Hund- und Katzen- Krankenversicherung


Hallöchen,

hoffe ich mach net schon wieder Schleichwerbung aber davon bin ich begeistert...

http://www.fressnapf.de/service/versicherung/index.html


wollte euch halt nur mitteilen,dass es jetzt eine Kranken-/ OP- und Unfallversicherung auch für unsere Vierbeiner gibt....! KLASSE!!!!


So etwas gibt es schon seit ewigen Zeiten.Habe schlechte Erfahrungen damit gemacht.
Es wurde sogar die Impfung und Wurmkur gezahlt. Alles lief gut, als der HUnd noch jung und gesund war, aber dann kamen die ersten Operationen, eine durch einen Unfall und eine altersbedingte OP ( Zystenentfernung ).Dann wurde mein " Mädchen " von heute auf morgen blind, fuhr mit ihr in eine Augenklinik,innerhalb von einer Woche konnte sie wieder sehen ( vier verschiedene Augentropfen im 10 Minuten-Takt, auch nachts ), die Ursache des plötzlichen Erblindens war eine Nierenschädigung.Sie bekam eine Spezialkost, Nierendiät ganz einfach und kostengünstig selbst herzustellen.
Die Versicherung hat ihren Vertrag gekündigt, man es auch rausgeschmissen nennen, der Hund ist zu teuer geworden.
Und ich bin mit meinem Hund kein Einzelfall. Meiner Freundin, der ich begeistert von der Hundekrankenversicherung erzählte, versichterte ihren Hund auch bei einem anderen Anbieter und erlebte den gleichen Rauswurf.Ihr Hund brauchte im Alter täglich Insulin und Herztabletten.


Ich halte solche Versicherungen auch für Quatsch . Wenn sie jung sind, sind die Tiere gesund umd man zahlt. sind die Tiere älter und bekommen ihre altersgerechten Krankheiten die werden dann nicht übernommen . Dann zahle ich lieber Jahrelang nix und zahle doch lieber nur im Krankheitsfall. als endlos in einer Tierversicherung.
Eine Bekannte von mir zahlte 9 Jahre Beitrag für ihren Dackel. Als er dann Dackellähmung bekam zahlte die Versicherung diese Kosten nicht weil es ja eine rassentypische Erkrankung sei . Ja, Hallo???? Warum habe ich dann eine Versicherung???


Hallo
Also ich finde die Krankenversicherung gut. Mein Lebensgefährte hat einen Hund der an der Bauchspeicheldrüse erkrankt ist und sein Leben lang teure Tabletten und häufige Tierarztbesuch benötigt. Die Versicherung hat zwar ihren Beitrag erhöht und ist mit ca. 500 Euro im Jahr nicht ganz billiger. Aber wenn jetzt noch etwas anderes hinzukommt (Unfall oder so ) sind die Kosten für das Tier berechenbar und man hat nicht auf einmal Unsummen zu zahlen.


Unser Dackel ROSI ist mit der Haushaltsversicherung mitversichert gegen Schäden, die sie eventuell verursacht (Radfahrer kommt zu Sturz etc...). Für Krankheitsfälle haben wir, gleich als wir sie bekamen, ein Sparbuch angelegt, da zahlen wir im Monat zwischen 10 - 20 € ein.
Hat sich schon bewährt, im Alter von nicht einmal 2 Jahren hatte sie eine OP, es wurden ihr Goldfäden am halben Rücken implantiert, da sie ungleich große Hüften hat und so wurde einer drohenden Lähmung vorgebeugt.
Wie ich euren Berichten entnehme haben wir mit dem Sparbuch eine gute Lösung getroffen, vielleicht hätte uns die Versicherung auch schon rausgeworfen.

Liebe Grüße

Flodo2002


Habe vor kurzem gehört, dass es sinnvoller ist, jeden Monat einen festen Betrag auf ein extra angelegtes Konto einzuzahlen und wenn was ist, dann kann man das Geld für die Kosten verwenden bzw. muss das ganze Geld nicht auf einmal auftreiben. Wenn mit dem Tier ein Leben lang nix ist, gibts ja auch oft, dann kriegt man das Geld sozusagen wieder, bei ner Versicherung ist es halt weg...

Kommt aber auch drauf an, wo man mit seinem Tier wohnt. Bei uns zu Hause gibts nur eine wenig befahrene Straße und da müssen die Leute auch wegen der Kinder langsam fahren, da gibts kaum Tier-Unfälle.


Ich würde davon die Finger lassen, das ist "ein neuer Markt", das heißt im Klartext: Geldschneiderei. Wenn Fressnapf das heute anbietet, kommen morgen Futterhaus, Zoo&Co. etc., etc. damit rüber.
Ich sage dazu: "Bauernfängerei".
Wenn sich jemand über dergleichen ernsthaft den Kopf zerbricht, sollte er (sie) zum Freien Versicherungsmakler seines (ihres) Vertrauens gehen... wo auch Hausrat-, Lebens- und Unfallversicherung gemanagt werden und sich dort das beste Angebot machen lassen. Notfalls den Haustierarzt fragen.
Ich selbst habe seit langer Zeit immer Tiere um mich rum und lasse ihnen werden, was nötig ist- zum Festpreis (ok., inzwischen Personalpreis) beim Tierarzt. Ohne, daß da jemand zusätzlich ständig Geld haben will.

Soll keine Miesmache euphorischer Gedanken sein, aber denkt mal nach, rechnet genau und laßt Euch (nicht im Supermarkt) beraten... B)



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