Schüleraustausch: Habe keinerlei Erfahrungen....


Hallo liebe Muttis :blumengesicht: ,
habe die Suchfunktion bemüht, aber leider nicht das gefunden, was ich suchte ;)
(Liebe Mods, falls ich blind war, bitte Thema verschmelzen/verschieben)

Für unseren Sohn stellt sich gerade aktuell die Frage, ob er im nächsten Schuljahr an einem Schüleraustausch an der Partnerschule hier in Deutschland teilnehmen kann/soll (ja, wollen will er schon ;) ).

Jetzt kamen leider von unserer Schule nicht so sehr viele Infos rüber, lediglich ein Zettel, auf dem die Austauschtermine standen und dass man als Gasteltern für Unterkunft, Verpflegung, Fahrkarten zu sorgen hat; und dass das Gastkind zu allen Treffpunkten und in die Schule kommt. Soweit so gut. Hört sich alles so halbseiden an. Leider fehlt mir jegliche Erfahrung mit Schüleraustausch, aber ich möchte das dem Jungen schon ermöglichen und im Gegenzug natürlich auch jemanden aufnehmen, sollte doch auch so sein finden wir.

Jetzt machen wir uns Gedanken, wie sowas überhaupt abläuft und wieviel Zeit man in diese paar Tage für das Gastkind investieren muß/soll.

Ich bin ganztags berufstätig und jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob ich in dieser Woche Urlaub nehmen muß oder ob es genügt, wenn ich nur stundenweise arbeite, wenn ich z.Bsp. wüßte, dass das Gastkind ganz normal mit meinem Sohn im Unterricht wäre und eine Betreuung nur nachmittags stattfinden muß. Was unternimmt man denn dann so mit den Kiddies außerhalb der Schule? Die Schule hat wohl auch ein Rahmenprogramm, aber wie sowas aussieht, davon habe ich keine Vorstellung.

Also bitte ich um rege Info's...immer her damit, egal ob ihr schonmal Gasteltern ward oder selber Austauschschüler. Ich möchte doch, dass alles schön wird und wir nicht als "spiessige Alte" derherkommen :pfeifen:


Wie alt sind denn die Kinder? Und bekommst du einen Jungen oder ein maedchen? Das wuerd ich erstmal rausfinden. Dann vielleicht mal anrufen und fragen, wofuer sich das Kind interessiert, und darauf kann man dann ja schon diverse Aktivitaeten abzielen. Ein paar interessante Ausfluege zu Sehenswuerdigkeiten waeren sicher interessant.... wenn Ihr an der Nordseekueste lebt, vielleicht eine Tagesfahrt auf eine der inseln. Denk einfach, wie Du Dich freuen wuerdest, wenn DEIN kind total begeistert zurueckkommt und von super-interessanten Erlebnissen erzaehlt. Muss ja auch nichts teures sein. Wenn es in Eurer Gegend landschaftlich besonders tolle Sachen gibt, ein Tag dahin mit einem picknick oder einem .


Ich war einmal Austauschschülerin, und zwar (etwas ungewöhnlich) war ich in der Ukraine und dann natürlich meine Austauschpartnerin (sie war schon keine Schülerin mehr) bei mir.

Die Gasteltern haben eigentlich nicht so viel zu tun.
Die Hauptaufgabe meiner Mutter war Essen kochen und ihr Englisch wieder rausholen, von wegen der Verständigung. Allerdings ist meine Mutter auch den ganzen Tag zu Hause.
Das Rahmenprogramm wurde von der Schule gestaltet und die waren da auch gut beschäftigt. Am Unterricht haben sie fast gar nicht teilgenommen.
Einen Tag am Wochenende sind wir nach Ulm gefahren. Dort haben wir auch nen Stadtrundgang gemacht, so eine deutsche Stadt unterscheidet sich ja doch etwas von einer ukrainischen.

Es gab bei uns vorher eine Infoveranstaltung. Möglicherweise wird es das bei euch auch geben, ansonsten den zuständigen Lehrer schnappen und ausfragen.

Meines Erachtens musst du in der entsprechenden Woche nicht unbedingt Urlaub nehmen. Die brauchen eigentlich nicht so viel Unterhaltung.
Ich denke es reicht, wenn du abends etwas eher zu Hause bist, falls das möglich ist.

Wo sollte es denn hingehen, in welches Land? An meiner Schule gabs (je nach Fächern) die Wahl nach Frankreich, Italien, Russland oder in die Ukraine (das war fachunabhängig) zu gehen.


Ich würd da einfach mal ins kalte Wasser springen und es tun, auch wenn du nicht sämtliche Infos hast.
Vielleicht kannst du ja rausfinden, ob jemand aus der Klasse auch am Austausch teilnimmt. Dann könntest du dir mit den Eltern die Betreuung der Kids und die Bespaßung ein wenig teilen, damit du nicht über die ganze Zeit nur stundenweise arbeiten gehen musst.

Ich hab nicht ganz verstanden, woher das Gastkind kommt... aus Deutschland?


Hallo,

auch ich war mal Austauschschülerin. Wir haben eine Liste mit Franzosen und Französinnen bekommen und durften uns dann jemanden "aussuchen" . Den- oder diejenige haben wir dann angeschrieben. Wir auf französisch, die Austauschschüler auf Deutsch.

Wir sind damals als erstes nach Frankreich gefahren. Es war toll! Es war so, dass die Familie fürs Schlafen und Essen verantwortlich war, Programm hat die Schule gemacht, meistens waren wir unterwegs. Mal mit Austauschschüler, mal ohne. Ein- oder zweimal haben wir dann am Unterricht teilgenommen.
Naja, und abends und am Wochenende war frei. Abends haben wir uns meistens mit den anderen in der stadt getroffen, und einmal waren wir Eislaufen in der Eislaufhalle, auch mit den anderen.

Naja, als wir dann die Gäste in Deutschland hatten, haben wir uns in unserer Freizeit und abends dann auch mit unseren Freunden getroffen.

Ich denke, dass du sicherlich noch mehr Infos bekommen wirst, vielleicht einige Wochen bevor der Austausch stattfindet. Vielleicht haben sie lediglich die Termine gegeben, damit ihr euch darauf vorbereiten/ einstellen könnt.

Ist es denn so, dass der Austausch "gleichzeitig" stattfindet, sprich wenn ihr das Gastkind habt, ist dein Kind während der Zeit in der anderen Famile, oder so, wie ich es beschrieben habe (siehe oben)???

Alles in Allem würde ich es jedem wirklich nur empfehlen an so einem Austausch teilzunehmen. mir hat es auf jeden Fall viel gebracht...


LG Letrina2008

Bearbeitet von Letrina2008 am 10.06.2009 23:02:35


Das sind ja schon mal einige Infos - Danke dafür :blumen:

Die Jungs werden ca. 13 / 14 Jahre alt sein - und in Anbetracht der Pupertät haben die Schulen wohl beschlossen, NICHT geschlechtsübergreifend den Austausch vorzunehmen :lol: . Es kommt also auch ein Junge her. Der Austausch findet innerhalb Deutschlands statt (ca. 300km Entfernung).
Das Gastkind kommt als Erstes (wenns andersrum wäre, könnt ich das ja entspannter sehen ^_^ ), und zwar schon im September. In Anbetracht dessen, dass das Schuljahr erst im August anfängt, ist da keine allzu große Zeitspanne dazwischen und die Erfahrung lehrt mich, dass unsere Schule (oder vielleicht auch nur unsere Klassenlehrerin) immer sehr sehr kurzfristig mit irgendwelchen Infos rausrückt :wacko: . Mein Sohn fährt dann im April dorthin und wie wir jetzt erfahren haben, sind die 2 Jungs wohl sozusagen aneinander gebunden, solange der Austauschschüler hier ist.
Jetzt wo's ernst wird, bekommt mein Junior doch kalte Füße :o , aber er muß sich heute noch entscheiden - bin mal gespannt <_<


Hi Laura Su,

ich persönlich würde von so einem Austausch abraten - mein erster Eindruck.

Ich war selbst als Austauschschüler in den USA. Die Gründe, die mich skeptisch machen sind folgende:

- einmal das Alter: 13-14 erscheint mir zu jung (16 ist gut - oder aber 10 oder 11), nicht in der kritischen Phase.

- was bringt ein Austausch innerhalb Deutschlands? Für die Sprachkenntnisse bestimmt nichts. Auch nichts darüber, wie fremde Kulturen funktionieren, wie sie täglich leben. In Deutschland ist es. Gut, eine neue Familie kennenlernen und sich auf deren Sitten einstellen, sicherlich eine Erfahrung, aber warum denn nicht gleich ins Ausland. Wie gesagt, ich war damals in den USA, in Indiana mit 16 und dann nochmal für ein Jahr in Madrid mit 28. Beides Erfahrungen, die ich nicht missen will.

- Das dritte: Du sollst auch einen Jungen aufnehmen. Das finde ich nicht fair. Meine Eltern haben damals gezahlt für das Jahr, in dem ich in den USA war. Es gab keinerlei Verpflichtung, auch einen Schüler aufzunehmen. Die Organisation hat getauscht.


Wie du den Austausch beschreibst ist es eben die Partnerschule und keiner hat sich so richtig gekümmert - wohl mehr ne Pflichtveranstaltung (bitte nicht übel nehmen, wenn ich das so sage)

Überleg dir bitte, was dein Ziel ist für dich und für deinen Sohn.


Zitat (markaha @ 11.06.2009 21:57:58)
- einmal das Alter: 13-14 erscheint mir zu jung (16 ist gut - oder aber 10 oder 11), nicht in der kritischen Phase.

Hey markaha,

ich war in diesem Alter in Frankreich auf Austausch... war zwar etwas heavy, aber es bringt einen auch in der Entwicklung weiter. Grade in der "kritischen Phase" finde ich solche Erfahrungen wichtig, dass in anderen Familien normal ist, was man zuhause als ganz fürchterlich empfindet (bei mir war's damals das Tisch abräumen nach dem Essen... ich fands total ungerecht, dass ich da mithelfen musste. Meine Austauschpartnerin hat das wie selbstverständlich gemacht und ich hab mir ne Scheibe davon abgeschnitten).

Liebe cambria,

da geb ich dir recht, kommt eben auf die Umstände an. Klar etwas lernen ist immer gut und wenn es "nur" ist zu leben, wie andere eben leben.


Nur wenn Austauschschüler, dann find ich Ausland besser.


Markaha,
auch dir vielen Dank für deine doch sehr kritische Meinung :)

Zum Alter: Wieso sollte ein 13/14-Jähriger zu jung sein? Meist reissen sie sich doch auswärts noch eher zusammen als daheim; und die "kritische Phase" hat bei uns meines Erachtens noch nicht wirklich angefangen und ist eh bei jedem ín einem anderen Alter. Vernünftig und verständig sind sie in dem Alter allemal mehr als mit 10/11.

Zu Deutschland: Wieso muß es immer das Ausland sein? Sicher ist das noch eine ganz andere Erfahrung und hat auch einen Nutzen für die eigenen Sprachkenntnisse, aber deshalb würde ich einen Austausch innerhalb Deutschlands nicht minder bewerten. Es geht ja auch darum sich auf etwas Neues einzulassen und in jeder Familie geht es doch anders zu. Ich denke, dass es meinen Sohn in seiner Entwicklung auch weiterbringen wird, so ähnlich wie Cambria beschrieben hat.

Zur Aufnahme: Ich erwarte doch, dass mein Sohn auch irgendwo vernünftig unterkommt - also finde ich es nur fair, dass wir im Gegenzug auch ein Kind aufnehmen und uns kümmern. Es war kein Muß dahinter, wir hätten auch "am Austausch teilnehmen" und "kein Kind aufnehmen" ankreuzen können. Aber wie gesagt, finde ich sowas nicht in Ordnung, eine Hand wäscht eben die andere.


@markaha

Klar, wenn ich die Wahl zwischen einem Austausch innerhalb D's und einem ins Ausland hätte, würde ich allein schon des Abenteuerfaktors wegen den im Ausland wählen.
Aber letzten Endes ist es für den "erzieherischen" Faktor egal, denn schon im Nachbarhaus sind die Sitten und Regeln ganz anders, als am eigenen Küchentisch. Der Vorteil an einem innerdeutschen Austausch ist allerdings, dass die Rückreisekosten n icht so horrend hoch sind, wenn was passieren sollte.
Meine Eltern mussten damals, als ich in der 11. in den Staaten war, unterschreiben, dass wen ich mich daneben benehme (laut Statuten der Organisation hieß das auch schon: ne Kippe auf der Straße rauchen und dabei erwischt werden... komischer Verein), die Rückreisekosten bis zu einer Höhe von 4000 DM/Euro (weiß nicht mehr) selbst zu tragen.
Ähnliches mit Behandlungskosten, die natürlich in Deutschland viel einfacher zu verwurschteln sind, als bei Arztrechnungen aus dem Ausland.

An einem Austausch ins Ausland können Laura-Sue und ihr Zwerg ja immernoch später teilnehmen, wenn es sich anbietet.


Liebe Laura Sue,

ja du hast recht, war doch wohl etwas zu kritisch, mein Beitrag, ich hab ihn wieder durchgelesen, ich hätt auch andere Worte finden können.

Zumnächst mal: Ich finde so einen Austausch immer gut, was Neues sehen und was Neues erfahren, das hat noch niemanden geschadet.

Dass du freiwillig eingestimmt hast, auch einen Schüler aufzunehmen, spricht für dich. Die Freiwilligkeit war mir eben wichtig. Wir haben auch einen Amerikaner aufgenommen - so etwas zwei Jahre nach meinem Aufenthalt in den USA, der hatte aber nichts zu tun mir der Familie, wo ich war. Paul hiess er und er wollte Chef werden. :)

Das zweite: es ist sicherlich richtig, dass auch in deutschen Gastfamilien gelernt werden kann, dass es eben nicht nur die eigene Herkunftfamilie gibt, dass Regeln, Tagesablauf, Rechte und Pflichten eben von Familie zu Familie variieren. Ein Lerneffekt, der nicht zu unterschätzen ist.

Und das dritte - das Alter.
Klar ist es so, dass die Pubertät bei jedem Kind zu unterschiedlicher Zeit kommt und klar ist es so, dass sie unterschiedlich ausgeprägt ist. Ich sagte 10 oder 11 Jahre oder eben 16. Ich kann das begründen: Mit zehn oder elf Jahren ist es sozusagen ein "Kinderaustausch", mit 16 Jahren fast ein "Erwachsenenaustausch". In der Phase zwischen 12 und 15 finde ich es wichtig, dass Kinder eben zu Hause sind - gut, darüber kann man streiten.

Nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich so kritisch geschrieben habe, es war zwar so gemeint, aber ich hätte andere Worte finden können - nimm es als eine Entschuldigung.

Du hast meinen Argumenten deine entgegengesetzt - und die waren gut.

Ich wünsch euch alles gute bei diesem Austausch

LG

Markus


markaha,
du mußt dich nicht für deine Kritik entschuldigen. Ich finde es gut, wenn nicht alle nur in ein Horn reinstoßen, dafür ist ein Forum ja da - Meinungsaustausch eben :blumen:

Jetzt müssen wir eh erstmal abwarten, ob es klappen wird (keine Ahnung, wie viele Schüler da mitmachen wollen).
Und ich habe schon für mich beschlossen, dass ich in dieser Woche, in der der Gastschüler hier wäre, lieber doch frei nehme, dann wird alles weniger hektisch ablaufen B)


Ich habe davon geträumt, als junge Schülerin an einem Austausch teilzunehmen. Leider war es bei uns noch (bei euch ist es ja nicht zwingend) so, dass, wenn einer teilnimmt, auch ein Gastkind aufnimmt.
Dies wollte ich meiner Mama und den anderen nicht antun. Großfamilie eben.
Und so verzichtete ich auf den Ausstausch.
Meine jüngere Schwester träumte auch, und machte es wahr. Wir älteren waren bereits ausgezogen und es gab nun Platz für ein Austauschkind.

Es fand ein reger Papierkrieg zwischen den Kindern statt. Dann kam Pierre aus Frankreich. Ein liebenswerter 14jähriger Junge, der sehr, sehr höflich war. Auch er packte mit an. Tagsüber ging er mit meiner Schwester zum Unterricht, nachmittags dann eben Programm. Mal schwimmen, Tennis, oder eben in der Stadt sich mit den anderen Treffen. Am letzten Tag machten wir alle winke winke und Pierre fuhr zurück nach Frankreich.

Dann fuhr meine Schwester nach Frankreich. Aber nicht nach Pierre, sondern zu einem Mädchen. Auch hier wieder Schriftwechsel vorab. Das war damals so. Voller Erwartungen fuhr meine Schwester nach Frankreich. Vor allem die französiche Küche, an die sie sich noch von div. Urlauben erinnern konnte, ließ ihr das Wasser im Mund zusammen laufen. Dann wurde sie bitterlich enttäuscht.
Sie kam mehr oder weniger in eine Chaotenfamilie hinein. Die gute französiche Küche bestand aus Lieferdienst. In den ersten zwei Tagen war man noch bemüht, dem Gastkind aus Allemagne die Gegend zu zeigen. Dann ebte das Interesse ab. Auch bei dem französichen Mädchen. Meine Schwester trabte mehr oder weniger hinter dem Mädchen her und zählte die Tage der Heimfahrt.
Einziger Vorteil für sie, die Aussprache hat sich verbessert.

Gegen einen Innerdeutschen Austausch hätte ich gar nichts einzuwenden.
Sicherlich ist es toll, wenn ein Bayer mal ne Woche an der Küste ist, oder ein Hamburger Dirn in NRW. Deutschland hat so schöne Ecken, warum sollte man das nicht schon bei einem Austausch in jungen Jahren entdecken können.
(Wenn man mal bedenkt, wohin die Urlaubsreisen manchesmal gehen, bleibt Deutschland meist unentdeckt)

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Austausch. Egal, wie es ausgeht, hinterher ist man meist um die eine oder andere Erfahrung reicher.

Edith meint, kleiner Tippfehler

Bearbeitet von Eifelgold am 15.06.2009 20:17:14


Liebe Laura-Sue,

ich hab etwas in deiner Eröffnung des freds total überlesen, nämlich dass es sich nur für einen Austausch über eine Woche handelt. Das scheint mir mit ein springender Punkt zu sein. Irgendwie ist ein meinem Hirn festverankert - Schüleraustausch mindestens ein halbes Jahr, besser noch ein Jahr.

Ja, ich weiss, wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;) . Ich habe also mein erstes kritisches statement unter einer (von mir angenommen) falschen Voraussetzung abgegeben. Du hattest ja auch geschrieben, dass es sich um eine Woche handelt, zwar nicht explizit, aber implizit.

Ich bin eben nochmal drauf gestossen bei deinem Satz, dann nehm ich mir für die Woche frei.

Dann stellt sich mir das alles ganz anders da.

Kann ich nur zuraten und als Freizeitbeschäftigung für deinen Schüler/in fällt mir spontan ein: Umgebung kennenlernen, regionale Küche kennenlernen, Gesellschaftsspiele, Besuch von Verwandten und Freunden von dir.

Bestimmt hat euere Schule auch ein Programm zusammengestellt für die Austauschschüler - würde da auch mal Rücksprache halten. Eine Woche vergeht doch schneller als man es sich vorstellen kann. Ach ja, und eines: mach einfach das, was du mit deinem Kind auch machst.

Wünsche dir viel Glück



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