauf das vita geht, ganz anders resorbiert wird und damit für meine begriffe eine ganz andere wirkung bringt, als oral aufgenommene nahrungsergänzungsmittel, zumal bei verdauungserkankungen ohnehin die frage bleibt, wieweit -egal was- gut vom darm verwertet werden kann...

also, habe ich die hoffnung, irgendwo ein präparat zu finden, dass man sich selbst spritzen kann..hab zwar null ahnung, wie ich das tun müsste...aber ich denke an die zuckerkranken, die sich mit einem stift auch das insulin den bauch o.a. injektzieren????

hat jemand brauchbare tipps, es gar selbst schon probiert, gutes präparat zur info?

hatte im netz bereits geschaut, einihe amerikanische anbieter gefunden, allerdings aus dem "rejectable" nicht finden können: wie.....?!
lg guapa


Vorsicht mit hoch dosiertem Vitamin C! Man kann damit auch des Guten zu viel tun. Das Vernünftigste ist immer noch, viel Obst und Gemüse zu essen- so kann der Körper die Vitalstoffe meist am besten aufnehmen. Nimmt man künstlich Vitamine zu sich, so kann man sich seine inneren Organe ruinieren... zu viel Vitamin C (Ascorbinsäure) kann dir massive Nierenprobleme geben. Ein Zuviel wird nicht einfach ausgepieselt sondern teilweise zu Oxalsäure metabolisiert, welches zu Oxalat- und Calciumoxalatsteinen in den harnableitenden Wegen zusammenbacken und zu massiven Nierenkoliken führen kann.


Bei aller Vorsorgewilligkeit. Spritzen gehören nicht in die Hände von Laien. Auch Diabetiker haben das unter Anleitung gelernt.
Erwartest du wirklich, dass man dir hier sagt was man sich für Vitamine allein spritzen kann!
Lass dich bei deinem Arzt beraten.


Ich bin der Meinung Vitamine nimmt man am besten durch Obst und Gemüse zu sich,
denn da sind nicht nur einzelne Vitamine drin, sondern auch weitere Hilfsstoffe die für die Verwertung wichtig sind.


Deine Infusionen werden intravenös verabreicht, also direkt in die Vene und damit in den Blutkreislauf. Insulin- oder z.B. auch Thrombosespritzen, die man sich selber setzen kann, werden subcutan, also unter die Haut gespritzt, was wesentlich einfacher ist und auch keine Risiken in diesem Sinne birgt.

Laß die Finger davon!


ja, im grunde ok. liegt aber eine nachweisliche resorptionsstörung des darms vor, finde ich es mehr als einleuchtend, biostoffe intravenös zu verabreichen.

man darf nicht vergessen, dass natürlich auch ärzte+heilpraktiker an diesen sogenannten Igel-leistungen verdienen. wenn ich einen netten arzt finde, zeigt der
mir viell. wie ich mir das verabreichen kann oder viell. gelingt, dass ich mir die ampullen besorge und dann beim arzt spritzen lasse...mal gucken...

mister poll -so heißt er glaube ich- hat einen nobelpreis für die erkundung des hochdosierten vita c einsatzes bei infekten erhalten.
viele heilpraktiker arbeiten damit, um leute, die ein deutliches defizit und folgeerkankungen haben, wieder auf die beine zu helfen. ( denkt an früher skorbut erkrankte!)
bekannte, die derart infusions kur gemacht haben, empfehlen es.

die tägl.dosis vitamine..da streiten sich alle..teils werden die von who herausgegebenen werte kritisiert. erwiesenermaßen hat vieles in unserer nahrung längst nicht mehr den gehalt an biostoffen wie noch vor 20 jahren! somit müsste man massen essen, um über obst+gemüse an ausreichend vitalstoffe zu kommen... und obendrein die bioverwertbarkeit...da gibt es viele meinungen...insbesondere bei synthetisch hergestellten dingen....

guapa


Ich denke auch es könnte gefährlich werden, selber zu spritzen. Hast du mit deinem Arzt einmal darüber gesprochen?


hi raus´gschmeckte....

verstehe.ah klar.ok. und übliche ampullen präparate ..dann subkutan?
denke auch, besser ist, wie andere auch meinen, sich auf jeden fall zeigen u. einweisen lassen.


lg guapa


Also am ehesten glaube ich, hättest du noch ne Möglichkeit dir diese Ampullen zu besorgen und vom Arzt spritzen zu lassen...Dürfte allerdings im Endeffekt genauso teuer werden, wie deine Infusion gerade..

Glaub mir, kein seriöser! Arzt der Welt wird dir zeigen, wie man intravenös spritzt...das dürfen nicht mal Krankenschwestern, so viel ich weiß....


Das ist auch meine Erfahrung: Intravenös dürfen nur Ärzte und dafür ausgebildete Leute spritzen.

Ich habe vor ein paar Jahren bei meinem Heilpraktiker eine Vitamin-Kur gemacht, die per Spritzen verabreicht wurde. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es sowas gibt, denn ich ernähre mich sonst sehr gesund und bin der Meinung, Vitamine sollten mit der Nahrung aufgenommen werden. Nach einer längeren Krankheit, während der ich Antibiotika nehmen musste, war ich aber froh, dass der Heilpraktiker mir das anbot, denn ich habe mich sehr schnell wieder richtig gesund gefühlt.
Ein Antibiotikum zerstört viele Vitamine, darum halte ich es in einem solchen Ausnahmefall für legitim, mit Spritzen nachzuhelfen, damit man wieder auf die Beine kommt. Allerdings sollte das nur durch Spezialisten gemacht werden. Für eine Eigenbehandlung ist so eine Therapie ganz sicher nicht geeignet.

LG
Nicola


*Mellly und Nicola zustimm*

Nur Ärzte und speziell ausgebildete MTA/ Pflegekräfte dürfen i.v. spritzen. Ich glaub auch nicht, daß irgendein Arzt das nem Patienten beibringen würde, da kann man zu viel falsch machen.

Vitamine zu substituieren ist bei nem akuten Mangel angesagt, aber nur kurzfristig und unter ärztlicher Aufsicht. Auf keinen Fall selbst damit rumexperimentieren, das kann bös ins Auge gehen!


Zitat (Undomiel @ 13.10.2006 21:18:24)


Nur Ärzte und speziell ausgebildete MTA/ Pflegekräfte dürfen i.v. spritzen.

Ist das heute eigentlich noch in der normalen Krankenschwestern Ausbildung mit drin?...

Ich hab nämlich mal vor einiger Zeit nen Bericht über Krankenhäuser gesehen..und dort hieß es, daß die Ärzte aus Zeitmangel die Krankenschwestern anweisen z.B. Schmerzmittel zu spritzen...Da diese aber nur intramuskulär (also in den Muskel) spritzen dürfen und nicht intravenös, würde es länger dauern, bis das Schmerzmittel wirkt...

Also, ich durfte und habe meine Patienten IV und IM gespritzt und bin "nur" ne normale Krankenschwester gewesen. Ich habe auf einer onkologischen Station gearbeitet und habe die Patienten auch durch einen Port ernähren dürfen

Manche Ampullen, die gespritzt werden, kann man aber auch trinken, der Körper braucht dann nur länger um es aufzunehmen.
Werd mich mal schlau machen wegen dem Vit.C


Mellly: nein, das war noch nie Teil der Ausbildung. Ich hab noch das Blutabnehmen gelernt (vor *hüstel* einigen Jahren), aber im aktuellen Lehrplan ist auch das nicht mehr enthalten.

Intramuskulär spritzen lernt man als Krankenschwester. Aber das stimmt auch, daß es länger dauert, bis ein Medikament aus dem Muskel abgebaut wird.
Unsere Ärzte machens so, sie ordnen Schmerzmittel in einer Kurzinfusion an, d.h. ne kleine Menge Kochsalz (100 ml), das Medi rein und über die Infusionsnadel reinlaufen lassen. Das dürfen Schwestern nämlich, und es wirkt schneller als i.m. gespritzt.


La Santa: über den Port/ Braunüle ne Infusion hinhängen darf ich auch, ich darf nur kein Medikament "pur" verabreichen.
Ist halt so bei uns ^_^ aber in anderen Krankenhäusern sicher auch anders gehandhabt.


Zitat (La Santa @ 13.10.2006 21:39:32)
Also, ich durfte und habe meine Patienten IV und IM gespritzt und bin "nur" ne normale Krankenschwester gewesen.

Naja, was heißt hier nur?...Eigentlich ist das "nur" für uns Arzthelferinnen bestimmt :pfeifen: :lol: ...

Also ich weiß es von meiner ehemaligen Kollegin, die hat noch Stomaschwester gelernt..Bei uns gab es glaube den Helferinnenberuf gar nicht...die durchliefen alle ne Schwesternausbildung...und die durfte auch Blutabnehmen und sogar IV spritzen...

Blutabnehmen hab ich tatsächlich nicht mehr gelernt, dass durfte im Krankenhaus und auch in der Sozialstation tatsächlich nur ein Arzt.
Aber als Arzthelferin, darf man das wohl.
Jedenfalls ist das bei meinem Allgemeinarzt so, dass die Heleferinnen den Pat. das Blut abnehmen.


Wir haben nen Stomalehrgang gehabt, da kam extra ne Stomaschwester. Das fand ich richtig interessant.
Ich hab mich noch weiter quallifiziert als Fachschwester für Onkologie. Naja, und jetzt bin ich wieder ein Schulkind :lol:


Zitat (La Santa @ 13.10.2006 21:45:38)
Blutabnehmen hab ich tatsächlich nicht mehr gelernt, dass durfte im Krankenhaus und auch in der Sozialstation tatsächlich nur ein Arzt.
Aber als Arzthelferin, darf man das wohl.
Jedenfalls ist das bei meinem Allgemeinarzt so, dass die Heleferinnen den Pat. das Blut abnehmen.

Also soviel ich weiß, dürfen Arzthelferinnen das nicht...Kann aber sein, daß es sich um ne Krankenschwester handelt...

Es gibt ja viele Krankenschwestern, die jetzt in Arztpraxen arbeiten...

aber ich glaube, Helferinnen dürfen so ziemlich gar nichts, im Vergleich zu Krankenschwestern...

Zitat (La Santa @ 13.10.2006 21:47:46)
Wir haben nen Stomalehrgang gehabt, da kam extra ne Stomaschwester. Das fand ich richtig interessant.
Ich hab mich noch weiter quallifiziert als Fachschwester für Onkologie. Naja, und jetzt bin ich wieder ein Schulkind :lol:

Muß dann aber ne Alte gewesen sein oder?..

Die Bezeichnung gibts heute gar nicht mehr..

Ich glaube, Zahnarzthelferin ist der Beruf mit den meisten Namensänderungen :lol:...

Stomaschwester...Zahnarzthelferin und seit neuestem Zahnmedizinische Fachangestellte... :wacko:

Eine Stomaschwester ist doch keine Zahnarzthelferin. Das meintest du auch nicht, oder?

So alt war die gar nicht, vielleicht so 45*schulterzuck* Danach haben wir alle, so eine Art Urkunde bekommen.


Bei meinem Hausarzt nehmen auch die Arzthelferinnen das Blut ab.

Theoretisch dürften wir auch iv spritzen. Da gabs mal ne Überlegung, die Ärzte sollten es jeder Schwester schriftlich geben, daß sie iv spritzen darf. Das war schnell wieder vom Tisch, war den Damen und Herren in Weiß wohl zuviel Verantwortung, falls doch mal was schiefgehen sollte.
Uns wars recht, wir hatten und haben auch so genug zu tun. ;)


oops ich glaub, wir verhunzen hier grad, oder? :o


Ich denke mal, das es da eher ums Geld geht. Ein Arzt kann ja mehr bei der Krankenkasse abrechnen, als eine Schwester.
Ist ja nichts Neues,leider. <_<


Ein wenig, :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen:
Bin ab jetzt brav ^_^


Zitat (La Santa @ 13.10.2006 21:53:08)
Eine Stomaschwester ist doch keine Zahnarzthelferin. Das meintest du auch nicht, oder?

So alt war die gar nicht, vielleicht so 45*schulterzuck* Danach haben wir alle, so eine Art Urkunde bekommen.

Gibts denn heute noch die Berufsbezeichnung Stomaschwester?...so mit 45 kann aber hinkommen..mein Kollegin dürfte auch so ungefähr dieser Jahrgang sein

Ich bin jetzt von meiner Kollegin ausgegangen..die hat Stomaschwester gelernt, da es bei uns den Helferinnenberuf nciht gab..waren alles Krankenschwestern..(bei uns gabs ja eh fast nur Polikliniken...) naja und nu arbeitet sie in einer normalen Zahnarztpraxis eben als Helferin..

Und ich glaube in Zahnkliniken werden auch nur Helferinnen ausgebildet..

Zitat (La Santa @ 13.10.2006 21:58:36)
Ich denke mal, das es da eher ums Geld geht. Ein Arzt kann ja mehr bei der Krankenkasse abrechnen, als eine Schwester.
Ist ja nichts Neues,leider. <_<

Echt?....

Also wenn bei uns ne Helferin Zahnstein entfernt hat, gabs da kein Unteschied in der Abrechnung...

Heieiei, da soll mal einer durchblicken...

Aber ich kenne viele Zahnarztpraxen wo die einfachen Zahnarzthelferinnen (ohne Weiterbildung zur Fachhelferin etc...) Abdrücke nehmen, Zahnstein entfernen etc..

Wenn man es gaaanz genau nimmt, dürften die das gar nicht...erst mit der Weiterbildung...

Zitat (La Santa @ 13.10.2006 21:58:36)
Ich denke mal, das es da eher ums Geld geht. Ein Arzt kann ja mehr bei der Krankenkasse abrechnen, als eine Schwester.
Ist ja nichts Neues,leider. <_<

Da kannst Du natürlich auch recht haben -_-

Ich hör den Begriff Stomaschwester heut zum erstenmal :verwirrt: laß mich aber gern per PM aufklären!

Hast PM Undomiel :wub: :blumen:
So, ich verhunze nun wirklich nicht mehr weiter. Vaaaaaasprochen, ick schwöre :D


Achso! Ich hab mich schon gewundert, warum bei meiner ZÄ keine "normalen" Helferinnen mehr arbeiten. Die haben alle ein "Dental-Technikerin"- Namensschildchen, oder so ähnlich.


Zitat (Undomiel @ 13.10.2006 22:09:26)
Achso! Ich hab mich schon gewundert, warum bei meiner ZÄ keine "normalen" Helferinnen mehr arbeiten. Die haben alle ein "Dental-Technikerin"- Namensschildchen, oder so ähnlich.

Also Zahntechniker ist allerdings wieder nen anderer Beruf...das sind keine Zahnarzthelferinnen..die unterliegen auch nicht der Zahnärztekammer...


Naja, verhunzen würde ich das nicht nennen...wir haben ja hier nne ernsthaftes Thema...

Nee, Mellly, das sind keine Zahntechnikerinnen, sondern Dentaltechnikerinnen (zumindest glaub ich, daß sie so heißen). Sie arbeiten wie normale Helferinnen, machen aber auch selbständig Sachen wie Prophylaxen bei Kindern, Zahnsteinentfernungen u.ä.
Eine von ihnen hat mir letztens im Mund rumgekruschelt und dann erzählt, daß ich Zahnfleischtaschen hab, und wollte mir ne Sanierung anbieten :blink: :wacko:


Wir haben schon ein ernsthaftes Thema, aber es ist nicht das, was die threaderöffnerin hören will, oder? :(


Zitat (Undomiel @ 13.10.2006 22:24:16)
Nee, Mellly, das sind keine Zahntechnikerinnen, sondern Dentaltechnikerinnen (zumindest glaub ich, daß sie so heißen). Sie arbeiten wie normale Helferinnen, machen aber auch selbständig Sachen wie Prophylaxen bei Kindern, Zahnsteinentfernungen u.ä.
Eine von ihnen hat mir letztens im Mund rumgekruschelt und dann erzählt, daß ich Zahnfleischtaschen hab, und wollte mir ne Sanierung anbieten :blink: :wacko:


Wir haben schon ein ernsthaftes Thema, aber es ist nicht das, was die threaderöffnerin hören will, oder? :(

Ähm...also das was du beschreibst, machen eigentlich die Prophylaxehelferinnen... :wacko: ...

Die Zahn- oder Dentaltechniker machen die Prothesen, Kronen etc...

Gut, wir sind vom Thema abgekommen, aber die Threaderöffnerin hat sich ja auch nicht mehr gemeldet...was aber auf keinen Fall bedeutet, daß sie nicht auf alle Fälle wieder zu ihrem Anfangsthema posten soll und kann..

Ich denke, wir können da auch ganz schnell wieder zum Ursprung zurückkehren :blumen: ...

Ich finds nur ganz interessant mal die einzelnen Ausführungen im Gesundheistwesen zu erfahren...wie das so in den einzelnen Praxen gehandhabt wird...

oops ja, ich glaub, so heißen die *schäm*

Ich geh nicht gern zum ZA, drum guck ich nicht soo genau hin, wußte halt nur noch, daß sie nen speziellen Namen haben *Ausredesuch* :pfeifen:

Nun ja, jedenfalls dürfen sie nicht iv spritzen und verabreichen auch keine Vitaminkuren
*Bogenschlag* :engel:

Aber ne interessante und informative "Verhunzung" :blumen:


alle haben da recht,die dir sagen::::nie anleitung ohne anleitung einer dafür ausgebildeten person spritzen setzen!!!!das halte ich für den ansatz von lebensmüdigkeit.


hi leute,

hatte jetzt die dritte hochdosierte vita c infusion und merke jedesmal ein deutlich besseres befinden.
dazu gelernt beim letzten mal... hat eine neue schwester aber ordentlich probs gehabt, die vene zu treffen...beide arme zerstochen...

also, seht, ich werde bestimmt nicht selbst sowas ausprobieren.

die infusionen jedoch werde ich herzlich gerne immer wieder nützen.


ciao guapa


Hi, Guapa,

Zitat
mister poll -so heißt er glaube ich- hat einen nobelpreis für die erkundung des hochdosierten vita c einsatzes bei infekten bekommen

Vitamin C verhindert schon in geringen Dosen (75 mg) "Skorbut" und macht in höheren Dosen Nierensteine ("Ascorbinate") Also lass die Finger davon! Es hilft definitiv auch nicht bei Infekten, allen volkskundlichen Ansichten zum Trotz!

Dein "Mister Poll" hat - ein Glück- nie einen Nobelpreis dafür bekommen, es hat überhaupt kein MISTER POLL je einen Medizin-Nobelpreis bekommen.
Versuch's mal wieder mit der Wahrheit!

:rolleyes:
@ undomiel


in jeden Quartal wird mir Blut abgezapft, dann bekommt mein Hausarzt einen ausführlichen Laborbericht und mit dem Internisten werden dann die Medikamente reduziert oder auch nicht.

Die Praxishelferinnen beim Hausarzt nehmen jedesmal so 5-6 Ampullen i.v. ab und ich bin heilfroh darüber, dass es nicht der Arzt macht. Bei den Helferinnen habe ich keine
Hämatome, keine Schmerzen oder sonstige Beschwerden und keine Angst.

Sagt der Hausarzt, dass er mir persönlich das Blut abnehmen will, gerade ich in Panik. Er hat wahrscheinlich nicht die Routine. Vielleicht liegt es auch am Zeitmangel oder der schlechten Vergütung.

So lange er nicht mit der Spritze auf mich losgeht, gehe ich gerne in die Praxis!

Sicherheitshalber gehe ich zum "Anzapfen" immer dann zum Hausarzt, wenn die Praxis voll ist, das vermindert die Wahrscheinlichkeit vom " Chef" malträtiert zu werden.
:unsure:



Angst beweist Sachkenntnis! ( Altdeutsche Weisheit)


Zitat
Vitamin C verhindert schon in geringen Dosen (75 mg) "Skorbut" und macht in höheren Dosen Nierensteine


Der Mensch scheidet täglich fast 40 Prozent der aufgenommenen Ascorbinsäure wieder unverändert mit dem Harn aus. Dazu kommen noch diverse Abbauprodukte des Vitamin C - vor allem Oxalsäure. Oxalsäure kann in der Niere mit dem Calcium des Urins als Kalziumoxalat ausfallen. Und solche Salze können Probleme bereiten: Etwa 70 Prozent aller Nierensteine bestehen aus Kalziumoxalat.


Zitat
mister poll -so heißt er glaube ich- hat einen nobelpreis für die erkundung des hochdosierten vita c einsatzes bei infekten bekommen


Mr. Linus C. Pauling, propargierte die erhöhte Vitamin C Zufuhr. Er erhielt 1954 den Nobelpreis für Chemie und den Friedensnobelpreis 1962.
Bestimmt hast Du den gemeint.. ;)

LG

Apfelblüte


Bearbeitet von Apfelblüte am 08.12.2006 14:05:39

Zitat (Apfelblüte @ 08.12.2006 09:35:08)


Mr. Linus C. Pauling, propargierte die erhöhte Vitamin C Zufuhr. Er erhielt 1954 den Nobelpreis für Chemie und den Friedensnobelpreis 1962.
Bestimmt hast Du den gemeint..  ;)

LG

Apfelblüte

Hi, Apfelblüte,

ich halte einen Chemie-Nobelpreisträger, selbst wenn er inzwischen Linus C. Pauling heisst, für inkompetent, irgendeine Aussage über eine medizinische Wirkung oder Nichtwirkung einer chemischen Substanz zu machen. Dafür gibt es Pharmakologen!
Chemiker interessieren sich für Stoff-Analysen und -Synthesen, und da hat er sich Pauling in puncto Ascorbinsäure verdient gemacht!


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