Kratzende "Hinweisschildchen" in Oberteilen


Hallöchen,

viele Klamottenhersteller sind wohl der Meinung, ein kleines (weiches !!!) Hinweisschild mit Pflegehinweisen oder was auch immer, an den Oberteilen würde nicht genügen.
In der letzten Zeit stell ich immer häufiger fest, dass mittlerweile richtige "Bücher" mit Romanen in den Oberteilen eingenäht sind. Meistens aus so richtig ätzendem "Plastik" und dann obendrein vielleicht auch noch mit nem kratzigen Nylonfaden angenäht. :blink: Grausig !!!!
Jedenfalls hasse ich diese Dinger ohne Ende und meine erste Tätigkeit bei einem neuen Pullover oder Shirt ist es diese Schildchen zu entfernen.
Die oben am Kragen kann man meistens zum Glück komplett raustrennen, obwohl ich damit auch schon an so manchem Teil am Schluss Löcher im Stoff hatte. :heul:
Weil es reicht ja nicht, das leicht reinzunähen, nein, man muss es regelrecht mit dem Stoff eins werden lassen !!!! :labern:
Die Schildchen seitlich am Shirt sind aber meistens so richtig doof reingenäht, dass man die nur abschneiden kann und die Schildreste die dran bleiben, die kratzen meistens immer noch ohne Ende.

Was macht man denn dagegen ???
Hat jemand einen Tipp für mich ?
Bitteeeeeeeeeeeeeeeeee :hilfe:
Ich werde wahnsinnig wenn ich den ganzen Tag so ein kratziges
Etwas an habe.

LG
Mietzekatze

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Nein ich kann dir auch keinen Tip geben. ;) Aber ich jammer gerne mit ! :angry: Es ist wirklich oft schlimm mit diesen Schildchen. Raustrennen fast unmöglich, sie sind eins mit dem Stoff da hast du recht.
Hat man es dann doch irgendwie geschafft, so ein Schild zu entfernen :P und es piekt immer noch was, <_< dann geht es fast nur mit Lupe, um Reste des Kunststoff-Fadens zu finden und zu entfernen.
Was mich zusätzlich noch ärgert Waschanleitungen sind dann verschwunden und bei einem neuen Teil kann man sich danach auch schon mal vertun.
Es wäre super, wenn sie an einer Stelle angenähnt wären, wo sie nicht kratzen und auch von außen nicht sichtbar sind, aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben. Es lebe die Plastikindustrie. :angry:


Liebe Leidensgenossen,

Bei uns in den Staaten gibts mittlerweile Klamotten da ist ein Stempel anstatt der Schildchen auf der Innenseite. Ich kann naemlich auch diese kratzenden Schildchen gar nicht ausstehen und schneid die sofort ab wenn ich nach Hause komme. Gibts bei Euch auch die Stempel? Da steht auch die Waschanleitung usw. mit drauf. Also das ist toll.


Das mit dem Stempel habe ich bei Tchibo Klamotten schon gesehen.


Also, wer nähmäßig begabt ist, kann ja die Naht auftrennen, Schildchen wegmachen, Naht wieder zunähen... :pfeifen: oje.

Bei mir kratzt selten was, Gottseidank. Ich hab viele Sachen, bei denen die Schildchen an der Seitennaht sind, da merkt man kaum was. Und weich sind die Schilder auch meistens.

Waschen sich die Stempel nicht irgendwann weg? Wobei... was soll's ^_^ ich schau eh kaum auf die Waschanleitungen...

Gruß
Ribbit


Naja, nach 100x waschen sind die sicher weg, aber wie Du schon sagst, man schaut ja nicht staendig auf die Schildchen/Stempel, irgendwie weiss man das aus Erfahrung wie man ein T-Shirt waescht.


Meine Klamotten sind all die, die keine Schildchen mehr haben, leicht zu unterscheiden von denen meiner Töchter, die sich an den Schildchen nicht stören.

Dafür tue ich auch was: hinsetzen und alle raustrennen und evtl. wieder Naht zunähen. Mir ist es schon passiert, dass ich bei der Arbeit ein vergessenes kratziges Schildchen aus purer Verzweiflung mitsamt dem Shirt zerfetzt habe :wallbash:

Was mich aber auf die Palme bringt: Schild ist perfekt eingenäht, Shirt geht an einer Naht kaputt. Können die nicht die Nähte besser nähen, dafür die Schildchen nicht ganz so perfekt? :labern:


Die Dinger sind manchmal echt das Letze! In wilder Qual (z.B. spontan im Büro) abgeschnitten, ein Loch - und man kann das Teil wegschmeißen. :angry:


Wie näht man ein Loch im T-Shirt am besten? Trotz aller Vorsicht passiert mir das immer wieder. Aber man sieht ein gestopftes T-Shirt. Oder hat jemand ne Idee?

Ja, ja, Haare offen tragen :D Und T-Shirt in die Hosen stopfen, wenn Loch an der Seite ist, <_< wäre auch noch ein Tip.

Was auch toll ist: T-Shirt draußen tragen und die Hose an der Haut. Sooooo viele Schilder braucht kein Mensch innen am Hosenbund :labern:


Zitat (Sabine aus Denver @ 22.04.2009 18:13:05)
Bei uns in den Staaten gibts mittlerweile Klamotten da ist ein Stempel anstatt der Schildchen auf der Innenseite.

Ja, diese Stempel kenne ich auch. Habe eine Menge Babykleidung aus Kanada geschenkt bekommen, da sind auch überall Stempel drin. Hab die Sachen mittlerweile auch schon häufig gewaschen, Stempel immer noch leserlich. Finde ich eine sehr gute Idee, mein Baby könnte sich ja nicht mal zweifelsfrei artikulieren, falls irgendwo ein Schildchen kratzt. ;)

Bei Oberteilen von H&M (aus Deutschland) habe ich jetzt auch schon so Stempel gesehen.

Edit: Bei mir kratzt zwar zum Glück auch selten was, aber ab und zu erwische ich ein Teil, wo dann doch so ein mega-kratziges Schild gerade hinten im Nacken sitzt. Da werd ich zum Hirsch. Wenn ich das nicht irgendwie rausgepult kriege, kann ich das Kleidungsstück dann wirklich nicht tragen. Hatte mal ein T-Shirt, da bekam ich von diesem Kratze-Etikett tatsächlich einen steifen Nacken, wenn ich es den ganzen Tag auf Arbeit anhatte, weil ich mich dann jedes Mal derart verspannt habe. Auch raustrennen half nix, die Reste des Schildchens waren, wie schon beschrieben, irgendwie mit dem Stoff verwachsen. Musste das T-Shirt dann irgendwann wegschmeißen, war echt für mich untragbar B)

Bearbeitet von madreselva am 22.04.2009 21:28:09

Ich habe letztens das "Schildchen" schlechthin gehabt, in der Jacke meines Sohnes. Da stand alles, aber wirklich alles detailliert in mindestens 10 Sprachen drauf. Das Schild war ungelogen über 30 cm lang! Das hing fast bis in die Kniekehle raus! :blink: Habe dann erstmal die untersten 9 (?) Sprachen abgeschnitten, denn glücklicherweise (wenn auch ungewöhnlich) war die erste aufgeführte Sprache Deutsch. In einer Jacke kanns zwar nicht kratzen, aber so etwas?

Wir haben auch fast ausschließlich Kleidung aus den USA und ich liebe es, dass dort seit längerem und auch noch zunehmend diese Aufdrucke statt Schildchen eingesetzt werden (vorwiegend bei Oberteilen, bei Hosen weniger!)! Klasse! Hält sich auch bei der Wäsche gut. Die Aufdrucke vorne auf den Shirts halten ja auch...

Gruß
ElRa


diese langen zettel kenne ich auch schon sogr am bh war so ein 30cm ding getackert. :wallbash:

ich nähe die shirts meines mannes jetzt immer einfach am kragen nochmal,
mit meiner overlock nähmaschine rum, so sind auch die letzten fusseln weg.
meine pule ich noch.


Zitat (SissyJo @ 22.04.2009 19:01:10)
Wie näht man ein Loch im T-Shirt am besten? Trotz aller Vorsicht passiert mir das immer wieder. Aber man sieht ein gestopftes T-Shirt. Oder hat jemand ne Idee?

Ja, ja, Haare offen tragen :D  Und T-Shirt in die Hosen stopfen, wenn Loch an der Seite ist, <_<  wäre auch noch ein Tip.

Was auch toll ist: T-Shirt draußen tragen und die Hose an der Haut. Sooooo viele Schilder braucht kein Mensch innen am Hosenbund :labern:

Ganz genau, das isses: Das Problem, wenn diese blöden Hinweisschilder (nicht wie früher: abtrennbar, sondern nach heutigem Stil: einfach so) fix mit eingenäht sind. :wallbash:
Da hilft nur: gleichfarbiger Nähfaden und sehr gutes Handgeschick, um die Naht so, wie sie war, halbwegs am Kleidungsstück wieder zu reparieren.

Hosenbund geht ja noch (die Schilder stopfe ich alle nach innen, Slip azwischen oder T-Shirt (inzwischen geht das wieder gut), aber T-Shirt selbst ist übel.
Da muß man die Naht (weil meistens sichtbar) so gut es geht, genauso adaptieren. Oder die Schilder so grob abschneiden, daß weder Haut gekratzt noch Eingenähtes verletzt wird (kriegt man ganz gut mit Nagelschere und Co. hin).

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 23.04.2009 00:42:09

Von den Herstellern ist es ja nett gemeint, daß bei Hemden ein Ersatzknopf mitgeliefert wird.

Dieser ist meist irgendwo unten an der Knopfleiste angenäht.

Was aber total ätzend ist: Ersatzköpfe, welche an der seitlichen Naht angenäht sind. Und zwar genau dort, wo der Hosenbund und der Gürtel sitzt.
Die Hersteller müssen das exakt ausgemessen haben, um die richtige Position zu ermitteln.
Scheuert prima, danke!


Ich bin ein ESPRIT-Klamotten Fan,
aber nicht der Etiketten wegen :blink:
denn die Kleidungsstücke haben die gleich in 2 facher Ausfertigung.
Am besten sieht das dann bei den weißen Shirts und Blusen aus :o


Letztens wollte ich 3 Teile im Geschäft umtauschen wegen Löcher im leichten Stoff;
hatte aber vergessen, daß ich die Etiketten herausgeschnitten hatte :angry:

Dadurch fehlte die Artikelnummer und der Umtausch klappte nur über Vitamin B.

LG Leia


Versucht mal bei verwachsenen Etiketten Folgendes:
Nahtband besorgen und drübernähen. Oder die Bügelbänder mit denen man die Wäsche kennzeichnen kann. Die sind aus Baumwolle und verträglicher.
Löcher in Shirts nähen? Keine Ahnung wie das gehen soll, ohne Spuren zu hinterlassen. Evtl. bei günstiger Lage eins von diesen netten Bügelbildchen aufbügeln. Sonst wüßte ich auch nix.


ich find diese Etiketten bei String Tangas bei Frauen immer sehr lustig.
Bei dieser bis vor kurzem verbreiteten Unart, sich den String bis unter die Achseln hochzuziehen und hinten aus der Hose hervortreten zu lassen, sah man oft noch die Etiketten hinten am String hervorscheinen ... Dabei ist bei so nem String doch meist mehr Etikett als Stoff vorhanden :blink:


Ich habe in Shirts von Lidl solche Stempel. Auf der einen seite sehr praktisch, aber beim Bügeln verschmieren die, eine mega sauerei am
Bügeleisen. Vergesse das ständig beim Bügeln.
Und ob der Stempel sich ablöst spielt für mich keine rolle weil wenn ich das Pflegeetikett raustrenne habe ich ja auch keine mehr.


Zitat (Bierle @ 24.04.2009 11:59:06)
ich find diese Etiketten bei String Tangas bei Frauen immer sehr lustig.
Bei dieser bis vor kurzem verbreiteten Unart, sich den String bis unter die Achseln hochzuziehen und hinten aus der Hose hervortreten zu lassen, sah man oft noch die Etiketten hinten am String hervorscheinen ... Dabei ist bei so nem String doch meist mehr Etikett als Stoff vorhanden :blink:

hahaha so ist es. Ich bin Gegner sämtlicher sichtbarer Etiketten, egal ob an Unterwäsche, Shirts, Pullovern oder Kleidern.
Wenn ich mit einer Tüte neuer Klamotten heim komme, geht es erst einmal gemütlich auf dem Sofa ans Heraustrennen sämtlicher Etiketten, egal ob oben, unten oder seitlich: Alles muss sauber entfernt werden - ich finde diese 2 Meter langen Wimpel echt schlimm und am schlimmsten sind sie an durchsichtiger Garderobe wie Spitzenwäsche, Shirts aus Seide etc.
Für mich gilt: Wer auf sich achtet, läuft einfach nicht mit Waschanleitungen herum.

Zitat (xldeluxe_reloaded @ 24.01.2019 21:51:44)
Für mich gilt: Wer auf sich achtet, läuft einfach nicht mit Waschanleitungen herum.

ziemlich arrogante Einstellung, finde ich ...

Warum sollte ich nicht im Shirt, im Pulli oder in einer Jacke ein Waschetikett drinlassen, solange es mich nicht stört? Wenn es dich stört, mach es bei deinen Sachen raus. Es bleibt schließlich jedem selbst überlassen. Andere aber als "nichts auf sich haltend" zu bezeichnen finde ich schon mehr als rotzig ... passt aber zu meinem Bild von dir ...

Zitat (Binefant @ 24.01.2019 22:17:25)
Andere aber als "nichts auf sich haltend" zu bezeichnen finde ich schon mehr als rotzig ... passt aber zu meinem Bild von dir ...

:daumenhoch:

Zitat (Binefant @ 24.01.2019 22:17:25)
passt aber zu meinem Bild von dir ...

Das kann ich nur zurück geben. Jeder hat halt so seine Einstellungen und Ansichten.

Zitat (xldeluxe_reloaded @ 24.01.2019 21:51:44)
Wer auf sich achtet, läuft einfach nicht mit Waschanleitungen herum.

................aber dann in der Reinigung stehen und erschrocken die Dame anschauen, wenn die einem erklärt, dass man selber dran schuld ist, wenn das Teil falsch behandelt wird, weil sämtliche Pflegeanweisungen fehlen. Die Damen dort wissen viel, aber eben nicht alles!

Ich trenne nur raus, was mich stört. Alles andere bleibt drin, damit ich auch später noch nachsehen kann wie die Sachen gepflegt werden müssen. -_-


Zitat (viertelvorsieben @ 24.01.2019 23:26:55)
Ich trenne nur raus, was mich stört. Alles andere bleibt drin, damit ich auch später noch nachsehen kann wie die Sachen gepflegt werden müssen.  -_-

Ja, wenn man es denn raustrennen könnte, manchmal - öder öfters - ist das Teil so eingenäht, dass man eine Hauptnaht auftrennen muss. Und dann neu nähen muss.
Dann gibt es noch die wirklich weichen Etiketten, auf denen man nach der ersten Wäsche eh nichts mehr lesen kann.
Bei Kleidungsstücken, die ich direkt auf der Haut trage, ist das auch ein Kriterium, warum ich es kaufe.

Bearbeitet von DWL am 25.01.2019 00:15:20

Diese Einnäher oben am Kragen oder in Hüfthöhe machen mich wahnsinnig. Nun bin ich nicht so die begabte Näherin und manches Shirt hatte bei mir schon ein sehr kurzes Leben, weil ich das Schild einfach rausgerupft habe und dabei das Shirt gleich mit gehimmelt habe.
Inzwischen drücke ich Herzblatt kommentarlos nach meinen Beutezügen die Tüten in die Hand, der kann die Schildchen nämlich perfekt rauslösen

*schäm*


Blöd finde ich, dass die Schildchen oft auch die Form der Klamotte stören, besonders bei Stretchteilen. Ich hatte es schon öfter, dass so ein dominantes Schildchen eingenäht war, dass man einen Knubbel in der Taille hatte oder der Rock vom Shirtkleid zehn Zentimeter über dem Saum an der Naht zuppelte. Abschnitten merkt man es nicht mehr.

Ich schau nach (bzw oft auch schon vor) dem Kauf drauf, ob irgendwas draufsteht, dass es von anderen Kleidungsstücken seiner Art abhebt. Wenn es so gewaschen werden darf, wie ich es waschen würde, kann das Schild weg, ansonsten auch, aber da es nur sehr selten der Fall ist, dass irgendwas besonderes beachtet werden muss, kann ich mir das dann auch merken.
In Kleidungsstücken, die keinen Hautkontakt haben und sowieso sperrig sind, also Jacken, Mäntel, auch manche Röcke, Mützen etc. bleibt es auch mal drin.

Diese seidigen Einnäher kann man abschneiden und bei der nächsten Wäsche verfusseln sie und sind weg. Schlimm sind diese festen aus Plastik, die richtig scharfe Kanten haben. Da muss man manchmal mit der spitzen Nagelschere in die Nahtversäuberung reingehen und vorsichtig die Ecken rund schneiden.

Filigrane Feinarbeit ist das Raustrennen von Schildchen in teuren Pullovern. Die sind oft besonders kratzig, meist nur mit 2-3 Stichen am Eck befestigt, das aber oft so fest, dass man die Fäden kaum vom Pullover unterscheiden kann und beim Raustrennen höllisch aufpassen muss, dass man kein Loch in den Pullover schneidet.


Hallo,
das Thema hier trifft bei mir einen wunden Punkt. Ich könnte jedesmal ausrasten, wenn diese Schilder so angenäht sind, dass man sie nicht heraustrennen kann, ohne Gefahr zu laufen, das Material zu beschädigen.

Leider sind die meisten Schilder so hart, dass sich mich stören und mir die Haut im Nacken zerkratzen. Also müssen sie raus!
Waschanleitungen an den Seiten sind oft so dick dass sie stören oder auftragen. Da mir das Auftrennen der Naht zu mühselig ist, schneide ich sie heraus. Waschanleitungen brauche ich nicht. Schon beim Kauf sehe ich nach, wie man das Teil waschen kann. Ist nur Handwäsche oder Reinigung möglich, kaufe ich es nicht.

Inzwischen werden auf glatte Stoffe oft die Informationen innen einfach aufgedruckt. Das ist mir persönlich am liebsten.
Bei Strickteilen geht das leider nicht und da wird dann oft das Etikett so angenäht, dass es untrennbar mit dem Oberteil verbunden ist.

Wenn ich dann mit Nahttrenner, Nagelschere und -zange sitze und mich mit der Entfernung solcher Schildchen herum ärgere, dachte ich schon oft: Man müsste den Verkäufer gesetzlich verpflichten auf Wunsch des Kunden diese Schildchen zu entfernen.Natürlich auf deren Risiko! Da das sehr aufwändig ist und Personal meistens eher knapp, würden dann die Textilverkäufer den Herstellern ganz schnell auf die Füße treten, damit ihnen diese lästige Aufgabe erleichtert oder erspart wird.

LG Taita


Sehr lustige Idee!
Ich finde das Pflegeetiketten am besten garnicht an der Kleidung selbst sondern entweder auf der Verpackung oder an der Kleidung mit dem Preisschild befestigt werden sollten. Ich kenne auch Leute die die Etiketten nicht raustrennen weil sie stören sondern weil ihnen unangenehm ist das jemand die größe sehen könnte.


Der Witz ist ja, dass es oft vorkommt, dass die Markenschildchen und Zusatzinformationen auf einem Extraschild mit Faden und kleiner Sicherheitsnadel nur angesteckt sind. Trotzdem ist meist noch ein Schildchen eingenäht.


Diese Schildchen raus trennen, ist die erste Amtshandlung, die ich sofort nach dem Einkauf erledige.
Danach wird alles erstmal gewaschen.
Und da es bei mir sowieso nur Kochwäsche oder Feinwäsche gibt, habe ich mit dem Waschen keine Probleme.


Das Allerschlimmste ist dieses "unsichtbare Nähgarn".- Fest, wie Pech angenäht, und kaum mit der Spitze der Stick- oder Nagelschere zu kappen.- Nimmt man das über den Zeigefinger, um es zu spannen, hängt die Schere im Finger...Jesses, was habe ich da schon geflucht.- Aber selbst ein winziges Fitzelchen von dem Zeug auf der Haut macht mich verrückt.

Ist auch meine erste "Amtshandlung" beim Auspacken der Neukäufe...SEZIEREN der Namens-/Gebrauchsetiketten.


die plastikschildchen reiße oder schneide ich sehr nah an der nahtstelle ab. und an die kanten halte ich dann kurz ein brennendes feuerzeug. so verschmoren die enden und pieksen nicht mehr. das funktioniert wunderbar. plastikfäden entferne ich auch, wenn ich sie sehe, aber meistens achte ich darauf, dass es keine in der bekleidung gibt. was sich dann auflöst, nähe ich mit der hand nach.

Zitat (Binefant @ 24.01.2019 22:17:25)
ziemlich arrogante Einstellung, finde ich ...

Warum sollte ich nicht im Shirt, im Pulli oder in einer Jacke ein Waschetikett drinlassen, solange es mich nicht stört? Wenn es dich stört, mach es bei deinen Sachen raus. Es bleibt schließlich jedem selbst überlassen. Andere aber als "nichts auf sich haltend" zu bezeichnen finde ich schon mehr als rotzig ... passt aber zu meinem Bild von dir ...

ich schließe mich an.

Bearbeitet von seidenloeckchen am 26.01.2019 14:54:51

beiträge zusammengefügt.

Bearbeitet von seidenloeckchen am 26.01.2019 14:55:11


@ Seidenlöckchen: Tja was denn nun? Raustrennen oder nicht? rofl

Nach wie vor stehe ich zu meiner Einstellung, dass weiße lange Waschanleitungen in Wäsche (Slips, BH) und in durchsichtiger Garderobe ein "No go" ist. Wer ist denn denn Meinung, dass eine weiße Waschanleitung, meist noch mit Ersatzknopf, in der Seitennaht einer schwarzen Spitzenbluse attraktiv ist?

Oder ein langer Wimpel, der aus einem Stringtanga 12 cm herausschaut?

Ich sag da nichts mehr zu. Lasse mich in diesem Fall nur zu gerne als "rotzig" bezeichnen. Ich kann das ab. Keine Sorge. Man weiß ja, von wem es kommt......


Zitat (SissyJo @ 24.01.2019 23:21:24)
................aber dann in der Reinigung stehen und erschrocken die Dame anschauen, wenn die einem erklärt, dass man selber dran schuld ist, wenn das Teil falsch behandelt wird, weil sämtliche Pflegeanweisungen fehlen. Die Damen dort wissen viel, aber eben nicht alles!

Ich habe in meinem Leben noch nichts in die Reinigung gebracht..............

Zitat (xldeluxe_reloaded @ 26.01.2019 21:22:47)
Ich sag da nichts mehr zu. Lasse mich in diesem Fall nur zu gerne als "rotzig" bezeichnen. Ich kann das ab. Keine Sorge. Man weiß ja, von wem es kommt......

Gute Leistung, steht ja neben dem Beitrag. Aber verstanden, WAS ich mit rotzig meinte, hast du nicht ... :ach: macht aber nichts, andere haben es schon verstanden ...

:applaus: Glückwunsch für Dich und die "anderen". Himmel..........was ist los mit Dir?!?!??!


Zitat (xldeluxe_reloaded @ 26.01.2019 21:22:47)
Oder ein langer Wimpel, der aus einem Stringtanga 12 cm herausschaut?

so was nannte man früher Arschfax rofl :pfeifen:

Zitat (idun @ 27.01.2019 13:12:07)
so was nannte man früher Arschfax rofl :pfeifen:

....woran man erkennen kann, dass sich auch fast 10 Jahre nach Ersterscheinen des Themas noch treffende Gedanken/Erinnerungen finden, und Manches sich bis Heute nicht geändert hat.... rofl


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