Pfannenkuchen: Milch oder Wassermit


Wo ist der Unterschied, wenn man Pfannenkuchen mit Milch oder Wasser zubereite. Oder hat das was mit der Weiterverwendung der Pfannenkuchen zu tun. Hab auch schon gelesen, daß manche Öl in den Teig geben- warum?
Rudi, der Küchenfuchs


Hallo Rudi. Ich hab das noch nie gehoert, dass man Pfannekuchen mit Wasser machen kann oder Oel mit in den Teig kommt. "Kann mir auch nich vorstellen, dass er mit Wasser schmeckt" (Will aber nichts behaupten. Habs ja noch nie gemacht) Hab sie so weit ich zurueckdenken kann......wie meine Mutti und Oma die Pfannekuchen immer mit Milch gemacht. Und wegen der Weiterverwertung, auch immer gut gewesen fuer alles. Ob's nu zum kalt esse, aufwaermen oder fuer in ne Suppe war.
Fledi :rolleyes:


Zitat (Rudi, der Küchenfuchs @ 31.03.2005 - 13:06:59)
Wo ist der Unterschied, wenn man Pfannenkuchen mit Milch oder Wasser zubereite.

Hallo Rudi!
Man kann Pfannkuchenteig (in Wien PALATSCHINKEN) mit einem "Schuss" (ein wenig) Mineralwasser verfeinern, sie werden dann "flaumiger" (lockerer). Ich gebe auch immer einen "Schuss" Mineralwasser in die Semmelknödelmasse :D .

Liebe Grüße aus Wien

Flodo2002

Bin jetzt im Internet schlauer geworden:
Buchweizen-Pfannkuchen mit Äpfeln und Rosinen

Zutaten mit Wasser

* 200 g Mehl
* 250 g Buchweizenmehl
* 1/8 l ;Wasser
* Salz
* 3 Eigelb
* 15 g Hefe
* 4 Eiweiß
* 125 g Sahne
* Butter
* 3 Äpfel
* 1 El. ;Wasser
* 100 g Rosinen
* 1 Tl. Zimt
* 100 g Sahne

Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Eigelb verrühren und 30 Min. quellen lassen. Sahne und Eiweiß getrennt steif schlagen und unter den Teig heben. Pfannkuchen in Butter auf beiden Seiten goldgelb braten. Geschälte und gewürfelte Äpfel kurz in Wasser aufkochen. Rosinen, Zimt und restliche Sahne beimischen und zu den Pfannkuchen
servieren.

Und das mit dem Mineralwasser probiere ich auch aus- Danke
Vieleicht weiß noch jemand was.
Tschüß: Rudi, der Küchenfuchs :P :P :P :P :P ;)


Wieso fühle ich mich da angesprochen? :D:D:D

Das Rezept vom Küchenfuchs ist sicher gut geeignet für die verwöhnten Goschen in der Stadt, doch bitte, wer schleppt schon Eier, Hefe und Sahne mit auf die Prärie?

(IMG:http://wesclark.com/jw/pancakes.jpg)

Im Ernst: Meiner Erfahrung nach schmecken alle Art von Pfannkuchen besser, wenn der Teig eher neutral gehalten wurde. So unterstreichen sie den Geschmack der Füllung, des Belags (ähnlich wie Brot)


Buckwheat pancake
Buchweizenpfannkuchen

-Je 1 Tasse Buchweizenmehl und Buchweizenschrot in 1/2 Liter lauwarmen, leicht gesalzenen Wasser über Nacht (min. 4 Std.) einweichen. Öfters gut durchmischen, damit sich keine Klumpen bilden

-Mit Buttermilch und 1 Tasse neutralem Speiseöl einen dicken, aber noch zäh flüssigen Teig fertigen. 1 gestr. TL Backpulver mitmischen, nachsalzen. (Backpulver nur für Greenhorns, erfahrene Westler nehmen Sauerteig!) Kein Ei!

-In einer gut vorgeheizten den Boden mit Öl bepinseln. Kuchenteig portionsweise eingießen. Der Bratvorgang ist ideal, wenn beim Wenden die untere Seite goldbraun geworden und die obere bereits gestockt ist (Großstadt: Temperatur regeln, resp. auf der Prärie das Lagerfeuer von einer Squaw betreuen lassen)

(IMG:http://www.granby.net/~santschi/images/2004_01_18pancakes2.jpg)
Buckwheat pancakes sind ideal, wenn sie die Dicke von 100 Buchseiten haben, elastisch und rissfest sind. Sie sind luftig-leicht, mit den Graupen darin aber auch gleichzeitig bissfest.

Nun mach dir nicht zuviel Gedanken drum; sie werden immer aufgegessen, ob gut gelungen oder nicht; sie schmecken in jeder Form zu gut


öl im teig bewirkt, dass die palatschinken/pfannkuchen nicht so leicht ankleben und leichter zum wenden sind - außerdem benötigt man dann zum rausbraten nicht mehr so viel öl.

und nur mit wasser kann man fritatten machen, der grund liegt darin, dass sie angeblich länger haltbar sind - vor allem wenn man sie einfriert. i



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