Hanf freigeben? auf vielfachen Wunsch...


 
  Hanf freigeben?  
  Ja, das wär klasse [60] [53.57%]  
  Nö, bloß nich [52] [46.43%]  
  Stimmen Gesamt: 112  
Gäste können nicht abstimmen, 'Die Registrierung dauert nur eine Minute 

Sollte man Hanf freigeben z. B. als Medizin ?
Oder sollte man wie in Holland Coffee-Shops einführen? Was meint ihr dazu?


Hmmm,

naja hört sich ja vernünftig an aber das mit dem Appetitanregend iss für mich das schlimmste was passieren kann... denn ich hab nur einmal Hnuger und das ist IMMA :rolleyes:


Zitat (Sanne @ 15.03.2005 - 13:24:47)
Hmmm,

naja hört sich ja vernünftig an aber das mit dem Appetitanregend iss für mich das schlimmste was passieren kann... denn ich hab nur einmal Hnuger und das ist IMMA :rolleyes:

Dann guten Appetit...

^_^

Bearbeitet von Shiva am 07.02.2006 01:35:37


:blink: :blink: :blink:
Heee Peace ey, sach nich dat zeuch is illegal B)


:D

Bearbeitet von Shiva am 07.02.2006 01:39:02


Puuuhh,
da hab ich ja noch ma schwein gehabt ! :ph34r: :lol:


Hab ja auch ne Wasserpfeife . Rauch die aber nur mit Apfeltabak.

Wenn ich allerdings was anderes hier legal kaufen könnte würde

ich es mit Sicherheit probieren B)

Hab noch nie gekifft. Kann also dazu wenig sagen.


na ehrlich gesagt, ich wäre für legalisierung, nee nee nicht für mich :lol: da hab ich andere gründe dafür :P


Wollte nur dazu sagen ich brauche es nicht. Ich habe es auch nie probiert und werde es auch nicht tun.
Ich bin Raucher und geniese am WE mein Wein oder Bier. Das soll reichen an "Drogen"

Gladiator


um es mit stefans raabs worten zu sagen:
gebt das hanf frei!*sing*


@dünni: mach doch ne umfrage aus dem thema,... ;)

Bearbeitet von chilli-lilli am 15.03.2005 16:43:11


Meiner Meinung nach müsste, wenn unser Staat rigoros durchgreifen würde auch jede Kneipe geschlossen werden. Aber da kassiert man ja Steuern da ist es nicht so schlimm wenn die Leute alkohol- und nikotinsüchtig werden. Ich finde es doppelmoralisch das eine zu verteufeln und das andere zu erlauben.

evi


Ich (jetzt 40) habe in meinem Leben 2x gekifft.Beim erstenmal war ich 14 und dann hab ich einen neuen Versuch gestartet, als meine (damals) 16 jährige Tochter ein bissel was aus Holland mitgebracht hat.Obwohl ich Raucher bin, gibt mir Hasch ja nun gar nix und auch meine Tochter konnte - und kann dem bis heute - nicht wirklich was abgewinnen.Ich bin nicht der Meinung, dass Hasch eine Eionstiegsdroge ist.Sonst müssten ja fast alle, die in den 70er Jahren aufgewachsen sind, heute Hardcore-Konsumenten sein.Ich bin für Legalisierung!!!
Die Idee mit einer Umfrage zu diesem Thema finde ich gut.
Mach mal Dünni

Beta


ich bin an und fuer sich fuer die legalisierung und das argument mit den drogentoten im strassenverkehr sehe ich nicht wirklich als schlagkraeftig an,da es inzwischen auch sehr wirksame schnelltests fuer das zeug giebt,natuerlich wuerde das etwas mehr arbeit fuer unsere freunde und helfer bedeuten,da sie dann nicht mehr nur alkohol kontrollen,sondern auch noch hanf kontrollen durchfuehren muessten,was aber sowieso schon vermehrt passiert.
letztenendes sehe ich hanf sogar als weit weniger gefaehrlich als alkohol an,da ich noch nie von einem gewalttaetigen kiffer,wohl aber schon oft von gewalttaetigen alkoholikern gehoert habe.
ausserdem,wer meint er muesste das zeug nehmen,der nimmt es,ob legal oder nicht.
lg littfer


Ich bin für eine Legalisierung von Cannabis. Verkauf in Apotheken, rezeptfrei, aber erst an Volljährige.


@dünni: wir wollen eine umfrage!!!büdde!


Zitat (Der Dünni @ 15.03.2005 - 13:14:46)
Sollte man Hanf freigeben z. B.  als Medizin ?
Oder sollte man wie in Holland Coffee-Shops einführen? Was meint ihr dazu?

Alkohol ist wesentlich schädlicher und auch legal, also ein klares JA zur Freigabe. [Ich hab einfach was gegen staatliche Reglementierungen] - Obwohl die Erfahrung ohnehin lehrt: "Alle diese Drogen haben viele schon belogen".

Dünni, da hast du ja scheinbar mitten ins Wespennest gepieselt.

Kennt von euch jemand den Song "HANK" von JOINT VENTURE?

Hankie war ein Dockarbeiter, konnte rackern wie kein zweiter.
Seine Heimat war der Kai, Lieblingslied Paloma oe oe.
Hankies Job war das Verladen, und er hatte schon Milliarden
Tonnen Fracht an Land gebracht bis zu dieser einen Nacht oe.

Man sagt, es macht nur lungenkrank und lasch,
aber Hank starb an ner Überdosis Hasch.
Man sagt, es macht nur lungenkrank und lasch,
aber Hank starb an ner Überdosis Hasch.

Er rauchte grad ne Zigarette, da riß über ihm ne Kette.
Viernhalb Tonnen guter Roter und Old-Hankie war ein Drogentoter oe.

Man sagt, es macht nur lungenkrank und lasch,
aber Hank starb an ner Überdosis Hasch.
Man sagt, es macht nur lungenkrank und lasch,
aber Hank starb an ner Überdosis Hasch.

Übrig blieben Frau und Kind, die jetzt ohne Vater sind.
Würd man Hasch legalisiern, könnt mans sichrer transportiern oe.

Man sagt, es macht nur lungenkrank und lasch,
aber Hank starb an ner Überdosis Hasch.
Man sagt, es macht nur lungenkrank und lasch,
aber Hank starb an ner Überdosis Hasch.

Paloma oe oe oe ade ;)


Zitat (Shiva @ 15.03.2005 - 15:08:43)
Zitat (Der Dünni @ 15.03.2005 - 13:14:46)
Sollte man Hanf freigeben z. B.  als Medizin ?
Oder sollte man wie in Holland Coffee-Shops einführen? Was meint ihr dazu?

Nun ja, das sind ja eigentlich zwei Paar Schuhe!

Wer glaubt, man könne sich mit dem Medikament die Hirse zudröhnen,
der macht wohl einen kleinen Denkfehler.
Meines Wissens haben die Medikamente nämlich keine berauschende
Wirkung, bzw. nur sehr geringfügig.

Und wenn man nach dem Besuch in einem Coffee-Shop in die Polizeikontrolle kommt, dann wird man wohl auch kaum behaupten können, man sei nur in der Apotheke gewesen, und hätte Medizin zu sich genommen. :wacko:

Also hinsichtlich der Gefahr, das dann die Zahl der Alkohol-, bzw.
in diesem Fall vielmehr der Drogendelikte im Straßenverkehr anwachsen
könnte, hätte ich ein wenig bedenken.

Prinzipiell bin ich aber trotzdem der Meinung, dass das Thema
hier in Deutschland dramatisiert, und die Konsumenten überkriminalisiert
werden! <_<
Und wenn Haschisch in Diskussionen als Einstiegsdroge bezeichnet wird,
stellen mir sich regelmäßig die Nackenhaare auf - so ein ausgemachter Blödsinn!!!
Dann sind normale Zigaretten schon die Einstiegsdroge, denn man "muß" ja erstmal überhaupt rauchen;
und wer nicht raucht, der kifft auch nicht! (Von wenigen Ausnahmen abgesehen)

Außerdem glaube ich nicht, das Shit im Vergleich zu Alkohol "gefährlicher"
ist ... eher eigentlich sogar im Gegenteil.

Kurz um - ich wäre für eine Liberalisierung! ... Legalise Erdbeereis! :D

Medizinisch ist das okay...und Hanf ist auch ein prima Tetilgewebe und sogar Öl läßt sich daraus gewinnen...es gibt ja THC-arme Arten...

[SIZE=7][COLOR=blue]allerdings ist Grass rauchen und sich den Kopf damit weichkochen genauso bescheuert, wie sich die Birne mit Alk zuzudröhnen oder sich seine Lunge zuzuteeren.....

Bearbeitet von pestcontroller am 20.03.2005 11:03:36

Zitat (Shiva @ 15.03.2005 - 15:08:43)
Zitat (Der Dünni @ 15.03.2005 - 13:14:46)
Sollte man Hanf freigeben z. B.  als Medizin ?
Oder sollte man wie in Holland Coffee-Shops einführen? Was meint ihr dazu?

Nun ja, das sind ja eigentlich zwei Paar Schuhe!

Wer glaubt, man könne sich mit dem Medikament die Hirse zudröhnen,
der macht wohl einen kleinen Denkfehler.
Meines Wissens haben die Medikamente nämlich keine berauschende
Wirkung, bzw. nur sehr geringfügig.

Und wenn man nach dem Besuch in einem Coffee-Shop in die Polizeikontrolle kommt, dann wird man wohl auch kaum behaupten können, man sei nur in der Apotheke gewesen, und hätte Medizin zu sich genommen. :wacko:

Also hinsichtlich der Gefahr, das dann die Zahl der Alkohol-, bzw.
in diesem Fall vielmehr der Drogendelikte im Straßenverkehr anwachsen
könnte, hätte ich ein wenig bedenken.

Prinzipiell bin ich aber trotzdem der Meinung, dass das Thema
hier in Deutschland dramatisiert, und die Konsumenten überkriminalisiert
werden! <_<
Und wenn Haschisch in Diskussionen als Einstiegsdroge bezeichnet wird,
stellen mir sich regelmäßig die Nackenhaare auf - so ein ausgemachter Blödsinn!!!
Dann sind normale Zigaretten schon die Einstiegsdroge, denn man "muß" ja erstmal überhaupt rauchen;
und wer nicht raucht, der kifft auch nicht! (Von wenigen Ausnahmen abgesehen)

Außerdem glaube ich nicht, das Shit im Vergleich zu Alkohol "gefährlicher"
ist ... eher eigentlich sogar im Gegenteil.

Kurz um - ich wäre für eine Liberalisierung! ... Legalise Erdbeereis! :D


Medizinisch ist das okay...und Hanf ist auch ein prima Tetilgewebe und sogar Öl läßt sich daraus gewinnen...es gibt ja THC-arme Arten...

allerdings ist Grass rauchen und sich den Kopf damit weichkochen genauso bescheuert, wie sich die Birne mit Alk zuzudröhnen oder sich seine Lunge zuzuteeren.....

Im Strassenverkehr ist das genauso gefährlich, wie Alkohl, zumal auch noch Stunden später Black-Outs folgen können...es gibt keine ungefährlichen "weichen" Drogen.....

fragt mal Abhängige, die sich 3 - 10 Joints am Tag reingezogen haben...wie groß der Realitätsverlust war.....

der Einstieg in irgendwelche Abhängigkeiten wird meist schon in der Kindheit gelegt: Hauptmotiv ...Langeweile..die Kids sind so von Spielzeug vollgerümmpelt, dass die Phantasie verkümmert, sie können nichts mehr mit sich anfangen..vermindertes Selbstbewußtsein ist auch ein Faktor......

Also Kinder zu selbstbewußten ( nicht egoistischen) Erwachsenen erziehen und sie kreativ spielen lassen..... :angry:

Bearbeitet von pestcontroller am 20.03.2005 11:07:50

Kontroller hat die Kontrolle verloren

Um die Uhrzeit schon so Breit ?


Zitat (Harald @ 20.03.2005 - 11:31:01)
Kontroller hat die Kontrolle verloren

Um die Uhrzeit schon so Breit ?

wat???!?...wer iss dat den?!??...... B)

Zitat (chilli-lilli @ 15.03.2005 - 16:39:24)
um es mit stefans raabs worten zu sagen:
gebt das hanf frei!*sing*


@dünni: mach doch ne umfrage aus dem thema,... ;)

du hast den song nicht verstanden..... :D



er ist Anti-......

Zitat (Der Dünni @ 15.03.2005 - 13:14:46)
Sollte man Hanf freigeben

Da hast Du ein wirklich interessantes Thema angesprochen. Ich bin absolut für die Legalisierung. Wenn man in den Medien
verfolgt, wie die Konsumenten als "Kriminelle" bestraft werden, fragt man sich, warum die Alkoholtrinker noch frei herumlaufen.
Warum der Staat die Legalisierung bis heute nicht zulässt, ist unverständlich.
Alkohol macht viele agressiv und ein Alki kostet dem Steuerzahler Unmengen.
Wieviele Entziehungskuren werden von Alkoholkranken gemacht, auf Kosten
der Allgemeinheit. Wieviele Anti-Alkis werden rückfällig.
Kiffen macht zwar "lasch", aber nicht gewalttätig. Ein Kiffer braucht keine
Entziehungskur und bekommt auch keine Leberzirrhose.
Das an das Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten aller Drogen
appeliert werden muss, ist klar. Wer kifft, der muss sein Auto in der Garage
lassen, genauso wie ein Alkohltrinker.
Ausserdem hätte der Staat eine neue Steuerquelle. Da er doch sonst so hinter
Steuereinnahmen her ist, frage ich mich, warum er nicht die Steuern aus dem
legalen Verkauf von Cannabis in Coffee-Shops in die Staatskasse fliessen lässt.
Also ein klares "JA" für die Legalisierung.

PS. Würde evtl. auch einen Coffee-Shop aufmachen! :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

Zitat (Fusselchen @ 20.03.2005 - 15:57:02)
Zitat (Der Dünni @ 15.03.2005 - 13:14:46)
Sollte man Hanf freigeben

Da hast Du ein wirklich interessantes Thema angesprochen. Ich bin absolut für die Legalisierung. Wenn man in den Medien
verfolgt, wie die Konsumenten als "Kriminelle" bestraft werden, fragt man sich, warum die Alkoholtrinker noch frei herumlaufen.
Warum der Staat die Legalisierung bis heute nicht zulässt, ist unverständlich.
Alkohol macht viele agressiv und ein Alki kostet dem Steuerzahler Unmengen.
Wieviele Entziehungskuren werden von Alkoholkranken gemacht, auf Kosten
der Allgemeinheit. Wieviele Anti-Alkis werden rückfällig.
Kiffen macht zwar "lasch", aber nicht gewalttätig. Ein Kiffer braucht keine
Entziehungskur und bekommt auch keine Leberzirrhose.
Das an das Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten aller Drogen
appeliert werden muss, ist klar. Wer kifft, der muss sein Auto in der Garage
lassen, genauso wie ein Alkohltrinker.
Ausserdem hätte der Staat eine neue Steuerquelle. Da er doch sonst so hinter
Steuereinnahmen her ist, frage ich mich, warum er nicht die Steuern aus dem
legalen Verkauf von Cannabis in Coffee-Shops in die Staatskasse fliessen lässt.
Also ein klares "JA" für die Legalisierung.

PS. Würde evtl. auch einen Coffee-Shop aufmachen! :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: <span style='font-family:Optima'><span style='font-size:8pt;line-height:100%'>
</span></span>

:ph34r: : :ph34r: Hat mal einer eine "LUPE" Danke so geht es!! :ph34r: :ph34r:

Ich bin eindeutig für die Legalisierung von Hanfkonsum und -vertrieb!

Wer's nicht will, braucht's nicht zu nehmen.

Legalisierung heißt nicht Verharmlosung!
Ich denke, Hanf, Hasch, Shit,.. wie auch immer ist im Mißbrauch nicht weniger gefährlich als Alkohol, kann wie bei Alkoholmißbrauch auch zu schweren Persönlichkeitsveränderungen bis hin zu Psychosen führen. Man sollte daher auf jeden Fall über Gefahren aufklären und den Zugang erschweren, nicht irgendwelchen Hersteller-, Vertreiber- oder sonstigen Firmen überlassen, d.h., man sollte von vornherein versuchen zu verhindern, daß ne ähnliche Scheiße wie mit diesen Alcopos für Kinder passiert!

Aber gleichermaßen auch über die positiven Aspekte von Hanf informieren.

Hauptargument für die Legalisierung ist die damit verbundene längst fällige Aufhebung der Kriminalisierung!

lg,
chris

PS: gehört zwar nicht direkt zum Thema, trotzdem dir, Eifel, alles Gute, morgen und auch sonst!

Bearbeitet von chris am 20.03.2005 17:48:32


Zitat (Fusselchen @ 20.03.2005 - 15:57:02)
Zitat (Der Dünni @ 15.03.2005 - 13:14:46)
Sollte man Hanf freigeben

Da hast Du ein wirklich interessantes Thema angesprochen. Ich bin absolut für die Legalisierung. Wenn man in den Medien
verfolgt, wie die Konsumenten als "Kriminelle" bestraft werden, fragt man sich, warum die Alkoholtrinker noch frei herumlaufen.
Warum der Staat die Legalisierung bis heute nicht zulässt, ist unverständlich.
Alkohol macht viele agressiv und ein Alki kostet dem Steuerzahler Unmengen.
Wieviele Entziehungskuren werden von Alkoholkranken gemacht, auf Kosten
der Allgemeinheit. Wieviele Anti-Alkis werden rückfällig.
Kiffen macht zwar "lasch", aber nicht gewalttätig. Ein Kiffer braucht keine
Entziehungskur und bekommt auch keine Leberzirrhose.
Das an das Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten aller Drogen
appeliert werden muss, ist klar. Wer kifft, der muss sein Auto in der Garage
lassen, genauso wie ein Alkohltrinker.
Ausserdem hätte der Staat eine neue Steuerquelle. Da er doch sonst so hinter
Steuereinnahmen her ist, frage ich mich, warum er nicht die Steuern aus dem
legalen Verkauf von Cannabis in Coffee-Shops in die Staatskasse fliessen lässt.
Also ein klares "JA" für die Legalisierung.

PS. Würde evtl. auch einen Coffee-Shop aufmachen! :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: <span style='font-family:Optima'><span style='font-size:8pt;line-height:100%'>
</span></span>

..nicht jder der alkohol trinkt oder kifft, braucht ne entziehungskur...aber eine menge personen brauchen eine...also bei freigabe bitte auch x-tasy und heroin oder koks freigeben..kann ja jeder wenn er meint....... :angry: BESCHEUERTES ARGUMENT!!!!!!!!!

Zitat (pestcontroller @ 20.03.2005 - 23:07:08)
..nicht jder der alkohol trinkt oder kifft, braucht ne entziehungskur...aber eine menge personen brauchen eine...also bei freigabe bitte auch x-tasy und heroin oder koks freigeben..kann ja jeder wenn er meint....... :angry: BESCHEUERTES ARGUMENT!!!!!!!!!

Da bist Du aber irgendwie falsch. Drogen, die geraucht werden, machen nicht physisch abhängig, wirken allerdings auch nicht so stark.Das ist ja auch der Grund, warum Heroinabhängige den Stoff schnupfen oder spritzen.
Psychisch können natürlich ALLE Drogen abhängig machen - aber dann eben auch Alkohol.
Insofern hat Fusselchen schon recht.
Übrigens gehört auch Koffein, Sex, Spielen, Einkaufen, Essen, Internet... zu den anerkannten Süchten.Wat nu? Alles verbieten - Forum schließen??? Läden dichtmachen? F... einstellen???

Grübelnde Grüße

Beta

...

Bearbeitet von internetkaas am 21.03.2005 11:29:53


Sollte man Hanf freigeben?


meine erster beitrag in diesem forum.

wer erzählt eigentlich, daß drogen, die geraucht werden, nicht pysisch abhängig machen? das ist mit verlaub schwachsinn.
crack wird geraucht und macht übelst abhängig - die psychische abhängigkeit ist sehr stark, es kommt aber auch zu pysischen symptomen.
heroin junkis spritzen ihren stoff hauptsächlich, weil es ganz einfach die billigste möglichkeit bei maximalem rausch darstellt. es kann auch geraucht werden und macht letztendlich genau so abhängig wie die nadel.

bei der hanflegalisierung sollte man sich doch zuerst mal fragen, warum das zeug überhaupt verboten ist. beschäftigt euch mal mit anslinger, dupont u.s.w.
dafür lohnt es sich, "hanf" von jack herer zu lesen.

hier findet ihr nicht nur die storry, wie es zu einer dämonisierungskampagne ohne gleichen kam und wer sie bezahlt hat, sondern auch viele weitere nützliche informationen zum medizinischen und wirtschaftlichen potential von hanf.

dann empfehle ich noch "von hanf ist hier die reden" von hans georg behr. hier findet ihr gut geschrieben viele nützliche infos zur kiffkultur, hanf in anderen ländern, politik u.s.w.

ich bin auf jeden fall für die legalisierung von hanfprodukten aller art - anbau, konsum, weiterverarbeitung u.s.w.

es kommt doch letztendlich nur darauf an, ob etwas in maßen genossen wird oder nicht. wenn ich mir jeden tag 10 biere in die rübe knalle ist das nicht gut. und wenn ich mir jeden tag 3 gramm skunk reinschepper, ist das auch nicht gut. das ist mein grundgedanke bei der sache.

man kann sich auch mal den spaß machen und mariuna und bier zu vergleichen. bier kommt dem crack oder heroin dabei viel näher als mariuana. mariuana wächst einfach so. ich kann es zur ente einfach von der pflanze abschneiden und theoretisch sofort konsumieren. bier hingegen muß erst sehr kompliziert unter zur hilfenahme von diversen produkten und aperaturen hergestellt werden. brauereien sind also nicht anderes als drogenlabore erster güte. genau wie brennereien und eigentlich auch winzereien.

das thema einstiegsdroge halte ich auch für schwachsinn. denn dann ist es die zigarette selbst, die die einstiegsdroge darstellt. denn schon hier lernt der mensch, sich entgegen der natur rauch in die lungen zu saugen. oder wie ist es mit alkohol, wo der junge mensch lernt, daß breit sein hin und wieder ganz angenehm ist.

daß der sprung vom alk zur nadel wenn überhaupt etwas weiter ist, als der vom joint zur nadel liegt doch nur daran, daß man für den joint zum dealer muß. und der - geschäftstüchtig wie der kaufmann halt sein sollte - hat interesse daran, daß wir auch mal seine anderen produkte kaufen.

aber nach meiner erfahrung landen die wenigsten kiffer auch an der nadel. und die wenigsten kiffer mutieren zu hardcore kiffern die nichts geregelt kriegen. es verhält sich wohl wie mit dem alkohol. die wenigsten, die alk trinken werden auch gleich zu deliriumskandidaten.

legalisierung würde auf jeden fall helfen, den umgang mit mariuana auf eine ebene mit alkohol zu bringen. damit meine ich, daß zukunftige eltern generationen ihren kindern den verantwortungsvollen umgang mit kiffe dann genauso "beibringen" können, wie den umgang mit alkohol.

zu diesem thema hanf, legalisierung u.s.w. gibt es auf jeden fall eine masse zu sagen. und ich habe nicht mal die peripherie angekratzt.

auf jeden fall lohnt es nicht, mit kandidaten zu diskutieren, die sich wichtige informationen zum thema noch gar nicht reingezogen haben.

ich kann leute durchaus verstehen, die alles verteufeln, weil sie selbst jemanden an die drogen verloren haben oder grade den heroinentzug ihres kindes miterlebt haben. aber eben diese leute kann man auch nicht in eine objektive diskussion mit einbeziehen. schon gar nicht wenn diese leute dann meinen´"zigaretten sind ok - aber sonst gar nichts"! hallo - mal mit nikotin beschäftigt?

kurz was zu mir: ich kiffe seit 18 jahren, habe bis auf heroin und crack absolut alle drogen ausprobiert, gehe jeden morgen ins büro und arbeite, dusche jeden tag und trage saubere klamotten und gehe 3 mal die woche zum sport. ich habe junkis bei ihrem entzug "begleitet" und auch abstürzen sehen. und vor allem habe ich mich mit dem thema beschäftigt.


Zitat (kLeiner @ 21.03.2005 - 11:12:56)
ich kann leute durchaus verstehen, die alles verteufeln, weil sie selbst jemanden an die drogen verloren haben oder grade den heroinentzug ihres kindes miterlebt haben. aber eben diese leute kann man auch nicht in eine objektive diskussion mit einbeziehen. schon gar nicht wenn diese leute dann meinen´"zigaretten sind ok - aber sonst gar nichts"! hallo - mal mit nikotin beschäftigt?

Mit Nikotin habe ich mich beschäftigt.
Vielleicht habe ich es falsch zum ausdruck gebracht was ich eigentlich meinte das kann sein.
Sonst habe ich dich gut verstanden danke.


Ich habe mein Beitrag gelöscht weil ich nicht die Wörte finde die ich eigentlich meinte.


Bearbeitet von internetkaas am 21.03.2005 11:32:30

Zitat (BetaAngel @ 21.03.2005 - 09:55:51)
Zitat (pestcontroller @ 20.03.2005 - 23:07:08)
..nicht jder der alkohol trinkt oder kifft, braucht ne entziehungskur...aber eine menge personen brauchen eine...also bei freigabe bitte auch x-tasy und heroin oder koks freigeben..kann ja jeder wenn er meint....... :angry: BESCHEUERTES ARGUMENT!!!!!!!!!

Da bist Du aber irgendwie falsch. Drogen, die geraucht werden, machen nicht physisch abhängig, wirken allerdings auch nicht so stark.Das ist ja auch der Grund, warum Heroinabhängige den Stoff schnupfen oder spritzen.
Psychisch können natürlich ALLE Drogen abhängig machen - aber dann eben auch Alkohol.
Insofern hat Fusselchen schon recht.
Übrigens gehört auch Koffein, Sex, Spielen, Einkaufen, Essen, Internet... zu den anerkannten Süchten.Wat nu? Alles verbieten - Forum schließen??? Läden dichtmachen? F... einstellen???

Grübelnde Grüße

Beta

habe leider in meinem leben schon 3 typen kennegelernt, die nur mit ner therapie von der scheiße loskamen....im med. schmerzbereich und bei MS, etc. okay, aber sonst?...was soll der scheiß?..ist genauso bescheuert wie kampftrinken, etc....und verursacht auch nervenschäden, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen!!!!!

das man das ein oder andere genußmittel gelegentlich zu sich führt ist kein thema..aber wenn es zur sucht wird, ist schnell der anfang vom ende..egal welche "droge".....

sich süchten hinzugeben, ist ein zeichen von schwäche, was aber nichts damit zu tun hat, dass man den starken "mann" makieren muß!...aber ehrlich gesagt, wer heute noch mit dem rauchen anfängt, ist doch wirklich bescheuert!!!!!!

ja ich weiß, das war sehr provokativ.....übrigens: bei uns in frankfurt, haben die typen die hasch anbieten auch gleich das härtere zeug parat...soviel zum einstieg.....

Bearbeitet von pestcontroller am 21.03.2005 16:47:18

Zitat (kLeiner @ 21.03.2005 - 11:12:56)
meine erster beitrag in diesem forum.

wer erzählt eigentlich, daß drogen, die geraucht werden, nicht pysisch abhängig machen? das ist mit verlaub schwachsinn.
crack wird geraucht und macht übelst abhängig - die psychische abhängigkeit ist sehr stark, es kommt aber auch zu pysischen symptomen.
heroin junkis spritzen ihren stoff hauptsächlich, weil es ganz einfach die billigste möglichkeit bei maximalem rausch darstellt. es kann auch geraucht werden und macht letztendlich genau so abhängig wie die nadel.

bei der hanflegalisierung sollte man sich doch zuerst mal fragen, warum das zeug überhaupt verboten ist. beschäftigt euch mal mit anslinger, dupont u.s.w.
dafür lohnt es sich, "hanf" von jack herer zu lesen.

hier findet ihr nicht nur die storry, wie es zu einer dämonisierungskampagne ohne gleichen kam und wer sie bezahlt hat, sondern auch viele weitere nützliche informationen zum medizinischen und wirtschaftlichen potential von hanf.

dann empfehle ich noch "von hanf ist hier die reden" von hans georg behr. hier findet ihr gut geschrieben viele nützliche infos zur kiffkultur, hanf in anderen ländern, politik u.s.w.

ich bin auf jeden fall für die legalisierung von hanfprodukten aller art - anbau, konsum, weiterverarbeitung u.s.w.

es kommt doch letztendlich nur darauf an, ob etwas in maßen genossen wird oder nicht. wenn ich mir jeden tag 10 biere in die rübe knalle ist das nicht gut. und wenn ich mir jeden tag 3 gramm skunk reinschepper, ist das auch nicht gut. das ist mein grundgedanke bei der sache.

man kann sich auch mal den spaß machen und mariuna und bier zu vergleichen. bier kommt dem crack oder heroin dabei viel näher als mariuana. mariuana wächst einfach so. ich kann es zur ente einfach von der pflanze abschneiden und theoretisch sofort konsumieren. bier hingegen muß erst sehr kompliziert unter zur hilfenahme von diversen produkten und aperaturen hergestellt werden. brauereien sind also nicht anderes als drogenlabore erster güte. genau wie brennereien und eigentlich auch winzereien.

das thema einstiegsdroge halte ich auch für schwachsinn. denn dann ist es die zigarette selbst, die die einstiegsdroge darstellt. denn schon hier lernt der mensch, sich entgegen der natur rauch in die lungen zu saugen. oder wie ist es mit alkohol, wo der junge mensch lernt, daß breit sein hin und wieder ganz angenehm ist.

daß der sprung vom alk zur nadel wenn überhaupt etwas weiter ist, als der vom joint zur nadel liegt doch nur daran, daß man für den joint zum dealer muß. und der - geschäftstüchtig wie der kaufmann halt sein sollte - hat interesse daran, daß wir auch mal seine anderen produkte kaufen.

aber nach meiner erfahrung landen die wenigsten kiffer auch an der nadel. und die wenigsten kiffer mutieren zu hardcore kiffern die nichts geregelt kriegen. es verhält sich wohl wie mit dem alkohol. die wenigsten, die alk trinken werden auch gleich zu deliriumskandidaten.

legalisierung würde auf jeden fall helfen, den umgang mit mariuana auf eine ebene mit alkohol zu bringen. damit meine ich, daß zukunftige eltern generationen ihren kindern den verantwortungsvollen umgang mit kiffe dann genauso "beibringen" können, wie den umgang mit alkohol.

zu diesem thema hanf, legalisierung u.s.w. gibt es auf jeden fall eine masse zu sagen. und ich habe nicht mal die peripherie angekratzt.

auf jeden fall lohnt es nicht, mit kandidaten zu diskutieren, die sich wichtige informationen zum thema noch gar nicht reingezogen haben.

ich kann leute durchaus verstehen, die alles verteufeln, weil sie selbst jemanden an die drogen verloren haben oder grade den heroinentzug ihres kindes miterlebt haben. aber eben diese leute kann man auch nicht in eine objektive diskussion mit einbeziehen. schon gar nicht wenn diese leute dann meinen´"zigaretten sind ok - aber sonst gar nichts"! hallo - mal mit nikotin beschäftigt?

kurz was zu mir: ich kiffe seit 18 jahren, habe bis auf heroin und crack absolut alle drogen ausprobiert, gehe jeden morgen ins büro und arbeite, dusche jeden tag und trage saubere klamotten und gehe 3 mal die woche zum sport. ich habe junkis bei ihrem entzug "begleitet" und auch abstürzen sehen. und vor allem habe ich mich mit dem thema beschäftigt.

diese beitrag spricht mir aus der seele, auch wenn meine beiträge das nicht sofort erkennen lassen... :D

...das suchtpotential von nikotin ist, wenn ich mich recht erinnere wesentlich höher als bei heroin, oder war´s kokain...hilf mir kleiner!!!! :D

da bin ich mir auch noch nicht so einig :D

nikotin geht auf jeden fall auch auf den stoffwechsel. ich habe allerdings noch keinen gesehen, der ohne zippen plötzlich anfängt schweißausbrüche u.s.w. zu kriegen - schlechte laune u.s.w. ja - aber so richtig schmerzen nein.

bei kokain und heroin entzug scheiden sich die geister. die einen sagen so - die anderen so. allerdings kommt bei den meisten echten junkis sowieso alles zusammen. d.h. die sind eh auf allem drauf.

aber deine frage habe ich ja gar nicht beantwortet. ja, soweit ich weiß, hat nikotin ein sehr heftiges suchtpotential. das schlimme bei nikotin ist ja auch, daß es eigentlich keinen richtigen rausch gibt. man raucht einfach. somit wird einem die sucht auch nicht so schnell bewußt und da es ja nicht breit macht, kann es ja auch nicht so schlimm sein - so viel zum unterbewußtsein.

die ganze sache ist aber trotzdem schwer zu durchschauen. es gibt ja leute, die rauchen echt nur bei gelegenheit, dann die, die rauchen nur, wenn sie trinken u.s.w. - wie machen die das? greift bei denen das suchtpotential von nikotin nicht? keine ahnung.

ich denke es kommt immer auf die einstellung, die stärke und den background des individuums an. auch die bildung spielt eine rolle.

es ist auf jeden fall ein sehr heftig interessantes thema, welches mit parolen, vorurteilen und patentrezepten nicht zu lösen ist. theoretisch ist das wie beim drogenentzug selbst: nicht jede methode klappt bei jedem, es ist aber für jeden eine dabei.


sollja auch leute geben, die nur ab und zu mal ne linie koks ziehen...oder omas, die trotz rauchen 90 werden.... :D

...nikotin beschleunigt den stoffwechsel und ist gut gegen stress...also wer sich im büro dopen will: pflaster drauf!!!! und die lunge bleibt sauber...ist natürlich nicht so cool ( blöd ) wie ein sargnagel zwischen den fingern........ :D


boah...war ich wieder böse :P


Text wegen fehlender Quellangabe gelöscht.

Bearbeitet von chilli-lilli am 10.03.2007 01:22:33

Gequoteten Text wegen fehlender Quellangabe bei selbigem, gelöscht.

Bearbeitet von chilli-lilli am 10.03.2007 01:21:50

...

Bearbeitet von Hamlett am 22.03.2005 12:54:26


Zitat (Hamlett @ 22.03.2005 - 12:52:48)
...

@hamlet: sorry, ich verstehe dich nicht so ganz ;)

Also, als Medikament (Verschreiungspflichtig) bin ich für Hanf, aber rein als Genußmittel sage ich NEIN zu diesem Zeug!


Och Dünni ich hätte gern einen Punkt gemacht bei MIR EGAL :(


Zitat (Sanne @ 24.03.2005 - 10:06:51)
Och Dünni ich hätte gern einen Punkt gemacht bei MIR EGAL :(

detto

vorab: was ist "detto"? ist das das gleiche wie "dito"?

@ mercedés
warum? deine gründe würden mich interessieren. ein so klares nein hat ja sicherlich eine fundierte grundlage.


Zitat (kLeiner @ 24.03.2005 - 14:55:56)
vorab: was ist "detto"? ist das das gleiche wie "dito"?

von der Bedeutung her ja; der Ausdruck "detto" stammt aus dem Italienischen und bedeutet "ebenso".

"detto" wird eher im südbayrisch-österreichischen Sprachraum angewandt und als die aktuellere Version angesehen; "dito" gilt als veraltet oder zumindest als veraltend

;)

Davonabgesehen, das hier jemand Kalif anstatt des Kalif werden will

Ich hab nur Baumwollklamotten und Jutetaschen...

ich werde nicht am Bahnhof überfallen, weil jemand meine Hose rauchen will.


Zitat (Troll @ 24.03.2005 - 16:05:01)
Davonabgesehen, das hier jemand Kalif anstatt des Kalif werden will

:P

Zitat (kLeiner @ 24.03.2005 - 14:55:56)
vorab: was ist "detto"? ist das das gleiche wie "dito"?

@ mercedés
warum? deine gründe würden mich interessieren. ein so klares nein hat ja sicherlich eine fundierte grundlage.

Hallo kLeiner,
ich kenne ein paar Leute, die dieses Zeug rauchen und mir gefällt nicht, wie sie sich danach verhalten - sie sind nicht mehr bei sich und sehen teilweise Dinge, die überhaupt nicht existieren... das macht mir Angst und deswegen möchte ich mit Hanf nicht weiter in Kontakt kommen und lehne es als Genußmittel ab.
Liebs Grüßle
Mercédes

Hallo,

das Thema wurde bei den Rheumis auch schon diskutiert, aber, eher zur Schmerzbekämpfung.


http://rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=8322


Grüßle - Mary


Endloses zu diskutierendes thema.

Aber um meine Meinung dazu zu äussern: ich bin gegen die legalisierung.



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