Tierschutz: Züchterin Hunde weggenommen....Frage


Hallo Ihr Lieben!
Ich muß einmal meinen Frust loswerden und vielleicht weiß ja jemand aus Erfahrung, wie man sich da unter Kontrolle halten kann und ob die Rechtslage wirklich so ist, wie es im Moment scheint.......

Ich gehe seit Jahren in unser Tierheim, ich arbeite dort nicht ehrenamtlich, für mich war es immer Entspannung nach der Arbeit......ich berate oft Leute, die eine Katze suchen, aber wie gesagt.....Hobbie halt.....

Im Moment ist es so und das habe ich in all den Jahren jetzt zum ersten Mal so erlebt (ich mein, ich hab immer schon gesagt, ich könnte dort nie arbeiten, weil ich würde doch das eine oder andere Mal die kontrolle verlieren bei manchen angeblich tierlieben Menschen!)

Diese Woche sind ca. 100 Hunde von einer "privaten Züchterin" abgeholt worden, angezeigt vom Veterinäramt, mitsamt Polizei usw......Es lagen tote Welpen in Waschmaschine, Trockner usw.....
Hunde sind verkrüppelt, haben nur ein Auge, zerfleischen sich fast, sind bissig. verwahrlost.......Dutzende von Kaninchen..........
Das ist wohl schon das dritte Mal, daß dieser Person Hunde weggenommen worden sind.....und jedesmal hat sie sie per Gerichtsbeschluß wiederbekommen.
Nun ist es so, daß diese Frau (man muß sie sich so vorstellen, total asozial, so Messie-mäßig, so sahs dort auch aus, aber wohl mit allen "Fach-Anwälten" gesegnet....weiß nicht, ob das Amt die womöglich noch bezahlt, weil sie hat kein Geld.....sie ist jeden Tag allen ernstes im Tierheim und gibt dort auch noch Anweisungen, weil immer noch nicht feststeht, was jetzt mit den Hunden passiert, ob sie sie wiederkriegt oder nicht......
40 Hunde hat sie dem Tierheim freiwillig "überschrieben", die können alle vermittelt werden......
Jedenfalls hab ich ihr heute richtig einen verpaßt.......konnte mich leider nicht beherrschen, weil ich kann nicht fassen, daß so eine Person noch irgendwelche Rechte auf diese Tiere hat.
Ich bin immer noch geschockt........die hat vor mir gestande.....ich hab fast Angst gekriegt, richtig irre, hat mit Ausdrücken um sich geworfen, daß mir fast schwindlig geworden ist, und ich bin nicht pingelig oder empfindlich....
Tja, dann wurde mir gesagt, daß das nicht sehr klug von mir gewesen wäre, weil das Tierheim versucht, die Hunde freiwillig von ihr zu bekommen, statt sie wieder vor Gericht geht......und ich hab sie jetzt halt (ich drücks mal vorsichtig aus) verärgert......
Ich bin sowas von wütend, das kann doch nicht zum Wohl der Tiere sein.......anscheinend ist sowas recht kompliziert, ich kann nicht verstehen, daß so eine nicht einfach Hausverbot bekommt........das ist doch nicht zum Wohl der Tiere.....ach, anzeigen wollte sie mich auch noch ;-)
Das wär mir egal, aber ich hab natürlich ein schlechtes Gewissen, daß ich jetzt womöglich dafür verantwortlich bin, wenn sie sich dort querstellt wegen ihrer Hunde.......nachdem das Tierheim sich solche Mühe gegeben hat, die Tiere freiwillig zu bekommen......
Kann mir da vielleicht jemand einen Rat geben?
Sorry daß es so lang geworden ist!
LG
vom
Rotkäppchen


Hallo Rotkäppchen,kann dir zwar keinen rechtlichen Rat geben,da gibts im Forum sicher andere Leute,aber ich hab so einen dicken Kragen,als ich deine Story gelesen habe.Ich verstehe manchmal das deutsche Rechtswesen nicht.Da sind Lebewesen und werden in der Juristerei als Sachen behandelt. :labern: Vielleicht wäre das mal ein Fall für die grosse deutsche Zeitung mit den 4 roten Buchstaben.Solche Leute dürfen nie wieder Tiere in die ´Hände bekommen. :wallbash:


Hmm. Das ist echt ne üble Sache.

Ich weiß nicht, ob dir das irgendwas hilft, aber:

Es gibt eine psychische Krankheit namens "Animal Hoarding". Leute, die davon betroffen sind, nehmen aus "Tierliebe" massenweise Tiere bei sich auf, weil sie glauben, bei ihnen haben es die Tiere viel besser.
Das ganze nimmt irgendwann überhand und den Tieren geht es dadurch natürlich nicht besser.
Die "tierlieben" Besitzer sind dann total überfordert, glauben aber trotzdem immer zum Wohle der Tiere zu handeln.
Wenn ihnen die Tiere wegnimmt, dann fangen sie trotzdem immer wieder damit an.

100 Hunde sind natürlich verdammt viel und die Frau glaubt ja auch, total viel Ahnung zu haben.
Mir ist nur schleierhaft, warum sie die Tiere immer wieder zurückbekommen hat.

Ich hoffe, ihr schafft es, alle Hunde zu kriegen. Vielleicht solltest du dich erstmal ein bisschen im Hintergrund halten. ;) Ich kann dich aber gut verstehen!

Viel Glück!


hallo rotkäppchen.

das ist schon sehr traurig, was Du da geschrieben hast. Ich hätte der auch einen
verpaßt. Wie kann man nur mit Tieren so umgehen?
Was man da machen kann? Mir fällt im Moment auch nichts ein. Werde mich mal schlau
fragen. Wir haben vor 6 Jahren auch einen Kater aus einem Tierheim geholt. Er war gerade 10 Monate alt. Das ist so ein lieber und verschmuster, den gebe ich niemals
wieder her. Er hatte es wohl vorher auch schlecht. Als mein Mann und ich damals ihn
gesehen haben, waren wir gleich verliebt in ihn. Er setzte sich gleich bei meinem Mann
auf die Schulter, ging nicht mehr runter, als ob er sagen wollte..nimm mich mit..
Das haben wir gemacht.
Aber, das mit den Hunden bei Dir kann ja wohl nicht angehen. Kann da vom Tierheim
nicht einer was gegen dieser Person tun?


rotkäppchen bitte bringe mich nicht jetzt um.

du könntest es einfach umdrehen, in dem du dich entschuldigst. :wallbash:

und ihr sagst, das du es doch wegen der tiere gesagt hast (was du auch immer gesagt hast) :pfeifen: ,und du nun gemerkt hast, das sie doch auch nur will, das es ihnen gut geht. (ihr einbisschen verstehen entgegen bringen)
so könntest du vieleicht dem tierheim noch helfen .
springe über deinen schatten und versuche es. im hinterkopf behalte immer das es für die hunde und anderen tiere ist.

viel glück beim schmeicheln und retten

versuch macht klug :trösten:


@rotkäppchen

Du hast in meinen Augen vollkommen richtig gehandelt.

Und gegen solche "kranken" Menschen muss etwas unternommen werden.

(wenn das verbale auch vllt. nicht so richtig war - aber irgentwann "platzt" halt jedem mal der Kragen)

...wenn dieses "komische" Tierheim nichts unternimmt, würde ich mich an die bekannten Tierschützer wenden !
(ich wiess jetzt nicht so genau ob die soetwas machen, aber B.U.N.D)

...ich würde mich jetzt nicht so perönlich angegriffen fühlen ! DU bist im Recht ! :blumen:
(auch wenn die Rechtsprechung mal wieder anders entscheidet!)


Ja, mit dem Tiere-sammeln hab ich auch schon gehört.........beschäftige mich sowie viel mit solch psychischem Kram.......interessehalber.....
Bin aber noch nie mit so jemandem in Kontakt gekommen.....so direkt zumindest nicht.

Gitti......
grins......derselbe Gedanke mit dem Entschuldigen.....naja, vielleicht nicht wirklich entschuldigen, sondern eher ein Gespräch suchen......ist mir auch schon gekommen......boah, aber das würd echt schwierig.......zwecks Zusammenreißen und ich bezweifle, daß diese Frau auch nur ansatzweise irgendetwas geistig aufnehmen würde......
Wie gesagt, ich verbringe seit Jahren 4 Tage in der Woche ein paar Stunden im Tierheim......und da erlebt man wirklich Sachen.....die Tierpfleger/innen sind für mich wie eine zweite Familie neben Partner und Kindern.....die auch alle sehr den Tieren zugetan sind und auch viel Zeit dort verbringen.
Ich habe damals eine zeitlang Katzenkontrollen gemacht, da macht man halt so Stichproben......was man da manchmal zu sehen bekommt......

Ich glaube, ich ärger mich eigentlich am meisten darüber, daß das meiner Meinung mal wieder typisch deutsch ist.......Behörden.....Ämter....jeder schiebts auf den anderen.....nichts passiert und sie kriegt ihre Tiere immer wieder oder fängt mir neuen Hunden von vorn an......
Ich habe viel über diese Frau nachgedacht heute abend......ich denke, von dem was ich so gehört und mitgekriegt habe, sie weiß wirklich nicht, was sie ihren Tieren antut......die eine Tierpflegerin sagte und hat sich schrecklich darüber aufgeregt......daß die Frau völlig entsetzt ist, daß ihre Hunde jetzt im Tierheim sind....und daß sie ja ordentlich versorgt werden und Vitamine bekommen usw.....
Die vom Veterinäramt, die dafür gesorgt haben, daß die Tiere von dort weggeholt worden sind....kriechen ihr wohl auch noch in den Hintern, damit sie die Tiere freiwillig hergibt. Was ich auf einer Seite verstehe......immer die armen Tierchen im Hinterkopf, auf der anderen Seite versteh ich es wieder nicht.....wenn es mal richtig bestraft würde, wäre vieles anders, denn sie fühlt sich ja nun auch noch im Recht.
Und auch wenn sie dich Hundchen nicht wiederbekommt, fängt sie wieder von vorn an....Und wie ich im ersten Text schon geschrieben habe....soll sie ja eine private Züchterin sein.....da müssen anscheinend auch Leute von ihr Hunde gekauft haben......
Und den "Fachanwalt" der sie immer wieder raushaut, der sollte gleich mit abgeschossen werden......
Die armen Praktikanten können schon nicht mehr schlafen nachts und sind nur noch am heulen.......und auch die Tierpfleger sind am Ende....
Naja, Kinder haben sie ihr wohl auch schon weggenommen und ihre alte Mutter lag im oberen Stockwerk völlig entkräftet und vernachlässigt und konnte sich von selber gar nicht mehr rühren.....komisch.....die haben sie gleich mitgenommen und ins Heim eingewiesen, damit man sich kümmert.....da stellt sich wohl nicht die Frage, ob die Tochter sie wiederkriegt oder nicht.
Ich denke, bei solchen Aktionen sollte gleich ein Psychiater mit eingesetzt werden....dann würde vielleicht manches anders laufen......
LG und danke für die aufbauenden Worte.....
vom
Rotkäppchen!

PS: Ich hoffe, es sind nicht so viele Fehler in meinem Text....bin immer noch etwas aufgeregt und neige dann dazu, manche Dinge zu übersehen und etwas konfus zu schreiben...und sorry, daß es wieder so lang geworden ist! :blink:


Hallo,

vielleicht wendest du dich mal an den Verein

My Webpage

und frage mal nach. Die haben im August ca. 120 Hunde von einem "Züchter" befreit und der bekam sie nicht zurück. Vielleicht kann dir dort jemand etwas über die rechtlichen Grundlagen etc.. erzählen.

Da ich nicht dabei war, kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen, aber ich es muss auf jeden Fall etwas geschehen und ich kann deine Wut völlig nachvollziehen. Zumal ich mich vor Monaten hier im Forum für etwas ähnliches stark gemacht habe.

LG Black


Oh vielen Dank....werd da gleich mal nachschauen.....ich hab im Tierheim noch mal nachgefragt......die Besitzerin hatte vor 4 Jahren schon mal ein Verbot vom Veterinäramt in Niedersachsen bekommen, welches hier in NRW nicht gültig ist....also geht wohl alles den Weg noch mal von vorn.......Neulich waren doch auch noch allen Ernstes Leute im Tierheim, die einen Hund abgegeben haben, den sie von dieser "sogenannten" Züchterin gekauft haben.....ich kann nicht fassen, daß dort noch Leute Hunde gekauft haben......Hab die Fotos gesehen........von ihrem Haus und "Garten"...unfaßbar.....der Garten regelrecht mit Müll dekoriert.....Puppenbeine und dergleichen in den Bäumen, Ostereier, Müll.....usw.....richtig unheimlich........ :ph34r:


Hat mir heute eine Freundin zugeschickt :heul:

:labern: Habe ich heute gefunden, und rotz und Wasser geheult, als ich es durchgelesen habe!

PLÄDOYER GEGEN HÄNDLERWARE:

Die Geschichte von LEA

Diese Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Liste mit der Bitte,
sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten.

Ich weiss nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch
mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn.
Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich
gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.
Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und das das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.

Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst.
Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst die Gerüche - wir sind in einem „Petshop\", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
Wir hören auch das Wimmern anderer Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen, in dem kleinen Käfig.
Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen,
als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig.
Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen „oh sind die süß, ich will eines\", aber dann gehen die Leute wieder fort.

Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt
und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nahmen,
sagten sie, sie sei krank gewesen und ich solle verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme.
Niemand beachtete mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wurde.

Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich
tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Annen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.
Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.
Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner,
als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen.
Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich.
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus.
Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.
Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es „genetisch\" und „nichts machen\".
Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht mehr aufstehen, um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.

Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich?
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen des kleinen Mädchen ablecken aber wenigstens erreiche ich seine Hand.
Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.
Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... Gottseidank, der Schmerz geht zurück.
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, das es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnüffeln.

Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es hat nicht sein sollen.
Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.


An uns Verbrauchern liegt es, so etwas zu verhindern :(


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