Noch einmal, alles genau wie jetzt?! Neue Chance...


Worüber bzw. über welche " verpasste Chance", in Eurem Leben, habt Ihr Euch am meisten geärgert? Oder dem Moment im Nachhinnein nachgetrauert?






Was mich betrifft, die nicht genutzte Möglichkeit, zu studieren;




Zitat (Jakob @ 22.09.2008 14:02:10)
Was mich betrifft, die nicht genutzte Möglichkeit, zu studieren;

Irgendwie verstehe ich den Inhalt dieses Satzes nicht.
Kann es sein, dass du was vergessen hast? :unsure:

Zitat (Jakob @ 22.09.2008 14:02:10)
Was mich betrifft, die nicht genutzte Möglichkeit, zu studieren;

Bei mir genauso.

(Ich könnte es theoretisch nachholen, das geht aber aus bestimmten Gründen nicht.)

Zitat (chilli-lilli @ 22.09.2008 14:50:18)
Irgendwie verstehe ich den Inhalt dieses Satzes nicht.
Kann es sein, dass du was vergessen hast? :unsure:

ich glaub, er meint, dass er die möglichkeit zu studieren nicht genutzt hat :)

Zitat (Nayka @ 22.09.2008 15:04:12)
ich glaub, er meint, dass er die möglichkeit zu studieren nicht genutzt hat :)

Ich glaube nicht, dass er das so gemeint hat :D

Studieren kann man sein Leben lang wenn man die Voraussetzungen hat. Wenn nicht, kann man diese Voraussetzungen aber auch sein Leben lang schaffen.

Ich würde hier also nicht jammern sondern handeln. Gründe es nicht zu tuen heißt mMn dass man es nicht dann doch nicht so recht will.

Ausserdem nützt es wenig zurück zu schauen. Das Leben läßt sich nicht zurückdrehen, also muss man nach vorne blicken.

jupp tom, da muss ich dir voll zustimmen :blumen:

ich bin auch ein spätstarter und hab alles über den zweiten bildungsweg nachgeholt. man muss nur wollen :)

es gibt menschen die noch im rentenalter studieren, einfach nur aus spaß an der freud. und es gibt abendschulen oder fernkurse, die man nutzen kann.
und wenn man nicht will auch gut!

ich bin auch nicht der typ der sich hinsetzt und jammert. entweder ich akzeptiere meine lage oder ich verändere was.

und jacob, man verpaßt immer mal ne chance aber jammern hilft wirklich nüscht ;)
dieses hätte, wäre, wenn, bringt nix bis auf vielleicht depressionen :trösten:

liebe grüße
selito


Zitat (Nayka @ 22.09.2008 15:04:12)
ich glaub, er meint, dass er die möglichkeit zu studieren nicht genutzt hat :)

Das denke ich auch.
Denn selbst, wenn man schulisch gesehen den passenden Abschluss hatte (Abitur), gibt es doch Gründe weshalb man ein Studium leider nicht angehen kann.

Schulisch gesehen z. B. könnte ich das auch. Aber finanziell z. B. und da wäre ja noch mein Sohn, könnte ich das dann eben doch nicht.
Klar, so gesehen ist immer alles irgendwie machbar (sagt man zumindest immer so leicht).

Aber jetzt zum eigentlichen Thema....

Was ich bedaure ist, mit 20 geheiratet zu haben. Nichts gegen den Mann als solchen, aber es waren die falschen Gründe und viiiiiiiiel zu früh.
DAS würde ich NIE wieder tun.

KaRa...

Zitat (Nayka @ 22.09.2008 15:04:12)
ich glaub, er meint, dass er die möglichkeit zu studieren nicht genutzt hat :)

Ah! :hirni:

Jetzt wo ihr es sagt, klingt's logischer.

Dangö! :blumen:

Genau, so ist es gewesen. Als die Möglichkeit bestand zu studieren, habe ich sie nicht genutzt.



Ich jammer nicht, sondern habe gesagt,was mich heute ärgert.


laß dich einfach nicht ärgern :trösten:

so wie ich deinen schreibstil beurteile, ist auch so was aus dir geworden :blumen:


Danke Selito! Ich bin heute Psychologische Beraterin im Kindergarten. Ich stehe Eltern genau wie den Kindern, mit Rat und Tat zur Seite.


Ich hätte zu der Zeit als es bei mir darum ging eine Lehre zu machen sehr gerne KFZ-Mechaniker(in) (ja so hieß das mal :-) ) gelernt. Vor dreißig Jahren hatte man da aber leider wenig Chancen als Frau.
Heute freue ich mich darüber wenn ich junge Frauen sehe die diese Berufszweige, die früher nur von Männern ausgeübt wurden, auch lernen können und nicht mehr ausgelacht werden wenn sie so einen Berufswunsch äußern..


siehste woll, dass war wohl deine berufung :blumen:
also sollte es so sein, "an der front kämpfen" ist sowieso viel schöner :wub:


Ich hätte viel früher manchen Leuten meinen Standpunkt klarmachen sollen, und nicht immer bloss schlucken.
Heute finde ich es oft schwierig, und manchmal misslingt es mir leider, den richtigen Ton zu treffen, wenn ich jemandem sage 'bis hierher und nicht weiter'.
Wenn ich was ändern könnte, dann das.


Zitat (Jakob @ 22.09.2008 16:11:20)
Genau, so ist es gewesen. Als die Möglichkeit bestand zu studieren, habe ich sie nicht genutzt.

Die Möglichkeit ist doch noch vorhanden. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

ich habe gelernt, leider erst spät, NEIN zu sagen und es auch zu meinen und es auch duchzuziehen !!!

@ jakob - auch für erzieher ein berater ?


Ich hätte damals meine erste grosse Liebe nicht verlassen sollen.


Nein Tom, das Thema hat sich erledigt. Im Moment, bin ich sehr zufrieden in meinem Job. Aber wer weiss...



Ach, wir reden immer nur über mich. Du hast doch bestimmt auch Gelegenheiten ( aus welchem Grund auch immer sausen lassen). Erzähl mal...


Meiner Meinung nach gibt es keine verpaßten Chancen.
In dem Moment, in dem sich einem die "Chance" geboten hat, war man wegen den Umständen einfach nicht in der Lage, sie zu erkennen oder sie zu ergreifen.
Es war also keine Chance, weil einen irgendwas davon abgehalten hat (vielleicht auch unterbewußt).

Und wer weiß, was passiert wäre, wenn man das, was man heute als "verpaßte Chance" sieht, tatsächlich genutzt hätte. Heißt ja nicht, dass sich das Leben dann unbedingt besser entwickelt hätte.

Ist alles relativ und daher mache ich mir darüber kein Kopfzerbrechen.

Alles Handeln hat seine (richtige) Zeit! :)


Zitat (tom-kuehn @ 22.09.2008 15:41:25)
Ich glaube nicht, dass er das so gemeint hat :D


ach menno... bin schnell-leserin und jakob ist für mich nun mal n männlicher name :weissefahne: :weissefahne:

Ich sehe das ähnlich wie Chilli-Lilli.

An jedem Punkt des Lebens stehen wir vor Entscheidungen und entscheiden müssen wir, selbst die bewußte Nicht-Entscheidung, also das einfach auf sich zukommen lassen, ist eine Entscheidung.

Wir stehen also vor vielen Alternativen, aber nur eine läßt sich zu einem Zeitpunkt verwirklichen. Ein klügerer Kopf als ich hat einmal gesagt, die Entscheidung sei der Tod von tausend Möglichkeiten, ohne Entscheidung könnten wir nicht leben und dennoch formten wir mit jeder freien Entscheidung unser Schicksal. Es sei die Tragik des Lebens, dass immer nur eine Potentialität (Möglichkeit) zur Aktualität (Wirklichkeit) werden könne.

Die Frage, ob ich in meinem Leben was anders machen würde, wenn ich es könnte, ist müßig, ich kann es nicht, und was andere auch schon sagten, es gilt vorauszublicken.

Aber ich will deiner Frage nicht ausweichen. So manches mal denk ich, ich hätt was anderes studieren sollen, vielleicht auch nicht die Frau heiraten sollen, die ich geheiratet haben, vielleicht keine Kinder betreuen, vielleicht........und alles wäre anders verlaufen, wie gesagt es hätte tausende von Möglichkeiten gegeben, aber mit jeder Entscheidung sind andere vorläufig gestorben.

Ich kann mir ein anderes Leben erträumen - eines als Millionär, eines als Bundeskanzler oder was auch immer, aber das ist nun mal nicht mein Leben, das ist anders und wenn ich so recht drüber nachdenke bin ich auch ganz zufrieden, abgesehen von den Zeiten, in denen ich unzufrieden bin. Die wird es immer wieder geben.


Zitat (elka @ 22.09.2008 16:42:59)
Ich hätte viel früher manchen Leuten meinen Standpunkt klarmachen sollen, und nicht immer bloss schlucken.
Heute finde ich es oft schwierig, und manchmal misslingt es mir leider, den richtigen Ton zu treffen, wenn ich jemandem sage 'bis hierher und nicht weiter'.
Wenn ich was ändern könnte, dann das.

Das finde ich übrigens sehr interessant, liebe Elka.
Da hätten wir dann schon den zweiten Punkt in meinem Leben,
den ich gerne auch etwas anders gestalten würde.

Wohlgemerkt... DAFÜR ist es natürlich nie zu spät.
Aber es ist schwer, nach so vielen Jahren des Schluckens.

Ansonsten finde ich, sollte man auch nie vergessen, dass das was man "verpasst" hat natürlich immer eine gewisse Faszination ausstrahlt.
Ob alles im Endeffekt wirklich besser geworden wäre, ist fraglich.

Wie ich schon schrieb... meine Hochzeit.... viel zu früh...!
Aber... welches Schicksal hätte mich ereilt, wenn ich diesen Schritt nicht gegangen wäre? Das kann man ja nie wissen.
Wer gibt einem die Garantie, dass es besser gewesen wäre und nicht womöglich schlechter???
Zumal wir letztens noch über sowas diskutiert haben.
Eine Freundin von mir hat es lange bedauert, nicht den Mann geheiratet zu haben, in den sie so verliebt war.
Heute ist er Alkoholiker und hat keine Arbeit.
Auch da kann man natürlich weiterspinnen und sagen: Ja, wenn er sie geheiratet hätte, wär er vielleicht nicht so.
Wenn... wenn... wenn...
Diese "wenns" gehen in meinen Augen ins Unendliche. Und oft ist es gut zu wissen, dass man einiges eben nicht weiß, oder?!?!

LG... KaRa

Also wirklich einer verpassten Chance weine ich nicht nach aber es gibt schon Momente, wo ich mich frage, was wäre gewesen, wenn ich anders gehandelt hätte.

Zum Beispiel frage ich mich, wie wäre mein Leben heute, wenn ich damals in der Schule wirklich .wirklich gelernt hätte und so ne 1 vorm Komma gehabt hätte und keine 2.?

Wo wäre ich heute, wenn ich damals mein Biologiestudium durchgezogen hätte und nicht nach 2 Monaten aufgegeben hätte?

Was wäre aus mir geworden, wenn ich mit 15 oder 16 schon das Selbstbewußtsein (auch und vorallem in Sachen Jungs... :ph34r: ) gehabt hätte, was ich jetzt habe?

Was, wenn ich damals schon von meinem Ex schwanger geworden wäre? (Die Angst bestand kurz)

Was würde ich heute machen, wenn ich nicht so unüberlegt von zu Hause weggezogen wäre?

Alle diese Fragen habe ich mir schonmal gestellt und natürlich findet man darauf keine Antwort...ausser diese..

Wenn nur ein Punkt im Leben anders gekommen wäre, dann hätte ich dieses jetzige Leben nicht....Ich hätte nicht all die wunderschönen Menschen kennengelernt, die ich jetzt kenne. Ich hätte nicht diese vielen witzigen und tollen Erfahrungen gemacht, die ich bis jetzt machen durfte...

Aber: auch wenn mein Leben anders gekommen wäre, hätte ich sicherlich tolle Menschen kennengelernt und einmalige Situationen erlebt, deren Erinnerung man nie wieder missen möchte...

Mein Fazit ist, man kann ruhig in Erinnerungen schwelgen aber man darf sein nicht gelebtes Leben nicht nachweinen.

Man sollte im Leben immer Träume und Ziele haben aber man sollte diesen auch nicht nachhecheln und hinterher weinen, wenn sie nicht erfüllt werden.


Hää,
wozu denn aufregen und sich Gedanken machen? Ist sowieso alles vorherbestimmt. :)

Jedenfalls kann man mal hypothetisch davon ausgehen. Beweisen kann das niemand, das Gegenteil aber genau so wenig. :)

Es ist, war und wird sein, wie es ist.
Einfache Modelle sind immer gut.
:D :P


Wenn ich eins gelernt habe, dann, dass alles anders kommt, als man denkt. Und selbst wenn sich die großen Träume ganz oder in Teilen erfüllen, die man hatte, fühlen sie sich "gelebt" doch immer ganz anders an als geträumt. Meistens viel schlichter.

Ich denke hier und da mal darüber nach, dass verschiedene Sachen in meinem Leben, z. B. Beziehungen zu den falschen Männern, Jobs, die mir überhaupt keinen Spaß machten, sowas eben, verschwendete Zeit waren und ich mit der Kenntnis und Durchsetzungskraft, die ich heute habe, schon damals was anders hätte machen können/ müssen und mich somit schon früher positiv weiter entwickelt hätte. Aber da beisst sich die Katze dann in den Schwanz, denn ohne diese Erfahrungen hätte ich ja eine andere Charakterentwicklung erhalten und wär also gar nicht das geworden, was ich heute bin.

Studiert hätte ich allerdings damals auch gerne. Wohlgemerkt: damals. Als ich Anfang 20 war, war ich schon fast 5 Jahre im Job, während andere um mich rum das schöne Studentenleben genossen und ein bisschen auf mich runterguckten, weil ich einen in ihren Augen eher miesen Job machte. Das hat mir damals sehr zugesetzt. Heute haben dieselben Leute entweder Superjobs mit viel, viel Stress oder gar keine Jobs in ihrem Studienfach gefunden und sitzen an der Supermarktkasse oder bestensfalls, wie ich, im Büro - was sie dann aber sehr grämt. Für mich war das Büro eher ein beruflicher Aufstieg und ich mach's gerne und will auch rückblickend keine schlechte berufliche Erfahrung missen.

Und im privaten Bereich...naja. Hätt mir manch ein doofer Macho nicht das Herz gebrochen, würd ich noch heute auf die Typen stehen...

Ich denke, es hat alles seinen Sinn gehabt....


Zitat (elka @ 22.09.2008 16:42:59)
Ich hätte viel früher manchen Leuten meinen Standpunkt klarmachen sollen, und nicht immer bloss schlucken.
Heute finde ich es oft schwierig, und manchmal misslingt es mir leider, den richtigen Ton zu treffen, wenn ich jemandem sage 'bis hierher und nicht weiter'.
Wenn ich was ändern könnte, dann das.

Da muss ich elka recht geben .

Die Dinge sind heute wichtig oder morgen ,aber Sachen die man in der Vergangenheit

vermeintlich verpasst hat oder falsch entschieden hat zu bedauern nützt niemanden

was.Ich hatte im letzten Jahr auch mal so eine Phase und dachte darüber nach,was

ich hätte anders machen sollen und dabei habe ich entdeckt ,dass wenn ich mich damals

anders entschieden hätte ich z.B. meine Tochter heute nicht hätte oder nie meine

Freundin kennengelernt hätte.

Meine Oma :wub: (92 Jahre ) sagt immer nichts passiert grundlos .

Zitat (Schnegge @ 23.09.2008 16:26:39)
Studiert hätte ich allerdings damals auch gerne. Wohlgemerkt: damals. Als ich Anfang 20 war, war ich schon fast 5 Jahre im Job, während andere um mich rum das schöne Studentenleben genossen und ein bisschen auf mich runterguckten, weil ich einen in ihren Augen eher miesen Job machte.

Hm. Schon komisch.
Ich hab jetzt nach drei Jahren mein Studium recht erfolgreich abgeschlossen.
Aber im Moment beneide ich die Leute, die die letzten drei Jahre durch ihre Ausbildung verdient haben und schon die ersten Gehaltserhöhungen gekriegt haben.

Während ich noch keinen richtigen Job habe und erst mal nur ein Praktikum mache.
Ich freue mich darauf, das schon.

Ich glaube fast, könnte ich mich nochmal entscheiden, ich würde eine Ausbildung machen.
Aber es ist müßig.


Ansonsten... ich bin erst 22, da gibts noch keine großen Sachen, die ich entscheiden musste. Bisher bin ich eigentlich zufrieden.

Eigentlich habe ich in vielen Fällen das Gefühl, ich hätte mich anders entscheiden sollen.


Noch was ist mir eingefallen.

Ich bereue, dass ich nie Klavier spielen lernen wollte.
Gut, es wäre nicht wirklich möglich gewesen, weil wir kein Klavier hatten.
Ich hatte mal Keyboard-Unterricht, aber nach gewissen Übergriffen meines Lehrers war auch das wieder erledigt.

Ich würde so gerne Klavier spielen können. Oder als Ersatz einen Klavierspieler heiraten, aber das hat sich irgendwie auch nicht ergeben. -_- :D


Jinx - Du bist doch erst 22 :blumen: ! Du hast doch noch viel Zeit, das zu lernen !


Zitat (elka @ 25.09.2008 12:13:28)
Jinx - Du bist doch erst 22 :blumen: ! Du hast doch noch viel Zeit, das zu lernen !

Ja, ich weiß.
Aber dazu bräuchte man ein Klavier und Zeit und Geld.

Außerdem ist es leichter sowas zu lernen, wenn man noch jünger ist.
-_-

Alles Ausreden.

Ich nehms mir zumindest für später vor. Genau wie ein Medizin-Studium. Aus reinem Interesse. :lol:

Zitat (Jinx Augusta @ 25.09.2008 11:41:30)
Oder als Ersatz einen Klavierspieler heiraten, aber das hat sich irgendwie auch nicht ergeben.

Mein Freund hat als Kind Unterricht gehabt. Er spielt zwar inzwischen etwas holperig, aber für mich klingt das trotzdem schön. Ich hab versucht ihn ein bisschen zu drängeln, dass er wieder Unterricht nimmt, oder zumindest öfter mal spielt, zumal es ihm damals viel Freude bereitet hat. Leider will er es nicht. :keineahnung: Auch das Argument "Damit kriegste jede Frau rum!" hat nicht gezogen... :hihi:

Was ich eigentlich sagen will: Könnte ich jetzt so spielen wie er, würde ich das sicher weiter ausbauen. Aber ganz von vorne, nee, dafür hab ich momentan keine Geduld. Ich finds irgendwie schade um das "vergeudete" Talent. Aber natürlich ist es seine Entscheidung.


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