Ärzte : Erlebnisse


Moin,

war letzt beim augendoc, mußte 3 stunden warten , solllte pupillenerweiternde tropfen bekommen zur hintergrundmessung.

hab den termin abgesagt und beim neuen augendoc den selben termin machen wollen. da sagt die dame, es sei eine igel-leistung und koste 25 euro !!!

beim doc nummer eins war es kassenleistung.

kann mir das einer erklären bitte ?


beim fraunearzt isses geauso. da wo ich bin, is der ultraschall ,.... kostenlos. ( krebsvorsorge )
bei anderen gyns gibt es echt ne preisliste für igel-leistungen. und - ich hab bei meinem gyn noch nie ne rechnung bekommen.

versteh das nicht.


Hi, Trulli.

Was ist denn IGEL? Iniativ geforderte Eigenleistung? Oder wasele? Bitte um Aufklärung.
Ansonsten teile ich Deine rfahrungen, Ortho schickt mich zur CT, sagt vorher schon, es würde ca 50 Euronen kosten, aber keiner wollte was, Gott-sei-Dank.
"Knochendichtemessung" (besseres Fußbad) für teuer Geld beim Gyn bezahlt, Hausarzt schüttelt nur Kopf, Überweisung an wiederum den "bösen" Ortho wäre für umme gewesen.. Tut mir Leid, blicke es auch nicht... Augeninnendruckmessung habe ich auch selbst bezahlt, obwohl Ü40

So böse und unsozial es klingen mag:
Immer fein klagen und Sorgen machen, als "Vorsorge" oder "Diagnose" kriegt man mehr. Weiß nicht, ob die Kassen glauben, daß sich gelangweilte W.....Frauen und Kerle nichts Netteres als eine was-weiß-ich-Untersuchung auf Kosten der Alllgemeinheit vorstellen. Aber diese Preislisten kenne ich auch.

Fazit, für mich, fallt halt alle über mich her:

Nicht zum Arzt sagen "Mir geht s blendend, können Sie das mal bitte bestätigen", das kostet. Sagen "da ziept's, da drückt's, da schmerzt's", dann kann er /sie, beste Diagnoseunterstützungen verschreiben.

Zerreißt mich halt in der Luft, aber so sind nunmal meine Erfahrungen.


:keineahnung: Vielleicht hat das ja mit dem Budget des jeweils behandelnden Arztes zu tun. Kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen.

Deine Krankenkasse ist in dem Fall der richtige Ansprechpartner. Die können Dir genau sagen, welche Untersuchungen bezahlt werden und welche nicht. Einfach mal dort erkundigen.

Bearbeitet von Don Promillo am 26.10.2007 01:18:42


Halloechen
Uff das leidige Thema Aerzte.Ich bin in Deutschland mal mit Schlimmen Bauchkraempfen von Arzt zu Arzt gerannt und wurde dort mit einem "Kaufen se sich n Paar Paracetamol,sie haben PMS/Mens Kraempfe/Luft im Bauch etc" , entlassen.
Ne Woche spaeter kam dann noch Uebelkeit+Erbrechen dazu.
Irgendwann gings mir so hundselend,dass ich ab ins Krankenhaus bin.
Dort wurde dann festgestellt,dass ich ne Magenschleimhautentzuendung habe.
War sehr begeistert.
Naja hier ist das Gesundheitssystem mehr als bescheiden.Selbst wenn man eine Versicherung hat,darf man entweder nur bestimmte Aerzte und Krankenhauser besuchen,oder man muss manchen Aerzten 50-70€ zahlen fuer eine Behandlung.(Stundenlohn).
Klar kann man in oeffentliche Krankenhauser gehen,aber diese haben den Nachteil,dass man wirklich nur Grundversorgt wird und mit irgendwelchen komplizierten Sachen wird man da gleich weggeschickt.
Ich muss echt feststellen,seitdem ich hier wohne ,gehe ich nur noch seltener und nur wenn es halt sein muss,weil man oft trotz teurer Versicherung hier beim Arzt arm werden kann.

Naja alles hat halt vor und Nachteile.
Ach ja in Deutschland habe ich noch schlechte Erinnerungen an die Kieferorthopaeden,denn dort wartet man Stunden ,um eine winzige Schraube in der Zahnklammer um 45Grad gedreht zu bekommen.Und teuer war der Mist auch.
Sie sagte mir,meine Weissheitszaehne muessen nicht rausgenommen werden,doch jetzt druecken sie gegen die anderen Zaehne und muessen raus.

Ist halt nirgendwo optimal das Gesundheitsystem,ueberall wollen 'se Geld sehen <_<


Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen mit Ärzten gemacht.

Sogenannte IGEL-Leistungen würde ich allerdings ohnehin ablehnen, sie dienen dazu, dem Arzt mehr Geld zu verschaffen, haben aber keinen therapeutischen Nutzen oder bringen neue Erkenntnisse, die hilfreich sind.

Da ich als Privatpatient immer eine Rechnung bekomme, habe ich einen genauen Überblick, was meine "Gesundheit" kostet. Das macht auch die Kontrolle leichter.

Ich glaube, wenn alle Kassenpatienten ihre Rechnungen sehen würden, bekämen sie ebenfalls ein Gefühl dafür, was wieviel kostet und einige würden sich bei Kleinkram überlegen, ob es sofort der Arzt sein muß. Das gilt nicht für wirklich kranke Leute, sondern solche, die wegen jedem Furz zum Arzt gehen und damit unnötig Kosten für die Allgemeinheit verursachen.

Also immer fragen was eine weitere Untersuchung für einen Nutzen hat, um sicherzugehen, daß man nicht ausgenommen wird (bzw. die Solidargemeinschaft der Versicherten)

Murphy


@DarajaGR, ich verstehe nicht was du unter öffentlichen Krankenhäusern verstehst. Bei uns in der Nähe ist ein großes Uni-Klinikum und wenn ich mich ernsthaft krank fühle, gehe ich da hin.

Ich habe auch schon schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht aber überwiegend bin ich zufrieden.


Zitat (lucky ohne strike @ 26.10.2007 00:40:19)
Was ist denn IGEL? Iniativ geforderte Eigenleistung? Oder wasele? Bitte um Aufklärung.

Nicht ganz. Richtig heißt es Individuelle Gesundheits-Leistung und bedeutet nix anderes als "Zur Kasse bitte" :angry:

IGeL sind halt Untersuchungen / Behandlungen, die von der Kasse nicht mehr übernommen werden. Wenn ein Patient trotzdem drauf besteht, muss er sie halt selber bezahlen... "Rauchercheck" zum Beispiel.

Wenn eine Untersuchung, die eigentlich unter "IGeL" läuft, aber von ärztlicher Seite aus als notwendig betrachtet wird (z. B. Mammografie bei einer jungen Patientin, weil der Arzt halt Knoten in der Brust tastet), dann muss er auf dem Überweisungsschein eine Begründung nennen, dann wird's auch von der Kasse bezahlt.

Manchmal hab ich, übrigens, den Eindruck dass Ärzte generell als "Schweine", "Geldschneider" etc. angesehen werden. Ich kenne auch Fälle, wo nur Papa verdient, die ganze Familie (also auch Mama und fünf Kinder) sind kostenlos mitversichert- und jede/r geht jedes Quartal zum Arzt, lässt sich 100.000 Dinge verordnen und alles auf Kassenkosten mit dem Argument "steht mir ja zu, mein Mann zahlt immerhin jeden Monat 100 Mark Krankenkassenbeitrag". Und Murphy ("Ich glaube, wenn alle Kassenpatienten ihre Rechnungen sehen würden, bekämen sie ebenfalls ein Gefühl dafür, was wieviel kostet und einige würden sich bei Kleinkram überlegen, ob es sofort der Arzt sein muß.") kann ich mich nur heftigst anschließen. Ich will nicht alle Kassenpatienten über einen Kamm scheren, aber manche sollten sich diesen Satz mal gründlich durchlesen- und auch mal den EBM studieren.


@Trulli

Die Leistung gehört ganz klar zur Kassenleistung. Augenärzte versuchen immo zu tricksen. Auch die sogenannte "Augenkomfortuntersuchung für Geld" ist verboten. Es wird trotzdem versucht das zu praktizieren. Melde es ganz klar Deiner KRankenkasse, der "Kollege" kommt dann auf eine sehr sehr lange Liste und wird Bestandteil einer Sanktion der Kasse dann sein. Dieses Vorgehen ist ganz klar eine Frechheit.


@ Murphy:

Ich finde deine Sichtweise ziemlich begrenzt. Als Privatpatientin beziehst du faktisch viel mehr Leistungen als ein Kassenpatient. Klar lässt es sich da leicht über "sinnlose IGEL-Leistungen" debattieren. Am Beispiel der Orthopädie kann man aber ziemlich deutlich erkennen, dass Privatpatienten therapeutisch wirksame Behandlungen erhalten, die Kassenpatienten verwehrt bzw. dann als IGEL-Leistung angeboten werden.

In diesem Sinne ist es auch etwas vermessen, über die Solidargemeinschaft der Versicherten zu schreiben, wenn man zu dieser nichts beiträgt.


Zitat (dieheulsuse @ 26.10.2007 10:13:56)
@ Murphy:

Ich finde deine Sichtweise ziemlich begrenzt. Als Privatpatientin beziehst du faktisch viel mehr Leistungen als ein Kassenpatient.

Stimmt. Bin auch privat versichert. Man muss sich nicht fragen, bekomme ich die Leistung verschrieben oder nicht. Ich spreche einfach an, dass ich z.B. gerne mal zur Physiotherapie gehen möchte und schon habe ich ein Rezept für 10 Behandlungen. Dort kann ich mir meist aussuchen, was gemacht wird. Bei einigen Behandlungs- und Untersuchungsmethoden bewege ich mich allerdings manchmal auf dünnem Eis und weiß nicht, ob die Versicherung mir diese rückerstattet. Zumal ich ja die Rechnung vor der Einreichung der Belege bezahle.

Valentine, also ich gehe als familienversicherte GKV-Patientin trotzdem höchst selten zum Arzt. :wub:

Zuletzt war ich Ende März/Anfang April dort, zunächst wegen unklarem Fieber nach Tropenaufenthalt, das geht nicht mit Selbstdiagnose ;) , nachdem ich dann den Krankenhausbericht bekommen habe und eine erneute Titeruntersuchung vom Bernhard-Nocht-Institut durchgeführt werden sollte, wurde ich vom Arzt belehrt, dass der erhöhte Titer vom Rauchen käme :o

Soll ich jetzt wirklich glauben, dass sich Flavi-Viren in mein Blut durch Zigaretten einnisten?????? :( , wobei ich allerdings zugeben muss, dass sich die Mücken nicht an die medizinischen Lehrbücher gehalten haben und trotz Trockenzeit mit dem ollen Virus infiziert waren :D

Na ja dadurch erspare ich wenigstens der Krankenkasse eine teure Impfung :pfeifen: :pfeifen:

Aber wissen, was der Arzt mit der Krankenkasse so abrechnet, würde ich auch gerne, obwohl es meines Wissens seit der letzten Gesundheitsreform nur noch einen Pauschalbetrag gibt. (Belehrungen werden aber gerne entgegengenommen)

Bearbeitet von tante ju am 26.10.2007 10:31:15


Mein Frau und ich sind beide selbst Krankenversichert und ich habe schon mehrere Jahre keinen Arzt mehr aufgesucht, außer Zahnarztvorsorge. Habe im meinem Leben schon gute als auch schlechte Erfahrungen gemacht. Muss aber feststellen bei Frau und Kindern, es wird immer mehr versucht private Zusatzleistungen zu verkaufen und die auch noch als notwenig hinzustellen. Mit einer Kieferortopädin steh ich allerdings auf Kriegsfuß, da Sie einem schlechtes Gewissen einredet, wenn man ihre Zusatzleistungen nicht annimmt und sogar mit Abbruch droht.


Zitat (tante ju @ 26.10.2007 10:27:32)
Valentine, also ich gehe als familienversicherte GKV-Patientin trotzdem höchst selten zum Arzt. :wub:

Ja, du... und sicher auch einige andere. Ich hab auch ausdrücklich geschrieben dass ich nicht "alle Kassenpatienten über einen Kamm scheren" will.

Allerdings sind mir durchaus solche Menschen persönlich bekannt, die auf dem oben erwähnten Standpunkt ("Steht mir zu") bestehen und schon zum Arzt gehen wenn ein Furz quer sitzt oder weil einfach noch ein Krankenschein für das Quartal übrig ist.

Einen ordinären Schnupfen kann sicher jeder selber behandeln, da braucht's keinen Arzt dafür... Schnupfen kommt drei Tage, bleibt drei Tage, geht drei Tage- unabhängig davon ob ein Arzt konsultiert wird oder nicht.

Bei "richtigen" Erkrankungen- also Kopfschmerzen länger als drei Tage, unklaren Bauchschmerzen die von 'ner Tasse Fencheltee und Wärmflasche nicht umgehend weggehen etc. bin ich eine der ersten die "geh zum Arzt" schreit...

Zitat (dieheulsuse @ 26.10.2007 10:13:56)
@ Murphy:

Ich finde deine Sichtweise ziemlich begrenzt. Als Privatpatientin beziehst du faktisch viel mehr Leistungen als ein Kassenpatient. Klar lässt es sich da leicht über "sinnlose IGEL-Leistungen" debattieren. Am Beispiel der Orthopädie kann man aber ziemlich deutlich erkennen, dass Privatpatienten therapeutisch wirksame Behandlungen erhalten, die Kassenpatienten verwehrt bzw. dann als IGEL-Leistung angeboten werden.

In diesem Sinne ist es auch etwas vermessen, über die Solidargemeinschaft der Versicherten zu schreiben, wenn man zu dieser nichts beiträgt.


Du hast Dich unpräzise ausgedrückt. Ich KÖNNTE viel mehr Leistungen beziehen als ein Kassenaptient, bin aber der Meinung, dass ich keinen Schnickschnack brauche. Und ich würde bei anderen Privatpatienten das genau so blöd finden, wenn sie einfach nur aus Jux und Dollerei irgendwelche sinnlose Untersuchungen machen lassen.

Ich habe viele Jahre Höchstbeiträge bei der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt, ohne Kosten zu verursachen, ich habe also durchaus meinen Beitrag geleistet.

Und ich habe immer etwas gegen unnötige Untersuchungen, egal ob GKV oder PKV. es ist also nicht nötig, mir eine Meinung zu verwehren, nur weil ich privat versichert bin :D

Bearbeitet von murphy am 26.10.2007 12:27:31

Abgesehen davon sind die PKV genauso in die Solidargemeinschaft gebunden wie die GKV.


Zitat (lucky ohne strike @ 26.10.2007 00:40:19)

Fazit, für mich, fallt halt alle über mich her:

Nicht zum Arzt sagen "Mir geht s blendend, können Sie das mal bitte bestätigen", das kostet. Sagen "da ziept's, da drückt's, da schmerzt's", dann kann er /sie, beste Diagnoseunterstützungen verschreiben.

Zerreißt mich halt in der Luft, aber so sind nunmal meine Erfahrungen.

Da haste Recht, und zwar aus einem Grund: der Arzt muss Untersuchungen etc bei der Kasse ausreichend begründen, sonst zahlen die nicht. Einige Standart-Vorsorge-Sachen sind drin, wie halbjährliche Kontrollen beim Zahnarzt oder Gyn, aber aufwendigere Untersuchungen eben nur mit dringender Indikation. Wenn man dem Arzt sagt, eigentlich gehts mir gut aber ich wills halt bestätigt haben, kann der das nicht begründen und die Kasse zahlt nicht.
Bei mir gabs im Sommer ne Sonographie aller Bauchorgane und der Schilddrüse, sauteure Angelegenheit, und eigentlich auch nur auf nen wagen Verdacht. Aber mein Arzt (den ich schon lange auch privat gut kenne) kennt meine Symptome und hat dann bei der Begründung bissel auf die Tränendrüse gedrückt, also nix dazugedichtet aber bissel dramatisiert. Sonst wär ich trotz Privatversicherung drauf sitzengeblieben.

dann werd ich am montag mal die Kk anrfen und nachfraqgen, wie das beim augendoc ist, mit den tropfen und der augenhintergrundmessung.

den augendruck - da mußte ich auch schon 16 euro für zahlen. ihr auch ?


Zitat (Trulli @ 26.10.2007 17:35:47)
den augendruck - da mußte ich auch schon 16 euro für zahlen. ihr auch ?

Ja. Bin auch bei der GKV und habe die Augeninnéndruckmessung als IGEL-Leistung bezahlt, auch mit 16 €

Wenn man entsprechende Beschwerden (wie zB Lichtblitze bei geschlossenen Augen) hat wird auch die Augeninnendruckmessung von der Kasse bezahlt.
Bei mir gabs da keine Probleme.
Ich finds nur manschmal sehr traurig das GK-Versicherten bei Nachsorgeuntersuchungen (zT auch Vorsorge) so viel schlechter als Privatpatienten behandelt werden. :huh:
LG Froschli


Zitat (Froschli @ 27.10.2007 00:29:46)
Wenn man entsprechende Beschwerden (wie zB Lichtblitze bei geschlossenen Augen) hat wird auch die Augeninnendruckmessung von der Kasse bezahlt.
Bei mir gabs da keine Probleme.
Ich finds nur manschmal sehr traurig das GK-Versicherten bei Nachsorgeuntersuchungen (zT auch Vorsorge) so viel schlechter als Privatpatienten behandelt werden. :huh:
LG Froschli

ISt das so? Oder hängt das auch sehr stark davon ab, welche Leistungen ein PKV'Ler überhaupt in Anspruch nimmt?

Ich habe so ein wenig das Gefühl, hier wird das Anbieten der Leistung/Kostenübernahme verwechselt mit der Frage, ob das ein PKV'ler überhaupt nutzt. Das eine bedingt nicht automatisch das andere.

Hallo murphy
Nein es tatsächlich leider so, ein Privatp kann sich aussuchen welches CT er möchte 16, 32 oder 64 Zeiler (bez. die Bilderzahl), oder er bekommt automatisch (natürlich nur wenn vorhanden) das Bessere. GKV bekommt 16 Zeiler. Man denkt nur CT ist gleich CT ist aber leider nicht so. Das Gleiche gilt für die so viel gelobte Mammographie, da gibt es auch ganz gravierende Unterschiede.
Da gibt es noch mehr Beispiele, aber ich glaube das reicht.
LG Froschli :(

Bearbeitet von Froschli am 27.10.2007 17:28:07


Zitat
Nein es tatsächlich leider so, ein Privatp kann sich aussuchen welches CT er möchte 16, 32 oder 64 Zeiler (bez. die Bilderzahl), oder er bekommt automatisch (natürlich nur wenn vorhanden) das Bessere. GKV bekommt 16 Zeiler. Man denkt nur CT ist gleich CT ist aber leider nicht so. Das Gleiche gilt für die so viel gelobte Mammographie, da gibt es auch ganz gravierende Unterschiede.
Da gibt es noch mehr Beispiele, aber ich glaube das reicht.


im ernst ?

da bekomm ich doch gleich wieder nen magensäureschub. is ja echt heftig.

2-klassen medizin ?

Zitat (Trulli @ 27.10.2007 18:48:30)

2-klassen medizin ?

So isses leider.

wo kommen wir da noch hin ?

das ist echt erschütternd.

ich bin gegen so viele lebensmittel unverträglich und allergisch.

de ärzte wissen keine ursache und können dsa problem nicht beheben.

sie schicken mich im kreis, hno, gastroenterologe, psychologe, ökotrophologin, allergieklinik. alles ohne ergebnisse.

so bleibe ich bei meinen 5 lebensmitteln. bis ans lebensende !!


Zitat (Trulli @ 28.10.2007 22:10:50)
wo kommen wir da noch hin ?

Schau Dir mal den neuen Dokumentarfim von Michael Moore an: Sicko!

Da werden wir eines Tages auch landen.

Guten Tag!

Ich hab zwar nicht alle Beiträge gelesen und möchte mich aber zum Thema kurz äußern.

Auch bei meiner Frau versuchen Augenärzte und Frauenärzte vieles über Igel-Leistungen abzurechnen. Meine Frau fragt deshalb jedesmal bei der Krankenkasse nach.

Es ist ihr gesagt worden, wenn sie Vorerkrankungen hat oder in ihrer Familie bestimmte Erkrankungen gehäuft vorkommen (z.B. Grauer Star, Brustkrebs u.ä.) bezahlt es die Krankenkasse. Ansonsten, was über eine normale Vorsorgeuntersuchung hinaus geht, wird über Igel-Leistungen abgerechnet.

Bei Igel-Leistungen kann man aber handeln oder auf diese Untersuchung verzichten. Es ist Problem des Arztes, ob er den Patienten verlieren will oder später wegen unterlassener Hilfeleistung verklagt werden will. Denn die entsprechenden Symptome liegen doch vor.

Mit freundlichem Gruß, Johann_A.


Zitat
Schau Dir mal den neuen Dokumentarfim von Michael Moore an: Sicko!

Da werden wir eines Tages auch landen


wo und wann kommt der ?

oder isses dvd ?

danke

Zitat (Trulli @ 29.10.2007 10:54:59)
Zitat
Schau Dir mal den neuen Dokumentarfim von Michael Moore an: Sicko!

Da werden wir eines Tages auch landen


wo und wann kommt der ?

oder isses dvd ?

danke

Klick mich! roflroflrofl

buäääähhhh

is ja heftig


Hey Wurst ist ja Klasse :lol:
Das mit dem Röntgen stimmt, aber ein Kassenpatient bekommt trotzdem möglichst das billigere CT, als das zwar unschädliche aber viel teurere MRT.
Das sind eigene Erfahrungen und das obwohl das MRT sogar noch Aussagekräftiger wäre. Ärzte die damit nichts zu tun haben, sagen der Patient soll sich wehren (zB Kurärzte). Ärzte (bzw Kliniken) deren Budget belastet wird lehnt mit der Begründung , man muß Vergleichen, ab
Und was macht Patient dann, selber zahlen :verwirrt: :traurig:
LG Froschli


Ich bin privat versichert, muß mich aber mal vehement gegen die Annahme wehren, die privat Versicherten kriegten alles - das kommt drauf an, wie man genau versichert ist. Abgesehen davon hab ich von mehreren meiner behandelnden Ärzte erfahren, daß sie sich eine Praxis nur mit der Behandlung gesetzlich Versicherter nicht leisten könnten - ohne die privat Versicherten kämen sie nicht über die Runden. Bitteschön, wer trägt denn da zur Solidargemeinschaft bei???
Darf ich auch mal zu bedenken geben, daß ich immerhin knapp 700 € im Monat für meine KV zahle? Nicht daß ich bessere Behandlung verlange (ich muß übrigens bei dem meisten Ärzten genauso lange wie gesetzlich KV warten!!!), aber mal ehrlich: wäre denn im Vergleich zu der für 100 € / Monat familienversicherten Hausfrau eine solch bessere Behandlung nicht fairerweise gerechtfertigt? (muß man doch mal provokanterweise fragen dürfen, oder?).
Und auch wenn ich gleich in der Luft zerrissen werde: ich habe leider nur nach 17 Uhr die Möglichkeit, zum Arzt zu gehen. Schön, wenn dann die nicht Berufstätigen vor mir lange Schlangen bilden.
Und klar, die Zwei (oder mehr) Klassen-Medizin haben wir jetzt schon. Aber gleubt ihr wirklich, ein vernünftiges Gesundheitssystem könnte man mit 100 €/ Monat oder ähnlich niedrig finanzieren? Wie also anders als mit IGeL?


Hey Naseweis (ich mag übrigens Waschbären auch)
Mir persönlich gehts nicht um die IGEL, sondern um die Unterschiede bei, wie schon geschrieben, Nach- und Vorsorge usw. :(
Übrigens Sieht es ja auch so aus, nicht Jeder kann und darf sich privat Versichern, selbst wenn er wollte. :(
Lasst jetzt keinen Streit zu, denn ändern können wir's sowieso nicht
LG Froschli


Zitat (Naseweis03 @ 29.10.2007 19:48:55)
Abgesehen davon hab ich von mehreren meiner behandelnden Ärzte erfahren, daß sie sich eine Praxis nur mit der Behandlung gesetzlich Versicherter nicht leisten könnten - ohne die privat Versicherten kämen sie nicht über die Runden. Bitteschön, wer trägt denn da zur Solidargemeinschaft bei???

Kann gut sein, aber ohne GV würden die Praxen genauso wenig bestehen können.
Die Pharmaindustrie trägt auch ihren Teil zur Preissteigerung bei: habe vor kurzem im TV gesehen, da bekommen alte Krebs-Medikamente einen neuen Namen und kosten dann gleich das Mehrfache. ich denke auch die vielen, teuren, modernen Geräte tragen zur Kostenexplosion bei - einmal angeschafft versuchen die Ärzte durch viele Anwendungen die Kosten schnell wieder rauszubekommen. Oft auch unnötig.
Habe ich selbst schon erlebt, das unnütz doppelt CT gemacht wurden.

@Froschli, jeder kann sich aber privat Zusatz versichern

Der Unterschied zwischen privat und gesetzlich kostet Geld, ich bin auch privat versichert und ich bekomme die Leistungen nicht billiger als ihr. Im Gegenteil bessere Leistungen kosten auch mehr Geld und die zahlen Privatversicherte erstmal aus der eigenen Tasche (bei mir sind Krankenhausaufenthalte ausgeschlossen, da kann die Klinik gleich mit der Kasse abrechnen). Am Jahresende nehme ich dann alle Quittungen und rechne zusammen ob sich ein Einreichen lohnt. Dank Prämienmodell, was ich auch der GKV empfehle, gibts bis zu 4 Monatsraten zurück.
Im Zahnarztbereich muss ich Leistungen genauso bezahlen, weil sie im Katalog nicht anerkannt sind.


Ja alter Falter
Ich weiß, aber es gibt auch genug Menschen die sich das auch nicht leisten können.
Außerdem ist man mit Zusatzversicherung einem privat Versicherten leider auch nicht gleichgestellt.
zB: im KH steht mir die gleiche Behandlung zu wie dir, aber in der Nachsorge kannst du in die behandelnde Klinik fahren, zum Prof. Ich muß aber zu einem niedergelassenen Arzt gehen, da die Nachsorge in der Klinik nicht von der Zusatzvers. abgedeckt ist. Bleibt noch selbst Zahlen aber.......... <_< (jetzt nicht persönlich nehmen, habs der Einfachheit halber so geschrieben.)
LG Froschli


Wenn es nach mir gehen würde-gäbe es nur eine Versicherungsart für ALLE als Grundversorgung und dann eben Zusatzversicherungen. Das gleiche in allen Sozialversicherungen.


ich hab heute in 2 augenarztpraxen angerufen.

es geht um die augenhintergrundmessung.

praxis 1 : macht das immer auf kosten der KK

praxis 2 : macht das nur auf kosten der KK, wenn eine vorerkrankung oder ein starker verdacht besteht.


so, das erklär mir mal einer bitte.

die KK war nicht erreichbar.


Zitat (Trulli @ 29.10.2007 21:22:17)
praxis 1 : macht das immer auf kosten der KK


Die werden wahrscheinlich immer einen Verdacht aufschreiben, wenn der Doc Will geht vieles, auch wenn es nicht immer im Sinne der Kassen ist.

Zitat
Die werden wahrscheinlich immer einen Verdacht aufschreiben, wenn der Doc Will geht vieles, auch wenn es nicht immer im Sinne der Kassen ist.


die praxis ist immer total überfüllt, der doc muß jeden abend 2 stunden länger machen, da soll ich auch immner 3 stunden warten, trotz termin seit immer einigen monaten.

in praxis 2 kostet das 25 euro !!!!

Zitat (Froschli @ 29.10.2007 14:40:08)
Hey Wurst ist ja Klasse :lol:
Das mit dem Röntgen stimmt, aber ein Kassenpatient bekommt trotzdem möglichst das billigere CT, als das zwar unschädliche aber viel teurere MRT.
Das sind eigene Erfahrungen und das obwohl das MRT sogar noch Aussagekräftiger wäre. Ärzte die damit nichts zu tun haben, sagen der Patient soll sich wehren (zB Kurärzte). Ärzte (bzw Kliniken) deren Budget belastet wird lehnt mit der Begründung , man muß Vergleichen, ab
Und was macht Patient dann, selber zahlen :verwirrt: :traurig:
LG Froschli

Äh....Röntgen und MRT haben völlig unterschiedliche Aussagen, daher sind beide Verfahren eigentlich nicht durch den Preis unterschiedbar, sondern aufgrund des Ergebnisses, dass sie liefern....

Die Frage ist nicht, Röntgen oder MRT, sondern WAS will ich denn wissen?

Murphy

Zitat (Froschli @ 29.10.2007 14:40:08)
Das mit dem Röntgen stimmt, aber ein Kassenpatient bekommt trotzdem möglichst das billigere CT, als das zwar unschädliche aber viel teurere MRT.

Das ist so nicht ganz korrekt- auch Kassenpatienten bekommen die teurere MRT, wenn die Fragestellung es erfordert. Bei manchen Problemen ist die CT halt besser als die MRT.

Hey Valentine,
ich habe extra geschrieben-eigene Erfahrungen-
Nach 7 Jahren der Erkrankung kenn ich mich da schon aus, es steht fest, das die Aussage bei meiner Erkr. etwas aussagekräftiger wäre. Da aber mit CT begonnen worden ist (die hatten aber auch gar kein MRT), ist die Begründung, der Vergleich der Aufnahmen. Außerdem wurde mir wie oben geschrieben die Sache von den Kurärzten bestätigt (aber deren Budget wird ja auch nicht belastet)
Mittlerweile strahle ich schon. :wacko:
LG Froschli


Ich hab jetzt nur den allerersten Beitrag gelesen und wollte sowieso meinen Frust ablassen - hier paßt es gerade rein.

Ich habe seit 2 Wochen Schuppen wie blöde, so richtig übel. Außerdem habe ich seit mindestens einem Jahr Haarausfall. Man merkt es schon richtig, dass die Haare weniger gerworden sind, ich hab aber glücklicherweise sehr viele, so dass es noch nicht dramatisch ist.

Nun dachte ich mir, der Zeitpunkt wäre gekommen, wo mal ein Arzt sich der Sache annehmen könnte. Da der Hausarzt bei einer Routineuntersuchung nix feststellen konnte, nun also der Hautarzt.

Der will € 88 (!!!) für das erste Gespräch und dann € 22 für jedes weitere!!! Hallo? Dass die Kasse das nicht bezahlt, nun gut, die bezahlt ja nicht mal einen Cent für meine ("lebensnotwendige") Brille. Aber 88€!! Da kauf ich mir doch besser gleich eine Perücke, das spart dann auch noch Shampoo und Frisör.

Alternative ist der zweite Hautarzt im Ort, der hat aber eher keine Praxisorganisation und man nimmt morgens besser das Mittagessen im Henkelmännchen mit, um nicht zu verhungern. Da hab ich weder Lust noch Zeit zu. Und ob der das billiger macht?


Hallo Klementine,
jetzt bin ich baff. :blink:
Meine Kusine hat nur das Medikament bezahlt.
Versuch doch einfach dir eine Überweisung vom Hausarzt zu besorgen, dann kann der HA eigentlich kein Geld für die Untersuchung verlangen. :blumen:
LG Froschli


Ärzte...

Da fällt mir spontan ein Erlebnis aus meiner Grundschulzeit ein (also weit über 20 Jahre her)... damals kam die Amtsärztin und hat irgendeine Routine-Reihenuntersuchung bei uns Grundschülern durchgeführt.

Meine Cousine und ich wurden gleichzeitig in den Raum gerufen.
Man sollte irgendwohin gucken und dann beschreiben, was man sieht. So genau weiß ich es nicht mehr, aber irgendwie gab es da Probleme.

Meine Cousine (Bauernkind) wurde erst mal angemotzt, dass ihre Eltern doch mal dafür sorgen sollen, dass ihr Pony kürzer geschnitten wird, so kann sie doch gar nix sehen.
Ich (habe irgendeine Frage gestellt, wo ich mich denn jetzt genau hinstellen soll, und was ich denn jetzt anschauen soll) erinnere mich noch daran als sei es erst gestern gewesen: Die Amtsärztin meinte ganz anerkennend zu ihrer Kollegin: "Sehen Sie: Man merkt doch gleich, dass das ein Akademikerkind ist."
Ich weiß das noch ganz genau, weil ich hinterher beim Mittagessen meine Mutti gefragt habe, was denn ein "Akademikerkind" ist. rofl (ich hatte irgendwie Schiss, dass das was Schlimmes sein könnte). Und meine Mutti (aus sehr einfachen Verhältnissen stammend und durchaus keine Akademikerin, obwohl mit einem Akademiker verheiratet) die ganze Geschichte damals ziemlich doof fand.

Bezeichnend fand ich auch mein Erlebnis, als ich den Wechsel vom Privatpatienten (damals noch über meine Eltern versichert) zum Kassenpatienten erlebte.
Zufällig war ich zu dieser Zeit gerade in ärztlicher Behandlung. Das fand ich dann doch sehr interessant, da hat man dann ja doch den direkten Vergleich, was sich in der Behandlung von einem Tag zum anderen ändert, sowohl zum Schlechten als auch zum Guten (ich lernte nämlich ein paar Monate später zufällig jemand kennen, der das Gleiche hatte wie ich, und der war von Anfang an Kassenpatient gewesen. Und der wurde z.B. ohne mit der Wimper zu zucken mit der gleichen Verletzung ambulant mit Teilnarkose operiert (während man mir - damals noch privat versichert - partout eine Vollnarkose mit stationärer Aufnahme aufschwätzen wollte... weil ein gebrochenes Handgelenk ja ein derart großes Risiko für einen jungen, ansonsten körperlich gesunden Menschen darstellt... :pfeifen: )



Und heute...
... da ist mein Spruch immer: 2 Ärzte, 3 Meinungen... Sind eben auch nur Menschen. Hatte im Sommer eine völlig unnötige OP, weil ich mich (entgegen meinem Bauchgefühl) auf die Aussage eines mir ubekannten KKH-Arztes verlassen habe.

Ansonsten, habe ich einen tollen Hausarzt, dem ich fast zu 100% vertraue, und mit dem ich auch kontrovers diskutieren kann. Also meine doofen Erlebnisse hatte ich fast immer mit Ärzten, die ich nicht so gut kenne (und dann zu Gelegenheiten, wo es mir sowieso schon mies ging und ich nicht die Zeit hatte, mich vorher selbst gut zu informieren...)

Bearbeitet von madreselva am 30.10.2007 23:05:34


Zitat (Valentine @ 30.10.2007 08:58:12)
Zitat (Froschli @ 29.10.2007 14:40:08)
Das mit dem Röntgen stimmt, aber ein Kassenpatient bekommt trotzdem möglichst das billigere CT, als das zwar unschädliche aber viel teurere MRT.

Das ist so nicht ganz korrekt- auch Kassenpatienten bekommen die teurere MRT, wenn die Fragestellung es erfordert. Bei manchen Problemen ist die CT halt besser als die MRT.

Auch wir sind alle Kassenpatienten (die ganze Familie von chronisch bis hin zu "Normalerkrankten"- die ach so billigen Leute, wo man das "Normalprocedere" gern und anhand der aufoktruierten Sparmaßnahmen gern deutlich anwenden möchte.

Seltsamerweise habe ich oder jemand aus meiner Familie zumeist eher MRT-Verordnung bekommen, als daß das (echt billigere?!) CT angeraten wurde. Ging es um Rücken, Hüfte, Unterbauch oder Kopf/Hals: "fotografiert" wurde per MRT und es stellte keinen anderen/erheblicheren Aufwand dar, als den, welchen ein CT erfordert hätte.

Es kann also nicht in den allgegenwärtigen Sparmaßnahmen der jeweiligen Krankenkassen, sondern eher in der Verordnung des behandelnden/überweisenden Arztes liegen, was letztlich angewendet wird.
Liege ich da komplett falsch? :unsure: Dann bitte Berichtigung! :)

Mein letztes Erlebnis beim Arzt war (ueber das ich mich sehr gefreut habe), dass die Aerztin sich bei mir eintschuldigt hat, dass ich 1/2 Stunde warten musste. Fand ich irgendwie nett.


Hallo Die Bi(e)ne.
Alles das sind auch konkrete Indikationen für ein MRT.

Zitat
Es kann also nicht in den allgegenwärtigen Sparmaßnahmen der jeweiligen Krankenkassen, sondern eher in der Verordnung des behandelnden/überweisenden Arztes liegen, was letztlich angewendet wird.

Da hast du sicher recht, bei einem einmaligen MRT gibs sicherlich auch kein Problem. Aber wenn mehr gebraucht werden siehts oft anders aus.
Kannst du glauben MRT ist ein ganz Teil teurer.
Sieht man auch daran, das viele kleinere KH zwar ein CT aber kein MRT haben.
Ist schon in der Anschaffung wesentlich teurer.
LG Froschli

Zitat (Valentine @ 26.10.2007 09:56:22)

lässt sich 100.000 Dinge verordnen und alles auf Kassenkosten mit dem Argument "steht mir ja zu, mein Mann zahlt immerhin jeden Monat 100 Mark Krankenkassenbeitrag".



:huh:

Hallo,

was bringt Dich zu der Meinung, dass der Beitrag zur Krankenkasse nur 100,--DM monatlich kostet für 1 Familie mit 5 Kindern? Das wären dann 50,00 €
Für 50,00,--€ ist so eine Versicherung nicht zu haben! Kann es sein, dass Du unter Umständen schon jenseits von gut und böse bist? Erkundige Dich doch bitte einmal bei einer " Gesetlichen Krankenkasse" nach dem Mindestbeitrag.
Du wirst überrascht sein, was da verlangt wird! Also wieder zurück mit beiden Beinen auf die Erde!
:angry: