Terroranschl├Ąge in London

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Zitat (Syntronica, 08.07.2005)
Zitat (pestcontroller, 08.07.2005)
tja...in unsere heutigen Zeit, und insbesondere in Deutschland ist es modern, dass Minderheiten den Mehrheiten ihren Willen aufzwingen..  :wallbash:

die herrschende philosophie ist die philosophie der herrschenden

das hat auch mit der sog. "political correctness" zu tun....

Ansichten aus Teheran:

ein wartender Vater sagte: "Großbritannien muss dem Erdboden gleich gemacht werden, damit wir hier überleben können. Großbritannien ist doch das Symbol der Ausbeutung in der Welt. Alles Übel, das wir erleben, stammt von dort." Auf die Frage, wie er zu den unschuldigen Bürgern stehe, die dabei getötet wurden, sagte er: "Es gibt keine unschuldigen Briten. Sie sind als Nation schuldig!"

Diese extreme Meinung vertrat mein erster Interviewpartner, allerdings muss man anmerken, dass die Iraner die Briten insgesamt nicht besonders gern mögen. Sie sehen die Briten als Drahtzieher des Staatsstreichs von 1953, als der demokratische Präsident Mohammad Mossadegh gestürzt und der Schah wieder auf seinen Thron gesetzt wurde. Außerdem glauben Iraner, dass die Mullahs eine Erfindung der Briten sind, weil viele von ihnen starke Beziehungen zu England pflegen.

Wer ist denn verantwortlich für die Anschläge, fragte ich eine Mutter, die ihre Zwillingstöchter gerade vom Examen abgeholt hatte. "Ganz bestimmt nicht die Mullahs, denn die werden ja von den Briten finanziert", sagte sie - und brachte damit die umstehenden Menschen zum Lachen. Sind solche Anschläge denn berechtigt? "Ganz gewiss nicht. Es sind Unschuldige, die dafür bezahlen müssen. Die Taktik der Terroristen basiert auf Aggression, nicht auf Logik. Das hilft keinem." Da nickten die meisten um sie herum.


aus


Ansichten aus Amerika:

USA

Eltern bestellten Stripperin für Sohn - Bewährungstrafe

Im US-Staat Tennessee hat es ein Elternpaar zu gut mit seinem Sohn gemeint: Weil die Eltern dem Junior zu dessen 16. Geburtstag eine Stripperin engagierten, wurden sie von einem Gericht zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

Nashville - Das Gericht in Nashville ordnete gestern außerdem an, dass die beiden Eltern an einem Erziehungskurs teilnehmen müssen. Die Stripperin hatte sich bei der Geburtstagsfeier im September vor etwa zwölf jugendlichen Partygästen entkleidet.

Die 29-Jährige tanzte zunächst einige Stunden, bevor die Gäste zusammenlegten und ihr 150 Dollar gaben, damit sie sich ganz auszieht. Die Stripperin und ihr Begleiter erhielten ebenfalls Bewährungsstrafen. Die Mutter hatte Fotos auf der Party gemacht und den Film in einem Fotogeschäft entwickeln lassen. Dort rief man die Polizei an. Die Mutter Anette Pharris erklärte nach ihrer Festnahme, sie habe doch nur ein besonderes Fest für ihren Sohn gewollt. "Sogar Opa war da", erklärte sie.


..die Welt ist verrückt....... :wallbash:


hier ist auch noch was schönes zum thema england aus spiegel online:

Die Vergabe der olympischen Spiele nach London ist eine Katastrophe, die den Weltfrieden bedrohen kann. Jeder, der in Zukunft eine Entscheidung gegen London treffen wird, muss mit einer Nation rechnen, die das Verlieren endgültig verlernt hat.

Man darf schon jetzt davon ausgehen, dass eine zweifelhafte Entscheidung gegen das britische Basketballteam zu Massenverhaftungen führen wird. Verlieren, das ist nicht mehr drin auf der Insel. Schon lange nicht.

Vor gerade mal zwei Wochen feierten die Briten den Sieg über die Franzosen, vor einer winkenden Queen, mit 150 Schiffen bei Trafalgar. Nachts projizieren sie derzeit Bilder von Churchill und der königlichen Familie und den siegreichen RAF-Bombern auf die Fassade des Buckingham Palace, um den Sieg im Zweiten Weltkrieg zu begehen. Restaurants? 15 der 50 besten auf der Welt sind britisch. Fußball? Liverpool holte gerade den Champions-League-Pott auf die Insel. Charity? Am Wochenende besiegte Bob Geldof mit Pink Floyd im Hyde Park die Armut auf der Welt. Ich war dabei, ich kann es bestätigen, wohin man auch schaute, nirgends Armut. Es gelingt ihnen alles.

Was hindert die Briten jetzt eigentlich daran, Schleswig-Holstein anzugreifen? Nicht, dass es schade wäre um Schleswig-Holstein, aber hier geht es ums Prinzip.

Diese Olympia-Vergabe ist das falsche Signal. Sie ist die zusätzliche Pulle Schnaps für den Trinker, der eigentlich trockengelegt werden sollte. Sie peitscht die Nerven einer selbstverzückten Nation, statt sie in begütigenden therapeutischen Gesprächen zu beruhigen. Alle anderen wären dran gewesen. Selbst Leipzig. Denn alle anderen sind seit Jahren nur Verlierer. Und jetzt geht die Sause wieder an den, der die reichsten Eltern hat und den keiner leiden kann. Wieder an den, der bereits alles hat: Wirtschaftswachstum, Pink Floyd, Rachel Weisz.

Es dürfte auch dem letzten klar sein, dass diese kleine Insel in der Nordsee, von der man vor knapp 30 Jahren annehmen durfte, dass sie an einen Schrott-Händler aus New Jersey verkauft werden würde, denkt, sie sei wieder das Empire und Nabel der Welt.

Das tut sie ständig und tut sie schrill.

Großbritannien ist das Land der neureichen Slobs. Es ist laut, fährt dicke Autos und trinkt zuviel. Es ist das Land, das die meisten Pillen schluckt. Rosa Trainingsanzüge werden hier für Mode gehalten. Doch die Zeitungsartikel schwärmen von der Mode-Hauptstadt der Welt.

Olympia? Dabei sein ist alles? Lachhaft. Das Mantra dieser neureichen Brutalo-Gesellschaft könnte unolympischer nicht sein: Nur der Reichste, der Größte, der Rücksichtsloseste zählt. Eventuell noch der mit dem Adelstitel. London ist ein einziger Verstoß gegen die olympische Idee. Die Engländer mögen niemanden. Sie mögen noch nicht mal sich selber. Um das zu kompensieren, müssen sie sich dauernd anhören, wie gut und weltoffen sie sind. Und jetzt haben sie es noch einmal in Singapur gehört. Im Sport wird so was Eigendoping genannt. Auch das ein Verstoß gegen die olympische Idee.

Sie glauben an ihre eigenen Lügen. Beispiele dieser Verzerrungen in der Selbstwahrnehmung? Die Sache mit den Restaurants ist das wohl lachhafteste. Jeder weiß, dass Engländer an grauenhaft zerkochte Eintöpfe gewöhnt sind. Nun tauchte diese ominöse Welt-Besten-Liste auf, mit der sich die Insel wochenlang in ihren Leitartikeln selber feierten: "Wir sind endlich Kulturnation wie die Franzosen" Die triste Wahrheit: Die Liste war nicht etwa das Ergebnis eines Fachgremiums, sondern wurde von zwei gelangweilten Guardian-Redakteuren in einer Fish-and-Chips-Bude zusammengestellt und von ernsthaften Restaurant-Kritikern vom Kontinent kurz darauf in der Luft zerfetzt.

Lauter Wahrnehmungsfehler. Und Glück. Und Chuzpe. Beispiel Fußball: Jeder hat gesehen, dass AC Mailand spielerisch besser war als Liverpool. Und darüber hinaus sahen die Spieler Mailands besser aus, und das gleiche galt für ihre Frauen. Aber wer gewann? Eben. Beispiel Saddam Hussein: Natürlich gab es nie die Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen. Es gab nur den Wunsch Tony Blairs, die Welt zu retten. Jeder auf der Insel weiß, dass sich Blair nachmittags, wenn Cherie arbeiten ist, vor dem Spiegel als Supermann verkleidet und dann heimlich mit Georg Bush telefoniert und über Krypton-Waffen fachsimpelt.

Nein, die traurige Wahrheit dieser olympischen Entscheidung ist, dass niemand in Singapur an ihr interessiert war. Alle glaubten Blairs Augenaufschlägen und Beteuerungen, dass es "große Spiele" werden würden, "diesmal wirklich, kein Scheiß, und vielleicht finden wir auch Massenvernichtungswaffen".

Dabei weiß jeder, der schon mal in London war, dass diese Spiele nur scheitern können. Wie sollen die Sportler pünktlich sein bei U-Bahnen, die ständig in Tunneln steckenbleiben? Wie sollen sie ihr inneres Gleichgewicht finden, wenn sie umgeben sind von gepiercten übergewichtigen betrunkenen Teenagern, die String-Tangas über ihren Beckenfettwülsten tragen, und von ihren Freunden, die sich mit ihren Fotohandys filmen, während sie jemanden vermöbeln?

Wo sollen die Athleten und ihre Betreuer und ihre Familien wohnen, wenn die Londoner Übernachtungs- und Restaurantpreise sämtliche Entschuldungsprogramme der armen Drittwelt-Länder zur Makulatur werden lassen? Wie sollen sie mit der abgrundtiefen Gemeinheit und Gehässigkeit des englischen Publikums und seiner Presse umgehen, für die Siegesfeiern nur dann schön sind, wenn der Unterlegene auch wirklich gedemütigt und in den Dreck getreten wurde?

Fair play? Darüber hat man sich schon im letzten Jahrhundert schief gelacht, wenn der Treter Nobby Stiles dem deutschen Helden Karl-Heinz Schnellinger unter dem Johlen der Ränge die Beine weggesichelt hat. Nun also veranstalten die von sich selbst betrunkenen Engländer die olympischen Spiele. Das ist so gespenstisch wie ein englischer Premier, der behauptet, er wolle Europa retten.

Armes Schleswig-Holstein.


Kein Gott, egal in welcher Religion hätte Anschläge in seinem Namen gewollt.

Hexe ;)

Als ob das nicht schon alles schlimm genung ist! Nein, dann muß man sich auch noch über "Volksvertreter" aufregen, die dummes Zeug schwatzen. Beispielsweise spricht eine Frau Merkel von "menschenunwürdigen Anschlägen". Häh, was sind denn dann bitte menschenwürdige Anschläge???? Oh Her, schick Hirn vom Himmel!


Zitat (fredbux, 08.07.2005)
Als ob das nicht schon alles schlimm genung ist! Nein, dann muß man sich auch noch über "Volksvertreter" aufregen, die dummes Zeug schwatzen. Beispielsweise spricht eine Frau Merkel von "menschenunwürdigen Anschlägen". Häh, was sind denn dann bitte menschenwürdige Anschläge???? Oh Her, schick Hirn vom Himmel!

schaffe 110/min. davon auf der Tastatur..... :D


Zitat (kLeiner, 22.07.2005)
saugt euch das mal rein:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,366275,00.html

:o:o:o Wie im wilden Westen, ich dachte eigentlich, Polizisten hätten die Anweisung zuerst in die Beine zu schiessen, um einen Flüchtigen zum Halten zu bringen.
Dass gleich fünf mal in den Kopf geschossen wurde sagt ja alles....
:wallbash::wallbash::wallbash:

auch wenn dies jetzt hart klingt,aber ich kann es nicht mehr hören und sehen!
Mir reicht es langsam aber sicher.
Sicherlich ist es schlimm was da abgeht,aber ich denke halt man kann auch alles übertreiben!
Wenn hier in Deutschland mal was passieren sollte,bringen die bei den Amy´s oder Tommy´s bestimmt auch nicht alle halbe stunde ne Sondersendung,wo sowieso nicht neues bei rum kommt.Was nutzt denn das?
Ich bin auch niemand der jetzt trauert und was weiß ich wie sehr betroffen ist,ich kenne die Leute doch überhaupt nicht,weder die,die es gemacht haben noch die Betroffenen.
Wenn mir mal was passiert,juckt das keinen,ausser vielleicht meine Family.
Aber wenn 100 andere mit mir draufgehen,dann kommt´s in den Nachrichten :blink:
Was soll ich mich jetzt in die Ecke setzen und heulen,bringen tut das doch sowieso nichts,oder wird es etwas besser,wenn ich meine Anteilnahme kundtue?
Nein,das hilft weder denen noch sonst jemandem.

Ich weiss,das passt jetzt wieder einigen nicht.Aber das ist Meine Meinung.


JO, das ist jetzt aber sehr sehr hart. mehr kann ich im moment
nicht erwiedern, mir bleibt effektiv die spucke weg.
EDIT:
nein du musst wegen dem nicht in die ecke gehen
um zu heulen
nur ein wenig darüber nachdenken
wieviel unheil das alles über die zurückgebliebenen bringt.
und darüber nachdenken, auch dich oder mich könnte es treffen.
die terroristen machen vor nichts halt, vor keinem land.

Bearbeitet von bonny am 23.07.2005 18:19:27


Zitat (VIVAESPAÑA, 23.07.2005)
Zitat (kLeiner, 22.07.2005)
saugt euch das mal rein:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,366275,00.html

:o:o:o Wie im wilden Westen, ich dachte eigentlich, Polizisten hätten die Anweisung zuerst in die Beine zu schiessen, um einen Flüchtigen zum Halten zu bringen.
Dass gleich fünf mal in den Kopf geschossen wurde sagt ja alles....
:wallbash::wallbash::wallbash:

Der Erschossenen hatte nichts mit den Terroranschlägen zu tun :heul::heul::heul:


Traut sich noch jemand mit einem Rucksack in die Londoner U-Bahn zu steigen????

Und das Opfer hatte noch nicht mal einen Rucksack dabei!!!

Bekommt man nur noch Angst . Vor allen Dingen wenn die Al-Kaidas auch noch kundtun das sie die Menschen in ihrem ganz normalen Alltag treffen möchten . (london)


Und jetzt noch Egypte

Deutsche Urlauber haben alle den Rückflug gebucht. Bzw. sind schon zu Hause. Also nimmt der Terror direkten Einfluss auf den Alltag :heul:


auch wenn es sich jetzt "daneben" anhört, aber wir können froh sein, dass wir nicht im krieg amiland-irak mitmischen.


Zitat (Ela, 23.07.2005)
Bekommt man nur noch Angst . Vor allen Dingen wenn die Al-Kaidas auch noch kundtun das sie die Menschen in ihrem ganz normalen Alltag treffen möchten . (london)

Herrn Blair wird´s natürlich nicht treffen, der fährt ja nicht mit der Metro :wallbash:

Bearbeitet von VIVAESPAÑA am 24.07.2005 16:24:10

Mich macht es einfach betroffen. Mir tun die Menschen leid, die Angehörige verloren haben. Der Gedanke, es könnte meine Familie treffen ist da und es macht mich dankbar, dass wir bewahrt bleiben. Mein kleine Tochter löst im Oktober ihr Konfirmationsgeschenk "1 Woche London" ein.

vielleicht hat sich bis Oktober alles in London beruhigt

Im Oktober maschieren erst mal tausenden Engländer los für 8 Monaten die hier in Deutschland stationiert sind.
So hoffe ich das hier nichts passiert anschläge auf Camps oder so.


@Paradiesvogel ich hoffe auch das sich bis dahin alles beruhigt hat für deine Tochter.

Bearbeitet von internetkaas am 24.07.2005 17:30:15


Briten verteidigen Todesschüsse auf Brasilianer

Diese Idioten arbeiten den Terroristen immer besser in die Hand. Ich schätze, daß die zukünftigen Selbstmordattentäter mit Sensoren am Körper ausgestattet sein werden. Bei einem Einschuß, egal an welchem Körperteil, wird der Sprengsatz dann automatisch gezündet.

Zitat (FlotteLola, 25.07.2005)
Briten verteidigen Todesschüsse auf Brasilianer

Diese Idioten arbeiten den Terroristen immer besser in die Hand. Ich schätze, daß die zukünftigen Selbstmordattentäter mit Sensoren am Körper ausgestattet sein werden. Bei einem Einschuß, egal an welchem Körperteil, wird der Sprengsatz dann automatisch gezündet.

:wallbash::wallbash::wallbash: da hast du 100% Recht!!!

Zitat (FlotteLola, 25.07.2005)
Briten verteidigen Todesschüsse auf Brasilianer

Diese Idioten arbeiten den Terroristen immer besser in die Hand. Ich schätze, daß die zukünftigen Selbstmordattentäter mit Sensoren am Körper ausgestattet sein werden. Bei einem Einschuß, egal an welchem Körperteil, wird der Sprengsatz dann automatisch gezündet.

gibts denn bessere vorschläge von eurer seite?

und komm jetzt nicht mit "ja, gar nicht erst krieg machen" u.s.w.

Zitat (bonny, 23.07.2005)
nein du musst wegen dem nicht in die ecke gehen
um zu heulen
nur ein wenig darüber nachdenken
wieviel unheil das alles über die zurückgebliebenen bringt.
und darüber nachdenken, auch dich oder mich könnte es treffen.
die terroristen machen vor nichts halt, vor keinem land.

einerseits gebe ich voll und ganz Recht,aber anderer Seits sag ich ganz ehrlich,was nützt es denn,wenn ich hier darüber nachdenke?
Was nützt es denn den Familien und Freunden/Bekannten usw.wenn ich mich hier hin setze und über das Elend dieser Welt nachdenke?
Über Menschen die aus irgendwelchen Gründen anderen Menschen weh tun und dann behaupten es geschehe im Namen Gottes oder was weiss ich.
Mich kann es treffen,dich kann es treffen,jedes Land kann es treffen und dann?
Glaubst du da kommt dann jemand aus England oder Ägypten und sagt:och das tut mir aber leid,dass es die LEE erwischt hat?
Ich denke nicht.
ich möchte halt nicht mein Leben damit verbringen,um andere Menschen,die ich noch nicht mal kenne zu trauern.Ich habe genug damit zu tun,um Menschen die ich kenne zu trauern,immerhin bin ich die einzigste die noch da ist aus meiner Family!Das ist mir persönlich wichtiger,auch wenn´s für andere egoistisch klingt.
Und wenn hier morgen vor meiner Tür ne Bombe hochgeht kann ich es doch auch nicht mehr ändern!Und wenn ich morgen über die Strasse gehe,kann ich überfahren werden,dann bin ich weg vom Fenster.Als es am 11.09. gekracht hat,hab ich geheult und mich gefragt warum tun Menschen denn sowas und was hat es genutzt>nichts,gar nichts.Die machen immer weiter... :angry:

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