Frischer Fisch...... ..... mein Gewissen plagt mich


Ja, liebe Freunde, wir alle tun was für die "Umwelt" (obwohl ich diesen Begriff für das Unwort des 20. Jahrhunderts halte....).

Wir sparen Strom, fahren verbrauchsgünstige Autos, gehen vernünftig mit dem Wasser um.

Und wir essen (fast) alle gern Fisch - ich auch.

Doch welchen Fisch sollen wir nun kaufen?

Es gibt den Fischratgeber von Greenpeace, in dem viele Fischarten aufgelistet sind:

KLICK

Bisher habe ich als Alternative zu Kabeljau immer Seelachs gekauft. Der ist billiger, schmeckt genauso gut wie Dorsch und galt lange Zeit als nicht überfischt. Nun ist auch der Seelachs gefährdet. Bei Seefisch weiß ich nun wirklich kaum mehr weiter.

Süßwasserfische gelten fast alle als nicht gefährdet, wobei der Aal mittlerweile auch auf der roten Liste steht. Ich habe früher viel Aal aus heimischen Gewässern selbst gefangen. Heute gehen auch die Fänge in Flüssen und Seen zurück.
In Schweden z. B. dürfen nur noch Einheimische Aal angeln, Touristen sind davon ausgenommen, abgesehen davon, dass ich in den letzten Urlauben in Schweden an Vogelsee, Viken, Vättern und Vänern nicht einen Aal gefangen hätte (es gibt kaum noch welche dort).

Wie verhaltet ihr euch beim Fischkauf? Und die Frage an unsere Angler: wie geht ihr mit der Kreatur "Fisch" um?

Was landet im Kescher? Was in der Pfanne?

Ich würde mich über ne rege Diskussion freuen..........


Gruß

Abraxas


Ja, Du hast absolut recht, daß man sich auch darüber Gedanken machen muss, :ph34r:
Wenn man schon losgeht und nur Bio einkauft, sein Fleisch, wenn überhaupt, dann nur noch von glücklichen Kühen bezieht, und einfach weiss, was man da isst, dann kommt man irgendwann auch zu dem Punkt an dem man einsehen muss, daß nicht nur Wahl und Thunfisch gefährdet sind, und nicht nur die Japaner die bösen sind, sondern wir mit unseren geliebten Fischstäbchen genauso Raubbau mit den Meeren treiben. Weniger akut, aber dafür chronisch. :(
Ich habe natürlich leicht reden, mir schmecken Süßwasserfische besser (Der Lachs oder die Forelle dürfen dann auch gerne aus der Zucht kommen, auch wenn ich weiss, das das inkonsequent ist). Ich fische nicht selbst, aber in die Pfanne (oder ob der Kalorien zZ eher in den Ofen) kommen bei mir hauptsächlich Forellen... bis es auch hier zu spät ist, und ich völlig auch Seitan umsteige, aber das dauert wohl noch ein bis(s)chen. :glühbirne:
Grüß
ZweiterVersuch


ich kauf den Fisch, der mir schmeckt.

Seezunge war laut Galileo auch auf der Liste der Fische die man nicht kaufen sollte.

Ich liebe Seezunge- wenn ich frisch an solche gelange, dann kaufe ich sie auch - da bin ich Egoist -warum sollte ich darauf verzichten und einfach nicht in den Genuß kommen ?

Wenns keine mehr gibt, dann freu ich mich wenigstens daß ich daran Freude hatte, solang es diese gab - wenn ich keine gekauft hätte, würd ich mich grün und blau ärgern daß ich diese nicht genossen habe als es diese noch zu kaufen gab.

Die Fische werden so und so gefuttert - ob ich mich hier zurückhalte oder nicht - da helfen halt nur rigorose Fangquoten - dann gehts halt über den Preis ob man es sich leisten kann /mag.


Die egoistische Draku


Als ich Kind war (bin 62) gab es nur Seelachs, Rotbarsch und Hering.

Ich denke, im Laufe der Jahrzehnte hat sich, was den Fisch betrifft, einiges geändert. Man konnte ins Ausland fahren oder fliegen, und hat andere Fischarten kennengelernt, die auch lecker sind, und die man hier dann auch nicht vermissen wollte. Ich habe fast 20 Jahre in einem Fischgeschäft gearbeitet, und daher mitbekommen, wie sich der Geschmack geändert hat. Seelachs und Rotbarsch, sowie Kabeljau (Dorsch) waren fast nur noch "Nebensache".

Bei mir gibt es Zuchtlachs, Zuchtforelle, Schellfisch und Hering. Und im Febuar/März Stinte!!! :sabber: :sabber:

Andererseits, wenn man bedenkt, daß Lachs früher nur für die Dienstboten war, und heute als Delikatesse gilt!! :D


Ich hab mir da auch schon viele Gedanken darum gemacht.
Zunächst paß ich mal auf das kein Beifang dabei ist und hoffe
das ich nicht beschwindelt werde ,dass das Siegel auch stimmt.

Dann gibt es eine so große Auswahl an Fisch .Ich denke wenn man da ein bißchen wechselt,dann mußte sich das doch auch ausgleichen.
Was wäre denn die Konsequens : Keinen Fisch essen und auf ein wertvolles
Lebensmittel verzichten ?


Zitat (Clochard @ 05.02.2009 21:57:13)
Was wäre denn die Konsequens : Keinen Fisch essen und auf ein wertvolles
Lebensmittel verzichten ?

Oh nein! das wäre ein Drama... das ist das einzige, was mir an meiner Diät noch Spaß macht :pfeifen:

Aber eigentlich ist es doch damit wie mit fast alles: wo der Mensch maßlos wird, gefährdet er zuerst sein Umfeld, und dann wieder sich selbst (weil er dann eine wertvolle Ressource verliert.). Wenn ich mir anschaue was alles NICHT gegessen wird, ist mir der Grund für die Überfischung irgendwie klarer, als wenn ich das betrachte, was tatsächlich gegessen wird.

Ich meine damit: wenn das, was aus dem Meer mitgenommen wird dazu dienen würde, Lebensmittel zu erzeugen (und wenn es nur ein "Fischmäc" ist!) dann habe ich kein Problem damit, und dann wären die Mengen sicher nicht so groß, wie sie in unserer "Wegwerfgesellschaft" sind, in der besagter "Fischmäc" auf Vorrat hergestellt wird, und nach 15 Minuten Entsorgt wird, weil er länger nicht rumliegen darf.
Der Fisch, der Weggeworfen wird, der hätte doch eigentlich erst gar nicht gefischt werden müssen.... :hmm:

Da ich aber immer noch davon ausgehe, daß die Nachfrage das Angebot bestimmt, (naja, und die Werbung, aber das ist ein ganz anderes Thema) verzichte ich weitestgehend auf die Fische, deren Bestand bedroht ist, in der Hoffnung, daß dann nach und nach das Angebot eingeschränkt wird, und der Überschuss immer kleiner wird.

100% konsequent bin ich auch nicht, und ein Seeteufel ist immer noch das grösste für mich, aber ich versuche meine Gelüste im Zaum zu halten .. :sabber:

Viele Grüße
ZweiterVersuch

Ich esse weiterhin Meeresfisch und zwar den, der nicht aus der Aquakultur stammt.

Der eingesetzte Viktoriabarsch hat das Ökosytem des Viktoriasee zerstört. Der kommt bei mir nicht auf den Tisch.

Pangasius schmeckt uns nicht. Er wird in Fernost in Aquakultur gehalten. Was für Abwasser ihn dabei umspülen wissen wir hier doch nicht!

Gruß,
MEike


Ich kann mich Meike nur anschließen, ich esse weiterhin Fisch, egal ob TK oder frisch, solang der Handel Fischprodukte anbietet werde ich diese (unserem Geschmack entsprechend) kaufen und selbstverständlich auch mit meiner Familie, genüßlich verzehren.


Heute gibts bei mir auch mal wieder Fisch. Seelachsfilet. Angeblich aus dem Nordostatlantik, wo die Bestände noch in Ordnung sein sollen. Beweisen kann man das natürlich nicht.

Auch ich schließe mich Meike an, ich esse auch leidenschaftlich gern Fisch. Allerdings achte ich schon darauf (hab ich ja oben schon geschrieben), dass ich keine überfischten Arten kaufe.

Viktoriabarsch kaufe ich auch nicht. Der ganze Riesensee in Afrika wurde mit dieser Art beinahe an den Abgrund gebracht. Außerdem schmecke ich kaum einen Unterschied zu unserem heimischen Flußbarsch, den ich oft genug angele. DIE Bestände sind in Ordnung.

Ich habe gelesen, wie Pangasius gezüchtet wird. Sämtliche Abwässer, die der Mekong mit sich führt, fließen durch die Zuchtanlagen im Mekongdelta. Da kann man nur sagen "Guten Apettit". Wie verseucht dieser Fisch ist, mag ich mir gar nicht vorstellen. Abgesehen davon schmeckt Pangasius nicht nach Fisch, sondern meiner Meinung nach nach gar nichts. Warum also sollte ich sowas kaufen?

Wie sieht es mit den anderen Arten aus, die ich esse?

Hering gibt es bei mir relativ häufig. Wobei man da auch sagen muss, Heringe sind in der Ostsee auf dem Rückzug. Aber der atlantische Heringsbestand soll gut sein, ebenso wie Makrele.

Fertiggerichte wie Fischstäbchen oder Schlemmerfilet kommen bei mir sehr selten auf den Tisch. Da wird überwiegend Seehecht (auch eine Dorschart) verarbeitet, die auch in ihrem Bestand gefährdet ist. Die Seehechtbestände sollen nur im Nordmeer noch in Ordnung sein.

Mein Gewissen sagt mir eigentlich, dass ich nur noch auf Süßwasserfische zurückgreifen sollte, die ich selbst fische. Aber ich als Einzelner kann sowieso kaum etwas tun. Und ich will auch nicht ganz auf den herrlichen Geschmack von gutem Fisch verzichten.

Wer einmal in einem Hamburger Hafenrestaurant "Scholle Finkenwerder Art" gegessen hat, oder in Wilhelmshaven, an der Kaiser-Wilhelm-Brücke in dem kleinen Restaurant einen Fischtopf, bei Hinni´s in Neuharlingersiel ein Stück Kabeljau mit Bratkartoffeln oder bei der Fischräucherei Albrecht in Carolinensiel ein Räucherfischbrötchen, in Hanstholm in Dänemark einen Fischburger oder in Malmö in Südschweden Seezunge, wird mir beipflichten, dass Fisch das Herrlichste ist, was der Mensch essen kann.

Nur......... wir alle müssen mit dem Naturgut Fisch verantwortungsvoll umgehen. Das fängt bei den Schlachtorgien der Japaner an, geht über den verantwortungslosen Umgang mit dem Fisch der Norweger weiter und hört bei dem auf, was wir essen.


Gruß

Abraxas


Du hast den Matjes in Eckernförde noch nicht probiert!

Und die Fischfrikadellen in Kiel bei Künnemann (leider nur ein Fischgeschäft keine Gaststätte) in der Gneisenauerstr. (Die haben auch den guten Eckernförder Matjes)

Gruß,
MEike


Als ich das letzte Mal in Eckernförde war, musste ich gleich aus dem Bus auf ein Schiff umsteigen. Da war leider keine Zeit für Eckernförder Matjes. Aber das hole ich auch noch nach.

Und nach Kiel muss ich auch nochmal. Schließlich muss ich mir ja auch noch U-995 ankucken..... :) Da hol ich das auch noch nach.........



Gruß

Abraxas


Also ich bin nicht so der große Fischfan, aber so eine Scholle mit Speck , Bratkartoffeln und Butterböhnchen :rolleyes:
Kann auch ein Butt sein.

Rotbarschfilet gebacken ist was feines. :rolleyes:

Hering frisch aussem Wasser, büschen gesalzen, reingehängt in eine leere Kokstonne zum räuchern, :sabber: darfst nicht zu viel von, gibt Durchfall. rofl

Aal, so ein zwei mal im Jahr mag ich auch. ;) geräucherte Forelle, lecker.

Nimm den Fischdampferkapitänen, höhenverstellbare Netze und Radar zum orten
der Fischschwärme weg, dann glaube ich, hätten die Fische wieder mehr Glück beim Überlebenskampf.

LG Sebring.


Zitat (Abraxas3344 @ 06.02.2009 18:13:43)

Und nach Kiel muss ich auch nochmal. Schließlich muss ich mir ja auch noch U-995 ankucken.....  :)  Da hol ich das auch noch nach.........



Gruß

Abraxas

Hier Abraxas, darfst schon mal reinschau'n ;)


Foto:obelix

Ich esse momentan in der Tat sehr wenig Fisch, weil ich auch eher der Seefischfraktion zuzurechnen bin und letztes Jahr im Urlaub in Polen gesehen habe, was dort z.Zt. für Mini-Dorsche aus dem Wasser gezogen werden. Da kann sich keine Art erholen.

Was Aal angeht, gehört Franzosen und Spaniern mal kräftig eins reingewämst. Die fangen nämlich mit Vorliebe Glasaale - das sind nichts anderes als Aalbabies.

Seezunge ist ein Spezialgebiet der Holländer. Die gehen mit extra kleinen Netzen los, um da ranzukommen. Die Folge sind rund 90 (!!!) Prozent Beifang, den der Kaaskopp stumpf zum Krepieren über die Kante wirft.

Zum Victoriabarsch empfehle ich nach wie vor das hier!

Pangasius schmeckt einfach nach nichts.

@Draku: Auch ne Einstellung - scheißegal ob sich ne ganze Art verabschiedet, Hauptsache man hat sich noch genug davon reinziehen können.

Bei den Süßwasserfischen kenn ich mich nicht so aus, aber Forellen gehen eigentlich immer. Allein schon wegen der vielen Anglerpuffs, die es so gibt.

Philosophischer Einwurf von Tante Edith:
Vielleicht ist jetzt die Zeit für Surimi gekommen. Bis die Bestände sich wieder erholen, können wir doch einfach mal ne Weile pürierte Fischabfälle fressen.

Bearbeitet von Koenich am 07.02.2009 01:23:18


Zitat (Sebring @ 06.02.2009 20:44:58)
Nimm den Fischdampferkapitänen, höhenverstellbare Netze und Radar zum orten
der Fischschwärme weg, dann glaube ich, hätten die Fische wieder mehr Glück beim Überlebenskampf.

Ja, das wäre eine SEHR gute Idee! Ich glaube, damit wäre einiges gewonnen!

Grüße
ZweiterVersuch

Wer glaubt denn schon, dass die Fischer auf ihre hochmoderne Fangtechnik verzichten? Niemand.


Heutzutage fahren ja schon einfache Angler mit Echolot im Boot auf einen stinknormalen See, um ihren "großen" Fang zu machen. Das hätt ich im letzten Urlaub auch haben können. 60 Eus ausgegeben, und im Viken zielstrebig nach meinem Rekordfisch suchen. Nur: Angeln ist für mich das Gefühl, eins mir der Natur zu sein. Nicht die Jagd nach dem ultimativen Dickfisch. Ich habe in 14 Tagen gerade mal fünf kleine Barsche gefangen. Die kamen alle mit "dem Schrecken" davon und wachsen und gedeihen weiter. Na und? Es war herrlich, die Sonnenaufgänge zu genießen, die Stille morgens auf dem kleinen Ruderboot, ich habe mich gefühlt wie ein Mensch..... ohne Stress, ohne Druck. Und ich habe gemerkt, dass ich die Natur nicht beherrschen will, sondern mich ihr angepasst.

Das können die meisten Menschen gar nicht mehr, so achten sie auch die Arten nicht, nicht die Kreatur, nicht die Natur.

Und mir ist es eben nicht "scheißegal", ob ich morgen noch - oder meine Kinder in vielen Jahren - noch Fisch essen können.


Gruß

Abraxas


Zitat (ZweiterVersuch @ 05.02.2009 22:13:47)
...
Ich meine damit: wenn das, was aus dem Meer mitgenommen wird dazu dienen würde, Lebensmittel zu erzeugen (und wenn es nur ein "Fischmäc" ist!) dann habe ich kein Problem damit, und dann wären die Mengen sicher nicht so groß, wie sie in unserer "Wegwerfgesellschaft" sind, in der besagter "Fischmäc" auf Vorrat hergestellt wird, und nach 15 Minuten Entsorgt wird, weil er länger nicht rumliegen darf.
Der Fisch, der Weggeworfen wird, der hätte doch eigentlich erst gar nicht gefischt werden müssen....


Fisch im Fischmäc ... rofl

Scherz beiseite: der einzige Fisch, den ich wirklich mag ist der Hering und davon gibt's glaub ich genug ... bin aber nicht ganz sicher und werde gleich bei Greenpeace nochmal nachschauen

aber ohne Rollmops könnte ich den heutigen Tag nicht überstehen (Helau)

Also wir essen sehr viel Fisch und tun es auch weiterhin und :sabber: Pangasius
ist sehr lecker wenn man ihn richtig zubereitet jedenfalls sind in meiner Familie
alle zufrieden
Hey Leute wir essen soviel Schadstoffe in uns rein worüber nicht öffentlich
gesprochen wird (ich arbeite mit Obst und Gemüse) :winkewinke:


Zitat (Abraxas3344 @ 07.02.2009 15:52:35)
Wer glaubt denn schon, dass die Fischer auf ihre hochmoderne Fangtechnik verzichten? Niemand.


Heutzutage fahren ja schon einfache Angler mit Echolot im Boot auf einen stinknormalen See, um ihren "großen" Fang zu machen. Das hätt ich im letzten Urlaub auch haben können. 60 Eus ausgegeben, und im Viken zielstrebig nach meinem Rekordfisch suchen. Nur: Angeln ist für mich das Gefühl, eins mir der Natur zu sein. Nicht die Jagd nach dem ultimativen Dickfisch. Ich habe in 14 Tagen gerade mal fünf kleine Barsche gefangen. Die kamen alle mit "dem Schrecken" davon und wachsen und gedeihen weiter. Na und? Es war herrlich, die Sonnenaufgänge zu genießen, die Stille morgens auf dem kleinen Ruderboot, ich habe mich gefühlt wie ein Mensch..... ohne Stress, ohne Druck. Und ich habe gemerkt, dass ich die Natur nicht beherrschen will, sondern mich ihr angepasst.

Das können die meisten Menschen gar nicht mehr, so achten sie auch die Arten nicht, nicht die Kreatur, nicht die Natur.

Und mir ist es eben nicht "scheißegal", ob ich morgen noch - oder meine Kinder in vielen Jahren - noch Fisch essen können.


Gruß

Abraxas

:applaus: :daumenhoch:

Zitat (Sebring @ 06.02.2009 20:44:58)


Hering frisch aussem Wasser, büschen gesalzen, reingehängt in eine leere Kokstonne zum räuchern, :sabber: darfst nicht zu viel von, gibt Durchfall. rofl




LG Sebring.

Bei mir nicht!!!! :D

Heute meine erste "Runde" Stinte gegessen!!! :sabber: :sabber: :sabber:

Zitat (Horst-Johann Lecker @ 29.01.2009 19:59:03)
Ja, liebe Freunde, wir alle tun was für die "Umwelt" (obwohl ich diesen Begriff für das Unwort des 20. Jahrhunderts halte....).


Ich nicht und dieser Artikel auch nicht :P


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