Netzwerk über die Steckdose


Hallo,
auf Arbeit (ein größeres Gebäude) würde ich gerne einmal ein Steckdosen- Netzwerk ausprobieren. Also, damit ich praktisch an jeder Steckdose mit dem Notebook auf den Server zugreifen kann. Von Devolo gibt es da einiges.

W-lan geht leider nur sehr begrenzt (Stahlbeton).

Hat jemand Erfahrung damit gemacht und welche Recihweiten sind in der pRaxis erreichbar.


Zitat (Sparfuchs @ 26.04.2007 15:12:35)
Hat jemand Erfahrung damit gemacht und welche Recihweiten sind in der pRaxis erreichbar.

Hier ist ein netter Artikel dazu:

http://www.hartware.de/review_537_1.html

Danke,

der Artikel hilft mit schon sehr viel weiter. Ist dann wahrscheinlich doch nichts für mich.


Zitat (Sparfuchs @ 26.04.2007 15:38:58)
Danke,

der Artikel hilft mit schon sehr viel weiter. Ist dann wahrscheinlich doch nichts für mich.

Schade, ich suche auch noch jemand, der das mal ausprobiert.

Wir hatten mal bei uns in der Firma ne Schauvorführung, das war aber alles sehr zäh.
Angeblich lags am falsch installierten Stromnetz.


Zitat (Nobody @ 26.04.2007 15:48:39)
Wir hatten mal bei uns in der Firma ne Schauvorführung, das war aber alles sehr zäh.
Angeblich lags am falsch installierten Stromnetz.

Na, klar vielleicht verkauft man dann gleich noch eine neue Elektroinstallation.
Ich denk es sollen Geschwindigkeiten bis 200 Mbit/s erreichbar sein - wahrscheinlich auch nur theoretisch wie beim W-lan.

Naja, da gibts ja auch bald neuere Geräte, die schneller sein sollen, als per Kabel.

einmal

zweimal

das was du vor hattest mit Devolo ist eindeutig das Beste, ls

Also in den heute üblichen "kleinen" Einfamilien-Häusern (ich meine diese Schuhkarton-Bauweise über 3 Etagen und 4m Breite und 8m Länge :P ) habe ich es schon ausprobiert.
Vom Telefonanschluß im Keller bis unters Dach - funktionierte die Highspeed-Lösung von Devolo einwandfrei.
Ich war von der Technik begeistert - auch wechselnde Stromkreise (laienhaft ausgedrückt) sollen kein Problem darstellen, da sich die Kabel irgendwo begegnen (nah beieinander liegen) und die Daten einen "Hochfrequenzphasensprung" machen (ob das Wort jetzt das richtige war, weiß ich nicht, hoffe nicht verhauen zu werden :pfeifen: ).



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