Mitgliedschaft bei Verdi kündigen


Ich überlege gerade, ob ich nicht meine Mittgliedschaft bei Verdi kündigen soll, um mir das Geld zu sparen.
Hatt jemand schon dort gekündigt und weiß jemand wie lange die Kündigungsfrist ist?


Ich hab da vor ein paar Monaten auch gekündigt weil mein Mann ja Pensionär geworden ist. Kann dir aber weiter nichts dazu sagen. Hab ich vergessen :ph34r:
Ich weiß nur das du das schriftlich (nicht e-mail) machen mußt.


Zitat (Tulpe @ 09.02.2007 09:53:35)
Ich überlege gerade, ob ich nicht meine Mittgliedschaft bei Verdi kündigen soll, um mir das Geld zu sparen.
Hatt jemand schon dort gekündigt und weiß jemand wie lange die Kündigungsfrist ist?

Ich habe eine formlose Kündigung an die Bezirksstelle von Verdi geschickt. Wie lange die Kündigungsfrist ist, weiß ich nicht mehr, ist schon zu lange her. Aber noch heute führt mich mein Gesamtvertrauensmann als (offenbar nicht mehr zahlendes) Mitglied und lässt es sich nicht nehmen, mich mit dem ganzen Papiermüll zu bombardieren, der von der Propagandamaschinerie ausgespuckt wird. Ich schicke es mittlerweile nicht mal mehr zurück. Wenn es ihm Spaß macht - Ich kann doch keinen Gewerkschaftsfunkti traurig sehen... :pfeifen:

Vergeßt nach der Kündigung bei Verdi aber bitte nicht, sämtliche künftige Gehaltserhöhungen oder sonstige gewerkschaftlichen Errungenschaften abzulehnen. Gell?
Ihr spart den Mitgliedsbeitrag und sorgt dafür, dass die Gewerkschaften immer schwächer werden.
Ach ja, und vergeßt auch nicht, nimmermüde zu behaupten, die Gewerkschaft täte ja sowieso nichts. Kann sie ja auch nicht mit solchen Arbeitnehmern.

Aber es gibt diverse Leute, die sich über Euch freuen werden. Das sind die, die Interesse an einer schwachen Arbeitnehmerschaft haben.

Damit gebührt Euch der Dank all jener, die täglich um ihren Arbeitsplatz fürchten, nicht wissen, wie sie die Miete für den nächsten Monat zusammenkratzen sollen und und und. Und wenn das so weiter geht, könnt Ihr das am eigenen Leine erfahren.
Viel Spaß dabei. :wallbash:


:huh: Omilein, jetzt bist du mir gegenüber aber ungerecht.
Ich weiß, du kennst meine Umstände nicht, aber alle über einen Kamm ...

Mein Mann hatte mit 47 einen Schlaganfall. So schlimm das er im Rollstuhl sitzt und auch kopfmäßig seine Arbeit nicht mehr machen konnte.
Rente gibt es. 65 % des vorherigen Einkommens. Du kannst mir glauben das ich nach allen Möglichkeiten gesucht habe um Geld zu sparen. Dazu gehörte eben auch die Kündigung bei Verdi.

Ach, was solls, ich brauch mich hier wohl nicht zu rechtfertigen.


Also ich habe letztes Jahr gekündigt...November oder Dezember, weiß ich nicht mehr so genau. Hab nen Brief bekommen, von wegen Kündigungsfrist bis Ende März und so...

Weiß aber nicht, ob das generell so ist, oder aber nur bei mir so, weil ich mittlerweile selbständig bin...*schulterzuck*


Ich bin Beamter, und der einzige Grund, in Verdi zu bleiben, war für mich der kostenlose Rechtsschutz in Arbeitsrechtsfragen, der durch Anwälte der Gewerkschaft für mich im Falle des Falles wahrgenommen würde. Nun habe ich im Freundeskreis diese Anwälte erlebt. Meine Freundin wurde um etwa 8000DM Abfindung gebracht, weil simpelste Formfehler des gewerkschaftlich gestellten Anwaltes dazu führten, dass die Klage gar nicht angenommen wurde. Eigentlich müssten diese auf Arbeitsrecht getrimmten Anwälte wissen, was sie tun, dazu sind sie aber offenbar nicht in der Lage. Also kann ich mir mein Geld auch sparen und im Falle des Falles auch einen freien Anwalt bemühen.

Das mit den drei Monaten kann in etwa hinkommen. Ich glaube mich dunkel daran zu erinnern.

Im Übrigen stehe ich nicht auf solche Demagogie, wie sie von dir @omilein hier vorgebracht wurde.


Zitat (Tulpe @ 09.02.2007 09:53:35)
Ich überlege gerade, ob ich nicht meine Mittgliedschaft bei Verdi kündigen soll, um mir das Geld zu sparen.
Hatt jemand schon dort gekündigt und weiß jemand wie lange die Kündigungsfrist ist?

Ich glaube es waren 3 Monate Kündigungsfrist,ab den Tag wo deine Kündigung,bei Verdi eingeangen ist.Du bekommst eine Art Bestätigung von denen.
Sammy D.

Danke :blumen:


Liebe Annette,

das habe ich natürlich nicht gewußt. Ich bitte Dich ganz herzlich um Entschuldigung. :blumen:

Allerdings habe ich Dich auch nicht direkt angesprochen sondern alle, die sonst austreten, weil sie Geld sparen wollen. Davon gibt es zu viele. Leider.
Ich meinte die Leute, die sagen, ich spare mein Geld. Die anderen zahlen schon ihre Beiträge, damit es mir gut geht.

Bei Dir ist es wirklich ein Härtefall und auch eine Ausnahme. Glücklicherweise.
Du mußt dich natürlich weder hier noch sonstwo rechtfertigen.
Ich wünsche Dir und Deinem Mann alles Gute und viel Kraft.

Lieber Gruß
Omilein


@ Omilein
das ich das Geld sparen will, ist einer der Gründe warum ich bei Verdi raus will, der andere ist, das Verdi schlicht und einfach meine Arbeitsplatz auf Spiel setzt. mit deren Kampange und die Lügengeschichten die Verdi gegen meinen Arbeitgeber führt, fühlen sich die Kunden aufgerufen meine Firma zu boikotieren. Das ergebnis ist, das die Kunden nicht mehr kommen und somit mein Arbeitspatz gefährdet wird. :angry:
Ich finde das Grund genug, Verdi zu boikotieren.


wenn sie denn leistung für ihr geld bringen würden die so genante verdi..... nie nich würde ich da eintreten... jeje... Mein Arbeitskollege hat seinen Job DANK VERDI VERLOREN (er war 9jahre für die Firma Tätig) sie haben ihn angeraten wegen 24 euro zu klagen..... ohne worte für so ein verein


Ja, leider vetreten die Gewerkschaften nicht wirklich ihre Mitglieder - im Ö.D. haben sie gestreikt und was kam dabei raus - Verschlechterungen.


Zitat (Sparfuchs @ 09.02.2007 23:05:57)
Ja, leider vetreten die Gewerkschaften nicht wirklich ihre Mitglieder - im Ö.D. haben sie gestreikt und was kam dabei raus - Verschlechterungen.

jenau!

Überlege auch seit einiger Zeit bei Verdi auszutreten, schaden mehr als sie nützen.Momentan lehnen sie sich zu weit aus dem Fenster und die Mitgliedsbeiträge, da kann ich etwas besseres mit machen, denn es wird alles teurer..... :pfeifen:

Na prima. Euch hat man dann schon genau da, wo man Euch haben will. Einig gegen Recht und Freiheit.

Mein Glückwunsch zu den hellen Köpfchen. :daumenhoch:

Ich äußere mich jetzt auch nicht weiter zu Dingen, gegen die selbst Götter vergebens kämpfen.


Och,sag doch was du meinst. Vielleicht bringt es uns weiter.
Jeder will gerne dazu lernen.


Zitat (Omilein @ 09.02.2007 16:23:13)
Vergeßt nach der Kündigung bei Verdi aber bitte nicht, sämtliche künftige Gehaltserhöhungen oder sonstige gewerkschaftlichen Errungenschaften abzulehnen. Gell?
Ihr spart den Mitgliedsbeitrag und sorgt dafür, dass die Gewerkschaften immer schwächer werden.
Ach ja, und vergeßt auch nicht, nimmermüde zu behaupten, die Gewerkschaft täte ja sowieso nichts. Kann sie ja auch nicht mit solchen Arbeitnehmern.

Aber es gibt diverse Leute, die sich über Euch freuen werden. Das sind die, die Interesse an einer schwachen Arbeitnehmerschaft haben.

Damit gebührt Euch der Dank all jener, die täglich um ihren Arbeitsplatz fürchten, nicht wissen, wie sie die Miete für den nächsten Monat zusammenkratzen sollen und und und. Und wenn das so weiter geht, könnt Ihr das am eigenen Leine erfahren.
Viel Spaß dabei. :wallbash:

Oh doch, die Gewerkschaften tun was: z.B. in unserer Firma einen Betriebsrat gegen 91% der Belegschaft einzuführen :wallbash: :wallbash: :wallbash:

Herzlichen Dank.

Murphy

Hab meine Kündigung grad mal angeschaut. Hab am 06.11.06 schriftlich gekündigt.
Am 23.11.06 kam die Bestätigung.
Darin steht das die Satzung besagt das der Austritt mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres beim zuständigen Bezirk erklärt werden muß.
Für mich heißt das das mein Austritt zum 01.04.07 wirksam wird. Die Beiträge muß ich (bzw.mein Mann) bis zu dem Termin natürlich zahlen.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen Tulpe.


Zitat (Annette @ 12.02.2007 19:13:21)
Hab meine Kündigung grad mal angeschaut. Hab am 06.11.06 schriftlich gekündigt.
Am 23.11.06 kam die Bestätigung.
Darin steht das die Satzung besagt das der Austritt mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres beim zuständigen Bezirk erklärt werden muß.
Für mich heißt das das mein Austritt zum 01.04.07 wirksam wird. Die Beiträge muß ich (bzw.mein Mann) bis zu dem Termin natürlich zahlen.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen Tulpe.

Super ja, du hast mir weiter geholfen Danke :blumen:

Zitat (Tulpe @ 09.02.2007 09:53:35)
Ich überlege gerade, ob ich nicht meine Mittgliedschaft bei Verdi kündigen soll, um mir das Geld zu sparen.
Hatt jemand schon dort gekündigt und weiß jemand wie lange die Kündigungsfrist ist?

§ 11 Nr 1.a der Satzung lautet:
" Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, der schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres beim zuständigen Bezirk zu erklären ist."

Quelle: http://www.frag-einen-anwalt.de

:blumen:

HalloMutti´s!

Ich hab mal eine Frage!

Als ich noch im Altenheim gearbeitet habe, bin ich bei Verdi Mitglied geworden! So, nun arbeite ich bei einem Autokonzern und die sind ja nun bei der IGMetall! Kann ich trotzdem bei Verdi bleiben oder muß/ kann ich wechseln???


Hast Du dort keinen Ansprechpartner, den Du fragen kannst.


meinst du bei meiner neuen Arbeit? Also schon, aber den erstmal zu fassen kriegen! während der Arbeit kann ich kaum weg und nach der Arbeit ist er weg! aber ich bleib dran! Hätte ja sein können, das hier jemand eine schnelle Antwort parat hat!

Trotzdem Danke


Und wenn Du mal eine E-Mail-Anfrage stellst?

Kannst ja gleich mal erwähnen, dass Du Deinen Ansprechpartner nicht zu fassen kriegst.

Wenn ich aber so recht nachdenke, kämpfen die Gewerkschaften doch sicher für unterschiedliche Lager, oder?


Zitat (Aquatouch @ 18.07.2008 10:20:39)
Wenn ich aber so recht nachdenke, kämpfen die Gewerkschaften doch sicher für unterschiedliche Lager, oder?

Ich habe so das Gefühl, die kämpfen für ihre Funktionäre. Und: Je grösser die Lohnerhöhungen, umso mehr Jobs wandern ins günstigere Ausland. Damit habe die Gewerkschaften schon eine Menge geschafft, dieses Land zu ruinieren. Aber es gibt ja noch genug, die hier finanziell unterstützen.

Zitat (tom-kuehn @ 18.07.2008 10:23:54)
Ich habe so das Gefühl, die kämpfen für ihre Funktionäre. Und: Je grösser die Lohnerhöhungen, umso mehr Jobs wandern ins günstigere Ausland. Damit habe die Gewerkschaften schon eine Menge geschafft, dieses Land zu ruinieren. Aber es gibt ja noch genug, die hier finanziell unterstützen.

Ja so ists wohl, leider. Und deshalb lassen wir sie alleine kämpfen. Als Göga nach langer Betriebszugehörigkeit gekündigt wurde, weil seine gutgehende Firma von einer Heuschrecke gefressen wurde, wandte er sich auch an die IG-Metall. Die hats nicht nen Furz interessiert (Sorry) und niemand suchte das Gespräch. Die einzige Konsequenz sich zur Wehr zu setzen, war der Austritt. Bei seiner jetzigen Firma, die ziemlich klein ist, kann ihm sowieso keine Gewerkschaft "helfen". Vieles ist dort (in der Firma) Verhandlungssache. Es lässt sich einiges rausholen, wenn man nur nachfragt.

@Alte Eule,Du mußt nix,wenn Du möchtest,laß es die IGMetall für Dich machen.

Unternehmer=im Unternehmerverband.
Arbeitnehmer=im Arbeitnehmerverband (Gewerkschaft)

Für beide gild, sie sind nur so gut, wie ihre Mitglieder sich drum kümmern. ;)

Gruß

Sebring.


Zitat (SCHNAUF @ 09.02.2007 19:25:47)
Meine Freundin wurde um etwa 8000DM Abfindung gebracht, weil simpelste Formfehler des gewerkschaftlich gestellten Anwaltes dazu führten, dass die Klage gar nicht angenommen wurde.

Kann ich nur bestätigen. Hab persönlich erfahren, wie kompetent der Rechtsschutz bei verdi ist: zweimal alle Unterlagen verloren, drei Anwälte mit drei diametral entgegengesetzten Meinungen zur Rechtslage kennengelernt, Prozess einfach mittendrin abgebrochen ohne jede Ankündigung oder Erklärung. Danach drei Monate komplette Funkstille trotz diverser Anrufe und Briefe mit Bitte um Erklärung.

Erst als ich ihnen meinen fristlose Kündigung zuschickte, wurden sie plötzlich wieder aktiv und wollten mir eine einjährige Zwangsmitgliedschaft aufs Auge drücken. Haben sie allerdings sein gelasen, als ich ihnen empfohlen habe, das doch mit den Anwalt zu diskutieren, den ich mittlerweile genommen hatte.

Ich kann nur sagen: Lieber die ein oder zweimal im Leben privat den Anwalt zahlen, den man dann vielleicht tatsächlich braucht, als jahrzehntelang einer Gewerkschaft Geld in den Rachen zu stopfen, die einen im Ernstfall gnadenlos im Stich lässt. Den Anwalt habe ich mir am Ende natürlich auf eigene Rechnung besorgt, um nicht völlig gelackmeiert dazustehen.

Die reguläre Kündigungsfrist beträgt übrigens 3 Monate zum Quartalsende.

ich arbeite ja nur Teilzeit im öffentlichen Dienst.
Als ich Probleme mit meiner Vorgesetzten hatte und bei Verdi nach dem Vorgehen fragte, teilte man mir mit, dass ich bei einem so geringen monatlichen Beitrag, keine Hilfe vor Ort erwarten kann :o .


Zitat (Paradiesvogel @ 05.04.2010 17:27:34)
ich arbeite ja nur Teilzeit im öffentlichen Dienst.
Als ich Probleme mit meiner Vorgesetzten hatte und bei Verdi nach dem Vorgehen fragte, teilte man mir mit, dass ich bei einem so geringen monatlichen Beitrag, keine Hilfe vor Ort erwarten kann  :o .

Ich war Telekomiker und hatte Probleme mit meinem Personalchef! :wallbash: Auf die Anfrage beim BR-Vorsitzenden erhielt ich die Antwort: Du hast zwar Recht, aber es ist besser Du verhältst dich ruhig. Am nächsten Tag hatten sie die Kündigung von mir und 8 Kolleginnen auf dem Tisch!!! :P

Kündigen finde ich die schlechteste Möglichkeit. Meine Erfahrung ist, das die Leute bei ver.di einem ganz gut helfen können.
Die schielen z.B. auch nicht auf Beratungshonorare sondern bieten praktische Lösungen.
Toll fand ich auch, dass als ich mal nicht so viel Geld hatte, mein Beitrag reduziert wurde und dennoch alle Leistungen erhalten wurden.
Also lieber nochmal nachdenken bevor mit der Kündigung ein folgenschwerer Fehler gemacht wird!

Gilt übrigens auch für Rentner. Die Rente ist doch nicht immer so sicher. ;)


Ignorant oder nicht gelesen.
Oben stehen doch einige negative Erfahrungen.
Raus aus dem Laden, die müssen merken, dass sie die Kiste an die Wand fahren.
Eine Rechtsschutzversicherung geht auch und deckt gleich mehrere Bereiche ab. Und Anwälte für Arbeitsrecht verstehen ihren Job sicherlich.


Meine persönliche Erfahrung mit den Rechtsberatern bei ver.di: Als ich vor über zwanzig Jahren mal einen brauchte, outete der sich mit seinem Rat als blutiger Anfänger beziehungsweise als ahnungslos in arbeitsrechtlichen Dingen. Noch Fragen Hauser? Nein, Kienzle.

Daher auch mein Rat: Die wenigen Male im Laufe eines Berufslebens, die man möglicherweise einen Arbeitsrechtler benötigt, sollte man sich an einen versierten Juristen wenden, der sich darauf spezialisiert hat. Ist außerdem steuerlich absetzbar, sofern es die private Rechtsschutzversicherung nicht abdecken sollte.

Grüßle,

Egeria


Ich habe beruflich immer wieder mit Rechtsschutzsekretären der Gewerkschaften zu tun. Es gibt unter ihnen richtig gute Leute, genau so wie überragend schlechte Pfeiffen und alles dazwischen. Gleiches gilt übrigens für Anwälte.

Mein Tipp: In der Gewerkschaft bleiben. Wenn einem die Richtung der Politik nicht gefällt :Einfluss nehmen. Entweder selbst als Funktionär aktiv werden oder die lokale Organisation mit Fragen und konstruktiver Kritik löchern.



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