Stundenkürzungen: soll ich mich wirklich wehren?


Hallo liebe Leute,

Vor 6 Jahren habe ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber angefangen. Soll aber auch heißen, dass ich tariflich in einer oberen Gehaltsklasse bin und evtl. über kurz oder lang meinem Arbeitgeber zu teuer werden könnte.

Im Zuge der im Moment schlechten Wirtschaftslage will nun mein Brötchengeber mir meine Stunden von 20 auf 18 Wochenstunden kürzen. Mich selber stört es nicht wirklich, aber die beiden Stunden fehlen dem Laden.

Von meiner Filialleiterin und vom Betriebsrat wird mir nahegelegt, mich gegen die Stundenkürzung zu wehren. Das würde dann so aussehen:

Wenn ich mich weigere, den neuen Vertrag zu unterschreiben, in dem aber nur andere Stunden stehen, andere Vertragsbestandteile bleiben unverändert, bekomme ich eine Änderungskündigung. Mit dieser kann ich dann mit Hilfe des Betriebsrates vor Gericht.

Und bei Kündigung und Gericht ziehe ich den Schwanz ein. Eigentlich bin ich froh, dass ich überhaupt einen Job habe. Aber ich würde auch ganz gerne meine 2 Stunden behalten. Hilfe, was soll ich machen? Kennt sich da jemand aus?


Hast du eine Rechtsschutzversicherung, die auch Arbeitsrecht beinhaltet? Wenn ja, dann geh zu einem Anwalt für Arbeitsrecht und lass dich beraten. Ich würd vor einer solchen Frage ähnlich hilflos stehen wie du...

Was hat der Arbeitgeber denn gesagt- will er dir nur die zwei Wochenstunden kürzen, oder beinhaltet das auch eine Gehaltskürzung?


Bin kein Hellseher, aber vermutlich wird dann der Lohn auch um den entsprechenden Betrag gekürzt, sodass der Stundenlohn gleich bleibt. Sonst wäre das ja etwas, das dem Arbeitnehmer ähnlich zugute käme wie eine Lohnerhöhung (gleiches Geld für weniger Arbeit), und dass sich dagegen jemand wehrt bzw. wehren möchte, kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen :)


Den Gang zum Anwalt kannst du dir dieses Mal wahrscheinlich sogar sparen (und das aus meinem Munde... ;) ) - euer Betrieb hat nen BR und du scheinst in der Gewerkscahft zu sein? (kann auch sein, dass ich das falsch gelesen habe) Jedenfalls brauchst du vor dem Arbeitsgericht keine anwaltliche Vertretung. Gewerkschaften haben sehr fähige Leute, die die "Vertretung" übernehmen. Frag doch mal nach!

Ich an deiner Stelle würde um die 2 Stunden kämpfen. Das ist de facto ne Lohnkürzung nicht unerheblicher Art. Ich weiß nicht, was du pro Stunde verdienst, aber selbst wenn man es mal mit 10/pro Stunde durchrechnet: 2 Stunden x ca 47 Arbeitswochen x 10 € Stundenlohn: 940 € im Jahr! Und das fehlt dir nicht?

Wenn du dich "einfach so" gegen die Kündigung wehrst, stehst du auf ziemlich verlorenem Posten. Dann rauscht dir im Schlimmsten Fall ne betriebsbedingte Kündigung ins Haus und schwupps bist du deinen Job los.
Wenn du allerdings vor Gericht gehst, hast du a) die Chance, zu gewinnen und deinen Job zu behalten b ) falls es auf einen Vergleich hinaus läuft, zwar keinen Job mehr, aber dafür eine Abfindung, die je nach Verhandlungsgeschick recht hoch sein kann.
Die Gerichtskosten sind vorm Arbeitsgericht auch nicht so hoch, da hier jede Partei ihre Kosten selbst trägt und nicht wie vor den anderen Gerichten die unterliegende Partei alle Kosten trägt.

Bearbeitet von Cambria am 12.12.2008 08:23:47


Ich würde auch mit Hilfe des BR darum kämpfen!
Denn die zwei Stunden wirst du dann ja wahrscheinlich trotzdem arbeiten, wenn entsprechend viel zu tun ist (du hast ja wahrscheinlich bisher nicht 2h pro Woche Däumchen gedreht), dann eben als Überstunden oder aufs Gleitzeitkonto... der Unterschied ist einfach, dass dus nicht mehr (sofort) bezahlt bekommst, je nach dem, wie in deinem Unternehmen die Überstundenregelung aussieht... Wenn ihr z.B. Überstundenzuschläge bekommt, und wenn du dann mehr als 18h arbeitest, könnte es dem Unternehmen hingegen sogar teurer kommen, als jetzt. Das müsste vom BR mal geprüft werden... (wenn du Zuschläge bekommen würdest, würde ich an deiner Stelle dann aber die 18h akzeptieren und fleißig kassieren... :ph34r: )
Wenn du vor Gericht gehst, ist es eher unwahrscheinlich, dass du deinen Job behältst, selbst wenn, wird das Verhältnis nicht mehr super sein, so dass du dir dann über kurz oder lang was anderes suchen wirst. Aber meistens endet sowas eh im Vergleich.
Ich würde es erst mal im Guten versuchen, evlt kann man auch einen Kompromiss aushandeln. Z.B. nur vorübergehend die 18h, solange die Auftragslage schlecht ist, oder so.


Zitat (Cambria @ 12.12.2008 08:21:02)
Ich an deiner Stelle würde um die 2 Stunden kämpfen. Das ist de facto ne Lohnkürzung nicht unerheblicher Art. Ich weiß nicht, was du pro Stunde verdienst, aber selbst wenn man es mal mit 10/pro Stunde durchrechnet: 2 Stunden x ca 47 Arbeitswochen x 10 € Stundenlohn: 940 € im Jahr! Und das fehlt dir nicht?

Berechnet man das nur nach der tatsächlichen Arbeitszeit? Es gibt doch auch bezahlten Urlaub... ich käme auf 2 Stunden pro Woche mal 52 Wochen auf 104 Stundenlöhne, die pro Jahr fehlen würden.

Eine Kürzung der Arbeitszeit um 10% würde auch eine Lohnkürzung um 10% bedeuten. Sissy, würdest du mit 90% deines jetzigen Einkommens zufrieden sein? Und was passiert, wenn der Arbeitgeber in einem halben Jahr nochmal um weitere 10% kürzen will weil die Wirtschaftslage sich nicht gebessert hat? Und noch mal eine Weile später kommt dann womöglich die "betriebsbedingte Kündigung" weil dein Arbeitgeber sich deine Arbeit nicht mehr leisten kann. Das Arbeitslosengeld wird dann aber nicht nach dem berechnet was du heute verdienst sondern nur nach dem, was du nach der Lohnkürzung überwiesen bekommst!

Zitat (Valentine @ 12.12.2008 08:50:00)
Berechnet man das nur nach der tatsächlichen Arbeitszeit? Es gibt doch auch bezahlten Urlaub... ich käme auf 2 Stunden pro Woche mal 52 Wochen auf 104 Stundenlöhne, die pro Jahr fehlen würden.

Türlich!
Ich hab einen kleinen "Abschlag" für mögliche Zuschläge eingerechnet - Weihnachtsgeld, Sonderzulagen usw... immerhin scheint SissyJo tariflich bezahlt zu werden, da gibts öfter mal solche Zulagen.

Ach Sissy, da fällt mir noch was ein:
Wenn du dir tatsächlich überlegts, die Stundenkürzung hinzunehmen, dann check mal, ob du mit deinen verringerten Stunden nicht eventuell in andere Bemessungsgruppen für Zulagen, Vergünstigungen usw. rutschst. Und wie sich das auf deine Altersversorgung auswirkt!

Ab zum BR ;)

Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten. Ich werde sie mir noch mehrmals durchlesen und mir meine weitere Vorgehensweise überlegen. Bis jetzt habe ich noch keinen Vertrag vorgelegt bekommen.

Wenn ich 2 Stunden pro Woche weniger arbeite, bekomme ich entsprechend auch den Lohn gekürzt.

Ich habe vor 6 Jahren mit 15 Stunden pro Woche angefangen. Und die wurden in der Zwischenzeit 2 Mal bis 20 Wochenstunden erhöht, weil unsere Filiale recht gut lief. Von einem Chef habe ich mal erfahren, wie die Personalkosten ausgerechnet werden. Von unseren Einnahmen im Laden wird soundsoviel an Miete gezahlt, an Nebenkosten etc. und soundsoviel an Gehältern. Nehmen wir weniger ein, kürzen sie uns auch die Stunden.

Ich überlege halt auch, dass, wenn ich Stundenkürzungen hinnehme, auch als erste wieder Stunden dazubekomme, da man mir die ja wieder klaglos kürzen könnte.

Ach ja, der Betriebsrat und der Brötchengeber streiten zur Zeit, ob wir weiter Überstunden bezahlt bekommen sollen oder die Überstunden abfeiern müssen.


Zitat (SissyJo @ 12.12.2008 20:16:47)
Ich überlege halt auch, dass, wenn ich Stundenkürzungen hinnehme, auch als erste wieder Stunden dazubekomme, da man mir die ja wieder klaglos kürzen könnte.

Ach ja, der Betriebsrat und der Brötchengeber streiten zur Zeit, ob wir weiter Überstunden bezahlt bekommen sollen oder die Überstunden abfeiern müssen.

Ja, und wenns wieder schlechter läuft, darfst du sie gleich wieder abgeben... Passiert das öfter bei euch, dass so einfach die Stunden geändert werden? Mal mehr, mal weniger? Da kann man ja gar nicht mehr mit seinem Gehalt planen, vor allem, sollte man Alleinverdiener sein. Ich halte das für arbeitsrechtlich ziemlich zweifelhaft... wie siehts denn anders rum aus, wenn du jetzt theoretisch zum Chef kämst, von wegen, du möchtest mehr oder weniger arbeiten? Würde das auch so einfach gehen?
In dem Fall würde es sich wirklich anbieten, Stundenkonten einzuführen; denn so könnt ihr in guten Zeiten mehr Arbeiten und Stunden ansammeln, aber der Betrieb muss euch nicht mehr zahlen, dafür könnt ihr in schlechten Zeiten mal zu Hause bleiben und weniger arbeiten, ohne dass ihr gleich Einschnitte im Verdienst habt! Das ist eigentlich der Sinn und Zweck von Arbeitszeit-Konten. In wiefern das bei euch in der Filiale natürich durchführbar ist, kann ich nicht einschätzen.
Eine andere Möglichkeit wäre, euch alle als Zeitlöhner einzustellen, d.h. ihr bekämt genau die Stunden bezahlt zu einem festen Stundensatz, die ihr auch arbeitet, also wenn mehr, dann mehr und umgekehrt. Das wäre aber wohl auch nur für die Firma von Vorteil...

Hör dich doch mal um, wie es in anderen Betrieben eurer Branche gehandhabt wird.

Bearbeitet von SpookyAngie am 12.12.2008 22:56:25

Hallo SissyJo,

also, es kann Dich keiner zwingen, eine Änderungskündigung zu Deinem Nachteil zu unterschreiben. Du hast einen Vertrag über zwanzig Stunden und es gibt so etwas wie das Recht auf Besitzstandswahrung. Wenn Du nicht mitziehst, kann Dir genau genommen keiner einen Strick daraus drehen. Jedoch wird es das Arbeitsklima mit dem Chefe nicht verbessern. Und wenn der Chefe Dich loswerden will, weil Du aufmüpfig bist, wird er andere Mittel und Wege finden, das zu tun. Allerdings sind Deine Karten besser gemischt, wenn Du die höhere Stundenzahl im Vertrag stehen hast, auch aus arbeitslosengeldtechnischer Sicht gesehen.

Wenn's zum Vergleich vor Gericht kommt, wird dem Arbeitnehmer in der Regel pro Jahr der Zugehörigkeit zum Betrieb ein halbes Monatsgehalt brutto für netto zugesprochen. Das ist gängige Praxis. In Deinem Fall wären das dann drei Monatsgehälter. Bis zu einem bestimmten Betrag muss die Abfindung noch nicht mal versteuert werden, da es entsprechende Freigrenzen gibt. Wenn Du nicht gerade 10.000 Euro im Monat verdienst, bleibt das also steuerfrei, weil es den Verlust des Arbeitsplatzes abfedern soll. Doch das kann Dir die Personalabteilung genauer erklären.

Wenn in Deinem Betrieb ein fähiger Betriebsrat sitzt, dann lass Dich von dem beraten und begleiten. Der Arbeitnehmer sollte zwar flexibel sein, muss sich aber nicht alles gefallen lassen.

Ich wünsch Dir viel Erfolg und Durchhaltevermögen.

Grüßle,

ilwedritscheline

Bearbeitet von ilwedritscheline am 20.12.2008 18:40:32


Zitat
also, es kann Dich keiner zwingen, eine Änderungskündigung zu Deinem Nachteil zu unterschreiben.


Falsch. Änderungskündigungen sind stink normale Kündigungen, die völlig ohne Unterschrift wirksam werden. Sie beinhalten nur das Angebot, mit der Unterschrift einen neuen Vertrag zu geänderten Konditionen zu schließen.

Wer eine Änderungskündigung nicht unterschreibt, dem ist gekündigt worden. Soviel zum Thema "nicht zwingen" - hier sind die Alternativen 1. unterschreiben und Job behalten oder 2. nicht unterschreiben und gekündigt werden (mit der anschließenden Alternative einer Kündigungsschutzklage vorm Gericht mit den schon oben genannten Ausgehensmöglichkeiten) Tricky.

Und die Personalabteilung würde ich bezüglich Abfindungen bei noch bestehendem Arbeitsverhältnis sicher NICHT fragen. Denn die hat keine Schweigepflicht gegenüber dem Chef. Rat mal, wie das ankommt, wenn die Personaler zum Chef dackeln und ihn darüber informieren, wer sich über mögliche Abfindungshöhen schlau gemacht hat. Wenn überhaupt dann ist der Betriebsrat die , von dir ja auch genannte, Anlaufstelle, denn die BRs haben Schweigepflicht bezüglich aller Beratungsgespräche.

Bearbeitet von Cambria am 20.12.2008 18:42:12

Hallo Cambria,

oops, dann haben sich die arbeitsrechtlichen Bedingungen und Gesetze wohl zwischenzeitlich geändert. Ich bin nun schon ein paar Jahre nicht mehr im Personalbereich tätig. Gut, dass Du aufgepasst hast und mich sofort korrigiert hast. Danke.

Hm, genau genommen kann Dich rein rechtlich keiner dazu zwingen, etwas zu unterschreiben, was zu Deinem Nachteil ist. Stichwort: Besitzstandswahrung. In der Praxis sieht es leider so aus, dass dem nicht immer Rechnung getragen wird. Da hast Du vollkommen Recht. Also sollte sich SissyJo vertrauensvoll an den Betriebsrat wenden. Da stimme ich Dir zu.

Nun ja, die Personalabteilung kommt erst dann ins Spiel, wenn eine eventuelle Abfindung zugesprochen wurde. SissyJo wäre doch mit dem Klammersack gepudert, wenn sie vorher schon die Alarmglocken läuten würde. Sie sollte nur wissen, was ihr zusteht, damit sie nicht über den Tisch gezogen wird.

Grüßle,

ilwedritscheline


Zitat
Sie sollte nur wissen, was ihr zusteht, damit sie nicht über den Tisch gezogen wird.


Jup, definitiv! Aber die Info gibts eben so gut beim BR, der Gewerkschaft oder nem Arbeitsrechtsanwalt und das völlig ohne das Cheffe, die Personaler oder sonstwer was mitbekommt :)

Liebe Cambria,

ich sehe, wir sind wohl beide erfahrene Arbeitnehmerinnen. Ich will hier gar nicht erzählen, was ich in knapp dreißig Jahren Angestelltendasein schon erlebt habe. Das würde den Rahmen sprengen und hilft SissyJo jetzt auch nicht weiter.

Sicher ist Diskretion eine sehr gute Tugend, und zwar nicht nur dann, wenn der Job auf der Kippe steht. Denn darauf läuft es erfahrungsgemäß hinaus, wenn die Geschäftsleitung anfängt, an den Personalgehältern knappsen zu wollen und außer Acht lässt, dass gerade das langjährige gut eingespielte Personal ihr eigentliches Kapital ist. Und eine angemessene Bezahlung ist eine bessere Motivation als der Spruch: "Das haben Sie aber gut gemacht". That's life.

Zuerst isses nur eine Stundenreduzierung von vielleicht zwei Stunden pro Woche, was unterm Strich noch nicht wirklich weh tut. Irgendwie gekommt frau das schon kompensiert. Aber wie geht das weiter? Es ist eine Rezession angesagt. Davon eingeschüchtert akzeptiert frau dann möglicherweise weitere Weiterungen. Und am Ende steht sie dann vielleicht doch ohne Job da. Betriebsbedingte Kündigungen sind heutzutage nicht selten. Und dann sieht es arbeitslosengeldtechnisch gesehen wesentlich schlechter für sie aus. Das Leben kostet eben.

SissyJo täte nach meiner Einschätzung gut daran, sich nach Alternativen umzusehen. Dennoch sollte sie parallel dazu mit Hilfe des Betriebsrates kämpfen. Dazu gibt es den schließlich. Selbstverständlich muss frau situationsbedingt schon mal ab und zu geben. Aber beim Geld hört der Spaß auf.

Grüßle,

ilwedritscheline

Edit: Jepp, die Info, was ihr im Zweifelsfalle zusteht, gibt's auch hier bei den Muttis. ;)

Bearbeitet von ilwedritscheline am 20.12.2008 21:25:47


Wir haben gestern erfahren, dass unsere Firma ca. 1/4 der Filialen im Jahr 2009 zumachen will. Ob sie es macht, werden wir in einem Jahr wissen. Unsere Filiale ist davon angeblich nicht betroffen.

Das soll aber heißen, dass es bei meinen Kolleginnen Arbeitslose geben wird :(

Wenn ich mich hier in den Firmen so umschaue sieht es auch nicht so rosig aus. Meine Filialleiterin bereute noch vor 3 Monaten, dass sie nicht, wie ihre Freundin, zu einer Firma mit Gleitzeit gewechselt hat. Vor 2 Wochen bekam die Freundin die Kündigung mangels Aufträgen. Und weil sie als letztes eingestellt wurde, flog sie auch als erstes. Meine Filialleiterin hat ihren Job noch :)

Bei den Lebensmittelmärkten, bei denen ich immer einkaufe, fällt mir auf, dass die viel auf 400 EuroBasis einstellen. Und viel Personalwechsel haben die. Also einen neuen Job zu finden wird auf keinen Fall einfach sein. Und ich will eigentlich meinen Job behalten :heul:

Angeblich bekomme ich dieses Jahr noch nicht meinen neuen Vertrag über 18 Stunden. Vielleicht überlegt es sich mein Chef doch noch anders*hoff*


Ich helf dir gern beim Daumendrücken!


Vielen Dank :blumen:



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