Restless Legs Syndrom: Erfahrungen


Hallo,


Bei meinem Mann hat der Arzt gerade festgestellt, dass er das Restless Legs Syndrom hat. Ich weiss jetzt nicht wirklich was ich damit anfangen soll. Er hat ihm auch ein paar Pillen gegeben, aber das hat mich total überrascht und ich weiss so gut wie nichts über diese Krankheit. Hat jemand Erfahrung damit? Bitte gebt mir ein paar Infos!


Danke,

Carolin


Hallo ^_^

Infos


Geh mal auf den Link.Da wird das gut beschrieben

Lg Dara


Schau mal bei Wikipedia nach. Da steht alles von Diagnose über Behandlung der RLS drin.


Es gibt keinen Grund für zu viel Aufregung. Mein Vater hatte auch RLS. Er hat Tabletten genommen die ihm wirklich geholfen haben. Er hat noch ein paar Methoden probiert, wobei das autogene Training die Einzige war bei der er das Gefühl hatte, dass sie ihm geholfen hat. Aber die Tabletten waren das wichtigste in seiner Therapie. Ich werde ihn fragen was er sonnst noch so probiert hat, aber inzwischen habe ich diese Links für dich gefunden: Restless Legs, Restless-legs-syndrom, Fragen u. Antworten zu RLS, Restless Legs Therapien und Patientenfragen. Ich glaube das beste ist er probiert mehreres aus und siehs was in seinem Fall wirkt, denn es kann immer unterschiedlich sein, je nach Körper.

Viel Glück! (IMG:/html/emoticons/flowers_2.gif)


Mein Vater und seine Schwester (meine Tante natürlich ;) ) hatten es eine längere Zeit ganz schlimm. Es trat so im Alter von 40 bis 50 auf. Am Essenstisch hatte mein Vater alle verrückt gemacht mit seinem Beingeschiebe.

Bei beiden hat es aufgehört. Mein Vater ist mittlerweile Ende siebzig und von dem Syndrom ohne Medikamente befreit.

Dafür habe ich es leider wohl auch. Ich merke, dass ich im Gegensatz zu anderen ständig mit den Füßen wackle, Beine hin und her schmeiße - mehr als andere. Das ist beruflich schon lästig. Ich muss öfters zu ganztägigen Seminaren. Es ist ein schwer zu beschreibendes Gefühl, was einen bewegt ständig mit Füßen zu wackeln und Beine hin und her zu schmeißen. Dabei bin ich kein nervöser Typ und fühle mich in solchen Situationen weder gestresst noch unwohl.

Wenn der Leidensdruck situationsbedingt zu groß wird, würde ich das mit Medikamenten in Betracht ziehen.

Bei uns war/ist es wohl eher ein temporäres Problem. Vielleicht hängt es mit Lebensanforderungen (Kompensation) zusammen.

Sind meine Eindrücke bislang,

viele Grüße, Daddel :blumen:

Bearbeitet von Daddel am 23.10.2008 21:02:50


Vielen Dank für eure Antworten! :wub:

Ich habe meinem Mann jetzt auch mehr Informationen gegeben, und er scheint ziemlich beruhigt zu sein. Er wird jetzt tatsächlich mehreres ausprobieren und sehen was ihm am besten hilft. Hoffentlich findet er was.

Danke nochmal! :)


RSL immer ersr von einem Neurologen abklären lassen! :blumen:



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